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schmalz SCTSi Betriebsanleitung

Kompaktterminal
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Inhaltsverzeichnis
Betriebsanleitung
Kompaktterminal SCTSi (PROFINET,
EtherNet/IP, EtherCAT)
WWW.SCHMALZ.COM
DE · 30.30.01.02237 · 05 · 02/25
Originalbetriebsanleitung
Inhaltsverzeichnis

Fehlerbehebung

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Inhaltszusammenfassung für schmalz SCTSi

  • Seite 1 Betriebsanleitung Kompaktterminal SCTSi (PROFINET, EtherNet/IP, EtherCAT) WWW.SCHMALZ.COM DE · 30.30.01.02237 · 05 · 02/25 Originalbetriebsanleitung...
  • Seite 2 © J. Schmalz GmbH, 02/25 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte bleiben bei der Firma J. Schmalz GmbH. Eine Vervielfältigung des Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes zulässig. Eine Abänderung oder Kürzung des Werkes ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Firma J. Schmalz GmbH untersagt.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Wichtige Informationen .......................... 5 Hinweis zum Umgang mit diesem Dokument ...................  5 Die Technische Dokumentation ist Teil des Produkts................  5 Typenschild............................ 5 Symbole .............................. 6 Trademark ............................ 6 2 Grundlegende Sicherheitshinweise...................... 7 Bestimmungsgemäße Verwendung .................... 7 Nicht bestimmungsgemäße Verwendung.................. 7 Personalqualifikation ..........................
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis Installationshinweise .........................  95 Montage.............................  96 Druckluft und Vakuum anschließen .................... 97 Variante mit Abluftführung, Schalldämpfer oder Schlauch anschließen ........ 99 Elektrischer Anschluss........................ 100 9 Betrieb ................................  105 Sicherheitshinweise für den Betrieb.................... 105 Prüfung auf korrekte Installation und Funktion ................ 106 10 Wartung..............................
  • Seite 5: Wichtige Informationen

    • Sicherer Betrieb, erforderliche Wartungsarbeiten, Behebung eventueller Störungen Die Betriebsanleitung beschreibt das Produkt zum Zeitpunkt der Auslieferung durch Schmalz. Die gezeigten Darstellungen sind beispielhaft. Sie können, je nach konstruktiver Auslegung, vom Produkt abweichen. 1.2   Die Technische Dokumentation ist Teil des Produkts 1.
  • Seite 6: Symbole

    1 Wichtige Informationen Das Typenschild (1) enthält folgende Daten: • Benennung • Artikelnummer • QR-Code • Produktschlüssel • MAC-Adresse Bei Ersatzteilbestellungen, Gewährleistungsansprüchen oder sonstigen Anfragen bitte alle oben genannten Informationen angeben. Das Typenschild (2) enthält folgende Daten: • Adresse des Herstellers •...
  • Seite 7: Grundlegende Sicherheitshinweise

    2   Grundlegende Sicherheitshinweise 2.1   Bestimmungsgemäße Verwendung Das Kompaktterminal SCTSi dient der Vakuum-Erzeugung, um in Verbindung mit Sauggreifern Objekte mithilfe von Vakuum zu greifen und zu transportieren. Als zu evakuierende Medien sind neutrale Gase zugelassen. Neutrale Gase sind z. B. Luft, Stickstoff und Edelgase (z. B.
  • Seite 8: Warnhinweise In Diesem Dokument

    2 Grundlegende Sicherheitshinweise 2.4   Warnhinweise in diesem Dokument Warnhinweise warnen vor Gefahren, die beim Umgang mit dem Produkt auftreten können. Das Signalwort weist auf die Gefahrenstufe hin. Signalwort Bedeutung Kennzeichnet eine Gefahr mit mittlerem Risiko, die zu Tod oder schwerer WARNUNG Verletzung führen kann, wenn sie nicht vermieden wird.
  • Seite 9: Änderungen Am Produkt

    4 Schutzbrille tragen. 4 Nicht in Vakuum-Öffnungen, z. B. Saugleitungen und Schläuche schauen. 2.6   Änderungen am Produkt Schmalz übernimmt keine Haftung für Folgen einer Änderung außerhalb seiner Kontrolle: 1. Das Produkt nur im Original-Auslieferungszustand betreiben. 2. Ausschließlich Schmalz-Originalersatzteile verwenden. 3. Das Produkt nur in einwandfreiem Zustand betreiben.
  • Seite 10: Produktbeschreibung

    3 Produktbeschreibung 3   Produktbeschreibung 3.1   Beschreibung Kompaktterminal Das Schmalz Kompaktterminal SCTSi, kurz SCTSi, ist eine kompakte Einheit, bestehend aus Einzelscheiben, welche mehrere Vakuum-Erzeuger, sogenannte Ejektoren, IO-Link Class B Master und digitale Eingangs- module (DI-Module) verknüpft. Durch den modularen Aufbau können bis zu 16 Einzelejektoren individuell gesteuert und konfiguriert werden.
  • Seite 11: Varianten Und Produktschlüssel

    Die Artikelbezeichnung des Kompaktterminal SCTSi wird aus einem Produktschlüssel zusammengebaut, der die Anzahl der installierten Ejektoren und deren genaue Beschaffenheit beschreibt. Zusätzlich können Zusatzmodule wie IO-Link Master und DI-Modul vorgesehen werden.    Bezeichnung Kompaktterminal Die Aufschlüsselung der Artikelbezeichnung (z. B. SCTSi-ECT-E16-ABC00234C) ergibt sich wie folgt: Merkmal Ausprägungen Beispiele SCTSi (Kompaktterminal) —...
  • Seite 12 3 Produktbeschreibung 3.1.2   Komponenten des Kompaktterminal SCTSi Druckverteiler mit Druckluft-Anschluss Elektrischer Anschluss Buchse M12-D für G1/4 Ethernet (Port X02) Elektrischer Anschluss Buchse M12-D für Endplatte mit Befestigungsmöglichkeit Ethernet (Port X01) für M5-Schrauben Digital-Input-Modul (max. 6 St.) IO-Link Master-Modul (max. 2 St.)
  • Seite 13: Beschreibung Busmodul

    3 Produktbeschreibung 3.2   Beschreibung Busmodul 3.2.1   Beschreibung Das Busmodul stellt die Kommunikation zur Steuerung sicher. 3.2.2   Anzeigeelemente Busmodul Bereich Bus- Symbol Bedeutung Beschreibung modul Position der NFC Antenne Optimale Position zur Verbindung mit einem NFC-Transponder Busmodul Bedeutung Zustand Beschreibung PROFINET Sensor- Keine Sensorspannung spannung grün Sensorspannung i.O.
  • Seite 14: Beschreibung

    3 Produktbeschreibung Busmodul Bedeutung Zustand Beschreibung EtherNet/IP Sensor- Keine Sensorspannung spannung grün Sensorspannung i. O. grün Sensorspannung n. i. O. blinkend Aktor- Keine Aktorspannung spannung grün Aktorspannung i. O. grün Aktorspannung n. i. O. blinkend Link Port keine EtherNet/IP-Verbindung X01 und grün EtherNet/IP -Verbindung vorhanden Port X02...
  • Seite 15 3 Produktbeschreibung Busmodul Bedeutung Zustand Beschreibung EtherCAT Sensor- Keine Sensorspannung spannung grün Sensorspannung i. O. grün Sensorspannung n. i. O. blinkend Aktor- Keine Aktorspannung spannung grün Aktorspannung i. O. grün Aktorspannung n. i. O. blinkend Link Port keine EtherCAT-Verbindung X01 und grün EtherCAT -Verbindung vorhanden Port X02...
  • Seite 16: Beschreibung Ejektor

