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Meyra 1.736 Bedienungsanleitung
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FaltRollstuhl
Modell 1.735
Modell 1.736
Bedienungsanleitung
W i r b e w e g e n M e n s c h e n .
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Meyra 1.736

  • Seite 1 FaltRollstuhl Modell 1.735 Modell 1.736 Bedienungsanleitung W i r b e w e g e n M e n s c h e n .
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Einleitung Indikationen Empfang Spezifikation Verwendung Anpassung Lebensdauer Übersicht Bremse Druckbremse - Benutzer Feststellen der Bremsen Lösen der Bremsen Beinstützen Wadengurt Abnehmen des Wadengurtes Anbringen des Wadengurtes Längeneinstellung des Wadengurtes Beinstützunterteil Fußplatten Fußbrett Beinstützoberteil Abschwenken der Beinstützen Einschwenken der Beinstützen Abnehmen der Beinstützen Einhängen der Beinstützen Höhenverstellung der Beinstütze...
  • Seite 3 Armlehnen Abnehmen der Armlehnen Armlehne einstecken Höheneinstellung der Armlehne Sitz Sitzgurt, standard Sitzpolster Rückenlehne Rückengurt, standard Winkeleinstellbare Rückenlehne Höhenverstellbare Rückenlehne Anpassrücken Abnehmen des Rückenpolsters Auflegen des Rückenpolsters Schiebegriffe Höhenverstellbare Schiebegriffe Höhenverstellen der Schiebegriffe Abnehmen der Schiebegriffe Einstecken der Schiebegriffe Schiebegriffe mit Rohrführung Höhenverstellen der Schiebegriffe Räder Reifenschaden bei Luftbereifung...
  • Seite 4 Rangierrollen Nicht bremsbare Rangierrollen Haltegurt Transport Transportsicherung Personenbeförderung im Kraftfahrzeug Sichern des Rollstuhles Wartung Wartungsarbeiten Wartungsplan Technische Daten Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild Inspektionsnachweis Notizen Gewährleistung / Garantie Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt Inspektionsnachweis zur Übergabe...
  • Seite 5: Einleitung

    Zubehör die jeweils mente auf unserer Webseite unter: erforderliche Anpassung an Ihr Krankheits- bild. < www.meyra.com >. Ein Rollstuhl ist, wie jedes andere Fahrzeug ☞ Wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren auch, ein technisches Hilfsmittel. Es ist erklä- Fachhändler.
  • Seite 6: Indikationen

    Jugendliche entwickelt. Es stehen drei Rah- men zur Verfügung: ☞ Gehunfähigkeit bzw. stark einge- schränkte Gehfähigkeit im Rahmen des – kurz (nur Modell 1.736), Grundbedürfnisses, sich in der eigenen – mittel, Wohnung zu bewegen. – lang. ☞ Das Bedürfnis, die Wohnung zu verlas- Der Rollstuhl dient ausschließlich der Beför-...
  • Seite 7: Verwendung

    VERWENDUNG ☞ Wir empfehlen eine regelmäßige ärzt- liche Untersuchung zur Sicherstellung für die aktive Teilnahme am Straßenver- Der Rollstuhl ist auf ebenem, festem Unter- kehr. grund universell einsetzbar und somit ein Allround-Rollstuhl: ☞ Nachträgliche Verstellungen sollten ausschließlich durch den Fachhändler –...
  • Seite 8: Übersicht

    ÜBERSICHT Die Übersicht zeigt die wichtigsten Komponenten des Rollstuhles. Pos. Benennung Pos. Benennung 1 Rückenlehne 9 Schiebegriff 2 Armlehne 10 Seitenteil 3 Sitzgurt / Sitzkissen 11 Greifreifen 4 Beinstütze 12 Antriebsrad 5 Wadenband 13 Ankipphilfe 6 Fußplatte 7 Lenkrad 8 Druckbremse...
  • Seite 9: Bremse

    BREMSE Durch das Feststellen der Bremsen, über den Bremshebel (1), ist der Rollstuhl gegen ungewolltes Fortrollen (Feststellbremse) ge- sichert. Der Rollstuhl kann je nach Ausführung mit Druckbremsen [2] oder mit Trommelbrem- sen [3] ausgestattet sein. ☞ Hinweis: Dazu den Wartungsplan auf Seite 30 sowie Sicherheits- und allgemeine Handhabungshinweise <...
  • Seite 10: Beinstützen

