Inhalt Inhalt Hinweise..........................5 Sicherheitshinweise ......................5 Einleitung und bestimmungsgemäße Verwendung ............6 Befehlssatz der AD103B...................... 7 Befehlsübersicht ............................8 Befehlsformat............................10 Antworten auf Befehle ..........................11 Ausgabearten für die Messwerte......................12 Einzelbeschreibung der Befehle ..................14 Schnittstellenbefehle ..........................14 3.1.1...
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Extremwertfunktion - Peak Value Select ..............101 Sonderfunktionen........................... 103 3.7.1 Sonderfunktion - Define Password.................... 104 3.7.2 Sonderfunktion - Set Passwort....................105 3.7.3 Sonderfunktion - Restart ......................106 3.7.4 Sonderfunktion - Identifikation....................107 3.7.5 Sonderfunktion - Transmit Device Data ..................109 AD103B...
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Einstellungen für den Busbetrieb vornehmen ..................121 AED an den Bus anschließen........................ 122 Messwertausgabe einstellen ......................... 123 Baudrate einstellen ..........................124 Ermittlung der Busbesetzung (Bus Scan) ..................... 127 Messwertabfrage im Busbetrieb ......................128 Einstellung eines Parameters in allen angeschlossenen AED.............. 130 Index..........................131 AD103B...
Für alle Verbindungsleitungen sind geschirmte Leitungen zu verwenden. Der Schirm ist beidseitig flächig mit Masse zu verbinden. Leitungen zur Anbindung der Versorgung sowie der Digital-I/O sind nur dann geschirmt auszuführen, falls eine Kabellänge von 30 m überschritten wird oder falls die Leitungen außerhalb geschlossener Gebäude verlegt werden. AD103B...
Schnittstellen (RS485, Profibus) anzuwählen. Signalverarbeitungsfunktionen Grenzwertüberwachung, Extremwertspeicher und die schnell einschwingenden Digitalfilter erschließen zusätzliche Einsatzbereiche. Darüber hinaus bietet die AD103B die Möglichkeit, Füll- und Dosiervorgänge zu steuern. Die Funktionen und Befehle der Abfüll-/Dosiersteuerung sind in der Bedienungsanleitung AD103B; Teil 4, Dosiersteuerung , beschrieben.
(TDD, RES, DPW, SPW, IDN, ESR) • Befehle für eichpflichtige Anwendungen (LFT, TCR, CRC) • Befehle ohne Funktion (Kompatibilität zur AD101B, AD103) (COR, CAL, ACL) Die Funktionen und Befehle der Abfüll-/Dosiersteuerung sind in der Bedienungsanleitung AD103B; Teil 4, Dosiersteuerung , beschrieben. AD103B...
Anwenderkennlinie Endwert (Nennwert) MAV? Messwert Triggerfunktion MSV? Messwertausgabe Stillstandsüberwachung Auflösung der Anwenderkennlinie Setzen und Lesen digitaler Ein- und Ausgänge PVA? Lesen Extremwerte (MIN / MAX) Einstellung Extremwerte (MIN / MAX) RES; Reset Ziffernschritt Auswahl von AED im Busbetrieb (Select) AD103B...
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Passwort-Schutz über Befehle DPW/SPW Eichzähleränderung bei eichfähigen Anwendungen Folgende Befehle ergeben keine Änderung in der AED-Einstellung: COR, ACL, CAL (kompatibel zu älteren AED-Versionen) Die Funktionen und Befehle der Abfüll-/Dosiersteuerung sind in der Bedienungsanleitung AD103B; Teil 4, Dosier- steuerung , beschrieben. AD103B...
LF: line feed (lf = 0a hex) Beispiel: MSV?20; Nach diesem Befehl werden 20 Messwerte ausgegeben. Zwischen Befehlskürzel, Parametern und Endezeichen dürfen alle ASCII-Zeichen ≤ 20H (Blank) stehen, mit Ausnahme von 11H (Ctrl q) und 13H (Ctrl s); H: Hexadezimal. AD103B...
?CRLF (Fehlerkennung über Befehl ESR) CRLF: carriage return, line feed (cr = 0d hex, lf = 0a hex) Die Antwort auf Messwertabfragen (MSV?) hängt vom eingestellten Trennzeichen (TEX) und dem Ausgabeformat (COF) ab (siehe Kapitel 2.3 „Ausgabearten für die Messwerte"). AD103B...
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Passwortschutz Der Passwortschutz der AED umfasst wichtige Einstellungen für die Kennlinie der Waage und deren Identifikation. Befehle mit Passwortschutz werden erst nach der Passworteingabe aktiviert. Ohne Eingabe des Passwortes über den Befehl SPW werden diese Befehle mit "?" beantwortet. AD103B...
Die asynchrone Schnittstelle der AED ist eine serielle Schnittstelle, d. h. die Daten werden Bit für Bit nacheinander und asynchron übertragen. Asynchron bedeutet, dass die Übertra- gung ohne Taktsignal arbeitet. Vor jedes Datenbyte wird ein Startbit gesetzt. Anschließend folgen die Bits des Wortes, ein Paritätsbit für die Übertragungskontrolle (wahlweise) und ein Stoppbit. AD103B...
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4,400 ms 4800 2,200 ms 9600 1,100 ms 19200 0,570 ms 38400 0,290 ms 57600 0,190 ms 115200 0,096 ms Die Anzahl der Zeichen pro Messwert ist abhängig vom gewählten Ausgabeformat (COF- Befehl) und kann 2 bis 17 Zeichen betragen. AD103B...
Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist. Funktion: Der Befehl dient der Vorbereitung des Busbetriebes. Jede im Bus angeschlossene AED muss eine eindeutige Adresse (0...31) haben. Der Befehl TDD 0; verändert die Adresse nicht. AD103B...
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Die Seriennummer muss wie bei dem Befehl IDN in Anführungszeichen angegeben werden. Beispiel: S98; Broadcast-Befehl ADR25,"007" crlf bei Eingabe mit Seriennummer Nur die AED mit der Seriennummer 007 Ändert die Adresse S31; Selektierung der ‚alten’ Adresse (Beispiel) ADR25 crlf bei Eingabe ohne Seriennummer AD103B...
