Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Dell EMC PowerVault ME4-Serie Benutzerhandbuch
Dell EMC PowerVault ME4-Serie Benutzerhandbuch

Dell EMC PowerVault ME4-Serie Benutzerhandbuch

Vorschau ausblenden Andere Handbücher für EMC PowerVault ME4-Serie:
Inhaltsverzeichnis

Werbung

Speichersystem der Dell EMC PowerVault
ME4 Series
Benutzerhandbuch
December 2020
Rev. A07

Werbung

Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Dell EMC PowerVault ME4-Serie

  • Seite 1 Speichersystem der Dell EMC PowerVault ME4 Series Benutzerhandbuch December 2020 Rev. A07...
  • Seite 2 Mit WARNUNG wird auf eine potenziell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen kann. © 2018 – 2020 Dell Inc. oder ihre Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. Dell, EMC und andere Marken sind Marken von Dell Inc. oder entsprechenden Tochtergesellschaften. Andere Marken können Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Speichersystemhardware....................5 Service-Tag-Nummer suchen..............................5 Gehäusekonfigurationen............................... 5 Upgrade auf Konfiguration mit zwei Controlern......................6 Entfernen des zweiten Controllers..........................6 Gehäuseverwaltung................................7 Betrieb..................................... 7 Anbringen oder Entfernen der Frontverkleidung eines 2U-Gehäuses..............9 Gehäusevarianten................................10 2U-Gehäuse-Kernprodukt..............................11 Frontblende des 2-HE-Gehäuses..........................11 Rückseitige Abdeckung für 2U-Gehäuse........................11 5U84-Gehäuse-Kernprodukt..............................
  • Seite 4 Kapitel 3: Entfernen und Austauschen von Modulen................. 42 ESD-Vorsichtsmaßnahmen..............................42 Umgang mit Hardwaredefekten............................43 Firmware-Aktualisierungen..............................43 Konfigurieren von Partner-Firmwareupdates......................43 Kontinuierlicher Betrieb beim Austauschen........................44 Herunterfahren angeschlossener Hosts........................... 44 Herunterfahren eines Controller-Moduls..........................44 Verwenden von PowerVault Manager........................44 Mithilfe der Befehlszeilenschnittstelle (CLI)......................44 Überprüfen des Ausfalls einer Komponente........................45 Kundenseitig austauschbare Einheiten (Customer-replaceable units, CRUs)............
  • Seite 5: Kapitel 1: Speichersystemhardware

    Quick Resource Locator (QRL): ● Der QRL-Code enthält spezielle Informationen zu Ihrem System. Er befindet sich im Informations-Tag und im gedruckten Dokument Einrichtung Ihres Speichersystems der Dell EMC PowerVault ME4 Series, das Sie zusammen mit dem Gehäuse der ME4 Series erhalten haben.
  • Seite 6: Upgrade Auf Konfiguration Mit Zwei Controlern

    Die unterstützten Erweiterungsgehäuse sind in den gleichen Gehäuseformfaktoren verfügbar. Sie sind jedoch mit E/A-Modulen statt mit Controller-Modulen ausgestattet. Das 2HE12-Gehäuse und das 2HE24-Gehäuse unterstützen Konfigurationen mit einem oder zwei Controller-Modulen. Das 5HE84- Gehäuse unterstützt ausschließlich Konfigurationen mit zwei Controller-Modulen. Wenn ein Partner-Controller-Modul ausfällt, kommt es zu einem Failover und das Speichersystem arbeitet mit einem einzigen Controller-Modul, bis die Redundanz wiederhergestellt ist.
  • Seite 7: Gehäuseverwaltung

    Moduls (PowerVault Manager) zugreifen, um das Storage-System zu konfigurieren, zu überwachen und zu verwalten. Das Controller- Modul stellt auch eine CLI für die Eingabe in der Befehlszeile sowie für Scripting bereit. Details finden Sie im CLI-Handbuch zu Speichersystemen der Dell EMC PowerVault ME4 Series für Ihr System. Betrieb VORSICHT: Beim Betrieb des Gehäuses mit fehlenden CRU-Modulen wird der Luftstrom unterbrochen und das Gehäuse...
  • Seite 8 Abbildung 2. 2U12-Gehäusesystem – Hintere Ansicht Das 2U12-Controller-Gehäuse in 2U12-Gehäusesystem – Hintere Ansicht auf Seite 8 ist mit 2 Controllern ausgestattet (4-Port-FC/ISCSI- Modell dargestellt). Abbildung 3. 2U24-Gehäusesystem – Vordere Ansicht Abbildung 4. 2U24-Gehäusesystem – Hintere Ansicht Das 2U24-Controller-Gehäuse ist mit Dual-Controllern ausgestattet (4-Port-SAS-Modell dargestellt). Speichersystemhardware...
  • Seite 9: Anbringen Oder Entfernen Der Frontverkleidung Eines 2U-Gehäuses

    Abbildung 5. 5U84-Gehäusesystem – Vordere Ansicht Abbildung 6. 5U84-Gehäusesystem – Hintere Ansicht Das 5U84-Controller-Gehäuse ist mit Dual-Controllern ausgestattet (4-Port-FC/iSCSI-Modell dargestellt). Anbringen oder Entfernen der Frontverkleidung eines 2U-Gehäuses Die folgende Abbildung zeigt eine Teilansicht eines 2U12-Gehäuses: Abbildung 7. Anbringen oder Entfernen der Frontverkleidung des 2U-Gehäuses So bringen Sie die Frontverkleidung am 2U-Gehäuse an: 1.
  • Seite 10: Gehäusevarianten

    Führen Sie die Vorgehensschritte in umgekehrter Reihenfolge aus, um die Verkleidung des 2u-Gehäuses zu entfernen. ANMERKUNG: Details zu den verschiedenen Gehäuseoptionen finden Sie unter Gehäusevarianten. Gehäusevarianten Das 2U-Gehäuse kann als Controller-Gehäuse ME4012/ME4024 oder als Erweiterungsgehäuse ME412/ME424 konfiguriert werden, wie in 2U12-Gehäusevarianten 2U24-Gehäusevarianten dargestellt.
  • Seite 11: 2U-Gehäuse-Kernprodukt

    5U84 5U84-Gehäuse bestehen aus 84 x LFF- oder SFF-Laufwerken in zwei vertikal gestapelten Schubladen mit je 42 Steckplätzen. Tabelle 3. 5U84-Gehäusevarianten Produkt Konfiguration PSUs FCMs Controller-Module und IOMs ME4084 12 Gb/s direktes Andocken an SFF SAS ME484 12 Gb/s direktes Andocken an SFF SAS Redundante PCMs müssen kompatible Module desselben Typs sein (beides Wechselstrom).
  • Seite 12: Komponenten An Der Rückseite Des 2U

    RBODs der ME4 Series verwenden Controller-Module mit 4 Ports. Diese RBODs unterstützen die ME412/ME424/ME484-EBODs zum optionalen Hinzufügen von Speicher. Abbildung 10. 2U-Controller-Gehäuse – Komponenten auf der Rückseite (4-Port-FC/iSCSI) 1. Stromkühlungsmodul-Steckplatz 0 2. Stromkühlungsmodul-Steckplatz 1 3. Controller-Modul Steckplatz A 4. Controller-Modul Steckplatz B Abbildung 11.
  • Seite 13 Controllermodul Der obere Steckplatz zum Halten der Controller-Module ist als Steckplatz A und der untere als Steckplatz B vorgesehen. Die Frontplattendetails der Controller-Module zeigen, wie die Module für die Verwendung in Steckplatz A ausgerichtet sind. In dieser Richtung wird die Verriegelung des Controller-Moduls an der Unterseite des Moduls angezeigt und befindet sich in einer geschlossenen/verriegelten Position.
  • Seite 14 7. SAS-Anschlüsse (Anschlüsse 3, 2, 1, 0) IOM des Erweiterungsgehäuses Die folgende Abbildung zeigt die IOMs, die in unterstützten Erweiterungsgehäusen für das Hinzufügen von Speicher verwendet werden. Ports A/B/C werden konfiguriert mit externen 12-Gbit/s-HD-Mini-SAS-Anschlüssen (SFF-8644) geliefert. Abbildung 17. IOM-Details – ME412/ME424/ME484 1.
  • Seite 15: 5U84-Gehäuse-Kernprodukt

    5U84-Gehäuse-Kernprodukt Komponenten an der Vorderseite des 5U84-Gehäuses auf Seite 15 und 5U84-Gehäusesystem – Draufsicht auf Schublade, Zugriff über Vorderabdeckung auf Seite 16 zeigen Komponentenpositionen – zusammen mit der CRU-Steckplatzindexierung – in Bezug auf die Frontblende des 5U84-Gehäuses mit Schubladen und die Rückblende. Das 5U84-System unterstützt bis zu 84 DDIC-Module, die in zwei Schubladen bestückt sind (42 DDICs pro Schublade;...
  • Seite 16: Rückseitige Abdeckung Für 5U84-Gehäuse

    Abbildung 20. 5U84-Gehäusesystem – Draufsicht auf Schublade, Zugriff über Vorderabdeckung 1. Frontblende der Schublade (in der Draufsicht als Kante dargestellt) 2. Richtung für Gehäuse-Schubladensteckplatz (Steckplatz 0 oder 1). Rückseitige Abdeckung für 5U84-Gehäuse Die Steckplatzreihenfolge für die in 5HE84-Gehäusen verwendeten Module ist vorgegeben: durch Buchstaben an Controller-Modulen und IOMs sowie durch Zahlen an Netzteilen und FCMs.
  • Seite 17 Abbildung 22. 5U84-Controller-Gehäuse – Komponenten auf der Rückseite (4-Port-SAS) 1. Controller-Modul Steckplatz A 2. Controller-Modul Steckplatz B 3. FCM-Steckplatz 0 4. FCM-Steckplatz 1 5. FCM-Steckplatz 2 6. FCM-Steckplatz 3 7. FCM-Steckplatz 4 8. PSU-Steckplatz 0 9. PSU-Steckplatz 1 Abbildung 23. 5U84-Controller-Gehäuse – Komponenten auf der Rückseite (4-Port-iSCSI 10Gbase-T) 1.
  • Seite 18: 5U84 - Komponenten Auf Der Rückseite

