INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis ............. 1 3.4.4. Anschlussbeispiel für zweiphasigen GRC (2PH) für eine dreiphasige Sternlast ohne Neutralleiter ....35 3.4.5. Anschlussbeispiel für zweiphasigen GRC (2PH) für Vorbemerkung ............5 eine dreiphasige Sternlast ohne Neutralleiter mit Sicherheitshinweise ................5 Transformator .............36 Entsorgung ..................5 3.4.6. Anschlussbeispiel für zweiphasigen GRC (2PH) für dreiphasige geschlossene Dreieckslast .....37 In der vorliegenden Anleitung verwendete typografische Symbole .5...
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7.5.3. Geräte-Adresse ............62 7.12.11. Leistung der Alarmüberprüfung .......101 7.5.4. Übertragungsgeschwindigkeit der seriellen Schnittstel- 7.12.12. Alarmstatusanzeige ..........102 le ................62 7.12.13. Alarmspeicher zurücksetzen ........103 7.5.5. Zeitüberschreitung durch Kommunikationsfehler ..63 7.12.14. Alarmstatus (ALSTATE_IRQ) ........103 7.5.6. Stromversorgungsmodus mit Kommunikationsfehler 63 7.13. HB-Alarme (Heater Break Alarm) ........104 7.5.7.
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7.25.6. Status der Softstartrampe........156 7.15.6. Statusanzeige (STATUS4).........125 7.25.7. Ende der Softstartrampe ..........156 7.15.7. Zurücksetzen von Temperaturen Max1 ....125 7.26. Delay Triggering oder Auslöseverzögerung .......157 7.16. FUSE_OPEN- und SHORT_LOAD-Alarme ......126 7.26.1. Delay Triggering ............157 7.16.1. Anzahl der automatischen Neustarts .......126 7.26.2. Delay Triggering mit Phasendrehung 1-3-2 .....157 7.16.2.
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8.2. Verwendung einer Funktion im Zusammenhang mit dem digitalen und seriellen Eingang ..........178 8.3. Verwendung des digitalen Eingangs 1 zur Aktivierung des Software-Starts ..............179 8.4. Alarme ................180 8.4.1. Allgemeine Alarme AL1...AL8 ........180 8.4.2. Selbstlernfunktion der HB-Alarmschwelle ....181 8.4.3. Heuristische Energieverwaltung .......181 Display ............
Anleitung durchzulesen und die darin und in den entsprechenden Anlagen enthaltenen Anweisun- Achtung! Die Reparaturarbeiten am Leistungs- gen genauestens zu befolgen, da Gefran nicht für Schäden regler dürfen ausschließlich von Personal mit der an Personen und/oder Sachen oder aber an dem Produkt...
Anleitung. Verwendungen ergeben. Gefran S.p.A. behält sich außerdem das Recht vor, jederzeit Gefran S.p.A. ist nicht für die dem Gerät selbst vor- oder und ohne jegliche Ankündigung Änderungen an Inhalt und nachgeschalteten Systeme verantwortlich. Form des vorliegenden Dokuments sowie an den Eigen- schaften der dargestellten Geräte vorzunehmen.
ALLGEMEINE BESCHREIBUNG 1.1. Einführung 1.1.1. Profil Vollständige Regelfunktionen: • Softstart bei Aktivierung, Die Leistungsregler der GRC-Serie sind eigenständige • die Stromgrenzen können sowohl für Spitzen- als auch Geräte mit der Fähigkeit, hohe elektrische Leistungen für für RMS-Werte eingestellt werden, verschiedene Arten von einphasigen, zweiphasigen und •...
Alarm bei SCR-Kurzschluss. In der Konfigurationssoftware GF_eXpress (kostenlos und • Alarm bei Last-Kurzschluss oder Überlast. frei herunterladbar von der Gefran-Website www.gefran. • Interner Sicherungsbruch-Alarm. com) gibt es das Verfahren „Smart Configuration“, das mit einigen gezielten Fragen den Regler konfiguriert, ohne dass In Bezug auf die Spannungswerten: man die Parameter und ihre Bedeutung kennen muss.
1.4. GRC-L1 Wichtigste Eigenschaften • Einphasige, zwei- und dreiphasige Stromgrößen von 25 A bis 150 A • Betriebsspannungen 480 Vac, 600 Vac • Konfigurierbarer Auslösermodus in Nulldurchgang (fester Zyklus, Burst Firing, Half Single Cycle) und Phasenanschnitt • 2 analoge Steuereingänge, konfigurierbar in Volt, mA, Potentiometer.
1.6. Funktionen der LED-Anzeigen CPU LED Farbe Beschreibung Grün Run: blinkt während des regulären Betriebs Fehlerstatus: wird bei Vorliegen eines Alarms aktiviert Grün Ausgabestatus MAIN1 oder MAIN2 oder MAIN3 Gelb Status Digitalausgang 1 Gelb Status digitaler Eingang 1 Gelb Status digitaler Eingang 2 Grün Reservierter Leistungsmodule LEDs...
1.7. Abmessungen 1.7.1. Abmessungen GRC, Modelle 25 A ... 40 A Einphasig Alle Maße in mm Abbildung 3 - Abmessungen GRC 25 ... 40 A (einphasig) Zweiphasig Alle Maße in mm Abbildung 4 - Abmessungen GRC 25 ... 40 A (zweiphasig) Dreiphasig Alle Maße in mm Abbildung 5 - Abmessungen GRC 25 ...
1.7.2. Abmessungen GRC, Modelle 60 A ... 150 A Einphasig Alle Maße in mm Abbildung 6 - Abmessungen GRC-L1 400 ... 600 A (einphasig) Zweiphasig Alle Maße in mm Abbildung 7 - Abmessungen GRC 400 ... 600 A (zweiphasig) Dreiphasig Alle Maße in mm Abbildung 8 - Abmessungen GRC 400 ...
Anforderungen) nicht erfüllt Dokumentation angeführten Zubehörteile enthalten ist, brechen Sie den Einbau ab und wenden Sie sind. sich an Ihren Gefran-Händler oder an den Kunden- dienst von Gefran. Vergewissern Sie sich außerdem, dass die Bestell- nummer mit der Konfiguration übereinstimmt, die für die jeweilige Anwendung, für die der Regler...
2.2. Derating-Kurven Ambient Temperature [°F] GRC 25A GRC 40A Ambient Temperature [°C] Ambient Temperature [°F] GRC 60A GRC 75A Ambient Temperature [°C] Ambient Temperature [°F] GRC 90A GRC 120A GRC 150A Ambient Temperature [°C] Hinweis: Die Kurven des GRC 75/90/120/150A beziehen sich auf das komplette Gerät mit serienmäßigem, funktionierendem Ventilator.
2.3. Spannungsversorgung Der Leistungsregler verfügt NICHT über einen EIN/ Bei starken Schwankungen der Netzspannung ist ein Span- AUS-Schalter. nungsstabilisator zu verwenden. Es liegt in der Verantwortung des Anwenders, einen Schal- ter oder Trennschalter vorzusehen, der die erforderlichen Stellen Sie sicher, dass der Erdungsanschluss effizient ist Sicherheitsanforderungen erfüllt (CE-Kennzeichnung), um und über einen bestimmten Leiter erfolgt.
EMV-Emission AC-Halbleiter-Motorsteuerungen und -Leitungen für CEI EN IEC 60947-4-3 nicht-motorische Lasten CEI EN IEC 60947-4-3 Emissionsschutzkapselung in der Betriebsart Einzeltakt und CISPR-11 Klasse A Gruppe 2 Phasenanschnitt, wenn ein externer Filter eingebaut ist EN 55011 Tabelle 1 EMV-Störfestigkeit Fachgrundnormen, Störfestigkeitsnorm für industrielle Umge- CEI EN IEC 60947-4-3 bungen 4 kV Kontaktentladung...
ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE ACHTUNG! Prüfen Sie vor dem Anschließen oder Trennen von Anschlüssen, ob die Strom-, Leistungs- und Steu- erleitungen spannungsfrei sind. Die verbundenen externen Schaltkreise müssen die doppelte Isolierung einhalten. Die Eingangsleitungen müssen physisch von den Leistungs-, Ausgangs- und Netzanschlüssen getrennt werden. Verwenden Sie für die Eingänge verdrillte und geschirmte Kabel, wobei der Schirm nur an einem Punkt geerdet werden darf.
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ANSICHT VON UNTEN ohne Feldbus-Option PORT2 PORT2 55 RT- 54 RT+ 53 GND 52 RT - 51 RT+ DIP1 ABSCHLUSSWIDERSTÄNDE RJ45+MODBUS RTU 81910_MSW_GRC_08-2025_DEU_pag. 22...
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Leistungsmodule-LEDs 25-40A FÜR JEDES MODUL: POWER...GRÜN OVERTEMP..ROT SCR ON...GELB Leistungsmodule-LEDs 60-150A FÜR JEDES MODUL: POWER...GRÜN OVERTEMP..ROT SCR ON...GELB 81910_MSW_GRC_08-2025_DEU_pag. 23...
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Beschreibung der grc-stromanschlüsse GRC 25 .. 40A 7/RF1 8/RF2 9/RF3 ANSCHLUSS SPANNUNGSREFERENZEN PE-ERDUNGSANSCHLUSS LEITUNGSNETZ 1/L1 5/L3 3/L2 VERBINDUNG 2/T1 4/T2 6/T3 LASTANSCHLUSS *NUR FÜR 2PH/3PH-KONFIGURATIONEN 81910_MSW_GRC_08-2025_DEU_pag. 24...
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Beschreibung der grc-stromanschlüsse GRC 60 .. 150A 9/RF3 7/RF1 8/RF2 ANSCHLUSS SPANNUNGSREFERENZEN PE-ERDUNGSANSCHLUSS LEITUNGSNETZ 1/L1 5/L3 3/L2 VERBINDUNG LASTANSCHLUSS 2/T1 6/T3 4/T2 *NUR FÜR 2PH/3PH-KONFIGURATIONEN 81910_MSW_GRC_08-2025_DEU_pag. 25...
3.2. Eingänge 3.2.1. J1-Anschluss - Versorgung Basis-I/O Der Anschluss J3 umfasst den Leistungseingang des GRC-Reglers, 2 Digitaleingänge und ein PNP-Ausgang, die per Soft- ware als NPN oder PNP konfigurierbar sind. Die zulässigen Spannungen und Ströme entnehmen Sie den Technischen Daten. Verwenden Sie Kabel mit einem Querschnitt von 0,25...2,5 mm (23-14 AWG) und Aderendhülsen.
3.2.2. Anschluss J2 – Optionale Ausgänge Der Anschluss J2 umfasst einen potentialfreien Ausgang und einen analogen 12-Bit-Ausgang, der per Software konfiguriert werden kann in: • Spannung 0 ... 10 V • Spannung 2 ... 10 V • Strom 0 ... 20 mA •...
3.2.3. J3-Anschluss - Analoge Steuereingänge (Optional) Der Anschluss J3 enthält 3 analoge Eingänge, die per Software konfigurierbar sind als: • Spannungseingang 0...10 V • Spannungseingang 0...5 V • Potentiometer-Eingang • Stromeingang 0...20 mA • Stromeingang 4...20 mA Die technischen Eigenschaften entnehmen Sie bitte den Technischen Daten. Verwenden Sie für den Anschluss geschirmte Kabel mit einem Querschnitt von 0,25...2,5 mm (23-14 AWG), mit Aderend- hülsen.
3.2.4. Anschluss J5 – Modbus RTU (optional) Der Anschluss J5 ist für die ModbusRTU-Kommunikation vorgesehen (PORT2). In Verbindung mit dem Anschluss J5 stehen ein physischer DIP-Schalter (DIP1) für den Abschlusswiderstand und ein Paar hexadezimale Drehschalter (x1 für Einheiten, x10 für Zehner) für die Adressierung der Knotennummer zur Verfügung. Bezeichnung Beschreibung DATA Reception / Transmission (A+)
3.3. Stromanschlüsse 3.3.1. Empfohlener Kabelquerschnitt LEISTUNGSKLEMMEN 120A 150A Nennstrom an der Last 10 x 11 mm 15 x 14 mm Kontaktfläche (LxB) 15 mm 20 mm Abisolierlänge 1 x 6 mm 1 x 10 mm 1 x 25 mm 1 x 50 mm 1 x 50 mm 35 mm 2 x 4 mm...
3.4. Anschlussbeispiele 3.4.1. Anschlussbeispiel für einphasigen GRC (1PH) für eine einphasige Last L2/N FUSE FUSE 7/RF1 1/L1 1/L1 2/T1 FUSE GG L2/N 2/T1 V cos Spannung von Phase zu Phase (L1 - L2 / N) Einphasige Einzellastleistung Strom in der Last bei ohmscher Last cos φ=1 ZC, BF, HSC, PA AUSLÖSUNG HB-DIAGNOSE...
3.4.2. Anschlussbeispiel für einphasigen GRC (1PH) für eine einphasige Last mit Transformator L2/N L2/N FUSE FUSE FUSE FUSE 7/RF1 7/RF1 1/L1 1/L1 1/L1 1/L1 2/T1 2/T1 Vload Vload FUSE GG FUSE GG 2/T1 2/T1 L2/N L2/N Vload x cos Vload x cos x V x cos x V x cos x V x cos...
3.4.3. Anschlussbeispiel für zweiphasigen GRC (2PH) für 2 unabhängige einphasige Lasten Zwei einphasige Lasten können auch an unterschiedliche Versorgungsleitungen angeschlossen werden, zwischen Leitung Lx und Leitung LY oder zwischen Leitung und Neutralleiter. Ly/N Ly/N Es ist möglich, für jede der beiden Lasten unterschiedliche Leistungen über den Feld- bus zu verwalten.
3.4.4. Anschlussbeispiel für zweiphasigen GRC (2PH) für eine dreiphasige Sternlast ohne Neutralleiter FUSE FUSE FUSE FUSE 7/RF1 1/L1 8/RF2 3/L2 Lorem ipsum FUSE 3/L2 4/T2 FUSE 1/L1 2/T1 4/T2 2/T1 2/T1 V x cos √ Verkettete Spannung Gesamtleistung Strom in der Last bei ohmscher Last cosφ=1 ZC, BF AUSLÖSUNG HB-DIAGNOSE...
3.4.7. Anschlussbeispiel für zweiphasigen GRC (2PH) für eine dreiphasige geschlossene Dreieckslast mit Transformator FUSE FUSE FUSE SYMMETRISCHE FUSE ASYMMETRISCHE TRANSFORMATOREN 7/RF1 1/L1 8/RF2 3/L2 FUSE Vload 3/L2 4/T2 FUSE 1/L1 2/T2 4/T2 2/T1 2/T1 x Vx cos x Vload x cos SYMMETRISCHE ASYMMETRISCHE TRANSFORMATOREN...