    3 Produktbeschreibung 3.3   Beschreibung Ejektor Die Kompaktejektoren des Terminals werden durch eine interne Weiterleitung mit elektrischer Spannung versorgt. Über dieselbe Bus-Schnittstelle erfolgt die Kommunikation mit der Steuerung der übergeord- neten Maschine. Der elektrische Anschluss erfolgt zentral über das Busmodul. Das Vakuum wird, nach dem Venturi-Prinzip, durch eine Sogwirkung beschleunigter Druckluft in einer Düse erzeugt.
  • Seite 17 3 Produktbeschreibung Die folgende Abbildung zeigt schematisch den Vakuumverlauf bei aktivierter Luftsparfunktion: Vakuum [mbar] Teilekontrolle: 1 => aktiviert 2 => deaktiviert H1-h1 H2-h2 Vakuum ein Zeit [s] Der Ejektor verfügt außerdem über eine Taste mit der ein "Manueller Betrieb" ermöglicht wird. Der Ejektor hat eine integrierte Luftsparfunktion und regelt im Betriebszustand Saugen automatisch das Vakuum: •...
  • Seite 18 (Möglichkeit 1) durch eine fallende Flanke des Befehls Saugen bzw. (Mög- lichkeit 2) durch eine steigende Flanke des Befehls Abblasen wieder in den Betriebszustand "Nicht Saugen" gesetzt werden. Möglichkeit 1: SAUGEN = OFF nach Kommunikationsabbruch bzw. Neustart des SCTSi über fallende Flanke an Bit: Saugen Ejektor EJECTOR CONTROL...
  • Seite 19 3 Produktbeschreibung Unterspannung bei der Ejektorvariante IMP Im Gegensatz zum Spannungsausfall bzw. Kommunikationsabbruch wird bei Unterspannung (ohne Neu- start des Terminals) der Befehl Saugen zurückgesetzt, sobald die Versorgungsspannung wieder im zuläs- sigen Bereich liegt und das Saugen Ejektor Bit = false anliegt. EJECTOR CONTROL True / Bit: Saugen Ejektor...
  • Seite 20 3 Produktbeschreibung    Ausführungen bzgl. der Abluftführung Die Abluftführung ist am Ejektor mit der Ziffer 3 gekennzeichnet. Variante mit Abluftausgang mit Abluft- Variante mit Abluftausgang mit inte- führung griertem Schalldämpfer VORSICHT! Gehörschaden durch den Betreib des Ejektors ohne Schalldämpfer oder ohne Abluft- schlauch! Bei der Variante mit Abluftführung (1) ist für den sicheren Betrieb des Ejektors durch den Betreiber eine der folgenden Erweiterungen des Systems zu ergänzen: •...
  • Seite 21: Anzeige- Und Bedienelemente Ejektor

    3 Produktbeschreibung 3.3.2   Anzeige- und Bedienelemente Ejektor Mit der Taste (6) MANUELLER BETRIEB kann der Ejektor in den manuellen Betrieb umgeschaltet werden. Über LED-Balken und 4 LED werden folgende Informationen angezeigt: Ejektor Pos. Bedeutung Zustand Beschreibung LED - Betriebsan- grün in Betrieb zeige grün blinkend 1Hz : Verbindungsfehler...
  • Seite 22: Strombelastung Größer Als 16A

    3 Produktbeschreibung HINWEIS Strombelastung größer als 16A Beschädigung des Geräts 4 Sicherstellen, dass der maximal zulässige Summenstrom (des Gesamtterminals) von 16A nicht überschritten wird. 4 Zusätzlich ist eine entsprechende Absicherung der Zuleitung notwendig. 4 Die Zuleitung muss entsprechend der geplanten Stromaufnahme und Leitungslänge ausgelegt werden.
  • Seite 23: Bedeutung

    3 Produktbeschreibung 3.4.2   Anzeige Status der IO-Link Kommunikation Über LED werden folgende Informationen angezeigt: IO-Link Master Pos. Bedeutung Zustand Beschreibung LED Zuordnung zu — 1: Port X1 den Ports 2: Port X2 3: Port X3 4: Port X4 LED Versorgungs- Versorgungsspannung Aktor spannung Aktor ist deaktiviert gelb...
  • Seite 24: Di-Modul

    3 Produktbeschreibung 3.5   DI-Modul 3.5.1   Beschreibung Über das digitale Eingangsmodul können bis zu acht (zwei pro M12-Buchse) digitale Signale eingelesen werden. Die Port-Zustandsinformation wird über die Prozessdaten der Industrial Ethernet Schnittstelle ausgegeben. Entsprechend der üblichen Pinbelegung für Sensoren steht auf jeder M12-Buchse die 24V- Sensor-Versorgungsspannung zur Verfügung.
  • Seite 25: Technische Daten

    4 Technische Daten 4   Technische Daten 4.1   Betriebs- und Lagerbedingungen Betriebsmedium Luft oder neutrales Gas, gefiltert 5 µm, geölt oder ungeölt Druckluftqualität Klasse 3-3-3 nach ISO 8573-1 Max. Staudruck 6,8 bar Arbeitstemperatur 0 bis 50 °C Lagertemperatur -10 bis 60 °C Zulässige Luftfeuchtigkeit 10 bis 85 % RH (frei von Kondensat) Umgebungsbedingungen nicht im Freien verwenden und keiner dauerhaften, direkten Son-...
  • Seite 26 4 Technische Daten IO-Link Master Maximal zulässiger Ausgangsstrom I_L+ 400 mA (Pin 1) Versorgungsspannung Aktor U Typ. 24 V (Pin 2) Versorgungsspannung Sensor L+ Typ. 24 V (Pin 1) Unterstützte Baudraten COM 1 (4.8 kBaud) COM 2 (38.4 kBaud) COM 3 (230.4 kBaud – max. 4 Geräte pro Terminal) IO-Link Spezifikation Die IO-Link Ports des Gerätes erfüllen die Anforderungen der IO-Link Spezifikation 1.1.
  • Seite 27: Mechanische Daten

    SCPS-2-14 71,5 bei 4 bar Schallpegel freies Schallpegel angesaugt Ansaugen SCTSi mit 2 Ejektoren (07 … 15) 75 … 82 66 … 77 SCTSi mit 4 Ejektoren (07 … 15) 77 … 84 68 … 79 SCTSi mit 8 Ejektoren (07 …...
  • Seite 28: Abmessungen

