VERZEICHNIS DER ÜBERARBEITUNGEN Die folgenden Informationen beschreiben die in diesem Handbuch vorgenommenen Überprüfungen. Version Überarbeitung Beschreibung 13.1X Erste Auflage...
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER 0 KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P000 Parameterzugriff 0 bis 9999 P001 Drehzahlsollwert 0 bis 9999 11-1 P002 Ausgangsdrehzahl (Motor) 0 bis 9999 11-1 P003 Motorstrom 0,0 bis 40,0 A 11-1 P004 Zwischenkreisspannung...
Seite 8
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P029 HW-Leistungskonfiguration 0 = Nicht identifiziert Je nach Modell des 1 = 1,6 A/110 V Umrichters 2 = 2,6 A/110 V 3 = 4,2 A/110 V 4 = 6,0 A/110 V 5 = 1,6 A/220 V 6 = 2,6 A/220 V 7 = 4,2 A/220 V...
Seite 9
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P129 Multispeed-Sollwert 6 -400,0 bis 400,0 Hz 50,0 (40,0) Hz P130 Multispeed-Sollwert 7 -400,0 bis 400,0 Hz 60,0 (50,0) Hz P131 Multispeed-Sollwert 8 -400,0 bis 400,0 Hz 66,0 (55,0) Hz P133 Mindestfrequenz 0,0 bis 400,0 Hz...
Seite 10
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P210 Sollw. Anzeigeformat 0 = wxyz 1 = wxy.z 2 = wx.yz 3 = w.xyz P213 Bar Skalierungsfaktor 1 bis 9999 1,0 x I P219 Red. Schalt. Freq. 0,0 bis 15,0 Hz 15,0 Hz P220...
Seite 11
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P231 AI1 Signal funktion 0 = Drehzahlsollw. 1 bis 3 = Ohne Funktion 4 = PTC 5 bis 6 = Ohne Funktion 7 = SPS-Verwendung 8 = Funktion 1 Anwendung 9 = Funktion 2 Anwendung 10 = Funktion 3 Anwendung 11 = Funktion 4 Anwendung...
Seite 12
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P251 AO1 Ausgangsfunktion 0 = Drehzahlsollw. 1 = Ohne Funktion 2 = Ist-Drehzahl 3 bis 4 = Ohne Funktion 5 = Ausgangsstrom 6 = Ohne Funktion 7 = Wirkstrom 8 bis 10 = Ohne Funktion 11 = Motordrehmoment 12 = Soft-SPS...
Seite 17
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P275 DO1 Funktion 0 = Ohne Funktion 9-23 1 = F* ≥ Fx 2 = F ≥ Fx 3 = F ≤ Fx 4 = F = F* 5 = Ohne Funktion 6 = Is >...
Seite 19
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P408 Selbstoptimierung ausführen 0 = Nein cfg, VVW 8-37 1 = Ja P409 Statorwiderstand 0,01 bis 99,99 Je nach Modell des cfg, VVW 8-37 Umrichters P510 Soft-SPS Tech. Einheit Siehe Optionen in P209 P511 Soft-SPS Anzeigeformat...
Seite 20
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P690 Logikzustand 2 0 bis FFFF (hexa) 11-7 Bit 0 bis 1 = Reserviert Bit 2 = Zwischenkreisspannung erweitert Bit 3 = Energieeinsparung Bit 4 = Fs Reduzierung Bit 5 = Reserviert Bit 6 = Bremsrampe Bit 7 = Beschleunigungsrampe...
Seite 21
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P719 DeviceNet-Netzwerkstatus 0 = Offline 12-7 1 = OnLine, nicht verbunden. 2 = OnLine, Verbund. Zeitüberschreitung Verbindung 4 = Verbindungsfehler 5 = Auto-Baud P720 DeviceNet Master Status 0 = Betrieb 12-7 1 = Leerlauf P721...
Seite 22
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P850 IP Adresse Konfig. 0 = Parameter 12-9 1 = DHCP P851 IP Adresse 1 0 bis 255 12-9 P852 IP Adresse 2 0 bis 255 12-9 P853 IP Adresse 3 0 bis 255 12-9...
Seite 23
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P880 Ethernet Schreibwort #3 0 bis 9999 12-12 P881 Ethernet Schreibwort #4 0 bis 9999 12-12 P882 Ethernet Schreibwort #5 0 bis 9999 12-12 P883 Ethernet Schreibwort #6 0 bis 9999 12-12 P884...
