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Potenzialausgleich - Solvis Solvisben Montageanleitung

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6 Montage
5. Die Niederspannungsleitungen (1) von unten in die
Netzplatine führen und auflegen.
6. Die übrigen Leitungen (2) seitlich hochführen, auf die
Netzplatine auflegen und mit Zugentlastungen (3) si-
chern. Alle Leitungen im Bereich zwischen WWS-
Isolierung und Netzplatine in einer Schleife legen, so
dass sie genügend Spielraum zum Öffnen der Netzplati-
nentür bieten.
Abb. 106: Auflegen auf Netzplatine
1
Niederspannungsleitungen (Bus- und Sensorleitungen)
2
Leitungen über 50 V
3
Zugentlastungen
42

6.13.3 Potenzialausgleich

GEFAHR
Vorsicht an elektrisch leitenden Teilen
Durch Überspannungen sind gesundheitliche Schä-
den bis hin zum Herzstillstand möglich (elektrischer
Schlag).
• Ein Potenzialausgleich gemäß DIN VDE 0100 ist
unbedingt erforderlich!
Jedes Gebäude besitzt im Hausanschlussraum eine
Haupterdungsschiene für den Potenzialausgleich.
Alle leitfähigen Teile eines Gebäudes, wie z. B. Gas-,
Heizungs- oder Wasserleitungen, sind mittels
Schutzpotenzialausgleichsleiter mit dieser Haupter-
dungsschiene verbunden.
Potenzialausgleich anschließen
Das Gerät in den örtlichen Potenzialausgleich einbezie-
hen.
1. Von der Haupterdungsschiene im Hausanschlussraum
einen Schutzpotenzialausgleichsleiter mit grün-gelber
Kennzeichnung und einem Kabelquerschnitt von min-
destens 6 mm² bis zum Kessel verlegen.
2. Den Schutzpotenzialausgleichsleiter gemäß Abbildung
am Rahmen befestigen.
MAL-BEN · Technische Änderungen vorbehalten · 32491-2a · SOLVIS
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