2. Vorarbeiten
am
DieAufhängun
g
derZF-Außenbord-
Triebe
ng
Spiegelneigu
von100 bis150die richtigeTrimmlage o hne Schwierigkeit einstellen l äßt. 1st d erBoots-
l
spiege
miteiner a nderen Neigung ausgefuhrt, somuß dieAufhängung
legtwerden. DieSpiegeldicke sollzwischen 45mmund 60mmbetragen. Dünnere Spiegel müssen aus Festig-
keitsgründen a uf die angegebene Dicke verstärktwerden.
Die ZF-Außenbord-Triebe Z 14 und Z 16 sindfur alle üblichen Bodenformen geeignet. Bei Bootenmit Kiel
kannbei schneller Kurvenfahrt K avitation am Getriebeauftreten. Umdieszu verrneiden,ist esvorteilhaft,
den Kiel aufwenigstens
1m Länge - vomHeck aus- verlaufend abzunehmen.
istje nachBootstyp, -Größe undBodenform sehr v erschieden undsorgfältig a ufdas betreffende Boot a bzustimmen.
Mit den ZF-Außenbord-Trieben Z 14 und Z 16 werdenbei Gleitbooten die bestenFahrergebnisse erzielt, wenn
die Unterkante d erKavitationsplatte b ei maximalerGeschwindigkeit ca. 2,5 bis3,5 cm unterderWasserober-
flächeläuft. Bei Verdrängerbooten richtet sichdie Einbauhöhe n achdenPlatzverhältnissen im Boot.
Bei Ein motoranla gen WirdderMotor in derMitte eingebaut.
Bei Zweim otoran la gen ist derkleinstmögliche Motorabstand vonderBreite derverwendeten Motoren a b-
hängig.
AusStrömungsgründ
en
solltederAbstand m indestens 700mm, alsoje 350mm' a usderMitte,betragen.
Boot
Z 14undZ 16ist soausgebildet, daßsichbei derüblichen
miteinem entsprechenden
DieEinbauhöhe
derAufhängtmg
Keil unter-