Seite 24
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P949 Soft-SPS-Parameter 40 -9999 bis 9999 13-4 P950 Soft-SPS-Parameter 41 -9999 bis 9999 13-4 P951 Soft-SPS-Parameter 42 -9999 bis 9999 13-4 P952 Soft-SPS-Parameter 43 -9999 bis 9999 13-4 P953 Soft-SPS-Parameter 44 -9999 bis 9999...
Seite 25
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER Soft-SPS-Parameterkonfiguration für PID-Regleranwendung (P903 = 1) Param. Funktion Einstellbarer Bereich Werkseitige Eigens- Seite Einstellung chaften P925 Zeit für einen Fehler 0,0 bis 999,9 s 0,0 s 13-3 niedriger Ebene für Steuerprozessvariable P926 Wert für Obere Stufe Alarm für die -99,99 bis 99,99 3,50 13-3...
Seite 26
KURZANLEITUNG FÜR PARAMATER 0-20 | CFW300...
11-4. (NTC). Hohe Umgebungstemperatur um den Wechselrichter und Obere Stufe Ausgangsstrom. Weitere Informationen finden Sie in der Benutzerhandbuch zum Download auf der Website www.weg.net. BLockeirte oder defekter Lüfter. Kühlkörper ist zu schmutzig und behindert den Luftstrom. F051 Übertemperaturfehler Hohe Temperatur bei IGBTs. P030 > Stufe A050 gemäß...
Seite 28
KURZANLEITUNG FÜR ALARME UND FEHLER Fehler / Alarm Beschreibung Mögliche Ursachen F079 Fehler bei Encodersignalen fehlt. Verdrahtung zwischen Drehgeber Encodersignal-Fehler Schnittstellenzubehör zum Drehgeber beschädigt. Defekter Drehgeber. F080 Fehler im Zusammenhang mit dem Elektrisches Rauschen. CPU-Fehler (Watchdog) Überwachungsalgorithmus Firmwarefehler des Umrichters. Haupt-CPU des Umrichters.
Seite 29
KURZANLEITUNG FÜR ALARME UND FEHLER Fehler / Alarm Beschreibung Mögliche Ursachen A138 Gibt dass Umrichter Überprüfen Sie den Netzwerkmaster-Status, und stellen Profibus DP Schnittstelle im Kommando Profibus Sie sicher, dass er sich im Ausführungsmodus befindet. Clear Modus DPNetzwerk-Master erhalten hat, in den Clear-Modus zu wechseln.
Seite 30
KURZANLEITUNG FÜR ALARME UND FEHLER Fehler / Alarm Beschreibung Mögliche Ursachen F234 Aus-Fehler CAN- Prüfen Sie das CAN-Kreis-Übertragungskabel auf Bus Aus Schnittstelle erkannt. Kurzschluss. Prüfen Sie, ob die Kabel richtig angeschlossen sind. Prüfen Sie, ob alle Netzwerkgeräte dieselbe Baud-Rate benutzen. Prüfen Sie, ob die Abschlusswiderstände mit der richtigen Spezifikation nur am Ende des Hauptbuses installiert wurden.
Seite 31
KURZANLEITUNG FÜR ALARME UND FEHLER Fehler / Alarm Beschreibung Mögliche Ursachen A700 Keine Kommunikation Prüfen Sie, ob die Kommunikationsschnittstelle im Remote-MMS Kommunikation Remote-MMS. Es existiert jedoch ein Parameter P312 richtig konfiguriert wurde. Frequenzbefehl oder ein Sollwert für MMS-Kabel nicht angeschlossen. diese Quelle.
KURZANLEITUNG FÜR ALARME UND FEHLER Fehler und Alarme für PID-Regleranwendungen (P903 = 1) Fehler / Alarm Beschreibung Mögliche Ursachen F763 zeigt dass Motor Die Kontrollprozessvariable (P916) blieb über dem Wert, Wert der Control geschaltet wurde aufgrund derfür eine bestimmte Zeit in P926 programmiert wurde Prozessvariable Obere Stufe des niedrigen Pegels der Steuerung (P927).
SICHERHEITSANWEISUNGEN 2 SICHERHEITSANWEISUNGEN Diese Anleitung enthält die notwendigen Informationen für die richtige Einstellung des Frequenzumrichters. Dieser wurde so entwickelt, dass er von Personen mit der richtigen technischer Ausbildung oder Qualifikation für diese Geräten verwendet werden kann. Diese Personen müssen sich Sicherheitsanweisungen halten, die in den lokalen Vorschriften vorgeschrieben sind.