    Abbildung 24. 5U84-Erweiterungsgehäuse – Komponenten auf der Rückseite 1. IOM-Steckplatz A 2. IOM-Steckplatz B 3. FCM-Steckplatz 0 4. FCM-Steckplatz 1 5. FCM-Steckplatz 2 6. FCM-Steckplatz 3 7. FCM-Steckplatz 4 8. PSU-Steckplatz 0 9. PSU-Steckplatz 1 ANMERKUNG: 5HE84-Controller-Gehäuse unterstützen ausschließlich Konfigurationen mit zwei Controller-Modulen. Wenn ein Partner-Controller-Modul ausfällt, kommt es zu einem Controller-Failover und das System arbeitet mit einem einzigen Controller- Modul, bis die Redundanz wiederhergestellt ist.
  • Seite 19: 5He84-Gehäuse (Gehäuse)

    3. PSU-Fehler-LED (gelb/blinkt gelb) 4. LED für Wechselstromfehler (gelb/blinkt gelb) 5. LED für Stromversorgung OK (grün) 6. Stromanschluss 7. Netzschalter LED-Funktionsweise: ● Wenn eine der PSU-LEDs gelb leuchtet, ist eine Modulfehlerbedingung oder ein Fehler aufgetreten. ● Eine detaillierte Beschreibung der PSU-LEDs finden Sie unter FCM-LED-Zustände auf Seite 37.
  • Seite 20: 5U84-Gehäuseschubladen

    ● Fünf FCMs 5U84-Gehäuseschubladen Jede Gehäuseschublade hat 42 Steckplätze, von denen jeder einen einzelnen DDIC mit einem 3,5-Zoll-Formfaktor in flacher Bauweise oder ein 2,5-Zoll-Laufwerk mit kleinem Formfaktor und Adapter aufnehmen kann. Beim Öffnen einer Schublade wird der ordnungsgemäße Betrieb des Speichersystems nicht unterbrochen und die DDICs können im laufenden Betrieb ausgetauscht werden.
  • Seite 21: Bedienfeld Des 2U-Gehäuses

    Bedienfeld des 2U-Gehäuses Die Vorderseite des Gehäuses verfügt über ein OPS-Bedienfeld, das sich auf dem linken Winkelflansch des 2U-Gehäuses befindet. Das OPS-Bedienfeld ist ein wesentlicher Bestandteil des Gehäuserahmens, ist jedoch nicht vor Ort austauschbar. Abbildung 28. LEDs: Bedienfeld – Vorderseite des 2U-Gehäuses Tabelle 4.
  • Seite 22: Ops-Bedienfeld Des 5U-Gehäuses

    OPS-Bedienfeld des 5U-Gehäuses Auf der Vorderseite des Gehäuses befindet sich ein Bedienfeld auf der linken Seite des 5U-Gehäuses. Das Bedienfeld ist ein fester Bestandteil des Gehäuses, kann aber vor Ort nicht ausgetauscht werden. Abbildung 29. LEDs: OPS-Bedienfeld – Frontblende des 5U-Gehäuses Tabelle 5.
  • Seite 23: Controller-Module

    Schubladenfehler-LEDs (gelb) Die LED-Anzeige weist darauf hin, dass in einem Datenträger, einem Kabel oder in der Seitenplatine einer Schublade ein Fehler vorliegt: oben (Schublade 0) oder unten (Schublade 1). VORSICHT: Die Seitenabdeckungen der Gehäuseschubladen sind nicht Hot-Swap-fähig und können auch nicht durch den Kundendienst gewartet werden.
  • Seite 24 Tabelle 6. LEDs der Controller-Module (FC- und iSCSI-SFPs) der ME4 Series Beschreibung Definition Host 4/8/16 Gb FC ● Aus – Keine Verbindung erkannt. ● Link-Status ● Grün – Der Port ist angeschlossen und die Verbindung steht. ● Verbindungsaktivität ● Grün blinkend – Die Verbindung weist E/A-Aktivität auf. Host 10 GbE iSCSI ●...
  • Seite 25 Abbildung 32. LEDs des 10GBase-T-Controller-Moduls der ME4 Series Tabelle 7. LEDs des 10GBase-T-Controller-Moduls der ME4 Series LED Beschreibung Definition Host 10Gbase-T iSCSI ● Aus – Keine Verbindung erkannt. ● Link-Status ● Grün – Der Port ist angeschlossen und die Verbindung steht. ●...
  • Seite 26 Abbildung 33. LEDs des SAS-Controller-Moduls der ME4 Series Tabelle 8. LEDs des SAS-Controller-Moduls der ME4 Series LED Beschreibung Definition Host 12 Gb SAS ● Grün – Der Port ist angeschlossen und die Verbindung steht. ● Link-Status ● Gelb – Partielle Verbindung vorhanden (eine oder mehrere inaktive Lanes). ●...
  • Seite 27: Led-Details Zum Cachestatus

    dem Chip auf dem Controller vorhanden ist, kommuniziert der Controller nicht mit dem Chip. Zum Zurücksetzen der LED muss der Controller aus- und wieder eingeschaltet werden. LED-Details zum Cachestatus In diesem Abschnitt werden das Verhalten der LEDs während des Einschaltens und Ausschaltens sowie das Cachestatus-Verhalten der LEDs beschrieben.
  • Seite 28: Superkondensatorpaket

    Dell EMC PowerVault ME4 Series Storage gespeicherten Daten beizubehalten. Dieses Verfahren wird im Dokument System Owner‘s Manual (Dell EMC PowerVault-Speichersystem der ME4-Serie Benutzerhandbuch) im Rahmen der Anleitung zum Austauschen eines Controller-Moduls beschrieben. Wenn Sie die Schritte in dieser Anleitung nicht durchführen, gehen die im Cachemodul gespeicherten Daten verloren.
  • Seite 29: Cache-Status-Led - Korrekturmaßnahme

    Während der Cache durch den Superkondensator verwaltet wird, blinkt die Cache-Status-LED mit einer Geschwindigkeit von 1/10 Sekunden ein und 9/10 Sekunden aus. ANMERKUNG: Entfernen Sie die CompactFlash-Speicherkarte nur, wenn dies vom technischen Support von Dell EMC empfohlen wird. Transportabler Cache bezieht sich nur auf Konfigurationen mit einem Controller. Bei Konfigurationen mit zwei Controllern, in denen einer der Controller ordnungsgemäß...
  • Seite 30: Kapitel 2: Troubleshooting Und Problemlösung

    Methodik zur Fehlerisolierung Seite 30. Methodik zur Fehlerisolierung Speichersysteme der Dell EMC PowerVault ME4 Series bieten zahlreiche Möglichkeiten zum Isolieren von Fehlern. Dieser Abschnitt erläutert die grundlegenden Methoden zum Lokalisieren von Fehlern innerhalb des Speichersystems und zum Identifizieren der relevanten betroffenen CRUs.
  • Seite 31: Zum Ausführen Grundlegender Schritte Verfügbare Optionen

    Zum Ausführen grundlegender Schritte verfügbare Optionen Wählen Sie bei der Durchführung der Schritte für Fehlerisolierung und Troubleshooting die Möglichkeiten aus, die für Ihre Standortumgebung am besten geeignet sind. Durch das Verwenden einer Option (vier Optionen sind unten beschrieben) wird die Verwendung einer anderen Option nicht wechselseitig ausgeschlossen.
  • Seite 32: Sammeln Von Fehlerinformationen

    Sammeln von Fehlerinformationen Wenn ein Fehler auftritt, ist es wichtig, möglichst viele Informationen zu sammeln. Diese sind hilfreich, um die richtige Maßnahme zu ermitteln, die zur Behebung des Fehlers notwendig ist. Beginnen Sie mit der Überprüfung des gemeldeten Fehlers: ● Steht der Fehler in Zusammenhang mit einem internen Datenpfad oder einem externen Datenpfad? ●...
  • Seite 33: Korrigieren Von Gehäuse-Ids

    Korrigieren von Gehäuse-IDs Wenn Sie ein System mit angeschlossenen Laufwerksgehäusen installieren, stimmen die Gehäuse-IDs möglicherweise nicht mit der physischen Kabelführung überein. Dies liegt daran, dass der Controller möglicherweise zuvor mit Gehäusen in einer anderen Konfiguration verbunden war und nun versucht, die vorherigen Gehäuse-IDs nach Möglichkeit beizubehalten. Um dieses Problem zu beheben, muss sichergestellt werden, dass beide Controller aktiv sind, und es muss ein erneutes Einlesen über den PowerVault Manager oder die Befehlszeilenoberfläche (CLI) durchgeführt werden.
  • Seite 34: Bedienfeld-Leds Des 2U-Gehäuses

    Bedienfeld-LEDs des 2U-Gehäuses Am Bedienfeld wird der zusammengefasste Status aller Module angezeigt. Siehe Bedienfeld des 2U-Gehäuses auf Seite 21. Die Bedienfeld-LEDs sind in der folgenden Tabelle beschrieben. Tabelle 12. Zustände der Bedienfeld-LEDs Stromversorgun Moduldefekt Identität LED- Zugeordnete Status g des Systems (gelb) (blau) Anzeige...
  • Seite 35: Controller-Modul- Und Iom-Leds