3.4.8. Anschlussbeispiel für dreiphasigen GRC (3PH) für 3 unabhängige einphasige Lasten Zwei einphasige Lasten können auch an unterschiedliche Versorgungsleitungen angeschlossen werden, zwischen Leitung Lx Leitung LY oder zwischen Leitung und Neutralleiter. Ly/N Ly/N Ly/N Es ist möglich, für jede der beiden Lasten unterschiedliche Leistungen über den Feldbus x, y = 1 , 2 , 3 zu verwalten.
3.4.9. Anschlussbeispiel für dreiphasigen GRC (3PH) für eine dreiphasige Sternlast mit Nullleiter FUSE FUSE FUSE FUSE 1/L1 2/T1 7/RF1 1/L1 8/RF2 3/L2 9/RF3 5/L3 FUSE 3/L2 4/T2 FUSE 5/L3 6/T3 2/T1 2/T1 4/T2 6/T3 √ √ V x cos Verkettete Spannung Gesamtleistung Strom in der Last bei ohmscher Last cosφ=1 Lastspannung...
3.4.10. Anschlussbeispiel für dreiphasigen GRC (3PH) für eine dreiphasige Sternlast ohne Neutralleiter FUSE FUSE FUSE FUSE 1/L1 2/T1 1/L1 3/L2 5/L3 7/RF1 8/RF2 9/RF3 FUSE 3/L2 4/T2 FUSE 5/L3 6/T3 √ √ V x cos 2/T1 2/T1 4/T2 6/T3 Verkettete Spannung Gesamtleistung Strom in der Last bei ohmscher Last cosφ=1 Lastspannung...
3.4.14. Anschlussbeispiel für dreiphasigen GRC (3PH) für dreiphasige offene Dreieckslast FUSE FUSE FUSE FUSE FUSE 2/T1 1/L1 FUSE 7/RF1 1/L1 8/RF2 3/L2 9/RF3 5/L3 FUSE 2/T1 2/T1 4/T2 6/T3 √ V x cos Verkettete Spannung Leistung jeder einzelnen Phase Strom in der Last bei ohmscher Last cosφ=1 AUSLÖSUNG ZC, BF, HSC, PA HB-DIAGNOSE...
3.4.15. Anschlussbeispiel für dreiphasigen GPC (3PH) für 3 unabhängige Lasten im offenen Dreieck FUSE FUSE FUSE FUSE FUSE 2/T1 1/L1 FUSE 7/RF1 1/L1 8/RF2 3/L2 9/RF3 5/L3 FUSE 2/T1 2/T1 4/T2 6/T3 √ V x cos Verkettete Spannung Einphasige Einzellastleistung Strom in der Last bei ohmscher Last cosφ=1 Lastspannung ZC, BF, HSC, PA...
3.5. Hinweise zum Einsatz mit induktiven Lasten und Transformatoren • Wenn der GPC-Regler aktiv ist, darf die Verbindung zwischen GPC und Transformator sowie zwischen Transformator und Last NICHT unterbrochen werden. • Der maximale Strom, der von GPC geregelt werden kann, ist gegenüber dem Nennwert des Geräts redu- ziert (siehe technische Daten).
EINFÜHRUNG IN DIE BETRIEBSARTEN 4.1. Auslösermodus Der Leistungsregler moduliert die Leistungsabgabe mit zwei beträgt, haben wir 2 Sekunden lang Leitung (100 Leitungs- Modi: zyklen bei 50 Hz) und 8 Sekunden lang Nichtleitung (400 • durch Änderung des Phasenwinkels (PA-Modus); Nichtleitungszyklen bei 50 Hz). •...
(Ton = 0,5 Zyklus) (Toff = 0,5 Zyklus) Toff Toff Abbildung 17 - Beispiel für den Betrieb im HSC-Modus mit einer Leistung von 33 und 66 %. 4.1.2. Phasenwinkel (PA) 4.1.1.3. HSC - Halber Einzelzyklus Dieser Modus entspricht einem Burst Firing zur Steuerung Dieser Modus verwaltet die Leistung an der Last durch von Halbzyklen für das Ein- und Ausschalten.
4.2. Zusätzliche Funktionen 4.2.1. Softstart oder Rampe bei 4.2.2. Strombegrenzung RMS Aktivierung Die Option zur Überprüfung der Stromgrenze in der Last ist in allen Betriebsarten möglich. Diese Art des Starts kann entweder im Phasensteuerung- Überschreitet der Stromwert den Schwellwert (einstellbar oder Zero-crossing-Modus (ZC, BF, HSC,PA) aktiviert im Bereich des Nennendwertes), wird im PA-Modus der werden.
4.2.3. DT - „Delay triggering“ Zum Einschalten von induktiven Lasten, die in der Betriebs- Dies ist die Auslösungsverzögerung (nur für ZC, BF Steue- art PA (Phasenwinkel) verwaltet werden, wird keine Verzö- rungsmodus) und kann von 0° bis 90° eingestellt werden. gerungsauslösung verwendet, sondern die Phasensoftstar- Sie ist bei induktiven Lasten (Transformator-Primärseite) trampe genutzt.
4.2.4. DT - „Delay triggering“ Zum Einschalten von induktiven Lasten, die in der Betriebs- Dies ist die Auslösungsverzögerung (nur für ZC, BF Steue- art PA (Phasenwinkel) verwaltet werden, wird keine Verzö- rungsmodus) und kann von 0° bis 90° eingestellt werden. gerungsauslösung verwendet, sondern die Phasensoftstar- Sie ist bei induktiven Lasten (Transformator-Primärseite) trampe genutzt.
Achtung! Die Reparaturarbeiten am Leistungsregler dürfen ausschließlich von Personal mit der entsprechenden Aus- bildung und Autorisierung von Gefran durchgeführt werden. Durch jeden Versuch, die Hardwareeigenschaften des Reglers von nicht autorisiertem Personal reparieren oder ändern zu lassen, führt zum Verlust der Gewährleistung.
5.2. Austausch der internen Sicherung Achtung! Trennen Sie vor und während des Sicherungswechsels die Stromversorgung. Der Leistungsregler ist mit einer internen Schutzsicherung Schraubendrehers von unten nach oben ab und entfernen ausgestattet (optional). Sie sie. Das Austauschverfahren und die benötigte Ausrüstung sind 3.
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Verfahren zum Austausch der internen GRC-Sicherung, bewahren Sie die Unterlegscheiben auf. Modelle mit 60 A bis 150 A 5. Ziehen Sie die Sicherung heraus. 1. Stecken Sie einen Schlitzschraubendreher in die kleineren 6. Setzen Sie die neue Sicherung ein. Schlitze der Frontabdeckung des Leistungsmoduls (siehe ACHTUNG: Die Unterlegscheibe muss zwischen dem Detail in der Grafik).
5.3. Entsorgung Der Leistungsregler muss unter Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften entsorgt werden. Einige der in dem Gerät verwendeten Bauteile können Umweltschäden verursachen, wenn sie nicht ordnungsge- mäß entsorgt werden. 81910_MSW_GRC_08-2025_DEU_pag. 56...
Gefran-Produkte zu haben. Auflösung (1024 x 768 Pixel) Pixel) oder besser Die Software ist kostenlos erhältlich und kann über www. gefran.com heruntergeladen werden, wo sie immer auf die Browser Microsoft Internet Microsoft Edge neueste verfügbare Version aktualisiert wird.
6.3. Erstes Einschalten Um den Leistungsregler in Betrieb zu nehmen, gehen Sie 11. Testen Sie das System, indem Sie den prozentualen wie folgt vor: Anteil der Leistung an der Last in kleinen Schritten erhöhen (Parameter Man.P) und das korrekte Verhalten des Reglers mithilfe der Überwachungsfunktionen in Schließen Sie die Netz- und Lastkabel gemäß...
