SICHERHEITSHINWEISE Zusätzlich zu den aufgeführten Sicherheitshinweisen gelten die ergänzenden Sicherheits hinweise in den jeweiligen Bedienungsanleitungen der Produkte. Bedienungsanleitungen für unsere Produkte finden Sie auf unserer Website: www.hbkworld.com/e/products Bestimmungsgemäße Verwendung Die digiBOX ist ausschließlich für Messaufgaben und für direkt damit zusammen hängende Steuerungsaufgaben (Automatisierungssysteme) ausgelegt.
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VORSICHT Eine Änderung des Produkts kann zu unsicheren Betriebsbedingungen führen. Dies kann leichte oder mittelschwere Verletzungen zur Folge haben. Öffnen oder verändern Sie das Produkt nicht. Führen Sie keine Wartungsarbeiten an dem Produkt durch. Das Produkt ist wartungs frei. Führen Sie keine Reparaturarbeiten am Produkt durch. Das Produkt enthält keine Teile, die vom Benutzer repariert werden können.
VERWENDETE KENNZEICHNUNGEN In dieser Anleitung verwendete Kennzeichnungen Wichtige Hinweise für Ihre Sicherheit sind besonders gekennzeichnet. Beachten Sie diese Hinweise unbedingt, um Unfälle und Sachschäden zu vermeiden. Symbol Bedeutung Diese Kennzeichnung weist auf eine mögliche gefähr WARNUNG liche Situation hin, die – wenn die Sicherheitsbestim mungen nicht beachtet werden –...
Auf dem Gerät aufgebrachte Symbole Abb. 2.1 digiBOX Weighing, aufgebrachte Symbole (abgebildete Konfiguration: K-DBX-4S-AD-IE-W-WLT) Erdungssymbol Das Erdungssymbol weist auf die Notwendigkeit hin, das Gerät über die Befestigungsbohrungen in das Erdungskonzept mit einzubeziehen – siehe Kapitel 4.1 „Erdungskonzept“, Seite 18. Kalibrieraufkleber Der Platzhalter ist für das Aufkleben des Qualitätssiegel vorgesehen.
ÜBERBLICK Die nachstehenden Ausführungen und Inhalte dieser Bedienungsanleitung beziehen sich auf die digiBOX in der Weighing Ausführung. Die Industrial Firmware ist speziell auf kraft messtechnische Anwendungen und Prozesse ausgelegt. Die digiBOX Weighing wird als konfigurierbares Produkt angeboten – siehe Kapitel 3.4 „Gerätetypen“, Seite 14. Modulübersicht und Funktion Die digiBOX Weighing ist ein Mehrkanal Messverstärker zur Auswertung von Sensoren auf Basis von Dehnungsmessstreifen (DMS).
verzeichnis gesteuert werden – siehe Abschnitt Objektverzeichnis. Die Gerätesteuerung über das Objektverzeichnis kann ebenso über die Feldbusschnittstelle aus der SPS sowie über die zur Verfügung stehenden IT-Protokolle vorgenommen werden. Für die konventionelle Prozesssteuerung stehen 4x DIOs und 4x frei skalierbare Analog ausgänge (±10 V, 4-20 mA, umschaltbar) über den IO Anschluss zur Verfügung.
Anschluss Beschreibung Bezeichnung P2 OUT Anschluss Industrial Ethernet, M12 Stecker, 4-polig, D-kodiert, (female) Anschluss Ethernet, M12 Stecker, 4-polig, D-kodiert, (female) Abb. 3.3 digiBOX Weighing Anschlusstabelle (abgebildete Konfiguration: K-DBX-4S-AD-IE-W-WLT) Status LEDs Die digiBOX besitzt Status LEDs, die den Zustand des Gerätes sowie der Kanaleingänge und der Industrial Ethernet Anschlüsse anzeigt.
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Geräte SYS-LED (Status) am Anschlussstecker POWER SYS-LED Status Bedeutung (SYS-LED) Im Betrieb. Das Gerät arbeitet fehlerfrei innerhalb der Spezifikation. Blinkend (1 Hz) Die LED blinkt bei der Initialisierung des Gerätes. Das Gerät hat einen Systemfehler. Prüfen Sie den Sensoranschluss, Versorgungsspannung und die Einstellungen.
Gerätetypen Die digiBOX ist als konfigurierbares Produkt erhältlich. Zur Auswahl stehen verschiedene Kombinationen aus Kanalanzahl (2-4) und zwei Varianten mit unterschiedlichen Digi tal-/Analogausgängen. Über die Konfiguration der Firmware Version wird die entspre chende Wahl zwischen einer Industrial und einer Weighing Firmware gewählt. Nach stehend ist eine Konfigurationsübersicht mit der entsprechenden Struktur des Bestellcodes aufgeführt: digiBOX Weighing...
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K‐DBX Code Option 1: Sensor Eingang 2 Piezo Eingänge 2 DMS Eingänge 2 Piezo und 2 DMS Eingänge 4 Piezo Eingänge 4 DMS Eingänge Code Option 2: Konventionelle Prozesssteuerung 4x DIO und 4x Analog Out (+10 V, 4…20 mA, umschaltbar) 8x DIO Code Option 3: Feldbus...
MONTAGE Die digiBOX muss mit zwei M4 Schrauben fest auf einem ebenen Untergrund verschraubt werden. Die Lage ist dabei beliebig. Die Verschraubung des Gehäuses dient gleichzeitig zur Fixierung und Erdung des Gerä tes. Um die Erdung zu realisieren, muss eine Zahnscheibe M4 zwischen dem Kopf der Befestigungsschraube und dem digiBOX Gehäuse montiert werden, die damit eine Ver...
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Erdungsöse Zahnscheibe Kontermutter Zahnscheibe Verschraubung des Gehäuses mit Erdungsöse (Kabelschuh) und Abb. 4.2 zusätzlicher Mutter und Zahnscheibe Unerwünschte Potentialausgleichsströme müssen vermieden werden. Aus diesem Grund werden der Sensor und Verstärker auf das gleiche Potential gelegt. Hinweise für das sen sorseitige Erdungskonzept für DMS-Aufnehmer werden in Kapitel 5.1.1 „DMS-Sensoranschluss und Schirmungskonzept“, Seite 20 gegeben.
Der Versorgungsanschluss sowie die Signal- und Fühlerleitungen der DMS-Sensoren, müssen so installiert werden, dass elektromagnetische Einstreuungen keine Beeinträchti gung des Messsignals hervorrufen. Als Vorgabe zur korrekten Umsetzung dient das HBK Greenline-Schirmungskonzept. Beim Greenline Schirmungskonzept ist die Messkette durch eine geeignete Führung des Kabelschirms von einem Faraday’schen Käfig komplett umschlossen.