P2 = 1 Zeichen Erklärung: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist Funktion: Der Befehl stellt die Baudrate und die Parität der seriellen Kommunikation ein. AD103B...
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Beispiel: BDR?; 9600,1 crlf entspricht 9600 Baud, Paritätsbit even BDR38400; 0 crlf AED antwortet mit 38400 Baud BDR19200,1; 0 crlf AED antwortet mit 19200 Baud, even Parität BDR,1; 0 crlf AED antwortet mit even Parität Ohne Änderung der Baudrate AD103B...
Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist Funktion Der Befehl dient der Einstellung der Ausgabeformate für die Befehle MSV? und MAV?. Die möglichen Formate und die dafür einzugebende Dezimalzahl sind in der folgenden Tabellen aufgelistet. Die folgenden Formatgruppen werden unterstützt: AD103B...
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Beschreibung der COF-Formate innerhalb einer Format-Gruppe: Standard-Formate COF0...COF12: Bei Eingabe von COF0 bis COF12 ergeben sich folgende Kombinationen: Messwertformat Binär: • 2- oder 3- Byte Messwert • mit oder ohne Messwertstatus • Reihenfolge der Byteausgabe: MSB → LSB oder LSB → MSB gewählt werden AD103B...
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— CRLF oder T COF3 Identisch mit COF1 COF5 Identisch mit COF3 COF7 COF9 Messwert (8) T(1) Adresse(2) Status(3) CRLF oder T COF11 Messwert (8) T(1) — Status(3) CRLF oder T T = Trennzeichen, () = Anzahl der Zeichen AD103B...
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AED in den folgenden Ausgabemodus für die Messwerte. Bei der binären Messwertausgabe wird das Endezeichen CRLF weggelassen, so dass nur 2 bzw. 4 Zeichen pro Messwert ausgegebene werden. Die- se Maßnahme erhöht die Ausgabegeschwindigkeit der Messwerte. AD103B...
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Auch nach dem Zuschalten der Spannung beginnt die AED ohne gesonderte Aufforderung mit der Messwert- ausgabe. Diese Ausgabeformate haben noch eine Besonderheit (abhängig von der Einstellung der Triggerung, Befehl TRC): Trigger ausgeschaltet: kontinuierliche, automatische Messwertausgabe Trigger eingeschaltet: automatische Messwertausgabe nur dann, wenn ein neuer Messwert nach der Triggerung gebildet worden ist. AD103B...
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Die angegebenen Baudraten sind notwendig, um jeden Messwert aus der AED zu lesen (lückenlose Aufzeich- nung). Der Befehl MSV?0; startet die kontinuierliche Messwertausgabe einer ausgewählten AED. Die Ausgabe kann mit dem Befehl STP; gestoppt werden. Der Befehl MSV?1; ( = MSV?;) fordert einen Messwert an. AD103B...
(siehe MSV). Bei CSM = 1 wird über den drei Byte umfassenden Messwert eine Prüfsumme (EXOR) gebildet und anstelle des Messwertstatus ausgegeben. Diese Prüfsummenausgabe kann nur bei den Ausgabeformaten COF8 und COF12 (+?16, +32, +64, oder +128) genutzt werden. AD103B...
Master versandten Adresse übereinstimmt. Sie führt einen folgenden Befehl aus und schickt ihre Antwort zum Master. Stimmt die vom Master verschickte Adresse mit der Gruppenadresse überein, so wird der folgen- de Befehl ausgeführt, die Antwort in den Ausgabespeicher gelegt, aber erst auf Anforderung (S..) zum Master übertragen (siehe Befehl Select ). AD103B...
Der Befehl Select erzeugt keine Antwort. Eine AED ist nach „Reset" oder „Netz-Ein" immer aktiv (außer bei COF > 127) und muss im Busbetrieb über den Select-Befehl angesprochen werden, damit die anderen Busteilnehmer nicht antworten. Bei nur einer AED benötigt man den S..-Befehl nicht. AD103B...
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Keine Kommunikation außer Befehl Select Alle AED führen alle Befehle aus antworten aber nicht Broadcast-Befehl S97, S98 Alle AED führen alle Befehle aber antworten Kollision bei Busbetrieb Beispiel: Select 00 Befehl 1 Befehl 2...n Select 01 Befehl 1 usw. AD103B...
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3. Wählen Sie die AED mit der Adresse 1 über den Befehl S01; aus. Die AED mit der Adresse 01 gibt den Messwert aus. 4. Wählen Sie die AED mit der Adresse 2 über den Befehl S02; aus. Die AED mit der Adresse 02 gibt den Messwert aus, usw. AD103B...
(z. B. Komma = 2CH = 44D Eingabe TEX44; H: Hexadezimal, D: Dezimal). Es kann jedes ASCII-Zeichen von 0...127D (0...7FH) als Trennzeichen genommen werden. Das Trennzeichen wird bei der Messwertausgabe zwischen die Parameter gesetzt (siehe auch Befehle MSV und COF). AD103B...
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(obiges Beispiel: Komma = 44D+128D = 172D → Eingabe TEX172;), dann werden die Parameter eines Mess- wertes nach wie vor durch Komma getrennt, aber am Messwertende wird CRLF ausgegeben. Beispiel: TEX172; Messwertausgabe: -123456, 12, 000crlf -123457, 12, 000crlf usw. AD103B...
P1 = 1 Zeichen Erklärung: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist Funktion: Der Befehl aktiviert oder deaktiviert die Busabschlusswiderstände im Grundkasten der AED. AD103B...
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Bussystem (Stammleitung) einzuschalten ist, und sich i.a. an den Leitungsenden der Stammleitung befindet. Normalerweise enthält die Schnittstelle des Masters einen solchen Busabschluss und in der am weitesten ent- fernten AED wird über den Befehl STR1; der Abschluss eingeschaltet. (nur für AED9101B und AED9201A Grundkästen wirksam) AD103B...
Werkseinstellung). Die Linearisierung LIC wird nur bei Bedarf aktiviert (standardmäßig ausgeschaltet). Werkskennlinie einstellen mit SZA, SFA - Absolutwertkalibrierung in mV/V Aktion Befehlsfolge Passwort eingeben, z. B. SPW"AED"; Eingang bei 0 mV/V SZA; Eingang bei 2 mV/V SFA; AD103B...