Sie in der GF_eXpress-Dokumentation, die unter www. gefran.com verfügbar ist. Konsultieren Sie bei Zweifeln oder falls Sie Nachfragen ha- ben entweder die Website www.gefran.com oder wenden Sie Achtung! Für eine ordnungsgemäße Einstel- sich an den Kundendienst von Gefran. 7.1.
7.3. Parameter der Funktionsdiagramm-Legende Physikalischer Eingang Interne Variable Parameter- Regler Physikalische Ausgang Verarbeitung Parameter Verarbeitung mit oder Nur-Lese- Parametern Variable 7.2. Modbus TCP-Kommunikation 7.2.1. Adressierung (Cod) 7.2.1.1. Modbus Benutzerdefinierte Speicherkarte GRC-Geräte werden eindeutig über die Knotenadresse IP Die Adressen von 0 bis 119 entsprechen den Worten der identifiziert.
Beispiel für die Verwendung der Speicherkarte • im Objekt CustomVar2 (Adresse 201) den Wert 2050, Sie möchten auf die Variablen Ou.P (Ausgangsleistung) von d. h. die Modbus-Adresse des zweiten Parameters, auf GRC-L1, GRC-L2 und GRC-L3 zugreifen. den zugegriffen werden soll; Die 3 erforderlichen Modbus-Adressen sind 1026 für •...
(C.E.P-Parameter eines bitte den spezifischen Feldbus-Anleitungen, die Sie unter jeden Moduls) und den Alarmstatus auf einem Relaisaus- www.gefran.com finden. gang zu übertragen (rL.x-Parameter) Die GRC-Geräte verlassen das Werk mit den folgenden Wenn der Kommunikationsfehler durch die Zeitüberschrei- Einstellungen: tung (Timeout) verursacht wird, können Sie die Timeout-Zeit...
7.5.5. Zeitüberschreitung durch Kommunikationsfehler Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Unsigned ■ 1914 16 Bit C.E.t Global MainMenu → Global → Info → C.E.t sec. Short Der Parameter legt die Timeout-Zeit fest, bevor ein Kommunikationsfehler generiert wird. Wenn Sie den Parameter auf „0“ setzen, wird der Kommunikationsfehler deaktiviert. min...max: 0...121 7.5.6.
7.6. Analoge Eingänge 7.6.1. Funktionsschema der analogen Eingänge Der Leistungsregler verfügt über 2 analoge Eingänge, deren Hauptzweck die Steuerung der Ausgangsleistung ist. Das elektrische Eingangssignal wird verarbeitet, um einen gültigen Analogwert für die Steuerfunktion zu erhalten. Das Diagramm zeigt die Abläufe der Signalverarbeitung. Skalenendwer- Ein- Wert des analogen...
7.6.7. Prozesswert des analogen Eingangs Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Float 1596 16 Bit In.A1 Global MainMenu → Global → Status → In.A1 s.p. (####.#) Float 1860 16 Bit In.A2 Global MainMenu → Global → Status → In.A1 s.p.
7.7.7. Leistungsfaktor Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1740 MainMenu → L1 → Status → CoS.F_1 Float 2764 16 Bit CoS.F MainMenu → L2 → Status → CoS.F_2 (###.##) 4812 MainMenu → L3 → Status → CoS.F_3 Der Parameter zeigt den Leistungsfaktor des Geräts L1 oder L2 oder L3 an. 7.7.8.
7.8. Messung der Lastspannung Der Leistungsregler ist in der Lage, den RMS-Spannungs- Wird der RMS-Spannungswert der Last aus den Werten der wert der verwalteten Last zu messen, unabhängig davon, Netzspannung und der Ausgangsleistung berechnet. ob diese einphasig oder dreiphasig ist. Die Spannung einer Die folgenden Diagramme zeigen die Verarbeitungssequenzen zweiphasigen Last kann ebenfalls gemessen werden.
7.8.1. RMS-Lastspannung Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1775 MainMenu → L1 → Status → V_1 Float 2799 16 Bit MainMenu → L2 → Status → V_2 (####.#) 4847 MainMenu → L3 → Status → V_3 Der Parameter zeigt die RMS-Spannung an der Last an. 7.8.2.
7.9. Messung der Netzspannung Der Leistungsregler ist in der Lage, den Wert der Netzspan- Der Parameter VOLTAGE_STATUS enthält Informationen nung zu messen. Die vorhandenen Parameter sind abhän- über den Status der Netzspannung, einschließlich der gig von der Art der Last (einphasig oder dreiphasig). Netzfrequenz Bei dreiphasigen Lasten steht die Diagnose von korrektem Für jede Phase ist eine Spannungsanwesenheitskontrolle...
7.9.4. Wert des Spannungswandlereingangs Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1256 MainMenu → L1 → Status → l.tV_1 Float 2280 16 Bit l.tV MainMenu → L2 → Status → l.tV_2 (####.#) 4328 MainMenu → L3 → Status → l.tV_3 Der Parameter zeigt den Momentanwert der Netzspannung für den voltmetrischen Eingang an.
7.9.7. Netzfrequenz Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1339 MainMenu → L1 → Status → FrEq_1 Float 2363 16 Bit FrEq MainMenu → L2 → Status → FrEq_2 (####.#) 4411 MainMenu → L3 → Status → FrEq_3 Der Parameter zeigt den gefilterten Wert der Netzfrequenz an. 7.9.8.
7.10. Messung der Lastleistung und des Energieverbrauchs Der Leistungsregler ist in der Lage, den Wert der momen- fügbar; wenn die Last dreiphasig ist, ist der Impedanzwert tanen Wirkleistung an der Last und der seit dem ersten der globale. Bei Lasten, wie z. B. IR-Lampen, kann der Im- Einschalten oder dem letzten Zurücksetzen verbrauchten pedanzwert je nach der an die Last übertragenen Leistung Energie zu messen.
7.10.1. Leistung der Last Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1904 MainMenu → L1 → Status → P_1 Float32 2928 32 Bit MainMenu → L2 → Status → P_2 (###.##) 4976 MainMenu → L3 → Status → P_2 Der Parameter zeigt den Leistungswert an der Last an.
7.10.6. Verbrauchte Energie E2 Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1534 MainMenu → L1 → Status → E2_1 Unsigned 2558 32 Bit MainMenu → L2 → Status → E2_2 ■ 4606 MainMenu → L3 → Status → E2_3 Der Parameter zeigt den Wert der verbrauchten Energie L3 seit dem Einschalten oder dem letzten Zurücksetzen des Zählers an.
7.11. Digitale Eingänge Die folgenden Funktionen beziehen sich auf die digitalen Für weitere Erläuterungen zur Verwendung und Eingänge: Konfiguration der digitalen Eingänge siehe auch die • Automatische / manuelle Steuerung (siehe „7.20. Abschnitte: Automatische/manuelle Steuerung“). • „8.2. Verwendung einer Funktion im Zusammenhang •...
7.11.1. Status des digitalen Eingangs Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung BIT_ MainMenu → Global → Expert → 1092 Global STATUS_ Bit → BIT_STATUS_DIG1 DIG1 BIT_ MainMenu → Global → Expert → 1116 Global STATUS_ Bit → BIT_STATUS_DIG2 DIG2 Der Parameter zeigt den Status von Digitaleingang 1, 2, an, je nach verwendeter Adresse.
7.11.3. Funktionen des digitalen Eingangs Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung MainMenu → Global → Inputs → Unsigned ■ 1164 16 Bit dIG.1 Global Digital inputs → dIG.1 Short MainMenu → Global → Inputs → Unsigned 1642 16 Bit dIG.2 Global ■...
