DES HERAUSGEBERS. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und sind für die Waters Corporation nicht verbindlich. Die Waters Corporation übernimmt für eventuelle Fehler in dieser Dokumentation keine Verantwortung. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gilt dieses Dokument als vollständig und richtig. Die Waters Corporation ist nicht haftbar für Neben- oder Folgeschäden, die in Zusammenhang mit diesem Leitfaden oder...
Kontakt mit Waters aufnehmen Wenden Sie sich bei technischen Fragen zur Nutzung, zum Transport, zur Entfernung oder Entsorgung eines Waters Produkts an Waters. Sie können uns über das Internet, telefonisch, per Fax oder auf dem Postweg kontaktieren. Kontaktmethode Informationen www.waters.com...
Sicherheitshinweise Einige Reagenzien und Proben, die für Waters Geräte und Vorrichtungen verwendet werden, können chemische, biologische oder radiologische Gefahren (oder eine beliebige Kombination dieser) darstellen. Sie müssen daher stets das Gefährdungspotenzial der von Ihnen eingesetzten Substanzen kennen. Befolgen Sie stets die Richtlinien der Guten Laborpraxis (GLP) und informieren Sie sich über die Standardarbeitsanweisungen (SOP) Ihres Unternehmens und die...
Richtlinien der FCC (Federal Communications Commission). Der Betrieb des Systems unterliegt folgenden beiden Anforderungen: (1) Dieses Gerät darf keine Interferenzen verursachen und (2) dieses Gerät muss jegliche Interferenz aufnehmen, einschließlich Interferenzen, die Betriebsstörungen des Geräts zur Folge haben können. Sicherheitshinweise zum Umgang mit Strom Das Gerät muss so aufgestellt werden, dass das Abziehen des Netzkabels keine Schwierigkeiten bereitet.
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Abfall entsorgt werden. Wenden Sie sich zur Einhaltung der Richtlinie für Elektro- und Elektronikaltgeräte an die Waters Corporation, um Angaben zur korrekten Entsorgung und Anweisungen für das Recycling zu erhalten. Nur zur Verwendung in Innenräumen Nicht schieben Schließen Sie kein LC-System an...
Es liefert einen Überblick über die Technologie und den Betrieb des BSM PLUS. Verwendungszweck des BSM PLUS Waters hat den BSM PLUS zur Verwendung in Anwendungen der Flüssigkeitschromatographie entwickelt. Der BSM PLUS ist nicht zur Verwendung in der Diagnostik vorgesehen. Kalibrierung Verwenden Sie zur Kalibrierung von LC-Systemen allgemein anerkannte Kalibrierungsverfahren mit mindestens fünf Standards, um eine Kalibrierkurve zu erstellen.
EMV-Hinweise Kanada: Hinweise zum Emissionsbereich Dieses digitale Produkt der Klasse B entspricht der kanadischen Vorschrift ICES-001. Cet appareil numérique de la classe B est conforme à la norme NMB-001. ISM-Klassifikation: ISM-Gruppe 1, Klasse B Diese Klassifikation wurde dem Gerät gemäß den Anforderungen des Standards CISPR 11 für industrielle, wissenschaftliche und medizinische (ISM) Geräte zugewiesen.
Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen....................ii Hinweis zu den Urheberrechten......................ii Marken..............................ii Kundenkommentare..........................ii Kontakt mit Waters aufnehmen......................iii Sicherheitshinweise..........................iv Sicherheitshinweis zum Gefahrensymbol..................iv Spezifische Hinweise zum BSM PLUS................... iv Hinweise zu Strahlungsemissionen gemäß FCC................iv Sicherheitshinweise zum Umgang mit Strom...................v Hinweise zum Missbrauch des Geräts.....................v Sicherheitshinweise.........................
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2.9 Spülen des Solvent Managers....................... 46 2.10 Maßnahmen bei einem Alarm des Lecksensors................47 3 Wartung........................51 3.1 Kontakt mit dem technischen Kundendienst von Waters aufnehmen..........51 3.2 Anzeigen von Modulinformationen....................52 3.3 Empfohlener Wartungsplan......................52 3.3.1 Empfohlener Wartungsplan für den binären Solvent Manager..........52 3.4 Ersatzteile............................53...
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3.9 Austauschen des Lecksensors.......................57 3.10 Austauschen des Mischers......................60 3.11 Ersetzen des Entlüftungsventileinsatzes..................62 3.12 Ersetzen des Rückschlagventils des Akkumulators..............64 3.13 Ersetzen des Stellantriebs und Einsatzes des i Valve..............67 3.13.1 Ausbauen des Stellantriebs des i Valve................68 3.13.2 Ausbauen des i Valve Einsatzes aus dem Stellantrieb............
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A.4 Erforderlicher Schutz........................146 A.5 Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen............147 A.6 Warnungen, die den Ersatz von Sicherungen betreffen.............. 151 A.7 Elektrische Symbole........................152 A.8 Transportsymbole........................153 B Technische Daten....................155 B.1 Abmessungen und Gewicht des BSM PLUS................155 B.2 Anforderungen an die Umgebung des BSM PLUS..............155...
1 Überblick Der ACQUITY UPLC Binary Solvent Manager PLUS (BSM PLUS) von Waters liefert Lösungsmittelzusammensetzungen für isokratische und binäre Gradientenmethoden bei Flussraten von 0,01 bis 2,0 mL pro Minute. Zur Ausstattung gehören integrierte Filter vor einem primären Rückschlagventil, das intelligente Einlassventil von Waters (i Valve), automatische Einspülfunktionen und Routinen für die tägliche Systemeinrichtung.
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Abbildung 1–1: Druck/Fluss-Hüllkurve Die folgende Abbildung zeigt das Chromatogramm einer typischen Applikation mit einer Trennung von Antidepressiva. Für eine solche Analyse können Sie das System mit 1,6 mL/min und einem Systemrückdruck von 98.595 kPa (986 bar, 14.300 psi) betreiben, wobei beide Pumpen im Dosiermodus betrieben werden.
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Abbildung 1–2: Chromatogramm der Trennung von Antidepressiva Für die Analyse gelten folgende Daten: • Systemkonfiguration: • ACQUITY UPLC BSM PLUS • ACQUITY UPLC SM-FL PLUS – festes Schleifenvolumen, installierte 2-µL-Schleife, PLUNO Modus, 3-µL-Nadelüberfüllungsspülung • ACQUITY UPLC Säulenofen mit aktivem Vorheizer •...
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Abbildung 1–3: Vorderansicht mit geschlossenen Türen Standby-Schalter – Schaltet das Modul ein und aus. LED-Anzeige der Stromversorgung – Zeigt den eingeschalteten bzw. ausgeschalteten Status des Moduls an. Bei eingeschaltetem Gerät leuchtet diese LED grün; bei ausgeschaltetem Gerät leuchtet sie nicht. LED des Lösungsmittelflusses –...
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Abbildung 1–4: Vorderansicht mit geöffneter Tür Integrierter Rückschlagventilfilter – Entfernt Partikel aus dem einfließenden Lösungsmittel. Rückschlagventil – Doppelkugelrückschlagventil, das einen Fluss in nur eine Richtung zulässt. Akkumulatorpumpe A – Nimmt Lösungsmittel von der primären Pumpe auf und fördert dieses zum System. Anschlüsse des Druckaufnehmerkabels (4) –...
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Fünf-Kanal-Entgaserkammer – Entfernt gelöste Gase aus den Lösungsmitteln der mobilen Phase und führt diese zusammen mit dem Kondensat über die Abfallleitung ab. Hinweis: Durch die Vakuumentgasung kann sich die Zusammensetzung von Lösungsmittelgemischen verändern. Abfallleitung der Kolbenhinterspülung – Leitet den Kolbenhinterspülungsabfall zur Überlaufvorrichtung.
Flussrate nach oben zu. Das genaue Ausmaß der Abweichung hängt von der Art der mobilen Phase, dem Partialdruck der in der mobilen Phase gelösten Luft und der Betriebstemperatur ab. Mit den Qualifizierungsprüfungen von Waters, bei denen anstelle des Volumens die Retentionszeit gemessen wird, können Sie Linearität und Reproduzierbarkeit der Flussrate unter Systemdruck bestimmen.
1.4 Intelligente Einlassventile Am Pumpenkopfeinlass jeder primären Pumpe befindet sich ein Intelligent Intake Valve (i Valve) von Waters. Diese elektronisch gesteuerten und elektrisch betätigten Ventile öffnen und schließen sich bei jedem Pumpenzyklus und gleichen dabei Druckabweichungen aus. 1.5 Flussweg durch das Lösungsmittelmanagementsystem Die folgende Abbildung veranschaulicht den Lösungsmittelfluss durch den Solvent Manager.
