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Häufigkeit Von Kalibrierungen Für Xcell-Sensoren Mit Trucal; Und Co); Kalibrierarten: Nullkalibrierung Gegenüber Prüfgaskalibrierung - Msa S5000 Gebrauchsanleitung

General monitors gaswarneinrichtung
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Inhaltsverzeichnis
5.3
Häufigkeit von Kalibrierungen für XCell-Sensoren mit TruCal (nur H
XCell-Sensoren mit TruCal, überwachen sich für den Betrieb und die Genauigkeit aktiv selbst und
benötigen weniger manuelle Kalibrierungen, um die gleiche Leistung aufrechtzuerhalten. Wenn
der Sensor eine Änderung bei der Empfindlichkeit erkennt, die außerhalb der für ein 6-stündiges
Intervall typischen Werte liegt, fordert er eine Kalibrierung an. Die LED-Statusanzeigen des
Transmitters pulsieren langsam grün und warnen den Benutzer, dass eine Kalibrierung
empfohlen wird, um die optimale Leistung aufrechtzuerhalten. Es gibt keine Änderungen beim
Analogausgang, wenn TruCal eine manuelle Kalibrierung anfordert.
Die tatsächliche TruCal-Sensorleistung hängt ab von der Anwendung, der Hintergrundgasexpo-
sition und der Umgebung. Zur Validierung der XCell-Sensoren mit TruCal wird empfohlen, dass
Benutzer nach ihrem regulären Kalibrierzyklus vorgehen und die „Vor-Kalibrierung"- und „Nach-
Kalibrierung"-Werte aufzeichnen und die prozentuale Anpassung im Laufe der Zeit verfolgen.
Nachdem eine Basislinie bestimmt wurde, können die Kalibrierintervalle erweitert werden, bis die
prozentuale Anpassung größer ist als die erwartete Genauigkeit des Sensors.
5.4
Kalibrierarten: Nullkalibrierung gegenüber Prüfgaskalibrierung
Es gibt zwei Arten von Kalibrierung, die Nullkalibrierung und die Prüfgaskalibrierung.
Die Nullkalibrierung setzt den Grundlinienmesswert auf null zurück. Wenn vermutet wird, dass
das Messgas gelegentlich vorhanden ist, ist es am besten, auch während der Nullkalibrierung
eine Nullgasflasche zu verwenden. Wenn das Messgas nicht in der Atmosphäre vorhanden ist,
ist keine zusätzliche Kalibrierflasche erforderlich.
Die Prüfgaskalibrierung ist ein Vorgang, bei welchem zunächst der Grundlinienmesswert auf null
gesetzt wird. Dann wird eine bekannte Menge von Messgas aufgebracht, damit die Richtigkeit
und Genauigkeit des Transmitters auf den bekannten Wert justiert werden kann. Die bekannte
Gaskonzentration wird als „Prüfgaswert" oder „Spannenwert" (span value) bezeichnet, weil er die
Spanne oder die Amplitude der Kalibrierkurve von null bis zu diesem Wert wiedergibt.
Abb. 21 Kalibrierkurve
Der Sensorprüfgaswert (d. h. das Kalibriersignal) im Gerätemenü muss der auf der Prüfgasfla-
sche angegebenen Konzentration entsprechen.
General Monitors S5000
Kalibrierung
S und CO)
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DE
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