    ○ Sie leuchtet, wenn ein Laufwerksfehler vorliegt. Abbildung 35. LEDs: Laufwerkträger-LEDs (SFF- und LFF-Module) in 2U-Gehäusen 1. Laufwerkaktivitäts-LED 2. Laufwerkfehler-LED 3. Laufwerkfehler-LED 4. Laufwerkaktivitäts-LED Tabelle 13. Zustände der Laufwerkträger-LEDs Aktivitäts-LED (grün) Fehler-LED (gelb) Status/Bedingung* Aus (Festplattenmodul/Gehäuse) Nicht vorhanden Blinkt nicht, wenn aktiv Blinkt: 1 Sek.
  • Seite 36: Erweiterungsgehäuse-Iom-Leds

    2U-Erweiterungsgehäuse-IOM-LEDs Zur Überwachung des Status von Erweiterungsgehäuse-IOMs stehen an deren Blenden verschiedene LEDs zur Verfügung. Siehe IOM- Details – ME412/ME424/ME484 auf Seite 14. Das Verhalten der LEDs von Erweiterungsgehäuse-IOMs wird in der folgenden Tabelle beschrieben. Eine Liste der erforderlichen Maßnahmen im Hinblick auf LED-Details zum Cachestatus auf Seite 27 oder Zustände der...
  • Seite 37: 5U84-Gehäuse-Bedienfeld-Leds

    Tabelle 16. FCM-LED-Zustände Status/Beschreibung Modul OK Ein dauerhaftes grünes Leuchten gibt an, dass das FCM ordnungsgemäß funktioniert. Wenn die LED aus ist, weist dies darauf hin, dass das Lüftermodul ausgefallen ist. Gehen Sie wie unter Austauschen eines Lüfterkühlungsmoduls (FCM) in einem 5U-Gehäuse auf Seite 71 beschrieben vor, um das Lüfter-Controller-Modul auszutauschen.
  • Seite 38: 5He84-Gehäuse-Ddic-Leds

    Tabelle 18. Schubladen-LED-Zustände (fortgesetzt) Status/Beschreibung Aktivitätsbalk Zeigt die Menge an Daten-E/A von null aktivierten Segmenten (keine E/A) bis hin zu allen sechs aktivierten Segmenten endiagramm (maximale E/A) an. 5HE84-Gehäuse-DDIC-LEDs Der DDIC unterstützt LFF-3,5-Zoll- und SFF-2,5-Zoll-Laufwerke. Die folgende Abbildung zeigt die obere Seite des DDIC in der Ansicht, wenn das Laufwerk zum Einsetzen in einen Schubladensteckplatz ausgerichtet ist.
  • Seite 39: Fehlerbehebung Bei 2U-Gehäusen

    Fehlerbehebung bei 2U-Gehäusen In den folgenden Abschnitten werden Probleme beschrieben, die häufig bei Gehäusesystemen auftreten, sowie einige mögliche Lösungen. Bei allen in der folgenden Tabelle aufgeführten Problemen leuchtet die Modulfehler-LED am Bedienfeld gelb, um auf einen Fehler hinzuweisen. Alle Alarme werden zudem per SES gemeldet. Tabelle 20.
  • Seite 40: Temperaturüberwachung Und -Steuerung

    Temperaturüberwachung und -steuerung Das Gehäuse des Speichersystems nutzt eine umfassende Temperaturüberwachung und ergreift eine Reihe von Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Temperatur der Komponente niedrig gehalten werden und der Geräuschpegel minimiert wird. Die Luftzirkulation erfolgt von der Vorder- zur Rückseite des Gehäuses. Tabelle 22.
  • Seite 41: Überlegungen Zur Thermischen Konfiguration

    Tabelle 24. 5-HE-Warnzustände (fortgesetzt) Status Schweregrad SBB-E/A-Modul hat Netzteilfehler festgestellt Fehler Netzteil entfernt Konfigurationsfehler Gehäuse-Konfigurationsfehler (VPD) Fehler – kritisch Warnung bei zu niedriger Temperatur Warnung Temperaturwarnung Warnung Warnung bei Übertemperatur Fehler – kritisch Warnung bei Untertemperatur Fehler – kritisch C-Bus-Fehler Fehler –...
  • Seite 42: Kapitel 3: Entfernen Und Austauschen Von Modulen

    Entfernen und Austauschen von Modulen Dieses Kapitel enthält Verfahren für den Austausch von CRUs (vom Kunden austauschbare Einheiten), einschließlich Vorsichtsmaßnahmen, Anweisungen zum Entfernen, Installationsanweisungen und Anweisungen zur Überprüfung des Installationserfolgs. Jedes Verfahren beschreibt eine bestimmte Aufgabe. Themen: • ESD-Vorsichtsmaßnahmen • Umgang mit Hardwaredefekten •...
  • Seite 43: Umgang Mit Hardwaredefekten

    ● Der PowerVault Manager und die CLI bieten eine Option zum Aktivieren oder Deaktivieren von PFU für den Partner-Controller, wie im Administratorhandbuch für Speichersysteme der Dell EMC PowerVault ME4 Series beschrieben. Um die Einstellung über die CLI zu aktivieren oder zu deaktivieren, verwenden Sie den Befehl „set advanced-settings“ und legen Sie den Parameter „partner-firmware-upgrade“...
  • Seite 44: Kontinuierlicher Betrieb Beim Austauschen

    ● Wenn ein iSCSI-Port mit einem Microsoft Windows-Host verbunden ist, wird im Windows-Ereignisprotokoll das folgende Ereignis aufgezeichnet: Initiator konnte keine Verbindung zum Ziel herstellen. ● Zusätzliche Informationen finden Sie im Dokument Dell EMC PowerVault ME4 Series Storage System Administrator's Guide (Dell EMC PowerVault-Speichersystem der ME4-Serie Administratorhandbuch).
  • Seite 45: Überprüfen Des Ausfalls Einer Komponente

    Die Anzeige-LED auf dem Bedienfeld, das sich auf der linken Seite des Gehäuses befindet, blinkt grün, wenn der Befehl set led enclosure 0 on aufgerufen wird. ANMERKUNG: Zusätzliche Informationen finden Sie im Dokument Dell EMC PowerVault ME4 Series Storage System CLI Guide (Dell EMC PowerVault-Speichersystem der ME4-Serie CLI-Handbuch). Überprüfen des Ausfalls einer Komponente Wählen Sie eine der folgenden Methoden aus, um einen Komponentenausfall zu überprüfen:...
  • Seite 46: Anbringen Oder Entfernen Der Frontverkleidung Eines 2U-Gehäuses

    3. CNC-Ports unterstützen SFPs des gleichen Typs oder in Kombinationen mit gemischten Typen. 4 Dieses Modell unterstützt Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s oder 1 Gbit/s (verwendet für iSCSI-Hostverbindungen). 5 Dieses Modell verwendet SFF-8644-Anschlüsse und qualifizierte Kabeloptionen für Hostverbindungen. Tabelle 26. 5-HE-Controller-Gehäuse der ME4 Series mit hoher Dichte Modell Beschreibung Formfaktor...
  • Seite 47: Austauschen Eines Lff-Laufwerkträger-Moduls

    Laufwerkträger-Module entfernen. Importieren Sie die Schlüssel für die Festplattenlaufwerke, sodass der Inhalt der Laufwerke verfügbar wird. Weitere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch für das Speichersystem Dell EMC PowerVault ME4 Series der ME4-Serie oder im CLI-Handbuch für das Speichersystem Dell EMC PowerVault ME4 Series der ME4-Serie. Lesen Sie die ESD-Vorsichtsmaßnahmen...
  • Seite 48: Installieren Eines Lff-Laufwerkträger-Moduls

    Abbildung 39. Entfernen eines LFF-Laufwerkträger-Moduls (2 von 2) 3. Entfernen Sie das Laufwerkträger-Modul aus dem Laufwerksteckplatz. VORSICHT: Um im gesamten Gehäuse eine optimale Kühlung zu gewährleisten, müssen in allen nicht verwendeten Laufwerkssteckplätzen leere Laufwerkträger-Module eingesetzt werden. Installieren eines LFF-Laufwerkträger-Moduls Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein LFF-Laufwerkträger-Modul in einem 2HE-Gehäuse zu installieren: 1.
  • Seite 49: Austauschen Eines Sff-Laufwerkträgermoduls

    5. Schieben Sie es weiter, bis der Verriegelungshebel vollständig einrastet. Sie sollten ein Klicken hören, wenn der Verriegelungshebel einrastet und den Griff in der geschlossenen Position hält. Abbildung 42. Installieren eines LFF-Laufwerkträger-Moduls (2 von 2) 6. Überprüfen Sie mithilfe von PowerVault Manager oder der CLI Folgendes: ●...
  • Seite 50: Einsetzen Eines Sff-Laufwerkträger-Moduls

    Abbildung 44. Entfernen eines SFF-Laufwerkträger-Moduls (2 von 2) 3. Entfernen Sie das Laufwerkträger-Modul aus dem Laufwerksteckplatz. VORSICHT: Um im gesamten Gehäuse eine optimale Kühlung zu gewährleisten, müssen in allen nicht verwendeten Laufwerkssteckplätzen leere Laufwerkträger-Module eingesetzt werden. Einsetzen eines SFF-Laufwerkträger-Moduls Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein SFF-Laufwerkträger-Modul in ein 2U-Gehäuse einzusetzen: 1.
  • Seite 51: Austauschen Eines Leeren Laufwerkträgermoduls