Abbildung 1–6: Flussweg des Solvent Managers Lösungsmittelflusssequenz: 1. Die Lösungsmittel befinden sich in den Lösungsmittelbehältern A1, A2, B1 und B2). 2. Der Inline-Vakuumentgaser entgast das Lösungsmittel. 3. Das Lösungsmittelauswahlventil wählt die Lösungsmittel für Pumpe A und Pumpe B aus den Lösungsmittelbehältern A1, A2, B1 bzw. B2 aus. 4.
2 Vorbereitung und Bedienung Für eine optimale Systemleistung, müssen Sie den Solvent Manager auf den Betrieb vorbereiten. Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
• Achten Sie darauf, dass die Kapillare ganz im Anschluss steckt, bevor Sie die Kompressionsschraube anziehen, um eine Bandenverbreiterung zu verhindern. • Verwenden Sie zum Anschließen von Kapillaren am Entlüftungsventil Klemmfittings mit langen Flächen, da diese leichter handhabbar sind. • Führen Sie stets den Lecktest des Solvent Managers durch, wenn Sie bei der Wartung Fittings gelöst oder ausgetauscht haben (siehe Konsole Online-Hilfe).
So montieren Sie die neuen Fittings: 1. Führen Sie das Ende einer Leitung in das hexagonale Ende der Kompressionsschraube ein. 2. Führen Sie die Leitung in das größere Ende der Ferrule ein. 3. Führen Sie die Leitung in den Anschlussport ein. 4.
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Ziehen Sie das Fitting fingerfest und um eine weitere 3/4-Drehung mit einem 1/4-Zoll- Maulschlüssel an. Detaillierte Anweisungen zur Montage der neuen Fittings finden Sie im Abschnitt Montieren neuer Fittings (Seite 24). Tipp: Achten Sie darauf, dass die Kapillare ganz im Anschluss steckt, bevor Sie die Kompressionsschraube anziehen, um eine Bandenverbreiterung zu verhindern.
2.1.3 Metall-Fitting mit langen Flächen und zweiteiliger Metallferrule (V-detail) Erstmalige Verwendung Lange Flächen Kompressionsschraube Zweiteilige Ferrule Ziehen Sie das Fitting fingerfest und um eine weitere 3/4-Drehung mit einem 1/4-Zoll- Maulschlüssel an. Tipp: Achten Sie darauf, dass die Kapillare ganz im Anschluss steckt, bevor Sie die Kompressionsschraube anziehen, um eine Bandenverbreiterung zu verhindern.
Zweiteilige Ferrule Ziehen Sie das Fitting fingerfest und um bis zu einer weiteren 1/6-Drehung mit einem 1/4-Zoll- Maulschlüssel an. Festziehen beim Wiedereinbau 2.1.4 Kurzes 1/4-28-Fitting mit flanschloser Quetschhülse und Verriegelungsring aus Edelstahl, auf einer Kapillare mit einem AD von 1/16 Zoll installiert Erste Verwendung oder Wiedereinbau Kompressionsschraube Verriegelungsring...
2.1.5 Langes 1/4-28-Fitting mit flanschloser Ferrule und Verriegelungsring aus Edelstahl, auf einer Kapillare mit einem AD von 1/8 Zoll installiert Erste Verwendung oder Wiedereinbau Kompressionsschraube Verriegelungsring Ferrule Ende des Verriegelungsrings mit größerem Innendurchmesser (ID) Ziehen Sie das Fitting fingerfest an. 2.2 Einbauen der Abfallleitung Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und...
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So installieren und verlegen Sie die Abfallleitung: Hinweis: Halten Sie den Ablaufbehälter beim Anbringen bzw. Entfernen des Abfallschlauchs fest, um ein Verschieben der Überlaufvorrichtung bzw. das Auslaufen des Ablaufbehälters zu vermeiden. 1. Befeuchten Sie den Schlauchtüllenanschluss des Ablaufs, der sich unten am Solvent Manager befindet, mit Methanol.
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Hinweis: Damit kein Flüssigkeitsrückfluss stattfinden kann und keine falschen Alarme des Lecksensors ausgelöst werden, müssen Sie für einen ungehinderten Ablauf der Abfallflüssigkeit sorgen: • Positionieren Sie den Abfallbehälter tiefer als den Systemturm, um den schwerkraftbedingten Fluss zu ermöglichen. • Achten Sie darauf, dass die Abfallleitung weder geknickt noch gekrümmt ist. Knicke oder Krümmungen im Schlauch beeinträchtigen den Abfluss in den Abfallbehälter.
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Abbildung 2–3: Beispiel eines geeigneten Abfallbehälters Abfallschlauch (Vom Turm der Systemmodule) Entlüftungsleitung des Abfallbehälters (an Abzugshaube) Abfallbehälter Abbildung 2–4: Beispiele einer falschen Leitungsführung 13. Juli 2022, 715005706DE Version 04 Seite 32...
2.3 Installieren der optionalen verlängerten Entgaserentlüftungsleitung Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologisch gefährlichen oder toxischen Verbindungen zu vermeiden, müssen Sie beim Durchführen dieses Verfahrens saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe tragen. Warnung: Beim Ausführen dieses Verfahrens muss eine Schutzbrille getragen werden, um eine Augenverletzung zu vermeiden. Hinweis: Halten Sie den Ablaufbehälter beim Anbringen bzw.
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Schlauchtüllenanschluss Überlaufvorrichtung 2. Schließen Sie das geriffelte Verbindungsstück (im Kit mitgeliefert) an das Ende der Entgaserentlüftungsleitung an. 3. Schieben Sie die Verlängerung der Entlüftungsleitung über das geriffelte Verbindungsstück. Warnung: Um ein Überlaufen zu vermeiden, leeren Sie den Abfallbehälter regelmäßig. Hinweis: Damit kein Flüssigkeitsrückfluss stattfinden kann und keine falschen Alarme des Lecksensors ausgelöst werden, müssen Sie für einen ungehinderten Ablauf der Abfallflüssigkeit sorgen:...
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Abbildung 2–6: Beispiel eines geeigneten Abfallbehälters mit korrekter Leitungsführung Abfallschlauch (Vom Turm der Systemmodule) Entlüftungsleitung des Abfallbehälters (an Abzugshaube) Abfallbehälter Abbildung 2–7: Beispiele einer falschen Leitungsführung 13. Juli 2022, 715005706DE Version 04 Seite 35...
Verwenden Sie einen Spannungsregler und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) zur Aufrechterhaltung einer optimalen, stabilen Eingangsspannung. Wenden Sie sich an Waters, um die korrekte Auswahl und Größe sicherzustellen. So führen Sie den Anschluss an die Wandsteckdose durch: 1. Schließen Sie die Buchse des Stromversorgungskabels am Anschluss auf der Rückseite des Moduls an.
• Verwenden Sie Netzkabel vom Typ SVT in den USA bzw. vom Typ HAR (oder besser) in Europa. Informationen dazu, welche Kabel in anderen Ländern zu verwenden sind, erhalten Sie von Ihrer örtlichen Waters Niederlassung. • Ersetzen Sie Stromkabel nicht durch Stromkabel mit unzureichender Leistung.
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So schließen Sie Kabel an: 1. Stecken Sie den Stecker in die Buchse auf der Rückseite des Moduls, wenn er sich dort nicht bereits befindet. Abbildung 2–8: Einstecken des Anschlusses in die Buchse Buchse Stecker 2. Schließen Sie die positiven und negativen Drähte des Signalkabels mit einem kleinen Flachkopfschraubendreher an den Stecker an.
Hinweis: Ziehen Sie die Sicherungsmutter mit dem 9/32-Zoll-Steckschlüssel fest, bis sich die Klemme nicht mehr bewegen lässt. Abbildung 2–10: Kabelschuh des Erdungskabels am Masseanschluss Kabelschuh Sicherungsmutter Masseanschluss 2.5.1 Ein-/Ausgangssignalsteckverbinder Siehe Etikett für Kabelanschlüsse auf der Rückseite des Moduls. Tabelle 2–1: Analogausgangs-/Ereigniseingangs-Anschlüsse Signalanschluss Beschreibung Hilfsanschluss 1, Eingang...
