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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Einführung Willkommen Der Inhalt dieses Handbuchs Kapitel 2: Planen des Wireless-Netzwerks Netzwerktopologie Der Unterschied zwischen Ad-Hoc- und Infrastrukturmodus Netzwerkanordnung Kapitel 3: Kennenlernen des Wireless-G Broadband-Routers Rückseite Vorderseite Kapitel 4: Anschließen des Wireless-G Broadband-Routers Übersicht Hardware-Installation für Verbindungen mit dem Breitband-Modem Verbinden von Routern...
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Anhang A: Fehlerbehebung Behebung häufig auftretender Probleme Häufig gestellte Fragen Anhang B: Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb Vorsichtsmaßnahmen Sicherheitsrisiken bei Wireless-Netzwerken Anhang C: Aktualisieren der Firmware Anhang D: Windows-Hilfe Anhang E: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters Anweisung für Windows 98 SE/ME Anweisung für Windows 2000/XP...
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Abbildungsverzeichnis Abbildung 3-1: Rückseite des Routers Abbildung 3-2: Vorderseite des Routers Abbildung 4-1: Anschließen des Modems Abbildung 4-2: Anschließen der Netzwerkgeräte Abbildung 4-3: Anschließen des Netzstromkabels Abbildung 4-4: Verbinden von Routern hintereinander Abbildung 4-5: Beispiel für eine Verbindung mit einem anderen Router Abbildung 4-6: Der Router mit der Internetverbindung wird über den Internet-Port angeschlossen Abbildung 4-7: Anschließen der Netzwerkgeräte...
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Abbildung 5-12: Setup-Assistent – Fenster Advanced Internet Settings (Erweiterte Interneteinstellungen) für statische IP-Adressen Abbildung 5-13: Setup-Assistent – Fenster Advanced Internet Settings (Erweiterte Interneteinstellungen) für PPTP Abbildung 5-14: Setup-Assistent – Fenster Keep Alive/Connect on Demand (PPTP Continued) (Verbindung aufrechterhalten/Bei Bedarf verbinden (Fortsetzung PPTP)) Abbildung 5-15: Setup-Assistent –...
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Abbildung 5-31: Setup-Assistent – Fenster Confirm New Settings (Bestätigen der neuen Einstellungen) Abbildung 5-32: Setup-Assistent – Fenster Safe Surfing (Sicheres Surfen) Abbildung 5-33: Setup-Assistent – Glückwunschfenster Abbildung 5-34: Setup-Assistent – Willkommensfenster – Fenster zum Starten des Assistenten Abbildung 5-35: SecureEasySetup –...
Kapitel 1: Einführung Willkommen Vielen Dank, dass Sie sich für einen Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster von Linksys entschieden haben. Der Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster optimiert den Wireless-Netzwerkbetrieb wie nie zuvor, sodass Sie einfach und sicher auf das Internet, Dateien und jede Menge Spaß zugreifen können.
• Kapitel 6: Konfigurieren des Wireless-G Broadband-Routers In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie das webbasierte Dienstprogramm des Routers verwenden. • Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts In diesem Kapitel werden die Anmeldung bei diesem Dienst, die Verwaltung Ihres Kontos sowie die Verwendung des Internets erklärt, wenn der Dienst den Internetdatenverkehr und Nachrichten kontrolliert.
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• Anhang I: Zulassungsinformationen In diesem Anhang sind die für den Router geltenden Zulassungsinformationen aufgeführt. • Anhang J: Kontaktinformationen In diesem Anhang finden Sie Kontaktinformationen zu einer Reihe von Linksys Ressourcen, darunter auch zum Support. Kapitel 1: Einführung Der Inhalt dieses Handbuchs...
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Kapitel 2: Planen des Wireless-Netzwerks Netzwerktopologie Netzwerk: Mehrere Computer oder Geräte, die miteinander verbunden sind, damit Benutzer WLANs (Wireless Local Area Network) entsprechen im Prinzip regulären LANs (Local Area Network), mit der Daten gemeinsam nutzen, speichern und Ausnahme, dass jeder Computer im Wireless-Netzwerk die Verbindung zum Netzwerk über ein Wireless-Gerät untereinander übertragen können.
Wenn Sie Ihr Wireless-Netzwerk mit Ihrem verdrahteten Netzwerk verbinden möchten, können Sie dazu die vier LAN-Ports des Wireless-G Broadband-Routers verwenden. Wenn Sie weitere Ports benötigen, können Sie an einen der LAN-Ports des Wireless-G Broadband-Routers einen Linksys Switch (wie beispielsweise den SD205 oder SD208) anschließen.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Kapitel 3: Kennenlernen des Wireless-G Broadband-Routers Rückseite Die Ports des Routers zum Anschließen von Kabeln befinden sich auf der Rückseite. Wichtig: Durch das Zurücksetzen des Routers werden alle Einstellungen (WEP-Verschlüsselung, Netzwerkeinstellungen usw.) gelöscht und durch die Werkseinstellungen ersetzt.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Vorderseite Auf der Vorderseite des Routers befinden sich die LEDs, mit denen Informationen zur Netzwerkaktivität angezeigt werden. HINWEIS: Bei SecureEasySetup handelt es sich um eine Funktion, mit der Sie auf einfache Weise das Wireless-Netzwerk einrichten können. Wenn Sie über SecureEasySetup-Geräte verfügen, führen Sie die Setup-Assistenten-CD-ROM des Routers aus, und befolgen Sie dann die Anweisungen auf dem...
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Kapitel 4: Anschließen des Wireless-G Broadband-Routers Übersicht Dieses Kapitel enthält zwei verschiedene Anleitungsblöcke. Wenn der Wireless-G Broadband-Router der einzige Router in Ihrem Netzwerk ist, befolgen Sie die Anweisungen unter „Hardware-Installation für Verbindungen mit dem Breitband-Modem“. Wenn Sie bestimmte Anwendungen, wie beispielsweise den Parental Control-Dienst, nur auf bestimmten PCs ausführen möchten, muss der Wireless-G Broadband-Router dazu hinter einem anderen Router ausgeführt werden.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 5. Schließen Sie Ihre Netzwerk-PCs oder Ethernet-Geräte mit Standard-Ethernet-Netzwerkkabeln an die nummerierten Ports des Routers an. Abbildung 4-2: Anschließen der Netzwerkgeräte 6. Schließen Sie den Netzstromadapter an den Stromanschluss des Routers an, und stecken Sie das andere WICHTIG: Verwenden Sie nur den Netzstromadapter, Ende in eine Netzsteckdose.
HINWEIS: Die Schritte 1 bis 4 beziehen sich auf möglich, den Router mit dem Parental Control-Dienst einzurichten. typische Linksys Router. Wenn Sie jedoch einen Router von einem anderen Anbieter als Linksys verwenden, Vergewissern Sie sich zuerst, dass der Router NICHT mit Ihrem Netzwerk verbunden ist. Befolgen Sie dann die...
