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UltraGas (125-1000) ® für Erdgas und Flüssiggas für modulierenden Betrieb Hoval Produkte dürfen nur von Fachleuten aufgestellt und in Betrieb genommen werden. Diese Anleitung ist für den Fachmann be- stimmt. Elektrische Installationen dürfen nur vom Elektriker ausgeführt werden. Nennleistungsbereiche bei 40/30°C und...
Sicherheitshinweise 4 206 236 / 05 Sicherheitshinweise Anlage nur in Betrieb nehmen, wenn sämtliche relevanten Normen und Sicherheitsvorschriften berücksichtigt wurden. Für einen Probebetrieb müssen mindestens folgende Bedingungen erfüllt sein: - Sicherheitsventil installiert (geschlossene Anlage) - Steuerung in Betrieb (am Stromnetz) - Fühler für Sicherheitstemperaturbegrenzer angeschlossen (= Kesseltemperaturfühler) - Anlage mit Wasser gefüllt...
- Korrosion durch Halogenverbindungen (z.B. Lacke, Kleber, Lösungsmittel) - Korrosion durch Nichteinhalten der nötigen Wasserbeschaffenheit Anleitungen Sämtliche für Ihre Anlage relevanten Anleitungen finden Sie zusammengefasst im Hoval-Anlagen Handbuch - bitte alle Anleitungen aufbewahren! In Ausnahmefällen sind die Anleitungen bei den Kom ponenten! Weitere Informationsquellen: - Hoval Katalog - Normen, Vorschriften Vorschriften, behördliche Genehmigungen...
Wichtige Hinweise 4 206 236 / 05 § 2.4.1 Deutschland DIN EN 12831 Heizungsanlagen in Gebäuden - Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast DIN EN 13384 Abgasanlagen - Wärme- und strömungstechnische Berechnungsverfahren DIN EN 12828 Heizungssysteme in Gebäuden - Planung von Warmwasser-Heizungsanlagen. DIN 4755 Ölfeuerungsanlagen.
Montage 4 206 236 / 05 Montage Aufstellen Platzbedarf UltraGas (125-1000) ® Die Kabel dürfen keine heissen Teile berühren! (Alle Masse in mm) Für das Ausschwenken des Brenners muss dieser Bereich frei bleiben Gasanschlussleitung gerade nach hinten führen Bild 2 A minimal H minimal (125, 150)
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Montage 4 206 236 / 05 UltraGas mit gekürzten Kesselfüssen ® (Alle Masse in mm) UltraGas ® (125, 150) 1735 (200 - 300) 1825 (350 - 500) 1980 (575 - 720) 1990 (850, 1000) 2050 UltraGas auf Sockel mit Stellfüssen ®...
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Montage 4 206 236 / 05 Vorgangsweise: 1. Obere zwei Verschraubungen (1) am Kesselfuss (1a) entfernen. 2. Holz-Querbalken vorne abnehmen. 3. Mit Winde (3) Kessel vorne anheben. 4. Seitliche Balken (4) vorne seitlich wegnehmen (siehe Bild 3). Vordere Füsse einfahren und verschrauben. 5.
Montage 4 206 236 / 05 Montage der Wärmedämmung 1. Isoliermantel (1) um den UltraGas - Kessel legen und mit Kunststoffbändern (1a) und Bandschlös- ® sern (1b) befestigen. - als zusätzliche Befestigung dienen auch Zugfedern (1c) - Bänder nicht zu straff anziehen (Isolierwert-Minderung). Typen (850, 1000) Bild 4 mit sechs Füssen...
Montage 4 206 236 / 05 Montage der Verkleidung 2. Kabelkanal (2) links und rechts in die Stifte einhängen und mit den mittleren schon am Kessel montierten 6kt.-Muttern und Unterlagscheiben (2a, Bild 5a) befestigen. Typen (850, 1000): Seitenwandstütze (2b) seitlich nach aussen drehen (siehe Bild 5d). 3.
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Montage 4 206 236 / 05 Typen (850,1000) zweiteilig Typ (125,150) einteilig Brennerverdrahtung Typ (125-850); 2 Steckverbindungen Typ (1000); 3 Steckverbindungen Kesseltemperaturfühler Zündkabel Abgassensor Netzkabel Kondensatbox Wasserdruck- (falls vorhanden) sensor Bild 5 Typen (850,1000) zweiteilig...
