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Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung brauchen, bitten wir Sie, sich erst an Ihren Invacare® - Fachhändler zu wenden. Dort verfügt man über die erforderli- chen Fachkenntnisse und Einrichtungen, aber auch über Kenntnisse, die speziell Ihren Rollstuhl betreffen, um Ihnen einen rundum zufriedenstellenden Service bie- ten zu können.
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Straßenverkehr und vieles mehr! • Die kompakte Bauweise garantiert Wendigkeit, auch auf engstem Raum. • Der TWISTER ist zerlegbar, und ermöglicht so den Transport in einem norma- len PKW. • Der TWISTER bietet eine Ausstiegshilfe durch den kombinierten Einsatz eines Lifters und die Sitzneigungsoption.
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D D e e r r T T W W I I S S T T E E R R Elektrorollstuhl wurde erfolgreich nach deutschen und inter- nationalen Normen auf seine Sicherheit hin überprüft. Der Rollstuhl ist, mit der entsprechenden Beleuchtungsanlage, für die Teilnahme am öffentli- chen Straßenverkehr geeignet.
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4.1 Anpassung des Fahrpults an die Armlänge ..35 2.0 Aufbau des TWISTER ..16 4.2 Höhe der Armlehne einstellen ....35 3.0 Die ACS-Steuerung .
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4.19 Recaro Sitze 5.4.3 Elektrisch einstellbare Bein- (Sonderausstattung) ..45 stütze: Länge einstellen ..57 4.20 Invacare® Spezialsitzsysteme 5.4.4 Elektrisch einstellbare Bein- (Sonderausstattung) ..46 stütze: Neigung der Fußplatte einstellen .
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10.0 Für den Transport zerlegen . .67 13.0 Fehlercodeliste - ACS-Version 74 10.1 Fahrpult und Elektronik abklemmen ... . .67 14.0 Instandsetzung ...76 10.2 Fahrpult für Begleitperson 14.1 Prüfen der Lenkrad- und abklemmen .
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1.0 Sicherheitshinweise Ihre Sicherheit liegt uns sehr am Herzen. Deshalb möchten wir Sie zuerst auf einige Punkte hinweisen, die für einen sicheren Betrieb des Rollstuhls wichtig sind. Allgemeine Hinweise ACHTUNG: Verletzungsgefahr, falls der Rollstuhl zu einem anderen Zweck verwendet wird als der, der in dieser Anleitung beschrieben wird! •...
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Kippgefahr, falls der Rollstuhl mit Fahrer zum Transport verladen wird! • Verladen Sie den Rollstuhl nach Möglichkeit ohne Fahrer! • Falls der Rollstuhl mit Fahrer über eine Rampe verladen werden muss, sollte der Rollstuhl von einer Begleitperson hinter dem Rollstuhl gegen Umkippen gesichert werden! Verletzungsgefahr, falls der Rollstuhl als Fahrzeugsitz ohne spezielle Sicherung verwendet wird!
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Kinder, nicht verletzt werden. Brandgefahr und Gefahr des Liegenbleibens durch Anschluss elektrischer Geräte! • Schließen Sie keine elektrischen Geräte an Ihren Rollstuhl an, die von Invacare® nicht ausdrücklich dafür zugelassen sind. Lassen Sie alle elek- trischen Installationen von Ihrem autorisierten Invacare®-Fachhändler vor- nehmen.
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Sicherheitshinweise zum Fahrbetrieb / Schiebebetrieb ACHTUNG: Verletzungsgefahr durch Umkippen des Elektrorollstuhls. • Steigungen und Gefälle nur bis zur maximal zulässigen Steigfähigkeit (siehe technische Daten) und nur mit aufrechter Rückenlehne und abge- senkter Sitzkantelung befahren. • Gefällstrecken mit etwa 2/3 der Höchstgeschwindigkeit befahren. Vermeiden Sie plötzliches Bremsen oder Beschleunigen an Gefällen.
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Gefahr durch Liegenbleiben bei ungünstigen Wetterbedingungen, z.B. starker Kälte, an einem abgeschiedenen Ort. • Wenn Sie ein Benutzer mit stark eingeschränkter Beweglichkeit sind, unternehmen Sie bei ungünstigen Wetterbedingungen KEINE Fahrten ohne Begleitperson. Verletzungsgefahr, falls Ihr Fuß während der Fahrt von der Fußstütze abrutscht und unter den Elektrorollstuhl gerät.
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Sicherheitshinweise zum Rollstuhl mit Lifter ACHTUNG: Verletzungsgefahr, wenn Ihr Rollstuhl über einen Lifter verfügt. • Überschreiten Sie niemals die maximale Zuladung von 100kg. • Wenn der Lifter angehoben ist, dient der Fahrmodus nur zur Positionierung, nicht zum regulären Fahren! • Der Lifter darf nur angehoben werden, wenn sich der Rollstuhl auf einem ebenem Untergrund befindet.