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 8. Schließen Sie ein Standard-Ethernet-Netzwerkkabel am Internet-Port des Broadband-Routers an. Schließen Sie dann das andere Ende des Ethernet-Kabels an einen der nummerierten Ethernet-Ports am anderen Router an. Abbildung 4-6: Der Router mit der Internetverbindung wird über den Internet-Port angeschlossen 9.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 10. Schließen Sie den Wechselstrom-Netzstromadapter an den Netzstrom-Port des Broadband-Routers an, und stecken Sie das andere Ende in eine Netzsteckdose. Verwenden Sie nur den im Lieferumfang des Broadband- Routers enthaltenen Netzstromadapter. Bei Verwendung anderer Netzstromadapter kann das Produkt beschädigt werden.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Kapitel 5: Einrichten des Wireless-G Broadband-Routers Übersicht Der Setup-Assistent für den Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster führt Sie durch den Installationsvorgang. Er zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Netzwerk- und Wireless-Einstellungen des Routers konfigurieren. Verwenden des Setup-Assistenten 1.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 4. Klicken Sie nach dem Lesen der Lizenzvereinbarung auf die Schaltfläche Next (Weiter), wenn Sie diese akzeptieren, oder auf die Schaltfläche Cancel (Abbrechen), um den Installationsvorgang zu beenden. Abbildung 5-3: Setup-Assistent – Fenster License Agreement (Lizenzvereinbarung) 5.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 6. Der Setup-Assistent fordert Sie auf, das Breitband-Modem an den Router anzuschließen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Next (Weiter). Abbildung 5-5: Setup-Assistent – Fenster Connect the Modem to the Router (Anschließen des Modems an den Router) 7.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 8. Der Setup-Assistent fordert Sie auf, das andere Ende des Netzwerkkabels an den Router anzuschließen. Sie können dann weitere PCs an den Router anschließen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Next (Weiter). Abbildung 5-7: Setup-Assistent – Fenster Connect the Network Cable to the Router (Anschließen des Netzwerkkabels an den Router) 9.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 10. Vergewissern Sie sich, dass die Netzstrom-LED, die Internet-LED und die nummerierten LEDs (je nach der Anzahl angeschlossener PCs) auf der Vorderseite des Routers leuchten. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Next (Weiter). Abbildung 5-9: Setup-Assistent – Fenster Check the Router’s Status (Überprüfen des Routerstatus) 11.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster DSL (PPPoE) User Name (Benutzername): Geben Sie den Benutzernamen ein, der Ihnen von Ihrem ISP zugeteilt wurde. Password (Passwort): Geben Sie das Passwort ein, das Ihnen von Ihrem ISP zugeteilt wurde. Confirm (Bestätigen): Geben Sie das Passwort zur Bestätigung erneut in dieses Feld ein. Keep Alive (Verbindung aufrechterhalten): Wenn die Internetverbindung regelmäßig vom Router überprüft werden soll, aktivieren Sie die Option Keep Alive (Verbindung aufrechterhalten).
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster PPTP Connection (Verbindung): Der PPTP-Dienst (Point-to-Point Tunneling Protocol) wird nur in Europa verwendet. Wenn Sie eine PPTP-Verbindung verwenden, wählen Sie PPTP aus dem Dropdown-Menü aus. User Name (Benutzername): Geben Sie den Benutzernamen ein, der Ihnen von Ihrem ISP zugeteilt wurde. Password (Passwort): Geben Sie das Passwort ein, das Ihnen von Ihrem ISP zugeteilt wurde.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster L2TP Connection (Verbindung): Wenn Sie eine L2TP-Verbindung (Layer 2 Tunneling Protocol) verwenden, wählen Sie L2TP aus dem Dropdown-Menü aus. User Name (Benutzername): Geben Sie den Benutzernamen ein, der Ihnen von Ihrem ISP zugeteilt wurde. Password (Passwort): Geben Sie das Passwort ein, das Ihnen von Ihrem ISP zugeteilt wurde. Confirm (Bestätigen): Geben Sie das Passwort zur Bestätigung erneut in dieses Feld ein.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Telstra Connection (Verbindung): Telstra ist ein Dienst, der nur in Australien verwendet wird. Wenn Sie diesen Dienst verwenden, wählen Sie Telstra aus dem Dropdown-Menü aus. User Name (Benutzername): Geben Sie den Benutzernamen ein, der Ihnen von Ihrem ISP zugeteilt wurde. Password (Passwort): Geben Sie das Passwort ein, das Ihnen von Ihrem ISP zugeteilt wurde.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 12. Für den Router steht ein webbasiertes Dienstprogramm zur Verfügung, mit dem Sie den Router von jedem Netzwerk-PC aus konfigurieren können. Password (Passwort): Geben Sie ein Passwort für den Zugriff auf das Dienstprogramm ein. Confirm (Bestätigen): Geben Sie im Feld Confirm (Bestätigen) das Passwort erneut ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche Next (Weiter), um fortzufahren, oder auf die Schaltfläche Back (Zurück), um zum vorherigen Fenster zurückzukehren.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Verwenden der SecureEasySetup-Funktion des Routers Lesen Sie die folgenden Anweisungen, bevor Sie eine der SecureEasySetup-Tasten verwenden. Stellen Sie fest, wo sich die SecureEasySetup-Tasten an den Geräten befinden, bevor Sie die SecureEasySetup-Funktion des Routers verwenden. HINWEIS: SecureEasySetup verwendet die WPA Personal-Verschlüsselung. Wenn Ihre aktuellen Wireless-Geräte die Sicherheitsmethode WPA Personal nicht unterstützen, können Sie SecureEasySetup nicht in Ihrem Netzwerk verwenden.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 2. Drücken Sie auf der Vorderseite des Routers auf das orangefarben leuchtende Cisco Logo. Sobald das Logo weiß blinkt, drücken Sie die SecureEasySetup-Taste an einem anderen Gerät. Das Cisco Logo des Routers leuchtet konstant, sobald das Gerät dem Netzwerk hinzugefügt wurde. Wiederholen Sie diesen Vorgang für alle weiteren SecureEasySetup-Geräte.
Schaltfläche Norton Internet Security Suite, um Norton Internet Security Special Edition auf dem Computer zu installieren, oder auf die Schaltfläche Linksys Parental Control Service (Linksys Parental Control-Dienst), um sich für eine kostenlose Demoversion des Parental Control-Diensts von Linksys anzumelden.
Geben Sie in das Feld SSID die SSID des Wireless-Netzwerks ein. Die SSID muss für alle Geräte im Netzwerk der Wireless-Einstellungen) identisch sein. Die Standardeinstellung ist linksys (in Kleinbuchstaben). Wählen Sie den Betriebskanal für Ihr Wireless-Netzwerk aus. Über diesen Kanal kommunizieren alle Wireless-Geräte.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 3. Wählen Sie die gewünschte Sicherheitsmethode aus: WPA-PSK (auch als „WPA Personal“ bezeichnet), WEP (64-Bit) oder WEP (128-Bit). WPA ist die Abkürzung für Wi-Fi Protected Access, WEP für Wired Equivalent Privacy. Bei WPA handelt es sich um einen höheren Sicherheitsstandard als bei WEP. Fahren Sie mit den entsprechenden Anweisungen für die gewünschte Sicherheitsmethode fort.
