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Linksys WRT54G Handbuch

Linksys WRT54G Handbuch

Wireless-g broadband router
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  • DEUTSCH, seite 180
2,4
GHz
802.11g
WIRELESS
WRT54G (EU/LA)
Model No.
Manual do usuario roteador e access point Linksys WRT54G
Para maiores informações sobre este ou outro ativo de rede ligue:
11 2858-0444
ou clique aqui: www.asttecom.com.br
Wireless-G
Broadband Router
User Guide
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Inhaltszusammenfassung für Linksys WRT54G

  • Seite 1 Manual do usuario roteador e access point Linksys WRT54G Para maiores informações sobre este ou outro ativo de rede ligue: 11 2858-0444 ou clique aqui: www.asttecom.com.br Wireless-G 802.11g User Guide Broadband Router WIRELESS WRT54G (EU/LA) Model No.
  • Seite 179 Wireless-G 802.11g Benutzerhandbuch Broadband-Router WIRELESS WRT54G (DE) Modell-Nr.
  • Seite 180 Wireless-G Broadband-Router Copyright und Marken Technische Änderungen vorbehalten. Linksys ist eine eingetragene Marke bzw. eine Marke von Cisco Systems, Inc. und/oder deren Zweigunternehmen in den USA und anderen Ländern. Copyright © 2006 Cisco Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Andere Handelsmarken und Produktnamen sind Marken bzw. eingetragene Marken der jeweiligen Inhaber.
  • Seite 181 Wireless-G Broadband Router Inhalt Kapitel 1: Einführung Willkommen Inhalt dieses Benutzerhandbuchs Kapitel 2: Planen des Wireless-Netzwerks Netzwerktopologie Der Unterschied zwischen Ad-Hoc- und Infrastrukturmodus Netzwerkanordnung Kapitel 3: Kennenlernen des Wireless-G Broadband-Routers Rückseite Vorderseite Kapitel 4: Anschließen des Wireless-G Broadband-Routers Übersicht Hardware-Installation für Verbindungen mit dem Breitband-Modem Hardware-Installation für Verbindungen mit einem anderen Router Kapitel 5: Konfigurieren des Wireless-G Broadband-Routers mit SRX400 Übersicht...
  • Seite 182 Wireless-G Broadband Router Registerkarte „Applications & Gaming“ (Anwendungen & Spiele) – „DMZ“ Registerkarte „Applications & Gaming“ (Anwendungen & Spiele) – „QoS“ Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Management“ (Verwaltungsfunktionen) Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Log“ (Protokoll) Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Diagnostics“ (Diagnose) Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Factory Defaults“ (Werkseinstellungen) Registerkarte „Administration“...
  • Seite 183: Liste Der Abbildungen

    Wireless-G Broadband Router Liste der Abbildungen Abbildung 3-1: Rückseite des Routers Abbildung 3-2: Vorderseite des Routers Abbildung 4-1: Anschließen der Internetverbindung Abbildung 4-2: Anschließen der Netzwerkgeräte Abbildung 4-3: Anschließen des Netzstromkabels Abbildung 4-4: Beispiel für eine Verbindung mit einem anderen Router Abbildung 4-5: Anschließen eines anderen Routers Abbildung 4-6: Anschließen der Netzwerkgeräte Abbildung 4-7: Anschließen des Netzstromkabels...
  • Seite 184 Wireless-G Broadband Router Abbildung 5-18: Registerkarte „Wireless“ – „Wireless Security (WPA Personal)“ (Wireless-Sicherheit (WPA-Personal)) Abbildung 5-19: Registerkarte „Wireless“ – „Wireless Security (WPA Enterprise)“ (Wireless-Sicherheit (WPA-Enterprise)) Abbildung 5-20: Registerkarte „Wireless“ – „Wireless Security (WPA2 Personal)“ (Wireless-Sicherheit (WPA2-Personal)) Abbildung 5-21: Registerkarte „Wireless“ – „Wireless Security (WPA2 Enterprise)“ (Wireless-Sicherheit (WPA2-Enterprise)) Abbildung 5-22: Registerkarte „Wireless“...
  • Seite 185 Wireless-G Broadband Router Abbildung 5-41: Ping Test (Ping-Test) Abbildung 5-42: Traceroute Test (Test zur Routenverfolgung) Abbildung 5-43: Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Factory Defaults“ (Werkseinstellungen) Abbildung 5-44: Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Firmware Upgrade“ (Aktualisieren der Firmware) Abbildung 5-45: Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Config Management“ (Konfigurationsverwaltung) Abbildung 5-46: Registerkarte „Status“...
  • Seite 186: Kapitel 1: Einführung

    Kapitel 1: Einführung Willkommen Danke, dass Sie sich für einen Wireless-G Broadband-Router von Linksys entschieden haben. Der Wireless-G Broadband-Router optimiert den Wireless-Netzwerkbetrieb wie nie zuvor, sodass Sie einfach und sicher auf das Internet, Dateien und jede Menge Spaß zugreifen können.
  • Seite 187: Inhalt Dieses Benutzerhandbuchs

    Internet zugreifen und sogar Spiele spielen. Und dabei schützt der Wireless-G Broadband-Router Ihre Netzwerke stets vor nicht autorisierten und unerwünschten Zugriffen. Linksys empfiehlt die Verwendung der Installations-CD-ROM zur erstmaligen Installation des Routers. Wenn Sie den Setup-Assistenten auf der Installations-CD-ROM nicht ausführen möchten, können Sie die in diesem Handbuch aufgeführten Anleitungsschritte zu Rate ziehen, um den Wireless-G Broadband-Router anzuschließen,...
  • Seite 188 Dieser Anhang enthält die Garantieinformationen für den Router. • Anhang I: Zulassungsinformationen Dieser Anhang enthält die für den Router geltenden Zulassungsinformationen. • Anhang J: Kontaktinformationen In diesem Anhang finden Sie Kontaktinformationen zu einer Reihe von Linksys Ressourcen, darunter auch zum Support. Kapitel 1: Einführung Inhalt dieses Benutzerhandbuchs...
  • Seite 189: Kapitel 2: Planen Des Wireless-Netzwerks