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Tabelle 2–1: Analogausgangs-/Ereigniseingangs-Anschlüsse (Fortsetzung) Signalanschluss Beschreibung einem anderen Gerät) zum Start einer Gradiententrennung. Stoppen des Flusses, Eingang Hält den Fluss des Solvent Managers an, wenn dieser einen Eingangskontaktschluss oder eine 0-Volt-Eingangsspannung empfängt. Schalter 2 (Ausgang) Wird verwendet, um zeitbasierte Kontaktschlusssignale an externe Geräte zu senden.
2.6 Einbauen des Lecksensors Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
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Abbildung 2–11: T-Stück am Schlitz ausrichten T-Stück Schlitz im Reservoir des Lecksensors 5. Befestigen Sie den Stecker des Lecksensors am Anschluss auf der Vorderseite des Geräts. Abbildung 2–12: Befestigen des Lecksensors Stecker des Lecksensors Anschluss des Lecksensors an der Vorderseite des Geräts 6.
2.7 Anschluss an den Lösungsmittelzulauf Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologischen Gefahrstoffen, toxischen und ätzenden Stoffen zu vermeiden, müssen Sie bei diesem Verfahren chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille tragen. Warnung: Beim Ausführen dieses Verfahrens muss eine Schutzbrille getragen werden, um eine Augenverletzung zu vermeiden.
Abbildung 2–13: Entfernen des Lösungsmittelfilters von der Leitung Lösungsmittelleitung Fluorpolymerleitung Lösungsmittelfilter 3. Schieben Sie die Lösungsmittelleitung durch die Verschlusskappe des Lösungsmittelbehälters. 4. Bringen Sie das kurze Stück Fluorpolymerleitung und den Lösungsmittelfilter wieder an der Lösungsmittelleitung an. 5. Stecken Sie das Filterende des Lösungsmittelschlauchs in die Lösungsmittelflasche. 6.
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Hinweis: Um Beschädigungen an den Lagern und Dichtungen des Magnetventils im Flusspfad zu vermeiden, verwenden Sie für die Kolbenhinterspülung keinen schwerflüchtigen Puffer als Lösungsmittel. Hinweis: Um eine Kontamination der Systemkomponenten zu vermeiden, darf das Spüllösungsmittel für die Kolbenhinterspülung nicht mehrfach verwendet werden. Tipp: Das Kolbenhinterspülungssystem wird automatisch gespült.
Abbildung 2–14: Ausgangsleitung der Kolbenhinterspülung Ausgangsleitung der Kolbenhinterspülung Überlaufvorrichtung 3. Drücken Sie den Kolben in den Spritzenzylinder. 4. Schließen Sie den Schlauchadapter an der Spritze an, und verbinden Sie anschließend die Spritzeneinheit mit der Auslassleitung der Kolbenhinterspülung. 5. Wählen Sie in der Konsole den Solvent Manager aus und klicken Sie dann auf Control >...
Tipp: Beim Spülen eines trockenen Solvent Managers verkürzt die Verwendung einer Spritze die Dauer des Spülvorgangs. Hinweis: Um zu vermeiden, dass Salze im System ausfallen, verwenden Sie ein intermediäres Lösungsmittel wie Wasser, wenn Sie von einem Puffer zu einem Lösungsmittel mit einem hohen Gehalt an organischen Lösungsmitteln wechseln. Beachten Sie hierzu die Tabellen mit Angaben zur Mischbarkeit von Lösungsmitteln im Abschnitt „Hinweise zu Lösungsmitteln“...
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Erforderliches Werkzeug und Material • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Schutzbrille • Wattetupfer • Nicht schleifende, fusselfreie Wischtücher So reagieren Sie auf einen Alarm des Lecksensors: 1. Bestätigen Sie in der Konsole das Dialogfeld Leak Sensors (Lecksensoren), um sich zu vergewissern, dass der Lecksensor des Solvent Managers ein Leck festgestellt hat.
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Prisma Tipp: Wenn sich der Lecksensor nach Entnahme aus dem Reservoir nicht gut handhaben lässt, lösen Sie den Stecker vorne am Gerät. Mehr Informationen finden Sie unter „Austauschen des Lecksensors“. 6. Trocknen Sie das Prisma des Lecksensors mit einem nicht scheuernden, fusselfreien Wischtuch ab.
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Schlitz im Reservoir des Lecksensors 10. Wenn Sie den Stecker an der Vorderseite des Geräts gelöst haben, schließen Sie ihn wieder an. Abbildung 2–18: Befestigen des Lecksensorsteckers Stecker des Lecksensors Anschluss des Lecksensors an der Vorderseite des Geräts 11. Schalten Sie den Solvent Manager ein. 12.
Kunden aus den USA und Kanada wenden sich an die Nummer 800-252-4752. Kunden aus anderen Ländern wenden sich an die Niederlassung von Waters vor Ort, an den zuständigen Vertreter des technischen Kundendienstes von Waters oder an den Waters-Hauptsitz in Milford, Massachusetts (USA).
Seriennummern bieten außerdem einen Weg zum Erstellen einzelner Protokolleinträge für die einzelnen Module, so dass Sie die Möglichkeit haben, die Anwendungshistorie eines bestimmten Geräts einzusehen. Halten Sie die Seriennummer bereit, wenn Sie den Waters Kundendienst kontaktieren. So zeigen Sie die Modulinformationen an: 1.
Wasser angefeuchteten Papiertuch. 3.4 Ersatzteile Verwenden Sie nur Waters Quality Parts, um sicherzustellen, dass Ihr System ordnungsgemäß arbeitet. Informationen über Waters Quality Parts und wie Sie diese bestellen können, finden Sie unter www.waters.com/wqp. 13. Juli 2022, 715005706DE Version 04 Seite 53...
Schwellenwert erreicht, werden Sie darauf hingewiesen. Sie können das Risiko unerwarteter Fehler und ungeplanter Ausfallzeiten während wichtiger Arbeiten minimieren. Informationen über das Einstellen von Wartungserinnerungen erhalten Sie über die Hilfe der Waters Konsole. 3.7 Wartung des Luftfilters in der Tür Erforderliche Werkzeuge und Materialien •...
Abbildung 3–1: Türluftfilter Luftfilter Luftfilterrahmen 3. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: • Reinigen Sie den Luftfilter mit einem milden Reinigungsmittel und Wasser und trocknen Sie ihn anschließend. • Entsorgen Sie den alten Luftfilter. 4. Schieben Sie den Luftfilter zurück in den Rahmen. 3.8 Ersetzen der Filter der Lösungsmittelbehälter Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP),...
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Erforderliches Werkzeug und Material • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Schutzbrille • Neuer Filter für Lösungsmittelbehälter So ersetzen Sie die Filter des Lösungsmittelbehälters: 1. Ziehen Sie das Filterende des Lösungsmittelschlauchs aus der Lösungsmittelflasche. Warnung: Um die Freisetzung von Lösungsmitteldämpfen in die Laboratmosphäre zu vermeiden, stellen Sie die Lösungsmittelflaschen an einem gut belüfteten Ort ab.
7. Spülen Sie den Solvent Manager ein. Weitere Informationen finden Sie unter „Spülen des Solvent Managers". 3.9 Austauschen des Lecksensors Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate.
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Abbildung 3–3: Stecker des Lecksensors Registerkarte Stecker des Lecksensors 4. Fassen Sie den Lecksensor an der Riffelung an und ziehen Sie ihn nach oben, um ihn aus dem Reservoir zu entnehmen. Abbildung 3–4: Riffelungen am Lecksensor Riffelung 5. Packen Sie den neuen Lecksensor aus. 6.
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Abbildung 3–5: T-Stück am Schlitz ausrichten T-Stück Schlitz im Reservoir des Lecksensors 7. Setzen Sie die Entlüftungsleitung wieder in die Überlaufvorrichtung ein. 8. Schließen Sie an der Vorderseite des Geräts den Stecker des Lecksensors an. Abbildung 3–6: Befestigen des Lecksensors Stecker des Lecksensors Anschluss des Lecksensors an der Vorderseite des Geräts 9.
3.10 Austauschen des Mischers Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
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5. Halten Sie den Mischer mit dem 5/8-Zoll-Maulschlüssel in Position und lösen Sie das Auslassklemmfitting mit dem 1/4-Zoll-Maulschlüssel. Abbildung 3–8: Position des Auslassklemmfittings Hier 5/8 Zoll Maulschlüssel ansetzen Hier 1/4 Zoll Maulschlüssel ansetzen Klemmfitting des Auslasses Mischer 6. Halten Sie den Mischer/Filter mit dem 5/8-Zoll-Maulschlüssel in Position und lösen Sie das Einlassklemmfitting mit dem 1/4-Zoll-Maulschlüssel.