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Sicherheitshinweise zu elektromagnetischer Einstrahlung Dieser Rollstuhl wurde erfolgreich nach internationalen Normen auf seine elektromagnetische Verträglichkeit hin geprüft. Allerdings können elektro- magnetische Felder, wie sie von Radio- und Fernsehsendern, Funkgeräten und Mobiltelefonen erzeugt werden, die Funktion von Elektrorollstühlen möglicherweise beeinflussen. Deshalb bitten wir Sie folgende Hinweise zu beachten: ACHTUNG: •...
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2.0 Aufbau des TWISTER Armlehnen Kopfstütze Fahrpult Beinstützen Bedienpult für Begleitperson Batterien Beispiel- Hinterradantrieb konfiguration: ACS-Steuerung Bedienpult für Begleitperson 30 Ah Batterien Standardsitz Manuelle Einstellung der Rückenlehnenneigung Manuelle Einstellung der Sitzkantelung Manuell einstellbare Kopfstütze 90° Beinstützen...
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3.0 Die ACS-Steuerung (Advanced Control System) Aufbau des Fahrpultes Das ACS-Fahrpult dient zur Steuerung der Funktionen des Elektro- Rollstuhls. Auch eventuell vorhandene elektrische Verstelloptionen, wie ein Lifter, können über das Fahrpult gesteuert werden. An der Oberseite des Fahrpultes befinden sich folgende Komponenten: Batterieladeanzeige Statusanzeige Wegfahrsperre...
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Auf der Oberseite des Fahrpultes befinden sich Kontrollleuchten folgende Kontrollleuchten, die bei Betätigung Blinkeranzeigen entsprechender Bedienelemente aktiviert wer- den: • Blinker links • Blinker rechts • Beleuchtung • Warnblinkanlage Warnblinker Beleuchtungsanzeige An der Unterseite des Fahrpultes finden Sie: Unterseite • die Ladebuchse Buchse für •...
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Grundelemente des Fahrpultes 3.2.1 Batterieladeanzeige Batterieladeanzeige Die Batterieladeanzeige zeigt Ihnen den aktuel- len Ladezustand der Bordbatterien. Sie ist in 10 farblich getrennte Leuchtdioden unterteilt: 2 x rot, 4 x gelb, 4 x grün. Das Erlöschen der einzelnen Dioden zeigt den sinkenden Ladezustand der Batterien und die damit sinkende Reichweite des Rollstuhls an.
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3.2.2 Statusanzeige EIN-/ / AUS-L L euchtdiode Die EIN-/AUS-Leuchtdiode ist als Fehlermeldungsanzeige (Statusanzeige) ausge- legt. Das Blinken dieser Anzeige deutet auf eine Störung in der elektrischen Anlage hin. Die Ursache der Störung wird durch einen Blinkcode angezeigt (Fehlercodes siehe Kapitel 13). Das ACS-Fahrpult überwacht folgende Funktionen: •...
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Die Buchse befindet sich an der Unterseite des Fahrpultes und dient zum Anschluss des Programmiergerätes. Mit dem Programmiergerät kann die Programmierung der ACS-Steuerung verändert werden. HINWEIS: Die Elektronik der ACS-Steuerung ist ab Werk mit Standardwerten programmiert. Eine indivi- duelle Programmierung kann Ihr Invacare®- Fachhändler vornehmen.
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3.2.6 Ladebuchse Ladebuchse Diese Ladebuchse befindet sich ebenfalls an der Unterseite des Fahrpultes und dient zum Anschluss des Ladegerätes für die Rollstuhlbatterien. 3.2.7 Anschlussbuchse für Versorgungskabel BUS-K K abel (Buskabel) Das Versorgungskabel dient zur Stromversorgung des Fahrpultes und dem Datentransport vom Fahrpult zum Hauptmodul. Der Stecker des Versorgungskabels ist mit einer Verriegelung gegen Lösen der Steckverbindung gesichert.
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Bedienung des Fahrpultes Ein-/ / Ausschalten 3.3.1 Fahrpult Ein-/Ausschalten Einschalten: • EIN-/AUS-Taste einmal kurz drücken. Anzeigen: • Die Statusanzeige im Schlüsselsymbol leuchtet auf. • Die Batterieladeanzeige zeigt den aktuellen Ladezustand an. • Die Fahrmodusanzeige zeigt die eingestellte Fahrstufe an. EIN-/AUS-Taste Ausschalten: •...