Falls dies dennoch erforderlich sein sollte, berühren Sie zunächst den geerdeten Metallrahmen, oder tragen Sie ein Erdungsband. Führen Sie keinen angewandten potentiellen Test am Umrichter durch! Falls erforderlich, kontaktieren Sie WEG. ✓ HINWEIS! Frequenzumrichter können den Betrieb anderer Elektrogeräte beeinträchtigen. Halten Sie die Empfehlungen von Kapitel 3, Installation und Verbindung, des Handbuchs ein, um diese Beeinträchtigungen zu minimieren.
ALLGEMEINE ANGABEN 3 ALLGEMEINE ANGABEN Dieses Handbuch enthält die nötigen Informationen für die Konfiguration aller Funktionen und Parameter des Frequenzumrichters. Dieses Handbuch muss zusammen mit dem Benutzerhandbuch verwendet werden. Der Text bietet zusätzliche Informationen, um den Einsatz und die Programmierung des Frequenzumrichters in bestimmten Anwendungen zu vereinfachen.
RMS: Revolutions Per Minute/Umdrehungen pro Minute. rpm: Messeinheit für Umdrehungen. s: Sekunde; Messeinheit für Zeit. V: Volts; elektrische Spannungseinheit. WPS: Programmiersoftware “WEG Programming Suite”. Ω: Ohm; elektrische Widerstandseinheit. 3.1.2 Numerische Darstellung Im gesamten Handbuch stehen Parameterwerte mit dem Suffix “hexa” für hexadezimale Zahlen. Die Dezimalzahlen werden durch Ziffern ohne Suffix dargestellt.
ÜBER DAS MMS 4 ÜBER DAS MMS 4.1 EINSATZ DES MMS ZUR BEDIENUNG DES UMWANDLERS Über die MMS wird der Umrichter gesteuert, und es werden sämtliche Parameter angezeigt und eingestellt. Das Tastenfeld umfasst die nachstehenden Funktionen: Aktivieren/Deaktivieren des Umrichters über Anzeigenwechsel zwischen die Beschleunigungs- Parameternummer und-wert...
Seite 38
ÜBER DAS MMS Tabelle 4.1: MMS-Betriebsarten Startmodus Ursprünglicher Modus der MMS nach der erfolgreichen Inbetriebsetzung (ohne Auftreten von Fehlern, Alarmen oder Unterspannung). Betätigen Sie die Taste gelangen Sie in Ebene 1 des Einstellmodus – Parameterauswahl. Durch Betätigen einer beliebigen anderen Taste Überwachung wechseln Sie ebenfalls in den Einstellmodus.
5 MMS ✓ HINWEIS! Der Umrichter wird an Werk Fabrik mit der Frequenz (U/f 50/60 HZ Modus) und Spannung geliefert, die auf dem jeweiligen Markt üblich ist. Ein Reset auf die Werkseinstellung kann den Inhalt der Parameter bezogen auf die Frequenz verändern.
Seite 40
0 bis 4 Ohne Funktion: keine Aktion WEG 60 Hz laden: lädt die Standardparameter des Umrichters mit den Werkseinstellungen für 60 HZ WEG 50 Hz laden: lädt die Standardparameter des Umrichters mit den Werkseinstellungen für 50 HZ Nutzer laden: transferiert den Inhalt des Speichers vom Nutzer-Parameter zu den aktuellen Parametern des Umrichters Ohne Funktion: keine Aktion Benutzer speichern: transferiert den aktuellen Inhalt der Parameter in den Speicher für die Nutzer-Parameter...
✓ HINWEIS! Wenn P204 = 5 oder 6, bleiben die Parameter P295 (Nennstrom des Umr.), P296 (Nennspannung des Netzstroms) und P308 (serielle Adresse) unverändert. ✓ HINWEIS! Um die Nutzer-Parameter (P204 = 7) hochzuladen, muss die Werkseinstellung zuerst hochgeladen werden (P204 = 5 oder 6). 5.2 ANZEIGEN Dieser Abschnitt enthält Parameter über die Anzeige von Daten am MMS-Display.
Seite 42
P510 - Soft-SPS Tech. Einheit Einstellbarer 0 bis 1 = Ohne Einheit Werkseitige Bereich: 2 = Volt (V) Einstellung: 3 = Hertz (Hz) 4 = Ohne Einheit 5 = Prozent (%) 6 = Ohne Einheit 7 = Drehzahl/min. (U/min) Beschreibung: Er definiert die technische Einheit, die auf der MMS angezeigt wird.