10. Setzen Sie den neuen Mischer in die Halterung ein. 3.11 Ersetzen des Entlüftungsventileinsatzes Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
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Abbildung 3–10: Sechskantschraube an einem generischen Entlüftungsventileinsatz Sechskantschraube 6. Entfernen Sie den Entlüftungsventileinsatz aus der Entlüftungsventileinheit, indem Sie den Einsatz gerade nach vorn ziehen. 7. Packen Sie den neuen Entlüftungsventileinsatz aus. 8. Stellen Sie sicher, dass die Einkerbung am Gehäuse des Einsatzes mit der Einkerbung der Anschlussklammer für den Antrieb übereinstimmt.
• Richten Sie den neuen Einsatz genau wie den alten aus. • Der Entlüftungsventileinsatz muss sich vollständig in die Entlüftungsventileinheit einführen lassen. Sollte dies nicht der Fall sein, melden Sie das Problem dem technischen Kundendienst von Waters. 10. Stecken Sie die 2-mm-Innensechskantschraube in 10-Uhr-Position auf den Entlüftungsventileinsatz.
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Warnung: Stellen Sie die Lösungsmittelflaschen an einem Platz unterhalb des Solvent Managers ab, um Verletzungen aufgrund des Kontaktes mit austretendem Lösungsmittel (infolge von unbeabsichtigtem Absaugen) zu vermeiden. 4. Halten Sie das Rückschlagventil mit dem 5/16-Zoll-Maulschlüssel in Position und lösen Sie das Klemmfitting mit dem 1/4-Zoll-Maulschlüssel.
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Abbildung 3–13: Rückschlagventileinheit am Akkumulatorpumpenkopf Hier den 1/2-Zoll-Maulschlüssel ansetzen 6. Packen Sie das neue Rückschlagventil aus. 7. Stellen Sie sicher, dass die neue PEEK-Unterlegscheibe so in das Rückschlagventil eingesetzt ist, dass die abgeschrägte Seite vom Rückschlagventil weg zeigt. Abbildung 3–14: Rückschlagventil des Akkumulators Abgeschrägte Seite PEEK-Dichtung Rückschlagventil...
Rückschlagventilgehäuse 1/2-Zoll-Sechskantmutter Flacher 5/16-Zoll-Maulschlüssel 8. Setzen Sie die Rückschlagventileinheit in den Kopf ein und ziehen Sie die Mutter des Rückschlagventils zuerst soweit wie möglich fingerfest an, und dann mit dem 1/2-Zoll- Maulschlüssel um eine 1/8-Drehung fester an. 9. Halten Sie das Rückschlagventil mit dem 5/16-Zoll-Maulschlüssel in seiner Position fest und bringen Sie das Klemmfitting dann wieder am Rückschlagventil an.
Sie können nur den Stellantrieb des i Valve oder nur den Einsatz ersetzen. Sie müssen nicht beide Komponenten gleichzeitig austauschen. Empfehlung: Waters empfiehlt, den i Value Einsatz immer auszutauschen, wenn der i Valve Stellantrieb ersetzt wird. Erforderliche Werkzeuge und Materialien •...
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Hinweis: Um eine Beschädigung des Stellantriebs des i Valve zu vermeiden, sollten Sie nicht versuchen, Flüssigkeit oder Gas durch die Einlass- oder Auslassanschlüsse des Ventils zu leiten. Hinweis: Tragen Sie zur Vermeidung der Kontamination der Systemkomponenten beim Ausführen dieses Verfahrens saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe.
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Abbildung 3–15: Entfernen des i Valve Steckers aus der Buchse Steckbuchse Valve Stecker Rändelgriff 4. Drehen Sie die Kappenmutter auf dem integrierten Filter los und nehmen Sie die Mutter vom Fittinggewinde des Ferrulenhalters ab. Abbildung 3–16: Entfernen der Kappenmutter vom Fitting des Ferrulenhalters Fitting des Ferrulenhalters Kappenmutter 5.
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Abbildung 3–17: Lösen der Gehäusemutter Hier den 5/16-Zoll-Maulschlüssel ansetzen Hinweis: Achten Sie zur Vermeidung einer Beschädigung des i Valve Stellantrieb beim Entfernen auf Folgendes: • Stellen Sie sicher, dass die PEEK-Dichtung, die sich normalerweise auf der Oberseite des i Valve Einsatz befindet, nicht im Pumpenkopf zurückbleibt. •...
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Abbildung 3–18: Ausbauen des Stellantriebs aus dem Pumpenkopf Pumpenkopf Valve Stellantrieb 7. Entfernen Sie das Fitting des Ferrulenhalters vom Einlassanschluss am alten I Valve Stellantrieb. Hinweis: Wenn Sie den Stellantrieb nicht austauschen, müssen Sie das Fitting des Ferrulenhalters nicht vom Einlassanschluss des Stellantriebs abnehmen. 13.
Abbildung 3–19: Entfernen des Fittings des Ferrulenhalters vom Einlassanschluss Einlassanschluss Fitting des Ferrulenhalters 3.13.2 Ausbauen des i Valve Einsatzes aus dem Stellantrieb Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate.
Erforderliche Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Schutzbrille • T8 TORX Schraubendreher So bauen Sie den i Valve Einsatz aus dem Stellantrieb aus: 1. Lösen Sie mit dem T8 TORX Schraubendreher die vier Schrauben, die die Spannplatten halten, um eine 1/2-Drehung. Abbildung 3–20: Oberseite des Stellantriebs Gehäusemutter T8 TORX Schraube (4)
3.13.3 Einbauen des i Valve Einsatzes in den Stellantrieb Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
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• Berühren Sie beim Lösen der Schrauben nicht die Spannplattenlaschen. • Sie können die Gehäusemutter drehen, um Zugriff auf alle 4 Schrauben zu erhalten. 3. Wenn Sie den i Valve Einsatz austauschen, packen Sie den neuen Einsatz aus. Empfehlung: Tauschen Sie den Einsatz immer dann aus, wenn Sie den i Valve Stellantrieb austauschen.
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Abbildung 3–22: Einsetzen des Einsatzes in den i Valve Stellantrieb Gekerbtes Ende des Einsatzes Valve Stellantrieb 6. Drücken Sie die zwei Spannplattenlaschen am i Valve Stellantrieb mit einer Hand zusammen, damit die Spannplatten den Einsatz im Stellantrieb festklemmen. Abbildung 3–23: i Valve Spannplatten und -laschen Spannplattenlasche Spannplatten...
7. Drücken Sie die Spannplattenlaschen zusammen und ziehen Sie dabei mit dem T8 TORX Schraubendreher in der abgebildeten Reihenfolge die 4 Schrauben fest, mit denen die Platten befestigt sind. 8. Wiederholen Sie dabei den gezeigten Vorgang mindestens 3 Mal und erhöhen Sie dabei solange das Drehmoment, bis die Schrauben gleichmäßig fest angezogen sind.
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Warnung: Um eine Personenkontamination beim Kontakt mit biologisch gefährlichen oder toxischen Materialien zu vermeiden, sollten Sie nicht versuchen, Flüssigkeit oder Gas mit Gewalt durch die Einlass- oder Auslassports des Ventils zu leiten. Warnung: Beim Ausführen dieses Verfahrens muss eine Schutzbrille getragen werden, um eine Augenverletzung zu vermeiden.
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Abbildung 3–26: Einsetzen des Fittings des Ferrulenhalters in den Einlassanschluss Einlassanschluss Fitting des Ferrulenhalters 2. Richten Sie die i Valve Einheit so aus, dass das Kabel an der linken Seite aus der Einheit austritt. 3. Setzen Sie die i Valve Einheit in die Unterseite des primären Pumpenkopfs ein und verlegen Sie das Kabel hinter dem Ventilstellantrieb.
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Abbildung 3–27: Einsetzen des Stellantriebs in die Unterseite des Pumpenkopfs Pumpenkopf Valve Stellantrieb 4. Ziehen Sie die Gehäusemutter fingerfest an, indem Sie diese um ungefähr fünf ganze Umdrehungen drehen, damit das i Valve sicher gehalten wird. 5. Ziehen Sie die Gehäusemutter mit dem 5/16-Zoll-Maulschlüssel um eine zusätzliche 1/8- Umdrehung an.
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Abbildung 3–28: Festziehen der Gehäusemutter Hier den 5/16-Zoll-Maulschlüssel ansetzen 6. Setzen Sie den integrierten Filter und die Kapillare in das Fitting des Quetschhülsenhalters ein. Abbildung 3–29: Einsetzen des integrierten Filters und der Kapillare in das Fitting des Ferrulenhalters Fitting des Ferrulenhalters Integrierter Filter Kappenmutter 7.