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Tipp Bei HBK Kraftaufnehmern mit fest angeschlossenem Anschlusskabel ist der Kabelschirm bereits ab Werk flächig mit dem Sensorgehäuse verbunden. Ist der HBK-Sensor bereits mit Anschlusskabel und passendem M12-Anschlussstecker für die digiBOX konfiguriert, wird der Faraday’sche Käfig durch die Verschraubung der Steckergehäuse des M12-Anschluss...
5.1.3 DMS-Vollbrücke in 4-Leiter-Schaltung Der Anschluss von DMS Sensoren in 4-Leiter Schaltung wird durch eine Brückung der Fühlerleitungen am Kanaleingang realisiert. Ohne die aufgezeigten Rückführbrücken findet in der digiBOX keine Sensorerkennung statt. Nachfolgend ist das Anschlussbild einer DMS-Vollbrücke in Vierleiterschaltung abgebildet. Kabelschirme auf Kabeladerfarbe (HBM-Aufnehmer Farbkodierung) Steckergehäuse...
Anschluss Beschreibung Spannungsversorgung Versorgungsspannung + (Vsys) Anschlussbuchse M12, 4-polig, T-kodiert, (male) Abb. 5.4 digiBOX Weighing Anschluss Versorgungsspannung IO-Anschluss (Digital I/Os und Analog Out) Am IO Anschluss werden die 4x DIOs und 4x frei skalierbare Analogausgänge (±10 V, 4-20 mA, umschaltbar) für die konventionelle Prozesssteuerung angeschlossen. Dieser Anschlussstecker ist als M12, 12-polig, A-kodiert ausgeführt.
Wichtig Zum Betrieb der Digital I/O ist eine separate DIO Spannungsversorgung (10 30V) nötig. Diese Versorgungsspannung ist an Pin 12 (V+ DIO) und Pin 6 (GNDDIO) anzuschließen. Information Es ist möglich, einen separaten Ground am IO-Anschluss (Pin 6, GNDDIO) anzuschließen. Feldbus Anschluss Der Industrial Ethernet Anschluss für PROFINET erfolgt über die beiden Anschlüsse P1 IN und P2 OUT.
INBETRIEBNAHME Dieses Kapitel beschreibt, wie Sie eine Verbindung mit der digiBOX über den Ethernet Anschluss (TCP/IP) herstellen, um auf den Webserver des Gerätes zuzugreifen. Zunächst wird auf das Betriebsverhalten der digiBOX beim Einschalten eingegangen. Einschalt- und Betriebsverhalten Beim allerersten Gerätestart wird der Werksparametersatz geladen und aktiviert (Initialisierung).
6.2.2 APIPA (Automatic Private IP Addressing) Das APIPA Protokoll wird nach 45 Sekunden Timeout der digiBOX aktiviert, wenn keine IP-Adressvergabe durch einen DHCP-Server vorgenommen wurde. Nach ca. 60 Sekunden hat die digiBOX eine IP-Adresse gemäß APIPA Protokoll eingestellt. Der APIPA Protokoll vorschrift folgend wird eine IP-Adresse im Netzwerk im Adressbereich von 169.254.1.0 bis 169.254.254.255 gewählt.
digiBOX Typenschild mit Beispiel Seriennummer Abb. 6.1 Information Die Seriennummer der digiBOX befindet sich auf dem Typenschild des Gerätes und wird zusätzlich auf dem Verpackungslabel der Umverpackung sowie in der Lieferdokumentation (Lieferschein) angegeben. 6.2.3 Statische IP-Adresse Die IP-Adresse der digiBOX kann auf eine statische IP-Adresse eingestellt werden. Die entsprechende Netzwerkeinstellung wird im Webserver unter Gerät ³...
In der nebenstehenden Abbildung ist die Einstel lungen einer beispielhaften festen IP-Adresse dargestellt. Die Eingabe eines Domain-Namen-Systems (DNS) sowie eines Network Time Protocol (NTP) ist nur relevant, wenn die digiBOX als MQTT Client verwendet wird. Mehr Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt MQTT. Tipp Eine statische IP-Adresse kann auch über das Device Discovery Tool eingestellt werden –...
6.3.1 Zugriff über Geräte Hostname Die digiBOX kann unabhängig von der verwendeten Anschlusstopologie (Direktver bindung oder Netzwerk/Switch) über den Geräte Hostnamen aufgerufen werden. Der Geräte Hostname der digiBOX setzt sich ab Werk aus der folgenden Syntax zusammen: http://digibox-83ab.local Die Ziffern 1234 entsprechen dabei den letzten vier Ziffern der eineindeutigen Serien nummer des Gerätes.
Beispiel: Wichtig Der digiBOX Webserver verwendet keine https Verschlüsselung. Bitte verwenden Sie nur http://digiBOX-XXXX.local Der Geräte Hostname der digiBOX kann im Webserver geändert werden – siehe Abschnitt Webserver. Wichtig Sollte der Geräte Host-Name verstellt worden sein und der neue Geräte Hostname ist nicht bekannt, können Sie auf das Gerät über das Device-Discovery Tool oder über das Upnp Protokoll zugreifen und den Geräte-Hostnamen zurück setzen.
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Abb. 6.5 Gerätesuche im Netzwerk, Geräteanzeige mit Upnp Mit einem Rechtsklick auf das Geräteicon der digiBOX kann man den Webserver aufrufen, ein Shortcut Symbol erzeugen und die Geräteeigenschaften anzeigen lassen. Unter Modell wird die K-MAT Produktkonfiguration ohne das Merkmal K und ohne Leerzeichen dargestellt.
Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihre IT-Abteilung. 6.3.4 Zugriff über Device Discovery Tool HBK bietet ein Device Discovery Tool zum Download an, mit dem der Gerätezugriff auf die digiBOX verwaltet werden kann. Download des Device Discovery Tools unter www.hbkworld.com/digibox-industrial...
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Das Device Discovery Tool scannt das Netzwerk nach angeschlossenen HBK-Mess verstärkern. In der nachstehenden Abbildung ist die Funktionsübersicht des Device Discovery Tools dargestellt. Device Discovery Tool Übersicht Abb. 6.7 Im Reiter Name wird der aktuell eingestellte Geräte Hostname der digiBOX angezeigt.
Abb. 6.8 Device Discovery Tool / Webserver Zugriff Ebenso kann die IP-Adressen Einstellungen unter Configure network settings vorgenom men werden. Hierbei ist es möglich die Einstellung auf DHCP zu stellen oder eine feste IP-Adresse zu vergeben. Abb. 6.9 Device Discovery Tool / IP-Adresse Einstellungen Lösungsleitfaden - Kein Gerät gefunden Sollten Sie keine Verbindung zur digiBOX herstellen können, sind mehrere Ursachen mög...