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Anfangskennlinie 1000000 COF3 Wirkung von SZA Belastung / Nennwert 2 mV/V Abb. 3.2-1: Wirkung des SZA-Befehls auf die Werkskennlinie Digit Anfangskennlinie 1000000 COF3 Wirkung von SFA Belastung / Nennwert 2 mV/V Abb. 3.2-2: Wirkung des SFA-Befehls auf die Werkskennlinie AD103B...
Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist oder das Passwort nicht für die Eingabe oder das Messen aktiviert wurde. Funktion: Für ein Eingangssignal von 0 mV/V wird dem internen Messwert der Ausgabewert 0 Digit zugeordnet. AD103B...
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Das angelegte Signal wird gemessen und in den Speicher abgelegt, aber erst nach Messung bzw. Eingabe des SFA-Wertes verrechnet. Die Kennlinienbefehle SZA und SFA sind in der Reihenfolge SZA danach SFA einzugeben oder auszuführen. Die Eingabedaten werden erst verrechnet, wenn beide Parameter paarweise eingegeben oder gemessen wurden. AD103B...
Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist oder das Passwort nicht für die Eingabe oder das Messen aktiviert wurde. Funktion: Für ein Eingangssignal von 2 mV/V wird dem internen Messwert der Ausgabewert 1000000 Digit bei ASCII- Ausgabe zugeordnet. AD103B...
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Die Eingabedaten werden erst verrechnet, wenn beide Para- meter paarweise eingegeben oder gemessen wurden. Eine Eingabe oder Messung der Werkskennlinie mit SZA/SFA setzt die Anwenderkennlinie auf die Default- Werte LDW = 0, LWT = 1000000 und CWT = 1000000 zurück. AD103B...
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7. Ermitteln Sie den Messwert über den Befehl MSV?;. Merken Sie sich Wert2 für SFA. 8. Geben Sie die neue Anwenderkennlinie mit SZA <Wert1>; und anschließend SFA <Wert2>; ein. Die Punkte 3...7 entfallen, wenn die Werkskennlinie über bereits bekannte Parameter neu eingegeben werden kann. AD103B...
P0,1,2,3 = je 8 Zeichen (P0,1,2,3 = 7-stellig mit Vorzeichen) Erklärung: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist oder das Passwort nicht für die Eingabe aktiviert wurde. AD103B...
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LIC(3),(+45); Die Koeffizienten werden bei der Kalibrierung der Messkette bestimmt. Die Berechnung der Faktoren wird nicht in der AED vorgenommen, sondern muss mit Hilfe der HBM- Software AED_Panel32 erfolgen und in die AED geladen werden. Die genaue Vorgehens- weise ist in der Bedienungsanleitung AED_Panel32 beschrieben.
Bereich LDW → LWT (bei NOV = 0) auf die folgenden Zahlenbereiche zugeordnet: Ausgabe bei Nennlast (COF) NOV = 0 NOV > 0 2 Byte binär 20000 NOV-Wert 4 Byte binär 5120000 NOV-Wert ASCII 1000000 NOV-Wert AD103B...
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Belastung mit Nulllast Waage LDW; Belastung mit Nennlast Waage LWT; Digit 1000000 Werkskennlinie COF3 700000 100000 Belastung in mV/V Messbereich Anwendungen Abb. 3.2-3: Werkskennlinie bei Nulllast Digit Anwenderkennlinie 1000000 COF3 Belastung in mV/V Messbereich Anwendungen Abb. 3.2-4: Anwenderkennlinie bei Nennlast AD103B...
Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist oder das Passwort nicht für die Eingabe oder das Messen aktiviert wurde. Funktion: Das aktuelle Eingangssignal (z.B. unbelastete Waage = Vorlast) wird beim Messen dem internen Messwert der Ausgabewert 0 Digit zugeordnet. AD103B...
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Geben Sie den Wert für den Nullpunkt der Waage über den Befehl LDW<Nullpunkt> ein. Der eingegeben Wert wird gespeichert, aber erst nach Eingabe des Parameters für LWT verrechnet. Soll der LDW/LWT-Abgleich nicht mit 100% des Eingangssignals ausge- führt werden, ist zuerst der CWT-Wert (Eichgewicht) einzustellen. AD103B...
Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist oder das Passwort nicht für die Eingabe oder das Messen aktiviert wurde. Funktion: Das aktuelle Eingangssignal (z.B. belastetet Waage = Nennlast) wird beim Messen dem internen Messwert der Ausgabewert 1000000 Digit zugeordnet. AD103B...
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Soll der LDW/LWT-Abgleich nicht mit 100% des Eingangssignals ausgeführt werden, ist zuerst der CWT-Wert (Eichgewicht). Eine Eingabe oder Messung der Werkskennlinie mit SZA/SFA setzt die Anwenderkennlinie auf die Default-Werte LDW = 0, LWT = 1000000 und CWT = 1000000 zurück. AD103B...
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Ermitteln Sie den Messwert für den Endwert der Anwenderkennlinie über den Befehl LWT;. Das Eingangssignal für die belastete Waage wird gemessen, abgespeichert und die Anwenderkennlinie wird neu berechnet. Stellen Sie NOV, RSN, ENU entsprechend der Anwendung ein und speichern Sie den Parameter netzaus- fallsicher über den Befehl TDD1. AD103B...
Eingabe aktiviert wurde. Funktion: Wenn Sie beim Abgleich der Anwenderkennlinie nicht 100% des Eingangssignals aufbringen können, dann be- steht mit dem CWT-Befehl auch die Möglichkeit, die AED mit einem Eingangssignal im Bereich von 20% bis 120% des gewünschten Nennwertes abzugleichen (Teillast-Kalibrierung). AD103B...
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Anwender der bisherigen AD101/102 können den LDW/LWT-Abgleich wie gewohnt ausführen, weil der CWT- Wert per Werksdefault auf 1000000 = 100 % eingestellt ist. Eine Eingabe oder Messung der Werkskennlinie mit SZA/SFA setzt die Anwenderkennlinie auf die Default- Werte LDW = 0, LWT = 1000000 und CWT = 1000000 zurück. AD103B...