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Abbildung 3–30: Festziehen der Kappenmutter am Fitting des Ferrulenhalters Fitting des Ferrulenhalters Kappenmutter 8. Richten Sie den weißen Pfeil auf dem i Valve Stecker auf den weißen Pfeil der Buchse in 12-Uhr-Position aus und stecken Sie den Stecker in die Buchse. Abbildung 3–31: Einstecken des I Valve Steckers in die Buchse Steckbuchse...
3.14 Austauschen des integrierten Filtereinsatzes des i Valve Stellantriebs Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
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Abbildung 3–32: Lösen der Kappenmutter am Fitting des Ferrulenhalters Fitting des Ferrulenhalters Kappenmutter 5. Ziehen Sie die Kappenmutter von der Kapillare ab, um den integrierten Filtereinsatz zu entnehmen. Abbildung 3–33: Integrierter Filtereinsatz in der Kappenmutter Integrierter Filtereinsatz Kappenmutter Kapillare Abbildung 3–34: Integrierter Filtereinsatz, Verschlussring und Kappenmutter Integrierter Filtereinsatz Verschlussring aus Metall Kappenmutter...
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6. Schieben Sie die Kappenmutter über das Ende der Kapillare. 7. Schieben Sie den metallenen Verschlussring auf die Kapillare und achten Sie dabei darauf, dass die dickere Seite des Verschlussrings zur Kappenmutter zeigt. Abbildung 3–35: Verschlussring aus Metall zeigt zur Kappenmutter Kapillare Dünnere Seite des Verschlussrings Dickere Seite des Verschlussrings...
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Abbildung 3–37: Einsetzen des integrierten Filters und der Kapillare in das Fitting des Ferrulenhalters Fitting des Ferrulenhalters Integrierter Filter Kappenmutter 10. Schrauben Sie die Kappenmutter auf das Fitting des Quetschhülsenhalters. Achten Sie dabei darauf, dass die Kapillare im integrierten Filtereinsatz endet. Ziehen Sie die Kappenmutter dann so weit wie möglich mit den Fingern fest.
3.15 Ersetzen des Kolbens und der Dichtungen des primären Pumpenkopfs Lesen Sie in der Online-Hilfe der Konsole nach, um festzustellen, ob die Dichtungen des primären Pumpenkopfs ersetzt werden müssen. Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen.
2. Zurückbewegen des Pumpenkopfkolbens 3. Ausbauen des Stellantriebs des i Valve 4. Ausbauen des Pumpenkopfs 5. Ausbauen des Pumpenkopfkolbens 6. Ausbauen der Pumpenkopfdichtungen 7. Einbauen der neuen Pumpenkopfdichtungen 8. Einbauen des neuen Pumpenkopfkolbens 9. Wiedereinbau des Pumpenkopfs 10. Wiedereinbau des Stellantriebs des i Valve 11.
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Warnung: Stellen Sie die Lösungsmittelflaschen an einem Platz unterhalb des Solvent Managers ab, um Verletzungen aufgrund des Kontaktes mit austretendem Lösungsmittel (infolge von unbeabsichtigtem Absaugen) zu vermeiden. Warnung: Beim Ausführen dieses Verfahrens muss eine Schutzbrille getragen werden, um eine Augenverletzung zu vermeiden. Hinweis: Um eine Beschädigung des Stellantriebs des i Valve zu vermeiden, sollten...
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Abbildung 3–39: Entfernen des i Valve Steckers aus der Buchse Steckbuchse Valve Stecker Rändelgriff 4. Drehen Sie die Kappenmutter auf dem integrierten Filter los und nehmen Sie die Mutter vom Fittinggewinde des Ferrulenhalters ab. Abbildung 3–40: Entfernen der Kappenmutter vom Fitting des Ferrulenhalters Fitting des Ferrulenhalters Kappenmutter 5.
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Abbildung 3–41: Lösen der Gehäusemutter Hier den 5/16-Zoll-Maulschlüssel ansetzen Hinweis: Achten Sie zur Vermeidung einer Beschädigung des i Valve Stellantrieb beim Entfernen auf Folgendes: • Stellen Sie sicher, dass die PEEK-Dichtung, die sich normalerweise auf der Oberseite des i Valve Einsatz befindet, nicht im Pumpenkopf zurückbleibt. •...
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Abbildung 3–42: Ausbauen des Stellantriebs aus dem Pumpenkopf Pumpenkopf Valve Stellantrieb 7. Entfernen Sie das Fitting des Ferrulenhalters vom Einlassanschluss am alten I Valve Stellantrieb. Hinweis: Wenn Sie den Stellantrieb nicht austauschen, müssen Sie das Fitting des Ferrulenhalters nicht vom Einlassanschluss des Stellantriebs abnehmen. 13.
Abbildung 3–43: Entfernen des Fittings des Ferrulenhalters vom Einlassanschluss Einlassanschluss Fitting des Ferrulenhalters 3.15.3 Ausbau des primären Pumpenkopfs Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
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So bauen Sie den primären Pumpenkopf aus: 1. Entfernen Sie die Leitung der Kolbenhinterspülung, die mit Schlauchtüllenanschlüssen am Gehäuse der Kolbenhinterspülung angebracht ist. Verwenden Sie hierzu ein Werkzeug oder ziehen Sie an der Leitung (dabei so dicht wie möglich am Pumpenkopf anfassen). Abbildung 3–44: Kapillare der Kolbenhinterspülung Kapillare der Kolbenhinterspülung, die am Gehäuse der Kolbenhinterspülung befestigt ist.
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Abbildung 3–46: Position der Auslasskapillare Druckaufnehmer Auslasskapillare 4. Lösen Sie das Kabel des Druckaufnehmers von der Vorderseite des Moduls, indem Sie die Laschen zusammendrücken und vorsichtig am Kabel ziehen. Abbildung 3–47: Kabelanschluss des Druckaufnehmers in der Buchse Steckdose Laschen am Kabelanschluss des Druckaufnehmers 5.
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Abbildung 3–48: Kopfschrauben am primären Pumpenkopf Kopfschrauben Hinweis: Um Schäden am Pumpenkolben zu vermeiden, müssen Sie den Kopf beim Herausziehen von unten stützen und dürfen ihn währenddessen nicht kippen. 6. Lösen Sie mit dem T27 TORX Schraubendreher die beiden Schrauben der Grundplatte und ziehen Sie den Pumpenkopf und die Grundplatte vorsichtig vom Gehäuse des Stellantriebs ab.
Abbildung 3–50: Entfernen des primären Pumpenkopfs und der Grundplatte vom Gehäuse des Stellantriebs Grundplatte Pumpenkopf Kolben 7. Stellen Sie den Pumpenkopf aufrecht auf eine saubere Oberfläche. 3.15.4 Ausbauen des Pumpenkopfkolbens Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen.
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So bauen Sie den Pumpenkopfkolben aus: Warnung: Um Schnittverletzungen an Fingern oder Händen an scharfkantigen Flächen zu vermeiden, müssen Sie beim Ein- oder Ausbauen der Komponenten der Kopfeinheit vorsichtig vorgehen. Durch Biegen oder Verdrehen des Schafts des Saphirkolbens kann dieser zerbrechen oder splittern. Üben Sie mit der versenkten Seite des Werkzeugs zur Kolbenentfernung Druck auf beide Seiten des Ausrückrings aus, und entfernen Sie dann den alten Kolben.
3.15.5 Ausbauen der Pumpenkopfdichtungen Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
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Abbildung 3–53: Position der Kopfschrauben Kopfschrauben Grundplatte 3. Heben Sie den Pumpenkopf von der Grundplatte. Abbildung 3–54: Anheben des Pumpenkopfs von der Grundplatte Pumpenkopf Gehäuse der Kolbenhinterspülung Grundplatte 13. Juli 2022, 715005706DE Version 04 Seite 101...
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4. Heben Sie das Gehäuse der Kolbenhinterspülung von der Grundplatte. Abbildung 3–55: Anheben des Gehäuses der Kolbenhinterspülung von der Grundplatte Gehäuse der Kolbenhinterspülung Grundplatte 5. Entfernen Sie die alte Dichtung der Kolbenhinterspülung vom Gehäuse der Kolbenhinterspülung und entsorgen Sie die alte Dichtung. Abbildung 3–56: Position der Dichtung der Kolbenhinterspülung Dichtung der Kolbenhinterspülung Gehäuse der Kolbenhinterspülung...