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Ist das Ethernet Anschlusskabel am richtigen digiBOX-Anschluss (Label ETH) ange schlossen? Sind alle Kabel richtig angeschlossen und verschraubt? Ist die Stromversorgung eingeschaltet, innerhalb des vorgegebenen Spannungs bereichs und nicht in der Strombegrenzung? Leuchtet die SYS-LED der digiBOX grün? Leuchtet (An oder blinkend) die LINK-LED der digiBOX? Leuchtet mindestens eine der LEDs im Netzwerkanschluss Ihres PCs? Haben Sie die richtige Schnittstelle beziehungsweise den richtigen Schnittstellen...
WEB-BENUTZEROBERFLÄCHE Wichtig Sie können maximal 1 Netzwerkverbindung aufbauen. Mehrfache Verbindungen sind nicht möglich. Falls Sie versuchen, eine weitere Verbindung aufzubauen, wird diese mit der Fehlermeldung „Verbindung zum Gerät verloren“ abgewiesen. Über die integrierte webbasierte Benutzeroberfläche konfigurieren Sie Ihre digiBOX und nehmen Einstellungen am Gerät vor.
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Information Nach dem Einschalten wird als erstes der Start-Parametersatz geladen und aktiviert (Initialisierung). Die digiBOX benötigt ca. 3 Sekunden, bis sie Messwerte an den Webserver ausgibt. Abb. 7.1 digiBOX Einstellungen Im digiBOX Webserver wird die grundsätzliche Parametrierung des Gerätes vorgenom men.
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Feldbus Parametersätze Gerätespeicher MQTT OpenDAQ Weitere Bereiche mit Einstellungen sind den vorhandenen Einzelkanälen und dem Summenkanal zugeordnet: Allgemeine Einstellungen Skalierung (Einzelkanal) / Eckenlastabgleich (Summenkanal) Wägeart Spitzenwert Auto-Null Filter Anwendungsmodus Tipp Sämtliche Einstellungen im Webserver können über das Objektverzeichnis ausgelesen, bzw. beschrieben werden. Der Zugriff auf das Objektverzeichnis erfolgt über die Feldbus- Protokolle oder die REST-API.
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Auswahlfeld Bei einem Auswahlfeld müssen Sie einen der Einträge auswählen. Abb. 7.2 Auswahlfeld Speichern und Sichern von Einstellungen Nehmen Sie Einstellungen direkt in einem Feld vor, so speichern Sie die Einstellungen mit einem Klick auf das Schaltfläche ANWENDEN. Die Einstellungen werden nur bis zum nächsten Neustart der digiBOX verwendet.
Wichtig Wenn Sie die digiBOX an einer Steuerung betreiben, werden neue Werte ebenfalls zunächst nur temporär im Gerät gespeichert. Klicken Sie im Statusbereich in der ersten Zeile auf den Namen des Parametersatzes oder gehen Sie zum Menüpunkt Parametersätze, um Einstellungen dauerhaft zu sichern. Das Symbol erscheint neben dem Menüpunkt Parametersätze, sobald Sie Änderungen vorgenommen haben, die noch nicht dauerhaft gesichert wurden.
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Die Hauptelemente des Homescreens bestehen aus den folgenden Elementen: Sidebar (1) Linienschreiber (2) Übersicht Messkanäle (3) Übersicht Analog Out (4) (falls verfügbar) Übersicht Digital-i/O (5) Übersicht Spitzenwerte (6 Header Anzeige (7) In der Sidebar (1) können verschiedene Untermenüs ausgewählt werden. Im Linienschreiber (2) werden die entsprechenden Signale für jeden gewähltem Kanal anzeigt.
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SYS-LED und Kanal LEDs im 0,5 Hz Takt. Die Sprache des Webservers kann in der Header Anzeige auf Deutsch oder Englisch umgeschaltet werden. Im oberen linken Teil der Hea der Anzeige wird das Logo der digiBOX dargestellt. In den Klammern wird der aktuell ein gestellte Geräte-Hostname angegeben.
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Symbol Status Erläuterung Gerät finden Klicken Sie auf das Symbol, um die System-LED der verwendeten digiBOX rot/grün blinken zu lassen. Hilfe Ruft die Online-Hilfe auf. Je nach Menüpunkt wird das entsprechende Thema in der Hilfe aufgerufen. Sprache Schalten Sie mit diesem Symbol die Anzeigesprache zwischen Deutsch und Englisch um.
Genaue Null Zeigt das Erreichen des 0-Wertes nach dem Einschwingen an. Mehrbereichs Zeigt, ob sich die digiBOX im Einbereichsmodus anzeige befindet oder nicht. Die Zahl zeigt dann an, in welchem Bereich sich die Waage befindet. Geräteeinstellungen Auf der linken Seite des Homescreens befindet sich die Sidebar mit den jeweiligen Rei tern zur Einstellung der spezifischen Gerätefunktionen.
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Eine Beschreibung der einzelnen Status- und Fehlerangaben befindet sich in den beiden folgenden Tabellen. Abb. 7.8 Webserver, Status Allgemein, Fehleranzeige digiBOX Weighing WEB-BENUTZEROBERFLÄCHE...
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Status Allgemein Beschreibung Herzschlag Schaltet jede Sekunde um, um anzuzeigen, dass das Gerät normal funktioniert Gerät bereit Wird nach Abschluss der Initialisierung eingeschaltet und schaltet sich nie aus CH1 vorhanden Frontend-Kanal 1 ist verfügbar (SG oder PZ) CH2 vorhanden Frontend-Kanal 2 ist verfügbar (SG oder PZ) CH3 vorhanden Frontend-Kanal 3 ist verfügbar (SG oder PZ) CH4 vorhanden...
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Fehler Status Beschreibung Stromversorgung digiBOX-Versorgungsspannung außerhalb des Nennbe reichs (zu hoch oder zu niedrig) Analogausgang Schutz Schutz des Analogausgangs aktiviert. Der Analogausgang ist daher nicht mehr funktionsfähig, Verdrahtung prüfen! Tab. 7.2 Webserver, Fehler Status, Beschreibungen Wichtig Ein aktiver Fehler (rot) beim DIO und Analogausgang schlägt aus, sobald der Fehler bei einem einzelnen DIO oder Analogausgang festgestellt wird.
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digiBOX Webserver Netzwerkeinstellungen Abb. 7.9 Wichtig Nach Einstellung einer statischen IP-Adresse verliert der Browser die Verbindung zum Webserver. Unter Zugriff über den Geräte Hostnamen oder der zuvor eingestellten sta tischen IP-Adresse kann der Webserver wieder aufgerufen werden. 7.2.3 Aktualisierung – Firmwareupdate Unter dem Untermenü...
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das Release-Datum der aktuell installierten Firmware angezeigt. Der Web-Applikation Hash beschreibt den Versionsstatus der Webserver Anwendung. Mit Klick auf den Button Firmware wählen, kann eine neue Firmware auf die digiBOX aufgespielt werden. Abb. 7.10 digiBOX Webserver Aktualisierung der Firmware Information Das jeweils aktuellste Firmwareupdate für die digiBOX steht auf der Produktseite der digiBOX zum Download zur Verfügung (https://www.hbkworld.com/digibox-weighing...