    Wireless-G Broadband-Router Kapitel 2: Planen des Wireless-Netzwerks Netzwerktopologie WLANs (Wireless Local Area Network) entsprechen im Prinzip regulären LANs (Local Area Network), mit der Ausnahme, dass die Computer im WLAN die Verbindung zum Netzwerk über Wireless-Geräte herstellen. Computer in einem WLAN verwenden denselben Frequenzkanal und dieselbe SSID (Identifizierungsname, der von SSID (Service Set Identifier): Der Name Ihres Wireless- den zum selben Wireless-Netzwerk gehörenden Wireless-Geräten gemeinsam verwendet wird).
  • Seite 190: Netzwerkanordnung

    Wenn Sie Ihr Wireless-Netzwerk mit Ihrem Wired-Netzwerk verbinden möchten, können Sie dazu die vier LAN- Ports des Wireless-G Broadband-Routers verwenden. Wenn Sie weitere Ports benötigen, können Sie an einen der LAN-Ports des Wireless-G Broadband-Routers einen Linksys Switch (wie beispielsweise den SD205 oder SD208) anschließen.
  • Seite 191: Kapitel 3: Kennenlernen Des Wireless-G Broadband-Routers

    Wireless-G Broadband-Router Kapitel 3: Kennenlernen des Wireless-G Broadband- Routers Rückseite Die Ports des Routers zum Anschließen von Kabeln befinden sich auf der Rückseite. WICHTIG: Durch das Zurücksetzen des Routers werden alle Einstellungen Abbildung 3-1: Rückseite des Routers (Internetverbindung, Wireless-Sicherheit usw.) gelöscht und durch die Werkseinstellungen Reset-Taste (Zurücksetzen) Der Router kann auf zweierlei Weise auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt ersetzt.
  • Seite 192: Vorderseite

    Wireless-G Broadband-Router Vorderseite An der Vorderseite des Routers befinden sich die SecureEasySetup-Taste (das Cisco Logo) sowie die LEDs. Abbildung 3-2: Vorderseite des Routers HINWEIS: Bei SecureEasySetup handelt es sich um (Cisco Logo) Orange/weiß. Das Cisco Logo stellt die SecureEasySetup-Taste des Routers dar. Es leuchtet eine Funktion, mit der Sie auf einfache Weise das nach dem Einschalten des Routers konstant orange.
  • Seite 193: Kapitel 4: Anschließen Des Wireless-G Broadband-Routers

    Wireless-G Broadband-Router Kapitel 4: Anschließen des Wireless-G Broadband-Routers Übersicht Dieses Kapitel enthält zwei verschiedene Anleitungsblöcke. Wenn der Wireless-G Broadband-Router der einzige Router in Ihrem Netzwerk ist, befolgen Sie die Anweisungen unter „Hardware-Installation für Verbindungen mit dem Breitband-Modem“. Wenn Sie den Wireless-G Broadband-Router hinter einem anderen Router in Ihrem Netzwerk installieren möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Hardware-Installation für Verbindungen mit einem anderen Router“.
  • Seite 194: Abbildung 4-2: Anschließen Der Netzwerkgeräte

    Wireless-G Broadband-Router 5. Schließen Sie Ihre Netzwerk-PCs oder Ethernet-Geräte mit Standard-Ethernet-Netzwerkkabeln an die nummerierten Ports des Routers an. Abbildung 4-2: Anschließen der Netzwerkgeräte 6. Schließen Sie das Netzteil an den Port Power (Netzstrom) des Routers an, und stecken Sie das andere Ende in eine Netzsteckdose.
  • Seite 195: Hardware-Installation Für Verbindungen Mit Einem Anderen Router

    HINWEIS: Die Schritte 1 bis 4 beziehen sich auf Vergewissern Sie sich zuerst, dass der Router NICHT mit Ihrem Netzwerk verbunden ist. Befolgen Sie dann die typische Linksys Router. Wenn Sie jedoch einen folgenden Anweisungen: Router von einem anderen Anbieter als Linksys 1.
  • Seite 196: Abbildung 4-6: Anschließen Der Netzwerkgeräte

    Wireless-G Broadband-Router 9. Wählen Sie aus, welche Netzwerkcomputer bzw. Ethernet-Geräte Sie an den Router anschließen möchten. Trennen Sie die Verbindungen der ausgewählten Computer bzw. Geräte mit dem anderen Router, und schließen Sie sie mit Standard-Ethernet-Netzwerkkabeln an die nummerierten Ports des Routers an. Abbildung 4-6: Anschließen der Netzwerkgeräte 10.
  • Seite 197: Kapitel 5: Konfigurieren Des Wireless-G Broadband-Routers Mit Srx400

    Installations-CD-ROM. Wenn Sie die erweiterten Einstellungen konfigurieren möchten, erhalten Sie in Linksys empfiehlt die Verwendung der Installations-CD-ROM zur erstmaligen Installation des Routers. Wenn Sie diesem Kapitel Informationen über das webbasierte den Setup-Assistenten auf der Installations-CD-ROM nicht ausführen möchten, können Sie das webbasierte Dienstprogramm.
  • Seite 198: Die Registerkarte „Setup" (Einrichtung) - „Basic Setup" (Grundlegende Einrichtung)

    Wireless-G Broadband-Router Die Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) – „Basic Setup“ (Grundlegende Einrichtung) Im ersten geöffneten Fenster wird die Registerkarte Setup (Einrichtung) angezeigt. Hier können Sie die allgemeinen Einstellungen des Routers ändern. Ändern Sie die Einstellungen wie hier beschrieben, und klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um Ihre Änderungen anzuwenden, oder auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen), um Ihre Änderungen zu verwerfen.
  • Seite 199: Abbildung 5-5: Verbindungstyp „Pppoe