Abbildung 3–57: Position der Kolbendichtung und des Abstandshalters Kolbendichtung und Abstandshalter Gehäuse der Kolbenhinterspülung Hinweis: Gehen Sie beim Entfernen des Dichtrings mit einem spitzen Werkzeug vorsichtig vor, damit keine Metalloberflächen zerkratzt werden. 7. Entfernen Sie den Dichtring mit einem spitzen Werkzeug aus dem Pumpenkopf. Achten Sie dabei darauf, keine Kratzer an Metallflächen zu verursachen.
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Hinweis: Tragen Sie zur Vermeidung der Kontamination der Systemkomponenten beim Ausführen dieses Verfahrens saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe. Erforderliche Werkzeuge und Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Schutzbrille • T27 TORX Schraubendreher • Entnahmewerkzeug für Dichtungen • Druckluft • Methanol •...
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Abbildung 3–60: Einbauen des Abstandshalters der Kolbendichtung Abstandshalter der Kolbendichtung Gehäuse der Kolbenhinterspülung 4. Reinigen Sie die neue Kolbendichtung mit der Druckluftdose, um etwaige vorhandene Partikel zu entfernen. Wichtig: Um eine Verunreinigung der neuen Kolbendichtung durch Partikel, Öl oder Wasser zu vermeiden, sollten Sie die Dichtung nicht mit ungefilterter Druckluft reinigen. 5.
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Abbildung 3–62: Einbauen des Gehäuses der Kolbenhinterspülung im Pumpenkopf Gehäuse der Kolbenhinterspülung Pumpenkopf Löcher 7. Reinigen Sie die neue Dichtung der Kolbenhinterspülung mit der Druckluftdose, um etwaige vorhandene Partikel zu entfernen. Wichtig: Um eine Verunreinigung der neuen Dichtung der Kolbenhinterspülung mit Partikeln, Öl oder Wasser zu vermeiden, darf die Dichtung nicht mit ungefilterter Druckluft besprüht werden.
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Abbildung 3–63: Installieren der neuen Dichtung der Kolbenhinterspülung im Gehäuse der Kolbenhinterspülung Dichtung der Kolbenhinterspülung Gehäuse der Kolbenhinterspülung 9. Setzen Sie die Grundplatte oben auf den Pumpenkopf und achten Sie dabei darauf, dass die runde Seite der Platte zur Unterseite des Kopfs zeigt. 13.
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Abbildung 3–64: Platzierung der Grundplatte auf dem Pumpenkopf Runde Seite der Grundplatte Unterseite des Pumpenkopfs 10. Halten Sie die Einheit zusammen und ziehen Sie die zwei Kopfschrauben mit dem T27 TORX Schraubendreher minimal an. Abbildung 3–65: Position der Kopfschrauben Kopfschrauben Grundplatte Empfehlung: Tauschen Sie beim Wechsel der Kolbendichtung immer auch den Kolben...
3.15.7 Einbau des neuen Pumpenkopfkolbens Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
Abbildung 3–67: Einsetzen des Kolbenschaftes in den Pumpenkopf Kolbenschaft Grundplatte 3.15.8 Wiedereinbau des primären Pumpenkopfs Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
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So bauen Sie den primären Pumpenkopf wieder ein: Hinweis: Um Schäden am Kolben zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass die Pumpenkopfeinheit nicht relativ zum Antriebsgehäuse gekippt ist, wenn Sie diese auf den Mechanismus setzen. 1. Schieben Sie die Kopfeinheit mit Kolben vorsichtig in das Antriebsgehäuse und achten Sie dabei darauf, dass der Kopf nicht gekippt wird.
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Abbildung 3–69: Schrauben an der Grundplatte des primären Pumpenkopfs Schrauben an der Grundplatte 3. Ziehen Sie die Kopfschrauben abwechselnd an, damit sie gleichmäßig fest sitzen. Abbildung 3–70: Kopfschrauben am primären Pumpenkopf Kopfschrauben Hinweis: Bringen Sie den Tropfdraht in jedem Fall erst nach dem Festziehen der Kopfschrauben an, um zu vermeiden, dass er zwischen Pumpenkopfeinheit und Grundplatte eingeklemmt wird.
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Abbildung 3–71: Wiedereinbau des Tropfdrahts Tropfdraht Spitzzange 5. Schließen Sie den Kabelstecker des Druckaufnehmers an seiner Buchse vorne am Modul Abbildung 3–72: Stecker und Buchse des Druckaufnehmerkabels Anschluss für das Kabel des Druckaufnehmers Steckdose 6. Bringen Sie das Fitting der Auslasskapillare wieder am Druckaufnehmer an, ziehen Sie es so weit wie möglich fingerfest an und ziehen Sie das Fitting dann mit dem 1/4-Zoll- Maulschlüssel eine weitere 1/6-Umdrehung (bei gebrauchten Fittings) oder 3/4-Umdrehung (bei neuen Fittings) an.
Abbildung 3–73: Position der Auslasskapillare Druckaufnehmer Auslasskapillare 7. Bringen Sie die Leitung der Kolbenhinterspülung wieder am Schlauchtüllenanschluss des Kolbenhinterspülungsgehäuses an. Abbildung 3–74: Position der Kolbenhinterspülungsleitung Kapillare der Kolbenhinterspülung (oben) Kapillare der Kolbenhinterspülung (unten) 3.15.9 Einbauen des Stellantriebs des i Valve Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen.
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Warnung: Beim Ausführen dieses Verfahrens muss eine Schutzbrille getragen werden, um eine Augenverletzung zu vermeiden. Hinweis: Um eine Beschädigung des Stellantriebs des i Valve zu vermeiden, sollten Sie nicht versuchen, Flüssigkeit oder Gas durch die Einlass- oder Auslassanschlüsse des Ventils zu leiten. Hinweis: Tragen Sie zur Vermeidung der Kontamination der Systemkomponenten beim Ausführen dieses Verfahrens saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte...
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Abbildung 3–75: Einsetzen des Fittings des Ferrulenhalters in den Einlassanschluss Einlassanschluss Fitting des Ferrulenhalters 2. Richten Sie die i Valve Einheit so aus, dass das Kabel an der linken Seite aus der Einheit austritt. 3. Setzen Sie die i Valve Einheit in die Unterseite des primären Pumpenkopfs ein und verlegen Sie das Kabel hinter dem Ventilstellantrieb.
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Abbildung 3–76: Einsetzen des Stellantriebs in die Unterseite des Pumpenkopfs Pumpenkopf Valve Stellantrieb 4. Ziehen Sie die Gehäusemutter fingerfest an, indem Sie diese um ungefähr fünf ganze Umdrehungen drehen, damit das i Valve sicher gehalten wird. 5. Ziehen Sie die Gehäusemutter mit dem 5/16-Zoll-Maulschlüssel um eine zusätzliche 1/8- Umdrehung an.
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Abbildung 3–77: Festziehen der Gehäusemutter Hier den 5/16-Zoll-Maulschlüssel ansetzen 6. Setzen Sie den integrierten Filter und die Kapillare in das Fitting des Quetschhülsenhalters ein. Abbildung 3–78: Einsetzen des integrierten Filters und der Kapillare in das Fitting des Ferrulenhalters Fitting des Ferrulenhalters Integrierter Filter Kappenmutter 7.
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Abbildung 3–79: Festziehen der Kappenmutter am Fitting des Ferrulenhalters Fitting des Ferrulenhalters Kappenmutter 8. Richten Sie den weißen Pfeil auf dem i Valve Stecker auf den weißen Pfeil der Buchse in 12-Uhr-Position aus und stecken Sie den Stecker in die Buchse. Abbildung 3–80: Einstecken des I Valve Steckers in die Buchse Steckbuchse...
3.16 Ersetzen des Kolbens und der Dichtungen des Akkumulatorpumpenkopfs Lesen Sie in der Online-Hilfe der Konsole nach, um festzustellen, ob die Dichtungen des Akkumulatorpumpenkopfs ersetzt werden müssen. Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate.
2. Zurückbewegen des Pumpenkopfkolbens 3. Ausbauen des Pumpenkopfs 4. Ausbauen des Pumpenkopfkolbens 5. Ausbauen der Pumpenkopfdichtungen 6. Einbauen der neuen Pumpenkopfdichtungen 7. Einbauen des neuen Pumpenkopfkolbens 8. Wiedereinbau des Pumpenkopfs 9. Unterdrucksetzen der Dichtungen, damit diese richtig sitzen. Lassen Sie den Solvent Manager mindestens eine Stunde lang bei 96.527 kPa (965 bar, 10.000 bis 12.000 psi) laufen.