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Wegfahrsperre wird durch Berühren des Sensorbereiches mit dem Magnetschlüssel aktiviert und deaktiviert. Wegfahrsperre aktivieren: • Fahrpult einschalten. • Mit dem Ende des Magnetschlüssels (Invacare® Logo) über den Sensorbereich am Schlüsselsymbol fahren. Die Signalhupe ertönt einmal kurz. Die Wegfahrsperre ist akti- viert. Magnetschlüssel Wegfahrsperre deaktivieren: •...
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3.3.3 Beleuchtung/Blinker (Sonderausstattung) Beleuchtung Ein-/ / Aus Beleuchtung einschalten: Leuchtdiode • Beleuchtungstasteeinmal kurz drücken. Die Leuchtdiode der Beleuchtungsanzeige leuchtet auf. Beleuchtung ausschalten: • Beleuchtungstaste erneut kurz drücken. Die Leuchtdiode der Beleuchtungsanzeige erlischt. Beleuchtungstaste Blinker aktivieren: Blinker aktivieren/ • Rechte oder linke Blinkertaste einmal kurz deaktivieren drücken.
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3.3.4 Signalhorn Signalhorn • Taste für das Signalhorn drücken. Das Signalhorn bleibt so lange aktiv, wie die Taste gedrückt wird. Taste für Signalhorn Warnblinkanlage 3.3.5 Warnblinkanlage aktivieren/deaktivieren Warnblinkanlage aktivieren: • Warnblinkanlage-Taste einmal kurz drücken. Leuchtdiode Der Warnblinker wird aktiviert. Die Leuchtdiode der Warnblinkanzeige leuchtet auf.
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3.3.6 Fahrmodus anwählen Fahrstufentasten "Fahrmodus" bedeutet mehr als nur "wie Anzeigedisplay schnell". Der Fahrmodus umfasst: • Beschleunigung • Vorwärtsgeschwindigkeit • Rückwärtsgeschwindigkeit • Kurvengeschwindigkeit Im Anzeigedisplay wird angezeigt, in welcher Fahrstufe sich der Rollstuhl momentan befindet. Die Auswahl der Fahrstufen erfolgt über die rechts und links neben dem Display angeord- neten Folientasten.
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• Rechte Folientaste so oft betätigen bis der gewünschte Fahrmodus erreicht ist. Das Display zeigt die gewählte Fahrstufe an. Linke Folientasten Rechte Folientasten HINWEIS: Die Elektronik der ACS-Steuerung ist ab Werk mit Standardwerten pro- grammiert. Eine individuelle, auf Sie zugeschnittene Programmierung kann Ihr Invacare®-Fachhändler vornehmen.
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3.3.7 Fahren und Lenken Vor- Rückwärtsfahrt Vorwärtsfahrt = Fahrhebel nach vorn bewegen. Der Ausschlag des Fahrhebels bestimmt die Fahrgeschwindigkeit. Rückwärtsfahrt = Fahrhebel nach hinten bewegen. Der Ausschlag des Fahrhebels bestimmt die Fahrgeschwindigkeit. Abbremsen = Fahrhebel in Mittelstellung bringen. Abbremsen ACHTUNG: In Gefahrensituationen genügt das Loslassen des Fahrhebels.
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Kurvenfahrt = Fahrhebel bei Vor- oder Kurvenfahrt Rückwärtsfahrt in die gewünschte Fahrtrichtung bewegen. Der Ausschlag am Fahrhebel bestimmt den Lenkausschlag (Kurvenradius) Drehen auf = Fahrhebel OHNE Vor- oder Drehen auf der Stelle der Stelle Rückwärtsfahrt in die gewünschte Fahrtrichtung (links/rechts) bewegen.
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Verstellen der elektrischen Optionen über Fahrhebel den Fahrhebel Anzeigedisplay Die Bedienung der elektrischen Sitz-, Rücken-, Lifter- und Beinstützenverstellung (falls vorhan- den) erfolgt über den Fahrhebel des Fahrpultes. Um die einzelnen Verstellungen vornehmen zu können muss das Fahrpult vom Fahrmodus in den Verstellmodus umgeschaltet werden.
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Verstellmodus anwählen • Durch Drücken des Fahrhebels nach vorne erscheint in der rechten Anzeige des Rechte Anzeige Displays das Symbol der zuletzt verstellten Option, hier als Beispiel Rückenneigung. Symbol: Fahrhebel 3.4.2 Symbole der Verstelloptionen Das Symbol in der rechten Anzeige des Displays zeigt an welche Option verstellt werden kann.
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3.4.3 Die zu verstellende Option anwählen Option anwählen Anwählen: Rechte Anzeige • Fahrhebel einmal nach rechts oder links drücken. Der blinkende Balken (*) im Symbol der rechten Anzeige zeigt an welche Option verstellt werden kann. Durch erneutes Drücken des Fahrhebels in die gleiche Richtung kann das nächste Symbol angewählt werden.