7.11.4. Zeitüberschreitung durch PWM-Eingang Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung MainMenu → Global → Inputs → Float ■ 1380 16 Bit PWm.t1 Global sec. 0.01 Digital inputs → PWm.t1 (###.##) MainMenu → Global → Inputs → Float 1381 16 Bit PWm.t2 Global ■...
7.12. Allgemeine Alarme AL1...AL8 Der Leistungsregler verfügt über 8 Alarme (AL1...AL8) pro Alarme können so konfiguriert werden, dass sie ausgelöst Modul, die als generisch definiert sind und unterschiedliche werden, wenn der Referenzschwellwert überschritten wird Funktionen übernehmen können (ermittelter Wert größer als der maximale Schwellwert oder kleiner als der minimale Schwellwert), oder ausgelöst wer- Der Hysteresewert wird verwendet, um einen Bereich für die den, wenn der Schwellwert nicht erreicht wird (ermittelter...
verarbeitung bei der Generierung von allgemeinen Alarmen. • AL4: Alarm deaktiviert. Die Standardeinstellungen der Parameter, die die Alarme • AL5: wie AL1. definieren, können für jedes Modul wie folgt konfigurieren: • AL6: wie AL2. • AL1: Maximaler Netzspannungsalarm mit Zeitverzöge- •...
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Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Der Parameter setzt die Referenzvariable für die allgemeinen Alarme AL1...AL8 der Module GRC-L1, GRC-L2 und GRC-L3. Der betroffene Alarm und das betroffene Modul hängen von der verwendeten Adresse ab. Der Bereich der gültigen Werte und die Position des Dezimal- punkts für Alarmschwelle und Hysterese können je nach der für den Alarm gewählten Referenzvariablen variieren.
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Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Der Parameter setzt die Alarmschwelle für die allgemeinen Alarme AL1...AL8 der Module GRC-L1, GRC-L2 und GRC-L3. Der betroffene Schwellenwert und das betroffene Modul hängen von der verwendeten Adresse ab. Die Standardwerte können vom Reglermodell abhän- gen.
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Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Der Parameter stellt den Alarmtyp für die allgemeinen Alarme AL1...AL8 der Module GRC-L1, GRC-L2 und GRC-L3 ein. Der betroffene Alarm und das betroffene Modul hängen von der verwendeten Adresse ab. Optionen: Inhaltsver- Direkt (maximal) oder Normal oder Symmet- Absolut oder Relativ...
7.13. HB-Alarme (Heater Break Alarm) Die HB-Alarme des Leistungsreglers dienen zur Erkennung Die Selbstlernfunktion der Alarmschwelle ist ebenfalls von Lastbruch oder -unterbrechung durch den Wert des verfügbar. gelieferten Stroms, der mittels eines amperometrischen Die Funktion kann durch einen Befehl von der seriellen Wandlers gemessen wird.
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Funktionsschema HB-Alarm dreiphasige Last Alarmschwellwert HB.tr_1 Gefilterter Eingangswert TA-Stromwandler bei Status HB-Alarm aktiviertem Ausgang 1 Phase 1 I.on_1 Gefilterter Eingangswert TV-Spannungswandler Vline_1 Alarmschwellwert HB.tr_2 Funktion des HB-Alarms Hb.E Gefilterter Eingangswert TA-Stromwandler bei Status HB-Alarm aktiviertem Ausgang 2 Phase 2 I.on_2 Interventi- onszeit des HB-Alarms...
Funktionsschema HB-Kalibrierung im Modus ZC - BF - HSC Ou.P- Leistung in der Wert Regelausgänge Ou.P Kalibrierung Hb.Pw TA-Messwert Eingangswert HB-Alarm- in HB- × TAStromwandler bei schwellwert aktiviertem Ausgang Kalibrierung A.Hb I.on Hb.tA % HB-Alarm- schwelle Strom, der bei der HB-Ka- librierung erkannt wurde Hb.P TV-Messwert...
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Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Der Parameter stellt die HB-Kalibrierung bei Verwendung von IR-Lampen ein. Die folgende Tabelle zeigt die Entsprechung zwischen Akro- nym und Prozentsatz des Leitungsstroms. Abkürzung Strom Ir.tA.0 100 % Leitung Ir.tA.1 50 % Leitung Ir.tA.2 30 % Leitung Ir.tA.3 20 % Leitung...
Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Der Parameter stellt die HB-Kalibrierung bei Verwendung von IR-Lampen ein. Die folgende Tabelle zeigt die Entsprechung zwischen Akro- nym und Prozentsatz der Leitspannung. Abkürzung Spannung Ir.tV.0 100 % Leitung Ir.tV.1 50 % Leitung Ir.tV.2 30 % Leitung Ir.tV.3 20 % Leitung...
7.13.17. ALSTATE-Alarmstatus für einphasige Lasten und Phase 1 von dreiphasigen Lasten Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung MainMenu → L1 → Status → 1536 ALSTATE_1 MainMenu → L2 → Status → 2560 ALSTATE ALSTATE_2 MainMenu → L3 → Status → 4608 ALSTATE_3 Der Parameter zeigt die HB ALSTATE-Alarmzustände für einphasige Lasten und Phase 1 von dreiphasigen Lasten an.
7.14.2. Aktualisierungshäufigkeit SSR_SHORT Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung MainMenu → Global → Alarms → Unsigned ■ 1685 16 Bit dG.t Global sec. PF alarms → dG.t Short Der Parameter stellt die Aktualisierungshäufigkeit für den SSR_SHORT-Alarm ein, die der Wartezeit auf die Aktivierung des Alarms ent- spricht.
7.15. Alarm thermischer Schutz Jedes SSR-Leistungsmodul des Leistungsreglers verfügt Die Temperaturen In.Ntc.SSR.Max1 und In.Ntc.AIR.Max1 über: können mit dem entsprechenden Befehl zurückgesetzt • einen Temperaturfühler für den die SSR; werden • ein zusätzlicher Temperatursensor, der an die Klemme Der OVER_HEAT-Alarm wird aktiviert, wenn mindestens LINE angeschlossen ist;...
7.15.6. Statusanzeige (STATUS4) Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung MainMenu → L1 → 1658 Status → STATUS4_1 MainMenu → L2 → Unsigned 2682 16 Bit STATUS4 Status → STATUS4_2 Short MainMenu → L3 → 4730 Status → STATUS4_3 Der Parameter zeigt den Status des Geräts an.
7.16. FUSE_OPEN- und SHORT_LOAD-Alarme Der FUSE_OPEN-Alarm wird ausgelöst, wenn die optionale Den maximal zulässigen Wert (entspricht dem doppelten interne Sicherung (extraschneller Typ) geöffnet wird. Gerätetypenschildstrom) überschreitet. Der Alarm SHORT_CIRCUIT_CURRENT wird NICHT aus- Der SHORT_LOAD-Alarm wird ausgelöst, wenn der Spit- gelöst bei einer Softstart-Rampe vom Typ „Phasen-Softs- zenstrom an der Last während der Softstart-Rampe oder tart für Infrarotlampen”.
7.17. Allgemeine Beschreibung der Ausgänge und benutzerdefinierte Alarme Der Leistungsregler ist extrem flexibel in der Steuerung der Die Standardkonfiguration der Ausgänge hat die folgen- physikalischen Ausgänge, so dass er auch in anspruchsvol- den Parameterbelegungen: len Anwendungen eingesetzt werden kann. • Referenzsignale: •...
