Systemarchitektur
1.1
Hauptmerkmale
1.2
Bei den Einbruchmeldeanlagen MEDEA handelt es sich um modulare Systeme, die sich für kleine bis
mittelgroße Anlagen im privaten, industriellen und Dienstleistungsbereich eignet.
Abhängig von der Endkonfiguration sind die Systeme gemäß Norm EN 50131 nach Stufe 2 oder 3
zertifiziert.
Die Tastaturen, Lesegeräte und Erweiterungen sind mit einem RS485-Feldbus an die Mikroprozessor-
Zentralen angeschlossen. Melder, Sirenen und andere Signalgeber werden an die Eingänge und
Ausgänge der Zentralen und der anderen mit dem Bus verbundenen Geräte angeschlossen. Weitere
Geräte können an die Zentralen mittels Funkfrequenzverbindungen angeschlossen werden. Wegen
weiterer Informationen zu den einzelnen Konfigurationen siehe Abschnitt 1.5 Konnektivität des Systems.
Alle Eingänge sind nach Typ und nach Konfiguration komplett konfigurierbar.
In die Zentrale ist ein leistungsfähiges Mess- und Diagnosegerät integriert, das es gestattet,
Ereignisse zu simulieren/herbeizuführen, Ausgänge zu testen und den Zustand der Eingänge und
der gesamten Anlage zu prüfen.
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Das System MEDEA
Abbildung 1 - Systemarchitektur
Installationshandbuch MEDEA