    4 Technische Daten 4.3.2   Abmessungen Tabelle der Abmessungen mit Formeln Bei Terminal Varianten mit Powerabblasen oder Abluftrohr abweichende Maße den Parameterzeich- nungen der Ejektorscheibe weiter unten entnehmen. 97,3 124,7 13,5 G1/8"-IG G1/4"-IG M12x1-AG M12x1-IG 88,5 53,5 22,5 26+(n*18,5)+(a*27)+(b*27) 60+(n*18,5)+(a*27)+(b*27) 18,5 43+(n*18,5)+(a*27)+(b*27) Der Buchstabe "n"...
  • Seite 29 4 Technische Daten Ejektorabmessungen 18,6 40,8 47,5 16,5 G1/8-IG G1/8-IG 83,8 92,5 29,5 36,9 Abweichende Maße bei der Variante mit Powerabblas-Modul 59,8 66,5 Abweichende Maße bei der Variante mit Abluftrohr 31,5 112,5 G1/8-IG Alle Abmessungen in der Einheit Millimeter [mm]. DE ·...
  • Seite 30: Masse Eines Terminals

    4 Technische Daten 4.3.3   Masse eines Terminals Die Masse eines Terminals setzt sich aus den Massen der Einzelkomponenten zusammen: Einzelkomponente Masse [g] Bus System ProfiNet-D Bus System IO-Link-Class B Bus System EtherNet/IP Bus System EtherCAT IO-Link-Master DI-Modul für Ethernet Ejektorscheibe Abdeckung + Spannelemente bei 1 bis 9 Ejektorscheiben ca.
  • Seite 31 4 Technische Daten 4.3.4   Pneumatikschaltpläne Die dargestellten Pneumatikschaltpläne zeigen das Produkt im drucklosen Zustand gemäß Norm DIN ISO 1219-1. Legende: Normaly closed Normaly open Bistabil impulsgesteuert Powerabblasen Druckluft-Anschluss Vakuum-Anschluss Abluftausgang Pneumatikschaltpläne der Ausführung einstufig Standard ...NO..NC... DE · 30.30.01.02237 · 05 · 02/25 31 / 116...
  • Seite 32 4 Technische Daten ...IMP ...IMP_M ...NO... M ...NC...M 32 / 116 DE · 30.30.01.02237 · 05 · 02/25...
  • Seite 33 4 Technische Daten Pneumatikschaltpläne der Ausführung zweistufig ... NO..NC..IMP..IMP_M DE · 30.30.01.02237 · 05 · 02/25 33 / 116...
  • Seite 34: Werkseinstellungen

    4 Technische Daten ... NO...M ... NC...M 4.4   Werkseinstellungen Die Werkseinstellungen beziehen sich auf den jeweiligen Ejektor des Terminal. Parameter (dec) (hex) Wert Beschreibung Grenzwert Schaltpunkt H1 0x0064 -750 mbar Hysterese h1 0x0065 150 mbar Grenzwert Schaltpunkt H2 0x0066 -550 mbar Hysterese h2 0x0067 10 mbar...
  • Seite 35: Schnittstellen Zur Ansteuerung

    Bei Profinet über die Steuerung 5.2   Prozessdaten Über die zyklischen Prozessdaten werden die Ejektoren/Ventile gesteuert und aktuelle Informationen vom Kompaktterminal SCTSi zurückgemeldet. Man unterscheidet, aus Sicht der übergeordneten SPS, zwischen Eingangs-Prozessdaten (Daten vom Kompaktterminal SCTSi) und den Ausgangs-Prozessdaten (Daten zum Kompaktterminal SCTSi).
  • Seite 36: Bezeichnung

    5 Schnittstellen zur Ansteuerung Bezeichnung Slot Richtung Länge in Bytes Fixed Submodule: Control Subslot 1 Ausgang DI-Modul 5-10 Eingang Vacuum Ejector 11-26 Ein-/Ausgang Variabel Fixed Submodule: Ejector Status & Control Subslot 1 Ein-/Ausgang Optionale Submodule: Bezeichnung Gehört zu Modul Richtung Länge in Bytes Ejector Extended Values Vacuum Ejector...
  • Seite 37: Eingangs Prozessdaten

    Gesamt-Ethernet-Prozessdaten für den jeweiligen IO-Link-Master-Port ist in der Tabelle von 5.2.1 als „Master x Port x Input“ und 5.2.2 als „Master x Port x Output“ aufgeführt. 5.2.2   Eingangs Prozessdaten Über die Eingangsdaten werden eine Vielzahl an Informationen bzgl. dem SCTSi, den einzelnen Ejektoren und den Zusatzmodulen zyklisch gemeldet: •...
  • Seite 38: Zugriffsart

    5 Schnittstellen zur Ansteuerung Mögliche Zugriffsarten der Parameter Zugriffsart Abkürzung read only write only read and write EINGANGS-PROZESSDATEN EtherCAT UND EtherNet/IP Byte-Nr. Bezeichnung Device Status CU Active Errors CU Condition Monitoring 3 ... 18 Ejector Status 19 ... 22 Total Air Consumption 23 ...
  • Seite 39 5 Schnittstellen zur Ansteuerung DEVICE STATUS [ro] Bit 7 Bit 6 Bit 5 Bit 4 Bit 3 Bit 2 Bit 1 Bit 0 res: Bit 5:0 reserved Bit 7:6 Device Status 00 [green] Device is working optimally 01 [yellow] Device is working, maintenance necessary 10 [orange] Device is working, but there are warnings in the Control- Unit 11 [red] Device is not working properly, there are errors in the Control-...
  • Seite 40 5 Schnittstellen zur Ansteuerung Status Bit 0:1 Bit 0: H1 level reached (air saving function) in Ejector Bit 1: H2 level reached (part present) in Ejector CM ejector Bit 2:7 Conditon Monitoring of ejectors Bit 2 = Valve protection active Bit 3 = Evacuation time greater than limit Bit 4 = Leakage rate greater than limit Bit 5 = H1 not reached in suction cycle...
  • Seite 41: Ausgangs Prozessdaten

    Bit 6 = DI-Modul Status; Port X4, Pin (2) Bit 7 = DI-Modul Status; Port X4, Pin (4) 5.2.3   Ausgangs Prozessdaten Über die Ausgangsdaten werden das SCTSi, der IO-Link Class B Master und die einzelnen Ejektoren zyklisch angesteuert: • Für die Ermittlung des Luftverbrauchs muss der Systemdruck (> 0 bar) vorge- geben werden.
  • Seite 42 5 Schnittstellen zur Ansteuerung PDOut Byte Bezeichnung PDOut Byte Bezeichnung Ejector 12 Control — — DEVICE SUPPLY PRESSURE [rw] Device supply pressure Bit 7 Bit 6 Bit 5 Bit 4 Bit 3 Bit 2 Bit 1 Bit 0 Device supply Bit 7:0 Vorgabe des Anschluss-Druckwerts in 0,1 bar Schritten pressure:...
  • Seite 43: Parameterdaten