    BEINSTÜTZEN Achtung: Vor einer Aktion an den Beinstützen ist der Rollstuhl gegen ein ungewolltes Fortrollen zu sichern. ☞ Dazu das Kapitel Sichern des Roll- stuhles auf Seite 29 beachten! Wadengurt Der abnehmbare Wadengurt (1) verhindert ein Nach-hinten-Rutschen der Füße von den Fußplatten.
  • Seite 11: Beinstützunterteil

    Beinstützunterteil Zum Ein- oder Aussteigen und „Trippeln“ (Bewegen des Rollstuhles mit den Füßen) sind die Fußplatten hochzuklappen [1]. ☞ Klemmstellen beachten! – Beide Füße von den Fußplatten neh- men. – Den Wadengurt, falls vorhanden, ab- nehmen. ☞ Dazu Kapitel Wadengurt auf Sei- te 10 beachten.
  • Seite 12: Fußbrett

    Fußbrett Das Fußbrett [1] ist zu einer Seite hoch- klappbar. ☞ Hinweis: Vor dem Abschwenken und Abnehmen des Beinstützoberteiles ist das Fußbrett hochzuklappen. Hochklappen des Fußbrettes Zum Hochklappen des Fußbrettes die lose Fußbrettseite bis zum Anschlag nach oben aufklappen (2). Herunterklappen des Fußbrettes Zum Herunterklappen des Fußbrettes die lose Fußbrettseite bis zum Anschlag nach...
  • Seite 13: Beinstützoberteil

    Beinstützoberteil (nur Modell 1.736) Das Beinstützoberteil mit eingestecktem Beinstützunterteil wird als Beinstütze be- zeichnet. Abschwenken der Beinstützen Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Roll- stuhl sowie ein nahes Heranfahren z. B. an Schrank, Bett oder Badewanne sind die Beinstützen nach innen/außen abschwenk- bar [1].
  • Seite 14: Abnehmen Der Beinstützen

    Abnehmen der Beinstützen Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Roll- stuhl sowie eine verringerte Rollstuhllänge (wichtig für den Transport) sind die Bein- stützen abnehmbar [1]. ☞ Hinweis: Vor dem Abnehmen der Beinstützen den Wadengurt auf einer Seite lösen oder abnehmen. ☞...
  • Seite 15: Höhenverstellung Der Beinstütze

    Höhenverstellung der Beinstütze Achtung: Niemals mit der freien Hand beim Ein- stellen der höhenverstellbaren Bein- stütze in den Verstellmechanismus greifen. – Quetschgefahr! • Die Beinstütze von einer Begleitperson gegen ein ungewolltes Herunterfallen sichern lassen. Anheben/Senken der Beinstütze Vor dem Anheben/Senken, die Bein- stütze, durch kurzes Anheben von einer Begleitperson, entlasten.
  • Seite 16: Amputationsbeinstütze

    Amputationsbeinstütze (nur Modell 1.736) ☞ Dazu das Kapitel Beinstützoberteil auf Seite 13 beachten. Achtung: Niemals mit der freien Hand beim Ein- stellen der Amputationsbeinstütze in den Verstellmechanismus greifen. ☞ Quetschgefahr! • Die Amputationsbeinstütze von einer Begleitperson gegen ein ungewolltes Herunterfallen sichern lassen.
  • Seite 17: Armlehnen

    ARMLEHNEN Die Armlehnen sind (je nach Ausstattung) abnehmbar, höhenverstellbar und dienen gleichzeitig als Armauflage, Kleiderschutz und Windschutz. Achtung: Nicht zwischen Rahmen und Armlehne fassen. – Klemmgefahr! • Den Rollstuhl nicht über die Armlehnen anheben. • Der Rollstuhl ist nur mit montierten Armlehnen zu benutzen! •...
  • Seite 18: Armlehne Einstecken

    Armlehne einstecken Zum Einstecken der Armlehne den hinteren in Schrägstellung befindlichen Bolzen (1) in die entsprechende Aufnahme (2) stecken. ☞ Beim Herunterschwenken der Armleh- ne darauf achten, dass die Halterung (3) um das Rückenrohr greift. – Die Armlehne nach vorn in die entspre- chende Aufnahme einschwenken bis der Verriegelungsknopf (4) hörbar ein- rastet.
  • Seite 19: Sitz