    Abbildung 46. Einsetzen eines SFF-Laufwerkträger-Moduls (1 von 2) 4. Schieben Sie das Laufwerkträger-Modul weiter in das Gehäuse, bis der Verriegelungshebel einrastet. 5. Schieben Sie es weiter, bis der Verriegelungshebel vollständig einrastet. Sie sollten ein Klicken hören, wenn der Verriegelungshebel einrastet und den Griff in der geschlossenen Position hält. Abbildung 47.
  • Seite 52: Zugreifen Auf Die Schubladen Eines 5U84-Gehäuses

    DDICs entfernen. Importieren Sie die Schlüssel für die Festplattenlaufwerke, sodass der Inhalt der Laufwerke verfügbar wird. Weitere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch für das Speichersystem Dell EMC PowerVault ME4 Series der ME4- Serie oder im CLI-Handbuch für das Speichersystem Dell EMC PowerVault ME4 Series der ME4-Serie.
  • Seite 53: Entfernen Eines Ddic Aus Einem 5-He-Gehäuse

    Abbildung 49. Öffnen einer Schublade (1 von 2) 3. Ziehen Sie die Schublade nach außen, bis Sie an der Schubladenhalterung einrastet, wie in der folgenden Abbildung gezeigt. Die Schublade wird leer angezeigt, so wird das Gehäuse ausgeliefert. Ein Schubladenschienenverriegelungsdetail ist eingebaut. Abbildung 50.
  • Seite 54: Installieren Eines Neuen 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerks In Einem Neuen Ddic

    2. Öffnen Sie die Schublade, die das zu entfernende DDIC enthält. 3. Entriegeln Sie das DDIC von seiner Position im Steckplatz, indem Sie die Verriegelungstaste in die in der folgenden Abbildung dargestellte Richtung drücken: Abbildung 51. Entfernen eines DDIC (1 von 2) 4.
  • Seite 55 2. Setzen Sie die SAS-Anschluss in den neuen DDIC ein. 3. Setzen Sie den 3,5-Zoll-Adapter mit dem 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerk in den neuen DDIC ein und verbinden Sie das Festplattenlaufwerk mit dem SAS-Anschluss. Entfernen und Austauschen von Modulen...
  • Seite 56 4. Befestigen Sie die untere Halterung an der neuen DDIC. 5. Befestigen Sie das Festplattenlaufwerk in der neuen DDIC, indem Sie die vier Schrauben verwenden, die mit dem neuen DDIC ausgeliefert wurden. Entfernen und Austauschen von Modulen...
  • Seite 57: Installieren Eines Neuen 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerks In Einem Neuen Ddic

    6. Bringen Sie das entsprechende Etikett für Festplattenlaufwerksgröße am neuen DDIC an. Installieren eines neuen 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerks in einem neuen DDIC Jedes Austauschfestplattenlaufwerk wird mit dem neuen Festplattenlaufwerk im Träger (DDIC) geliefert. Installieren Sie das Austauschfestplattenlaufwerk in die neue DDIC, bevor Sie die Schublade des Gehäuses öffnen, um das fehlerhafte Laufwerk zu entfernen.
  • Seite 58 2. Setzen Sie die SAS-Anschluss in den neuen DDIC ein. 3. Setzen Sie das Festplattenlaufwerk in den neuen DDIC ein und verbinden Sie das Festplattenlaufwerk mit dem SAS-Anschluss. Entfernen und Austauschen von Modulen...
  • Seite 59 4. Befestigen Sie die untere Halterung an der neuen DDIC. 5. Befestigen Sie das Festplattenlaufwerk in der neuen DDIC, indem Sie die vier Schrauben verwenden, die mit dem neuen DDIC ausgeliefert wurden. Entfernen und Austauschen von Modulen...
  • Seite 60: Installieren Eines Ddic In Einem 5U-Gehäuse

    6. Bringen Sie das entsprechende Etikett für Festplattenlaufwerksgröße am neuen DDIC an. Installieren eines DDIC in einem 5U-Gehäuse Ausgefallene Festplattenlaufwerke müssen durch zugelassene Festplattenlaufwerke ersetzt werden. Wenden Sie sich an Ihren Serviceanbieter, um weitere Informationen zu erhalten. 1. Richten Sie das DDIC am Ziel-Laufwerksteckplatz aus, wie in Entfernen eines DDIC (2 von 2) auf Seite 54 gezeigt, und setzen Sie es in den Laufwerksteckplatz ein.
  • Seite 61: Bestücken Von Schubladen

    4. Schließen Sie die Schublade. Bestücken von Schubladen Die allgemeinen Richtlinien für die Befüllung einer Schublade mit DDICs finden Sie im Speichersystem-Bereitstellungshandbuch Dell EMC PowerVault ME4 Series. Zusätzliche Richtlinien sind für den Austausch von Festplattenlaufwerken in zuvor bestückten Schubladen oder das Bestücken von Gehäusen, die mit der halb bestückten Gehäuse-Konfigurationsoption geliefert werden, vorgesehen.
  • Seite 62: Austauschen Eines Controller-Moduls Oder Iom In Einem 2U- Oder 5U-Gehäuse

    ● Untere Schublade – vordere Reihe Wenn zusätzliche Festplattenlaufwerke inkrementell in einem Gehäuse mit halber Baulänge installiert sind, müssen die DDICs in der angegebenen Reihenfolge jeweils eine vollständige Zeile gleichzeitig hinzugefügt werden (keine freien Steckplätze in Zeile): ● Untere Schublade – mittlere Reihe ●...
  • Seite 63: Entfernen Eines Controller-Moduls Aus Einem Dual-Controller-Modulgehäuse

    ANMERKUNG: Wenn das PFU (Partner Firmware Update) nicht aktiviert ist, aktualisieren Sie die Firmware auf dem neuen Controller-Modul. Weitere Informationen zum Aktualisieren der Firmware finden Sie im Administratorhandbuch für Dell EMC PowerVault ME4 Series-Speicher-Systeme. 5. Entfernen Sie das zweite Controller-Modul aus dem Gehäuse.
  • Seite 64: Installieren Eines Ersatz-Controller-Moduls In Gehäusen Mit Zwei Controller-Modulen

    Abbildung 54. Entfernen eines Controller-Moduls aus einem Gehäuse ANMERKUNG: Beim Entfernen eines Controller-Moduls wird ein SAS Controller-Modul mit 4 Ports angezeigt. Allerdings verwenden alle Controller-Module denselben Verriegelungsmechanismus. 6. Schwenken Sie den Verriegelungsbügel, halten Sie den Griff und ziehen Sie das Controller-Modul aus dem Steckplatz heraus. 7.
  • Seite 65: Austauschen Eines Controller-Moduls In Einem Einzel-Controller-Modulgehäuse

    Befolgen Sie diese Richtlinien, wenn Sie ein Controller-Modul in einem Gehäuse mit einem einzigen Controller-Modul austauschen: 1. Wenn das Controller-Modul noch betriebsfähig ist: Notieren Sie sich die IP-Adressen und Einstellungen des Storage-Systems im Arbeitsblatt für Systeminformationen. Sie finden es im Bereitstellungshandbuch für Storage-Systeme der Dell EMC PowerVault ME4 Series.
  • Seite 66: Versetzen Der Compactflash-Speicherkarte Für Ein Einzel-Controller-Modul-Gehäuse

    Abbildung 55. Entfernen eines Controller-Moduls aus einem Gehäuse ANMERKUNG: Die vorherige Abbildung zeigt ein SAS Controller-Modul mit 4 Ports. Allerdings verwenden alle Controller-Module denselben Verriegelungsmechanismus. 4. Schwenken Sie den Verriegelungsbügel, halten Sie den Griff und ziehen Sie das Controller-Modul aus dem Steckplatz heraus. 5.
  • Seite 67 Massepunkt verbunden sein. ● Bei einem Controller-Modul mit CNC-Ports: Befolgen Sie die Einrichtungsanweisungen im Bereitstellungshandbuch für Storage- Systeme der Dell EMC PowerVault ME4 Series. ● Bei einem Controller-Modul mit iSCSI-10GBASE-T-Ports: Verbinden Sie die Ethernetkabel mit dem Controller-Modul und richten Sie die IP-Adressen für die iSCSI-Ports ein.
  • Seite 68: Entfernen Eines Iom

    6. Aktualisieren Sie die Firmware des Controller-Moduls auf dieselbe Firmwareversion, die auf dem ausgefallenen Controller-Modul installiert war. 7. Konfigurieren Sie die Systemeinstellungen und führen Sie die Storage-Einrichtung durch. VORSICHT: Wenn die Festplattengruppen während der Storage-Einrichtung in den Quarantänemodus wechseln, wenden Sie sich an den technischen Support, bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren. 8.
  • Seite 69: Installieren Eines Iom

    Abbildung 57. Entfernen eines IOM aus einem Gehäuse ANMERKUNG: Entfernen eines IOM aus einem Gehäuse auf Seite 69 zeigt ein SAS Controller-Modul mit 4 Anschlüssen anstelle eines IOM. Ein IOM verwendet jedoch denselben Verriegelungsmechanismus wie das Controller-Modul. 5. Schwenken Sie den Verriegelungsbügel, halten Sie den Griff und ziehen Sie das IOM aus dem Steckplatz heraus. 6.
  • Seite 70: Entfernen Eines Netzteils

    Lesen Sie den Abschnitt ESD-Vorsichtsmaßnahmen auf Seite 42, bevor Sie mit einem Verfahren beginnen. Entfernen eines Netzteils Unterbrechen Sie vor dem Entfernen des Netzteils die Stromzufuhr zum Netzteil, indem Sie entweder den Hauptschalter umlegen (wenn vorhanden) oder die Stromquelle physisch entfernen, um sicherzugehen, dass Ihr System für das bevorstehende Herunterfahren bereit ist. Stellen Sie sicher, dass Sie die fehlerhafte PSU korrekt identifiziert haben, bevor Sie fortfahren.
  • Seite 71: Installieren Eines Netzteils