Ausgabeskalierung ausgeschaltet. Die ASCII-Messwertausgabe ist werksseitig auf 1.000.000 skaliert. Wird ei- ne Messwertausgabe von z. B. 2000 Digit bei Nennlast gewünscht, so ist mit diesem Befehl der Nennwert NOV2000; einzustellen. Die Eingabeparameter oder der Tarawert werden von dieser Skalierung nicht verän- dert. AD103B...
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Pegelwert der Triggerfunktion (TRC) geändert. Die Ausgabe der Spitzenwerte (PVA) und des Triggerergebnisses (MAV?) wird ebenfalls durch NOV skaliert. Deshalb sollte nach einem Abgleich mit LDW/LWT erst die Ausgabeskalierung mit NOV und danach die Para- meter für die weiteren Signalverarbeitungsfunktionen eingegeben werden. AD103B...
Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist oder das Passwort nicht für die Eingabe aktiviert wurde. Funktion: Der Ziffernschritt begrenzt die Messwertauflösung. Beispiel: NOV = 10000d und RSN5 Messwerte werden in 5er-Schritten ausgegeben: 0, 5, 10, ..., 9990, 9995, 10000 AD103B...
Der Befehl realisiert die Eingabe einer Maßeinheit mit max. vier ASCII-Zeichen. Werden weniger als vier Zeichen eingegeben, wird die Eingabe mit Blanks ergänzt. Die eingegebene Einheit wird nicht an den Messwert angehängt. Die Zeichen müssen in Anführungszeichen eingegeben werden. AD103B...
• Filtermodus • Filterauswahl Grenzfrequenzen • Messrate • Stillstandsüberwachung • Automatische Nullnachführung • Einschaltnull Die Befehle für die Einstellung der Triggerfunktion TRC, der Extremwerte PVS und der Grenzwerte LIV werden in gesonderten Kapiteln (siehe 3.6 „Spezielle Signalverarbeitungs- funktionen") beschrieben. AD103B...
Antwort AED P1crlf P1 = 2 Zeichen Erklärung: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist Funktion: Der Befehl schaltet den Eingang des Messverstärkereinganges um. AD103B...
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Einstellungen für den Messbetrieb Parameterbeschreibung: Eingabe Eingangssignal Internes stabiles Nullsignal (0 mV/V) Internes stabiles Kalibriersignal (2 mV/V) Messsignal (DMS-Brücke / Aufnehmereingang) Internes Kalibriersignal (diese Schalterstellung ist aus Kompatibilitätsgründen zur AD101 vorhanden) AD103B...
( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist. Funktion: Der Befehl wählt den Filtermodus der Digitalfilter aus. Damit beeinflusst er das Filterverhalten der AED (siehe Befehl ASF). AD103B...
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Einstellungen für den Messbetrieb Parameterbeschreibung: FMD0: Standardfilter FMD1: Schnell einschwingende Digitalfilter Die Ausgaberate der AED (abhängig von FMD, ASF und ICR) ist auch die Überwachungs- rate mit der die nachfolgenden Funktionen ausgeführt werden (Grenzwerte, Extremwert- speicher und Triggerfunktion). AD103B...
Einstellung für den Messbetrieb - Amplifier Signal Filter Amplifier Signal Filter (Filterauswahl Grenzfrequenzen) Eigenschaft Inhalt Bemerkung Befehlsstring Anzahl Parameter Parameterbereich P1 = 0...9 (10) 10 ist HBM vorbehalten Werkseinstellung (TDD0) Reaktionszeit < 10 ms Passwortschutz Nein Eichrelevant Nein Parametersicherung Mit Befehl TDD1 Eingabe Master ASF(P1);...
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FMD1 (schnell einschwingende Digitalfilter): wählbare Filterstufen: 0...9(10) Bei ASF0 ist das Filter ausgeschaltet. Filtercharakteristik der Standardfilter bei FMD0: Einschwingzeit Grenzfrequenz max. Dämpfung in ms auf 0,1 % in Hz bei –3 dB in dB bei 100 Hz 1897 3800 0,25 AD103B...
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> 60 18,0 > 90 > 60 12,0 > 90 > 40 10,5 > 90 > 34 > 90 > 34 > 90 > 30 > 90 > 30 Die FIR-Filter reduzieren je nach Filtereinstellung die Ausgaberate (siehe Befehl ICR). AD103B...
Die Ausgaberate der AED (abhängig von FMD, ASF und ICR) ist auch die Überwachungsrate mit der die nach- folgenden Funktionen ausgeführt werden (Grenzwerte, Extremwertspeicher und Triggerfunktion). Parameterbeschreibung: ICRx = Mittelwertbildung über 2 Messwerte, mit x = 0...7 und FMD = 0 AD103B...
Funktion: Der Befehl bestimmt die Stillstandsüberwachung der Messwerte Ist die Stillstandsüberwachung ausgeschaltet (MTD0;), wird in der AED keine Stillstandsüberwachung durchge- führt und im Messwertstatus (siehe MSV?) auf Stillstand gesetzt. Das Stillstandsbit im Messwertstatus ist dann immer auf 1 gesetzt. AD103B...
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NOV-Wert, MTD3: Stillstandsüberwachung ±1 d/s vom NOV-Wert MTD4: Stillstandsüberwachung ±2 d/s vom NOV-Wert MTD5: Stillstandsüberwachung ±3 d/s vom NOV-Wert Der Ziffernschritt (RSN) beeinflusst auch den Stillstandsbereich. Beispiel: MTD3, RSN = 5 d : Stillstandsschrittweite ist +/-5 d vom NOV-Wert AD103B...
Die Stillstandserkennung ist über den Befehl MTD einstellbar. Die Einheit d (Digit) bezieht sich auf den Nenn- wert (NOV). Wenn der NOV-Wert ausgeschaltet ist (NOV = 0) oder NOV-Wert > 100000 d ist (Bereich: 0...4), so erfolgt die Korrektur mit 0,5 d bezogen auf 100000 d. AD103B...