Montage 4 206 236 / 05 Bild 7 Anpassen der Leiterlänge Typen (850,1000) nur Typen UG (850,1000) Falls Sie die Variante mit gekürzten Kesselfüssen verwenden oder den Kessel auf einen Betonsockel stellen, müssen Sie die mitgelieferte Leiter kürzen (bei der Kerbe absägen) bzw. verlängern.
Brennwert-Gasheizkessel mit dem serdampfes kondensiert und die darin enthaltene Ultraclean-Brennersystem, einem gasbefeuerten Vor- Verdampfungswärme für den Heizkreislauf nutzbar mischbrenner mit Verbrennungsluftgebläse. Der Hoval gemacht wird. Der Gasbrenner ist als Sturzbrenner UltraGas hat eine senkrecht angeordnete Brennkam- ausgebildet, der für Wartungsarbeiten leicht hoch- ®...
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Technische Daten 4 206 236 / 05 Technische Daten UltraGas (350-575) ® (350) (400) (450) (500) (575) • Nenn-Wärmeleistung bei 80/60°C bei Erdgas 51-320 87-370 87-410 87-460 122-524 • Nenn-Wärmeleistung bei 40/30°C bei Erdgas 58-350 97-400 97-450 97-500 136-575 • Nenn-Wärmeleistung bei 80/60°C bei Propangas 95-320 139-370 139-410...
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(eventuelle Nachjustierung erforderlich) möglich. Vergleiche Hinweis bei Projektierung. Angaben bezogen auf H . UltraGas (125-350) ist auch für Propan/ Butan (Flüssiggas)-Mischungen geeignet. ® Angaben für Mehr-Kesselanlagen (Kaskaden) mit gemeinsamer Abgasleitung: siehe Hoval UltraGas (250D-2000D) ® • Heizkessel-Durchflusswiderstand siehe separate Seite.
16 Druckbegrenzer ¾" Platzbedarf - siehe separate Zeichnung 17 Sicherheitstemperaturbegrenzer ½" * DN = Nenndurchmesser, PN = Nenndruck, S = Anzahl Schrauben, Bsp. DN65/ PN6/4S Wichtig: Ein automatischer Entlüfter (AAV) muss vor dem Absperrhahn eingebaut werden. Dieser wird von Hoval nicht mitgeliefert.
Technische Daten 4 206 236 / 05 Kurzbeschreibung des Feuerungsautomaten UltraGas Der Feuerungsautomat BIC 960 des ® rbeitet nur in Verbindung mit dem Heizungsregler TopTronic ® UG. Deshalb muss der Feuerungsautomat lediglich die letztlich fehlenden Funktionen zum ordnungsgemässen Betrieb eines modulierenden Gaskessels übernehmen. Anbei einige Eigenschaften, die in den Feuerungsautomaten integriert sind: - PWM- Ansteuerung des Gebläses (230V AC) - Modulierende Betriebsweise...
Installation 4 206 236 / 05 Installation Sicherheitshinweise Vorsicht! Schnittverletzungen durch scharfe Kanten. Teile der Verkleidung vorsichtig handhaben und Kontakt mit scharfen Kanten vermeiden. Anforderungen an Heizraum Beachten Sie die länderspezifischen Vorschriften bezüglich bauliche Anforderungen an § Heizräume. § Beachten Sie die länderspezifischen Vorschriften bezüglich Be- und Entlüftung von Heiz- räumen.
Installation 4 206 236 / 05 Abgasanschluss, Abgasleitung Durch die niedrigen Abgastemperaturen bildet sich im Schornstein Kondenswasser. Aus diesem Grund können Hoval - Gasheizkessel nicht an herkömmliche Hausschornsteine angeschlossen werden. § Bei der Abgasabführung müssen folgende Richtlinien beachtet werden: DVGW (TRGI) ÖVGW...
Installation 4 206 236 / 05 Kondensatableitung Die Kondensatableitung des Kessels muss aus korrosionsbeständigem Ma- terial bestehen. Für die Kondensatableitung eignen sich folgende Werkstoffe: Die örtlichen Vorschriften bezüglich der Kondensatableitung sind zu beachten. 5.4.1 Ausführungsvarianten Vor der Inbetriebnahme muss der Siphon montiert und mit Wasser gefüllt sein.
Installation 4 206 236 / 05 Möglichkeit 5 UltraGas auf Sockel ohne Stellfüsse ® Vor der Inbetriebnahme muss der Siphon mit Wasser gefüllt wer den. Das Wasser kann über die Putz- öffnung in den Siphon eingefüllt werden. Kondensatpumpe nebenstehend mit oder ohne höhergelegener Neutralisationsbox Gasanschluss Gefahr!
