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SICK RFU63 Serie Betriebsanleitung Seite 79

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8014334/ZTL9/2018-10-14 | SICK
Irrtümer und Änderungen vorbehalten
Passwortgeschützte Konfiguration für vier zugängliche, unterschiedliche Bedien‐
ebenen (Benamung der Benutzerlevel hier nur in Englisch):
1
Run (keine Passworteingabe erforderlich), keine Konfiguration möglich
2
Maintenance (erfordert Passworteingabe)
3
AuthorizedClient (erfordert Passworteingabe)
4
Service (erfordert Passworteingabe)
Gegenüber der Konfigurationssoftware SOPAS ET eingeschränkte Funktionalität.
Die Funktionalitäten des Webservers sind von der Firmware-Version des Geräts
abhängig.
3. Kommando-Strings (Telegramme)
Kommando-Strings (CoLa) konfigurieren Geräteparameter und lösen Gerätefunk‐
tionen (z. B. Lesung) aus.
Eingabe eines Kommando-Strings im Telegrammstil möglich an einer der verfüg‐
baren Datenschnittstellen (Aux- oder Host-Schnittstelle) des Geräts. Telegramm‐
antwort des Geräts auf das Kommando nur an die eingebende Schnittstelle. Im
Gegensatz dazu kann die Datenausgabe eines Leseergebnisses auf allen Daten‐
schnittstellen außer der USB-Schnittstelle erfolgen.
Über den Terminal-Emulator in SOPAS ET kann die Kommunikation zwischen der
Konfigurationssoftware SOPAS ET und dem Gerät beobachtet sowie aufgezeichnet
werden. Darüber hinaus können Kommandos an das Gerät gesendet werden. Wei‐
tere Details zur Handhabung des Terminals sind im SOPAS- ET-Handbuch zu fin‐
den.
Dokumente mit Auflistungen und Beschreibung der verfügbaren Kommando-
Strings sind auf Anfrage bei SICK erhältlich.
WICHTIG
Sowohl die Kommando-Strings als auch die Konfigurationssoftware SOPAS ET
basieren auf einer Kommandosprache, die direkt auf den Befehlsinterpreter des
Geräts zugreift. Die Kommandosprache muss mit Sorgfalt eingesetzt werden, da
das Gerät die empfangenen Kommandos sofort ausführt.
Durch Kommandos geänderte Parameterwerte sind zuerst nur im aktuellen Para‐
metersatz im flüchtigen Arbeitsspeicher des Geräts aktiv. Zur permanenten Spei‐
cherung ist der geänderte Parametersatz mit dem entsprechenden Kommando in
den nicht-flüchtigen Parameterspeicher zu kopieren. Dadurch gehen die Änderun‐
gen nach Ausschalten der Versorgungsspannung des Geräts nicht verloren.
Mit Kommandostrings im Gerät getätigte Änderungen der Parameterwerte zeigt
die Konfigurationssoftware SOPAS ET erst an nach folgenden Aktionen:
Upload des aktuellen Parametersatzes vom Gerät oder
Synchronisation zwischen Gerät und SOPAS ET
4. Steuerungssoftware eines SPS-Controllers
Der Controller eines Feldbusses (z. B. SPS) konfiguriert das Gerät. Für z. B. einen
PROFINET-Controller via PROFINET mithilfe der GSD-Parametrierung. Sicherung
des Parametersatzes als Konfigurationsdatei im PROFINET-Controller. Mit jedem
PROFINET-Neustart konfiguriert der Controller das Gerät erneut.
Die Integration des Geräts in die wichtigsten Feldbussysteme vereinfachen SICK-
Funktionsbausteine für den jeweiligen Bus-Controller. Siehe Rubrik "Downloads /
Software" im Internet unter:
www.sick.com/RFU63x
°
www.sick.com/RFU65x
°
Funktionsbausteine basieren auf Kommando-Strings (CoLa).
BEDIENUNG
B E T R I E B S A N L E I T U N G | RFU63x, RFU65x
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