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Vlan-Einstellungen - 2N Indoor Compact Bedienungsanleitung

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Web-Konfigurationsoberfläche
Angebotene Modi – wählt Modi, die bei automatischer Verhandlung angeboten werden (auto-negotiation).
Aktueller Portzustand – aktueller Status des Netzschnittstellenports Half oder Full Duplex – 10 mbps oder
100 mbps).
Identifizierung im Netz
Hostname – Einstellen der Geräte-ID im Netzwerk.
Identifikator des Herstellers – Legt die Hersteller-ID als Zeichenfolge für DHCP Option 60 fest.

VLAN-Einstellungen

VLAN aktiviert – schaltet die Unterstützung des virtuellen Netzes (VLAN gemäß Empfehlung 802.1q) ein.
Für eine einwandfreie Funktion ist es auch erforderlich, die ID des virtuellen Netzwerks zu setzen.
VLAN ID – Ausgewählte virtuelle Netzwerk-ID im Bereich von 1 bis 4094. Die Anlage wird nur mit dieser ID
imstande sein, markierte Pakete zu empfangen. Bei falschen Einstellungen kann die Verbindung unterbro­
chen werden und das Gerät muss auf die
Werkseinstellungen (S. 4)
zurückgesetzt werden.
Registerkarte 802.1x
Identität des Gerätes
Identität der Anlage – Nutzername (Identität) für die Authentifizierung mittels der Methoden EAP-MD5 und
EAP-TLS.
MD5 Authentifizierung
Authentifizierung genehmigt – erlaubt die Anwendung der Anlagenauthentifizierung im Netz mittels des
Protokolls 802.MD5 EAP-MD5. Wenn das Netzwerk 802.1x nicht unterstützt und diese Funktion aktiviert ist,
ist die Sprechanlage nicht mehr verfügbar.
Passwort – Zutrittspasswort, das für die Authentifizierung mittels der Methode EAP-MD5 angewendet wird.
TLS Authentifizierung
Authentifizierung genehmigt – erlaubt die Anwendung der Anlagenauthentifizierung im Netz mittels des
Protokolls 802.MD5 EAP-MD5. Wenn das Netzwerk 802.1x nicht unterstützt und diese Funktion aktiviert ist,
ist die Sprechanlage nicht mehr verfügbar.
Vertrauenswürdiges Zertifikat – spezifiziert den Satz der Zertifikate der Zertifizierungsautoritäten für die
Überprüfung der Gültigkeit des öffentlichen Zertifikats des RADIUS-Servers. Man kann eine der drei Grup­
pen der Zertifikate auswählen; siehe. Wenn das Zertifikat der Zertifizierungsautorität nicht angeführt ist, wird
das öffentliche Zertifikat des RADIUS-Servers nicht verifiziert.
Client-Zertifikat – spezifiziert das Nutzerzertifikat und den privaten Schlüssel, mit Hilfe deren die Berechti­
gung des Interkoms verifiziert wird, im lokalen Netz auf dem Port des Netzelementes zu kommunizieren, das
mittels 802.1x gesichert ist. Es gibt drei Gruppen von Benutzerzertifikaten und privaten Schlüsseln; siehe
Zertifikate (S.
50).
PEAP MSCHAPv2-Authentifizierung
Authentifizierung genehmigt – erlaubt die Anwendung der Anlagenauthentifizierung im Netz mittels des
Protokolls 802.1x PEAP MSCHAPv2. Wenn das Netzwerk 802.1x nicht unterstützt und diese Funktion
aktiviert ist, ist die Sprechanlage nicht mehr verfügbar.
Vertrauenswürdiges Zertifikat – spezifiziert den Satz der Zertifikate der Zertifizierungsautoritäten für die
Überprüfung der Gültigkeit des öffentlichen Zertifikats des RADIUS-Servers. Man kann eine der drei Grup­
pen der Zertifikate auswählen; siehe. Wenn das Zertifikat der Zertifizierungsautorität nicht angeführt ist, wird
das öffentliche Zertifikat des RADIUS-Servers nicht verifiziert.
Passwort – Zutrittspasswort, das für die Authentifizierung mittels der Methode PEAP MSCHAPv2 angewen­
det wird.
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