    5 Schnittstellen zur Ansteuerung IO-LINK-MASTER 2 PORT OUTPUT [ro] Master 2 Port 1 (IO-Link Output) Prozessdaten IO-Link Master 2 Port X1 (Prozessdaten IO-Link Device an Master 2 Port X1) Master 2 Port 2 (IO-Link Output) Prozessdaten IO-Link Master 2 Port X2 (Prozessdaten IO-Link Device an Master 2 Port X2) Master 2 Port 3 (IO-Link Output) Prozessdaten IO-Link Master 2 Port X3...
  • Seite 44 5 Schnittstellen zur Ansteuerung Über das Objekt 0xA2 können alle Parameterdaten mit folgenden Services gelesen und je nach Berech- tigung geschrieben werden: • 0x0E: Get_Attribute_Single • 0x10: Set_Attribute_Single Die Instanz entspricht dem Offset der Tabelle der Parameterdaten. Mit dem Attribut 5 werden die Werte der Parameterdaten gelesen oder, falls Berechtigung besteht, auch geschrieben.
  • Seite 45 5 Schnittstellen zur Ansteuerung Parameter-Gerätedaten Offset Index Description Length [Byte] (Dec) (Hex) 0x0010 Device Vendor Name char 0x0011 Vendor Text char 0x0012 Product Name char 0x0014 Product Text char 0x0015 Device Serial Number char 0x0016 HW-Revision char 0x0017 FW-Revision char 0x0018 Application specific tag char...
  • Seite 46 5 Schnittstellen zur Ansteuerung Parameter - Geräteüberwachung Offset Index Description Lengt (Dec) (Hex) [Byte] 0x0042 Primary supply voltage uint16 0x0042 Primary supply voltage, min. uint16 0x0042 Primary supply voltage, max. uint16 0x0043 Auxiliary supply voltage uint16 0x0043 Auxiliary supply voltage, min uint16 0x0043 Auxiliary supply voltage, max...
  • Seite 47 5 Schnittstellen zur Ansteuerung Folgende Angaben in der u.s. Tabelle beziehen sich auf den IO-Link Master 1 Port X1. Für weitere IO-Link Master bzw. weitere Ports sind folgende Offset-Adressen hinzuzufügen: Offset für weitere Ports (Dec) Port X1 Port X2 Port X3 Port X4 IO-Link Master 1 + 10...
  • Seite 48 5 Schnittstellen zur Ansteuerung Offset Index Description Length [Byte] (Dec) (Hex) 10200 0x27D8 Request: Index uint16 10201 0x27D9 Request: Subindex uint8 10202 0x27DA Request: RW bool 10203 0x27DB Request: Length uint8 10204 0x27DC Request: Data uint8 10205 0x27DD Request: Trigger bool 10206 0x27DE...
  • Seite 49: Nfc Schnittstelle

    Service-App „Schmalz ControlRoom“. Hierbei ist nicht nur ein reiner Lesezu- griff möglich, sondern die Parameter des Geräts können auch aktiv über NFC geschrieben werden. Die App "Schmalz ControlRoom" ist über den Google Play Store oder den Apple App Store erhältlich. DE · 30.30.01.02237 · 05 · 02/25...
  • Seite 50: Funktionen Der Komponenten

    6   Funktionen der Komponenten 6.1   Überblick der Funktionen Das SCTSi setzt sich im Wesentlichen aus dem Busmodul, IO-Link Class B Master, DI-Modul und zwischen 1 und 16 Ejektoren zusammen. Je nach Funktion bezieht sich diese auf das Gesamtterminal, das Busmodul bzw. auf die Zusatzmodule (IO-Link Master, DI-Modul oder Ejektor).
  • Seite 51: Funktionen Busmodul

    6 Funktionen der Komponenten • Bereitstellen des Ejektorstatus (Status des Vakuumlevel) Die Funktionen beziehen sich auf einen Ejektor des SCTSi und gelten unabhängig von der Anzahl ver- bauter Ejektoren für jeden einzelnen Ejektor. IO-Link Master Funktionen • Prozessdatenmanagement (IO-Link Device Prozessdaten werden auf Ethernet-Prozessdaten kopiert) •...
  • Seite 52: Maximal- Und Minimalwerte Der Versorgungsspannungen Zurücksetzen

    6 Funktionen der Komponenten Zählerstände, die Nullpunkteinstellung des Sensors, sowie die Maximal- und Minimalwerte der Mes- sungen, sind von dieser Funktion nicht betroffen.    Vakuum-Sensor kalibrieren Da der intern verbaute Vakuum-Sensor fertigungsbedingten Schwankungen unterliegt, ist eine Kali- brierung des Sensors im eingebauten Zustand zu empfehlen. Um den Vakuum-Sensor zu kalibrieren, muss der Vakuumkreis des Systems zur Atmosphäre hin geöffnet sein.
  • Seite 53 6 Funktionen der Komponenten Parameter 16 (0x0010) 17 (0x0011) 18 (0x0012) Offset Description Device Vendor Name Vendor Text Product Name Index Datatyp char Length 32 Byte Access read only Value range Default value Unit EEPROM Parameter 20 (0x0014) 21 (0x0015) 22 (0x0016) Offset Description...
  • Seite 54 Length 64 Byte Access read/write read only Value range Siehe 3.1.1 Ejektorbe- zeichnung Default value https:// myproduct.schmalz.com/ Unit EEPROM 6.2.3   Anwenderspezifische Lokalisierung Zum Abspeichern von anwendungsbezogenen Informationen stehen folgende Parameter zur Verfügung: • Kennung des Einbauortes • Kennung des Lagerortes •...
  • Seite 55 6 Funktionen der Komponenten Die Parameter sind ASCII-Zeichenketten mit der in Kap. 5.3. Parameterdaten jeweils angegeben Maximal- länge. Sie können bei Bedarf auch für andere Zwecke verwendet werden. Eine Besonderheit stellt der Parameter NFC Weblink dar. Dieser muss eine gültige Web-Adresse beginnend mit http:// oder https:// beinhalten und wird automatisch als Webadresse für NFC-Lesezugriffe verwendet.
  • Seite 56: Zugriffsrechte: Nfc-Schreibschutz Durch Pin Code Nfc

    6 Funktionen der Komponenten Length 1 Byte Access read/write Value range Bit 0: NFC write lock Bit 1: NFC disable Bit 2: local Ejector-Firmware update locked Bit 3: local user interface locked (manual mode in ejectors locked) Default value Unit EEPROM 6.2.5   Zugriffsrechte: NFC-Schreibschutz durch PIN code NFC Das Schreiben geänderter Parameter über NFC kann durch einen eigenen "PIN code NFC"...
  • Seite 57: Geräteüberwachung (Ermittlung Der Notwendigen Systemparameter)