Bei der Kombination Wassererwärmer mit Fussbodenheizung ist ein Mischer einzu- bauen. Eine Mindestumlaufwassermenge ist nicht notwendig. 5.6.3 Kaskaden Grundsätzlich sollte die Hoval TopTronic die Kaskadensteuerung übernehmen. Dies gewährleistet eine umwelt - und produktschonende Betriebsweise. Sollte trotzdem die Kaskadenstrategie extern geplant sein und eine Leistungssteuerung der Kessel erfolgt, ist ein häufiges Takten zu vermeiden (min.
Installation 4 206 236 / 05 Elektrischer Anschluss Der Elektroanschluss muss von einem konzes- sionierten Fachmann vorgenommen werden. Das Anschluss-Schema befindet sich im Steu- erungskasten des Kessels. Der Stromlaufplan wird separat mitgeliefert. Für Österreich und Deutschland gilt: Ein Anschluss-Schema ist der Kesselregelung beigelegt. In der Zuleitung muss ein allpoliger Hauptschalter der Type CAT III montiert werden.
Teile der Verkleidung vorsichtig handhaben und Kontakt mit scharfen Kanten vermeiden. Vorsicht! Verletzungsgefahr für nicht sachkundiges Personal. Erste Inbetriebnahme, Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten dürfen nur von ausgebildetem Fachpersonal oder vom Hoval- Kundendienst durchge- führt werden. Vorsicht! Beschädigung der Anlage durch Einfüllen unzulässiger Flüssigkeiten. Eingefülltes Wasser muss Trinkwasserqualität haben.
Sauerstoffeintrag (z.B. Fuss- • Unbehandeltes Trinkwasser ist in der Regel für eine bodenheizungen ohne diffusionsdichte Kunst- Anlage mit Hoval Heizkesseln als Füll- und Ergän- stoffrohre) oder zungswasser am besten geeignet. Jedoch muss intermittierendem Sauerstoffeintrag (z.B. häufi - die Wasserqualität des unbehandelten Trinkwas- ges Nachfüllen erforderlich)
Inbetriebnahme 4 206 236 / 05 Gasleitung entlüften § Beachten Sie die geforderten Vorschriften beim Entlüften der Gasleitung Gas-Absperrhahn öffnen. Gasleitung bis zur Gasarmatur entlüften. Einschalten Gas-Absperrhahn öffnen. Gasvordruck Die Einstellung der Gasmenge und somit die Inbetriebnahme der Heizung darf nur erfolgen, wenn die Werte für den Fliessdruck erreicht werden (Sie- he Punkt 6.7 Gasmenge einstellen).
Inbetriebnahme 4 206 236 / 05 Gasmenge einstellen, CO ) und NOx/CO-Gehalt im Abgas messen 6.7.1 Abgasmessung UltraGas (125-720) ® Schraubendreher, Inbus 3 mm, Torx T40 Der Gaseingangsdruck wird beim Honeywell-Mehrfachstellgerät am Mess- nippel A abgenommen. A Messnippel Gaseingangsdruck B Anschluss Impulsleitung C Gasdrossel D Offset-Schraube Einstellvorgang:...
Inbetriebnahme 4 206 236 / 05 6.7.2 Abgasmessung UltraGas (850, 1000) ® Schraubendreher, Inbus 2,5 mm Der Gaseingangsdruck wird beim Dungs -Mehr- ® fachstellgerät am Messnippel A abgenommen. Messnippel Gaseingangsdruck Anschluss Impulsleitung Gasdrossel Offset-Schraube Trittbretter benutzen! (siehe Punkt 7.5.1) Einstellvorgang: Wenn Sie eine Einstellung am Venturi durchführen müssen immer beide Ab- gaswerte kontrolliert werden.
4 206 236 / 05 Umstellen auf andere Gasart Die Umstellung darf nur durch einen anerkannten Fachmann oder dem Hoval-Kundendienst durchgeführt werden. Umstellen von Erdgas H auf Erdgas L Bei der Umstellung auf ein niederkalorisches Erdgas muss eine Kontrolle und gegebenenfalls eine Korrektur des CO ) Wertes (siehe Punkt 6.7...