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Einstellungen für den Messbetrieb Parameterbeschreibung: ZTR0: Nullnachlauf ausgeschaltet ZTR1: Nullnachlauf eingeschaltet Der Ziffernschritt (RSN) beeinflusst auch den Stillstandsbereich (z. B. 0,5 d/s ∗ RSN). AD103B...
Antwort AED 0crlf Bei Eingabe OK Abfrage Master ZSE?; Antwort AED P1crlf P1 = 2 Zeichen Erklärung: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist. AD103B...
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Stillstandsüberwachung bezogen auf einen Nennwert von 100000 d. Parameterbeschreibung: ZSE0: Nullstellen ausgeschaltet ZSE1: Nullstellbereich ±2 % vom NOV-Wert ZSE2: Nullstellbereich ±5 % vom NOV-Wert ZSE3: Nullstellbereich ±10 % vom NOV-Wert ZSE4: Nullstellbereich ±20 % vom NOV-Wert AD103B...
Die Befehle für die Ausgabe des Triggerergebnisses MAV? sowie die Ausgabe und Löschen der Extremwerte PVA?, CPV werden in gesonderten Kapiteln beschrieben (s. Abschnitt „Spezielle Signalverarbeitungsfunktionen"). Weiterführende Beschreibungen finden Sie in den Applikationsschriften • APPN005 (Messwertabfrage mit MSV?), • APPN011 (Auslesen von Triggerergebnissen). AD103B...
Der Messwert wird wie zuvor definiert im ASCII- oder im Binärformat ausgegeben (siehe Befehle COF, TEX, NOV). Der maximale Werteumfang der Messwerte beträgt : Bei 2- Byte-Messwertausgabe: Integer ±32767 Bei 4- Byte-Messwertausgabe: Long Integer ±8388607 Bei ASCII-Messwertausgabe: ASCII ±1599999 AD103B...
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Bei MSV?0; erfolgt eine Dauerausgabe von Messwerten. Diese Ausgabe kann nur über die Befehle STP, RES oder Spannungsabschaltung gestoppt werden. Während der Dauerausgabe können keine anderen Parameter eingegeben oder abgefragt werden. MSV?0; darf nicht bei RS485 – 2 – Draht - Betrieb verwendet werden. AD103B...
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5120000 NOV-Wert ASCII 1000000 NOV-Wert Bei der 2-Byte-Binärausgabe muss der NOV-Wert < 30000 sein, andernfalls wird der Messwert mit Over- oder Underflow ausgegeben (7FFFH bzw. 8000H; H: Hexadezimal). Bei NOV30000 ist die Übersteuerungs- reserve nur noch ca. 2700 Digit. AD103B...
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321,7 428,3 535,0 641,7 748,3 855,0 961,7 215,0 215,0 428,3 641,7 855,0 1068,3 1281,7 1495,0 1708,0 1921,7 Die in Abhängigkeit von FMD, ASF und ICR möglichen Ausgaberaten sind im Kapitel Einzelbeschreibung der Befehle / Messen / Befehl ICR dargestellt. AD103B...
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Bit 5 1 = Grenzwert 2 aktiv Status von Grenzwert 2 wenn eingeschaltet (siehe LIV) Bit 7/6 1 = Messwerte nicht zusammenhän- Passen nicht zusammen. Messwerte können in der gewählten gend Konfiguration nicht bündig ausgegeben werden (ICR, BDR, COF passen nicht COF) AD103B...
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Bit 5 1 = Feinstrom Feinstrom-Ausgang aktiv Bit 6 1 = Fertigmeldung Fertigmeldung (Ready) oder Entleeren aktiv Bit 7 1 = Messwerte nicht zusammenhängend Passen nicht zusammen. Messwerte können in der gewählten Konfiguration nicht bündig ausgegeben werden (ICR, BDR, COF passen nicht COF) AD103B...
( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe fehlerhaft ist. Funktion: Mit diesem Befehl wird die Messwertausgabe beendet. STP; wirkt nur auf den Befehl MSV. Ein angefangener Messwert wird komplett ausgegeben. AD103B...
Messwert und allen folgenden Messwerten subtrahiert. Die AED bietet auch die Möglichkeit, eine Tarierung über einen externen Kontakt auszulösen (digitaler Eingang IN2 bei IMD = 1). Eine Abfrage TAR?; ist nicht erlaubt. Ein Tarawert wird mit dem Befehl TAV?; ausgelesen. AD103B...
Befehlen SZA, SFA bzw. LDW, LWT ist der Taraspeicher gelöscht (Inhalt = 0). Mit der Eingabe des Tarawertes wird nicht zwangsweise auf die Nettoausgabe umgeschaltet. Hierzu ist der Be- fehl TAS zu verwenden. Abfrage: TAV?; Der Inhalt des Taraspeichers wird ausgegeben. AD103B...
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(Tarieren und umschalten auf Nettoausgabe) TAV?; 1500 CRLF (Tarawert abfragen) MSV?; 0 CRLF (Nettomesswert) TAS?; 0 CRLF (Netto ist eingeschaltet) TAS1; 0 CRLF (Umschalten auf Brutto) MSV?; 3000 CRLF (Messwert bei 100 % = Nennlast der Waage) TAV?; 1500 CRLF (Tarawert abfragen, unverändert) AD103B...
Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist. Funktion: Der Befehl schaltet die Messwertausgabe (MSV?, MAV?) um. TAS0: Netto-Messwert Der Wert im Taraspeicher wird vom aktuellen Messwert subtrahiert. TAS1: Brutto-Messwert Der Wert im Taraspeicher wird nicht verrechnet. Der Tarawert bleibt bei der Brutto/Netto-Umschaltung unver- ändert. AD103B...
Bruttowert innerhalb der +/-2 % des NOV-Wertes liegt. Der Nullspeicher kann nicht ausgelesen werden. Mit der Eingabe einer neuen Kennlinie (SZA/SFA bzw. LDW/LWT) wird der Nullspeicher gelöscht. Nach dem Einschalten der Versorgungsspannung bzw. nach einem Reset RES ist der Nullspeicher gelöscht. Der Nullspeicher wird nachfolgend von jedem Messwert abgezogen. AD103B...
