ACHTUNG
Die Wicklungen der Elektromagneten erwärmen sich während des Betriebs. Um sicherzustellen, dass die maximale Wicklungstemperatur nicht
überschritten wird, muss für eine wirksame externe Kühlung gesorgt werden, indem sowohl die maximale Flüssigkeits- und Umgebungstemperatur
nicht überschritten, als auch das Mindestvolumen des Anschlussblocks eingehalten wird. Das Volumen des Ventilgehäuses (152,5 cm
für einen Verteiler. Wenn mehrere Ventile an die Anschlussplatte angeschlossen sind, die gleichzeitig geschaltet werden können, muss ein Abstand
von mindestens 10 mm zwischen den Gehäusen benachbarter Ventile eingehalten werden (siehe Abbildung).
7.3 Inbetriebnahme
Bevor Sie den Hydraulikkreislauf in Betrieb nehmen, prüfen Sie, ob das Ventil richtig auf der Anschlussplatte richtig befestigt ist, und ob die elektri-
schen Versorgungskabel richtig angeschlossen sind. Das Ventil wird nicht eingestellt. Der Probebetrieb sollte ohne Vorhandensein einer explosionsfä-
higen Atmosphäre verlaufen. Nach der Inbetriebnahme des Hydraulikkreislaufs ist das Ventil auf Dichtheit zu prüfen. Die Funktion des Verteilers kann
leicht überprüft werden, indem man den Schieber durch abwechselndes Schalten der Magnete verstellt und die Bewegung des Verbrauchers oder die
Höhe des Drucks in den Abzweigungen des Verbrauchers (Kanäle A, B) überwacht.
7.4 Normaler Betrieb
Im Normalbetrieb wird der Schieber des Verteilers durch das Schalten der Magneten verstellt.
Für den normalen Betrieb des Systems ist es nicht erforderlich, das Ventil zu betätigen.
ACHTUNG
ACHTUNG
ÜBERSCHREITEN SIE NICHT DIE MAXIMALEN
BEACHTEN SIE DIE BETRIEBSBESCHRÄNKUNGEN UND VERMEIDEN SIE DIE
SCHUTZAUSRÜSTUNG VERWENDEN
Bei Arbeiten mit der hydraulischen Flüssigkeit wird empfohlen, die Schutzbrille, Gummihandschuhe und festes Schuhwerk mit rutschfesten
Sohlen zu tragen.
7.5 Außerordentliche Situationen und Notsituationen
Im Falle des Ausfalls der Stromversorgung der Elektromagneten oder der Störung der Spule bringt die Zentrierfeder den Ventilschieber in seine
Grundstellung zurück. Anhand der Ergebnisse der Risikoanalyse wurden folgende potenzielle Mängel festgelegt:
› Äußere Undichtheit des Ventils infolge der Beschädigung der Dichtung in der Verbindung mit der Entweichung der Arbeitsflüssigkeit.
› Verlust der Ventilfunktion, was zum Verlust der Kontrolle des Verbrauchers führt.
› Mechanische Beschädigung des elektrischen Teils des Ventils einschließlich des Kabels
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Gebrauchsanweisung_RPERX3-06_14095_2de_07/2024
Korrekter Einbau des Ventils
Die vier Dichtungsringe am Boden des Gehäuses müssen unbeschädigt sein und in die Aussparungen eingesetzt
werden, die Anschlussfläche der Platte muss ausreichend bearbeitet und unbeschädigt sein, das Ventil muss mit
vier Festigkeitsschrauben befestigt werden, die mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen werden. Bei
der Nichteinhaltung dieser Bedingungen für den ordnungsgemäßen Einbau des Ventils kann es zum
zum Austritt der Arbeitsflüssigkeit kommen.
110 (4.33)
55 (2.17)
B
B
T
P
T
P
A
A
Schaltung der Elektromagneten
Beim Verteiler mit zwei Elektromagneten dürfen zwei Spulen nie gleichzeitig geschaltet sein.
Es droht die Beschädigung der Ventile.
Kühlung der Spulen
Die Kühlung der Spulen rechnet mit der Kühlfläche des hydraulischen Teils des Ventils. Separat ausgebaute
Spulen dürfen nicht eingeschaltet werden. Es kann zu übermäßiger Erwärmung der Wicklung, der Beschädi-
gung der Isolierung und dem Kurzschluss zwischen den Windungen kommen. Aus demselben Grund darf die
Oberfläche der Spulen bedeckt, der direkter Wirkung von Wärmequellen oder der Sonnenstrahlung nicht
ausgesetzt werden. Das Ventil darf in einem engem Raum nicht geschlossen werden, ohne dass die Luftzirkula-
tion gewährleistet ist.
PARAMETER, die in der Tabelle 4.4 angeführt sind.
B
T
P
A
im Abschnitt 3 angeführten RISIKEN.
3
) ist ausreichend
60 (2.36)
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