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Symbol: Folientaster Bedienung für Begleitperson umschaltbar Bedienung für (Sonderausstattung) Begleitperson Die Bedienung des TWISTER ist über ein sepa- Fahrhebel rates Fahrpult wählbar. • Kippschalter in der linken Stellung = Statusanzeige Bedienung erfolgt über das ACS-Fahrpult. • Kippschalter in der rechten Stellung = Bedienung erfolgt durch separates Fahrpult.
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4.0 Verstellmöglichkeiten Fahrpult einstellen Anpassung des Fahrpults an die Armlänge • Flügelschraube der Fahrpultbefestigung durch Linksdrehung lösen. • Fahrpult durch Verschieben nach vorne oder nach hinten auf die Armlänge einstellen. • Flügelschraube der Fahrpultbefestigung durch Rechtsdrehung festziehen. Flügelschraube Höhe der Armlehne einstellen Armlehne einstellen •...
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Fahrpulthöhe einstellen (Sonderausstattung) Fahrpulthöhe einstellen • Flügelschraube der Fahrpultbefestigung durch Linksdrehung lösen. • Fahrpulthöhe durch Verschieben nach oben oder unten einstellen. • Flügelschraube der Fahrpultbefestigung durch Rechtsdrehung festziehen. Flügelschraube Fahrpult abschwenken Fahrpult seitlich abschwenken (Sonderausstattung) • Fahrpult seitlich abschwenken • Fahrpult zurückschwenken. Es wird durch ein federndes Druckstück in der Grundstellung arretiert.
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Armlehne entfernen Armlehne entfernen • Flügelschraube der Armlehnenbefestigung durch Linksdrehung lösen. • Armlehne senkrecht aus der Halterung zie- hen. Flügelschraube HINWEIS: Soll die fahrpultseitige Armlehne entfernt wer- den, muss zuerst das Fahrpult entfernt werden. (siehe hierzu Kap. 4.5) Höhe der Kopfstütze einstellen Kopfstützenhöhe (Sonderausstattung) •...
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Neigung der Standard-Rückenlehne einstellen: Rückenlehne einstellen Die Neigung der Rückenlehne des TWISTER kann individuell zwischen 0°, 5°, 10° und 15° eingestellt werden. Die Neigung der Rückenlehne wird durch die Lochplatten bestimmt, die die Rückenlehne am Rollstuhl befestigen. Hierzu sind sechs Löcher in verschiedenen Positionen in den...
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4.10 Neigung der Rückenlehne mit elektrischem Der TWISTER mit elektri- Aktuator einstellen (Sonderausstattung) scher Rückenlehnenver- stellung Die Neigung der Rückenlehne des TWISTER mit elektrischem Aktuator wird über das ACS- Fahrpult eingestellt. Die Einstellung kann stu- fenlos im Bereich zwischen 3° und 33° gewählt werden Die elektrische Einstellung der Neigung der Symbol Rückenneigung.
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Der TWISTER mit einstellen Rücken-l l ehnenverstellung über Gasdruckfeder Die Neigung der Rückenlehne des TWISTER mit Gasdruckfeder wird über einen Hebel ein- gestellt, der sich an der linken Seite unter der Armauflage befindet. Die Einstellung kann stu- fenlos im Bereich zwischen 3° und 33° gewählt werden.
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4.12 Sitzkantelung mit elektrischem Aktuator ein- Der TWISTER mit elektri- stellen (Sonderausstattung) scher Sitzkantelung Die Sitzkantelung des TWISTER mit elektri- schem Aktuator wird über das ACS-Fahrpult eingestellt. Die Einstellung kann stufenlos im Bereich zwischen -10° bis +16° gewählt wer- Die Möglichkeit, eine negative Sitzkantelung zu wählen, ist als Aussteighilfe gedacht und...
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Benutzer den Ausstieg zu erleichtern. (siehe Kap. 4.15) HINWEIS: Eine Besonderheit beim TWISTER mit Lifter und einstellbarer Sitzkantelung: auch wenn der Lifter nicht angehoben ist, die Sitzkantelung jedoch kleiner als 5° eingestellt wird, fährt der Rollstuhl mit reduzierter Geschwindigkeit.
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4.14 Sitzkantelung beim Standardsitzsystem einstel- Sitzkantelung einstellen Beim Standardsitzsystem kann die Sitzkantelung zwischen 3°, 6° und 8° gewählt werden. • Die Abbildung rechts zeigt die Position der Verstellmöglichkeit für die Sitzkantelung. • Die Verstellung erfolgt über die rechts abge- Positionslöcher bildeten Positionslöcher.
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4.15 Sitzhöhe mit Lifter einstellen Der TWISTER mit Lifter (Sonderausstattung) Die Sitzhöhe des TWISTER mit elektrischem Lifter wird über das ACS-Fahrpult eingestellt. Die Sitzhöhe kann stufenlos im Bereich zwi- schen 485 mm und 785 mm gewählt werden Der Lifter kann in vielen alltäglichen Situationen eine große Hilfe sein, zum Beispiel während...