Bei der Passphrase ist die Groß- und Kleinschreibung sowie eine Längenbeschränkung von 16 alphanumerischen Zeichen zu beachten. Sie muss mit den Passphrasen der anderen Wireless-Netzwerkgeräte übereinstimmen und ist nur mit Wireless-Produkten von Linksys kompatibel. (Wenn Sie Wireless-Produkte anderer Hersteller besitzen, geben Sie den WEP-Schlüssel bei diesen Produkten manuell ein.) WEP Key (WEP-Schlüssel): Der eingegebene WEP-Schlüssel muss mit dem WEP-Schlüssel Ihres Wireless-...
Klicken Sie auf die Schaltfläche Norton Internet Security Suite, um Norton Internet Security Special Edition auf dem Computer zu installieren, oder auf die Schaltfläche Linksys Parental Control Service (Linksys Parental Control-Dienst), um sich für eine kostenlose Demoversion des Parental Control-Diensts von Linksys anzumelden.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Konfigurieren des Notebooks mit SecureEasySetup In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie die SecureEasySetup-Funktion verwenden, wenn auf einem Computer das SecureEasySetup-Logo angezeigt wird. HINWEIS: SecureEasySetup verwendet die WPA Personal-Verschlüsselung. Wenn Ihre aktuellen Wireless-Geräte die Sicherheitsmethode WPA Personal nicht unterstützen, können Sie SecureEasySetup nicht in Ihrem Netzwerk verwenden.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 2. Im nächsten Fenster werden Sie aufgefordert, auf das beleuchtete Cisco Logo auf dem Router zu drücken. Drücken Sie auf das Logo, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Next (Weiter), um fortzufahren. Klicken Sie zum Beenden des Setup-Assistenten auf die Schaltfläche Exit (Beenden). Klicken Sie auf die Schaltfläche Help (Hilfe), um weitere Informationen zu erhalten.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 4. Nach dem Konfigurieren der Wireless-Einstellungen wird das Fenster Your Wireless Settings (Ihre Wireless-Einstellungen) angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save (Speichern), wenn Sie die Konfigurationseinstellungen in einer Textdatei auf Ihrem Computer speichern möchten. Klicken Sie auf die Schaltfläche Print (Drucken), wenn Sie die Konfigurationseinstellungen drucken möchten.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Kapitel 6: Konfigurieren des Wireless-G Broadband-Routers Übersicht HINWEIS: Wenn Sie den Router erstmals installieren, Sie sollten immer die Installations-CD-ROM verwenden, wenn Sie den Router erstmals installieren. Wenn Sie den sollten Sie unbedingt den Setup-Assistenten auf der Setup-Assistenten auf der Installations-CD-ROM nicht ausführen möchten, können Sie das webbasierte Installations-CD-ROM verwenden.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) – „Basic Setup“ (Grundlegende Einrichtung) Im ersten geöffneten Fenster wird die Registerkarte Setup (Einrichtung) angezeigt. Hier können Sie die allgemeinen Einstellungen des Routers ändern. Ändern Sie die Einstellungen wie hier beschrieben, und klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um Ihre Änderungen anzuwenden, oder auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen), um Ihre Änderungen zu verwerfen.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster • PPPoE: Einige ISPs mit DSL-Option verwenden PPPoE (Point-to-Point Protocol over Ethernet) zur Herstellung von Internetverbindungen. Wenn die Verbindung mit dem Internet über eine DSL-Leitung hergestellt wird, klären Sie mit dem ISP, ob PPPoE verwendet wird. Falls ja, wählen Sie die Option PPPoE aus. User Name (Benutzername) und Password (Passwort): Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein, die Sie von Ihrem ISP erhalten haben.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster • L2TP: Connection (Verbindung): Wenn Sie eine L2TP-Verbindung (Layer 2 Tunneling Protocol) verwenden, wählen Sie L2TP aus dem Dropdown-Menü aus. User Name (Benutzername): Geben Sie den Benutzernamen ein, der Ihnen von Ihrem ISP zugeteilt wurde. Password (Passwort): Geben Sie das Passwort ein, das Ihnen von Ihrem ISP zugeteilt wurde. Confirm (Bestätigen): Geben Sie das Passwort zur Bestätigung erneut in dieses Feld ein.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Connect on Demand (Bei Bedarf verbinden): Wenn der Router die Internetverbindung nach einer bestimmten Leerlaufzeit trennen soll, aktivieren Sie die Option Connect on Demand (Bei Bedarf verbinden), und geben Sie die gewünschte Leerlaufzeit in Minuten an. Klicken Sie auf die Schaltfläche Next (Weiter), um fortzufahren, oder auf die Schaltfläche Back (Zurück), um Paket: Eine Dateneinheit, die über ein zum vorherigen Fenster zurückzukehren.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster DHCP Server (DHCP-Server): Die DHCP-Option ist standardmäßig aktiviert. Wenn in Ihrem Netzwerk bereits ein DHCP-Server vorhanden ist oder kein DHCP-Server eingerichtet werden soll, aktivieren Sie die Optionsschaltfläche Disable (Deaktivieren) (es sind keine weiteren DHCP-Funktionen verfügbar). Starting IP Address (Start-IP-Adresse): Geben Sie einen Wert ein, mit dem der DHCP-Server beim Zuweisen von IP-Adressen beginnen soll.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) – „DDNS“ Der Router verfügt über die Funktion DDNS (Dynamic Domain Name System). Mit DDNS können Sie einer dynamischen Internet-IP-Adresse einen festen Host- und Domänennamen zuweisen. Dies kann sich für das Hosting Ihrer eigenen Website, Ihres FTP-Servers oder anderer Server hinter dem Router als nützlich erweisen. Bevor Sie diese Funktion verwenden können, müssen Sie sich bei den DDNS-Dienstanbietern unter www.dyndns.org oder www.TZO.com für den DDNS-Dienst anmelden.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) – „MAC Address Clone“ (Kopieren der MAC-Adresse) Eine MAC-Adresse ist ein 12-stelliger Code, der einem einzigen Hardware-Objekt zu Identifikationszwecken zugewiesen wird. Bei einigen ISPs ist für den Internetzugang die Registrierung einer MAC-Adresse erforderlich. Wenn Sie die MAC-Adresse nicht erneut bei Ihrem ISP registrieren möchten, können Sie dem Router die aktuell bei Ihrem ISP registrierte MAC-Adresse mit der Funktion MAC Address Clone (Kopieren der MAC-Adresse) zuweisen.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) – „Advanced Routing“ (Erweitertes Routing) Auf dieser Registerkarte werden die erweiterten Funktionen des Routers eingerichtet. Mit der Option Operating Mode (Betriebsmodus) können Sie die Arten der von Ihnen verwendeten erweiterten Funktionen auswählen. Mit Dynamic Routing (Dynamisches Routing) wird die Paketübertragung in Ihrem Netzwerk automatisch angepasst.