    9. Halten Sie das Netzteil mit beiden Händen und entfernen Sie es aus dem Gehäuse. 10. Wenn Sie beide Netzteile ersetzen, wiederholen Sie die Schritte 5–9. ANMERKUNG: Wenn das Gehäuse in Betrieb ist, darf der PSU-Steckplatz nicht länger als zwei Minuten leer sein. Installieren eines Netzteils Bei einem Austausch beider Netzteile muss das Gehäuse ordnungsgemäß...
  • Seite 72: Installieren Eines Fcm

    Abbildung 60. FCM entfernen (1 von 2) 4. Halten Sie das FCM mit beiden Händen und entfernen Sie es aus dem Gehäuse. Abbildung 61. FCM entfernen (2 von 2) ANMERKUNG: Wenn das Gehäuse in Betrieb ist, darf der FCM-Steckplatz nicht länger als zwei Minuten leer sein. Installieren eines FCM Ein einzelnes FCM kann per Hot-Swap ausgetauscht werden;...
  • Seite 73: Entfernen Eines Pcm

    Die Abbildungen in den Verfahren zum Entfernen und Installieren eines PCMs zeigen die Rückseite des 2U-Gehäuses. Zum Betrieb des Gehäuses reicht ein einzelnes PCM aus. Wenn Sie nur ein PCM austauschen, müssen Sie den Betrieb nicht anhalten und das Gehäuse vollständig ausschalten. Wenn Sie jedoch beide Einheiten gleichzeitig austauschen, müssen Sie das System ordnungsgemäß und vollständig herunterfahren.
  • Seite 74: Einsetzen Eines Pcm

    Abbildung 63. Entfernen eines PCM (2 von 2) ANMERKUNG: Die Abbildungen zum Entfernen des PCM zeigen ein Gehäuse, das als 4-Port-FC/iSCSI-Controllergehäuse konfiguriert ist. Das Verfahren ist auf alle 2-HE-Controllergehäuse und -Erweiterungsgehäuse anwendbar. 9. Wenn Sie mehrere PCMs austauschen: Wiederholen Sie die Schritte 5 bis 8. Einsetzen eines PCM Beachten Sie bei der Durchführung dieses Verfahrens Entfernen eines PCM (1 von 2)
  • Seite 75: Überprüfen Des Komponentenbetriebs

    Überprüfen des Komponentenbetriebs 1. Starten Sie die Systemgeräte neu, indem Sie den Betriebsschalter des Netzteils in der folgenden Reihenfolge in die Position On (ein) verschieben: a. Erweiterungsgehäuse zuerst. b. Controller-Gehäuse als Nächstes. c. Und schließlich Daten-Host (falls dieser zu Wartungszwecken ausgeschaltet wurde). Erlauben Sie jedem Gerät Zeit, einen POST (Power On Self Test) abzuschließen, bevor Sie fortfahren.
  • Seite 76: Durchführen Von Aktualisierungen In Powervault Manager Nach Dem Austausch Eines Fc- Oder Sas-Hba

    Initiatorgruppierung in PowerVault Manager. 2. Aktualisieren Sie für einen SAS-HBA die Host-/Initiatorgruppierung in PowerVault Manager. Weitere Informationen zum Verwalten von Hosts und Hostgruppen in PowerVault Manager, finden Sie im Administratorhandbuch für Dell EMC PowerVault ME4 Series. Entfernen und Austauschen von Modulen...
  • Seite 77: Kapitel 4: Ereignisse Und Ereignismeldungen

    Ereignisse und Ereignismeldungen Wenn in einem Speichersystem ein Ereignis auftritt, wird im Ereignisprotokoll des Systems eine Meldung aufgezeichnet. Je nach den Einstellungen für die Ereignisbenachrichtigung des Systems wird die Meldung auch an (per E-Mail) an Benutzer und (per SNMP oder SMI- S) an hostbasierte Anwendungen gesendet.
  • Seite 78: Ereignisse

