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Sony DTC-A6 Bedienungsanleitung
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Bedienungsanleitung
DTC-A6
© 1996 by Sony Corporation
3-856-761-11(2)
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Inhaltszusammenfassung für Sony DTC-A6

  • Seite 1 3-856-761-11(2) Digital Audio Tape Deck Operating Instructions Mode d’emploi Bedienungsanleitung DTC-A6 © 1996 by Sony Corporation 3-856-761-11(2)
  • Seite 41: Zu Dieser Anleitung

    Sie sie zum späteren werden. Bedienungselemente des Geräts. Es wird Nachschlagen gut auf. jedoch auch eine Fernbedienung mitgeliefert. Das DTC-A6 zeichnet sich durch die Um einen elektrischen Schlag Folgende Symbole werden in der folgenden Merkmale aus: zu vermeiden, darf das Anleitung verwendet: •...
  • Seite 42 NHALTSVERZEICHNIS Vorbereitungen Nach dem Auspacken 4 Gestellmontage 4 Anschluß 5 Aufnahme Wiedergabe Aufnahmebetrieb Wissenswertes zur Aufnahme 9 Einstellen des Aufnahmepegels bei einem analogen Eingangssignal 9 Verwendung der Ende-Suchfunktion 10 Einstellen des Aufnahmemodus 10 Verwendung der Super-Bit-Mapping-Funktion (SBM) 11 Einfügen einer Leerstelle während der Aufnahme (Record Mute) 11 Timergesteuerte Aufnahme 12 Wiedergabebetrieb Anzeigen im Display 12...
  • Seite 43: Vorbereitungen

    Vorbereitungen Nach dem Auspacken Gestellmontage Vergewissern Sie sich, daß die folgenden Teile Mit den mitgelieferten Montagehaltern kann das Deck vollständig vorhanden sind: in ein 19-Zoll-Gestell (3U) eingebaut werden. Schalten • Netzkabel (1) Sie es vor dem Einbauen aus. • Cinchkabel (2) Lösen Sie die seitlichen M3 ×...
  • Seite 44: Anschluß

    Vorbereitungen Für Mikrofonaufnahmen Anschluß Schließen Sie den Analogausgang des Stereo- Mikrofonverstärkers an die ANALOG (LINE) IN- Buchsen des Decks an. In diesem Abschnitt wird der Anschluß des Decks an einen Verstärker, einen CD-Spieler, ein MD-Deck oder p Anschluß des Decks an ein digitales Audiogerät ein anderes Audiogerät behandelt.
  • Seite 45: Grundlegender Betrieb

    Grundlegender Betrieb Grundlegender Betrieb Aufnahme REC LEVEL MARGIN START ID RESET AUTO RENUMBER REHEARSAL WRITE ERASE TIMER PREVIOUS NEXT MODE RESET REC OFF PLAY INPUT REC MODE PHONES PHONE LEVEL STANDARD STOP PLAY PAUSE REC MUTE OPEN/CLOSE ANALOG 48 kHz POWER OPTICAL 44.1kHz...
  • Seite 46 Grundlegender Betrieb Suchen Sie die Bandstelle auf, an der die Aufnahme beginnen soll. Um die Aufnahme am Bandanfang beginnen zu lassen Spulen Sie das Band durch Drücken von REW 0 zum Anfang zurück. Um die Aufnahme am Ende eines bereits bespielten Bandteils beginnen zu lassen 1 Spulen Sie das Band durch Drücken von REW 0 zum Anfang zurück.
  • Seite 47: Wiedergabe

    Grundlegender Betrieb Wiedergabe REC LEVEL MARGIN START ID RESET AUTO RENUMBER REHEARSAL WRITE ERASE TIMER PREVIOUS NEXT MODE RESET REC OFF PLAY INPUT REC MODE PHONES PHONE LEVEL STANDARD STOP PLAY PAUSE REC MUTE OPEN/CLOSE ANALOG 48 kHz OPTICAL 44.1kHz POWER §...
  • Seite 48: Aufnahmebetrieb