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einstellungen werden der aktuell eingestellte Geräte Hostname sowie die IP-Zusatzein stellungen beibehalten. Abb. 7.11 digiBOX Webserver Werkseinstellung Mit dem Befehl GERÄT NEU STARTEN startet das Gerät neu. Die Verbindung zum Gerät wird zeitweise unterbrochen. Digital I/O Zum Betrieb der Digital I/Os muss eine separate Spannungsversorgung (V+DIO) am IO- Anschluss angeschlossen werden.
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Die Parametrierung der Digital I/Os erfolgt im Webserver im Menü Digital-I/O. Abb. 7.12 Digital I/O, Einstellung der verschiedenen Betriebsmodi Je nach eingestelltem Anwendungsmodus können den Digital-I/O verschiedene Funktionen zugeordnet werden: Tara Null Statistik löschen Hoher Pegel Tiefer Pegel digiBOX Weighing WEB-BENUTZEROBERFLÄCHE...
nur Checkweigher: Start Kontrollwaage nur Füller: Grobstrom Feinstrom Füller Start Füller Stop Füller anlernen Wichtig Zum Betrieb der Digital I/Os muss eine Spannungsversorgung an den IO-Anschluss Pin 12 (V+DIO) und Pin 6 (GNDDIO) angelegt werden. Ohne eine angelegte Spannungsversorgung wird ein entsprechender Hinweis über dem Dropdownmenü angezeigt. Information DIO –...
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7.4.1 Spannungsausgang Die Parametrierung der Spannungsausgänge wird im Menü Analogausgang ³ Analog ausgang 1-4 vorgenommen. Abb. 7.14 Einstellungen Spannungsausgang Im Dropdownmenü Modus kann zwischen drei Betriebsmodi für den Spannungsausgang ausgewählt werden. Deaktiviert Testsignal Signal Wird der Modus Deaktiviert gewählt, liegt kein Spannungspegel am Ausgang an – der Spannungsausgang ist inaktiv.
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werden. In der rechten Spalte der Skalierungstabelle kann der gewünschte Ausgangs spannungsbereich eingestellt werden. Information Die Ausgabe des Spannungssignals wird bei den eingestellten Limits geclipt. Wird bei spielsweise ein 5V Signal als Endpunkt der Skalierung eingetragen, werden bei einer Überschreitung des Messsignals keine höheren Spannungen als 5V ausgegeben. Im Eingabefeld Wert bei „ungültig“-Signal wird definiert, welches Spannungssignal aus...
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Wird der Modus Deaktiviert gewählt, liegt kein Strom am Ausgang an – der Stromaus gang ist inaktiv. Im Betriebsmodus Testsignal kann ein benutzerdefiniertes konstantes Stromsignal zwischen 1 und 23 mA eingestellt werden. Im Betriebsmodus Signal kann im Dropdownmenü Quelle ein Quellsignal ausgewählt werden. Zur Verfügung stehen die folgenden Quellsignale Quellsignale aus Kanal 1-4 Spitzenwerte 1-4...
Parametersätze Im Menü Parametersätze können bis zu 10 Parametersätze gespeichert werden. Ein Parametersatz umfasst sämtliche im Webserver eingestellten Geräte- und Parameterein stellungen. Abb. 7.16 digiBOX Webserver Parametersätze Information Die Netzwerkeinstellungen werden nicht in den Parametersätzen mit abgespeichert. digiBOX Weighing WEB-BENUTZEROBERFLÄCHE...
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In dem Dropdown Menu Aktiver Parametersatz kann ausgewählt werden, welcher Parametersatz aktiviert werden soll. Durch Klicken auf AKTIVIEREN, wird der entspre chende Parametersatz geladen. Um vorgenommene Änderungen im Webserver in einem Parametersatz zu speichern, klickt man auf das Speichern Symbol (Diskette). Es öffnet sich ein Eingabefeld, in dem der Name des Parametersatzes eingegeben werden kann.
Allgemeine Einstellungen Abb. 7.17 Menü Allgemein Folgende Einstellungen sind vorhanden: Maßeinheit: Wählen Sie die gewünschte Maßeinheit. Dezimalpunkt: Wählen Sie die gewünschte Anzahl der Dezimalstellen. Die maximal darstellbare Anzahl an Vor- und Nachkommastellen beträgt 8. Übersteigt Ihre Auswahl diesen Wert, wird die Auswahl verworfen. Auflösung: Wählen Sie die gewünschte Auflösung für Ihren Messbereich.
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(1 / (10^Anzahl der Kommastellen)) * Auflösung und entspricht damit der „kleinsten“ Änderung, die die Waage anzeigt (Ziffernschritt ). Für drei Nachkommastellen und eine Auflösung von 0,002 ergibt sich 2/s. Der Wert von d wird auch in der zweiten Zeile unter Wägebereich in der Klammer angezeigt (e = ). TARIEREN Tara: In diesem Feld sehen Sie den aktuellen Tarawert, falls Sie über tariert haben.
Name Index Subindex Wert oder Länge in Bit Anzahl Dezimalstellen 0x6013 0x01 0xfd4b0000 = mg 0x004b0000 = g 0x00a60000 = lb 0x00020000 = kg 0x004c0000 = t Maßeinheit 0x6015 0x01 0x00210000 = N 0x03210000 = kN 0x06210000 = MN 0x00560000 = Nm 0x03560000 = kNm 0x06560000 = MNm Auflösung...
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Belasten Sie die Waage mit dem Kalibriergewicht. Klicken Sie auf MESSEN und warten Sie, bis die Messung abgeschlossen ist. Klicken Sie auf WEITER. Zum Abschluss werden die Messergebnisse des Abgleichs angezeigt. Klicken Sie auf MESSEN, um einen neuen Abgleichvorgang zu starten. Abb.
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Information Bei PROFINET können Sie den Abgleich über folgende Objekte vornehmen: Name Index Subindex Wert oder Länge in Bit Nennlast des Sensors 0x6113 0x01 Prüfgewicht 0x6152 0x00 Nullpunkt messen 0x6002 0x01 0x7a6c6163 Prüfgewicht messen 0x6002 0x01 0x6e6c6163 Abgleich abbrechen 0x6002 0x01 0x74697865 Manueller Abgleich...
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Abb. 7.19 Manuelle Skalierung digiBOX Weighing WEB-BENUTZEROBERFLÄCHE...
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Wägeart In diesem Menü nehmen Sie die Einstellungen für eine Mehrbereichswaage vor. Abb. 7.20 Menü Wägeart Tipp Sie können jederzeit im gewählten Anwendungsmodus eine Messung vornehmen und zum Menüpunkt Filter wechseln, um Ihr Signal für die Auswertung zu optimieren digiBOX Weighing WEB-BENUTZEROBERFLÄCHE...