    Wireless-G Broadband-Router • PPPoE: Einige ISPs mit DSL-Option verwenden PPPoE (Point-to-Point Protocol over Ethernet) zur Herstellung von Internetverbindungen. Wenn die Verbindung mit dem Internet über eine DSL-Leitung hergestellt wird, klären Sie mit dem ISP, ob PPPoE verwendet wird. Falls ja, wählen Sie die Option PPPoE aus. User Name (Benutzername) und Password (Passwort): Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein, den/das Sie von Ihrem ISP erhalten haben.
  • Seite 200: Abbildung 5-7: Verbindungstyp „Telstra

    Wireless-G Broadband-Router • Telstra: Telstra ist ein Dienst, der nur für Verbindungen in Australien gültig ist. Wählen Sie Telstra aus, wenn Ihr ISP HeartBeat Signal (HBS) verwendet. User Name (Benutzername) und Password (Passwort): Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein, den/das Sie von Ihrem ISP erhalten haben.
  • Seite 201: "Network Setup" (Netzwerkeinrichtung)

    Wireless-G Broadband-Router Klicken Sie nach der Fertigstellung auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern). Klicken Sie auf die Registerkarte Status (Status), und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Connect (Verbinden), um die Verbindung herzustellen. „Optional Settings“ (Optionale Einstellungen) Einige dieser Einstellungen sind unter Umständen für Ihren ISP erforderlich. Klären Sie jegliche Änderungen mit Ihrem ISP ab.
  • Seite 202: Abbildung 5-12: „Time Setting" (Zeiteinstellung)

    Wireless-G Broadband-Router DHCP Server (DHCP-Server): Die DHCP-Option ist standardmäßig aktiviert. Wenn in Ihrem Netzwerk bereits ein DHCP-Server vorhanden ist oder kein DHCP-Server eingerichtet werden soll, aktivieren Sie die Optionsschaltfläche Disable (Deaktivieren) (es sind keine weiteren DHCP-Funktionen verfügbar). Starting IP Address (Start-IP-Adresse): Geben Sie einen Wert ein, mit dem der DHCP-Server beim Zuweisen von IP-Adressen beginnen soll.
  • Seite 203: Registerkarte „Setup" (Einrichtung) - „Ddns

    Wireless-G Broadband-Router Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) – „DDNS“ Der Router verfügt über die Funktion DDNS (Dynamic Domain Name System). Mit DDNS können Sie einer dynamischen Internet-IP-Adresse einen festen Host- und Domänennamen zuweisen. DDNS kann sich für das Hosting Ihrer eigenen Website, Ihres FTP-Servers oder anderer Server hinter dem Router als nützlich erweisen. Bevor Sie diese Funktion verwenden können, müssen Sie sich unter www.dyndns.org oder www.TZO.com bei einem DDNS-Dienstanbieter für den DDNS-Dienst anmelden.
  • Seite 204: Registerkarte „Setup" (Einrichtung) - „Advanced Routing" (Erweitertes Routing)

    Wireless-G Broadband-Router Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) – „Advanced Routing“ (Erweitertes Routing) Auf dieser Registerkarte werden die erweiterten Funktionen des Routers eingerichtet. Mit der Option Operating Mode (Betriebsmodus) können Sie die Arten der von Ihnen verwendeten erweiterten Funktionen auswählen. Mit Dynamic Routing (Dynamisches Routing) wird die Paketübertragung in Ihrem Netzwerk automatisch angepasst. Mit Static Routing (Statisches Routing) wird eine feste Route zu einem anderen Netzwerkziel festgelegt.
  • Seite 205: Die Registerkarte „Wireless" - „Basic Wireless Settings" (Grundlegende Wireless-Einstellungen)

    Es wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Stellen Sie sicher, dass diese Einstellung für alle Geräte im Wireless-Netzwerk dieselbe ist. Um die Sicherheit zu erhöhen, sollten Sie die Standard-SSID (linksys) in einen eindeutigen Namen ändern. Wireless Channel (Wireless-Kanal): Wählen Sie aus der Liste den Ihren Netzwerkeinstellungen entsprechenden Kanal aus.
  • Seite 206: Die Registerkarte „Wireless" - „Wireless Security" (Wireless-Sicherheit)

    Wireless-G Broadband-Router Die Registerkarte „Wireless“ – „Wireless Security“ (Wireless-Sicherheit) WICHTIG: Wenn Sie WPA verwenden, MUSS jedes Gerät im Wireless-Netzwerk dieselbe WPA-Methode und denselben gemeinsamen Mit den Wireless-Sicherheitseinstellungen wird die Sicherheit des Wireless-Netzwerks konfiguriert. Der Router Schlüssel verwenden, damit das Wireless- unterstützt vier Optionen für den Wireless-Sicherheitsmodus: WPA-Personal, WPA-Enterprise, WPA2-Personal, Netzwerk ordnungsgemäß...
  • Seite 207: Abbildung 5-20: Registerkarte „Wireless" - „Wireless Security (Wpa2 Personal)" (Wireless-Sicherheit (Wpa2-Personal))

    Wireless-G Broadband-Router WPA2-Personal: Bei WPA2 stehen Ihnen zwei Verschlüsselungsmethoden (TKIP und AES) mit dynamischen Verschlüsselungsschlüsseln zur Verfügung. Wählen Sie den Algorithmus aus: AES oder TKIP + AES. Geben Sie einen gemeinsamen WPA-Schlüssel mit einer Länge von 8 bis 63 Zeichen ein. Legen Sie anschließend den Zeitraum für Group Key Renewal (Erneuerung Gruppenschlüssel) fest.
  • Seite 208: Abbildung 5-22: Registerkarte „Wireless" - „Wireless Security (Radius)" (Wireless-Sicherheit [Radius])

