UV-Sensor
Den sich ggf. auf dem Glasdeckel abgesetzten Staub entfernen.
Der Sensor 1) (Abb. 45) wird von einem Pressanschluss in
Position gehalten und kann durch kräftiges Ziehen nach außen
entfernt werden.
Brenner
Kontrollieren, ob ungewöhnlicher Verschleiß vorliegt oder
gelockerte Schrauben vorhanden sind. Die Schrauben zur
Befestigung der Kabel in den Steckern des Brenners müssen
ebenfalls festgezogen sein.
Den Brenner außen reinigen.
Das variable Profil der Nocken reinigen und schmieren.
Gebläse
Überprüfen, ob im Gebläserad und auf seinen Schaufeln
Staubablagerungen vorhanden sind: diese mindern den
Luftdurchsatz und verursachen folglich eine umweltbelastende
Verbrennung.
Kessel
Den Kessel laut den mitgelieferten Anleitungen reinigen, so dass
die ursprünglichen Verbrennungswerte wieder erzielt werden
können, insbesondere: der Druck in der Brennkammer und die
Abgastemperatur.
Flammenüberwachung
Das Niveau des Flammenerfassungssignals mit der Funktion
„Check Mode" von der Flammenkontrolle aus überprüfen: Die
LEDs von 2 bis 6 stehen jeweils für das Niveau des
Flammensignals.
siehe „Beschreibung der LED-Lampen" auf Seite 41
Check Mode
Bei brennender Brennerflamme:
die Rücksetztaste auf der Flammenkontrolle mindestens 3
Sek. gedrückt halten;
die Farbe der Taste geht von grün auf gelb über;
jede der LEDs zur Anzeige des Betriebsstatus entspricht 20
% der maximalen Intensität;
erneut auf die Rücksetztaste drücken (< 0,5 s), um den
normalen Betrieb der LED-Anzeigen wieder herzustellen.
20148645
Wartung
Pumpe
Der Vorlaufdruck muss der Tabelle auf Seite 24 entsprechen.
Der Unterdruck muss unter 0,45 bar liegen.
Die Geräuschentwicklung der Pumpe darf nicht wahrnehmbar
sein.
Bei instabilem Druck oder geräuschvollem Pumpenbetrieb den
Schlauch vom Leitungsfilter trennen und den Brennstoff aus
einem neben dem Brenner abgestellten Behälter absaugen.
Diese Maßnahme ermöglicht es zu ermitteln, ob es sich bei der
Ursache der Störungen um die Ansaugleitung oder die Pumpe
handelt.
Liegt die Ursache der Störungen bei der Ansaugleitung, ist zu
kontrollieren, dass keine verschmutzten Leitungsfilter vorhanden
sind oder etwa Luft in die Leitung gelangt.
Filter
Die Kontrolle der Leitungsfilterkörbe und der an der Anlage
vorhandenen Düse vornehmen.
D1140
Falls erforderlich, die Reinigung oder den Austausch vornehmen.
Abb. 45
Werden in der Pumpe Rost oder andere Verschmutzungen
festgestellt, das Wasser und andere, sich eventuell abgesetzte
Verunreinigungen vom Behälterboden absaugen.
Düsen
Es wird empfohlen, die Düsen einmal pro Jahr im Zuge der
regelmäßigen Wartung zu ersetzen.
Vermeiden Sie es die Düsenbohrung zu reinigen oder zu öffnen.
Schläuche
Kontrollieren, dass sie sich in einem guten Zustand befinden.
Tank
Ungefähr alle 5 Jahre das auf dem Tankboden angesammelte
Wasser mit einer separaten Pumpe absaugen.
Verbrennung
Falls die Verbrennungswerte, die bei Beginn des Eingriffs
vorlagen, nicht die geltenden Bestimmungen erfüllen oder keiner
guten Verbrennung entsprechen, die nachstehende Tabelle
konsultieren und sich mit dem technischen Fachpersonal in
Verbindung setzen, um die erforderlichen Einstellungen
vorzunehmen.
Max. theoretischer CO
38
D
BETRIEB MIT HEIZÖL
Luftüberschuss
EN 267
Max. Leistung
1,2
Einstellung CO
2
Gehalt
= 1,2
0 % O
2
15,2
12,6
CO
Min. Leistung
1,3
%
2
mg/kWh
= 1,3
100
11,5
Tab. N