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Wählen Sie aus, ob Sie eine Multi-Range- oder Multi-Intervall-Anwendung realisieren möchten. Geben Sie dann die Werte für die jeweiligen Grenzen ein. Belassen Sie den Wert auf 0, um die zweite Grenze nicht zu verwenden. Information Die Auflösung einer Stufe wird in Abhängigkeit von der ursprünglich gewählten Auflösung automatisch ermittelt.
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Spitzenwerte Abb. 7.21 Menü Spitzenwerte Legen Sie fest, ob Spitzenwerte erfasst werden sollen und von welcher Quelle: mV/V (Rohwerte des Sensors) Brutto-Messwert Netto-Messwert Die aktuellen Werte für Minimum, Maximum und Spitze-Spitze werden auf dem Home screen angezeigt, sobald Sie eine der Varianten auswählen. digiBOX Weighing WEB-BENUTZEROBERFLÄCHE...
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7.10 Auto-Null Abb. 7.22 Menü Automatischer Nullabgleich Auf dem Homescreen können Sie die einzelnen Kanäle über die Tasten TARA und NULL manuell Tarieren und manuell Nullstellen. Falls bei Ihrer Waage eine kontinuierliche „Verschmutzung“ auftritt oder die Waage bei stark unterschiedlichen Temperaturen arbei tet, zum Beispiel bei LKW-Waagen, ist die Funktion automatisches Nullstellen hilfreich: Das Nullstellen innerhalb des gewählten Bereichs wird automatisch ausgeführt.
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Nullstellzähler/Nullstellintervall: Geben Sie hier entweder die Zeit an, über die das Nullstellen erfolgen soll, oder die Anzahl der Messwerte. Die Messrate beträgt 2 kHz. 7.11 Filter In diesem Menü finden Sie verschiedene Werkzeuge, die Ihnen helfen, Ihre Messdaten zu analysieren und die verfügbaren Filter so zu konfigurieren, dass Sie das bestmögliche Ausgangssignal erhalten.
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grafisch dargestellt. Es werden nur Messwerte angezeigt, die nach dem Verbinden mit dem Gerät gemessen wurden, da die Werte nicht in der digiBOX gespeichert werden. Positionsmarker Am jeweils äußeren linken und rechten Rand befinden sich zwei Positionsmarker, die Sie mit der Maus über die Messwerte ziehen können. Sie erhalten direkt unterhalb der Grafik die exakten Messwerte sowie die Differenz zwischen beiden Positionen angezeigt.
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Alternativ können Sie die Auswirkung der gewählten Filter auf eine Sprungfunktion dar stellen lassen: aktivieren Sie die Option Sprungantwort. Wichtig Die Einstellungen werden zunächst nur temporär gespeichert. Sie können diese, wie alle geänderten Werte, im Menü Parametersätze dauerhaft im Gerät sichern. 7.11.1 Hinweise zu den Filtern FIR-Filter Dies sind Tiefpassfilter mit einer sehr steilen Filtercharakteristik.
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deshalb eine relativ starke Filterung wählen, um eine ruhige Messwertanzeige zu bekom men (Stillstand). Vorteilhaft ist, dass bei statischen Anwendungen in der Regel keine Störschwingungen durch die Anwendung selbst erzeugt werden. Lediglich benachbarte Einrichtungen könn ten mechanische Vibrationen auf die Waage übertragen, zum Beispiel durch Boden schwingungen, und müssten dann berücksichtigt werden.
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7.12 Anwendungsmodus Es kann zwischen zwei Anwendungsmodi entschieden werden: Kontrollwaage und Füller. Abb. 7.24 Menü Anwendungsmodus digiBOX Weighing WEB-BENUTZEROBERFLÄCHE...
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7.13 Kontrollwaage (Checkweigher) Aktivieren Sie bei Anwendungsmodus die Einstellung Kontrollwaage, um die benötigten Parameter eingeben zu können. Abb. 7.25 Aufbau einer Kontrollwaage Abb. 7.26 zeigt den typischen Aufbau einer Kontrollwaage: Links das Transportband zur Zuführung des Wägeguts, in der Mitte befindet sich die eigentliche Waage, rechts wird das verwogene Wägegut abtransportiert.
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Abb. 7.26 Kontrollwaage (Beispiel) Um die einzustellenden Werte bestmöglich auf Ihren Prozess abzustimmen, können Sie eine Messung mit den gewählten Parametern durchführen lassen: AUFZEICHNUNG STARTEN. Im Feld Ergebnisse/Statistik sehen Sie, welche Daten sich bei den gewählten Einstellungen ergeben und in der Grafik sehen Sie den Verlauf der Messung. Es werden jedoch nur Messwerte angezeigt, die nach dem Verbinden mit dem Gerät gemessen wurden, da die Werte nicht in der digiBOX gespeichert werden.
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Wichtig Die Einstellungen werden zunächst nur temporär gespeichert. Sie können diese, wie alle geänderten Werte, im Menü Parametersätze dauerhaft im Gerät sichern. Start mit Pre-Trigger und bei Pegel Wählen Sie Pre-Trigger als Triggermodus und Pegel als Triggerquelle aus. Einschwingzeit Messzeit Messwert Pegel Zeit...
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Einschwingzeit Messzeit Messwert Zeit ext. Trigger Abb. 7.28 Ablauf einer Messung (Beispiel) Die Grafik zeigt vereinfacht die verschiedenen bei der Messung auftretenden Zeiten, für die Sie geeignete Werte finden müssen. Der externe Trigger löst bei steigender Flanke aus. Sie können nach einer Aufnahme die Werte sowohl über die Cursor als auch über die Eingabefelder ändern, beide sind synchronisiert.
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Messzeit Verzögerung Post-Trigger Messwert Toleranz Zeit ext. Trigger Abb. 7.29 Ablauf einer Messung (Beispiel) Die Grafik zeigt vereinfacht die verschiedenen bei der Messung auftretenden Zeiten, für die Sie geeignete Werte finden müssen. Der externe Trigger löst bei steigender Flanke aus. Sie können nach einer Aufnahme die Werte sowohl über die Cursor als auch über die Eingabefelder ändern, beide sind synchronisiert.
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7.14 Füller Aktivieren Sie bei Anwendungsmodus die Einstellung Füller, um die benötigten Parame ter eingeben zu können. Abb. 7.30 Ablauf eines Füllprozesses (Beispiel) Abb. 7.30 zeigt einen typischen Ablauf eines Füllprozesses. Unterhalb der Grafik mit der Messung oder Simulation werden die einzelnen Phasen farbig angezeigt und die Dauer von Grob- und Feinstrom blau markiert.