    Wireless-G Broadband-Router RADIUS: Bei dieser Option wird WEP in Kombination mit einem RADIUS-Server verwendet. (Diese WICHTIG: Wenn Sie die WEP-Verschlüsselung verwenden, MUSS jedes Gerät im Wireless- Vorgehensweise sollte nur verwendet werden, wenn ein RADIUS-Server mit dem Router verbunden ist.) Geben Sie zuerst die IP-Adresse und die Port-Nummer des RADIUS-Servers sowie den Schlüssel ein, der für die Netzwerk dasselbe WEP-Verschlüsselungs- Verwendung durch den Router und den Server freigegeben ist.
  • Seite 209: Die Registerkarte „Wireless" - „Wireless Mac Filter" (Wireless-Mac-Filter)

    Wireless-G Broadband-Router Die Registerkarte „Wireless“ – „Wireless MAC Filter“ (Wireless-MAC-Filter) Der Wireless-Zugriff kann mit den MAC-Adressen der Wireless-Geräte innerhalb des Übertragungsbereichs Ihres Netzwerks gefiltert werden. Wireless MAC Filter (Wireless-MAC-Filter): Um Wireless-Benutzer nach der MAC-Adresse zu filtern, wobei der Zugriff entweder zugelassen oder verweigert wird, klicken Sie auf Enable (Aktivieren). Wenn Sie die Benutzer nicht nach der MAC-Adresse filtern möchten, wählen Sie Disable (Deaktivieren) aus.
  • Seite 210: Die Registerkarte „Wireless" - „Advanced Wireless Settings" (Erweiterte Wireless-Einstellungen)

    Wireless-G Broadband-Router Die Registerkarte „Wireless“ – „Advanced Wireless Settings“ (Erweiterte Wireless-Einstellungen) Auf dieser Registerkarte werden die erweiterten Wireless-Funktionen des Routers eingerichtet. Diese Einstellungen sollten nur von einem erfahrenen Administrator angepasst werden, da falsche Einstellungen die Leistung des Routers im Wireless-Betrieb beeinträchtigen können. Authentication Type (Authentifizierungstyp): Standardmäßig ist die Option Auto (Automatisch) ausgewählt, mit der sowohl der Authentifizierungstyp Open System (Offenes System) als auch Shared Key (Freigegebener Schlüssel) verwendet werden kann.
  • Seite 211 Wireless-G Broadband-Router Beacon Interval (Beacon-Intervall): Der Standardwert ist 100. Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 65.535 Millisekunden ein. Der Wert des Beacon-Intervalls gibt das Sendeintervall des Beacons an. Ein Beacon ist eine Paketübertragung des Routers zur Synchronisierung des Wireless-Netzwerks. DTIM Interval (DTIM-Intervall): Der Wert (zwischen 1 und 255) gibt das Intervall der DTIM (Delivery Traffic Indication Message) an.
  • Seite 212: Registerkarte „Security" (Sicherheit) - „Firewall

    Wireless-G Broadband-Router Registerkarte „Security“ (Sicherheit) – „Firewall“ Firewall Protection (Firewall-Schutz): Mit dieser Funktion werden die in Ihre Netzwerkumgebung eingehenden Datenpakete mittels SPI (Stateful Packet Inspection) genauer überprüft. Block WAN Requests (WAN-Anfragen blockieren): Aktivieren Sie die Funktion zum Blockieren von WAN- Anfragen, indem Sie das Kontrollkästchen Block Anonymous Internet Requests (Anonyme Internetanfragen blockieren) aktivieren.
  • Seite 213: Die Registerkarte „Access Restrictions" (Zugriffsbeschränkungen) - „Internet Access" (Internetzugriff)

    Wireless-G Broadband-Router Ändern Sie die Einstellungen wie hier beschrieben, und klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um Ihre Änderungen anzuwenden, oder auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen), um Ihre Änderungen zu verwerfen. Die Registerkarte „Access Restrictions“ (Zugriffsbeschränkungen) – „Internet Access“...
  • Seite 214: Abbildung 5-32: Port Services (Anschlussdienste)

    Wireless-G Broadband-Router 8. Sie können den Zugang zu verschiedenen Diensten filtern, auf die über das Internet zugegriffen werden kann, z. B. FTP oder Telnet, indem Sie diese Dienste in den Dropdown-Menüs neben Blocked Services (Blockierte Dienste) auswählen. (Sie können bis zu 20 Dienste blockieren.) Geben Sie anschließend den Bereich der Ports ein, den Sie filtern möchten.
  • Seite 215: Registerkarte „Applications & Gaming" (Anwendungen & Spiele) - „Port Range Forward" (Port-Bereich-Weiterleitung)

    Wireless-G Broadband-Router 6. Klicken Sie auf die entsprechende Option Deny (Verweigern) oder Allow (Zulassen), je nachdem, ob Sie den Netzwerkverkehr blockieren oder zulassen möchten. 7. Geben Sie an, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten diese Richtlinie gelten soll. Wählen Sie die einzelnen Tage aus, an denen die Richtlinie gültig sein soll, oder wählen Sie die Option Everyday (An allen Tagen) aus.
  • Seite 216: Registerkarte „Applications & Gaming" (Anwendungen & Spiele) - „Port Triggering" (Port-Triggering)

    Wireless-G Broadband-Router Registerkarte „Applications & Gaming“ (Anwendungen & Spiele) – „Port Triggering“ (Port-Triggering) Im Fenster Port Triggering (Port-Triggering) kann der Router ausgehende Daten für bestimmte Port-Nummern überwachen. Die IP-Adresse des Computers, der die übereinstimmenden Daten sendet, wird vom Router gespeichert. Wenn die abgerufenen Daten über den Router übertragen werden, werden die Daten über IP- Adresse und Port-Mapping-Regeln an den richtigen Computer weitergeleitet.
  • Seite 217: Registerkarte „Applications & Gaming" (Anwendungen & Spiele) - „Dmz

    Wireless-G Broadband-Router Registerkarte „Applications & Gaming“ (Anwendungen & Spiele) – „DMZ“ Mit der DMZ-Funktion (DMZ = Demilitarized Zone; Entmilitarisierte Zone) kann für einen Netzwerkbenutzer eine Verbindung zum Internet hergestellt werden, damit dieser einen speziellen Dienst, wie z. B. Internetspiele oder Videokonferenzen, nutzen kann.
  • Seite 218: "Application Port Priority" (Anwendungs-Port-Priorität)