    6 Funktionen der Komponenten • Energy Monitoring [EM]: Energieüberwachung zur Optimierung des Ener- gieverbrauchs des Vakuumsystems • Predictive Maintenance [PM]: Vorausschauende Wartung zur Steigerung der Performance und Qualität von Greifsystemen 6.3.1   Geräteüberwachung (Ermittlung der notwendigen Systemparameter) Die folgenden Systemparameter werden für die Überwachungsfunktionen des Systems verwendet und stehen dem Anwender zur Verfügung.
  • Seite 58 6 Funktionen der Komponenten    Evakuierungszeit t0 und t1 messen Vakuum [mbar] Saugen EIN Zeit [s] Die Evakuierungszeit t0 ist definiert als die Zeit (in ms) vom Beginn eines Saugzyklus, gestartet durch den Befehl „Saugen EIN“, bis zum Erreichen der Schaltschwelle H2. Die Evakuierungszeit t1 ist definiert als die Zeit (in ms) vom Erreichen der Schaltschwelle H2, bis zum Erreichen der Schaltschwelle H1.
  • Seite 59 6 Funktionen der Komponenten    Luftverbrauch messen Unter Berücksichtigung von Systemdruck und Düsengröße wird der tatsächliche Luftverbrauch eines Saug- zyklus berechnet. Über die Prozessdaten „Supply Pressure“ kann dem Ejektor der tatsächliche Systemdruck mitgeteilt werden. Ist dieser nicht explizit definiert (Werte > 0 mbar), wird kein Ergebnis der Messung geliefert. Parameter 156 (0x009C) Offset...
  • Seite 60 6 Funktionen der Komponenten Parameter 161 (0x00A1) Offset Description Free-flow vacuum for ejectors Index Index 0…15 corresponds to ejector #1…#16 Datatyp uint16 Length 32 Byte Access read only Value range 0 … 999 Default value Unit mbar EEPROM    Maximal erreichtes Vakuum In jedem Saugzyklus wird der maximal erreichte Wert des Systemvakuums ermittelt und als Parameter "Max.
  • Seite 61 6 Funktionen der Komponenten    Erweiterte Ejektordaten In diesen Parametern 0x2AF8 ... 0x2B07 können gesammelte Gerätedaten für jeden Ejektor angezeigt werden. Die einzelnen Werte können jeweils über eigene Parameter separat gelesen werden (siehe oben). Parameter 11000 (0x2AF8) ... 11015 (0x2B07) Offset Description Ejector extended values #1 …...
  • Seite 62 6 Funktionen der Komponenten Extended Device Status 0x008A, Event Category Parameter 138 (0x008A) Description Extended Device Status - Event Category Byte 1+2: Event Category of current device status Access read only Value range 0x10: Device is operation properly 0x21: Warning, low 0x22: Warning, high 0x41: Critical condition, low 0x42: Critical condition, high...
  • Seite 63 6 Funktionen der Komponenten EEPROM Genauere Fehlercodebeschreibungen, Ursachen und Abhilfe können dem Kapitel 11.2 entnommen werden.    Fehlercodes Die aktiven Fehlercodes des SCTSi werden im Parameter "CU Active Errors" 0x0082 über einzelne Bits dar- gestellt. Parameter 130 (0x0082) + Prozessdaten Description...
  • Seite 64 6 Funktionen der Komponenten    Condition Monitoring [CM] (0x0092) Parameter 146 (0x0092) Offset Description Condition Monitoring of ejector #1-#16 Index Index 0 ...15 corresponds to ejector #1…#16 Datatyp uint8 Length 16 Byte Access read only Value range Byte 1 ...16: Bit 0 = Valve protection active Bit 1 = Evacuation time greater than limit Bit 2 = Leakage rate greater than limit Bit 3 = H1 not reached in suction cycle...
  • Seite 65 6 Funktionen der Komponenten Access read only Value range Bit 0 = Status IO-Link Master – Port X1 (0 = no IO-Link connection / 1 = IO-Link connection) Bit 1 = Status IO-Link Master – Port X2 (0 = no IO-Link connection / 1 = IO-Link connection) Bit 2 = Status IO-Link Master –...
  • Seite 66 6 Funktionen der Komponenten Value range 0x00 reserviert 0x00 Device (remote) 0x01 Benachrichtigung (NOTIFICATION) 0x01 Master (local) 0x02 Warnung (WARNING) 0x03 Fehler (ERROR) Default value 0x00 Unit EEPROM Parameter 10704 (0x29D0) 10705 (0x29D1) Offset Bezogen auf IO-Link Master 1 – Port X1 Bezogen auf IO-Link Master 1 –...
  • Seite 67 Nach der Einstellung eines Parameters muss die Stromversorgung des SCTSi für mindestens 3 Sekunden stabil bleiben, ansonsten kann es zu einem Datenverlust kommen. Der Zugriff auf die Parameter des SCTSi über NFC funktioniert auch ohne angeschlossene Versorgungs- spannung. 6.3.3   Condition Monitoring [CM] (0x0092) Auftretende Condition-Monitoring-Ereignisse bewirken während des Saugzyklus ein sofortiges...
  • Seite 68: Ventilschalthäufigkeit Überwachen

    6 Funktionen der Komponenten Access read only Value range Bit 0 = Primary Voltage limit Bit 1 = Secondary voltage limit Bit 2 = Input pressure limit (3,5 … 5bar) Bit 3 = Warning in one or more ejectors Default value Unit EEPROM CM der Ejektoren...
  • Seite 69 6 Funktionen der Komponenten Vakuum [mbar] Saugen EIN Zeit [s]    Evakuierungszeit überwachen Übersteigt die gemessene Evakuierungszeit t1 (von H2 nach H1) den Vorgabewert, wird die Condition- Monitoring-Warnung "Evacuation time longer than t-1" ausgelöst und die Systemzustandsampel auf gelb geschaltet.    Leckage überwachen Im Regelungsbetrieb wird der Vakuumabfall innerhalb einer gewissen Zeit überwacht (mbar/s).
  • Seite 70 6 Funktionen der Komponenten Wenn die Leckage kleiner ist als der eingestellte Wert, fällt das Vakuum weiter bis zum Schaltpunkt H1-h1 ab. Der Ejektor beginnt wieder zu saugen (normaler Regelungsmodus). Die Condition-Monitoring Warnung wird nicht aktiviert und es erfolgt kein Einfluss auf die Systemzustandsampel. Leckage L >...
  • Seite 71 6 Funktionen der Komponenten • LED des Busmoduls blinkt Bei Unterspannung werden die Ventile nicht mehr angesteuert und die Ejektoren gehen in Ihre Grund- stellung: • NO-Ejektoren gehen in den Betriebszustand Saugen. • NC-Ejektoren gehen in den Betriebszustand Pneumatisch AUS. Befindet sich der Ejektor im Manuellen Betrieb, wird dieser verlassen.
  • Seite 72: Ejektor/Vakuum-Ventil Funktionen

    6 Funktionen der Komponenten 6.4   Ejektor/Vakuum-Ventil Funktionen • Schaltpunkte für Regelung und Teilekontrolle • Luftsparfunktionen • Abblasfunktionen • Einstellung der zulässigen Evakuierungszeit t1 • Einstellung der zulässigen Leckage • Permanente und löschbare Zähler für die Saugzyklen und die Schalthäu- figkeit der Vorsteuer-Ventile •...
  • Seite 73 6 Funktionen der Komponenten Access read/write Value range (H1-h1) >= H2 >= (h2+2) (H2-2) >= h2 >= 10 Default value Unit mbar EEPROM Bewertung des Systemvakuums: Sobald das Systemvakuum den Wert für H2 erreicht hat, werden folgende Reaktionen ausgelöst: • Das Prozessdatenbit für H2 wird gesetzt.
  • Seite 74 6 Funktionen der Komponenten Der Hysteresemodus stellt einen Schwellwertschalter mit Hysterese dar. Bei steigendem Messwert wird der Schaltpunkt bei Erreichen der Einschaltschwelle H1 aktiv und bleibt an bis die Rückschaltschwelle H1 – h1 unterschritten wird. Für Schaltschwelle und Rückschaltschwelle muss dabei immer gelten: H1 > h1. Die Hysterese ist somit durch die Differenz |H1–...
  • Seite 75 6 Funktionen der Komponenten Value range 0x00 = externally controlled blow-off 0x01 = internally controlled blow-off – time-dependent 0x02 = externally controlled blow-off – time-dependent Default value Unit — EEPROM Folgende drei Abblasmodi stehen zur Verfügung:    Extern gesteuertes Abblasen Der Ejektor bläst, für die Dauer des anstehenden Signals für den Betriebszustand "Abblasen", ab.    Intern zeitgesteuertes Abblasen Der Ejektor bläst automatisch nach Ausschalten des Signals Saugen für die eingestellte Zeit ab.
  • Seite 76 6 Funktionen der Komponenten 6.4.5   Zulässige Leckage einstellen (0x006C) Die zulässige Leckage wird in mbar/s eingestellt. Die Leckage wird gemessen, nachdem die Luftspar- funktion mit Erreichen des Schaltpunktes H1 das Saugen unterbrochen hat. Parameter Beschreibung Zulässige Leckage Leckage ab Erreichen H1 Parameter Offset 108 (0x006C) Description...
  • Seite 77: Änderung Des Manuellen Betriebs Durch Externe Signale

