ET-SYSTEM RIPPEL MESSUNGSSPEZIFIKATION
T
A
HEORETISCHE
NALYSE
Die Ausgangsrestwelligkeit (Rippel) wird durch den Ausgangsstrom der über den äquivalenten
Serienwiderstand des Ausgangskondensators fließt gebildet. Bild 1 zeigt eine Grundschaltung, die
verwendet wurde, um die Ausgangsrestwelligkeit zu simulieren.
Bild 2 zeigt die Ausgangsrestwelligkeit ohne Spitzen (Spikes), des Weiteren zeigt es auch den Unterschied
zwischen den verwendeten Messbandbreiten. Bei diesem Beispiel betrug die Schaltfrequenz des
Schaltnetzteils 80 kHz (dies ist auch die Schaltfrequenz der LAB / HP- und LAB / SMS-Serie). Die rote Linie
zeigt die gemessene Welligkeit mit einer Messbandbreite von 20 MHz und die blaue Linie zeigt die gemes-
sene Ripple mit einer Messbandbreite von 300kHz. Dieses Beispiel zeigt, dass die Messbandbreite einen
starken Einfluss auf das Messergebnis hat.
Die Spitzen oder das Rauschen der Ausgangsrestwelligkeit wird durch das Schaltrauschen der Stromversor-
gung erzeugt. Die Spitzen und das Rauschen das gemessen wird, hängen stark von der verwendeten Mess-
methode ab. Ein Punkt ist die verwendete Messbandbreite der andere Punkt ist der Messaufbau. Der Einfluss
der Messbandbreite ist auf Bild 4 zu sehen. Bild 3 zeigt die vorherige Schaltung und die gleiche Schaltung mit
etwas hinzugefügter Parasitärenkomponenten, welche zum Ausgangsrauschen beitragen
ET System electronic GmbH
Dieses Beispiel zeigt, dass die Messbandbreite die Spikes oder
die Rauschmessung beeinflussen. Je kleiner die verwendete
messbandbreite ist desto besser wird ihr Messergebnis sein
ET-System Rippel Messungsspezifikation
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