    SITZ Sitzgurt, standard Der Sitzgurt (1) wird durch die Sitzrohre ge- spannt und kann zum Falten mittig nach oben gewölbt werden [2]. Dazu im Dokument < Sicherheits- und allgemeine Handhabungshinweise Me- chanische und Muskelkraft getriebene Rollstühle > das Kapitel < Rollstuhl Fal- ten/Entfalten/Tragen >...
  • Seite 20: Rückenlehne

    RÜCKENLEHNE Rückengurt, standard Der Rückengurt wird durch die Rückenrohre gespannt (1). Das verlängerte Rückenteil wird unter den Sitzgurt geklettet. Winkeleinstellbare Rückenlehne Die winkeleinstellbare Rückenlehne [2] ist in ihrer Neigung um +/- 10° in jeweils 5°-Schrit- ten einstellbar. Höhenverstellbare Rückenlehne Die höhenverstellbare Rückenlehne [3] ist stufenlos in ihrer Höhe einstellbar.
  • Seite 21: Abnehmen Des Rückenpolsters

    Abnehmen des Rückenpolsters Zum Abnehmen, erst den hinteren Teil des Rückenpolsters (1) abziehen, dann nach vorn umschlagen und vom verstellbaren Rückengurt (2) abziehen. Auflegen des Rückenpolsters Zum Auflegen, das Rückenpolster (1) mittig um den oberen Spanngurt (4) legen und mittels Klettverschluss am verstellbaren Rü- ckengurt (2) befesti-gen.
  • Seite 22: Schiebegriffe

    SCHIEBEGRIFFE höhenverstellbaren Schiebegriffe [1] sind an der Rückenlehne mit je einer Klemmvorrichtung (2) befestigt und lassen sich auf die Anforderungen der Begleitper- son einstellen. Höhenverstellbare Schiebegriffe Die Schiebegriffe sind stufenlos höhenver- stellbar, in 30°-Schritten verdrehbar und ge- gen Herausziehen gesichert. Höhenverstellen der Schiebegriffe –...
  • Seite 23: Abnehmen Der Schiebegriffe

    Abnehmen der Schiebegriffe Den Klemmhebel lösen (3) und den ent- sprechenden Schiebegriff bis zum Anschlag nach oben ziehen. Den jeweiligen Federknopf (4) eindrücken und den Schiebegriff aus der Klemmvor- richtung (5) herausziehen. Einstecken der Schiebegriffe Den Federknopf (4) eindrücken und den Schiebegriff von oben in die entsprechende Klemmvorrichtung (5) einstecken.
  • Seite 24: Schiebegriffe Mit Rohrführung

    Schiebegriffe mit Rohrführung Die Schiebegriffe [1] sind verdrehsicher im Rückenrohr geführt und stufenlos bis 10 cm höhenverstellbar. Höhenverstellen der Schiebegriffe – Erst den zu verstellenden Schiebegriff mit einer Hand festhalten und den ent- sprechenden Klemmhebel (2) mit der anderen Hand in die waagerechte Po- sition schwenken.
  • Seite 25: Räder

    RÄDER Reifenschaden bei Luftbereifung ☞ Zur Behebung einer Reifenpanne emp- fiehlt sich die Anwendung einer im Fachhandel erhältlichen Schaumpatro- ne. – Anschließend ist unverzüglich die Fachwerkstatt aufzusuchen. Antriebsräder Die Antriebsräder sind auf einer Steckachse gelagert (1). ☞ Beim Abnehmen oder Aufstecken darf keine Person im Rollstuhl sitzen.
  • Seite 26: Stützrollen

    STÜTZROLLEN Einsteckbare Stützrollen Abnehmen/Einstecken der Stützrollen – – Zum Abnehmen/Einstecken einer Stützrolle ist der jeweilige Federknopf (1) einzudrücken. ☞ ☞ Der jeweilige Federknopf (1) muss nach dem Einstecken sicht- und hörbar einrasten. Wegschwenkbare Stützrollen Die Stützrollen (2) sind nach innen unter den Sitz schwenkbar [4].
  • Seite 27: Rangierrollen

    RANGIERROLLEN Für schmale Durchfahrten oder Gänge (z. B. in der Bahn) lässt sich der Rollstuhl über die Rangierrollen [1] ohne Antriebsräder von ei- ner Begleitperson schieben. Nicht bremsbare Rangierrollen Achtung: Der Rollstuhl darf nur unter Aufsicht ei- ner Begleitperson abgestellt werden! – Keine Bremsfunktion möglich! –...
  • Seite 28: Haltegurt