• Löschen Extremwerte (MIN- und MAX-Speicher), • Ausgabe Extremwerte (MIN, MAX), • Einstellung Extremwerte, Die Funktionen und Befehle der Abfüll-/Dosiersteuerung sind in der Bedienungsanleitung AD103B; Teil 4, Dosiersteuerung , beschrieben. Die Datenrate (Geschwindigkeit) der Signalverarbeitungs-Funktionen ist abhängig von der eingestellten Ausgaberate (FMD, ASF, ICR). AD103B...
Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist. Funktion: Mit diesem Befehl kann die Funktion der digitalen Eingänge IN1 (Stecker 1, PIN16) und IN2 (Stecker 1, PIN17) der AED umgeschaltet werden. Ebenso wird die Funktion der digitalen Ausgänge beeinflusst. AD103B...
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(siehe Bedienungsanleitung AD103B; Teil 4, Dosierfunktion ) Der Eingang IN1 ist der Stop-Eingang, der Eingang IN2 ist der Start-Eingang des Abfüllprozesses. In Abhängigkeit vom Befehl Ausgabemodus (OMD, siehe Bedienungsanleitung AD103B; Teil 4, Dosiersteue- rung) ergeben sich die unterschiedliche Ausgabefunktionen der digitalen Ausgänge.
Die AED enthält 2 Grenzwertschalter mit wählbarer Hysterese. Diese können Brutto- oder Netto-Messwerte überwachen. Die Überwachungs-Geschwindigkeit ist abhängig von der Filtereinstellung (FMD, ASF) und der eingestellten Ausgaberate (ICR). Die Überwachung wird immer ausgeführt, auch wenn keine Kommunikation über die serielle Schnittstelle erfolgt. AD103B...
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Der Messwertstatus kann Teil des Messwertes sein (s. Befehl COF). Der Grenzwert 1-Ausgang OUT1 liegt auf Stecker 1/ Pin4 und der Grenzwert 2- Aus- gang OUT2 liegt auf Stecker 1/Pin5. (siehe Bedienungsanleitung AD103B; Teil 2, Messverstärker bzw. AED920 1A-Grundkasten Teil 1 bzw. AED9301A-Grundkasten Teil 1) Beispiel: LIV(1),1,0,900000,100000;...
Die AED bietet zwei digitale Ein- und Ausgänge, die über den Befehl POR gesetzt und gelesen werden kön- nen. Die Ausgänge OUT1 (Stecker 1, PIN4) und OUT2 (Stecker 1, PIN5) können mit dem Portbefehl nur bei ausge- schalteter Grenzwertfunktion geändert werden (LIV). AD103B...
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GW2 eingeschaltet, GW1 ausgeschaltet: POR0,0; nicht erlaubt, wird mit "?" beantwortet POR,1; OUT2 wird auf High gesetzt, OUT2 ist GW2 Nach dem Ausschalten der Grenzwertfunktion ist ein Portbefehl zu senden, um den Port in den gewünschten Zustand zu bringen. AD103B...
Die AED besitz eine Triggerfunktion, die vornehmlich für die dynamische Verwiegung von Stückgütern implementiert ist (Checkweigher). Die generelle Funktion ist in der Bedienungsanleitung AD103B; Teil 2, Messverstärker be- schrieben. Der Befehl (TRC) dient der Einstellung der Triggerfunktion. Über den Befehl MAV? kann das Ergebnis ausgelesen werden.
Messwertes und der erneuten Abfrage ausgegeben. Der Messwert wird im ASCII- oder Binärformat ausgegeben (siehe Befehl COF). Dieser Befehl liefert nur bei eingeschalteter Triggerfunktion Messwerte (siehe Befehl TRC). Die Überwachungs-Geschwindigkeit ist abhängig von der Filtereinstellung (FMD, ASF) und der eingestellten Ausgaberate (ICR). AD103B...
( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist. Funktion: Der Befehl dient der Einstellung der Triggerfunktion. Die generelle Funktion ist in der Bedienungsanleitung AD103B; Teil 2, Messverstärker beschrieben. AD103B...
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AED einmalig nach der Triggerung und der an- schließenden Messung das Triggerergebnis aus. Damit ist keine Messwertabfrage mit Hilfe des Befehls MAV? notwendig. Der angeschlossene Rechner muss nur dieses Triggerer- gebnis empfangen. COF128 bis COF 140 Dauerausgabe nach „Netz-Ein" (nicht für Busbetrieb). AD103B...
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8. Schalten Sie die automatische Messwertausgabe mit dem Befehl COF3; aus. 9. Falls gewünscht, speichern Sie die Änderung über den Befehl TDD1; netzausfallsicher. 10. Fragen Sie die Messwerte über den Befehl MSV?; oder MAV?; (Einzelmesswertausgabe oder Einzel- Triggerabfrage) ab, falls gewünscht. AD103B...
Die Extremwerte MIN und MAX werden über den Befehl PVS eingestellt, über den Be- fehl CPV gelöscht und über den Befehl PVA als ASCII-Werte ausgelesen. Die Überwachungs-Geschwindigkeit ist abhängig von der Filtereinstellung (FMD, ASF) und der eingestellten Ausgaberate (ICR). AD103B...
Antwort AED 0crlf Bei Eingabe OK Erklärung: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe fehlerhaft ist. Funktion: Die beiden Extremwert-Speicher MIN / MAX werden gelöscht. CPV?; ist nicht erlaubt. AD103B...
( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Abfrage fehlerhaft ist. Funktion: Ausgabe der Extremwerte in der Reihenfolge MIN,MAX als ASCII-Werte ausgegeben (Wertebereich: ±1599999). Die Ausgabeskalierung ist von dem Befehl NOV abhängig. Beispiel: Abfrage: PVA?; Antwort: -000355, 1000344crlf ,MAX AD103B...
P1 = P2 je 1 Zeichen Erklärung: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist. Funktion: Der Befehl aktiviert die Extremwerte und stellt die Signalquelle für die Überwachung ein. AD103B...
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0 = Aus 1 = Ein Das Ein-/Ausschalten der Extremwerte über Parameter 1 verändert die MIN-/MAX-Speicher nicht. Messwert 0 = Überwachung der Netto-Messwerte 1 = Überwachung der Brutto-Messwerte Nach Einschalten der Versorgungsspannung oder Reset (RES) werden die Extremwerte gelöscht. AD103B...