    6 Funktionen der Komponenten Parameter 143 (0x008F) 144 (0x0090) Offset Description Erasable vacuum-on counter for ejector Erasable valve operating counter for ejector Index Index 0…15 corresponds to ejector #1…#16 Datatyp uint32 Length 64 Byte Access read only Value range 0 … 999.999.999 Default value Unit EEPROM...
  • Seite 78 6 Funktionen der Komponenten Saugen im Manuellen Betrieb aktivieren: ü Die LED Saugen und Abblasen blinken. 4 Die Taste MANUELLER BETRIEB auf dem Ejektor drücken. ð Der Ejektor beginnt zu saugen. ð Die LED Saugen leuchtet und die LED Abblasen blinkt. Abblasen im Manuellen Betrieb aktivieren: ü...
  • Seite 79: Abblasvolumenstrom Am Ejektor Ändern

    6 Funktionen der Komponenten 6.4.8   Abblasvolumenstrom am Ejektor ändern Den Anschlag der Drosselschraube nicht überdrehen. Der Abblasvolumenstrom ist einstellbar im Bereich zwischen 0 % und 100 %. Unterhalb des Vakuum-Anschlusses befindet sich eine Drosselschraube, über die der Abblasvolumenstrom eingestellt werden kann. Die Drosselschraube ist beidseitig mit einem Anschlag versehen. Drosselschraube 1.
  • Seite 80: Funktionen Io-Link Master

    6 Funktionen der Komponenten 6.5   Funktionen IO-Link Master Funktionen des IO-Link Class B Master: • Prozessdatenmanagement (IO-Link Device Prozessdaten werden auf Ethernet-Prozessdaten kopiert) • Port Konfiguration • IO-Link ISDU – Daten Management (Parameterdaten von IO-Link Devices lesen/schreiben) • IO-Link Master Event-Handling 6.5.1   Prozessdaten-Management Die maximale Prozessdatenbreite (Eingangs- bzw.
  • Seite 81: Io-Link Port Konfiguration

    6 Funktionen der Komponenten 6.5.2   IO-Link Port Konfiguration Jeder Port am IO-Link Master kann individuell konfiguriert werden. Die Konfiguration erfolgt üblicherweise mittels Parameterdaten. Folgende Portkonfigurationen stehen zur Verfügung: • IO-Link Device Validierung • Port Betriebsart (Operating Mode) • Weitere Port-Einstellungen (Port cycle / cycle time) •...
  • Seite 82: Parameter Offset

    6 Funktionen der Komponenten Port Betriebsart (Operating Mode) Parameter 10404 (0x28A4) Offset Bezogen auf IO-Link Master 1 – Port X1 Description Operating Mode Index — Datatyp uint8 Length 1 Byte Access Read/Write Value range 0x00: INACTIVE 0x01: DO (Digital Output) 0x02: DI (Digital Input) 0x03: FIXEDMODE (IO-Link Communication) 0x04: SCANMODE (IO-Link Communication)
  • Seite 83 6 Funktionen der Komponenten Weitere Port-Einstellungen (Port cycle / cycle time) Die IO-Link Zykluszeit eines Ports (port cycle time) kann über folgende Modi eingestellt werden: Parameter 10405 (0x28A5) Offset Bezogen auf IO-Link Master 1 – Port X1 Description Port cycle Index —...
  • Seite 84 6 Funktionen der Komponenten IO-Link Device-Validierung Mit den folgenden vier Parametern (Inspection Level / Vendor ID / Device ID / Serial Number) kann ein angeschlossenes IO-Link Device validiert werden. Nur bei Übereinstimmung der Daten wird die IO-Link Kommunikation gestartet. Ob eine Validierung erfolgen soll oder nicht und welche Daten validiert werden sollen, kann über den Parameter „Inspection level“...
  • Seite 85 6 Funktionen der Komponenten Über die beiden Parameter „Data Storage Download Enable“ und „Data Storage Upload Enable“ kann innerhalb des „Data Storage Activation state = DS_ENABLED“ definiert werden, welche der beiden Funk- tionalitäten (Backup = Upload) bzw. (Restore = Download) aktiviert bzw. deaktiviert werden. DS Activation state = DS Activation state = DS Activation state =...
  • Seite 86 6 Funktionen der Komponenten upload of parameter data into the master“ (ISDU-Index 0x0002, Value 0x05) ausgeführt wird. Damit können zur Laufzeit geänderte Device-Parameter- daten manuell im Master aktualisiert werden. Restore (=Download): Bedingungen: - „Data Storage Download Enable“ = True; - Evtl. vorhandenes „Data storage lock“ bzw. „Parameter storage lock“ im IO-Link Device darf nicht aktiviert sein.
  • Seite 87 6 Funktionen der Komponenten Length 1 Byte Access Read/Write Value range False: L+ Power Off True: L+ Power On Default value True: L+ Power On Unit — EEPROM Aktorspannung UA ein- bzw. ausschalten Mit folgendem Parameter lässt sich die Aktorspannung U (Pin 2) ein- bzw.
  • Seite 88 Alle weiteren Erläuterungen zu diesem Baustein entnehmen Sie bitte der offiziellen Bausteinbe- schreibung des Steuerungs-/Bibliothekanbieters. EtherCAT: Für EtherCAT und EthernetIP bietet Schmalz einen eigenen Funktionsbaustein, der angelehnt an den Funktionsbaustein IOL-CALL für Profinet einen komfortablen ISDU-Lese-/ und Schreibzugriff erlaubt. Der Funktionsbaustein kann auf der Schmalz-Homepage heruntergeladen werden. Weitere Informationen sind der jeweiligen Funktionsbausteindokumentation zu entnehmen.
  • Seite 89: Bytes Beispiel

