5.2.1 PC-Software RITTO Regie
WIN_RTS
Von der CD-ROM kann eine Diskettenversion
(4 Disketten) erzeugt werden.
Die Installation der Software wird durch Aufruf
der Anwendung „WIN_RTS.EXE" gestartet.
Mindestanforderungen an den PC:
Betriebssystem Windows 95
Prozessor: Intel Pentium 200 MHz
Arbeitsspeicher mind. 32 MB
Bildschirmauflösung 800 x 600
Serielle Schnittstelle, IBM kompatibel
Parallelport für optionalen Drucker
Programmiervorbereitung:
Regie-Zentrale über D-Sub-Kabel mit seriel-
ler Schnittstelle des PC's verbinden.
Falls Teilnehmer 1 eine Display-Hauptstelle
ist, bitte dieses Gerät für die Dauer der Pro-
grammierung von der Anlage trennen.
Programmierbrücke (Abb 5.1) ziehen.
Nach dem Programmstart öffnet sich die Bild-
schirmmaske Regie-Projekte . Hier werden die
Projekte, die in einer Datenbank gespeichert
werden, verwaltet. Sie können Projekte Neu
anlegen, Löschen oder bestehende Projekte
Bearbeiten .
Bei Verbundbetrieb von Zentralen muß jede
Zentrale als Projekt einzeln verwaltet werden.
Wählen Sie über Anschluss die richtige COM-
Schnittstelle für die Datenübertragung von und
zur Regie-Zentrale aus.
Mit Programm beenden verlassen Sie das
Programm.
Mit Betätigen der Schaltfläche Details an-
zeigen werden die Anlagendaten aus der Da-
tenbank in der Bildschirmmaske Regie-
Programmierung angezeigt. Sie können ver-
ändert, in die Zentrale übertragen und gedruckt
werden.
Über die Funktionstaste F1 können jederzeit
Bedienhinweise als Onlinehilfe abgerufen wer-
den.
5.2.2 PC-Software RITTO Regie
DOS_RTS
Die DOS-Software braucht nicht installiert zu
werden. Das Einrichtprogramm wird durch
Eingabe von „DOS_RTS.EXE" gestartet.
Mindestanforderungen an den PC:
Betriebssystem MS-DOS ab 3.3
Bildschirmauflösung 1024 x 768
Serielle Schnittstelle, IBM kompatibel
Parallelport für Protokolldrucker
Die Bildschirmmaske des Einrichtungs-
programmes ist im wesentlichen wie die Pro-
grammiertabelle auf der nächsten Seite auf-
gebaut. Ähnlich wie dort, werden auch hier
die anlagenspezifischen Merkmale in die
Programmiertabelle eingegeben. In der
untersten Bildschirmzeile wird angezeigt, mit
welchen Tasten die anlagenspezifischen
Merkmale in die Tabelle eingetragen werden.
Nach Beendigung der Eingabe werden die
eingegebenen Merkmale in die Regie-Zentrale
übertragen.
Programmiervorbereitung:
Regie-Zentrale über D-Sub-Kabel mit
serieller Schnittstelle des PC's verbinden.
Falls Teilnehmer 1 eine Display-Hauptstelle
ist, bitte dieses Gerät für die Dauer der
Programmierung von der Anlage trennen.
Programmierbrücke (Abb. 5.1) ziehen.
Bei Programmstart wird eine Menüzeile mit
4 Menüs und eine Programmiertabelle ein-
geblendet:
Projekt:
Mit diesem Menü speichern Sie Projektdaten
auf die Festplatte
lesen Sie Projektdaten von
der Festplatte
pflegen Sie die Projektdaten
Ihrer Kunden
drucken Sie Projektdaten
aus usw.
Programmierung:
Menü für Umprogrammierung der Regie-
Anlage und Uhrzeit.
Aufzeichnung:
Menü für den Service-Techniker.
Optionen:
Einstellungen von Schnittstelle und Monitor.
Die Menüs werden mit der „ALT"-Taste und
den rot markierten (
unterlegte) Buch-
staben ausgewählt.
Im Menü wird mit den Cursortasten ge-
blättert. Ausgewählte Menüpunkte werden
mit der Taste „Enter" gestartet.
Programmierablauf:
Menü „Programmierung" auswählen.
Menüpunkt „Zentralendaten einlesen"
auswählen.
Aktuelle Daten der Anlage werden
eingelesen.
Teilnehmerdaten werden angezeigt und
können individuell geändert werden.
Menü „Programmierung" auswählen.
Menüpunkt „Anlagendaten ändern"
auswählen.
Anlagendaten werden angezeigt und
können individuell geändert werden.
Menü „Programmierung" auswählen.
Menüpunkt „Zentrale programmieren"
auswählen.
(Daten werden vom PC in die Regie-
Anlage überspielt).
Programmierbrücke und Teilnehmer 1
aufstecken.
Hinweis:
Bitte beachten Sie die Bedienerführung in
der untersten Bildschirmzeile. Dort werden
die zur Eingabe möglichen Tasten angezeigt.
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