    HALTEGURT Der Haltegurt [1] wird von hinten an das je- weilige Rückenlehnenrohr angeschraubt. ☞ Hinweis: Der nachträgliche Einbau eines Halte- gurtes ist nur von einer Fachwerkstatt durchzuführen! Achtung: Der Haltegurt ist nicht Teil des Rückhal- tesystems für den Rollstuhl und/oder Insassen bei der Beförderung in Kraft- fahrzeugen.
  • Seite 29: Personenbeförderung Im Kraftfahrzeug

    PERSONENBEFÖRDERUNG IM KRAFTFAHRZEUG Ob Ihr individueller Rollstuhl als Sitz zur Per- sonenbeförderung in KFZ freigegeben ist, entnehmen Sie dem Typenschild Ihres Roll- stuhles. Achtung: Nachträglich, fest montierte Anbauten von nicht Originalteilen an Ihrem Roll- stuhl sind für den Personentransport im KFZ nicht zugelassen.
  • Seite 30: Wartungsplan

    Wartungsplan WANN ANMERKUNG Vor Fahrtantritt Bremsanlage auf ein- Prüfung selbst oder mit wandfreie Funktion Hilfsperson durchführen. prüfen Bremshebel bis zum An- schlag betätigen. Die ge- bremsten Räder dürfen sich unter Betriebsbedin- gungen nicht mehr dre- hen. Wenn doch, Bremsen von autorisierter Fachwerk- statt Instandsetzen lassen.
  • Seite 31: Rückenrohre Auf Festigkeit Prüfen

    WANN ANMERKUNG Vor Fahrtantritt Reifenprofil überprü- Selbst Sichtprüfung durch- führen. Bei abgefahrenem Rei- fenprofil oder einer Be- schädigung des Reifens Fachwerkstatt zur Instand- setzung hinzuziehen. Vor Fahrtantritt Rückenrohre auf Fes- Prüfung selbst oder durch tigkeit prüfen Hilfsperson durchführen. Verformung oder Rahmenrohre auf Beschä- Rissbildung im Schweiß- digung prüfen...
  • Seite 32: Alle Schraubenverbindungen Auf Festen Sitz Überprüfen

    WANN ANMERKUNG Alle 8 Wochen Alle Schraubenverbin- Prüfung selbst oder mit (je nach Fahrstreckenleis- dungen auf festen Sitz Hilfsperson durchführen überprüfen tung) Zu prüfen sind insbeson- dere: – – Befestigung der Rücken- und Sitzprofi- le am Seitenrahmen, – – Befestigung der Fußplatte am Seiten- rahmen.
  • Seite 33: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Reifenfülldruck Der maximale Reifenfülldruck steht beidsei- Alle modellabhängigen Angaben innerhalb tig auf der jeweiligen Bereifung. der < Technischen Daten > beziehen sich Reifenfülldruck - Lenkrad auf die Standard-Ausführung der jeweiligen Standard: Modelle. 2,5 - 3,5 bar = 36 - 50 psi Die Gesamtlänge ist abhängig von der Posi- tion und Größe der Antriebsräder.
  • Seite 34 TECHNISCHE DATEN Modell: ..........................1.735 Typenschild:..............................am Scherenrohr Lebensdauer: .................................4 Jahre Abmessungen .................min. / max. / ab Werk Länge mit Beinstützen: Rahmen mittel: ..........................845 / 975 / 890 mm Rahmen lang: ..........................900 / 1040 / 945 mm Gesamtbreite: mit 0°-Radsturz: ..........................560 / 780 / 630 mm mit 3°-Radsturz: ..........................
  • Seite 35 Räder Lenkrad: ø 125 x 25 mm (5"): ............................Vollgummi ø 142 x 37 mm (5,5"): ............................Vollgummi ø 175 x 40 mm (7"): ............................Vollgummi Antriebsrad: ø 590 mm (24 x 1“): ..............................4,0 bar ø 610 mm (24 x 1 3/8“): .............................4,0 bar Greifreifen-ø: ..................................54 cm Radsturz: ..................................
  • Seite 36 Gewichte zulässiges Gesamtgewicht (Rahmen mittel; Code 352): ..............148 kg zulässiges Gesamtgewicht (Rahmen lang; Code 353): ................174 kg max. Nutzergewicht (inkl. Zuladung, (Rahmen mittel; Code 352): ..........135 kg max. Nutzergewicht (inkl. Zuladung, (Rahmen lang; Code 353): ............ 150 kg max. Zuladung: ................................10 kg Leergewicht: .............................min.
  • Seite 37: Abmessungen