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Inbetriebnahme 4 206 236 / 05 Für UltraGas (400-720) ® nur für Propan zugelassen 1. Bei bereits angeschlossenem Kessel: - Gashahn sperren - Systemschalter im Bedienungsschaltfeld auf “0“ stellen 2. Kesselabdeckhaube abnehmen Blende einbauen Blende Im Umbausatz ist enthalten: Gelber Aufkleber. Blende mit Dichtung.
Inbetriebnahme 4 206 236 / 05 Typ (850,1000) Einstellung der Stabilisierungsklappe (falls nötig) Die Stabilisierungsklappe reduziert während der Startphase den Austritts- querschnitt des Gebläses. Dadurch wird das Startverhalten des Kessels op- timiert! Werkseitige Einstellung des Hubs: 20 mm. Dies ist bei normalen Kaminverhältnissen die optimale Einstellung. Falls eine noch stärkere Pressung gewünscht wird, kann der Hub mit der Einstellschraube auf maximal 22,5 mm eingestellt werden.
Inbetriebnahme 4 206 236 / 05 6.11 Protokoll - Aktivierung Estrichfunktion Zutreffendes ankreuzen; Protokoll ausschneiden und während der aktiven Estrichfunktion an der Steuerung befestigen. Mindestanforderungen für die Aktivierung der Estrichfunktion: Mindestalter Zement-Estrich 21 Tage Mindestalter Calciumsulfat-Estrich 7 Tage Vorlauftemperaturwächter installiert und angeschlossen Für neue erstellte Estriche - siehe „Empfehlung des Bundesverbandes Flächenheizung“.
Vorsicht! Verletzungsgefahr für nicht sachkundiges Personal. Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten dürfen nur von ausgebildetem Fachpersonal oder vom Hoval-Kundendienst durchgeführt werden. Vorsicht! Nach einer Reparatur bzw. einem Austausch von Teilen am Kessel, muss auf jeden Fall eine Abgasmessung gemäss Punkt 6.7 durchgeführt werden.
Wartung 4 206 236 / 05 Hinweise für Feuerungskontrolleur / Kaminfeger bezüglich Emissionsmesstaste Sämtliche weiteren Bedienungselemente der Steuerung sind in der Bedienungsanleitung beschrieben. Die Emissionsmesstaste dient auch zur Umstellung auf Handbetrieb. Emissionsmesstaste / Handbetrieb Zum Schutz von Fussbodenheizungen gegen unzulässiges überheizen wäh- rend der Emissionsmessung / Handbe- trieb sind entsprechende Sicherheits- massnahmen (z.B.
Hoval-Kundendienst durchgeführt werden. Reinigung und Wartung des Hoval-Gasheizkessels muss mindestens 1x jährlich durchgeführt werden. Wenn der Hoval-Gasheizkessel während der Bauphase in Betrieb war, unbe- dingt eine Kontrolle des Verschmutzungsgrades durchführen. Bei starker Ver- schmutzung eine Reinigung vornehmen.
Wartung 4 206 236 / 05 7.5.2 Brennkammer und Brennzylinder aussen reinigen Warnung! Verätzungsgefahr durch Reinigungsmittel. Bei Verwendung von Reinigungsmittel Schutzhandschuhe und Schutzbrille tragen. Hinweise auf der Originalverpackung beachten. Vorsicht! Beschädigung der Anlage durch Einsatz falscher Reinigungsmittel. Nur Reinigungsmittel verwenden die für Gaskessel mit Alu-Baukomponenten zugelassen sind.
Wartung 4 206 236 / 05 Reinigen: Brennkammer und aluFer -Rohre einsprühen (3, Bild 7). ® Mit einer Sprühpistole und einer Breitstrahldüse (Flach- oder Kegelstrahl) erzielen Sie die besten Ergebnisse. Zu empfehlen sind z.B.: • Desoxin Reinigungskonzentrat laut Herstellerangaben einwirken lassen. Brennkammer und aluFer -Rohre mit Wasser abspritzen.
Wartung 4 206 236 / 05 Sämtliche Elektrodenabstände kontrollieren und gegebenenfall nachjustie- ren (siehe Bild 1 und 2). Vorgangsweise nachjustieren: Elektroden am Knick mit Lötlampe erhitzen bis sie rot glühen. Mit Spitzzange Zündelektroden biegen bis der geforderte Abstand eingestellt ist. Zündelektrode Zünd-/Ionisationselektrode 21-UltraGas (850)
Neutralisationsgranulat (evtl. ph-Wert überprüfen mit Lack- muspapier-Test). Das Neutralisationsgranulat zum Nachfüllen kann bei Hoval unter folgender Art. Nr. bestellt werden: • 1 Sack (3kg) Neutralisationsgranulat Art. Nr. 2028 906 Für eine Füllung sind 4 Säcke à 3kg notwendig.