    Aufnahmebetrieb Aufnahmebetrieb Bedeutung der Anzeige EMPHASIS Zum grundlegenden Aufnahmebetrieb siehe Seite 6 und 7. Wenn EMPHASIS im Display angezeigt wird, besitzt das zugeleitete Digitalsignal eine Emphasis Wissenswertes zur Aufnahme (Höhenanhebung). Dieses Signal wird dann ebenfalls mit Emphasis vom Deck aufgezeichnet. Unbespielte Stellen und Stummstellen Wenn das Deck längere Zeit auf Aufnahme- Bei DAT-Cassetten ist zwischen „unbespielten Stellen“...
  • Seite 49: Verwendung Der Ende-Suchfunktion

    Aufnahmebetrieb Wenn 0 dB überschritten wird Einstellen des Aufnahmemodus Die OVER-Segmente leuchten auf, und 0.0 dB blinkt. Wenn diese Segmente sehr häufig oder ständig leuchten, ist die Aufnahme verzerrt. Es wird empfohlen, In folgenden Fällen kann zwischen dem die Einstellung so vorzunehmen, daß der Pegel Aufnahmemodus Standardplay und Longplay gewählt zwischen –12 dB und 0 dB liegt.
  • Seite 50: Verwendung Der Super-Bit-Mapping-Funktion (Sbm)

    Aufnahmebetrieb Zähleranzeige im Longplay-Modus Einfügen einer Leerstelle Im Longplay-Modus müssen die angezeigten Zählerdaten (Laufzeit, Absolutzeit und Restzeit) während der Aufnahme verdoppelt werden. Der Zähler zeigt unabhängig vom gewählten Modus die Daten für den Standardplay- (Record Mute) Modus an. Mit der Record Mute-Funktion können bequem Hinweis Leerstellen von etwa 4 Sekunden zwischen die Titel Stellen Sie den INPUT- oder REC MODE-Schalter nicht...
  • Seite 51: Timergesteuerte Aufnahme

    Aufnahmebetrieb Aufnahmebetrieb Wiedergabebetrieb Zum grundlegenden Wiedergabebetrieb siehe Seite 8. Timergesteuerte Aufnahme Anzeigen im Display Bei Anschluß eines Timers (nicht mitgeliefert) kann die Aufnahme zu einer voreingestellten Zeit automatisch Folgende Informationen können im Display angezeigt ausgeführt werden. Weitere Einzelheiten entnehmen werden: Sie bitte der Anleitung des Timers.
  • Seite 52: Titelsuche (Ams/Direktsuche)

    Wiedergabebetrieb Wiedergabebetrieb Wenn EMPHASIS im Display angezeigt wird Um nach dem Rückspulen automatisch mit der Wiedergabe zu beginnen In diesem Fall enthält die Aufzeichnung eine Emphasis Drücken Sie PLAY ( bei gedrückt gehaltener (Höhenanhebung). Das Deck nimmt in diesem Fall REW 0-Taste.
  • Seite 53: Timergesteuerte Wiedergabe

    Wiedergabebetrieb Wiedergabebetrieb Setzen von Subcodes Timergesteuerte Wiedergabe Die verschiedenen Subcodes Bei Anschluß eines Timers (nicht mitgeliefert) kann die Neben den Audiosignalen können auf der DAT- Wiedergabe zu einer voreingestellten Zeit automatisch Cassette verschiedene Subcodes (wie Startcode und ausgeführt werden. Weitere Einzelheiten entnehmen Programmnummer) aufgezeichnet werden.
  • Seite 54: Manuelles Setzen Von Startcodes Während Der Aufnahme

    Setzen von Subcodes Manuelles Setzen von Startcodes während Wenn die letzte auf dem Band vorhandene der Aufnahme Programmnummer im Display angezeigt wird, brauchen Sie die nächsthöhere Programmnummer Drücken Sie WRITE. nicht selbst festzulegen. Wenn die Aufnahme am Die Anzeige ID WRITE erscheint dann einige Anfang eines leeren Bandes begonnen wird, Sekunden lang im Display, und der Startcode wird an erscheint im Display automatisch...
  • Seite 55: Exaktes Positionieren Von Startcodes (Rehearsal-Funktion)