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In der Schnittstelle ist es möglich: in der Liste werden in logischem ODER zueinander stehen. -Anzeige des Status aller einzelnen Alarme (mit oder Abgehakte Alarme werden in die logische ODER-Verknüp- ohne Berücksichtigung in der endgültigen Alarmzäh- fung des benutzerdefinierten Alarms einbezogen. lung) Nicht markierte Alarme werden nicht berücksichtigt.
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Die Einstellung „Übertemperaturalarm“ umfasst die für jedes Modul unterschiedlichen Alarme: • Übertemperatur für SCR oder LINE-Klemme oder LOAD-Klemme, STATUS4 Bit 1 (OVER_HEAT). • Temperaturfühler defekt für SCR oder LINE-Klemme oder LOAD-Klemme, STATUS4 Bit 0 (TEMPERATURE_ SENSOR_BROKEN). • Hardware-Übertemperatur für SCR, STATUS4 Bit 14 (HW_OVER_HEAT).
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Funktionsschema der Analogausgänge Zykluszeit Status BIT_STATUS_ Ct.1_1 * rL.1_1 OUT1 OUT1 Zykluszeit Status Ct.2_1 ** rL.2_1 Zuordnung des Referenz- Status Referenzsig- signals rL.3_1 nale BIT_STATUS_ OUT2 GRC-L1 rL.1_1 OUT2 Status rL.2_1 rL.5_1 rL.3_1 rL.4_1 Status rL.4_1 Status BIT_STATUS_ OUT3 rL.6_1 OUT3 Zykluszeit Status...
7.18. Zuordnung von Referenzsignalen zu Ausgängen 7.18.1. Zuordnung des Referenzsignals Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1184 MainMenu → L1 → Outputs → rL.1_1 Unsigned ■ 2208 16 Bit rL.1 MainMenu → L2 → Outputs → rL.1_2 Short 4256 MainMenu →...
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Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Der Parameter legt die Zuordnung des Wertes eines anderen Parameters oder einer Funktion von Parametern zum Referenzsignal rL.x fest, wobei x von 1 bis 6 variiert. Das Referenzsignal ist als interner Status zu verstehen. Um einen Alarm mit einem Ausgang zu verknüpfen, verknüpfen Sie zunächst den Alarm mit einem Referenzsignal rL.x, dann verknüpfen Sie dasselbe Referenzsignal rL.x mit einem Ausgang.
7.18.8. Status-Reset bei letzter Aktivierung von Custom OUT9 Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung BIT_ MainMenu → Global → Expert → RESET_ 1134 Global OUT9_ Bit → BIT_RESET_OUT9_CUSTOM CUSTOM Das Bit setzt den Status bei der letzten benutzerdefinierten Ausgangsaktivierung zurück 9. Optionen: OFF = Keine Aktion = Rücksetzen des Status bei der letzten Aktivierung von OUT9 custom...
7.18.11. Status rL.x (MASKOUT_OUT) Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung MASK_ MainMenu → Global → Status → Unsigned 1688 16 Bit Global MASK_OUT Short Die Parameterbits zeigen den Status der physikalischen Ausgänge an. Optionen: Physikalischer Ausgang Status OUT1 Status OUT2 Status OUT3 Status OUT5...
7.19. Analoge Ausgänge Der Advanced Power Controller verfügt über einen optiona- Der technische Wert der Größe wird auf die eingestellten len Analogausgang, über den Referenzwerte zurückgemeld- Skalierungswerte begrenzt und die Umparametrierung wird et werden können. entsprechend der gewählten Ausgangsart vorgenommen. Funktionsschema der Analogausgänge Referenzbele- gung...
7.19.1. Analoger Ausgangstyp Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung MainMenu → Global → Unsigned ■ 1889 16 Bit tP.AO1 Global Outputs → Analog output1 → tP.A01 Short Der Parameter stellt den Typ des Analogausgangs, entsprechend der verwendeten Adresse. Die Zuweisung wird durch einen Index ge- kennzeichnet.
7.19.2. Referenzbelegung Analogausgang Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung MainMenu → Global → Unsigned 1892 16 Bit rF.A01 Global ■ Outputs → Analog output1 → rF.A01 Short Der Parameter stellt die Art des Referenzsignals des Analogausgangs, abhängig von der verwendeten Adresse. Jeder Signaltyp hat eine Maßeinheit und eine Skala mit minimal und maximal zulässigen Grenzen.
7.20. Automatische/manuelle Steuerung Der Leistungsregler ermöglicht die Verwaltung der Leis- rameterbearbeitung in der Ausgangsleistungsverwaltung. tungsabgabe im automatischen Modus (Status AUTO) oder im manuellen Modus (Status MAN). Zusätzlich zu den unten gezeigten Parametern sollten die Im Modus „MAN“ wird der Regelungsausgang auf einen folgenden Parameter für die automatisch - manuelle Steue- konstanten Wert eingestellt, der über den Feldbus oder rung berücksichtigt werden:...
7.20.1. Referenzleistung Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1641 MainMenu → L1 → Controls → SPU_1 Unsigned 2665 16 Bit MainMenu → L2 → Controls → SPU_2 ■ Short 4713 MainMenu → L3 → Controls → SPU_3 Der Parameter stellt die Referenzleistung für die Ausgangsleistungsregelung ein. Die Zuweisung wird durch einen Index gekennzeichnet. Optionen: Inhaltsver- Auswahl...
7.20.4. Prozentsatz der Ausgangsleistung Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1789 MainMenu → L1 → Controls → P.PEr_1 Float 2813 16 Bit P.PEr MainMenu → L2 → Controls → P.PEr_2 ■ 100.0 (####.#) 4861 MainMenu → L3 → Controls → P.PEr_3 Der Parameter stellt den Prozentsatz der Ausgangsleistung ein kann für manuelle Korrekturen der berechneten Leistung verwendet wer- den oder um in einer bestimmten Phase eine Leistung zu liefern, die über den Multiplikationsfaktor P.Per mit der in einer anderen Phase gelieferten Leistung verbunden ist (unter Verwendung des Parameters SPU).
7.22.2. Modi bei Software-Ausschaltung Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Unsigned ■ 1724 16 Bit OFF.t Global MainMenu → Global → Controls → OFF.t Short Der Parameter stellt den Software-Ausschaltmodus ein. Optionen: Inhaltsver- Beschreibung zeichnis Ausgänge rL.1 - rL.2 - rL.3 - rL.5 = OFF Ausgänge rL.4 - rL.6 = EIN Allgemeine Alarme AL1...
7.24. Energieverwaltungsmodus Der Leistungsregler moduliert die Leistungsabgabe mit zwei ist proportional zum Wert der an die Last zu liefernden Leis- Modi: tung. Die Wiederholperiode oder Zykluszeit wird für jeden • durch Änderung des Phasenwinkels (PA-Modus); Leistungswert so kurz wie möglich gehalten. •...
7.25. Softstart oder Einschaltrampe Der Softstart einen allmählichen Anstieg der Leistungsab- gabe. Er kann entweder im Phasenwinkel- oder Impulsfol- Der Softstart endet vor Ablauf der festgelegten Zeit PS.tm, gemodus aktiviert werden und arbeitet durch Steuerung wenn: des Leitungswinkels. -die Leistung % ou.P den entsprechenden Wert erreicht, Der Softstart wird über den Parameter PS.E der in der manuellen Steuerung eingestellt wurde.
7.25.2. Dauer der Softstartrampe Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1729 MainMenu → L1 → Power controls → PS.tm_1 2753 16 Bit PS.tm MainMenu → L2 → Power controls → PS.tm_2 ■ Float sec. 10.0 4801 MainMenu → L3 → Power controls → PS.tm_3 Der Parameter stellt die Dauer der Softstartrampe ein.