Solange Sie noch keine Aufnahme gestartet haben oder wenn Sie Parameter ändern, wird in der Simulation (Grafik) jeweils 1 Sekunde für Grob- und Feinstrom und ein Leergewicht von 10% angenommen. Nachdem Sie die wichtigsten Parameter eingegeben haben, können Sie eine AUFNAHME STARTEN und das FÜLLEN STARTEN.
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Die Voreinstellung ist Aufwärtsfüllen. Beim Abwärtsfüllen wird allerdings in der Grafik trotzdem eine steigende Kurve angezeigt, um Darstellung und Eingaben zu vereinfachen: Sie müssen immer positive Werte eingeben, auch wenn die Gewichtsänderung eigentlich negativ gegenüber dem Ausgangsgewicht ist. 7.14.2 Start Legen Sie hier fest, ob vor dem Füllen eine Tarierung durchgeführt werden soll und ob bestimmte Startbedingungen geprüft werden sollen.
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Zielgewicht Feinstrom-Vorhalt Feinstrom- Abschaltpunkt Grobstrom-Vorhalt Grobstrom- Abschaltpunkt Abb. 7.31 Definition von Abschaltpunkt und Vorhalt Der Grobstrom-Abschaltpunkt darf nicht höher als der Feinstrom-Abschaltpunkt sein. Falls Sie keinen Grobstrom benötigen, setzen Sie den Vorhalt auf 0, dann wird nur der Feinstrom benutzt. Sperrzeit: Für die angegebene Dauer wird nach dem Anschalten des Grobstroms der Ver...
dieser Einstellung verhindern. Aus Erfahrung sollte die Sperrzeit bei etwa 10 % der Feinstromzeit liegen. 7.14.5 Validierung Nachstromzeit: Die Zeit für den Nachstrom (in-flight time) startet nach Erreichen des Feinstrom-Abschaltpunktes. Während dieser Zeit wird die Materialmenge erfasst, die nach dem Abschalten des Feinstroms noch in das Behältnis fließt. Diese Materialmenge sollte gering und bei jedem Füllvorgang möglichst gleich sein.
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Beispiel: Feinstromabschaltpunkt 480 g, Soll-Gewicht 500 g. Bei einem Ist-Gewicht von 505 g (1% zu viel) und einem Optimierungsgrad von 2 ergibt sich ein Korrekturfaktor von 0,5. Daher wird der Feinstromabschaltpunkt für den nächsten Prozess auf 477,5 g gesetzt (480 g minus 0,5 mal 5 g). Max.: Sie können hier festlegen, wie groß...
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Gewicht neuer Fein- Zielgewicht strom-Vorhalt Phase 2 ermittelter Anlerngewicht temp. Feinstrom- neuer Fein- Abschaltpunkt strom-Vorhalt temp. Grobstrom- Abschaltpunkt Behältertarierung Phase 1 Waagennull Füllen mit Grobstrom Zeit Entleeren Füllen mit Feinstrom Nachstromzeit Füllen mit Feinstrom Abb. 7.32 Funktionsweise des Anlernmodus (Beispiel). Phase 1: Anlernmodus aktiv, bis zum Anlerngewicht füllen.
7.15.1 GSDML-Datei Die GSDML-Datei wird von digiBOX selbst erzeugt. Der Inhalt richtet sich nach den montierten Mess eingängen, sie sollte deshalb für jedes Exemplar der digiBOX neu erzeugt werden. Klicke in der Benutzeroberfläche im Menü Feldbus ³ Einstellungen auf den Button GSD- DATEI.
SIGNALKETTE UND SCHNITTSTELLEN Die Signalkette der digiBOX ist in der nachstehenden Abbildung dargestellt. Die abge bildete Signalkette entspricht einer K-DBX-4S Variante, welche vier DMS-Eingänge besitzt. Abb. 8.1 Signalkette digiBOX Weighing, Variante K-DBX-4S DMS-Eingang Jeweils zwei DMS-Eingänge befinden sich auf einem DMS-Input-Board, welches je einen Vollbrückenverstärker und einen 24 Bit AD-Wandler pro Kanal aufweist.
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zum openDAQ Protokoll finden Sie in Kapitel 9.1 „openDAQ“, Seite 90. Über die Protokolle MQTT und OPENAPI (Rest:API) ist es möglich die Objekte des Objektverzeichnisses der digiBOX auszulesen und zu beschreiben. Für die Anbindung an die Steuerungsebene stehen zwei Industrial Ethernet Ports zur Direktverbindung und Daisy-Chain Anbindung zur Verfügung.
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ETHERNET PROTOKOLLE (TCP/IP) Auf der digiBOX sind aktuell MQTT, openDAQ und openAPI (RestAPI) als Protokolle implementiert. Der dedizierte Ethernet Anschluss ETH ermöglicht es die Messdaten über Streaming (openDAQ) sowie Lese- und Schreibbefehle durch Zugriff auf das Objekt verzeichnis auszuführen (MQTT, openAPI). Die Messdaten werden über den Ethernet Anschluss parallel zur Ausgabe über die Analogausgänge bzw.
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verschiedenen Betriebssystemen wie Linux, Windows und macOS funktioniert und somit für jeden Host-Computer zugänglich ist. Die digiBOX erfüllt Compliance Level C der openDAQ Compliance Levels und ermöglicht damit das Datenstreaming (openDAQ Streaming LT) sowie die Gerätesuche (Device Discovery). Das Datenstreaming erlaubt eine Übertragung der 2 kS/s Samplerate pro Messkanal.
9.2.1 MQTT Client Einstellungen (Allgemein) Die MQTT Client Einstellungen können im digiBOX Webserver im Reiter MQTT in der Side bar vorgenommen werden. Nachstehend ist die Übersicht der Verbindungseinstellungen, die im Untermenü MQTT ³ Verbindung vorgenommen werden kann, dargestellt. Im Eingabefeld Broker Adresse muss die URL bzw.
Unter dem Dropdownmenü Transportlayer kann die Verschlüsselungsmethode TLS/SSL oder TCP/IP für die Verbindung mit dem MQTT Broker ausgewählt werden. Die erforderli che Methode wird durch den Broker festgelegt. In den MQTT Brokereinstellungen kann es erforderlich sein ein Benutzernamen und ein Passwort zu vergeben. Dies kann in den ent sprechenden Eingabefeldern Benutzer und Passwort eingestellt werden.
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auf der Broker und Client Seite, die gewählt werden muss, um zyklische Daten des digiBOX Client zu abonnieren. Nachstehend ist die mögliche Auswahl von Topic-Formaten für die zyklische Datenüber tragung aufgeführt. Abb. 9.4 Zyklische Daten, Topic-Formate, Aufbau entsprechend der gewählten Client-ID „Test1234“...