    Ereignisse Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Kritisch Beim Schweregrad des Ereignisses gibt es folgende Varianten: 1. Die Laufwerksgruppe ist online und ein weiterer Laufwerksausfall ist nicht hinnehmbar und kein Ersatzlaufwerk mit der richtigen Größe und Typ ist für eine automatische Rekonstruktion der Laufwerksgruppe verfügbar.
  • Seite 79 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Ein Laufwerk für RAID 0 oder NRAID ist ausgefallen, drei Laufwerke für RAID 6 sind ausgefallen oder zwei Laufwerke für andere RAID-Level sind ausgefallen. Die Laufwerksgruppe konnte nicht neu erstellt werden.
  • Seite 80 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Warnung Folgendes ist aufgetreten: ● Ein Laufwerk, das Teil einer Laufwerksgruppe ist, ist ausgefallen. Das angegebene Laufwerk in der angegebenen Laufwerksgruppe ist ausgefallen und die Laufwerksgruppe weist je nach RAID-Level und der Anzahl der ausgefallenen Laufwerke möglicherweise den Status FTDN (fehlertolerant mit einem ausgefallenen Laufwerk), CRIT (Kritisch) oder OFFL (offline) auf.
  • Seite 81 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Führen Sie die folgenden Schritte aus, wenn die zugehörige Laufwerksgruppe offline ist und Sie den trust-Befehl nicht verwenden: ○ Löschen Sie die Laufwerksgruppe (CLI-Befehl remove disk-groups). ○ Löschen Sie die Metadaten des angegebenen Laufwerks, damit das Laufwerk wieder verwendet werden kann (CLI-Befehl clear disk-metadata).
  • Seite 82 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Warnung Die Überprüfung der Laufwerksgruppe konnte aufgrund eines intern festgestellten Zustands wie ein fehlerhaftes Laufwerk nicht abgeschlossen werden. Wenn ein Laufwerk fehlerhaft ist, sind die Daten möglicherweise gefährdet. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 83 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Info. Die Controller-Konfiguration wurde auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Die Neuerstellung der Laufwerksgruppe wurde gestartet. Wenn diese abgeschlossen ist, wird das Ereignis 18 protokolliert. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 84 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Info. Die angegebene Laufwerksgruppe wurde gelöscht. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Warnung Der Controller enthält Cachedaten für das angegebene Volume, die entsprechende Laufwerksgruppe ist jedoch nicht online. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 85 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Info. Die Erweiterung der Laufwerkgruppe wurde gestartet. Dieser Vorgang kann in manchen Fällen einige Tage oder Wochen in Anspruch nehmen. Planen Sie genügend Zeit ein, damit die Erweiterung abgeschlossen werden kann. Nach Abschluss wird das Ereignis 53 protokolliert.
  • Seite 86 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Fehler Ein Festplattenlaufwerk hat einen schwerwiegenden Fehler festgestellt, zum Beispiel einen Paritätsfehler oder einen Festplattenhardwarefehler. Empfohlene Maßnahmen: ● Tauschen Sie das fehlerhafte Laufwerk durch ein Laufwerk vom gleichen Typ (SSD, Enterprise-SAS oder Midline-SAS) und mit der gleichen oder größeren Kapazität aus.
  • Seite 87 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Der Controller wird automatisch neu gestartet und die zugehörigen Cache-Daten werden vom Cache des Partner-Controllers wiederhergestellt. Empfohlene Maßnahmen: ● Tauschen Sie das Controller-Modul aus, das dieses Ereignis protokolliert hat. Info.
  • Seite 88 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen klein sind oder wenn kein Ersatzlaufwerk vom richtigen Typ vorhanden ist. Es sind möglicherweise mehrere Laufwerke im System ausgefallen. Empfohlene Maßnahmen: ● Tauschen Sie die fehlerhaften Laufwerke durch Laufwerke vom gleichen Typ (SSD, Enterprise-SAS oder Midline-SAS) und mit der gleichen oder größeren Kapazität aus.
  • Seite 89 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Stellen Sie die Standardkonfiguration wieder her, indem Sie den restore defaults-Befehl gemäß der Beschreibung im CLI-Referenzhandbuch verwenden. Warnung Die durch diesen Controller vom Partner-Controller abgerufene gespiegelte Konfiguration ist beschädigt. Die lokale Flash-Konfiguration wird stattdessen verwendet.
  • Seite 90 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Das angegebene Volume wurde zu dem angegebenen Speicherpool hinzugefügt. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Fehler Ein schwerwiegender Fehler wurde vom Controller festgestellt. In einer Konfiguration mit einem Controller wird der Controller automatisch neu gestartet.
  • Seite 91 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Suchen Sie das entsprechende Ereignis 211 und überwachen Sie auf eine übermäßig hohe Anzahl Umstellungen. Sie könnte auf Laufwerkprobleme hindeuten. Wenn mehr als acht Umstellungen pro Stunde verzeichnet werden: Siehe Troubleshooting und Problemlösung auf Seite 30.
  • Seite 92 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Warnung Der Management-Controller (MC) hat 15 Minuten lang nicht mehr mit dem Speicher-Controller (SC) kommuniziert und ist möglicherweise ausgefallen. Dieses Ereignis wird beim ersten Mal mit dem Schweregrad „Info“ protokolliert, beim zweiten Mal wird es mit dem Schweregrad „Warnung“...
  • Seite 93 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Tauschen Sie das Controller-Modul aus, das dieses Ereignis protokolliert hat. Warnung Ein korrigierbarer ECC-Fehler ist im CPU-Speicher des Speicher-Controllers aufgetreten. Dieses Ereignis wird mit dem Schweregrad „Warnung“ protokolliert, um Informationen bereitzustellen, die für den technischen Support möglicherweise nützlich sind.
  • Seite 94 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen niedrigeren Firmware-Level, sodass das Firmware-Level mit dem des anderen Controllers übereinstimmt. Warnung Beim Diagnosetest beim Start des Controllers wurde ein nicht ordnungsgemäßer Vorgang festgestellt. Möglicherweise ist ein Aus- und Einschalten erforderlich. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 95 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Stellen Sie sicher, dass die SAS-Erweiterungskabel zwischen den einzelnen Gehäusen im ■ Speichersystem angeschlossen und korrekt angebracht sind. (Entfernen und bringen Sie KEINE Kabel erneut an, da dies zu Problemen mit weiteren Laufwerksgruppen führen kann.) ■...
  • Seite 96 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Info. Cache-Daten wurden für das angegebene Volume gelöscht, das nicht vorhanden ist. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Ein oder mehrere Konfigurationsparameter, die dem Management-Controller (MC) zugewiesen sind, wurden geändert, darunter Konfiguration für SNMP, SMI-S, Benachrichtigung per E-Mail und Systemzeichenfolgen (Systemname, Systemstandort usw.).
  • Seite 97 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Wenn Ereignis 191 nicht innerhalb von 5 Minuten nach diesem Ereignis protokolliert wird, ist der Superkondensator wahrscheinlich ausgefallen und das Controller-Modul sollte ausgetauscht werden. Info. Das Ereignis, das den automatischen Durchschreibmodus ausgelöst hat, welches Ereignis 190 protokollierte, wurde behoben.
  • Seite 98 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Info. Ein Lüfter ist ausgefallen. Dies gibt an, dass eine Auslösebedingung aufgetreten ist, die dazu geführt hat, dass mit der automatischen Durchschreibfunktion der Rückschreib-Cache deaktiviert und der Durchschreibmodus für das System aktiviert wurde. Sobald der Fehler behoben ist, wird das Ereignis 201 protokolliert, welches angibt, dass der Rückschreibmodus wiederhergestellt wurde.
  • Seite 99 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Info. Das angegebene Volume wurde zugewiesen bzw. die Zuweisung für das Volume wurde aufgehoben. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Für die Laufwerksgruppe wurde das Scrubbing gestartet. Beim Scrubbing werden die Laufwerke in der Laufwerksgruppe auf die folgenden Arten von Fehlern geprüft: ●...
  • Seite 100 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Laufwerksgruppe ein SMART-Ereignis protokolliert wurde, tauschen Sie die Laufwerke einzeln aus. Im virtuellen Speicher können Sie möglicherweise die betroffene Laufwerksgruppe entfernen, sodass die Daten in eine andere Laufwerksgruppe verschoben werden, und anschließend die Laufwerkgruppe erneut hinzufügen.
  • Seite 101 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Führen Sie ein erneutes Einlesen durch, um die SAS-Zuordnung erneut zu füllen. ● Wenn das Problem durch ein erneutes Einlesen nicht behoben wird, fahren Sie beide Speicher- Controller herunter und starten Sie sie neu. ●...
  • Seite 102 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Die Richtlinie für den Snapshotpool wurde festgelegt. Die Richtlinie für den Snapshotpool wurde von einem Benutzer geändert. Eine Richtlinie gibt die Aktion an, die das System automatisch durchführen soll, wenn der Snapshotpool den zugehörigen Schwellenwert erreicht.
  • Seite 103 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Alle Snapshots wurden gelöscht. ● Schreibvorgänge auf alle zugehörigen Mastervolumes und Snapshots werden angehalten. ● Der älteste Snapshot wurde gelöscht. ● Nur Benachrichtigung, es wurden keine Maßnahmen ergriffen. ●...
  • Seite 104 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Tauschen Sie das angegebenen Controller-Modul durch ein Modul aus, von dem die angegebene Funktion unterstützt wird. Info. Ein spezielles Herunterfahren wurde gestartet. Diese speziellen Arten des Herunterfahrens werden im Rahmen des Firmware-Aktualisierungsvorgangs verwendet.
  • Seite 105 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen anderes CompactFlash-Ereignis wurde wahrscheinlich ungefähr zur selben Zeit wie dieses Ereignis protokolliert (zum Beispiel Ereignis 239, 240 oder 481). Sehen Sie sich die empfohlenen Maßnahmen für dieses Ereignis an. Info.
  • Seite 106 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Der Snapshot repräsentiert jetzt den Zustand des übergeordneten Volumes zu dem Zeitpunkt, zu dem der Snapshot erstellt wurde. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Eine Lizenz wurde deinstalliert. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 107 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Konfigurieren Sie das Laufwerk als Ersatzlaufwerk. Info. Ein Kopiervorgang für das Volume wurde für das angegebene Mastervolume von einem Benutzer abgebrochen. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Fehler Ein Kopiervorgang für das Volume wurde mit einem Fehler abgeschlossen.
  • Seite 108 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Überprüfen Sie die IP-Einstellungen (einschließlich iSCSI-Hostport-IP-Einstellungen für ein iSCSI- System) und korrigieren Sie sie bei Bedarf. Info. Das Speichersystem konnte keine gültige Seriennummer von dem FRU-ID-SEEPROM auf dem Controller abrufen.
  • Seite 109 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Wenn der angegebene PHY-Typ „Ausgehend“ lautet, tauschen Sie das Kabel im ■ Ausgangsport des Moduls aus. Wenn der angegebene PHY-Typ „Eingehend“ lautet, tauschen Sie das Kabel im Eingangsport ■ des Moduls aus.
  • Seite 110 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Überprüfung wurde für eine Spiegelungskomponente gestartet. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Überprüfung für eine Spiegelungskomponente wurde abgeschlossen. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info.
  • Seite 111 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Dieses Ereignis tritt in der Regel nach einem Stromausfall auf, wenn die Echtzeituhrbatterie ausgefallen ist. Die Uhrzeit wurde möglicherweise auf einen Zeitpunkt bis zu 5 Minuten vor dem Stromausfall festgelegt oder auf 01.01.1980 00:00:00 Uhr zurückgesetzt.
  • Seite 112 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Stellen Sie sicher, dass die Umgebungstemperatur nicht zu hoch ist. Der Betriebstemperaturbereich des Controller-Gehäuse liegt zwischen 5 °C und 35 °C (41 °F und 95 °F). Der Betriebstemperaturbereich des Erweiterungsgehäuses liegt zwischen 5 °C und 40 °C (41 °F und 104 °F).
  • Seite 113 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Um diese Funktion weiterhin nutzen zu können, erwerben Sie eine dauerhafte Lizenz. Info. Die temporäre Lizenz für eine Funktion läuft in 10 Tagen ab. Alle Komponenten, die mit der Funktion erstellt wurden, sind weiterhin verfügbar, es können jedoch keine neuen Komponenten erstellt werden.
  • Seite 114 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Keine Maßnahme erforderlich Warnung Dieses Ereignis kann nur aus Tests resultieren, die in der Herstellungsumgebung durchgeführt werden. Empfohlene Maßnahmen: ● Verfolgen Sie den Herstellungsprozess. Warnung Dieses Ereignis kann nur aus Tests resultieren, die in der Herstellungsumgebung durchgeführt werden. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 115 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Keine Maßnahme erforderlich Fehler Wenn der Management-Controller (MC) neu gestartet wird, werden die installierten Firmware- Versionen mit den Versionen im Bundle verglichen, das zuletzt installiert wurde. Wenn die Firmware aktualisiert wurde, ist es wichtig, dass alle Komponenten erfolgreich aktualisiert wurden, andernfalls funktioniert das System möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
  • Seite 116 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Ersatzlaufwerk vorhanden, jedoch ein Laufwerk des entsprechendes Typs und mit entsprechender Größe vorhanden ist und die Funktion für dynamische Ersatzlaufwerke aktiviert ist, wird dieses Laufwerk für die automatische Neuerstellung der Laufwerksgruppe verwendet und es wird das Ereignis 37 protokolliert.
  • Seite 117 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Um Speicherplatz für einen neuen Snapshot zu schaffen, weil die maximale Anzahl von Snapshots pro Volume erreicht wurde. ● Um Speicherplatz für einen neuen Snapshot zu schaffen, weil die maximale Anzahl der Replikations- Snapshots pro System erreicht wurde.