7.26. Delay Triggering oder Auslöseverzögerung Delay Triggering ist eine Funktion, die bei induktiven Lasten in den Leistungsmodi ZC und BF eine Auslöseverzögerung beim ersten Zyklus einfügt. Die Einschaltverzögerung wird in Grad angegeben und kann im Parameter dL.t eingestellt werden. 7.26.1. Delay Triggering Adresse Format Abkürzung...
7.27. Automatische Auslösungswechselfunktion (Firing Change) Die Funktion Dynamischer Auslösungswechsel ermöglicht Weitere Merkmale: das Umschalten zwischen Phasenwinkel (PA) und Vollwelle • Der Parameter FC.tA stellt die Hysterese für die (ZC/BF/HSC) in vier verschiedenen Konfigurationen: automatische Umschaltung dar und wird in Prozent Automatisch, durch Vergleich des Effektivstroms an der [0,0...100,0%] von Folgendem ausgedrückt: Last und der Schwelle (Fu.tA - FC.tA).
7.28. Feedback-Modalitäten Der Leistungsregler bietet die folgenden Optionen zur Steu- WICHTIGER WARNHINWEIS! erung der Leistung durchRückkopplung (Feedback): Die Feedbackkalibrierung kann durch einen digitalen • Spannung; Eingang (Parameter dIG.1, dIG.2, dIG.3, diG.4) oder durch • Quadratische Spannung; einen seriellen Befehl (Ref. Bit aktiviert werden 113) •...
7.28.1. Aktivieren des Feedback-Modus Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1732 MainMenu → L1 → Power controls → hd.6_1 Unsigned 2756 16 Bit hd.6 MainMenu → L2 → Power controls → hd.6_2 ■ Short 4804 MainMenu → L3 → Power controls → hd.6_3 Der Parameter stellt die Aktivierung des Feedbackmodus ein.
7.29. Heuristische Leistungsverwaltung Während der Anlaufphasen mit einer kalten Maschine Die heuristische Leistungsverwaltungsfunktion wirkt, indem beträgt der Heizleistungsbedarf 100 %, bis die Temperatur- sie die Steuerung in die Lage versetzt, die am besten geeig- werte nahe dem Sollwert erreicht sind. neten Aufnahmekombinationen zu suchen. Bei der AN-AUS-Ansteuerung zur Temperaturhaltung kann es zu einer gleichzeitigen Leistung kommen, da die Zyklus- Weitere Informationen zur heuristischen Leistungsverwal-...
7.30. Heterogene Leistungsverwaltung Die Funktion der heterogenen Leistungsverwaltung ent- GRC-L1 hat immer Vorrang und wird zuletzt abgeschaltet. spricht der Funktion eines thermischen Schalters, der die Wenn Sie die Leistungsverwaltung für mehrere Module Last entsprechend der momentanen Aufnahme abschaltet. aktiviert haben, beginnt die Reihenfolge der Abschaltungen In diesem Fall wird die Last nach einer vordefinierten Priori- mit dem Modul mit der höchsten Nummer (GRC-L3 vor tät aufgeteilt.
7.31. Virtuelle Geräteverwaltung Mit dem virtuellen Tool können Sie die Hardware-Ressourcen Die Alarmschwellen AL1... AL4 müssen aktiviert werden, des Geräts über eine serielle Leitung einrichten, indem Sie ent- wenn die Schreibvorgänge kontinuierlich erfolgen und der sprechende Konfigurationsparameter schreiben, anstatt den letzte Wert nicht im EEPROM gehalten werden muss.
7.31.3. Verwaltung der seriellen Ausgänge Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung MainMenu → Global → Expert → Unsigned ■ 1249 16 Bit S.Ou Global Virtual → S.Ou Short Der Parameter stellt die Verwaltung der Ausgänge von serieller Schnittstelle ein. Die Tabelle zeigt die Entsprechung zwischen Bits und Ausgängen.
7.31.5. Virtuelle Registeradresstabelle Mit Offsetad- Absolutead- Parameter Aktivierte Ressource Format Name des Registers resse resse Alarmschwelle AL1 für GRC-L1 1365 word SERIAL_AL1_1 Alarmschwelle AL2 für GRC-L1 1366 word SERIAL_AL2_1 Alarmschwelle AL3 für GRC-L1 1367 word SERIAL_AL3_1 S.In_1 Alarmschwelle AL4 für GRC-L1 1345 word SERIAL_AL4_1...
7.32. HW- und SW-Informationen Durch den Zugriff auf die Informationsregister kann die Hard- und Software des Leistungsreglers identifiziert und sein Betrieb überprüft werden. 7.32.1. Software-Versionscode Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Float 1146 16 Bit Global MainMenu → Global → Info → UPd (###.##) Das Register zeigt die Softwareversion (version_major.version_minor).
7.32.3. Konfiguratutionscodes Hardware 1 Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Unsigned 1532 16 Bit C.Hd1 Global MainMenu → Global → Info → C.Hd1 Short Das Register zeigt die Hardware-Konfiguration der Feldbusse des Reglers an. Optionen: Konfiguration FIELDBUS ETH4 (ProfiNet) FIELDBUS ETH8 FIELDBUS ETH6 FIELDBUS nicht vorhanden...
7.32.5. Feldbuskarten-Firmware-Version Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Float 1717 16 Bit UPd.F Global MainMenu → Global → Info → UPd.F (###.##) Das Register zeigt die Firmware-Version der Feldbuskarte an. 7.32.6. Feldbuskarte Knoten Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung...
Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Unsigned 1370 16 Bit Global 5000 Short Das Protokoll zeigt den Namen des Herstellers (Gefran). 7.32.11. Kenndaten des Produktes Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung Unsigned 1371 16 Bit deviceID Global MainMenu →...
7.32.14. Status (STATUS) Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1491 MainMenu → L1 → Status → STATUS_1 Unsigned 2515 16 Bit STATUS MainMenu → L2 → Status → STATUS_2 Short 4563 MainMenu → L3 → Status → STATUS_3 Der Parameter zeigt den Status des Geräts an.
7.32.16. Status 2 (STATUS2) Adresse Format Abkürzung Menü GF_eXpress Absolute Offset Beschreibung 1656 MainMenu → L1 → Status → STATUS2_1 Unsigned 2680 16 Bit MainMenu → L2 → Status → STATUS2_2 STATUS2 Short 4728 MainMenu → L3 → Status → STATUS2_3 Der Parameter zeigt den Status des Geräts an.
7.33. Tastenfunktionen Mit der Taste des Leistungsreglers können Sie den Status Beispiel für die Verwendung der Taste des Geräts ändern. Um den HB-Alarmabgleich zu aktivieren, gehen Sie vom Ein langer Druck auf die Taste ändert den Status; die Dauer Normalbetrieb aus (LED STS blinkt, LED COM aus): des Drückens bestimmt, wie der neue Status aussieht.
BEISPIELE UND ANWENDUNGSHINWEISE 8.1. Parametrierung LS.A1/LS.A2 und HS.A1/HS.A2 8.1.3. Eingangsspannungsbereich nach Die Standardwerte (LS.A1/LS.A2 = 0.0 und HS.A1/HS.A2 = 100,0) können geändert werden, um oben begrenzt verschiedene Zuordnungen zwischen dem physikalischen Eingangswert (V oder mA) und dem technischen Wert (In. HS.A = 111.1 Ou.P A1/In.A2) zu erhalten.