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4.16 Sitzhöhe beim Standardsitzsystem Die Sitzhöhe des TWISTER mit Standardsitzsystem (ohne Lifter) kann in zwei Stufen gewählt werden. Die Einstellung der Sitzhöhe beim Standardsitzsystem muss von Ihrem Invacare®-Fachhändler vorgenommen werden. 4.17 Haltegurt einstellen (Sonderausstattung) Haltegurt Klettverschluss Für den TWISTER sind Haltegurte mit Klett- und Schnappverschluss erhältlich.
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4 Sitzhöhe/Sitzkantelung vorne 5 Rückenverstellung 4.20 Invacare® Spezialsitzsysteme Invacare® Spezialsitzsysteme Bei dem Invacare® Spezialsitzsystem wird zwischen der Personal- und der Ultimate- Ausführung unterschieden. Beide Systeme verfügen über ergonomisch geformte Rücken- und Sitzelemente. Der Ultimate Rücken ist zudem mit aufblasbaren Seiten- und...
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Feineinstellung der Rückenneigung Handrad Durch Verdrehen des Handrades kann eine Feineinstellung der Rückenneigung vorge- nommen werden. • Handrad nach rechts drehen = Neigung erhöhen • Handrad nach links drehen = Neigung verringern Luftpolster anpassen (nur Ultimate) Position der • Luftpolster durch Betätigen der Gummibälge Gummibälge auf die gewünschte Stärke aufpumpen.
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Bedürfnisse des Benutzers individuell anpassen. Die Einstellung der Fußstütze wird mit entspre- chendem Werkzeug vorgenommen. Wir emp- fehlen, diese Einstellung von einem geschulten Invacare®-Fachhändler vornehmen zu lassen. Fußstütze entriegeln 5.1.1 Fußstütze entfernen • Fußstütze durch Herunterdrücken des Knopfes entriegeln.
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• Fußstütze nach oben aus der Aufnahme zie- Fußstütze entnehmen hen. 5.1.2 Fußstütze: Winkel einstellen Winkel einstellen ACHTUNG: Verletzungsgefahr durch falsche Einstellung der Fuß- und Beinstützen Vor und während jeder Fahrt muss unbedingt auf ausreichenden Abstand zwischen den Beinstützen und den Lenkrädern bzw. dem Boden geachtet werden.
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5.1.3 Fußstütze: Länge einstellen Länge einstellen • Feststellschraube der Längenverstellung mit einem 5 mm Innensechskant- Schraubenschlüssel lösen. • Gewünschte Länge einstellen. • Feststellschraube wieder festdrehen. Feststellschraube 5.1.4 Fußstütze: Neigung der Fußplatte einstellen Neigung einstellen (Sonderausstattung) • Beide Feststellschrauben der Fußplatte mit einem 5 mm Innensechskant- Schraubenschlüssel lösen.
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Anpassbare Beinstütze (Sonderausstattung) Anpassbare Beinstütze einstellen • Manuell Höhenverstellbar • Winkeleinstellung der Beinstütze = 90° - 0° • Winkelverstellbare Fußplatten Allgemeines: Die anpassbare Beinstütze kann individuell auf die Bedürfnisse des Benutzers eingestellt wer- den. Der Winkel der Fußstütze zur Sitzfläche und ihre Länge ist einstellbar.
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• Beinstütze nach oben aus der Aufnahme zie- Beinstütze entnehmen hen. Winkel einstellen 5.2.2 Anpassbare Beinstütze: Winkel einstellen ACHTUNG: Verletzungsgefahr durch falsche Einstellung der Fuß- und Beinstützen Vor und während jeder Fahrt muss unbedingt auf ausreichenden Abstand zwischen den Beinstützen und den Lenkrädern bzw. dem Boden geachtet werden.
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Schnellverstellung der Beinstützenneigung. Die Einstellung der Beinstützenlänge und des Fußplattenwinkels wird mit entsprechendem Werkzeug vorgenommen. Wir empfehlen, diese Einstellung von einem geschulten Invacare®- Fachhändler vornehmen zu lassen. 5.3.1 Beinstütze entfernen Beinstütze entriegeln • Beinstütze durch Herunterdrücken des Knopfes entriegeln.
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• Beinstütze ca 90° nach außen schwenken. Beinstütze aus- schwenken • Beinstütze nach oben aus der Aufnahme zie- Beinstütze entnehmen hen. 5.3.2 Manuell einstellbare Beinstütze: Neigung einstellen Neigung einstellen ACHTUNG: Quetschgefahr Nicht in den Drehbereich der Beinstütze fassen. • Das Anheben erfolgt durch Hochziehen der Beinstütze in die gewünschte Neigung (1).