IDENTIFIKATION DES FREQUENZUMRICHTERS 6 IDENTIFIKATION DES FREQUENZUMRICHTERS Das Modell des Umrichters finden Sie auf dem Produktetikett an der Seite des Umrichters. Sobald die Identifikation des Modells gefunden wurde, ist es notwendig, sie zu interpretieren um deren Bedeutung zu verstehen. Sehen Sie in Kapitel 2 “Allgemeine Informationen” des Benutzerhandbuchs nach. Unten finden Sie die Parameter, die mit dem Umrichtermodell verbunden sind und sich je nach Modell und Version des Umrichters ändern.
Bei diesen Modellen muss P296 entsprechend der verwendeten Netzspannung angepasst werden und der Parameter P295 wird vom Umrichter automatisch geändert. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch, das auf der Website zum Download zur Verfügung steht www.weg.net. P295 - Umrichter-Nennstromleistung Einstellbarer...
Modellen der 400 V-Linie erfolgt dies nach der Einstellung). ✓ HINWEIS! 200 V Linie: P296 ist ein schreibgeschützter Parameter (ro). 400 V Linie: P296 ist ein Konfigurationsparameter (cfg). Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung zum Download unter: www.weg.net. P613 - Haupt-SW-Revision Einstellbarer -9999 bis 9999 Werkseitige...
Seite 46
IDENTIFIKATION DES FREQUENZUMRICHTERS P027 - Konfig. Zubeh. EA P028 - Konfig. Komm. Zubeh. Einstellbarer 0 bis 10 Werkseitige Bereich: Einstellung: Eigenschaften: Beschreibung: Anzeige der Zubehörteile, die gemäß der Schnellreferenz des jeweiligen Produkts angeschlossen sind. Tabelle 6.2: EAs Erweiterungszubehör Bezeichnung Beschreibung P027 Kein Zubehör CFW300-IOAR...
BEFEHL UND REFERENZEN 7 BEFEHL UND REFERENZEN Der Antrieb des Elektromotors, der mit dem Umrichter verbunden ist, hängt von den logischen Befehlen und dem Sollwert, der von einem der verschiedenen möglichen Quellen definiert ist, ab: MMS Tasten, digitale Eingänge (DIx), Analogeingänge (AIx), serielle/USB-Schnittstellen, CANopen-Schnittstelle, DeviceNet-Schnittstelle, Soft- SPS, usw.
Seite 48
BEFEHL UND REFERENZEN Drehrichtung Start/ Stopp Steuerung wort Steuerwort Drehrichtung Steuerung wort Start/ Stopp Alle quellen Für befehle und Nennwerte des Umrichters LOK/REM 2. Rampe Sollwert Frequenz Nennwertfrequenz Sollwert Frequenz Abbildung 7.1: Blockschaltbild für Befehle und Sollwerte 7-2 | CFW300...
Seite 49
BEFEHL UND REFERENZEN Befehl für die Frequenzauswahl P221 oder P222 Remote-MMS ref (P121) 0 - MMS CRS485 Zubehör durch 7 - EP DI1 bis DI4 P247 P249 Beschl. Verzöger. 4 - FI 17 - FI > 0 Elektronisches Potentiometer Frequenzsollwert P124 bis P131 Umrichters 8 - Multispeed...
Seite 50
BEFEHL UND REFERENZEN P220 - LOK/REM Auswahl quelle Einstellbarer 0 = Immer Lokal Werkseitige Bereich: 1 = Immer Remote Einstellung: 2 bis 3 = Ohne Funktion 4 = DIx 5 = Seriell/USB (LOK) 6 = Seriell/USB (REM) 7 bis 8 = Ohne Funktion 9 = CO/DN/DP/ETH (LOK) 10 = CO/DN/DP/ETH (REM) 11 = Soft-SPS...
BEFEHL UND REFERENZEN MMS: der Nennwert, der durch die Tasten gesetzt wird und in Parameter P121 enthalten ist. E.P.: Elektronisches Potentiometer, siehe Abschnitt 9.6 DIGITALE EINGÄNGE auf Seite 9-12. Multispeed: siehe Abschnitt 9.6 DIGITALE EINGÄNGE auf Seite 9-12. AIx > 0: negative Werte des AIx-Nennwerts werden auf null gesetzt. CO / DN / DP / ETH: Schnittstelle CANopen, DeviceNet, Profibus DP oder Ethernet.
BEFEHL UND REFERENZEN P225 - LOK Auswahl JOG P228 - REM Auswahl JOG Einstellbarer 0 = Deaktiviert Werkseitige Bereich: 1 = Ohne Funktion Einstellung: 2 = DIx 3 = Seriell/USB 4 = Ohne Funktion 5 = CO/DN/DP/ETH 6 = Soft-SPS Eigenschaften: Beschreibung: Definiert die Quelle für die JOG-Funktion in der lokalen und ferngesteuerten Situation.
