1.3.1
Important:
- When determining the suspension height remem-
ber to leave sufficient distance to crane gantries
or flammable goods (a minimum of 1250 mm),
or alternatively shield them. The temperature of the
pipes can, depending on the composition of the
Infra Line, reach a maximum of 400°C locally.
- Do not suspend the radiant heater lower than
4.5 metres in order to prevent an excessive
radiation intensity.
- The Infra Line heats at the living height (2 metres
above the floor) a strip with a width of about twice
the suspension height (see diagram 1.3.1).
Radiation also extends outside of this strip but is
limited.
- The direct heating effect of radiation is only percep-
tible at locations where the radiation pipes can be
seen. Avoid obstacles.
- The optimum centre distance between two contours
is twice the suspension height.
- The distance between the wall should be at least
one times the suspension height, otherwise a great
deal of radiant heat is lost via that wall.
- Preferably the burner section should be placed in a
relatively cold part of the space (for example above
a door).
It is virtually impossible to realize an entirely uniform
radiation intensity, but this should nevertheless be the
aim. The highest radiation intensity with the Infra Line
occurs directly under the radiant heater approximately
5 metres from the burner. With a suspension height
which is not too high this location should be projected
at a place where people are not permanently
stationed.
The conditions for compounding an Infra Line:
- After the burner module, first straight module and
second straight module must be followed by at
least 4 straight modules (12 metres in total).
- A maximum of 2 corner modules can be projected
per system. Each corner module must be accounted
for as 2 metres in length.
- A minimum of 1 straight module 2 metres in length
must be placed between two corner modules.
Projection Planung
Achtung:
- Bei der Bestimmung der Aufhängehöhe ist der
Abstand zu eventuell vorhandenen Kranlaufbahnen
oder brennbaren Materialien zu berücksichtigen
(mindestens 1250 mm oder abschirmen).
Die Temperatur der Rohre kann je nach
Zusammensetzung der Infra Line örtlich bis zu
400 °C betragen.
- Zur Vermeidung einer zu hohen Strahlungsintensität
sollte der Strahler mindestens 4,5 Meter vom
Boden entfernt aufgehängt werden.
- Infra Line heizt einen zwei Meter über dem Boden
liegenden Streifen mit eine Breite von etwa der
doppelten Aufhängehöhe (siehe Abb. 1.3.1).
Auch außerhalb dieses Streifens tritt - allerdings
geringe - Strahlung auf.
- Die direkte Heizwirkung der Strahlung ist nur an
Stellen wahrnehmbar, an denen die Strahlungsrohre
sichtbar sind. Hindernisse sind zu vermeiden.
- Der optimale Mittenabstand zwischen zwei Konturen
beträgt zweimal die Aufhängehöhe.
- Der Abstand zur Wand muß mindestens der
Aufhängehöhe entsprechen, da sonst über die Wand
viel Strahlungswärme verlorengehen kann.
- Vorzugsweise sollte das Brennerelement über einem
relativ kalten Teil es Raumes aufgehängt werden
(beispielsweise einer Tür).
Der Mindestabstand zwischen Infra Line und einem
direkt angestrahlten Objekt muß mindestens 1250 mm
betragen.
Eine völlig gleichmäßige Strahlungsintensität ist prak-
tisch nicht erreichbar, sollte jedoch angestrebt werden.
Die höchste Strahlungs-intensität liegt bei Infra Line
direkt unter dem Strahler, etwa 5 Meter vom Brenner
entfernt. Bei einer nicht zu hohen Aufhängung sollte
eine Stelle gewählt werden, an der sich
nicht ständig Personen aufhalten.
Die Bedingungen für das Zusammenstellen einer
Infra-Line-Heizung:
- Auf das Brennermodul, das erste gerade Modul und
das zweite gerade Modul müssen mindestens
4 gerade Module folgen (insgesamt 12 Meter).
- Je System dürfen höchstens 2 Eckmodule
projektiert werden. Für jedes Eckmodul ist eine
Länge von 2 Metern zu veranschlagen.
- Zwischen 2 Eckmodulen muß mindestens ein
gerades Modul von 2 Metern Länge angebracht
werden.
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