Einstellung für alle Punkte im Wireless-Netzwerk dieselbe ist. Um die Sicherheit zu erhöhen, sollten Sie die Standard-SSID (linksys) in einen eindeutigen Namen ändern. Wireless Channel (Wireless-Kanal): Wählen Sie aus der angezeigten Liste den Kanal aus, der den Netzwerkeinstellungen entspricht. Eine korrekte Funktion Ihres Wireless-Netzwerks ist nur gewährleistet, wenn die Übertragung für alle Geräte über denselben Kanal erfolgt.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Wireless“ – „Wireless Security“ (Wireless-Sicherheit) WICHTIG: Wenn Sie WPA verwenden, MUSS jedes Gerät im Wireless-Netzwerk dieselbe WPA-Methode Mit den Wireless-Sicherheitseinstellungen wird die Sicherheit des Wireless-Netzwerks konfiguriert. Vom Router und denselben gemeinsamen Schlüssel verwenden, werden vier Wireless-Sicherheitsoptionen unterstützt: WPA Pre-Shared Key (WPA/Vorläufiger gemeinsamer damit das Wireless-Netzwerk ordnungsgemäß...
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster RADIUS: Bei dieser Option wird WEP in Kombination mit einem RADIUS-Server verwendet. (Diese WICHTIG: Wenn Sie die WEP-Verschlüsselung Vorgehensweise sollte nur verwendet werden, wenn ein RADIUS-Server mit dem Router verbunden ist.) Geben verwenden, MUSS jedes Gerät im Wireless-Netzwerk Sie zuerst die IP-Adresse und die Port-Nummer des RADIUS-Servers sowie den Schlüssel ein, der für die dasselbe WEP-Verschlüsselungsverfahren und Verwendung durch den Router und den Server freigegeben ist.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Wireless“ – „Wireless MAC Filter“ (Wireless-MAC-Filter) Der Wireless-Zugriff kann mit den MAC-Adressen der Wireless-Geräte innerhalb des Übertragungsbereichs Ihres Netzwerks gefiltert werden. Wireless MAC Filter (Wireless-MAC-Filter): Um Wireless-Benutzer nach der MAC-Adresse zu filtern, wobei der Zugriff entweder zugelassen oder verweigert wird, klicken Sie auf Enable (Aktivieren). Wenn Sie die Benutzer nicht nach der MAC-Adresse filtern möchten, wählen Sie Disable (Deaktivieren) aus.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Wireless“ – „Advanced Wireless Settings“ (Erweiterte Wireless-Einstellungen) Auf dieser Registerkarte werden die erweiterten Wireless-Funktionen des Routers eingerichtet. Diese Einstellungen sollten nur von einem erfahrenen Administrator angepasst werden, da falsche Einstellungen die Leistung des Routers im Wireless-Betrieb beeinträchtigen können. Authentication Type (Authentifizierungstyp): Standardmäßig ist die Option Auto (Automatisch) ausgewählt, mit der sowohl der Authentifizierungstyp Open System (Offenes System) als auch Shared Key (Freigegebener Schlüssel) verwendet werden kann.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Beacon Interval (Beacon-Intervall): Der Standardwert ist 100. Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 65.535 Millisekunden ein. Der Wert des Beacon-Intervalls gibt das Sendeintervall des Beacons an. Ein Beacon ist eine Paketübertragung des Routers zur Synchronisierung des Wireless-Netzwerks. DTIM Interval (DTIM-Intervall): Der Wert (zwischen 1 und 255) gibt das Intervall der DTIM (Delivery Traffic Indication Message) an.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Security“ (Sicherheit) – „Firewall“ Firewall Protection (Firewall-Schutz): Aktivieren Sie diese Funktion, um SPI (Stateful Packet Inspection) für eine genauere Überprüfung der in Ihre Netzwerkumgebung eingehenden Datenpakete einzusetzen. Block WAN Requests (WAN-Anfragen blockieren): Aktivieren Sie die Funktion zum Blockieren von WAN-Anfragen, indem Sie das Kontrollkästchen Block Anonymous Internet Requests (Anonyme Internetanfragen blockieren) aktivieren.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster PPTP Passthrough (PPTP-Passthrough): Mit PPTP (Point-to-Point Tunneling Protocol) kann das Point-to-Point Protocol (PPP) über einen Tunnel durch ein IP-Netzwerk geleitet werden. Um PPTP-Tunnel durch den Router zuzulassen, klicken Sie auf Enable (Aktivieren). Die Option PPTP Passthrough (PPTP-Passthrough) ist standardmäßig aktiviert.
Haushalt individuell einstellbar sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie in „Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts“. Der Linksys Parental Control-Dienst setzt die Richtlinien des Routers für den Internetzugriff außer Kraft. Anders ausgedrückt: Wenn Sie den Linksys Parental Control-Dienst einsetzen, werden die Sicherheitsrichtlinien für den Internetzugriff im Fenster Internet Access (Internetzugriff) auf der Registerkarte Access Policies (Zugriffsbeschränkungen) deaktiviert.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Access Restrictions“ (Zugriffsbeschränkungen) – „Internet Access“ (Internetzugriff) Im Fenster Internet Access (Internetzugriff) können Sie bestimmte Arten von Internetverwendung und -verkehr blockieren bzw. zulassen, wie z. B. Internetzugriffe, designierte Dienste, Websites und eingehenden Datenverkehr während bestimmter Tage und Uhrzeiten. Internet Access Policy (Richtlinien für Internetzugriff): Der Zugriff kann mithilfe von Richtlinien verwaltet werden.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 7. Sie können den Zugang zu verschiedenen Diensten filtern, auf die über das Internet zugegriffen werden kann, z. B. FTP oder Telnet, indem Sie diese Dienste in den Dropdown-Menüs neben Blocked Services (Blockierte Dienste) auswählen. (Sie können bis zu 20 Dienste blockieren.) Geben Sie anschließend den Bereich der Ports ein, die Sie filtern möchten.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Applications & Gaming“ (Anwendungen & Spiele) – „Port Range Forward“ (Weiterleitung eines Anschlussbereichs) Auf der Registerkarte Applications & Gaming (Anwendungen & Spiele) können Sie öffentliche Dienste in Ihrem Netzwerk einrichten, wie z. B. Webserver, FTP-Server, E-Mail-Server oder andere spezielle Internetanwendungen.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Applications & Gaming“ (Anwendungen & Spiele) – „Port Triggering“ (Port-Triggering) Im Fenster Port Triggering (Port-Triggering) kann der Router ausgehende Daten für bestimmte Port-Nummern überwachen. Die IP-Adresse des Computers, der die übereinstimmenden Daten sendet, wird vom Router gespeichert.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Applications & Gaming“ (Anwendungen & Spiele) – „DMZ“ Mit der DMZ-Funktion (DMZ = Demilitarized Zone; Entmilitarisierte Zone) kann für einen Netzwerkbenutzer eine Verbindung zum Internet hergestellt werden, damit dieser einen speziellen Dienst, wie z. B. Internetspiele oder Videokonferenzen, nutzen kann.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster QoS mit Ethernet-Port-Priorität muss nicht von Ihrem ISP unterstützt werden, da es sich bei den Ports mit Priorität um LAN-Ports handelt, die direkt mit Ihrem Netzwerk kommunizieren. Anwendungs-Port-Priorität Über Application Port Priority (Anwendungs-Port-Priorität) werden Informationen beim Übertragen und Empfangen verwaltet.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Management“ (Verwaltungsfunktionen) In diesem Abschnitt der Registerkarte Administration (Verwaltung) kann der Netzwerkadministrator spezielle Routerfunktionen für Zugriff und Sicherheit verwalten. Local Router Access (Lokaler Routerzugriff): Hier können Sie das Passwort des Routers ändern. Geben Sie ein neues Passwort für den Router ein, und geben Sie dieses zur Bestätigung erneut im Feld Re-enter to confirm (Zur Bestätigung erneut eingeben) ein.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Diagnostics“ (Diagnose) Mit den Diagnosetests Ping und Traceroute (Routenverfolgung) können Sie die Verbindungen Ihrer Netzwerkkomponenten überprüfen. Ping Test (Ping-Test): Mit dem Ping-Test wird der Status einer Verbindung überprüft. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ping, um das Fenster Ping Test (Ping-Test) zu öffnen.
Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Firmware Upgrade“ (Firmware aktualisieren) Sie können die Firmware aktualisieren, indem Sie die Firmware von der internationalen Linksys Website herunterladen, den entsprechenden Pfad angeben und auf die Schaltfläche Upgrade (Aktualisieren) klicken. Aktualisieren Sie die Firmware nur, wenn Sie Probleme mit dem Router haben. Weitere Informationen zum Aktualisieren der Firmware erhalten Sie in „Anhang C: Aktualisieren der Firmware“.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Config Management“ (Konfigurationsverwaltung) In diesem Fenster wird die Konfigurationsdatei des Routers gesichert bzw. wiederhergestellt. Klicken Sie zum Erstellen einer Sicherungskopie der Konfigurationsdatei des Routers auf die Schaltfläche Backup (Sichern). Befolgen Sie dann die Anweisungen auf dem Bildschirm. Klicken Sie zum Wiederherstellen der Konfigurationsdatei des Routers auf die Schaltfläche Browse (Durchsuchen), um nach der Datei zu suchen, und befolgen Sie dann die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Status“ – „Router“ Auf der Registerkarte Status wird im Fenster Router der aktuelle Status des Routers angezeigt. Firmware Version (Firmware-Version): Hierbei handelt es sich um die aktuelle Firmware-Version des Routers. Current Time (Aktuelle Uhrzeit): Hier wird die Uhrzeit so angezeigt, wie Sie sie auf der Registerkarte Setup (Einrichtung) festgelegt haben.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Status“ – „Local Network“ (Lokales Netzwerk) Auf der Registerkarte Status wird im Fenster Local Network (Lokales Netzwerk) der Status des Netzwerks angezeigt. MAC Address (MAC-Adresse): Hierbei handelt es sich um die MAC-Adresse des Routers, vom Standpunkt Ihres lokalen Ethernet-Netzwerks aus gesehen.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Registerkarte „Status“ – „Wireless“ Auf der Registerkarte Status wird im Fenster Wireless der Status des Wireless-Netzwerks angezeigt. MAC Address (MAC-Adresse): Hierbei handelt es sich um die MAC-Adresse des Routers, vom Standpunkt Ihres lokalen Wireless-Netzwerks aus gesehen. Mode (Modus): Hier wird der auf der Registerkarte Wireless ausgewählte und im Netzwerk verwendete Wireless-Modus Mixed (Gemischt), G-Only (Nur G) oder Disabled (Deaktiviert) angezeigt.
Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts Übersicht In diesem Kapitel wird der Linksys Parental Control-Dienst* beschrieben; darüber hinaus werden die Anmeldung bei diesem Dienst, die Verwaltung Ihres Kontos sowie die Verwendung des Internets erklärt, wenn der Dienst den Internetdatenverkehr und Nachrichten kontrolliert.
Anmeldung beim Linksys Parental Control-Dienst Control-Konto ist eine aktive Internetverbindung erforderlich. Es stehen zwei Möglichkeiten für den Zugriff auf die Website, die Sie zur Anmeldung für Ihr Linksys Parental Control-Konto verwenden, zur Verfügung. Setup-Assistent Am Ende des Setup-Assistenten wird Ihnen das Fenster Safe Surfing (Sicheres Surfen) angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Linksys Parental Control Service (Linksys Parental Control-Dienst), um sich für eine...
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Anmeldung beim Linksys Parental Control-Dienst Zur Anmeldung für Ihr Linksys Parental Control-Konto ist eine aktive Internetverbindung erforderlich. Befolgen Sie dann die folgenden Anweisungen: 1. Das Fenster Linksys Service Agreement (Linksys Verwendungsbedingungen) wird angezeigt, nachdem Sie im Setup-Assistenten auf die Schaltfläche Linksys Parental Control Service (Linksys Parental Control-Dienst)
(Vollständiger Name auf der Karte) ein. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Finish (Fertig stellen). Um Ihre Anmeldung abzubrechen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel (Abbrechen). Abbildung 7-5: Bestellung Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts Anmeldung beim Linksys Parental Control-Dienst...
Linksys Parental Control-Diensts“ in Schritt 4. Wenn Sie sofort Zugang zum Internet möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Sign in and Surf (Anmelden und Surfen). Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts“. Abbildung 7-7: Glückwunschfenster...
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Verwalten des Linksys Parental Control-Diensts Zum Verwalten Ihres Linksys Parental Control-Kontos ist eine aktive Internetverbindung erforderlich. Befolgen Sie dann die folgenden Anweisungen: 1. Öffnen Sie das webbasierte Dienstprogramm des Routers. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Access Restrictions (Zugriffsbeschränkungen).
Klicken Sie auf Subscribe to Service (Dienst abonnieren), um sich für Ihr Parental Control-Abonnement Abbildung 7-9: Support-Center anzumelden, bevor die kostenlose Probezeit abläuft. Das Fenster Purchase Linksys Parental Control Service (Linksys Parental Control-Dienst bestellen) wird angezeigt. Führen Sie die folgenden Schritte aus: 1.
Klicken Sie auf diesen Link, wenn Sie Ihr Konto für den Parental Control-Dienst kündigen möchten. Klicken Sie im nächsten Fenster auf die Schaltfläche Proceed (Fortfahren), um Ihren Parental Control-Dienst zu kündigen. Abbildung 7-12: Parental Control- Konto kündigen Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts Support-Center...
Berichte auf Ihrem Computer zu speichern, klicken Sie auf die Schaltfläche Download (Herunterladen). Die Berichte werden als durch Tabulator getrennte Textdatei (PcReport) gespeichert. Sie können über die Schaltflächen First (Anfang) Previous (Zurück) bzw. Next (Weiter) durch die Einträge blättern. Abbildung 7-14: Berichtsarten Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts Aktivitätsberichte...
Delete (Löschen). Um alle Berichte auf Ihrem Computer zu speichern, klicken Sie auf die Schaltfläche Download (Herunterladen). Die Berichte werden als durch Tabulator getrennte Textdatei (PcReport) gespeichert. Sie können über die Schaltflächen First (Anfang) Previous (Zurück) bzw. Next (Weiter) durch die Einträge blättern. Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts Aktivitätsberichte...
Done (Fertig), nachdem Sie alle gewünschten Änderungen ausgeführt haben. I’m Done (Fertig): Klicken Sie nach Vornahme aller Änderungen an Ihrem Parental Control-Konto auf die Schaltfläche I’m Done (Fertig), um die Website für die Rechnungsstellung und das Support-Center von Linksys Parental Control zu schließen.