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 HYDRAULIK Par. Bezeichnung Werk Funktionsbelegung des Ausgangs Warmwasserladepumpe Funktionsbelegung des Ausgangs Mischerkreis 1 Funktionsbelegung des Ausgangs Mischerkreis 2 Funktionsbelegung des Ausgangs Direktkreispumpe Funktionsbelegung des variablen Ausgangs 1 Funktionsbelegung des variablen Ausgangs 2 AUS/ 43 Funktionsbelegung des variablen Eingangs 1 Funktionsbelegung des variablen Eingangs 2 Funktionsbelegung des variablen Eingangs 3...
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 WARMWASSER Par. Bezeichnung Werk WW-NACHT WW-Spartemperatur 45 °C/ 40 °C WW-Legionellenschutz-Tag WW-Legionellenschutz-Zeit 2:00 WW-Legionellenschutz-Temperatur 65 °C WW-Temperaturerfassung WW-Maximaltemperaturbegrenzung 65 °C/ 50 °C WW-Betriebsart WW-Speicherentladeschutz EIN/ AUS WW-Ladetemperaturüberhöhung 20 K WW-Schaltdifferenz WW-Ladepumpennachlauf 5 Min/ 1 Min ZKP-Schaltzeitprogramm AUTO ZKP-Sparintervall (Pause)
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 MISCHER-1 Par. Bezeichnung Werk Art des reduzierten Betriebs ECO/ ABS Heizsystem (Exponent) MK= 1,10 Raumaufschaltung (in Verbindung mit Raumfühler) Raumfaktor 100 % Adaption Heizkurve Einschaltoptimierung Heizgrenze Raumfrostschutzgrenze 10 °C Raumthermostatfunktion Aussentemperaturzuordnung Konstanttemperatur Sollwert 20 °C Minimaltemperaturbegrenzung 10 °C...
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 MISCHER-2 Par. Bezeichnung Werk Art des reduzierten Betriebs ECO/ ABS Heizsystem (Exponent) MK= 1,10 Raumaufschaltung (in Verbindung mit Raumfühler) Raumfaktor 100 % Adaption Heizkurve Einschaltoptimierung Heizgrenze Raumfrostschutzgrenze 10 °C Raumthermostatfunktion Aussentemperaturzuordnung Konstanttemperatur Sollwert 20 °C Minimaltemperaturbegrenzung 10 °C...
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 WAERMEERZG Par. Bezeichnung Werk Ausführung WEZ 1/ 2/ 5 Anfahrschutz WEZ 3/ 3/ AUS 48/ 75/ Minimaltemperaturbegrenzung WEZ 5 °C Maximaltemperaturbegrenzung WEZ 85 °C Wirkungsweise Minimaltemperaturbegrenzung WEZ Fühlerbetriebsart WEZ Mindestbrennerlaufzeit 2 Min Brennerschaltdifferenz I Brennerschaltdifferenz II 12 K Zeitsperre Stufe II...
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 FEUERUNGSAUTOMAT UltraGas (125-300) ® Beschreibung Blockierungstemperatur °C Maximaler Sollwert °C Ausschalthysterese über Sollwert °C Schaltdifferenz zum Ausschaltpunkt °C Proportionalbereich °C Integralanteil Differentialanteil Sollwert bei Busunterbruch °C Maximaler Temperaturanstieg bei niedriger Vorlauftemperatur °C/s Maximaler Temperaturanstieg bei hoher Vorlauftemperatur °C/s “niedrige”...
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 FEUERUNGSAUTOMAT UltraGas (125-300) ® Beschreibung Zündung (0-> Intern, 1-> Intern + Extern, 2-> Extern) 44 2KM Schrittmodulation (0-> aus, 1-> aufsteigend, 2-> auf- und absteigend) Wirkungssinn Störungsrelais ADC/4-Wert bei 0 bar ADC/4-Wert bei 6 bar 48 2QA Reserve Anpassungen für Flüssiggas Gebläsedrehzahl erste Phase der Vorbelüftung...