8.2. Verwendung einer Funktion im Zusammenhang mit dem digitalen und seriellen Eingang Beim Einschalten (Power-On) oder an der Vorderseite von Einstellung Adresse für serielles Schrei- Digitaleingang 1 oder 2 nehmen alle Module den vom Digitaleingang vorgegebenen Status an. Dieser Status kann Status A/B dIG1 / dIG2 / für jedes einzelne Modul durch Schreiben über die serielle...
8.3. Verwendung des digitalen Eingangs 1 zur Aktivierung des Software-Starts Das Einschalten der Software (ON) kann mit der doppelten Einstellung Adresse für serielles Schreiben Bedingung der Aktivierung vom digitalen Eingang und vom dIG.1 16-Bit-Zugriff 1-Bit-Zugriff Schreiben über die serielle Schnittstelle konfiguriert werden. Die Aktivierung vom digitalen Eingang 1 (dIG.1) ist für alle ON/OFF BIT_SOFT-...
8.4. Alarme 8.4.1. Allgemeine Alarme AL1...AL8 Es gibt grundsätzlich 4 verschiedene Typen für die allgemei- nen Alarme AL1…AL8, die nachstehend beschrieben werden: Absoluter normaler Alarm (AL.1 umgekehrt und absolut, AL.2 direkt und absolut). Absoluter normaler Alarm Es werden zwei Alarmschwellwerte eingestellt, AL.1 (unterer Schwellwert) und AL.2 (oberer Schwellwert), denen zwei ganz AL.2 bestimmte Hysteresewerte, Hy.1 (positiv) und Hy.2 (negativ)
8.4.2. Selbstlernfunktion der HB-Alarm- grenzt, wie es notwendig ist, um den Strom innerhalb der eingestellten Grenzen zu bringen. schwelle Mit dieser Funktion kann die Alarmschwelle selbst erlernt Mit dieser Funktion kann die Steuerung nach den am bes- werden. Um diese Funktion zu nutzen, muss zunächst der ten geeigneten Aufnahmekombinationen suchen.
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I.HEU 41 A E1 + 32 A (16 A + 25 A) 25 A 16 A 32 A Zykluszeit Fall 2 Wenn Ou.P_1 = 100 %, Ou.P_2 = 50 % und Ou.P_3 = 0 % ist, haben Sie Ou.Ptot = 150 %. Da Ou.Ptot > 100% ist, haben wir also, gerundet: •...
DISPLAY 9.1. Integriertes Display Das GRC kann ein Display zur Überwachung der wichtig- Ix: Strom an der Last [I] Phase x sten Variablen während des Betriebs integrieren. Px: Leistungsabgabe [kW] Phase x Das Display ist optional und mit der Option „D” in der Be- Seite 5 Lastspannung stellnummer verbunden.
Gerät (PC oder Smartphone) über ein Ethernet-Netzwerk (aktive IP-Verbindung im kabelgebundenen Netzwerk) mit Benutzer: admin dem GRC verbunden sein. Passwort: gefran.spa1 Verwenden Sie nur den physischen Zugang PORT1 ETH0/ Über das Seitenmenü können Sie alle thematischen Seiten ETH1. aufrufen: :- Power Monitoring: Ermöglicht die Anzeige der wichtigsten Daten zu den elektrischen Variablen der Last und der Leitung sowie des Alarmsta-...
-Network configuration Ermöglicht Ihnen, die Netzwerkparameter des Geräts anzuzeigen und zu ändern. Änderungen werden nach dem Speichern übernommen. HINWEISE: -Durch Ändern der IP-Adresse geht die Kommunikation über den Webserver verloren. Geben Sie die neue IP-Adresse in den Browser ein. -Wenn das Gerät mit den eingestellten Netzwerkparametern nicht erreichbar ist, verwenden Sie GF_eXpress und das inte- grierte Tool SetIPTool, um die Netzwerkadressen neu zu konfigurieren.
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-Users Auf der Seite „Benutzer“ können Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort im Klartext anzeigen. 81910_MSW_GRC_08-2025_DEU_pag. 186...
10. TECHNISCHE DATEN EINGANG AIN1, AIN2 – Analoge Steuereingänge (optional) Funktion Proportionale Leistungssteuerungssignalreferenz Genauigkeit 1 % f.s. ± 1 Stelle bei einer Umgebungstemperatur von 25 °C/77 °F Thermische Drift < 100 ppm/°C von f.s. Abtastzeit 10 ms Bereich 0–10 V Eingangsimpedanz >...
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Firing PA Bei der Leistungsabgabe mit Phasenwinkelsteuerung bezieht sich die Genauigkeit auf den RMS-Stromwert, der in der Variablen I angegeben ist. Die Genauigkeit ist bei einem abgegebenen RMS-Strom >=2 % des f.s. gewährleistet. AUSGANG DO1 Digitalausgang Funktion Konfi gurierbarer Alarmausgang (Standard): Teillastunterbrechung, Leitungsfe- hler, thermischer Alarm.
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RS-485 Modbus RTU-Option Baudrate 1200...115 000 kbit/s DIP-Schalter (Zugänglichkeit an der Produk- Leitungsabschluss tunterseite) Dreh LEISTUNGSMODUL AC 51: ohmsche oder induktionsarme Lasten Verwendungskategorie (Tab. 2 EN60947- AC 55b: Infrarotlampen 4-3) AC56a Transformatoren, ohmsche Lasten mit hohem Temperaturkoeffi zient- FCT – Fixed Cycle Time (feste Zykluszeit) – Nulldurchgang mit konstanter Zykluszeit (einstellbar im Bereich von 1 bis 200 Sekunden).
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OPTION Anzeige - Visualisierung der Prozessvariablen - Eingebaute extra schnelle Sicherungen, Austausch unter der Frontabdeckung Integrierte Sicherungen - Größe 1 (25 bis 40 A): zylindrisch 14 x 51 mm - Größe 2 (60 bis 150 A): Größe 000 DIN80 MERKMALE Modell GRC-1PH Nr.
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Zähler Summenbildung der gelieferten Ladeenergie Eingebautes Display (Option) oder Fernanzeige über Feld- Visualisierung Energie bus-Kommunikation Zähler-Reset-Funktion ALLGEMEINE MERKMALE 24 Vdc ± 10 % Leistungsaufnahme: Stromversorgung Min. 15 W Max. 25 W (Lüfter aktiv und Feldbus-Option vorhanden) STATUS (RGB): Multifunktional ER (rot): Systemfehler SCR-ON (gelb): Stromversorgung aktiv LED-Anzeige DI-1 (grün): Status des digitalen Eingangs 1...
11. ZERTIFIZIERUNGEN 11.1. Zertifizierungen Das Gerät entspricht den EU-Richtlinien 2014/30/EU, 2014/35/EU in der jeweils gültigen Fassung in Bezug auf die allgemeinen Normen: EN 61000-6-2 (Störfestigkeit für Industriebereiche) EN 61000-6-4 (Störaussendung für Industriebereiche) - EN 61010-1 (Sicherheitsbestimmungen). Conformity C/UL/US file no. E243386 vol. 1 sez. 12 12.
12.3. Schutz mit Leistungsschutzschalter Schutz durch Kombination (Typ 2) von Siemens-Schutzschaltern ( Miniatur-Leistungsschalter) der Serie 5SY4, Kurve A, 1P/2P/3P Nennstrom 1P Leistungs- Kabelquer- Mindestlänge 2P/3P Leis- Kabelquer- Mindestlänge *** (I2t) schutzschalter- schnitt *** der Kupfer- tungsschutz- schnitt (mm²) des Kupferleiters Modell (Leis- (mm²) leitung (m)