Die AED hat einen Passwortschutz für Abgleichfunktionen und Ausgabeskalierung. Ist das Passwort nicht durch SPW aktiviert, so kann der Parameter einer geschützten Funk- tion zwar ausgelesen werden, aber nicht verändert werden (Quittung mit ?crlf). Ein neues Passwort wird mit dem Befehl DPW eingegeben. AD103B...
Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Eingabe fehlerhaft ist. Funktion: Der Befehl speichert das neue Passwort. Eine Abfrage ist nicht möglich. Das neue Passwort muss nach der Eingabe mit dem Befehl SPW aktiviert werden. Die Passwort-Funktion unterscheidet große und kleine Buchstaben. AD103B...
Für Ausgaben wird kein Passwort benötigt. Bei der Passworteingabe wird zwischen Groß- und Klein- buchstaben unterschieden. Nach RES oder „Netz-Ein" ist die Benutzung der geschützten Befehle ebenfalls gesperrt. Folgende Befehle sind durch ein Passwort geschützt: CWT, LDW, LWT, LIC, NOV, RSN, SFA, SZA, TDD0 AD103B...
Antwort AED Keine Antwort Funktion: Der Befehl RES bewirkt einen Geräteanlauf (Warmstart). Dieser Befehl erzeugt keine Antwort. Alle Parameter werden so gesetzt wie sie mit dem letzten TDD-Befehl abgespeichert wurden, d. h. die EEPROM-Werte wer- den in das RAM übernommen. AD103B...
(Identifikation von Aufnehmertyp und Seriennummer) Eigenschaft Inhalt Bemerkung Befehlsstring Anzahl Parameter Parameterbereich P1 = 15 ASCII-Zeichen, P2 = 7 ASCII-Zeichen Werkseinstellung (TDD0) HBM,"AD103B „,"xxxxx ",P6x crlf Antwort auf IDN?; Reaktionszeit < 15 ms bei Ausgabe < 180 ms bei Eingabe Passwortschutz Nein Eichrelevant Parametersicherung...
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Reihenfolge: Hersteller, Aufnehmertyp, Seriennummer, Software-Version, z. B. HBM,"AED103B ","1234 ",P70 CRLF Die Anzahl der ausgegebenen Zeichen ist fest. Der Aufnehmertyp wird immer mit 15 Zeichen ausgegeben, die Seriennummer immer mit 7 Zeichen. Die Software-Version ist von HBM vorgegeben und nicht änderbar: AED-Typ Software-Version AD101B P10...P19 AD103 P30...P31...
Diese Befehle dienen dem Speichern und aktivieren von Parametern. Die AED besitzt zwei EEPROM. In dem ersten EEPROM werden die kundenspezifischen Parameter netzausfallsicher gespeichert. Der zweite EEPROM enthält die Werkseinstellung. Diese Werkseinstellung ist schreibgeschützt. Die Befehle MSV, MAV, PVA, STP, S.., und RES können nicht gespeichert werden. Eine Abfrage TDD? Ist nicht erlaubt. AD103B...
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Prüfsumme im Messwertstatus-Aus "AED" Passwort XXXX Maßeinheit Filtermodus: Standardfilter Messrate: 150 Messungen/s HBM, .. , .. , .. Gerätetyp: 15 Zeichen; Fertigungs-Nr.: 7 Zeichen; Programmversion IN1 und IN2 sind nur Eingänge Nullpunkt der Anwenderkennlinie 1000000 Endwert der Anwenderkennlinie Eichpflicht ausgeschaltet...
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2) Diese Parameter werden sofort bei der Eingabe gespeichert (EEPROM). Für diese Parameter gilt TDD1; bzw. TDD2; nicht. Die Default-Parameter der Abfüll- und Dosiersteuerung werden in der Bedienungsanleitung AD103B; Teil 4, Dosiersteuerung , beschrieben. TDD1; Speichern der aktuellen Parameter in den EEPROM Bei den folgenden Parametern werden die geänderten Einstellungen zunächst nur im Arbeitsspeicher (RAM),...
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Die unter TDD1 aufgeführten Parameter werden aus dem EEPROM in das RAM kopiert. Dies geschieht automa- tisch nach „Reset" und „Netz-Ein" . Parametersicherung ohne Batterie Speichern aller Einstellungen wie Filtergrenzfrequenz, Messrate, Baudrate, ... Aktuelle Anwendereinstellung TDD1 TDD0 TDD2 schreib- TDD0 geschütztes EEPROM EEPROM Werkseinstellung Anwendereinstellungen netzausfallsicher gespeichert Abb. 3.4-1: Sicherung der Einstellparameter AD103B...
Diese Antwort wird gegeben, wenn der Befehls-String fehlerhaft empfangen wurde, oder die Eingabe gesperrt ist (Passwortschutz). • Die AED übermittelt Messfehler im Messwertstatus (MSV?) • Die AED übermittelt den Dosierstatus über den Befehl SDO? • Ausgabe von Fehlermeldungen über den Befehl ESR AD103B...
( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit ?crlf, wenn die Abfrage fehlerhaft ist. Funktion: Diese Funktion gibt die nach der IEC-Norm definierten Fehlermeldungen als 3-stellige Dezimalzahl aus. Die auftretenden Fehler werden durch „oder" verknüpft. AD103B...
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Fehler Kein Fehler Nicht verwendet Device Dependent Error (Hardware-Fehler, z. B. EEPROM-Fehler) Execution Error (Fehler bei der Parameter-Eingabe) Comand Error (Befehls-Fehler, Kommando nicht vorhanden) Beispiel: Hardware- und Parameterfehler Nach RES, „Netz-Ein" oder Auslesen des Error-Status wird der Registerinhalt gelöscht. AD103B...
CRC, DPW, IDN, LDW, LWT, LIC, NOV, SZA, SFA, ZSE, ZTR, RSN Zur Überwachung von Parametern kann zusätzlich eine kundenspezifische Prüfsumme (CRC) gebildet und in der AED gespeichert werden. Weiterführende Beschreibungen finden Sie in der Applikationsschrift • APPN010 (Eichpflichtige Anwendungen...), AD103B...