• Password (Passwort) • Delete (Löschen) I’m Done (Fertig): Klicken Sie nach Vornahme aller Änderungen an Ihrem Parental Control-Konto auf die Schaltfläche I’m Done (Fertig), um die Website für die Rechnungsstellung und das Support-Center von Linksys Parental Control zu schließen. Online-Berichterstellung Abbildung 7-18: Alle Einstellungen Im Fenster Online Reporting (Online-Berichterstellung) können Sie die zu überwachenden Aktivitätenarten auswählen.
Cancel (Abbrechen), um die Änderungen zu verwerfen. Nach dem Auswählen und Speichern von Einstellungen für die Reifeebene können Sie weitere Einstellungen, wie beispielsweise Beschränkungen zu Uhrzeit, Web- Browsing, E-Mail und Instant-Messaging, individuell anpassen. Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts Familieneinstellungen...
Klicken Sie auf Undo Changes (Änderungen rückgängig machen), um Ihre Änderungen zu verwerfen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel (Abbrechen), um Ihre Änderungen zu verwerfen und zum vorherigen Fenster zurückzukehren. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save (Speichern), um die Änderungen zu speichern. Abbildung 7-21: Zeitbeschränkungen Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts Familieneinstellungen...
Klicken Sie auf Undo Changes (Änderungen rückgängig machen), um Ihre Änderungen zu verwerfen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel (Abbrechen), um Ihre Änderungen zu verwerfen und zum vorherigen Fenster zurückzukehren. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save (Speichern), um die Änderungen zu speichern. Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts Familieneinstellungen...
Website aus und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Remove (Entfernen). Klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel (Abbrechen), um Ihre Änderungen zu verwerfen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save (Speichern), um die Änderungen zu speichern. Abbildung 7-24: Blockierte und zugelassene Websites Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts Familieneinstellungen...
Klicken Sie im Fenster E-mail Restrictions (E-Mail-Beschränkungen) auf die Schaltfläche Cancel (Abbrechen), um Ihre Änderungen zu verwerfen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save (Speichern), um die Änderungen zu speichern. Abbildung 7-26: E-Mail-Einstellungen Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts Familieneinstellungen...
Schaltfläche Cancel (Abbrechen), um Ihre Änderungen zu verwerfen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save (Speichern), um die Änderungen zu speichern. Löschen Klicken Sie auf Delete (Löschen), um ein Familienmitglied zu löschen. Abbildung 7-28: Passwort Kapitel 7: Verwenden des Linksys Parental Control-Diensts Familieneinstellungen...
Verwenden des Parental Control-Diensts Wenn der Linksys Parental Control-Dienst die Internetaktivitäten Ihrer Familie aktiv verwaltet, müssen Sie sich beim Linksys Parental Control-Dienst anmelden, bevor Sie auf das Internet zugreifen. Führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. Öffnen Sie Ihren Web-Browser.
3. In Ihrem Web-Browser wird das Fenster Welcome to Parental Controls (Willkommen beim Parental Control- Dienst) angezeigt. Melden Sie sich beim Linksys Parental Control-Dienst an. Wählen Sie aus dem Dropdown- Menü SIGN IN (Anmelden) Ihren Namen aus, und geben Sie Ihr Passwort ein. Wählen Sie den Zeitpunkt aus, zu dem Sie automatisch abgemeldet werden möchten.
• Administration (Verwaltung): Wenn Sie Ihr Parental Control-Konto verwalten möchten, klicken Sie auf Administration (Verwaltung). Das Anmeldefenster Parental Control Billing & Support Center (Rechnungsstellung und Support-Center von Linksys Parental Control) wird angezeigt. • Preferences (Voreinstellungen): Wenn Sie Ihre Voreinstellungen für das Fenster Status ändern möchten, klicken Sie auf Preferences (Voreinstellungen).
Er enthält Lösungsvorschläge zu Problemen, die während der Installation und des Betriebs des Routers auftreten können. Lesen Sie sich zur Fehlerbehebung die unten aufgeführten Beschreibungen durch. Wenn hier kein Lösungsvorschlag zu Ihrem Problem aufgeführt ist, finden Sie weitere Informationen auf der Linksys Website unter www.linksys.com.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 5. Klicken Sie auf die Registerkarte DNS, und stellen Sie sicher, dass die Option DNS aktiviert ist. Geben Sie den Host- und den Domänenname ein (z. B. „Johann“ als Hostname und „home“ als Domänenname). Geben Sie den DNS-Eintrag ein, den Sie von Ihrem ISP erhalten haben. Falls Sie keine DNS-IP-Adresse von Ihrem ISP erhalten haben, wenden Sie sich an Ihren ISP bzw.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 6. Geben Sie für die Subnetzmaske den Eintrag 255.255.255.0 ein. 7. Geben Sie für das Standard-Gateway den Eintrag 192.168.1.1 ein (die Standard-IP-Adresse des Routers). 8. Wählen Sie im unteren Fensterbereich die Option Folgende DNS-Serveradressen verwenden aus, und geben Sie den bevorzugten und den alternativen DNS-Server ein (diese Angaben erhalten Sie von Ihrem ISP).
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 5. Mit meiner Internetverbindung erhalte ich keine IP-Adresse im Internet. • Lesen Sie sich den oben aufgeführten Abschnitt „3. Ich möchte meine Internetverbindung prüfen“ durch, und überprüfen Sie anhand dessen Ihre Verbindung. • Informationen zur Registrierung der MAC-Adresse Ihres Ethernet-Adapters bei Ihrem ISP finden Sie in „Anhang E: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters“.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 1. Rufen Sie über http://192.168.1.1 bzw. über die IP-Adresse des Routers das webbasierte Dienstprogramm des Routers auf. Rufen Sie unter Applications & Gaming (Anwendungen & Spiele) die Registerkarte Port Forwarding (Anschlussweiterleitung) auf. 2. Geben Sie für die benutzerdefinierte Anwendung einen beliebigen Namen ein. 3.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 4. Aktivieren Sie das zu verwendende Protokoll (TCP und/oder UDP). 5. Geben Sie die IP-Adresse des Ziel-PCs bzw. -Netzwerkgeräts für den Anschluss-Server ein. Beispiel: Wenn die IP-Adresse für den Ethernet-Adapter des Webservers 192.168.1.100 lautet, geben Sie den Wert 100 in das dafür vorgesehene Feld ein.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 10. Ich habe das Passwort vergessen bzw. die Aufforderung zur Eingabe des Passworts wird jedes Mal angezeigt, wenn ich die Einstellungen für den Router speichere. Setzen Sie den Router auf die Werkseinstellungen zurück, indem Sie die Reset-Taste 10 Sekunden lang gedrückt halten.
