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Der Datenbus - Roco Lokmaus 2 Handbuch

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A
UFBAUEN UND
D
Das Kabel des Anschlussgleises stecken Sie in die Gleis-Buchse (track out) des Verstärkers. Danach
verbinden Sie das zweipolige Kabel des Verstärkers mit den beiden Klemmen des Trafos. Stecken Sie
den Western-Stecker der Lokmaus 2
ist. Die Buchse mit der Beschriftung Slave dient zum Anschluss weiterer Lokmäuse. Dabei kann eine
Lokmaus 2
direkt angeschlossen werden. Wenn weitere Lokmäuse
®
dann benötigen sie den DatenBUS-Verteiler 10758. Die Schaltskizze (Fig.1) auf Seite 2 zeigt diese
grundlegende Verdrahtung schematisch. Aus Gründen der CE-Norm darf das Roco-Kabel 10754 nicht
als Anschlusskabel für die Master-Lokmaus
D
D
BUS
ER
ATEN
Der DatenBUS ist die Verbindung des Verstärkers mit den Lokmäusen der 2. Generation. Es ist in der
oben beschriebenen Abbildung auf Seite 2 schematisch dargestellt. An den mit ‚Master' gekennzeich-
neten Anschluss des Verstärkers muss unbedingt eine Lokmaus 2
nimmt dadurch die Funktion der Zentrale (also des Koordinators des Systems). Ist hier keine Lokmaus
2
angeschlossen, kann das System nicht arbeiten, weil die hieran angeschlossene Lokmaus 2
®
Gleissignal erzeugt. Folglich können Zusatzgeräte wie das RouteControl oder das Interface keine Mas-
terfunktion erfüllen, dürfen also nicht an die Buchse ‚Master' angeschlossen werden.
Das System verwaltet bis zu 31 Geräteadressen. Allerdings ist die maximale Zahl der verwendbaren
Geräte abhängig von ihrem Stromverbrauch. Deshalb können Sie z.B. maximal 10 Lokmäuse 10760 bzw.
sechs ‚Leuchtmäuse' 10790 an das System anschließen.
Am DatenBUS muss jedes Gerät eine eigene BUS-Adresse besitzen, damit die ‚Master-Maus' die an-
geschlossenen Geräte unterscheiden und gezielt ansprechen kann. Die Lokmaus 2
einen Autokonfigurationsmodus, der automatisch die nächste, freie Adresse sucht und die Lokmaus
2
auf diese Adresse einstellt. Sie brauchen sich deshalb bei der Lokmaus 2
®
DatenBUS-Adressen nicht zu kümmern. Wird eine neue Lokmaus 2
und ist bereits ein Gerät am Slave-Ausgang mit der gleichen Adresse (z.B. eine andere Lokmaus 2
angesteckt, so stellt die Lokmaus 2
auf die nächste freie Adresse ein.
Wir empfehlen, bei mehreren Geräten, die Sie zum ersten Mal benutzen, nicht alle Geräte gleichzeitig
anzuschließen, sondern sie nacheinander an das laufende System anzustecken. Dies erleichtert dem
Autokonfigurationsmodus das Einstellen der DatenBUS-Adressen.
Die Anzahl der angeschlossenen Geräte darf nicht größer sein, als die Anzahl der abgefragten
Adressen, die Sie in der Menü-Einstellung C8 festgelegt haben. Vom Werk aus sind hier fünf
Geräte-Adressen eingestellt. Sie können diese Zahl bis auf 28 erhöhen (siehe Seite 16).
Zwei Adressen sind für bestimmte Komponenten reserviert: Die Adresse 29 für das Übersetzungsmodul
10759 für die alte Lokmaus 1
werden unabhängig von der Menü-Einstellung C8 immer abgefragt.
Möchten Sie Geräte anderer Hersteller an den DatenBUS anschließen, informieren Sie sich bitte auf
unserer Internet-Seite ‚www.roco.cc/digital' über die Kompatibilität der Geräte und erforderliche
Übergangsstecker bzw. -kabel . In der Gebrauchsanleitung dieser Geräte finden Sie dann den Hinweis
darauf, wie Sie die DatenBUS-Adresse des jeweiligen Gerätes einstellen.
Ein falscher Anschluss der Geräte kann sowohl diese Geräte wie auch den Verstärker zerstören.
Arbeiten Sie vorsichtig und achten Sie darauf, dass auf keinen Fall Kurzschlüsse entstehen! Las-
sen Sie sich ggf. von unserem Service beraten (‚hotline@roco-online.de')
6
S
: A
PIELEN
NSCHLUSS DER
in die Anschlussbuchse des Verstärkers, die mit Master beschriftet
®
dies fest und stellt sich nach der Fehlermeldung (E6) automatisch
®
10750 und die Adresse 30 für das PC-Interface 10785. Diese Adressen
®
L
2
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OKMAUS
verwendet werden.
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angeschlossen werden sollen,
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angeschlossen werden. Sie über-
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verfügt dazu über
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um die Einstellung der
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erstmalig am System verwendet
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das
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)
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