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Nachstehend ist das Untermenü zur Auswahl der zyklischen Daten MQTT ³ Zyklische Daten abgebildet. Abb. 9.5 MQTT Einstellungen, Zyklische Daten Es können bis zu vier Objekteinträge ausgewählt werden, die für die Übertragung der zyklischen Daten an den MQTT Broker bzw. die Clients gesendet werden sollen. Die Ein gabe der Objekte erfolgt im Hexadezimalformat, entsprechend der Syntax aus dem Objektverzeichnis.
nachstehenden Tabelle sind die entsprechenden Datentypen des digiBOX Objekt verzeichnisses sowie die korrespondierenden JSON Formate aufgeführt. digiBOX JSON Beschreibung Objekt Format verzeichnis Datentypen Null null Null Element (keine Größe) number 32 bit, Fließkommazahl (Float) number 64 bit, Fließkommazahl (Float) number 8 bit, Ganzzahl mit Vorzeichen (signed integer) number 16 bit, Ganzzahl mit Vorzeichen (signed integer)
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Die digiBOX subscribed sich auf das gewählte Request Topic. Der Client, der On-Demand Daten lesen oder schreiben will, published auf dem entsprechend gewählten Request Topic Format. Die digiBOX unterstützt die zwei JSON-RPC Methoden odwrite und odread. Nachstehend sind jeweils ein Beispiel für einen Schreib- und Lesebefehl entsprechend der JSON RPC Struktur aufgeführt.
INDUSTRIAL ETHERNET Die digiBOX unterstützt in der aktuellen Ausführung die Protokolle von PROFINET RT und PROFINET IRT. Die zum Betrieb mit Ihrem Feldbus benötigte und zum Stand der Firmware passende Gerätebeschreibungsdatei können Sie von unserer Homepage https://www.hbkworld.com herunterladen. Die für PROFINET benötigte GSD-Datei können Sie auch direkt aus dem Gerätespeicher Ihrer digiBOX herunterladen (siehe Abschnitt 7.15.2 auf Seite 87).
10.1 Zyklische Daten für PROFINET Modul Format Anz. Erläuterung Byte Bruttowert Brutto-Wert. Nettowert Netto-Wert. Nullwert Der Offset, der aus dem Null stellen des Bruttowerts resultiert. Tarawert Der Offset, der aus dem Tarieren des Nettowerts resultiert. Kann Measure von der Steuerung gesetzt werden ment (preset tare).
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Modul Format Anz. Erläuterung Byte Bitfeld zum Steuern von Funktionen bzw. Abfragen, ob der Befehl erfolgreich war (Status=1). Simple Bit 0: Tarieren commands Bit 1: Nullstellen Bit 2: Brutto anzeigen Bit 3: Spitzenwerte löschen Bitfeld zum Steuern von Flags IO Funktionen.
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Modul Format Anz. Erläuterung Byte OD Index Gelesenes Objekt - Index. OD Subindex Gelesenes Objekt - Subindex. Object Fehlercode Wenn Index und Subindex mit der Dictionary Anfrage übereinstimmen und der Read Error-Code gleich Null ist, ist der (numeric) gelesene Wert gültig. Wert Der gelesene Wert.
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Modul Format Anz. Erläuterung Byte Filling result Füllergebnis. Filling result Status Füllergebnis: status Bit 0: Netto Bit 1: Netto PT Bit 2: Reserviert Bit 3: Reserviert Bit 4: Füllergebnis gut Bit 5: Alarm Filling count Anzahl Füllergebnisse. Commands Bit 0: Füllprozess starten (Input flags Bit 1: Füllprozess abbrechen filler)
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Modul Format Anz. Erläuterung Byte Valve status Bit 0: Ventilsteuerung grob Bit 1: Ventilsteuerung fein Bit 2: Reserviert Bit 3: Reserviert Bit 4: Füllvorgang beendet Bit 5: Teach-in mode aktiv Bit 6: Teach-in mode aktiviert Filler process Alarm 0: NONE data 1: START_WEIGHT_TOO_LOW 2: START_WEIGHT_TOO_HIGH...
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Modul Format Anz. Erläuterung Byte Check Wägeergebnis weigher result Check Status Wägeergebnis weigher Bit 0: 1 = Net result status Bit 1: 1 = PT (Preset tare) Check Anzahl Wägeergebnisse Check weigher weigher result count process Check Bit 0: New trigger result (toggles) data weigher Bit 1: Settling time active...
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Die Objekte 0x6002 und 0x6020 haben im Detail folgende Eigenschaften: Kommandowort „Command 6002“, Objekt 0x6002/01. Kommando Kommando Funktion [Zeichenkette] [U32] idle 0x656c6469 Keine, außer die Antwort auf ,idle` zu setzen. calz 0x7a6c6163 Setzt den Nullpunkt der unbelasteten Waage (scale dead load) und startet damit die Abgleichprozedur.
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Flag Funktion [hex] 0x08 Objekt zu groß, der Wert passt nicht in das Antwortfeld (zum Bei spiel bei Feldern). 0x10 Der Wert wurde gekürzt. Der Wert ist gültig, musste aber abge schnitten werden, damit er in das Antwortfeld passt (zum Beispiel bei Zeichenketten).
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OBJEKTVERZEICHNIS Das Objektverzeichnis der digiBOX beinhaltet sämtliche Objekte die zur Funktions steuerung und zum Auslesen bzw. beschreiben der Signalausgabe und Geräteparame trierung notwendig sind. Das Objektverzeichnis kann durch die Protokolle MQTT, RestAPI (openAPI) sowie über die Feldbusprotokolle gelesen und beschrieben werden. Im digiBOX Webserver kann eine Excel Datei (csv) des vollständigen gerätespezifischen Objektverzeichnisses im Untermenü...
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Modul Anzahl Byte Wert OD Index 0x6013 OD Subindex 0x01 Fehler-Flags beim Lesen oder Object Schreiben des Objektverzeich Dictionary Fehlercode nisses, siehe Tabelle „Fehler- Read Flags“, Seite 105. Hier steht der aktuelle Wert Wert des Objektes. Wichtig Senden Sie nach einer Anfrage über das Modul „Object Dictionary Read“ eine weitere Anfrage mit OD Index = 0x0000 und OD Subindex = 0x00 und warten Sie, bis die Daten in der Antwort erscheinen.
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Wichtig Senden Sie nach einer Anfrage über das Modul „Object Dictionary Write“ eine weitere Anfrage mit OD Index = 0x0000 und OD Subindex = 0x00 und warten Sie, bis die Daten in der Antwort erscheinen. Die digiBOX ist erst jetzt wieder für eine erneute Anfrage bereit. Die folgenden Objekte befinden sich im Objektverzeichnis der digiBOX.
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Erklärung Kommentar 2010 RW Dynamic zeroing interval 0 … 50000; default: 0 2010 Latest additional zero value 3002 RW Simple scale command Bit 0: Tarieren (stellt auf Nettoanzeige) Bit 1: Brutto anzeigen Bit 2: Nullstellen Bit 3: Spitzenwert löschen 3002 Simple scale status Bit 0: Tarieren OK Bit 1: Brutto wird angezeigt...