    Wireless-G Broadband-Router aus, wenn Sie möchten, dass der Router die Datenübertragung zwischen Netzwerkgeräten steuern soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, wählen Sie die Option Disable (Deaktivieren) aus. Den anderen vier Ports des Routers wird automatisch eine niedrige Priorität zugewiesen. Mit der Funktion Incoming Rate Limit (Grenzwert Eingangsrate) wird die eingehende Bandbreite eingeschränkt.
  • Seite 219: Registerkarte „Administration" (Verwaltung) - „Management" (Verwaltungsfunktionen)

    Wireless-G Broadband-Router Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Management“ (Verwaltungsfunktionen) In diesem Abschnitt der Registerkarte Administration (Verwaltung) kann der Netzwerkadministrator spezielle Routerfunktionen für Zugriff und Sicherheit verwalten. Local Router Access (Lokaler Routerzugriff): Hier können Sie das Passwort des Routers ändern. Geben Sie ein neues Passwort für den Router ein, und geben Sie dieses zur Bestätigung erneut im Feld Re-enter to confirm (Zur Bestätigung erneut eingeben) ein.
  • Seite 220: Registerkarte „Administration" (Verwaltung) - „Diagnostics" (Diagnose)

    Wireless-G Broadband-Router Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Diagnostics“ (Diagnose) Mit den Diagnosetests Ping und Traceroute (Routenverfolgung) können Sie die Verbindungen Ihrer Netzwerkkomponenten überprüfen. Ping Test (Ping-Test): Mit dem Ping-Test wird der Status einer Verbindung überprüft. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ping, um das Fenster Ping Test (Ping-Test) zu öffnen. Geben Sie die IP-Adresse des PCs, dessen Verbindung Sie überprüfen möchten, und die Häufigkeit der Überprüfung ein.
  • Seite 221: Registerkarte „Administration" (Verwaltung) - „Factory Defaults" (Werkseinstellungen)

    Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) – „Firmware Upgrade“ (Aktualisieren der Firmware) Sie können die Firmware aktualisieren, indem Sie die Firmware von der Linksys Website herunterladen, den entsprechenden Pfad angeben und auf die Schaltfläche Upgrade (Aktualisieren) klicken. Aktualisieren Sie die Firmware nur, wenn Sie Probleme mit dem Router haben. Weitere Informationen zum Aktualisieren der Firmware erhalten Sie in „Anhang C: Aktualisieren der Firmware“.
  • Seite 222: Registerkarte „Status" - „Router

    Wireless-G Broadband-Router Registerkarte „Status“ – „Router“ Auf der Registerkarte Status wird im Fenster Router der aktuelle Status des Routers angezeigt. Firmware Version (Firmware-Version): Hierbei handelt es sich um die aktuelle Firmware-Version des Routers. Current Time (Aktuelle Uhrzeit): Hier wird die Uhrzeit so angezeigt, wie Sie sie auf der Registerkarte Setup (Einrichtung) festgelegt haben.
  • Seite 223: Registerkarte „Status" - „Local Network" (Lokales Netzwerk)

    Wireless-G Broadband-Router Registerkarte „Status“ – „Local Network“ (Lokales Netzwerk) Auf der Registerkarte Status wird im Fenster Local Network (Lokales Netzwerk) der Status des Netzwerks angezeigt. MAC Address (MAC-Adresse): Hierbei handelt es sich um die MAC-Adresse des Routers, vom Standpunkt Ihres lokalen Ethernet-Netzwerks aus gesehen.
  • Seite 224: Registerkarte „Status" - „Wireless

    Wireless-G Broadband-Router Registerkarte „Status“ – „Wireless“ Auf der Registerkarte Status wird im Fenster Wireless der Status des Wireless-Netzwerks angezeigt. MAC Address (MAC-Adresse): Hierbei handelt es sich um die MAC-Adresse des Routers, vom Standpunkt Ihres lokalen Wireless-Netzwerks aus gesehen. Mode (Modus): Hier wird der auf der Registerkarte Wireless ausgewählte und im Netzwerk verwendete Wireless-Modus Gemischt, Nur G oder Deaktiviert angezeigt.
  • Seite 225: Anhang A: Fehlerbehebung

    Lesen Sie sich zur Fehlerbehebung die unten aufgeführten Beschreibungen durch. Wenn hier kein Lösungsvorschlag zu Ihrem Problem aufgeführt ist, finden Sie weitere Informationen auf der Website von Linksys unter www.linksys.com/international. Behebung häufig auftretender Probleme 1. Beim Versuch, auf das webbasierte Dienstprogramm des Routers zuzugreifen, wird das Anmeldefenster nicht angezeigt.
  • Seite 226 Wireless-G Broadband-Router • Für Benutzer von Windows 2000: 1. Klicken Sie auf Start, Einstellungen und Systemsteuerung. Doppelklicken Sie auf Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die LAN-Verbindung, die mit dem von Ihnen verwendeten Ethernet-Adapter verknüpft ist, und wählen Sie die Option Eigenschaften aus. 3.
  • Seite 227 Wireless-G Broadband-Router B Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung. Für Benutzer von Windows 98 SE und ME: • Klicken Sie auf Start und Ausführen. Geben Sie im Feld Öffnen den Eintrag command ein. Drücken Sie dann die Eingabetaste, oder klicken Sie auf die Schaltfläche OK. Für Benutzer von Windows 2000 und XP: •...
  • Seite 228: Anwendung

