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Wartung - Scheppach 4901305901 Originalbetriebsanleitung

Tischkreissäge
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Schrägverstellung des Sägeblatts
• Nach Lösen der beiden Klemmschrauben ist das
Sägeblatt stufenlos von 90° bis 45° (siehe Skala)
verstellbar.
• Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Pro-
beschnittes.
• An den Stellschrauben bei Bedarf nachjustieren.
Höhenverstellung des Sägeblatts
Das Sägeblatt ist stufenlos von 0 bis 83 mm Schnitt-
höhe verstellbar.
Für
sicheres
und
sauberes
Sägeblatt überstand zum Werkstück wählen.
Dem Spaltkeil wie im Bild 22 gezeigt einstellen.
Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzeinrichtung, die das
Werkstück führt und das Schließen der Schnittfuge hinter
dem Sägeblatt und das Rückschlagen des Werkstückes
verhindert. Achten Sie auf die Spaltkeildicke.
Der Spaltkeil darf nicht dünner sein als der Sägeblatt-
körper und nicht dicker als dessen Schnittfugenbreite.
Es dürfen nur Sägeblätter mit dem Durchmesser von
315 mm und einer Dicke von 2,4 mm (Zähne 3,0 mm /
3,2 mm) verwendet werden.
Die Abdeckhaube bei jedem Arbeitsgang auf das Werk-
stück absenken. Die Abdeckhaube muss bei jedem Ar-
beitsgang waagerecht über dem Sägeblatt stehen.
Längsschnitte
Für Parallelschnitte den Längsanschlag einsetzen. Bei
Schnittarbeiten über 120 mm das Anschlaglineal mit der
hohen Anschlagseite (1) und bei Schnittbreiten unter 120
mm mit der niedrigen Anschlagseite (2) verwenden. Das
Werkstück mit dem beiliegenden Schiebestock führen.
Querschnitte
Für Quer- und Winkelschnitte den Schiebeschlitten
einsetzen.
Arbeiten an Kreissägemaschinen
Schneiden breiter Werkstücke, Abb. 24
Breite des zu bearbeiteten Werkstückes mehr als 120 mm
Arbeitsgang: Den Längsanschlag entsprechend der
vorgesehenen Werkstückbreite einstellen. Auf siche-
re Handauflage achten. Werden durch den Schnitt
schmale Werkstücke abgetrennt, so wird im Werkzeug-
bereich nur mit der rechten Hand oder unter Zuhilfe-
nahme eines Schiebestockes der Vorschub ausgeführt.
Arbeiten
geringen
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Besteht die Gefahr, dass das Werkstück zwischen
Kreissägeblatt, Spaltkeil und Anschlag klemmt, so ist
der Anschlag bis auf die Sägeblattmitte zurückzuziehen
oder es ist ein kurzer Hilfsanschlag zu verwenden. Bei
den Bildern wurde die obere Absaughaube nur ange-
deutet, oder im Einzelfall weggelassen, um Arbeitsgang
oder Vorrichtung deutlicher zu zeigen.
Bei allen gezeigten Arbeitsgängen ist die obere Ab-
saughaube erforderlich.
Schneiden schmaler Werkstücke, Abb. 25
Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von
weniger als 120 mm müssen, unbedingt unter Zuhilfe-
nahme eines Schiebestockes, durchgeführt werden.
Schiebestock ist im Lieferumfang enthalten. Verschlis-
senen bzw. beschädigten Schiebestock umgehend
austauschen.
• Den Parallelanschlag entsprechend der vorgesehe-
nen Werkstückbreite einstellen.
• Werkstück mit beiden Händen vorschieben, im Be-
reich des Sägeblattes unbedingt einen Schiebe-
stock als Schubhilfe verwenden.
• Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils
durchschieben.
Achtung! Bei kurzen Werkstücken ist der Schiebestock
schon bei Schnittbeginn zu verwenden.
Schneiden von Kanten und Leisten, Abb. 26
Arbeitsgang: Den Längsanschlag mit niedriger Anlage-
fläche montieren oder Hilfsanschlag verwenden. Werk-
stück mit Schiebestock vorschieben, bis sich das Werk-
stückende im Bereich des Spaltkeiles befindet. Lange
Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneide-
vorganges durch eine Tischverlängerung sichern.
Ausführung von Querschnitten, Abb. 27
Arbeitsgang: Abweisleiste so einstellen, dass Werk-
stückabschnitte den aufsteigenden Teil des Säge-
blattes nicht berühren können. Werkstücke nur mittels
Queranschlag oder Querschieber zuführen.
Abfallstücke nicht mit den Händen aus dem Bereich
des Werkstückes entfernen.

10. Wartung

Warnung! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung
oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!
Allgemeine Wartungsmaßnahmen
• Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Mo-
torengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich.
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