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Erklärung Kommentar 3322 RW Comb filter 2 frequency in 1000 … 100000; default: 20000 3323 RW Comb filter 3 frequency in 1000 … 100000; default: 20000 3324 RW Comb filter 4 frequency in 1000 … 100000; default: 20000 3331 RW Linear moving average filter 1 1000 …...
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Erklärung Kommentar 3FF8 RW Parameter set 0 … 9; default: 0 3FF8 RW Active parameter set name Max. 32 Zeichen. 3FF8 Bool WO Delete all parametersets 'true' schreiben. 3FF8 Parameter set 0 name Max. 32 Zeichen. 3FF8 Parameter set 1 name Max.
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Erklärung Kommentar Allgemeine Flags External -> 4700 RW Flags in digiBOX. Allgemeine Flags digiBOX -> 4700 Flags out External. 4711 Power cycle counter U16 gilt für Firmware-Versionen 2.0 und kleiner, U8 ab Firmware 3.0. 11.1.1 Füller Wichtig Ab der Firmware-Version 3.0 haben sich die Datentypen bei einigen Objekten geändert: Anstelle von U16 wird jetzt U8 verwendet.
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Erklärung Kommentar 2200 Filler alarm 0 = Keiner 1 = Startgewicht zu klein 2 = Startgewicht zu groß 3 = Max. Füllzeit überschritten 4 = Unter untere Toleranz 5 = Über oberer Toleranz 6 = Manueller Abbruch 7 = Overflow 2200 RW Filler tare mode 0 …...
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Erklärung Kommentar 2220 RW Filler maximum time 0 … 3600000; default: 0 2220 RW Filler residual flow time 0 … 60000; default: 0 2220 RW Filler tare delay 0 … 60000; default: 0 2220 RW Filler first fine flow time 0 …...
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Erklärung Kommentar 2D00 2 Filler process status IDLE: 0 START_DELAY: 1 START_WEIGHT: 2 TARE: 3 FIRST_FINE_LOCKOUT: 4 FIRST_FINE_FLOW: 5 COARSE_FLOW_LOCKOUT: 6 COARSE_FLOW: 7 FINE_FLOW_LOCKOUT: 8 FINE_FLOW: 9 RESIDUAL_FLOW: 10 TOLERANCE_CONTROL: 11 REFILLING: 12 READY: 13 EMPTYING: 14 2D00 3 Filler valve status Bit 0: Ventilsteuerung grob Bit 1: Ventilsteuerung fein Bit 2: Reserviert...
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11.1.2 Kontrollwaage (Checkweigher) Wichtig Ab der Firmware-Version 3.0 haben sich die Datentypen bei einigen Objekten geändert: Anstelle von U16 wird jetzt U8 verwendet. Bei den betreffenden Objekten sind beide Daten typen in der folgenden Tabelle angegeben, U16 gilt für Firmware-Versionen 2.0 und kleiner, U8 ab Firmware 3.0.
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Erklärung Kommentar 2020 Trigger total count 2020 Trigger standard deviation 2020 RW Min. post trigger sample time 0 … 100; default: 20 (ms) 2020 — WO Software trigger 2023 RW Post trigger tolerance band 0 … 1599999; default: 10 (requires trigger mode = post- trigger) 2023 Post trigger sample count...
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11.1.3 Objekte gemäß CiA461 Erklärung Kommentar 1010 RW Store all parameters Speichern: 0x65766173 1011 WO Restore all parameters Laden: 0x6c6f6164 6002 RW Scale command CALZ: 0x7a6c6163 CALN: 0x6e6c6163 EXIT: 0x74697865 TARE: 0x65726174 ZERO: 0x6f72657a CLRZ: 0x7a726c63 GROS: 0x736f7267 NET_: 0x5f74656e 6002 Scale status __OK: 0x6b6f5f5f...
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Erklärung Kommentar 6012 Weighing device 1 (scale) Bit 0: General weight error weight status Bit 1: Scale alarm(s) trigge Bit 2-3: Limit status: 0: Weight within limits 1: Lower than minimum (Anzeigebereich -20d, nicht dead load) 2: Higher than maximum capacity (Max+9d) 3: Higher than safe load limit...
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Erklärung Kommentar 0xfd4b0000 = mg 0x004b0000 = g 0x00a60000 = lb 0x00020000 = kg Weighing device 1 (scale) unit 0x004c0000 = t 6015 and prefix of output parame 0x00210000 = N 0x03210000 = kN 0x06210000 = MN 0x00560000 = Nm 0x03560000 = kNm 0x06560000 = MNm 6016...
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Erklärung Kommentar 6040 RW Filter 2 type and number 1) Filtertyp schreiben (siehe folgende Tabelle) in Objekte 6040.02 … 6040.04: 6040 RW Filter 3 type and number 6040.02 < 0x3321 or 0x3331 6040.03 < 0x3322 or 0x3332 6040.04 < 0x3323 or 0x3333 6040 RW Filter 4 type and number 6050.05 <...
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Erklärung Kommentar 6144 Gross value 6150 RW SDL - Scale Zero Signal -4000000 … 4000000; (Deadload Calibration Point) default: 0. 6151 RW SNL - Scale Nominal Signal -4000000 … 4000000; (Nominal Load Calibration default: 2000000. Point) 6152 RW Scale calibration weight 0,2*max.
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ZUBEHÖR Information Das aufgeführte Zubehör ist nicht im Lieferumfang enthalten DMS-Sensoranschluss Abbildung Beschreibung Bestellnummer Kabeldose M12, 8-polig, mit geradem Kabel 1-CON-S3003 abgang, A-kodiert, IP67 PUR-Anschlusskabel mit M12-Buchse, 8-polig, 1-KAB168-5 A-kodiert, 5 m lang, Gegenseite mit freien Enden PUR-Anschlusskabel mit M12-Buchse, 8-polig, 1-KAB168-20 A-kodiert, 20 m lang, Gegenseite mit freuen Enden...
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Industrial Ethernet/Ethernet Anschluss Abbildung Beschreibung Bestellnummer Ethernet-Verbindungskabel CAT5 M12-Stecker 1-KAB2144-0.3 beidseitig, 4-polig, D-kodiert, 0,3 m lang, IP67 Ethernet-Verbindungskabel CAT5 M12-Stecker 1-KAB284-2 auf RJ45, 4-polig, D-kodiert, 2 m lang, IP67 Ethernet-Verbindungskabel CAT5 M12-Stecker 1-KAB2129-5 auf RJ45-Anschlusskabel, 5 m lang, IP67 Ethernet-Verbindungskabel CAT5 M12-Stecker 1-KAB2149-10 auf RJ45, 4-polig, D-kodiert, 10 m lang, IP67 Verschlusskappen Stecker, Buchse...
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HBK - Hottinger Brüel & Kjaer www.hbkworld.com info@hbkworld.com...