    Wireless-G Broadband-Router 5. Ich kann auf die Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) des webbasierten Dienstprogramms des Routers nicht zugreifen. • Informationen zur Überprüfung einer ordnungsgemäßen Verbindung des Computers mit dem Router finden Sie unter „3. Ich möchte meine Internetverbindung prüfen“. • Informationen zur Überprüfung, ob Ihr Computer eine IP-Adresse, eine Subnetzmaske, ein Gateway und einen DNS besitzt, finden Sie in „Anhang E: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet- Adapters“.
  • Seite 229 Wireless-G Broadband-Router 7. Ich möchte das Hosting für Online-Spiele einrichten bzw. weitere Internetanwendungen verwenden. Zum Verwenden von Online-Spielen oder Internetanwendungen ist i. d. R. keine Port-Weiterleitung bzw. kein DMZ-Hosting notwendig. U. u. möchten Sie jedoch gelegentlich selbst Online-Spiele oder Internetanwendungen hosten.
  • Seite 230 Wireless-G Broadband-Router Führen Sie folgende Schritte aus, um DMZ-Hosting festzulegen: 1. Rufen Sie über http://192.168.1.1 bzw. über die IP-Adresse des Routers das webbasierte Dienstprogramm des Routers auf. Rufen Sie unter Applications & Gaming (Anwendungen & Spiele) die Registerkarte Port Range Forwarding (Port-Bereich-Weiterleitung) auf. 2.
  • Seite 231 Anders ausgedrückt: Der Router greift auf die werkseitigen Konfigurationseinstellungen zurück. 12. Ich möchte die Firmware aktualisieren. Um die aktuellsten Funktionen für Ihre Firmware zu erhalten, gehen Sie auf die Website von Linksys, und laden Sie die neueste Firmware unter www.linksys.com/international herunter.
  • Seite 232 Wireless-G Broadband-Router 15. Ich kann weder auf meine E-Mail noch auf das Internet zugreifen, oder ich bekomme nur beschädigte Daten aus dem Internet. Sie müssen eventuell den Wert für die MTU-Einstellung (Maximum Transmission Unit, Maximale Übertragungseinheit) anpassen. Standardmäßig ist die MTU-Einstellung auf den Wert 1500 festgelegt. Für die meisten DSL-Benutzer wird jedoch empfohlen, den MTU-Wert auf 1492 festzulegen.
  • Seite 233: Häufig Gestellte Fragen

    Wireless-G Broadband-Router Häufig gestellte Fragen Nach der Verwendung von SecureEasySetup können die vorhandenen Wireless-Geräte keine Verbindung mehr zum Router herstellen. SecureEasySetup verwendet die WPA-Personal-Verschlüsselung. Wenn Ihre aktuellen Wireless-Geräte die Sicherheitsmethode WPA Personal nicht unterstützen, können Sie SecureEasySetup nicht in Ihrem Netzwerk verwenden.
  • Seite 234 Verfügung gestellten IP-Adresse verwenden. Unterstützt der Router auch andere Betriebssysteme als Windows 98 SE, ME, 2000 oder XP? Ja. Linksys bietet jedoch derzeit keinen technischen Support hinsichtlich Installation, Konfiguration oder Fehlersuche für andere Betriebssysteme als die Windows-Betriebssysteme an. Unterstützt der Router die ICQ-Dateiübertragung? Ja, führen Sie dazu folgende Schritte aus: Klicken Sie auf das Menü...
  • Seite 235 Setzen Sie den Router auf die Werkseinstellungen zurück, indem Sie die Reset-Taste drücken, bis die Netzstrom- LED aufleuchtet und wieder erlischt. Setzen Sie das Kabel-/DSL-Modem zurück, indem Sie die Einheit aus- und wieder einschalten. Laden Sie die neueste Firmware-Version über die Website von Linksys unter www.linksys.com/international herunter, und nehmen Sie die Aktualisierung vor.
  • Seite 236 Wireless-G Broadband-Router Was bedeutet DMZ-Hosting? Mithilfe der DMZ (Demilitarized Zone, Entmilitarisierte Zone) kann über eine IP-Adresse (d. h. über einen Computer) eine Verbindung zum Internet hergestellt werden. Für einige Anwendungen ist es erforderlich, dass mehrere TCP/IP-Ports geöffnet sind. Es ist empfehlenswert, dass Sie zur Verwendung des DMZ-Hostings für Ihren Computer eine statische IP-Adresse festlegen.
  • Seite 237 Wireless-G Broadband-Router Was ist der IEEE 802.11b-Standard? Dies ist ein IEEE-Standard für Wireless-Netzwerke. Mit dem 802.11b-Standard können Geräte von unterschiedlichen Herstellern im Wireless-Netzwerk miteinander kommunizieren, sofern die Geräte mit dem 802.11b-Standard kompatibel sind. Durch den 802.11b-Standard ist eine maximale Datenübertragungsrate von 11 Mbit/s und eine Betriebsfrequenz von 2,4 GHz vorgegeben.
  • Seite 238 Wireless-G Broadband-Router stattfindet. Damit diese Funktionen gleichzeitig ausgeführt werden können, ist eine dynamische Funkfrequenz- Netzwerktechnologie erforderlich, mit der Access Points und Knoten miteinander verknüpft werden. In solchen Systemen sucht der Endknoten des Benutzers nach dem jeweils besten Zugriff auf das System. Zunächst werden Faktoren wie Signalstärke und -qualität, die aktuelle Nachrichtenmenge, die von jedem Access Point verarbeitet wird, und die Entfernung zwischen jedem Access Point zum Wired-Backbone ausgewertet.
  • Seite 239 In Nordamerika sind insgesamt 11 Kanäle (von 1 bis 11) verfügbar. Je nach den regionalen bzw. nationalen Bestimmungen können in anderen Regionen weitere Kanäle verfügbar sein. Wenn Ihre Fragen hier nicht beantwortet wurden, finden Sie weitere Informationen auf der Linksys Website unter www.linksys.com/international.
  • Seite 240: Anhang B: Wireless-Sicherheit