    Modell: ..........................1.736 Typenschild:..............................am Scherenrohr Abmessungen Länge mit Beinstützen: Rahmen kurz (ST 35 cm / ø 559 mm (22")): ....................880 mm Rahmen mittel (ST 43 cm / ø 610 mm (24")): ..................1040 mm Rahmen lang (ST 50 cm / ø 610 mm (24")): .................... 1120 mm Länge ohne Beinstützen:...
  • Seite 38 Sitzhöhe vorn (variabel): Rahmen kurz (min. /max.): ........................42,5 / 49,5 cm Rahmen mittel (min. /max.): ......................... 44,0 / 56,0 cm Rahmen lang (min. /max.): ........................44,0 / 56,0 cm Sitz bis Armlehne (Code 21, 84, 81) (min. /max.): ................20 / 29 cm Räder Lenkrad: ø...
  • Seite 39 Gewichte max. Belastung Therapieplatte: ..........................15 kg Sitzkissen: ....................................0,7 kg Transportgewicht: ..............................min. 8 kg (ohne Armlehnen, Beinstützen, Kissen, Räder) Rahmen kurz: zul. Gesamtgewicht: ..............................90 kg max. Nutzergewicht (inkl. Zuladung): ........................75 kg max. Zuladung: ................................10 kg Leergewicht (mit Antriebsrädern): ......................min. 12 kg Rahmen mittel: zul.
  • Seite 40: Bedeutung Der Klebeschilder Auf Dem Rollstuhl

    Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl Rollstuhl nicht über Armlehnen oder Beinstützen anheben. Abnehmbare Teile sind nicht zum Tragen des Rollstuhls ge- eignet. Achtung! Erhöhte Kippgefahr auf Steigung / Gefälle besonders in Ver- bindung mit kurzem Radstand.
  • Seite 41: Bedeutung Der Symbole Auf Dem Typenschild

    Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild Hersteller Bestellnummer Seriennummer Produktionsdatum (Jahr – Kalenderwoche) zul. Benutzergewicht zul. Gesamtgewicht zul. Achslasten zul. Steigung zul. Gefälle zul. Höchstgeschwindigkeit Das Produkt ist als Sitz in einem Kraftfahrzeug (KFZ) zugelassen. Das Produkt ist nicht als Sitz in einem Kraftfahrzeug (KFZ) zugelassen.
  • Seite 42: Inspektionsnachweis

    INSPEKTIONSNACHWEIS Fahrzeugdaten: Modell: Lieferschein-Nr.: Serien-Nr. (SN): Empfohlene Sicherheits-Inspektion 1. Jahr Empfohlene Sicherheits-Inspektion 2. Jahr (spätestens alle 12 Monate) (spätestens alle 12 Monate) Fachhändler-Stempel: Fachhändler-Stempel: Unterschrift: Unterschrift: Ort, Datum: Ort, Datum: Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum: Datum: Empfohlene Sicherheits-Inspektion 3.
  • Seite 43: Notizen

    NOTIZEN...
  • Seite 44 NOTIZEN...
  • Seite 45 NOTIZEN...
  • Seite 46: Gewährleistung / Garantie

    GEWÄHRLEISTUNG / Wässerung der Komponenten zurückzufüh- ren sind. GARANTIE Störungen durch Strahlungsquellen wie Handys mit großer Sendeleistung, HiFi-An- Für dieses Produkt übernehmen wir im lagen und andere starke Störstrahler außer- Rahmen unserer allgemeinen Geschäftsbe- halb der Normspezifikationen können nicht dingungen die gesetzliche Gewährleistung als Gewährleistungs- bzw.
  • Seite 47: Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt

    Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt Bitte ausfüllen! Im Bedarfsfall kopieren und die Kopie an Ihren Fachhändler einsenden. Gewährleistung / Garantie Modellbezeichnung: Lieferschein-Nr.: SN (siehe Typenschild): Lieferdatum: Stempel des Fachhändlers: Inspektionsnachweis zur Übergabe Fahrzeugdaten: Serien-Nr. (SN): Fachhändler-Stempel: Modell: Unterschrift: Ort, Datum: Lieferschein-Nr.: Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum:...
  • Seite 48 Ihr Fachhändler MEYRA GmbH Meyra-Ring 2 D-32689 Kalletal-Kalldorf Puh: +49 5733 922 - 311 Faksi: +49 5733 922 - 9311 info@meyra.de www.meyra.de MEYRA 205 320 400 (Stand 2013-10...

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