  • Seite 118 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Keine Maßnahme erforderlich Fehler Eine Anforderung zum Entfernen eines sekundären Volumes ist fehlgeschlagen. Dies kann aus verschiedenen Gründen auftreten, z. B.: ● Der Volume-Datensatz wurde nicht gefunden. ● Der Volume-Datensatz ist noch nicht verfügbar. ●...
  • Seite 119 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Der Cache hat festgestellt, dass das Quell- oder Ziel-Volume offline ist. ● Der Cache hat einen Datenträgerfehler erkannt. ● Der Snapshot-Pool ist voll. ● Die Kommunikationsverbindung ist ausgelastet oder es ist ein Fehler aufgetreten. ●...
  • Seite 120 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Fehler Eine Anforderung zum Ändern eines primären Volumes ist fehlgeschlagen. Dies kann aus verschiedenen Gründen auftreten, z. B.: ● Das Volume befindet sich nicht in der Replikationsgruppe. ● Das Konfigurations-Tag oder die Konfigurationsdaten wurden nicht gefunden. ●...
  • Seite 121 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Zum Beispiel wurde der Snapshot-Pool erfolgreich erweitert oder der älteste Snapshot gelöscht oder alle Snapshots gelöscht. Wenn es sich bei der Richtlinie um die Richtlinie „Ältesten Snapshot löschen“ handelt, wird die Seriennummer des gelöschten Snapshots gemeldet. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 122 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Tauschen Sie das SFP im angegebenen Port durch ein SFP aus, das eine höhere Geschwindigkeit unterstützt. Warnung Der IQN des Systems wurde vom Standard-OUI generiert, da der OUI nicht aus den FRU-ID-Daten der Mittelplatine während des Systemstarts von den Controllern gelesen werden konnte.
  • Seite 123 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen virtuelle Speicherpool überbelegt ist. Überbelegt bedeutet, dass die zugesicherte Gesamtgröße aller virtueller Volumes den physischen Speicherplatz im virtuellen Speicherpool überschreitet. Wenn die Speicherauslastung unter einen Schwellenwert fällt, wird Ereignis 463 protokolliert. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 124 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Keine Maßnahme erforderlich Warnung Die Geschwindigkeit von Bussen, die das FPGA mit Downstream-Adaptern verbinden, wurde reduziert, um die zu hohe Temperatur des FPGA zu kompensieren. Das Speichersystem ist in Betrieb, die E/A-Leistung wurde jedoch reduziert. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 125 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Um die Fortsetzung der Replikation zu ermöglichen, beheben Sie das Problem, das den Zugriff auf das sekundäre Volume verhindert. Warnung Die CPU-Temperatur hat den sicheren Bereich überschritten, sodass für die CPU der Selbstschutzmodus aktiviert wurde.
  • Seite 126 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Wenden Sie sich an den Datennetzwerkadministrator, um den IP-Adressenkonflikt zu beheben. Fehler Die periodische Überwachung der CompactFlash-Hardware hat einen Fehler festgestellt. Für den Controller wurde der Durchschreibmodus aktiviert, der die E/A-Leistung reduziert. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 127 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Metadaten), dass möglicherweise veraltete Daten vorhanden sind, die nicht in die Laufwerksgruppe geschrieben werden sollten. Wenn Sie die empfohlenen Maßnahmen nicht genau befolgen, kann es zum Datenverlust kommen. Verursacht wird dies in der Regel dadurch, dass ein Controller-Modul entfernt wird, ohne dass es heruntergefahren wird, und anschließend ein neues Controller-Modul eingesetzt wird.
  • Seite 128 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Die Erstellung einer Volume-Gruppe ist fehlgeschlagen. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Die Erstellung einer Volume-Gruppe wurde gestartet. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info.
  • Seite 129 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Tauschen Sie das Laufwerk durch ein Laufwerk vom unterstützten Typ aus. Warnung Ein nicht unterstützter Laufwerkhersteller wurde gefunden. Empfohlene Maßnahmen: ● Tauschen Sie das Laufwerk durch ein Laufwerk aus, das von Ihrem Systemhersteller unterstützt wird.
  • Seite 130 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Für den Rückkopiervorgang wird das rekonstruierte Laufwerk als Quelllaufwerk bezeichnet und das neu ausgetauschte Laufwerk wird als Ziellaufwerk bezeichnet. Alle Daten werden vom Quelllaufwerk auf das Ziellaufwerk kopiert und das Quelllaufwerk wird anschließend wieder zu einem Ersatzlaufwerk. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 131 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Info. Die Verbindungsgeschwindigkeit des angegebenen Laufwerks stimmt nicht mit der Verbindungsgeschwindigkeit des Gehäuses überein. Dieses Ereignis wird protokolliert, wenn die automatisch festgelegte Verbindungsgeschwindigkeit niedriger ist als die maximale Geschwindigkeit, die vom Gehäuse unterstützt wird. Das Laufwerk ist funktionsfähig, die E/A-Leistung wurde jedoch reduziert.
  • Seite 132 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Info. FDE-Sperrschlüssel und -Importschlüssel wurden von einem Benutzer gelöscht. E/A-Vorgänge werden möglicherweise bis zum Neustart des Systems fortgesetzt. Empfohlene Maßnahmen: ● Wenn das System neu gestartet wird und der Zugriff auf Daten erwünscht ist, muss der Sperrschlüssel neu erstellt werden.
  • Seite 133 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Suchen Sie nach Ereignis 207, das vor diesem Ereignis protokolliert wurde. Befolgen Sie die empfohlenen Maßnahmen für dieses Ereignis. Info. Dieses Ereignis bietet weitere Informationen im Zusammenhang mit einer Aufgabe für das Scrubbing der Laufwerksgruppe und dient als Erweiterung der Informationen zu den Ereignissen 206, 207 oder 522.
  • Seite 134 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Fehler Die Expander-Controller-Firmware hat festgestellt, dass die Partner-Expander-Controller-Firmware nicht mit dem Gehäuse kompatibel ist. Als vorbeugende Maßnahme hat der Expander-Controller (EC) alle PHYs deaktiviert und die kurze Gehäusestatusseite in der unterstützten Diagnoseliste gemeldet. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 135 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Das System hat festgestellt, dass das angegebene Laufwerk heruntergestuft ist, da ein konfigurierter Schwellenwert für die Anzahl von Laufwerkfehlern überschritten wurde. Für das angegebene Laufwerk wurde ein konfigurierter Schwellenwert für die Anzahl von Laufwerkfehlern überschritten.
  • Seite 136 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Info. Für die angegebene Laufwerksgruppe, die beschädigt wurde, war der Schritt „Abschließen“ der Laufwerksgruppen-Wiederherstellung erfolgreich. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Kritisch Ein Datenblock wurde vom Controller aufgrund von Datenverlust ausgegrenzt. Ereignis 543 wird auch protokolliert und enthält Volume-Informationen für den ausgegrenzten Datenblock.
  • Seite 137 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Wenn Sie keine Sicherungskopie der Daten in der Laufwerksgruppe haben, erstellen Sie eine Sicherungskopie. ● Notieren Sie sich die Konfiguration der Laufwerksgruppe wie Größe und Host-Zuordnungen. ● Suchen Sie nach einem anderen Ereignis, das ungefähr zum Zeitpunkt des Laufwerksausfalls protokolliert wurde, zum Beispiel Ereignis 8, 55, 58 oder 412.
  • Seite 138 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Wenn sich das Netzteil im Gehäuse befindet, stellen Sie sicher, dass das Netzteil korrekt im entsprechenden Steckplatz sitzt und sich die Verriegelung in verriegelter Position befindet. ● Wenn sich das Problem durch keine der empfohlenen Maßnahmen beheben lässt, ist die betreffende FRU defekt und muss ausgetauscht werden.
  • Seite 139 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Keine Maßnahme erforderlich Fehler Ein Temperatursensor hat einen Warnungszustand gemeldet. ● Ein Temperatursensor liegt außerhalb des kritischen Temperaturschwellenwerts in der angegebenen FRU. ● Der Temperatursensor ist nicht in der Lage, mit dem EMP zu kommunizieren. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 140 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Keine Maßnahme erforderlich Fehler Ein Spannungssensor hat einen Warnungszustand gemeldet. ● Ein Spannungssensor liegt außerhalb des kritischen Spannungsschwellenwerts in der angegebenen FRU. ● Ein Spannungssensor ist nicht in der Lage, mit dem EMP zu kommunizieren. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 141 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Stellen Sie sicher, dass beide Expander-Controller die richtige Firmware-Version verwenden. ● Wenn die Expander-Controller unterschiedliche Firmware-Versionen verwenden, aktualisieren Sie das Partner-Controller-Modul auf die entsprechende Firmware-Version, die mit dem Gehäuse kompatibel ist.
  • Seite 142 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Fehler Ein EMP hat einen Warnungszustand für den Stromsensor gemeldet. ● Der EMP kann nicht mit dem angegebenen Stromsensor kommunizieren. ● Der Stromsensor befindet sich außerhalb der kritischen Schwellenwerte. Empfohlene Maßnahmen: ●...
  • Seite 143 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Tauschen Sie das Lüfter-Modul aus. Warnung Ein EMP hat einen Warnungszustand für das Lüfter-Controller-Modul gemeldet. Der Hot-Swap-Schaltkreis im angegebenen Lüfter-Modul ist ausgefallen. Der Lüfter bleibt weiterhin in Betrieb.
  • Seite 144 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Informationen zu Abschaltwerten finden Sie in den Informationen zu Temperatursensoren im Installationshandbuch Ihres Produkts. ● Falls Sie in der Lage sind, den physischen Standort des Gehäuses innerhalb von 10 Minuten nach der Protokollierung dieses Ereignisses zu erreichen, überprüfen Sie, ob sich die Lüfter im Gehäuse in Betrieb befinden.
  • Seite 145 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Fehler Ein EMP hat einen Warnungszustand für eine Schublade des Gehäuses gemeldet. Der EMP hat einen Warnungszustand für eine Schublade des Gehäuses gemeldet. ●...
  • Seite 146 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Um das angeschlossene Kabel zu verwenden, verwenden Sie den CLI-Befehl „set host-parameters“, um die Ports für die Verwendung des korrekten Kabeltyps zu konfigurieren. ● Andernfalls tauschen Sie das Kabel durch den Kabeltyp aus, für den der Port konfiguriert ist. ●...
  • Seite 147 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Zugewiesene Snapshots können nicht automatisch gelöscht werden, wenn die Aufbewahrungspriorität auf „Nie löschen“ festgelegt ist. Snapshots müssen sich am Blattende eines Snapshot-Baums befinden, damit sie gelöscht werden können. Dieses Ereignis wird protokolliert, wenn keine Snapshots im Speicherpool diese Einschränkungen erfüllen.
  • Seite 148 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Keine Maßnahme erforderlich Warnung Eine Replikation wurde intern durch das System unterbrochen. Die Replikation wird intern vom System abgebrochen, wenn ein Fehlerzustand im Replikationssatz festgestellt wird und Replikationen aus irgendeinem Grund nicht fortgesetzt werden können. Zu den Ursachen für den Replikationsfehler zählen unter anderem das Herunterfahren des sekundären Systems, fehlende Kommunikation über die Peer-Verbindung (möglicherweise aufgrund von CHAP- Konfigurationsänderungen) oder fehlender Speicherplatz im Speicherpool.
  • Seite 149 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Eine ausstehende Replikation wurde aus der Warteschlange entfernt. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Für einen Replikationssatz wurde ein Failover durchführt. Während des Failback-Wiederherstellungsvorgangs wurde für einen Replikationssatz ein Failover durchführt.
  • Seite 150 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Info. Die Geschwindigkeit des PCIe-Bus hat sich geändert. Empfohlene Maßnahmen: ● Keine Maßnahme erforderlich Info. Das angegebene Laufwerk in der angegebenen Laufwerksgruppe fehlt oder die Laufwerksgruppe ist in Quarantäne. Während die Laufwerksgruppe in Quarantäne ist, schlägt im linearen Speicher der Zugriff auf die zugehörigen Volumes vom Host fehl.
  • Seite 151 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen befinden. Bei anderen RAID-Levels bedeutet dies, dass sich mehr als ein Mitgliederlaufwerk im selben Gehäuse befindet. Empfohlene Maßnahmen: ● Tauschen Sie das angegebene fehlerhafte Laufwerk in dem angegebenen Gehäuse aus, um den Fehlerschutz des Gehäuses wiederherzustellen.
  • Seite 152 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Das SAS-Anschlusselement meldet Statusinformationen für externe und interne SAS-Portanschlüsse. Empfohlene Maßnahmen: ● Wenden Sie sich an den technischen Support. ● Wenn das Problem behoben ist, wird ein Ereignis mit dem gleichen Code mit dem Schweregrad „Behoben“...
  • Seite 153 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Wenn die Meldung angibt, dass die Controller-Ausgangsports miteinander verbunden sind, ist ein Kabel nicht richtig an ein Controller-Ausgangsport angeschlossen, sodass es eine Schleife in der SAS-Topologie bildet. Überprüfen Sie Back-end-Verkabelung und stellen Sie sicher, dass die SAS- Kabel an die richtigen Ports für den angegebenen Port angeschlossen sind.
  • Seite 154 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen Empfohlene Maßnahmen: ● Überprüfen Sie die konfigurierten Parameter und bitten Sie die Empfänger um eine Bestätigung, dass Sie die Nachricht erhalten haben. Info. Benachrichtigung per E-Mail erfolgreich gesendet. Bitten Sie die Empfänger um eine Bestätigung, dass Sie die Nachricht erhalten haben.
  • Seite 155 Tabelle 27. Ereignisbeschreibungen und empfohlene Aktionen (fortgesetzt) Nummer Schweregrad Beschreibung/Empfohlene Maßnahmen ● Fügen Sie Laufwerke zu der Laufwerksgruppe hinzu oder tauschen Sie die fehlerhaften Laufwerke aus. Das System erhöht automatisch die Reservekapazität, um die Anforderungen des Systems im Hinblick auf die Zielreservekapazität zu erfüllen. Behoben Das Reservekapazitätsziel wurde erreicht.
  • Seite 156: Entfernte Ereignisse