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 FEUERUNGSAUTOMAT UltraGas (350-575) ® Beschreibung Blockierungsdruck max - Hysterese Verriegelungsdruck max Max Kesselleistung bei Druckwarnung Ionisationswarnung µA Anzahl von Hallimpulsen pro Umdrehung Gebläsedrehzahl erste Phase der Vorbelüftung 5600 3600 4000 4400 4200 –1 Startdrehzahl 1900 1200 1300 1400 1400 –1...
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 FEUERUNGSAUTOMAT UltraGas (650-1000) ® Beschreibung Blockierungstemperatur °C Maximaler Sollwert °C Ausschalthysterese über Sollwert °C Schaltdifferenz zum Ausschaltpunkt °C Proportionalbereich °C Integralanteil Differentialanteil Sollwert bei Busunterbruch °C Maximaler Temperaturanstieg bei niedriger Vorlauftemperatur °C/s Maximaler Temperaturanstieg bei hoher Vorlauftemperatur °C/s “niedrige”...
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 FEUERUNGSAUTOMAT UltraGas (650-1000) ® Beschreibung Gebläsedrehzahl erste Phase der Vorbelüftung 4800 4800 4700 5600 –1 Startdrehzahl 1600 1600 1700 1700 –1 Maximale Gebläsedrehzahl 4800 4800 4700 5600 –1 Minimale Gebläsedrehzahl 1000 1000 1200 –1 Aufwärtsrampe des Gebläses während der Spülung –1...
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 RUECKLAUFANH Par. Bezeichnung Werk Rücklaufminimalbegrenzung / Rücklaufsollwert 38 °C Ausschaltdifferenz Pumpennachlaufzeit 1 Min SOLAR Par. Bezeichnung Werk Einschaltdifferenz 10 K Ausschaltdifferenz Mindestlaufzeit SOP 3 Min Solar-Kollektor-Maximaltemperatur (KSPF) 100 °C Solar-Speichermaximalbegrenzung 65 °C Solar-Betriebsart Taktsperre WEZ (nur wenn Parameter 06=1,3,4) 0,5 h Solar-Vorrang-Parallelumschaltung...
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 PUFFER Par. Bezeichnung Werk Minimaltemperatur 5/ 20 °C Maximaltemperatur 95 °C Temperaturüberhöhung WEZ 8/ 10 K Schaltdifferenz 2/ 5 K Zwangsabführung Abschöpffunktion Einschaltdifferenz 10 K Abschöpffunktion Ausschaltdifferenz Anfahrschutz Entladeschutz Pufferbetriebsart 3/ 2 Pumpennachlaufzeit 3 Min Sollwertabschaltung Temp.
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Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 SERVICE Par. Bezeichnung Werk Service 1 (Reinigung ST1 ) Aussetzen Meldung «REINIGUNG ST-1» für X Tage Reinigung nach festem Datum Reinigung nach festem Intervall Reinigung nach Reinigungszähler Rücksetzen Reinigungsanzeige 1 Service 2 (Reinigung ST2 ) Aussetzen Meldung «REINIGUNG ST-2»...
Übersicht Einstellwerte 4 206 236 / 05 STÖRMELDEÜBERSICHT TopTronic ® Status Bezeichnung Fehlertype Code Bemerkung System Aussenfühler Unterbrechung 10-0 System Aussenfühler Kurzschluss 10-1 System Kesselfühler Unterbrechung 11-0 System Kesselfühler Kurzschluss 11-1 System Vorlauffühler 1 Unterbrechung 12-0 MK1=aus, YK1=stromlos System Vorlauffühler 1 Kurzschluss 12-1 MK1=aus, YK1=stromlos...
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70-1 System Aktivität Kein FA-Signal 70-6 System Aktivität Regler mit Adresse 10 fehlt 70-8 System Aktivität Datenbus Error 70-9 Kein Hoval Regler System WP-Rücklauffühler Rücklauf min.Temp. unterschritten 85-4 System WP-Rücklauffühler Rücklauf max.Temp. überschritten 85-5 Wärmequellen min. Temp. System 86-4 unterschritten Wärmequellen max.
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Exemplar für den Anlagenbetreiber B E S T Ä T I G U N G Der Betreiber (Eigentümer) der Anlage bestätigt hiermit, dass er - in die richtige Bedienung und Wartung der Anlage ausreichend eingewiesen wurde, - die Betriebs- und Wartungsanleitung sowie ggfs. weitere Unterlagen über den Wärmeerzeuger und eventuell weitere Komponenten erhalten und zur Kenntnis genommen hat, - infolgedessen mit der Anlage hinreichend vertraut ist.