    Setzen von Subcodes Exaktes Positionieren von Startcodes Feinkorrektur der Position (Rehearsal-Funktion) eines existierenden Startcodes Drücken Sie während der Wiedergabe an der betreffenden Bandstelle START ID REHEARSAL. REHRSL erscheint dann im Display und Bereits auf dem Band aufgezeichnete Startcodes gleichzeitig blinkt START ID. Das Deck gibt nun können nachträglich noch geringfügig vor- oder die an der betreffenden Stelle beginnende zurückverschoben werden.
  • Seite 56: Automatische Neunumerierung Der Programmnummern (Renumber-Funktion)

    Setzen von Subcodes Zusatzinformationen Setzen von Subcodes Automatische Neunumerierung Zur besonderen Beachtung der Programmnummern Zur Sicherheit • Bauen Sie das Gehäuse nicht auseinander, da sonst (Renumber-Funktion) elektrische Schlaggefahr besteht. Überlassen Sie Wartungsarbeiten nur einem Fachmann. Mit der Renumber-Funktion können alle Startcodes ab •...
  • Seite 57: Reinigung

    Aufnahme- und Wiedergabequalität zu gewährleisten, sollte nach jeweils etwa zehn PROHIBIT Die digitale Zuspielquelle kann nicht über Betriebsstunden eine Reinigung mit der Sony den Digitaleingang des Decks aufgezeichnet werden. Genaueres siehe unter „Arbeitsweise Reinigungscassette DT-10CL (nicht mitgeliefert) des Serial Copy Management System“ auf vorgenommen werden.
  • Seite 58: Störungsüberprüfungen

    Bei Problemen mit dem Deck gehen Sie die folgende vorausgegangenen Startcodes entfernt sein. Erst wenn Liste durch. Wenn das Problem nicht behoben werden diese Zeit verstrichen ist, kann wieder ein Startcode kann, wenden Sie sich bitte an den nächsten Sony gesetzt werden. Händler. Kein Direktzugriff möglich.
  • Seite 59: Technische Daten

    Zusatzinformationen Allgemeine Daten Technische Daten Stromversorgung Bezugsland Betriebsspannung System USA/Kanada 120 V Wechselspannung, 60 Hz Band DAT (Digital Audio Tape) Aufnahmekopf Rotierend Kontinentaleuropa 220 - 230 V Wechselspannung, 50/60 Hz Aufnahmezeit Standardplay: 120 Minuten (mit dem Band DT-120) Longplay: 240 Minuten Leistungsaufnahme 30 W Bandgeschwindigkeit...
  • Seite 60: Empfindlichkeitscharakteristik Des Menschlichen Ohres

    Zusatzinformationen Empfindlichkeitscharakteristik des Arbeitsweise des „Serial Copy menschlichen Ohres Management System“ Die SBM-Funktion fügt die zusätzlichen Signalinformationen unter Berücksichtigung der Empfindlichkeitscharakteristik des menschlichen Das „Serial Copy Management System“ gestattet ein Ohres ein. Das menschliche Ohr kann Frequenzen einmaliges digitales Überspielen einer Digitalquelle, zwischen 20 Hz und 20 kHz wahrnehmen, die höchste ein weiteres digitales Kopieren wird jedoch verhindert.
  • Seite 61 Zusatzinformationen 2 Ein digitales Satellitensignal kann auf ein DAT-Band oder 3 Wenn die erste Kopiergeneration des DAT-Bandes oder eine MD über den Digitaleingang des DAT-Decks oder der MD mit einem analogen Eingangssignal erstellt wurde, ist anschließend ein einmaliges Kopieren über eines MD-Decks, das Signale mit einer Abtastfrequenz von 32 kHz oder 48 kHz verarbeiten kann, aufgenommen einen Digitalanschluß...
  • Seite 62: Stichwortverzeichnis

    Stichwortverzeichnis Bezeichnung der Stichwortverzeichnis SBM-Funktion 11, 20 Bedienungselemente Serial Copy Management System 21 Tasten Startcode (Start ID) 14 Automatisches Setzen von CLEAR 13 Absolutzeit 12 Startcodes während der COUNTR MODE 12 Absolutzeitcode 9 Aufnahme 15 COUNTER RESET 12 AMS (Automatic Music Sensor) Exaktes Positionieren von ERASE 16 Startcodes 16...

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