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Aktualisieren der Firmware“ aufgeführten Schritte durch. 14. Ich möchte die Firmware aktualisieren. Um die aktuellsten Funktionen für Ihre Firmware zu erhalten, gehen Sie auf die Website von Linksys, und laden Sie die neueste Firmware unter www.linksys.com/international herunter. Führen Sie die folgenden Schritte aus: 1.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster 3. Wählen Sie im Fenster Setup (Einrichtung) die Option Keep Alive (Verbindung aufrechterhalten) aus, und legen Sie für die Option Redial Period (Wahlwiederholung) 20 Sekunden fest. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern). 5.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster • Wenn der Router korrekt konfiguriert ist, prüfen Sie Ihre Internetverbindung (Kabel-/DSL-Modem usw.), um den ordnungsgemäßen Betrieb zu überprüfen. Sie können den Router entfernen, um dadurch die direkte Verbindung zu prüfen. • Konfigurieren Sie die TCP/IP-Einstellung mithilfe einer von Ihrem ISP zur Verfügung gestellten DNS- Adresse manuell.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Häufig gestellte Fragen Nach der Verwendung von SecureEasySetup können die vorhandenen Wireless-Geräte keine Verbindung mehr zum Router herstellen. SecureEasySetup verwendet die WPA Personal-Verschlüsselung. Wenn Ihre aktuellen Wireless-Geräte die Sicherheitsmethode WPA Personal nicht unterstützen, können Sie SecureEasySetup nicht in Ihrem Netzwerk verwenden.
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Verfügung gestellten IP-Adresse verwenden. Unterstützt der Router auch andere Betriebssysteme als Windows 98 SE, ME, 2000 oder XP? Ja. Linksys bietet jedoch derzeit keinen technischen Support hinsichtlich Installation, Konfiguration oder Fehlersuche für andere Betriebssysteme als die Windows-Betriebssysteme an. Unterstützt der Router die ICQ-Dateiübertragung? Ja, führen Sie dazu folgende Schritte aus: Klicken Sie auf das Menü...
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Setzen Sie den Router auf die Werkseinstellungen zurück, indem Sie die Reset-Taste drücken, bis die Netzstrom-LED aufleuchtet und wieder erlischt. Setzen Sie das Kabel-/DSL-Modem zurück, indem Sie die Einheit aus- und erneut einschalten. Laden Sie die neueste Firmware-Version über die Website von Linksys unter www.linksys.com herunter, und nehmen Sie die Aktualisierung vor.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Funktioniert der Router in einer Macintosh-Umgebung? Ja, der Zugriff auf die Setup-Seiten des Routers kann jedoch nur über Internet Explorer 4.0 bzw. über Netscape Navigator 4.0 oder höher für Macintosh erfolgen. Ich kann die Webkonfigurationsseite für den Router nicht aufrufen. Was kann ich tun? Sie müssen möglicherweise die Proxy-Einstellungen in Ihrem Internet-Browser, z.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Wie kann ich mIRC mit dem Router verwenden? Legen Sie in der Registerkarte Port Forwarding (Anschlussweiterleitung) den Wert 113 für den PC fest, auf dem Sie mIRC verwenden möchten. Kann der Router als DHCP-Server eingesetzt werden? Ja.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Was ist Roaming? Roaming ermöglicht Benutzern von tragbaren Computern einen reibungslosen Datenaustausch beim Zurücklegen von Entfernungen, die nicht von einem einzigen Access Point abgedeckt werden können. Vor Verwendung der Roaming-Funktion muss der Computer auf dieselbe Kanalnummer wie der Access Point des dedizierten Empfangsbereichs gesetzt werden.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Was ist DSSS? Was ist FHSS? Worin liegt der Unterschied? Bei FHSS wird ein Schmalbandträger verwendet, der nach einem für Sender und Empfänger bekannten Muster die Frequenz ändert. Bei ordnungsgemäßer Synchronisation wird jeweils ein einziger logischer Kanal aufrechterhalten.
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In Nord-, Mittel- und Südamerika sind insgesamt 11 Kanäle (von 1 bis 11) und in den meisten Teilen Europas 1 bis 13 Kanäle verfügbar. Wenn Ihre Fragen hier nicht beantwortet wurden, finden Sie weitere Informationen auf der Linksys-Website unter www.linksys.com/international.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Anhang B: Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb Linksys hat es sich zum Ziel gesetzt, den Wireless-Netzwerkbetrieb für Sie so sicher und einfach wie möglich zu gestalten. Die aktuellen Produkte von Linksys bieten verschiedene Netzwerksicherheitsfunktionen. Um diese anzuwenden, müssen Sie jedoch bestimmte Schritte ausführen. Beachten Sie daher Folgendes beim Einrichten bzw.
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Geräte für den Wireless-Netzwerkbetrieb sind werkseitig auf eine Standard-SSID eingestellt. (Die Standard-SSID von Linksys lautet „linksys“.) Hacker kennen diese Standardeinstellungen und können Ihr Netzwerk darauf überprüfen. Ändern Sie Ihre SSID in einen eindeutigen Namen, der keinerlei Bezug zu Ihrem Unternehmen oder zu den von Ihnen verwendeten Netzwerkprodukten hat.
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Sie jedoch sensible Daten über das Netzwerk senden, sollten Sie diese verschlüsseln. Durch die Einhaltung dieser Sicherheitsempfehlungen können Sie ganz beruhigt arbeiten und die flexible und praktische Technologie von Linksys bedenkenlos einsetzen. Anhang B: Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb Sicherheitsrisiken bei Wireless-Netzwerken...
Die Firmware des Broadband-Routers wird über die Registerkarte Administration (Verwaltung) des webbasierten Dienstprogramms aktualisiert. Führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. Laden Sie die Firmware von der Linksys Website unter folgender Adresse herunter: www.linksys.com/ international. 2. Klicken Sie im webbasierten Dienstprogramm auf der Registerkarte Administration (Verwaltung) auf die Option Firmware Upgrade (Firmware aktualisieren).
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Anhang D: Windows-Hilfe Für alle Wireless-Produkte von Linksys ist Microsoft Windows erforderlich. Windows ist das weltweit am häufigsten verwendete Betriebssystem und bietet zahlreiche Funktionen, die den Netzwerkbetrieb vereinfachen. Diese Funktionen können über die Windows-Hilfe aufgerufen werden und werden im vorliegenden Anhang erläutert.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Anhang E: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie die MAC-Adresse für den Ethernet-Adapter Ihres Computers ermitteln, um die MAC-Filterung bzw. die Router-Funktion zum Kopieren von MAC-Adressen verwenden zu können.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Anweisung für Windows 2000/XP 1. Klicken Sie auf Start und Ausführen. Geben Sie im Feld Öffnen die Zeichenfolge cmd ein. Drücken Sie dann die Eingabetaste, oder klicken Sie auf die Schaltfläche OK. 2. Geben Sie an der Eingabeaufforderung ipconfig /all ein. Drücken Sie die Eingabetaste. 3.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Anhang F: Glossar 802.11b: IEEE-Standard für den Wireless-Netzwerkbetrieb, der eine maximale Datenübertragungsrate von 11 Mbit/s sowie eine Betriebsfrequenz von 2,4 GHz festlegt. 802.11g: IEEE-Standard für den Wireless-Netzwerkbetrieb, der eine maximale Datenübertragungsrate von 54 Mbit/s und eine Betriebsfrequenz von 2,4 GHz festlegt sowie Abwärtskompatibilität mit Geräten garantiert, die dem Standard 802.11b entsprechen.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance): Eine Datenübertragungsmethode, die verwendet wird, um Datenkollisionen zu verhindern. CTS (Clear To Send): Ein von einem Wireless-Gerät gesendetes Signal, das angibt, dass das Gerät für Daten empfangsbereit ist. Datenbank: Eine Datensammlung, die so organisiert ist, dass die enthaltenen Daten schnell und einfach verwaltet und aktualisiert werden können sowie problemlos abrufbar sind.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Firmware: Der für den Betrieb eines Netzwerkgeräts verwendete Programmcode. Fragmentierung: Das Aufteilen von Paketen in kleinere Einheiten bei der Übertragung über ein Netzwerkmedium, das die ursprüngliche Größe des Pakets nicht unterstützt. FTP (File Transfer Protocol): Ein Protokoll für die Übertragung von Dateien über ein TCP/IP-Netzwerk. Gateway: Ein Gerät zur Verbindung von Netzwerken mit unterschiedlichen, inkompatiblen Kommunikationsprotokollen.