Parametereingabe der folgendenden Befehle der Eichzähler um eins erhöht: CRC, DPW, IDN, LDW, LWT, LIC, NOV, SZA, SFA, ZSE, ZTR, RSN Damit kann jede Veränderung dieser eichrelevanten Parameter über den nicht rücksetzbaren Eichzähler TCR erkannt werden. AD103B...
Dieser nicht rücksetzbare Zähler markiert Parameteränderungen der eichrelevanten Befehle (siehe Befehl LFT).Der maximale Zählerstand ist 8388607 (7FFFFFH). Wird dieser Zählerstand erreicht, bleibt der Zähler dort stehen; bei der Messwertausgabe MSV?; werden dann nur Overflow-Werte ausgegeben. Dieser Zustand kann nur im Werk aufgehoben werden. AD103B...
AED abzulegen. Wie diese Prüfsumme gebildet wird, bleibt Ihnen überlassen. Wurde über den Befehl LFT 1 die eichpflichtige Anwendung aktiviert, so ergibt die Veränderung des CRC eine zusätzliche Erhöhung des Eichzählers (TCR). Damit kann jeder Manipulationsversuch der Parameter der AED erkannt werden. AD103B...
Weitere Befehle 3.10 Weitere Befehle Die hier aufgelisteten Befehle sind nur aus Kompatibilitätsgründen in der AD101B enthalten. Sie haben keine Funktion in der AD103B. Abfrage: COR?; Antwort: 0/1crlf Die Antworten werden unabhängig von möglichen Eingaben fest ausgege- ben. Die Befehle ACL und CAL sind aus Gründen der Kompatibilität zur AD101B vorhanden. Sie haben aber keine Wirkung in der AED.
PC oder SPS) bleibt die AED auf ihrer Sendeleitung inaktiv. Die Auswahl einer AED erfolgt durch den Master über den Select-Befehl S.. (S00...31;). Deshalb ist es vor der Busankopp- lung unbedingt notwendig, jeder AED eine eigene Kommunikationsadresse einzugeben. Na- türlich darf jede Adresse im Bus nur einmal vergeben werden. AD103B...
Bei S98; antwortet keine AED; jede AED führt aber den Befehl aus. Erfolgt keine Kommuni- kation, so stimmen Adresse oder Baudrate nicht. Nach der erfolgreichen Einstellung aller Adressen und bei einheitlicher Baudrate ist der Bus betriebsbereit. Nun ist festzulegen, wie die Messwerte ausgelesen werden. AD103B...
1. Geben Sie den Broadcast-Befehl ;S98; ein. Alle AED führen den Befehl aus, senden aber keine Antwort. 2. Legen Sie mit dem COF-Befehl das Ausgabeformat fest (z. B. COF3; für ASCII-Ausgabe). 3. Speichern Sie die Einstellung mit dem Befehl TDD1; netzausfallsicher im EEPROM. AD103B...
Stellen Sie die Baudrate der Master-Schnittstelle auf 4800Bd, 8 Datenbits, 1 Paritätsbit (even) sowie 1 Stoppbit ein. Geben Sie folgende Befehle in nachfolgender Reihenfolge aus: Eingabepuffer der AED löschen S98; Alle AED am Bus selektieren BDR9600; Gewünschte Baudrate einstellen Warten Sie dann ca. 150 ms. AD103B...
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15. Stellen Sie die Baudrate der Masterschnittstelle auf 9600Bd, 8 Datenbits, 1 Paritätsbit (even) sowie 1 Stoppbit ein. 16. Geben Sie den leeren Befehl zum Löschen des Eingabepuffers ein: Eingabepuffer der AED löschen 17. Speichern Sie die Einstellungen mit dem Befehl TDD1; netzausfallsicher im EEPROM... AD103B...
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Dazu ist die Anzahl der Zeichen im Befehl zu ermitteln und mit der Übertragungszeit zu mul- tiplizieren. Darüber hinaus hat die AED eine Bearbeitungszeit (Reaktionszeit) für jeden Be- fehl. Diese Zeiten entnehmen Sie bitte den einzelnen Befehlsbeschreibungen (Gesamtzeit = Übertragungszeit + Bearbeitungszeit). AD103B...
Identifikationsstring der AED eingelesen werden (Identifikati- on = Messstellenkennzeichnung und Fertigungsnummer). Die Time-out-Einstellung für den Schnittstellentreiber des Masters ist entscheidend für die Geschwindigkeit des Bus-Scans. Der Select-Befehl benötigt für die Ausgabe bei 2400 Baud maximal 20...30 ms. Auf diesen Select-Befehl antwortet die AED nicht. AD103B...
Alle AED bilden einen Messwert, aber antworten nicht S01; Die AED mit der Adresse 01 antwortet mit dem Messwert S02; Die AED mit der Adresse 02 antwortet mit dem Messwert S03; Die AED mit der Adresse 03 antwortet mit dem Messwert usw. AD103B...
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Abfragezeit Messwert für eine AED bei ICR2, FMD0 9600 COF2 42 ms 19200 COF2 22 ms 38400 COF2 12 ms 9600 COF4 49 ms 19200 COF4 25 ms 38400 COF4 13 ms Diese Zeiten sind nur als Orientierungshilfe zu verstehen. AD103B...
4. Selektieren Sie mit Sii; die nächste AED, um z. B. Parameter zur Kontrolle zu lesen (ii = AED-Adresse). Diese Folge kann z. B. auch beim Tarieren mit Hilfe des Befehls TAR; oder bei der Umschal- tung zwischen Brutto- und Nettoausgabe verwendet werden. AD103B...
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Alle Angaben beschreiben unsere Produkte in allgemeiner Form. Sie stellen keine Eigenschaftszusicherung im Sinne Postfach 100151 D-64201 Darmstadt des §459, Abs. 2, BGB dar und begründen keine Haftung. Im Tiefen See 45 D-64293 Darmstadt Tel.: +49/6151/803-0 Fax: +49/6151/8039100 O1191-10de E-mail: support@hbm.com · www.hbm.com...