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• Ergonomischer Längenausgleich • Winkelverstellbare Fußplatten Allgemeines: Bei dieser Beinstütze kann die Neigung der Beinstützen elektrisch verstellt werden. Die Einstellung der Beinstützenlänge und der Fußplattenwinkel wird mit entsprechendem Werkzeug vorgenommen. Wir empfehlen, diese Einstellung von einem geschulten Invacare®- Fachhändler vornehmen zu lassen.
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5.4.1 Beinstütze entfernen Beinstütze entriegeln • Beinstütze durch Herunterdrücken des Knopfes entriegeln. Beinstütze aus- • Beinstütze ca 90° nach außen schwenken. schwenken • Beinstütze nach oben aus der Aufnahme zie- Beinstütze entnehmen hen.
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5.4.2 Elektrisch einstellbare Beinstütze: Symbol linke Neigung einstellen Beinstütze ACHTUNG: Quetschgefahr Nicht in den Drehbereich der Beinstütze fassen. Symbol rechte Beinstütze Die elektrische Einstellung Beinstützen wird am Fahrpult vorgenommen. • Verstellmodus anwählen (siehe Kap. 3.4.1). • Die Option Beinstütze anwählen (siehe Kap 3.4.3).
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5.4.4 Elektrisch einstellbare Beinstütze: Neigung der Neigung einstellen Fußplatte einstellen • Beide Feststellschrauben der Fußplatte mit einem Innensechskant, Schlüsselweite 5 mm, lösen. • Gewünschte Neigung einstellen. • Feststellschrauben wieder festdrehen. Breitenverstellung der Beinstützen Position der (Sonderausstattung) Klemmhebel • Die Feststellschrauben zur Verstellung der Breite befinden sich unter dem Sitz.
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Batterieausführungen Die gesamte Stromversorgung des Elektro-Roll- stuhls wird von zwei 12V Gelbatterien übernom- men. Der TWISTER kann entweder mit 30Ah oder 40Ah Batterien ausgestattet werden. Die Batterien können sehr leicht aus dem Rollstuhl entnommen werden. Sehen Sie hierzu Kapitel 10.4.
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ACHTUNG: Verwenden Sie nur die in den technischen Daten genannten Batterieausführungen. Ladegerät Batterieladevorgang Ladegerät anschließen Das Ladegerät verfügt über ein Lade- und ein Stromversorgungskabel sowie über vier Leuchtdioden (LED) als Betriebsanzeigen. Zum Laden der Batterien ist wie folgt zu ver- fahren: •...
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• Reinigen Sie die Batterien mit einem trockenen Lappen. Automatische Sicherung der Fahrelektronik Die Fahrelektronik des TWISTER ist mit einer Überlastsicherung ausgestat- tet. Bei schwerer Belastung der Motoren über einen längeren Zeitraum (z.B. bei steilen Bergauffahrten) und vor allem bei gleichzeitig hoher Außentemperatur, kann sich die Elektronik überhitzen.
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• Kurzschluss der Batteriekabel. Sind die Sicherungen überlastet worden, so deutet dies darauf hin, dass ein schwerwiegendes Problem mit der Elektrik vorliegt. In diesem Fall muss die Elektrik des Antriebs von einem Invacare®-Fachhändler überprüft wer- den. ACHTUNG: Die Reparatur der Sicherungseinrichtung darf nur von autorisiertem Fachpersonal vorgenommen werden.
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• der Ladezustand der Batterien für die Fahrtstrecke ausreichend ist. • sich der Haltegurt in einwandfreiemZustand befindet. Hindernisse überwinden Hindernisse anfahren Der TWISTER in der Version mit Richtig Vorderradantrieb kann eine Hindernishöhe von max. 6 cm überwinden. Mit Hinterradantrieb kann eine Hindernishöhe von max. 3 cm über- wunden werden.
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Steigung und Gefälle Der TWISTER kann Steigungen von bis zu 10 % sicher befahren. Bei größe- ren Steigungen besteht Kippgefahr. Beim Befahren von Steigungen und Gefällen sollten Sie dem Streckenverlauf direkt folgen und nicht im Zick- Zack fahren. Versuchen Sie nicht, an einer Neigung zu wenden. Wählen Sie beim Bergabfahren eine positive Sitzneigung (leicht nach hinten geneigt) von ca.
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Funktion. Beim Abstellen des Fahrzeuges ist der Kupplungshebel in jedem Fall in die Position “Fahren” einzukuppeln (Motorbremse in Funktion). Kupplungshebel Zum manuellen Schieben des TWISTER durch eine Begleitperson müssen die Antriebsmotoren ausgekuppelt werden. Der Hebel zum Auskuppeln befindet sich: • beim TWISTER mit Vorderradantrieb: links •...
