Bei eingeschaltetem Vorwärtsgangund Motorleerlaufdre.hzahl kann das Getriebe währendder Fahrt hochge-
kippt und gesenktwerden; bei höheren Motordrehzahlen ist dies nicht mehr möglich. Bei teilweise hochge-
kipptem Getriebedarf nicht mit mehr als 30 % der Motornenndrehzahl gefahrenwerden. Fahnenmit voll-
kommenhochgekipptemGetriebesind zu vermeiden. Nach jedem HerunterkippendesGetriebesiA daratf
zu achten. daß die Kippverriegelung eingerastet ist. Dies kann durch Einlegen desRuckwärtsganges u nd
vorsichtiges Gasgeben geprüft werden. Rastetdas Getriebe nicht ein, Vorwärtsgangeinlegen und Kippschal-
ter kurz in Stellung "Senken" drücken.
Vor Beginn der Fahrt einwandfreie Funktion der Getriebeschaltungprüfen!
Bei jeder Schaltung von "Neutral" auf "Rückwärts" muß das Getriebe einwandfrei schalten.
Der richtige Propellerwurdegewählt, wennder Motor bei Vollgasstellunggeradenoch seinehöchåe zulässigeDreh-
zahl erreicht. Kommt der Motor nicht auf diese Drehzahl, muß ein kleinerer Propeller verwendet werden. 1stdie
erreichte Motordrehzahl höher, größeren Propeller anbauen!
Die richtige Trimmlage ist dann eingestellt, wenn das Boot bei Motorhöchstdrehzahl tmd normaler Belasttmg
richtig läuft. Zieht dasBoot mit dem Heck nach unten, so muß das Getriebe näher zurn Heck angestellt werden.
Springt das Boot, so muß das Getriebe nach hinten verstellt werden.
Das Trimmruder dient zum Einstellen des Geradeauslaufes. Zieht das Boot nach links, ist das Trimmruder
Uhrzeigersinn (von oben gesehen) zu verstellen.
Nach der Probefahrtnachsehen, 0b kein Wasserin den Motorenraum eindringt.
Muttem am Spiegel und am Auspuffkrümmer nachziehen, ebensoSchraubenund Muttern der Motorlagerung.
im