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übertragen können. Paket: Eine Dateneinheit, die über ein Netzwerk gesendet wird. Passphrase: Wird wie ein Passwort verwendet und erleichtert die WEP-Verschlüsselung, indem für Linksys Produkte automatisch WEP-Verschlüsselungsschlüssel erstellt werden. Ping (Packet INternet Groper): Ein Internetdienstprogramm, mit dem ermittelt werden kann, ob eine bestimmte IP-Adresse online ist.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster RADIUS (Remote Authentication Dial-In User Service): Ein Protokoll zur Überwachung des Netzwerkzugriffs mithilfe eines Authentifizierungsservers. Roaming: Die Möglichkeit, mit einem Wireless-Gerät aus einem Access Point-Bereich in einen anderen zu wechseln, ohne dass die Verbindung unterbrochen wird. Router: Ein Netzwerkgerät, mit dem mehrere Netzwerke miteinander verbunden werden.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Telnet: Benutzerbefehl und TCP/IP-Protokoll zum Zugriff auf Remote-PCs. TFTP (Trivial File Transfer Protocol): Eine Version des TCP/IP-FTP-Protokolls, das über keinerlei Verzeichnis- oder Passwortfunktionen verfügt. TKIP (Temporal Key Integrity Protocol): Eine Wireless-Verschlüsselungsmethode, mit der für jedes übertragene Datenpaket dynamische Verschlüsselungsschlüssel zur Verfügung stehen.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Anhang G: Spezifikationen Modell WRT54GS Standards IEEE 802.3, IEEE 802.3u, IEEE 802.11g, IEEE 802.11b Kanäle 11 Kanäle (Nord-, Mittel- und Südamerika) 13 Kanäle (in den meisten Teilen von Europa, Asien und Afrika) Ports/Tasten Internet: Ein 10/100-RJ-45-Port...
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Gerätegewicht 0,48 kg Stromversorgung Extern, 12 V GS, 1 A Zertifizierung FCC, IC-03, CE Betriebstemperatur 0 °C bis 40 °C Lagertemperatur -20 °C bis 70 °C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb 10 % bis 85 %, nicht kondensierend Luftfeuchtigkeit bei Lagerung 5 % bis 90 %, nicht kondensierend Anhang G: Spezifikationen...
DEN KAUFBELEG BEARBEITET WERDEN. Der Versand fehlerhafter Produkte an Linksys erfolgt auf Ihre Verantwortung. Linksys kommt nur für Versandkosten von Linksys zu Ihrem Standort per UPS auf dem Landweg auf. Bei Kunden außerhalb der USA und Kanadas sind sämtliche Versand- und Abfertigungskosten durch die Kunden selbst zu tragen.
Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Anhang I: Zulassungsinformationen FCC-Bestimmungen Dieses Gerät wurde geprüft und entspricht den Bestimmungen für ein digitales Gerät der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC- Bestimmungen. Die Grenzwerte wurden so festgelegt, dass ein angemessener Schutz gegen Störungen in einer Wohngegend gewährleistet ist.
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster Informationen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bei 2,4-GHz-Wireless-Produkten für den Bereich der EU und anderer Länder gemäß der EU-Richtlinie 1999/5/EG (R&TTE-Richtlinie) Konformitätserklärung zur EU-Richtlinie 1995/5/EG (R&TTE-Richtlinie) Anhang I: Zulassungsinformationen...
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• PDF-Datei auf der Produkt-CD. • Druckversion im Lieferumfang des Produkts. • PDF-Datei auf der Produkt-Webseite. Rufen Sie www.linksys.com/international auf, und wählen Sie das für Sie zutreffende Land bzw. die entsprechende Region aus. Wählen Sie dann Ihr Produkt aus. Wenn Sie weitere technische Dokumente benötigen, finden Sie entsprechende Hinweise im Abschnitt „Technische Dokumente unter www.linksys.com/international“...
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Wireless-G Broadband-Router mit SpeedBooster CE-Kennzeichnung Die Wireless-B- und Wireless-G-Produkte von Linksys sind mit der folgenden CE-Kennzeichnung, der Nummer der Überwachungs- und Zertifizierungsstelle (sofern zutreffend) und der Kennung der Klasse 2 versehen. oder oder Überprüfen Sie das CE-Etikett auf dem Produkt, um die Überwachungs- und Zertifizierungsstelle zu ermitteln, die in die Bewertung einbezogen wurde.
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Verlängerungskabel (AC9TNC) an. Beide Kabel sind jeweils 9 m lang und weisen eine Kabeldämpfung (Abschwächung) von 5 dB auf. Zum Ausgleich der Abschwächung bietet Linksys auch leistungsstärkere Antennen an: HGA7S (mit R-SMA- Stecker) und HGA7T (mit R-TNC-Stecker). Die Verstärkungsleistung dieser Antennen beträgt 7 dBi. Sie können nur mit dem R-SMA- oder dem R-TNC-Verlängerungskabel verwendet werden.
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Hinweis: Die Einstellungen für die Ausgangsleistung sind u. U. nicht für alle Wireless-Produkte verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation auf der Produkt-CD oder unter http://www.linksys.com/international. Wireless-Adapter Bei Wireless-Adaptern ist die Ausgangsleistung standardmäßig auf 100 % eingestellt. Die Ausgangsleistung der einzelnen Adapter beträgt maximal 20 dBm (100 mW), liegt aber gewöhnlich bei 18 dBm (64 mW) oder darunter.
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Technische Dokumente unter www.linksys.com/international Führen Sie die folgenden Schritte aus, um auf die gewünschten technischen Dokumente zuzugreifen: 1. Navigieren Sie mit dem Browser zur Website http://www.linksys.com/international. 2. Klicken Sie auf Ihre Region. 3. Klicken Sie auf den Namen Ihres Landes.
Möchten Sie sich persönlich an Linksys wenden? Informationen zu den aktuellen Produkten und Aktualisierungen für bereits installierte Produkte finden Sie online unter: http://www.linksys.com/international Wenn Sie im Zusammenhang mit Linksys Produkten auf Probleme stoßen, können Sie uns unter folgenden Adressen eine E-Mail senden: In Europa...