    Wireless-G Broadband-Router Anhang B: Wireless-Sicherheit Linksys hat es sich zum Ziel gesetzt, den Wireless-Netzwerkbetrieb für Sie so sicher und einfach wie möglich zu gestalten. Die aktuellen Produkte von Linksys bieten verschiedene Netzwerksicherheitsfunktionen. Um diese anzuwenden, müssen Sie jedoch bestimmte Schritte ausführen. Beachten Sie daher Folgendes beim Einrichten bzw.
  • Seite 241 Geräte für den Wireless-Netzwerkbetrieb sind werkseitig auf eine Standard-SSID eingestellt. (Die Standard-SSID von Linksys lautet „linksys“.) Hacker kennen diese Standardeinstellungen und können Ihr Netzwerk darauf überprüfen. Ändern Sie Ihre SSID in einen eindeutigen Namen, der keinerlei Bezug zu Ihrem Unternehmen oder zu den von Ihnen verwendeten Netzwerkprodukten hat.
  • Seite 242 Die Verwendung von Verschlüsselungsfunktionen kann sich negativ auf die Netzwerkleistung auswirken. Wenn Sie jedoch sensible Daten über das Netzwerk senden, sollten Sie diese verschlüsseln. Wenn Sie diese Sicherheitsempfehlungen einhalten, können Sie ganz beruhigt arbeiten und die flexible und praktische Technologie von Linksys bedenkenlos einsetzen. Anhang B: Wireless-Sicherheit Sicherheitsrisiken bei Wireless-Netzwerken...
  • Seite 243: Anhang C: Aktualisieren Der Firmware

    Die Firmware des Routers wird über die Registerkarte Administration (Verwaltung) des webbasierten Dienstprogramms aktualisiert. Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen. 1. Laden Sie die Firmware von der Linksys Website unter folgender Adresse herunter: www.linksys.com/ international. 2. Extrahieren Sie die Firmware-Datei auf Ihrem Computer.
  • Seite 244: Anhang D: Windows-Hilfe

    Wireless-G Broadband-Router Anhang D: Windows-Hilfe Für fast alle Wireless-Produkte von Linksys ist Microsoft Windows erforderlich. Windows ist das weltweit am häufigsten verwendete Betriebssystem und bietet zahlreiche Funktionen, die den Netzwerkbetrieb vereinfachen. Diese Funktionen können über die Windows-Hilfe aufgerufen werden und werden im vorliegenden Anhang erläutert.
  • Seite 245: Anhang E: Ermitteln Der Mac-Adresse Und Der Ip-Adresse Des Ethernet-Adapters

    Wireless-G Broadband-Router Anhang E: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie die MAC-Adresse für den Ethernet-Adapter Ihres Computers ermitteln, um die MAC-Filterung bzw. die Router-Funktion zum Kopieren von MAC-Adressen verwenden zu können. Sie können außerdem die IP-Adresse für den Ethernet-Adapter Ihres Computers ermitteln.
  • Seite 246: Im Webbasierten Dienstprogramm Des Routers

    Wireless-G Broadband-Router 3. Notieren Sie die physische Adresse so, wie sie am Computer anzeigt wird (Abbildung E-3). Diese Adresse stellt die MAC-Adresse Ihres Ethernet-Adapters dar. Sie wird als Folge von Ziffern und Buchstaben dargestellt. Die MAC-Adresse/physische Adresse ist der Wert, der zum Kopieren von MAC-Adressen bzw. für die MAC- Filterung verwendet wird.
  • Seite 247: Anhang F: Glossar

    Dieses Glossar enthält einige Grundbegriffe des Netzwerkbetriebs, auf die Sie bei Verwendung dieses Produkts möglicherweise stoßen. Begriffe, die komplexere Sachverhalte beschreiben, finden Sie im kompletten Glossar von Linksys unter http://www.linksys.com/glossary. Access Point: Ein Gerät, über das Computer und andere Geräte mit Wireless-Funktionalität mit einem Wired- Netzwerk kommunizieren können.
  • Seite 248 Wireless-G Broadband-Router DNS (Domain Name Server): Die IP-Adresse des Servers Ihres Internetdienstanbieters, der die Namen von Websites in IP-Adressen übersetzt. Domäne: Ein spezifischer Name für ein Netzwerk aus mehreren Computern. DSL (Digital Subscriber Line): Eine stets aktive Breitbandverbindung über herkömmliche Telefonleitungen. Durchsatz: Die Datenmenge, die in einem bestimmten Zeitraum erfolgreich von einem Knoten an einen anderen übertragen werden kann.
  • Seite 249 übertragen können. Paket: Eine Dateneinheit, die über Netzwerke gesendet wird. Passphrase: Wird wie ein Passwort verwendet und erleichtert die WEP-Verschlüsselung, indem für Linksys Produkte automatisch WEP-Verschlüsselungsschlüssel erstellt werden. Ping (Packet INternet Groper): Ein Internetdienstprogramm, mit dem ermittelt werden kann, ob eine bestimmte IP-Adresse online ist.
  • Seite 250 Wireless-G Broadband-Router PPPoE (Point to Point Protocol over Ethernet): Eine Art der Breitbandverbindung, die neben der Datenübertragung eine Authentifizierungsmöglichkeit (Benutzername und Passwort) bietet. PPTP (Point-to-Point Tunneling Protocol): Ein VPN-Protokoll, mit dem das Point-to-Point-Protokoll (PPP) über einen Tunnel durch das IP-Netzwerk geleitet werden kann. Dieses Protokoll wird darüber hinaus in Europa als eine Art der Breitbandverbindung verwendet.
  • Seite 251 Wireless-G Broadband-Router TCP (Transmission Control Protocol): Ein Netzwerkprotokoll zur Datenübertragung, bei dem eine Bestätigung des Empfängers der gesendeten Daten erforderlich ist. TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol): Ein Satz von Anweisungen, den alle PCs für die Kommunikation über Netzwerke verwenden. Telnet: Benutzerbefehl und TCP/IP-Protokoll zum Zugriff auf Remote-PCs. TFTP (Trivial File Transfer Protocol): Eine Version des TCP/IP-FTP-Protokolls, das über keinerlei Verzeichnis- oder Passwortfunktionalitäten verfügt.
  • Seite 252: Anhang G: Spezifikationen