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• 1/4-Zoll-Maulschlüssel • 5/16-Zoll-Maulschlüssel • T27 TORX Schraubendreher • Spitzzange So bauen Sie den primären Akkumulatorpumpenkopf aus: 1. Entfernen Sie die Leitung der Kolbenhinterspülung, die mit Schlauchtüllenanschlüssen am Gehäuse der Kolbenhinterspülung angebracht ist. Verwenden Sie hierzu ein Werkzeug oder ziehen Sie an der Leitung (dabei so dicht wie möglich am Pumpenkopf anfassen). Abbildung 3–81: Position der Kolbenhinterspülungsleitung Leitungen der Kolbenhinterspülung Leitungen der Kolbenhinterspülung...
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3. Lösen Sie die Auslasskapillare mit dem 1/4-Zoll-Maulschlüssel vom Druckaufnehmer. Abbildung 3–83: Position der Auslasskapillare Druckaufnehmer Auslasskapillare 4. Halten Sie den Rückschlagventileinsatz mit dem 5/16-Zoll-Maulschlüssel in Position und lösen Sie die Kapillare mit dem 1/4-Zoll-Maulschlüssel vom Rückschlagventil. Abbildung 3–84: Position des Kapillaranschlusses des Rückschlagventils Rückschlagventil Hier 5/16 Zoll Maulschlüssel ansetzen Hier 1/4 Zoll Maulschlüssel ansetzen...
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Abbildung 3–85: Kabelanschluss des Druckaufnehmers in der Buchse Steckdose Laschen am Kabelanschluss des Druckaufnehmers 6. Lösen Sie mit dem T27 TORX Schraubendreher die zwei Kopfschrauben um 1/2 Umdrehung. Tipp: Die Schrauben sind von der Vorderseite des Druckaufnehmers aus zugänglich. Abbildung 3–86: Kopfschrauben am Akkumulatorpumpenkopf Kopfschrauben Hinweis: Um Schäden am Pumpenkolben zu vermeiden, müssen Sie den...
Abbildung 3–87: Schrauben an der Grundplatte des Akkumulatorpumpenkopfs Schrauben an der Grundplatte Abbildung 3–88: Entfernen des Akkumulatorpumpenkopfs und der Grundplatte vom Gehäuse des Stellantriebs Grundplatte Pumpenkopf Kolben 8. Stellen Sie den Pumpenkopf aufrecht auf eine saubere Oberfläche. 3.16.3 Ausbauen des Pumpenkopfkolbens Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen.
Warnung: Beim Ausführen dieses Verfahrens muss eine Schutzbrille getragen werden, um eine Augenverletzung zu vermeiden. Hinweis: Tragen Sie zur Vermeidung der Kontamination der Systemkomponenten beim Ausführen dieses Verfahrens saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe. Empfehlung: Wechseln Sie beim Austausch des Kolbens immer auch die Kolbendichtungen aus.
Abbildung 3–90: Versenkte Seite des Werkzeugs zur Kolbenentfernung Versenkte Seite des Werkzeugs zur Kolbenentfernung 3.16.4 Ausbauen der Pumpenkopfdichtungen Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
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Abbildung 3–91: Position der Kopfschrauben Kopfschrauben Grundplatte 3. Heben Sie den Pumpenkopf von der Grundplatte. Abbildung 3–92: Anheben des Pumpenkopfs von der Grundplatte Pumpenkopf Gehäuse der Kolbenhinterspülung Grundplatte 13. Juli 2022, 715005706DE Version 04 Seite 128...
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4. Heben Sie das Gehäuse der Kolbenhinterspülung von der Grundplatte. Abbildung 3–93: Anheben des Gehäuses der Kolbenhinterspülung von der Grundplatte Gehäuse der Kolbenhinterspülung Grundplatte 5. Entfernen Sie die alte Dichtung der Kolbenhinterspülung vom Gehäuse der Kolbenhinterspülung und entsorgen Sie die alte Dichtung. Abbildung 3–94: Position der Dichtung der Kolbenhinterspülung Dichtung der Kolbenhinterspülung Gehäuse der Kolbenhinterspülung...
Abbildung 3–95: Position der Kolbendichtung und des Abstandshalters Kolbendichtung und Abstandshalter Gehäuse der Kolbenhinterspülung Hinweis: Gehen Sie beim Entfernen des Dichtrings mit einem spitzen Werkzeug vorsichtig vor, damit keine Metalloberflächen zerkratzt werden. 7. Entfernen Sie den Dichtring mit einem spitzen Werkzeug aus dem Pumpenkopf. Achten Sie dabei darauf, keine Kratzer an Metallflächen zu verursachen.
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Hinweis: Tragen Sie zur Vermeidung der Kontamination der Systemkomponenten beim Ausführen dieses Verfahrens saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe. Erforderliche Werkzeuge und Materialien • Chemikalienbeständige, nicht gepuderte Schutzhandschuhe • Schutzbrille • T27 TORX Schraubendreher • Entnahmewerkzeug für Dichtungen • Druckluft • Methanol •...
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Abbildung 3–98: Einbauen des Abstandshalters der Kolbendichtung Abstandshalter der Kolbendichtung Gehäuse der Kolbenhinterspülung 4. Reinigen Sie die neue Kolbendichtung mit der Druckluftdose, um etwaige vorhandene Partikel zu entfernen. Wichtig: Um eine Verunreinigung der neuen Kolbendichtung durch Partikel, Öl oder Wasser zu vermeiden, sollten Sie die Dichtung nicht mit ungefilterter Druckluft reinigen. 5.
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Abbildung 3–100: Einbauen des Gehäuses der Kolbenhinterspülung im Pumpenkopf Gehäuse der Kolbenhinterspülung Pumpenkopf Löcher 7. Reinigen Sie die neue Dichtung der Kolbenhinterspülung mit der Druckluftdose, um etwaige vorhandene Partikel zu entfernen. Wichtig: Um eine Verunreinigung der neuen Dichtung der Kolbenhinterspülung mit Partikeln, Öl oder Wasser zu vermeiden, darf die Dichtung nicht mit ungefilterter Druckluft besprüht werden.
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Abbildung 3–101: Installieren der neuen Dichtung der Kolbenhinterspülung im Gehäuse der Kolbenhinterspülung Dichtung der Kolbenhinterspülung Gehäuse der Kolbenhinterspülung 9. Setzen Sie die Grundplatte oben auf den Pumpenkopf und achten Sie dabei darauf, dass die runde Seite der Platte zur Unterseite des Kopfs zeigt. 13.
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Abbildung 3–102: Platzierung der Grundplatte auf dem Pumpenkopf Runde Seite der Grundplatte Unterseite des Pumpenkopfs 10. Halten Sie die Einheit zusammen und ziehen Sie die zwei Kopfschrauben mit dem T27 TORX Schraubendreher minimal an. Abbildung 3–103: Position der Kopfschrauben Kopfschrauben Grundplatte Empfehlung: Tauschen Sie beim Wechsel der Kolbendichtung immer auch den Kolben...
3.16.6 Einbau des neuen Pumpenkopfkolbens Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
Abbildung 3–105: Einsetzen des Kolbenschaftes in den Pumpenkopf Kolbenschaft Grundplatte 3.16.7 Wiedereinbau des Akkumulatorpumpenkopfs Warnung: Befolgen Sie stets die Richtlinien für die Gute Laborpraxis (GLP), insbesondere beim Arbeiten mit Gefahrstoffen. Ziehen Sie die Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Lösungsmittel zurate. Wenden Sie sich zusätzlich an den Sicherheitsbeauftragten Ihrer Einrichtung bezüglich der Protokolle zur Handhabung dieser Materialien.
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• 5/16-Zoll-Maulschlüssel • T27 TORX Schraubendreher So bauen Sie den Akkumulatorpumpenkopf wieder ein: Hinweis: Um Schäden am Kolben zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass die Pumpenkopfeinheit nicht relativ zum Antriebsgehäuse gekippt ist, wenn Sie diese auf den Mechanismus setzen. 1. Schieben Sie die Kopfeinheit mit Kolben vorsichtig in das Antriebsgehäuse und achten Sie dabei darauf, dass der Kopf nicht gekippt wird.