    6 Funktionen der Komponenten Bsp: „Request: Index“ hat an den entsprechenden Ports folgende Adressen Port X1 Port X2 Port X3 Port X4 IO-Link Master 1 10200 10220 10240 10260 IO-Link Master 2 10300 10320 10340 10360 Abfolge ISDU-Parameter lesen: Offset Parameter Data Bytes...
  • Seite 90 6 Funktionen der Komponenten Abfolge ISDU-Parameter schreiben: Offset Parameter Data Bytes Beispiel (Dec) (Hex) 10205 0x27DD Request: 0 Trigger zunächst zurück-setzen Trigger 10200 0x27D8 Request: Index ISDU-Index des Devices 0x0002 10201 0x27D9 Request: Sub- ISDU-Subindex des Devices 0x00 index 10202 0x27DA Request: RW 1 = Write...
  • Seite 91 6 Funktionen der Komponenten Parameter 10206 (0x27DE) 10208 (0x27E0) Offset Description Request: Error Code Response: Error Code Index — Datatyp bool uint8 Length 1 Byte 1 Byte Access Read only Value range 0 = kein Error in der Verbindung zum Error Code nach IO-Link Interface Spezi- IO-Link Master fikation...
  • Seite 92 6 Funktionen der Komponenten Wird im CIP-Objekt eine Länge angegeben findet ein Schreibzugriff statt. Wird die Länge 0 angegeben, so wird ein Lesezugriff ausgeführt. Im Falle eines Fehlers werden ein Error Code, sowie ein Extended Error Code zurückgemeldet. Der Error Code ist den Systeminformationen zu entnehmen. Der Extended Error Code beschreibt den Fehler nach der IO-Link Interface Spezifikation.
  • Seite 93: Funktionen Di-Modul

    6 Funktionen der Komponenten 6.6   Funktionen DI-Modul Status der Eingang-Ports über Prozessdaten Der Status jedes Eingangs (Gültiges Signal liegt an/gültiges Signal liegt nicht an) kann über Prozessdaten bzw. Parameterdaten gelesen werden. Jedes DI-Modul verfügt über 8 Digitale-Eingänge: Jeweils 2 Ein- gänge pro Port. Maximal können 6 x DI-Module an einem Terminal verbaut sein.
  • Seite 94: Transport Und Lagerung

    Lieferpapieren aufgelistet. 1. Die gesamte Sendung anhand beiliegender Lieferpapiere auf Vollständigkeit prüfen. 2. Mögliche Schäden durch mangelhafte Verpackung oder durch den Transport sofort dem Spediteur und J. Schmalz GmbH melden. 7.2   Verpackung entfernen Das Gerät wird in einem Karton verpackt ausgeliefert.
  • Seite 95: Installation

    8 Installation 8   Installation 8.1   Installationshinweise VORSICHT Unsachgemäße Installation oder Wartung Personenschäden oder Sachschäden 4 Vor der Installation und vor Wartungsarbeiten ist das Produkt spannungsfrei zu schalten und gegen unbefugtes Wiedereinschalten zu sichern! Für die sichere Installation sind folgende Hinweise zu beachten: 1.
  • Seite 96: Montage

    8 Installation 8.2   Montage Die Einbaulage des Kompaktterminals ist beliebig. Die Befestigung des Kompaktterminals ist abhänging von der Anzahl der montierten Ejektorscheiben: Bis zu einer Anzahl von fünf montierten Ejekt- Ab einer Anzahl von sechs Ejektorscheiben sind orscheiben am Kommpaktterminal zusätzliche Verstär- kungsbleche montiert 4 Das Kompaktterminal an den Endplatten Pos. A mit jeweils zwei Schrauben M5 und...
  • Seite 97: Druckluft Und Vakuum Anschließen

    8 Installation Druckluft-Anschluss G1/4 Elektrischer Anschluss M12-D für Ethernet Port X02 (straight [1:1]) Elektrischer Anschluss M12-D für Ethernet Alternativer Druckluft-Anschluss G1/4 Port X01 (crossover [x]) (2 Nm) Elektrischer Anschluss M12-L für Span- Elektrischer Anschluss Buchse M12-A Port nungsversorgung. Am Busmodul mit X03 X01 bis X04 für IO-Link devices gekennzeichnet.
  • Seite 98: Empfohlene Leitungsquerschnitte (Innendurchmesser) In Mm

    8 Installation Druckluft-Anschluss 1x pro 16 Ejektor- Optional: Druckluft-Anschluss scheiben Vakuum-Anschluss 1x pro Ejektorscheibe (Kennzeichnung 2) Der Druckluft-Anschluss mit Steckverbindung 8/6 oder Gewinde 1/8" ist an der Ejektorscheibe mit Ziffer 1 gekennzeichnet. 4 Druckluftschlauch anschließen. Bei Gewinde, beträgt das max. Anzugsmoment 1 Nm. Der Vakuum-Anschluss mit Steckverbindung 4/2 bzw.
  • Seite 99: Variante Mit Abluftführung, Schalldämpfer Oder Schlauch Anschließen

    8 Installation 8.4   Variante mit Abluftführung, Schalldämpfer oder Schlauch anschließen Die Variante mit Abluftführung wird bzgl. der Ejektoren ohne Schalldämpfer jedoch mit Rohrver- längerungen (1) zur Abführung der Abluft geliefert. VORSICHT! Gehörschaden durch den Betreib des Ejektors ohne Schalldämpfer oder ohne Abluft- schlauch! Bei der Variante mit Abluftführung ist für den sicheren Betrieb des Ejektors durch den Betreiber eine der folgenden Erweiterungen des Systems zu ergänzen: •...
  • Seite 100: Elektrischer Anschluss

    8 Installation 8.5   Elektrischer Anschluss WARNUNG Elektrischer Schlag Verletzungsgefahr 4 Produkt über ein Netzgerät mit Schutzkleinspannung (PELV) betreiben. HINWEIS Änderung der Ausgangssignale bei Einschalten oder bei Einstecken des Steck- verbinders Personen- oder Sachschäden 4 Elektrischen Anschluss nur durch Fachpersonal vornehmen lassen, das die Auswir- kungen von Signaländerungen auf die gesamte Anlage einschätzen kann.
  • Seite 101 8 Installation 8.5.2   Busmodul Elektrischer Anschluss Stecker M12-L für Elektrischer Anschluss Buchse M12-D für Spannungsversorgung Ethernet Port X02 (straight [1:1]) Am Busmodul mit X03 gekennzeichnet Am Busmodul mit X02 gekennzeichnet [EtherCAT: OUT-Port] Elektrischer Anschluss Buchse M12-D für Ethernet Port X01 (crossover [x]) Am Busmodul mit X01 gekennzeichnet [EtherCAT: IN-Port] ü...
  • Seite 102: Funktion

    Masse Aktor blau Masse Sensor schwarz Versorgungsspannung Aktor rosa Funktionserde bei Verwendung eines Schmalz-Anschlusskabels (siehe Zubehör)    Pinbelegung, D-kodierte M12-Buchse für Industrial Ethernet Buchse M12-D Symbol Gewinde 8.5.3   IOL-Master Modul    Anschlusskabel montieren Montage des Anschlusskabels am IOL-Master Modul. Die hier gezeigte Abbildung ist ein Beispiel. Je nach Ausführung des Terminals sind ein oder zwei IOL- Master Module verbaut.
  • Seite 103: Symbol Litzen-Funktion Farbe

    IO-Link bzw. Digitaler Eingang bzw. digitaler Ausgang grau Masse Aktor bei Verwendung eines Schmalz-Anschlusskabels (siehe Zubehör) 8.5.4   DI-Modul    Anschlusskabel montieren Montage des Anschlusskabels am DI-Modul. Die hier gezeigte Abbildung ist ein Beispiel. Je nach Ausführung des Terminals sind ein bis zu sechs DI- Module verbaut.
  • Seite 104 Funktion farbe braun Versorgungsspannung Sensor DI 2 weiß Digitaler Eingang 2 blau Masse Sensor DI 1 schwarz Digitaler Eingang 1 n.c. grau Nicht angeschlossen bei Verwendung eines Schmalz-Anschlusskabels (siehe Zubehör) 104 / 116 DE · 30.30.01.02237 · 05 · 02/25...
  • Seite 105: Betrieb