    Wireless-G Broadband-Router Anhang G: Spezifikationen Modell WRT54G Standards IEEE 802.3, IEEE 802.3u, IEEE 802.11g, IEEE 802.11b Kanäle 11 Kanäle (in den meisten Teilen Nord-, Mittel- und Südamerikas) 13 Kanäle (in den meisten Teilen Europas und Asiens) Ports Internet: ein 10/100 RJ-45-Port...
  • Seite 253 Wireless-G Broadband-Router Betriebstemperatur 0 ºC bis 40 ºC Lagertemperatur -20 ºC bis 70 ºC Luftfeuchtigkeit bei Betrieb 10 % bis 85 %, nicht kondensierend Luftfeuchtigkeit bei Lagerung 5 % bis 90 %, nicht kondensierend Anhang G: Spezifikationen...
  • Seite 254: Anhang H: Garantieinformationen

    DEN KAUFBELEG BEARBEITET WERDEN. Der Versand fehlerhafter Produkte an Linksys erfolgt auf Ihre Verantwortung. Linksys kommt nur für Versandkosten von Linksys zu Ihrem Standort per UPS auf dem Landweg auf. Bei Kunden außerhalb der USA und Kanadas sind sämtliche Versand- und Abfertigungskosten durch die Kunden selbst zu tragen.
  • Seite 255: Anhang I: Zulassungsinformationen

    Wireless-G Broadband-Router Anhang I: Zulassungsinformationen FCC-Bestimmungen Dieses Gerät wurde geprüft und entspricht den Bestimmungen für ein digitales Gerät der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC- Bestimmungen. Die Grenzwerte wurden so festgelegt, dass ein angemessener Schutz gegen Störungen in einer Wohngegend gewährleistet ist.
  • Seite 256 Wireless-G Broadband-Router Informationen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bei 2,4-GHz-Wireless-Produkten für den Bereich der EU und anderer Länder gemäß der EU-Richtlinie 1999/5/EG (R&TTE-Richtlinie) Konformitätserklärung zur EU-Richtlinie 1999/5/EG (R&TTE-Richtlinie) Anhang I: Zulassungsinformationen...
  • Seite 257 • PDF-Datei auf der Produkt-CD. • Druckversion im Lieferumfang des Produkts. • PDF-Datei auf der Produkt-Webseite. Rufen Sie www.linksys.com/international auf, und wählen Sie das für Sie zutreffende Land bzw. die entsprechende Region aus. Wählen Sie dann Ihr Produkt aus. Wenn Sie weitere technische Dokumente benötigen, finden Sie entsprechende Hinweise im Abschnitt „Technische Dokumente unter www.linksys.com/international“...
  • Seite 258 Wireless-G Broadband-Router Belgien Wireless-Verbindungen im Freien mit einer Reichweite über 300 m müssen beim Belgischen Institut für Postdienste und Telekommunikation (BIPT) angemeldet werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bipt.be. Draadloze verbindingen voor buitengebruik en met een reikwijdte van meer dan 300 meter dienen aangemeld te worden bij het Belgisch Instituut voor postdiensten en telecommunicatie (BIPT).
  • Seite 259 Verlängerungskabel (AC9SMA) und ein R-TNC-Verlängerungskabel (AC9TNC). Beide Kabel sind neun Meter lang. Der Verlust durch das Kabel (die Abschwächung) liegt bei 5 dB. Zur Kompensation der Abschwächung bietet Linksys außerdem die Hochleistungsantennen HGA7S (mit R-SMA-Stecker) und HGA7T (mit R-TNC-Stecker). Diese Antennen verfügen über einen Antennengewinn von 7 dBi und dürfen nur mit dem R-SMA- oder R-TNC-Verlängerungskabel eingesetzt werden.
  • Seite 260 Technische Dokumente unter www.linksys.com/international Führen Sie die folgenden Schritte aus, um auf die gewünschten technischen Dokumente zuzugreifen: 1. Geben Sie http://www.linksys.com/international in Ihren Web-Browser ein. 2. Wählen Sie das Land bzw. die Region aus, in der Sie leben. 3. Klicken Sie auf die Registerkarte Produkte.
  • Seite 261 Waste Electric and Electronic Equipment) unterliegen. Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für Benutzer in Bezug auf die korrekte Entsorgung und Wiederverwertung von Linksys Produkten. Verbraucher sind angehalten, diesen Anweisungen bei allen elektronischen Produkten nachzukommen, die folgendes Symbol tragen: Anhang I: Zulassungsinformationen...
  • Seite 262 Wireless-G Broadband-Router Anhang I: Zulassungsinformationen...
  • Seite 263 Wireless-G Broadband-Router Anhang I: Zulassungsinformationen...
  • Seite 264 Wireless-G Broadband-Router Anhang I: Zulassungsinformationen...
  • Seite 265 Wireless-G Broadband-Router Weitere Informationen finden Sie unter www.linksys.com. Anhang I: Zulassungsinformationen...
  • Seite 266: Anhang J: Kontaktinformationen

    Möchten Sie sich persönlich an Linksys wenden? Informationen zu den aktuellen Produkten und Aktualisierungen für bereits installierte Produkte finden Sie online unter: http://www.linksys.com/international Wenn Sie im Zusammenhang mit Linksys Produkten auf Probleme stoßen, können Sie uns unter folgenden Adressen eine E-Mail senden: In Europa...
  • Seite 267 Wireless-G Broadband-Router Außerhalb von Europa E-Mail-Adresse Asien-Pazifik asiasupport@linksys.com (nur Englisch) Lateinamerika support.portuguese@linksys.com oder support.spanish@linksys.com Naher Osten und Afrika support.mea@linksys.com (nur Englisch) USA und Kanada support@linksys.com Anhang J: Kontaktinformationen...
  • Seite 638 Sem fios 802.11g Manual do Utilizador Router de banda larga WIRELESS WRT54G (PT) Modelo n.º...