    Ein Aktualisierung der Controller-Firmware steht für Ihr System zur Verfügung. Empfohlene Maßnahmen: ● Gehen Sie auf https://www.dell.com/support, geben Sie Ihre Service-Tag-Nummer ein und laden Sie das Update herunter. Verwenden Sie die Firmware aktualisieren-Funktion im PowerVault Manager, um die Aktualisierung durchzuführen.
  • Seite 157: Als Hinweise An Smi-S-Clients Gesendete Ereignisse

    Festplattengruppe toleriert keinen weiteren Ausfall und sollte niemals wieder in einer Produktionsumgebung eingesetzt werden. Bevor Sie eine Festplattengruppe als vertrauenswürdig einstufen, sollten Sie sich die Hinweise und Anleitungen CLI-Referenzhandbuch für Storage-Systeme der Dell EMC PowerVault ME4 zur Verwendung des Befehls „trust“ im Series und in der zugehörigen Onlinehilfe sorgfältig durchlesen.
  • Seite 158 Nachdem der Befehl trust auf eine Festplattengruppe angewendet wurde, ist zur Problembehebung möglicherweise nur noch eine Disaster Recovery möglich. Wenn Sie nicht sicher sind, welche die richtige zu ergreifende Maßnahme ist, wenden Sie sich an den technischen Support, um weitere Unterstützung zu erhalten. Ereignisse und Ereignismeldungen...
  • Seite 159: Anhang A: Anschließen An Den Cli-Port Mit Einem Seriellen Kabel

    Anschließen an den CLI-Port mit einem seriellen Kabel Sie können auf die CLI über einen 3,5-mm-Stereostecker oder USB CLI-Port und die Terminal-Emulationssoftware zugreifen. 1. Verbinden Sie das serielle 3,5-mm/DB9-Kabel von einem Computer mit einem seriellen Anschluss mit dem 3,5-mm-Stereostecker CLI- Port auf dem Controller A.
  • Seite 160: Verbindung Des Mini-Usb-Geräts

    Tabelle 31. Verbindungseinstellungen für den Terminalemulator (fortgesetzt) Parameter Value Baudrate 115.200 Datenbits Parität Keine Stoppbits Datenflusssteuerung Keine Ihre Computerkonfiguration bestimmt, welcher COM-Port für den Disk-Array-USB-Port verwendet wird. Überprüfen Sie den entsprechenden COM-Port für die Verwendung mit der CLI. 4. Drücken Sie gegebenenfalls die Eingabetaste, um die Anmeldeaufforderung anzuzeigen. a.
  • Seite 161: Gerätetreiber/Spezieller Betriebsmodus

    Sie nach ME4 Series USB driver. 2. Laden Sie die Datei ME4 Series Storage Array USB Utility von der Dell EMC Support-Website herunter. 3. Folgen Sie den Anweisungen auf der Download-Seite, um den USB-Treiber für die ME4 Series zu installieren.
  • Seite 162 ● Geben Sie den folgenden Befehl ein, um den Linux-Gerätetreiber mit den Parametern zu laden, die zum Erkennen des Mini-USB-Ports erforderlich sind: # modprobe usbserial vendor=0x210c product=0xa4a7 use_acm=1 ANMERKUNG: Optional können diese Informationen in die Datei /etc/modules.conf eingebunden werden. Anschließen an den CLI-Port mit einem seriellen Kabel...
  • Seite 163: Anhang B: Technische Daten

    Technische Daten Abmessungen des Gehäuses Tabelle 34. Abmessungen des 2-HE-Gehäuses Technische Daten Zoll Gesamthöhe des Gehäuses (2 HE) 87,9 mm 3,46 In Breite über den gesamten Montageflansch (an der 483 mm 19,01 In Gehäusevorderseite) Breite über den gesamten Gehäuserahmen 443 mm 17,44 In 2HE12 –...
  • Seite 164: Gehäusegewichte

    Gehäusegewichte Tabelle 36. 2HE12-, 2HE24- und 5HE84-Gehäusegewichte CRU/Komponente 2U12 (kg/lb) 2U24 (kg/lb) 5U84 (kg/lb) Speichergehäuse (leer) 4,8/10,56 4,8/10,56 64/141 Laufwerkträger 0,9/1,98 0,3/0,66 0,8/1,8 Leerer Laufwerkträger (Schlitten mit 0,05/0,11 0,05/0,11 – Luftmanagement) Netzteil-Kühlungsmodul (PCM) 3,5/7,7 3,5/7,7 – Netzteil (PSU) – – 2,7/6 Lüfter-Kühlungsmodul (FCM) –...
  • Seite 165 Tabelle 38. Zusätzliche Umgebungsbedingungen (fortgesetzt) Technische Daten Messwert/Beschreibung ● 5U84-Gehäuse: -100 bis 3000 Meter (-330 bis 10.000 Fuß) ● Die maximale Betriebstemperatur verringert sich oberhalb von 900 Meter (3000 Fuß) um 1 °C. Höhe bei Nichtbetrieb -100 bis 12.192 Meter (-330 bis 40.000 Fuß) Stoßeinwirkung im Betrieb 5,0 g, 10 ms, Sinushalbwellen-Impulse, Y-Achse Stoßeinwirkung bei Nichtbetrieb...
  • Seite 166 Tabelle 39. Technische Daten für das 2-HE-Netzteil-Kühlungsmodul (fortgesetzt) Technische Daten Messwert/Beschreibung > 87 % bei 100 %iger > 88 % bei 100 %iger Auslastung Auslastung > 85 % bei Überspannung > 85 % bei Überspannung Oberschwingungen Entsprechen EN61000-3-2 Ausgabe +5 V bei 42 A, +12 V bei 38 A, +5 V Bereitschaftsspannung bei 2,7 A Betriebstemperatur 0 °C bis 57 °C (32 °F bis +135 °F) Hot-plug-fähig...
  • Seite 167: Anhang C: Standards Und Vorschriften

    Standards und Vorschriften Potenzial für Hochfrequenzstörungen USA – Federal Communications Commission (FCC, US-Behörde für das Fernmeldewesen) ANMERKUNG: Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den in Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse A festgelegten Grenzwerten. Diese Werte sollen einen angemessenen Schutz vor Störungen in einer gewerblichen Umgebung gewährleisten.
  • Seite 168: Recycling Von Elektro- Und Elektronik-Altgeräten (Weee)

    EMC-Compliance (Electromagnetic Compatibility) Tabelle 42. EMC-Compliance-Standards Zulassung des System- Standards Produkttyps Grenzwerte für CFR47 Abschnitt 15B Klasse A Leitungsemissionen EN 55032 CISPR Klasse A Grenzwerte für CFR47 Abschnitt 15B Klasse A Strahlungsemissionen EN 55032 CISPR Klasse A Oberschwingungen und EN 61000-3-2/3 Flackern Grenzwerte für Störfestigkeit EN 55024...

Diese Anleitung auch für:

Emc powervault me4084

Inhaltsverzeichnis