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Abbildung 3–107: Schrauben an der Grundplatte des Akkumulatorpumpenkopfs Schrauben an der Grundplatte 3. Ziehen Sie die Kopfschrauben abwechselnd an, damit sie gleichmäßig fest sitzen. Abbildung 3–108: Kopfschrauben am Akkumulatorpumpenkopf Kopfschrauben 4. Schließen Sie den Kabelstecker des Druckaufnehmers an seiner Buchse vorne am Modul Abbildung 3–109: Stecker und Buchse des Druckaufnehmerkabels Anschluss für das Kabel des Druckaufnehmers 13.
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Steckdose 5. Halten Sie den Rückschlagventileinsatz mit dem 5/16-Zoll-Maulschlüssel in Position und verbinden Sie den Kapillaranschluss wieder mit dem 1/4-Zoll-Maulschlüssel am Rückschlagventil. Abbildung 3–110: Position des Kapillaranschlusses des Rückschlagventils Rückschlagventil Hier den 5/16-Zoll-Maulschlüssel ansetzen Hier den 1/4-Zoll-Maulschlüssel ansetzen 6. Bringen Sie das Fitting der Auslasskapillare wieder am Druckaufnehmer an, ziehen Sie es so weit wie möglich fingerfest an und ziehen Sie das Fitting dann mit dem 1/4-Zoll- Maulschlüssel eine weitere 1/6-Umdrehung (bei gebrauchten Fittings) oder 3/4-Umdrehung (bei neuen Fittings) an.
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Abbildung 3–111: Position der Auslasskapillare Druckaufnehmer Auslasskapillare 7. Bringen Sie die Leitung der Kolbenhinterspülung wieder am Schlauchtüllenanschluss des Kolbenhinterspülungsgehäuses an. Abbildung 3–112: Position der Kolbenhinterspülungsleitung Leitung der Kolbenhinterspülung Leitung der Kolbenhinterspülung 13. Juli 2022, 715005706DE Version 04 Seite 141...
3.17 Reinigen der Außenseite des Geräts Warnung: Zur Vermeidung von Stromschlägen: • Achten Sie immer darauf, dass die Stromzufuhr zum Gerät unterbrochen wurde. • Reinigen Sie die Außenflächen des Geräts, indem Sie ein Tuch mit Wasser befeuchten und dann das Gerät damit abwischen. Sprühen oder geben Sie nie Wasser direkt auf eine Geräteoberfläche.
Handbüchern mit der Beschreibung der jeweiligen Gefahren und den entsprechenden Hinweisen, wie diese zu vermeiden sind. Dieser Anhang enthält alle Sicherheitssymbole und -hinweise, die für die gesamte Produktpalette von Waters gelten. Die Symbole und Hinweise können sich auf ein bestimmtes Produkt oder auch auf andere Produkte innerhalb des Systems beziehen.
(Gefahr durch Umkippen) Warnung: (Explosionsgefahr) Warnung: (Gefahr durch Austreten von Hochdruckgasen) A.1.1 Spezielle Warnhinweise A.1.1.1 Warnung vor dem Bersten Diese Warnung gilt für Geräte von Waters, die mit nicht-metallischen Kapillaren/Schläuchen ausgestattet sind. 13. Juli 2022, 715005706DE Version 04 Seite 144...
A.1.1.2 Warnung vor biologischer Gefährdung Die folgende Warnung bezieht sich auf Geräte und Geräteteile von Waters, die zur Verarbeitung von biologisch gefährlichen Materialien verwendet werden können. Biologisch gefährliche Materialien sind Substanzen, die biologische Stoffe enthalten, die zu Schädigungen beim Menschen führen können.
Warnung: Um eine Personenkontamination mit biologisch gefährlichen, toxischen oder ätzenden Materialien zu vermeiden, müssen Sie über die Gefahren in Verbindung mit der Handhabung dieser Materialien informiert sein. Richtlinien zur bestimmungsgemäßen Verwendung und Handhabung dieser Materialien finden Sie in der letzten Ausgabe der Veröffentlichung des National Research Councils Prudent Practices in the Laboratory: Handling and Management of Chemical Hazards (Angemessene Praktiken im Labor: Umgang mit Chemikalien und ihr Management).
Anforderung: Tragen Sie bei diesem Vorgang saubere, chemikalienbeständige, nicht gepuderte Handschuhe. A.5 Warnungen, die sich auf alle Geräte von Waters beziehen Halten Sie sich beim Betrieb dieses Geräts an die Standardverfahren zur Qualitätskontrolle sowie an die Geräterichtlinien in diesem Abschnitt.
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Warning: Use caution when working with any polymer tubing under pressure: • Always wear eye protection when near pressurized polymer tubing. • Extinguish all nearby flames. • Do not use tubing that has been severely stressed or kinked. • Do not use nonmetallic tubing with tetrahydrofuran (THF) or concentrated nitric or sulfuric acids.
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Avvertenza: Fare attenzione quando si utilizzano tubi in materiale polimerico sotto pressione: • Indossare sempre occhiali da lavoro protettivi nei pressi di tubi di polimero pressurizzati. • Spegnere tutte le fiamme vive nell'ambiente circostante. • Non utilizzare tubi eccessivamente logorati o piegati. •...
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• 非金属チューブには、テトラヒドロフラン (THF) や高濃度の硝酸または硫酸など を流さないでください。 • 塩化メチレンやジメチルスルホキシドは、非金属チューブの膨張を引き起こす場合 があり、その場合、チューブは極めて低い圧力で破裂します。 Diese Warnung gilt für Geräte von Waters, die mit nicht-metallischen Kapillaren/Schläuchen ausgestattet sind oder mit entzündlichen Lösungsmitteln betrieben werden. Warning: The user shall be made aware that if the equipment is used in a manner not specified by the manufacturer, the protection provided by the equipment may be impaired.
警告: 使用者必須非常清楚如果設備不是按照製造廠商指定的方式使用,那麼該設備 所提供的保護將被消弱。 경고 제조업체가 명시하지 않은 방식으로 장비를 사용할 경우 장비가 제공하는 보호 수단이 제대로 작동하지 않을 수 있다는 점을 사용자에게 반드시 인식시켜야 합니다. 警告 ユーザーは、製造元により指定されていない方法で機器を使用すると、機器が 提供している保証が無効になる可能性があることに注意して下さい。 A.6 Warnungen, die den Ersatz von Sicherungen betreffen Die folgenden Warnungen gelten für Geräte und Geräteteile, die mit Sicherungen ausgestattet sind, die vom Benutzer gewechselt werden können.
警告 火災予防のために、ヒューズを交換する場合は、装置ヒューズカバーの隣のパ ネルに記載されている種類および定格のヒューズをご使用ください。 So finden Sie die Sicherungstypen und -nennwerte, wenn sich diese Information nicht auf dem Geräteteil oder Gerät befindet: Warning: To protect against fire, replace fuses with those of the type and rating indicated in the “Replacing fuses” section of the Maintenance Procedures chapter. Avertissement : Pour éviter tout risque d’incendie, remplacez toujours les fusibles par d’autres du type et de la puissance indiqués dans la rubrique «...
Symbol Beschreibung Netzschalter ein Netzschalter aus Standby Gleichstrom Wechselstrom Wechselstrom (3-phasig) Erdung Masseanschluss Sicherung Funktionserde Eingang Ausgang Gibt an, dass das Gerät oder die Einheit für Schäden aufgrund elektrostatischer Entladung (ESD) anfällig ist. A.8 Transportsymbole Die folgenden Transportsymbole und die zugehörigen Hinweise können auf den Etiketten auf der Verpackung angebracht sein, in der Instrumente, Geräte und Geräteteile geliefert werden.
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Symbol Beschreibung Zerbrechlich! Keine Haken verwenden! Obere Temperaturgrenze Untere Temperaturgrenze Temperaturbegrenzung 13. Juli 2022, 715005706DE Version 04 Seite 154...
Gegebenheiten in den jeweiligen Laboren ab. Kontaktieren Sie den technischen Kundendienst von Waters (siehe Kontakt mit dem technischen Kundendienst von Waters aufnehmen (Seite 51)), um weitere Informationen zu den technischen Daten zu erhalten. B.1 Abmessungen und Gewicht des BSM PLUS...
Eigenschaft Spezifikation Verschmutzungsgrad Feuchtigkeitsschutz Normal (IPXO) Netzspannungen, nominal Geerdeter Wechselstrom Spannungsbereich 100 bis 240 VAC ±10 % Frequenz 50 bis 60 Hz Maximale Leistungsaufnahme 360 VA a. Schutzklasse I – Diese Schutzklasse beschreibt das Isolierschema, das im Gerät eingesetzt wird, um den Benutzer vor einem Stromschlag zu schützen.