    9 Betrieb 9   Betrieb 9.1   Sicherheitshinweise für den Betrieb WARNUNG Schwebende Last Gefahr schwerer Verletzungen! 4 Gehen, stehen bzw. arbeiten Sie keinesfalls unter schwebenden Lasten. WARNUNG Änderung der Ausgangssignale bei Einschalten oder bei Einstecken des Steck- verbinders Personen- oder Sachschäden durch unkontrollierte Bewegungen der übergeordneten Maschine/Anlage! 4 Elektrischen Anschluss nur durch Fachpersonal vornehmen lassen, das die Auswir- kungen von Signaländerungen auf die gesamte Anlage einschätzen kann.
  • Seite 106: Prüfung Auf Korrekte Installation Und Funktion

    9 Betrieb VORSICHT Bei Inbetriebnahme der Anlage im Automatikbetrieb bewegen sich unange- kündigt Komponenten. Verletzungsgefahr! 4 Sicherstellen, dass sich im Automatikbetrieb keine Personen im Gefahrenbereich der Maschine oder Anlage aufhalten (Schutzzaun, Sensorik, ...). 9.2   Prüfung auf korrekte Installation und Funktion Vor Starten des Handhabungs-Prozesses eine Prüfung auf korrekte Installation und Funktion durchführen. 106 / 116 DE ·...
  • Seite 107: Wartung

    4 Vor Wiedereinschalten sichern. 4 Das Kompaktterminal nur mit Schalldämpfer und Einpresssieben betreiben. Ohne Rücksprache mit Schmalz zu halten, dürfen Wartungsarbeiten oder Reparaturen, die über die hier beschriebenen Aktivitäten hinaus gehen nicht durch den Betreiber des Produkts durchgeführt werden. 10.2   Schalldämpfer ersetzen Der offene Schalldämpfer kann bei starker Einwirkung von Staub, Öl usw.
  • Seite 108: Kompaktterminal Reinigen

    10 Wartung 10.4   Kompaktterminal reinigen 1. Zur Reinigung keine aggressiven Reinigungsmittel wie z. B. Industriealkohol, Waschbenzin oder Ver- dünnungen verwenden. Nur Reiniger mit pH-Wert 7-12 verwenden. 2. Bei äußeren Verschmutzungen mit weichem Lappen und Seifenlauge mit maximal 60° C reinigen. Dabei beachten, dass das Kompaktterminal nicht mit Seifenlauge getränkt wird. 3.
  • Seite 109: Störungsbehebung

    Keine NFC-Kommuni- NFC-Verbindung zwischen SCTSi 4 Reader gezielt an vorgesehene kation und Reader (z. B. Smartphone) Stelle auf dem SCTSi halten nicht korrekt 4 Am Reader NFC-Funktion aktivieren NFC-Funktion des Reader (z. B. Smartphone) nicht aktiviert NFC deaktiviert im SCTSi...
  • Seite 110: Fehlercodes, Ursachen Und Abhilfe (0X0082)

    11 Störungsbehebung Störung mögliche Ursache Abhilfe 2. Oder falsches Gerät angeschlossen, siehe Punkt oben: Falsche Device- Validierung 11.2   Fehlercodes, Ursachen und Abhilfe (0x0082) Wenn ein bekannter Fehler auftritt, wird dieser in Form einer Fehlernummer über den Parameter 0x0082 übertragen. Die automatische Aktualisierung des Systemstatus auf dem NFC-Tag findet maximal alle 5 Minuten statt. Das heißt, über NFC wird unter Umständen noch ein Fehler angezeigt, obwohl er schon wieder ver- schwunden ist.
  • Seite 111: Ersatz- Und Verschleißteile, Zubehör

    12 Ersatz- und Verschleißteile, Zubehör 12   Ersatz- und Verschleißteile, Zubehör 12.1   Ersatz- und Verschleißteile Wartungsarbeiten dürfen nur von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden. WARNUNG Verletzungsgefahr durch unsachgemäße Wartung oder Störungsbehebung 4 Nach jeder Wartung oder Störungsbehebung die ordnungsgemäße Funktionsweise des Produkts, insbesondere der Sicherheitseinrichtungen, prüfen. HINWEIS Unsachgemäße Wartung Schäden am Kompaktterminal und den Ejektoren!
  • Seite 112: Zubehör

    12 Ersatz- und Verschleißteile, Zubehör 12.2   Zubehör Artikel-Nr. Bezeichnung Hinweis 21.04.05.00351 Power-Anschlusskabel Buchse M12 5-polig [L] mit offenem Kabelende | 1,5 m 21.04.05.00352 Power-Anschlusskabel Buchse M12 5-polig [L] mit offenem Kabelende | 5 m 21.04.05.00353 Netzwerk-Anschluss- Stecker M12 4-polig [D] auf Stecker M12 4-polig [D] | 1 m kabel 21.04.05.00354 Netzwerk-Anschluss-...
  • Seite 113: Außerbetriebnahme Und Entsorgung

    13 Außerbetriebnahme und Entsorgung 13   Außerbetriebnahme und Entsorgung 13.1   Kompaktterminal entsorgen 1. Das Produkt nach Ersatz oder Außerbetriebnahme fachgerecht entsorgen. 2. Die landesspezifischen Richtlinien und gesetzlichen Verpflichtungen zur Abfallvermeidung und Ent- sorgung beachten. 13.2   Verwendete Materialien Bauteil Werkstoff Gehäuse PA6-GF, PC-ABS Innenteile Aluminiumlegierung, Aluminiumlegierung eloxiert, Messing, Stahl verzinkt, Edelstahl, PU, POM Schalldämpfereinsatz PE porös...
  • Seite 114: Konformitätserklärungen

    14 Konformitätserklärungen 14   Konformitätserklärungen 14.1   EU-Konformitätserklärung Der Hersteller Schmalz bestätigt, dass das in dieser Anleitung beschriebene Produkt folgende einschlägige EU-Richtlinien erfüllt: 2014/30/EU Elektromagnetische Verträglichkeit 2011/65/EU RoHS-Richtlinie Folgende harmonisierte Normen wurden angewendet: EN ISO 12100 Sicherheit von Maschinen - Allgemeine Gestaltungsleitsätze - Risikobeur- teilung und Risikominderung EN 61000-6-2+AC Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) - Teil 6-2: Fachgrundnormen -...
  • Seite 115 DE · 30.30.01.02237 · 05 · 02/25 115 / 116...
  • Seite 116: Wir Sind Weltweit Für Sie Da

    Wir sind weltweit für Sie da Vakuum-Automation Handhabung WWW.SCHMALZ.COM/AUTOMATION WWW.SCHMALZ.COM/HANDHABUNG J. Schmalz GmbH Johannes-Schmalz-Str. 1 72293 Glatten, Germany T: +49 7443 2403-0 schmalz@schmalz.de WWW.SCHMALZ.COM...

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