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Stellen Sie vor Fahrtbeginn sicher: • dass die Motoren eingekuppelt sind. • dass das Fahrpult ausgeschaltet ist. ACHTUNG: Der TWISTER wurde weder entwickelt noch getestet um als Fahrzeugsitz verwendet zu werden. ACHTUNG: Das Verladen des Rollstuhls über eine Rampe hat aus Sicherheitsgründen immer ohne Fahrer zu erfolgen.
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10.0 Für den Transport zerlegen Der TWISTER kann für den Transport komplett zerlegt werden. Um den TWISTER zu zerlegen, sind folgende Schritte notwendig: 1. Fahrpult/Elektronik abklemmen 2. Sitz entfernen 3. Batterien entfernen Fahrpult abklemmen 10.1 Fahrpult und Elektronik abklemmen • Am Standard-TWISTER, ohne weitere elektri- schen Komponenten, Buskabel am Fahrpult abklemmen.
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Fahrpult abklemmen 10.2 Fahrpult für Begleitperson abklemmen • Buskabel am Fahrpult abklemmen. Dazu muss der Druckknopf eingedrückt werden. Druckknopf Kabel durch • Nach dem Abklemmen des Fahrpultes kann das Kabel von unten durch die Rückenlehne Rückenlehne ziehen gezogen werden. Rückenlehne entfernen 10.3 Standardrückenlehne entfernen •...
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10.4 Batterien entfernen und Transporthinweise Batterien entfernen für Batterien Beide Batterien lassen sich sehr leicht entfer- nen: • Um eine Batterie zu entfernen, Batteriekasten am Gurt senkrecht nach oben herausziehen. ACHTUNG: Beachten Sie das hohe Gewicht der Batterien! Quetschgefahr! Anhand von Prüfungen wurde folgende Einstufung ermittelt: ”Gelbatterien sind kein Gefahrgut”...
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Sitzverriegelung lösen • Dazu die Verriegelung herausziehen (1), eine halbe Umdrehung drehen und wieder loslassen(2), um sie in geöffneter Position zu arretieren. • Die vordere Verankerung (wo die Vordere Verankerung Sitzkantelung eingestellt werden kann) lösen. Arretierungsbolzen • Dazu den Druckknopf am Ende des Arretierungsbolzens eindrücken und den Bolzen entfernen •...
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10.6 Rollstuhl wieder zusammenbauen / Hinweise zum Einsetzen der Batterien Die Montage des Rollstuhls nach dem Transport erfolgt in umgekehrter Reihenfolge zur Demontage. ACHTUNG: Achten Sie darauf, dass die Sitzverriegelung bei der Montage vollständig einrastet. Beachten Sie zusätzlich die nachfolgenden besonderen Hinweise zum Wiedereinsetzen der Batterien: Einbau: Batterie einsetzen...
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11.0 Allgemeine Wartung und Pflege 11.1 Reinigung des Rollstuhls Beachten Sie bei der Reinigung des Rollstuhls folgende Punkte: • Fahrpult, Sitzbezüge und Armlehne nur mit feuchtem Tuch und sanften Reinigern säu- bern. • Verwenden Sie zum Reinigen keine Scheuer- mittel. •...
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12.0 Fehlersuche - ACS-Version Rollstuhl fährt nicht oder verlangsamt Fachhändler Batterie Statusanzeige Batterie defekt ersetzen ansprechen im Fahrpult erloschen Fachhändler Batterie Batterie ansprechen tiefentladen vorladen Fachhändler Stromversorgung Steckverbindun- unterbrochen gen prüfen ansprechen Fachhändler Sicherung prüfen ansprechen Fehlercode Statusanzeige im Fahrpult blinkt Kapitel 13.0 prüfen Rote Leuchtdiode in der Batterieladeanzeige und Statusanzeige blinken,...
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13.0 Fehlercodeliste - ACS-Version Die ACS-Elektronik ist in der Lage, einige Fehler selbsttätig zu beseitigen. In diesem Fall erlischt das Blinken der Statusanzeige. Schalten Sie hierzu das Fahrpult mehrmals aus und wieder ein. Warten Sie jeweils ca. 5 Sekunden bevor Sie das Fahrpult wieder einschalten. Wird der Fehler hier- durch nicht behoben, lokalisieren Sie den Fehler anhand der unten aufge- führten Blinkcodes.
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5 x Blinken Fehler/Bremsenfehler am rechten Steckverbindun- Fachhändler Motor. Anschluss lose/defekt oder gen prüfen ansprechen Motor defekt Fahrpult aus- und Motoren ausgekuppelt Motoren einkuppeln erneut einschalten 6 x Blinken Fehler/Bremsenfehler am rechten Fachhändler Steckverbindun- Motor. Anschluss lose/defekt oder ansprechen gen prüfen Motor defekt 7 x Blinken Fachhändler...
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14.0 Instandsetzung Fahrzeug abstützen 14.1 Prüfen der Lenkrad- und Lenkgabellagerung • Fahrzeug anheben und durch Abstützen unter dem Rahmen gegen Absenken sichern. Lenkradlager prüfen: Lenkradlager prüfen • Rad in Drehbewegung versetzen. Ergebnis: • Rad dreht einige Umdrehungen frei durch = Lagerung in Ordnung •...
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14.2 Beheben einer Reifenpanne (Antriebsrad) • Um eine Reifenpanne an einem Antriebsrad zu beheben, benötigen Sie folgendes Werk- zeug: 1 x Innensechskantschlüssel 5mm 1 x schmaler Schraubendreher oder Stift, um die Luft herauszulassen. 1 x Reifenreparaturkit (ggf.) 1 x Luftpumpe •...
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• Mit einem schmalen Schraubendreher oder einem ähnlichen Werkzeug den Stift in der Mitte des Ventils eindrücken. Die Luft ent- weicht. • Das Rad nun umdrehen. Mit dem 5mm Innensechkantschlüssel die fünf Schrauben, die die Felge zusammenhalten, entfernen. • Die Felgenhälften lassen sich nun ausein anderziehen.
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15.0 Typenschild Das Typenschild des Rollstuhls liefert wichtige technische Informationen, erleichtert die Erkennung des Rollstuhls und vereinfacht die Ersatzteil- bestellung. Position Typenschild Das Typenschild liegt hinter dem vorderen Batteriekasten. Um an das Typenschild zu kommen, muss der entsprechende Batteriekasten entfernt werden (siehe hierzu Kap.
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42 cm Sitztiefe: 40 cm bis 55 cm Neigung der Rückenlehne: 0°, 5°, 10°, 15° (manuell) 3° bis 33° (elektrisch) Sitzeinheit Invacare® Spezialsystem: Sitzbreite: 41 cm, 46 cm und 51 cm Sitztiefe: 41 cm und 46 cm Neigung der Rückenlehne: 0°, 5°, 10°, 15°...
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Sitzhöhe (Arne Jensen-Sitz, ca. 44 cm, (+4° Tilt; ohne Lifter) vorder Sitzkante) Sitzhöhe (ander Sitze, 44 cm und 47 cm ohne Lifter) Sitzhöhe (Arne Jensen-Sitz, ca. 49 cm, (+4° Tilt, mit Lifter): vordere Sitzkante) Sitzhöhe (andere Sitze, 48,5 cm bis 78,5 cm mit Lifter): Sitzkantelung +2°...
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Reifengröße, Antriebsräder: 12,5” x 2,25” (62-203) Wendekreis : ø 120 cm (Vorderradantrieb) * ø 160 cm (Hinterradantrieb) * Fahrgeschwindigkeit: bis 6 km/h max. Reichweite : 20 km (30Ah Batterien) 26 km (40Ah Batterien) Leergewicht: 75 kg (100 kg mit Lifter) * Maximale Zuladung (Nutzlast): 120 kg (100 kg mit Lifter) * Steigfähigkeit:...
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17.0 Werkzeug Der Werkzeugsatz besteht aus metrischen Werkzeuggrößen. Inhalt: Gabelschlüssel: 13 + 17 mm Innensechskant- Werkzeugsatz schlüssel 5 mm Kreuzschlitzschrauben- dreher Größe 2 Schlitzschrauben- dreher 4 mm Steckschlüssel 13 + 19 mm GLOSSAR Lenkgabel: Drehbar gelagerte Radaufnahme Leuchtdiode: Elektronische Kontrollampe zur Überwachung einzelner (LED) Elektronikbauteile, sowie Schalterstellungen (z.
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• Zustand der Fußplatten prüfen. Bereifung • Reifen auf Beschädigungen prüfen. • Reifen auf Fremdkörper prüfen (Nägel, Glasscherben). Lenkgabeln / Lenkräder • Lenkräder auf Freigängigkeit prüfen. • Festen Sitz der Gabellager prüfen. Antriebsräder • Antriebsräder auf Seitenschlag prüfen. Inspektion durch Invacare®-Fachhändler...
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Es wird lt. Stempel und Unterschrift bestätigt, dass alle im Inspektionsplan der Wartungs- und Reparatur-Anleitung aufgeführten Arbeiten ordnungsgemäß ausge- führt wurden. Die Liste der auszuführenden Inspektionsarbeiten befindet sich in der Serviceanleitung, erhältlich bei Invacare®. Übergabeinspektion Stempel des Fachhändlers / Datum / Unterschrift 1.
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Stempel des Fachhändlers Invacare® DEUTSCHLAND GmbH Dehmer Straße 66 - 32549 Bad Oeynhausen...