Seite 53
BEFEHL UND REFERENZEN festgelegt. Diese Skala kann praktischerweise je nach Quelle und angepasst an die Schnittstelle mit dem Nutzer über Standardisierung oder nach Anwendungsanforderungen modifiziert werden. Im Allgemeinen werden digitale Nennwerte über folgende Parameter definiert: MMS-Tasten (P121), Multispeed (P124 bis P131) und E.P. haben eine Skala von 0,0 bis 400,0 Hz mit einer Auflösung von 0,1 Hz. Bei digitalen Eingängen (DIx) wird der Nennwert jedoch je nach der für P263 bis P266 vorgegebenen.
Seite 54
BEFEHL UND REFERENZEN P121 - Sollwert über MMS Einstellbarer 0,0 bis 400,0 Hz Werkseitige 3,0 Hz Bereich: Einstellung: Beschreibung: Definiert den Frequenzsollwert über die MMS (P221 = 0 oder P222 = 0). Sind die Tasten aktiv und die MMS ist im Überwachungsmodus, wird der Wert von P121 erhöht und auf dem Hauptdisplay der MMS angezeigt.
BEFEHL UND REFERENZEN Tabelle 7.4: Nennfrequenz des Multispeed 8 Verweis 4 Verweis 2 Verweis DI1 oder DI2 oder DI5 oder DI6 DI3 oder DI7 DI4 oder DI8 Nennfrequenz Inaktiv Inaktiv Inaktiv P124 Inaktiv Inaktiv Aktiv P125 Inaktiv Aktiv Inaktiv P126 Inaktiv Aktiv Aktiv...
Seite 56
BEFEHL UND REFERENZEN Beschreibung: Er definiert Grenzwerte für den Frequenzsollwert des Umrichters. Diese Grenzwerte gelten für jede Sollwertquelle, auch im Falle von “13-Bit-Drehzahl“. 7-10 | CFW300...
MOTORSTEUERUNG 8 MOTORSTEUERUNG Der Umrichter versorgt den Motor mit einer variablen Spannung, Stromstärke und Frequenz und steuert so die Motordrehzahl. Die Werte, die auf den Motor angewendet werden, folgen einer Steuerungsstrategie, die von der ausgewählten Art der Motorsteuerung und den Parametereinstellungen des Umrichters abhängen. Die Auswahl der richtigen Steuerungsart für die jeweilige Anwendung hängt von den statischen und dynamischen Anforderungen an das Drehmoment und die Drehzahl der Antriebsleistung ab, d.
Seite 58
MOTORSTEUERUNG ✓ HINWEIS! Eine Einstellung mit zu kurzer Rampenzeit kann im Ausgang eine Überspannung (F070) oder eine Unterspannung (F021) oder Überspannung (F022) im Gleichspannungs-Zwischenkreis verursachen. P100 - Beschleunigungszeit P101 - Bremszeit P102 - Beschleunigungszeit 2. Rampe P103 - Verzögerungszeit 2. Rampe P106 - Notf.
MOTORSTEUERUNG P105 - 1./2. Rampe Auswahl Einstellbarer 0 = 1. Rampe Werkseitige Bereich: 1 = 2. Rampe Einstellung: 2 = DIx 3 = Seriell/USB 4 = Reserviert 5 = CO/DN/DP/ETH 6 = Soft-SPS Beschreibung: Definiert die Quelle des Befehls, der zwischen der ersten und der zweiten Rampe auswählt. Hinweis: Parameter P680 (logischer Status) zeigt an, ob die 2.
MOTORSTEUERUNG 8.1.2.1 Zwischenkreisspannung Die Begrenzung der Zwischenkreisspannung kann auf zwei Arten funktionieren: 8.1.2.1.1 Begrenzung der Zwischenkreisspannung durch “Rampe halten” (P150 = 0 oder 2) Wirkt nur während der Verzögerung. Wirkweise: wenn die Zwischenkreisspannung den in P151 eingestellten Wert erreicht, wird dem Rampenblock ein Befehl geschickt, der eine Veränderung der Motorfrequenz verhindert, wie in Abbildung 8.12 auf Seite 8-21 Abbildung 8.20 auf Seite...
Seite 61
MOTORSTEUERUNG Ausgangs Zwischenkreisspannung ( % Vdc) spannung ( % Vac) Abbildung 8.2: Einfluss des Zwischenkreises auf die Ausgangsspannung Eine weitere Bedingung, die verhindert, dass die Ausgangsspannung ihren Maximalwert erreicht, sind die internen Verluste des Umrichters. Solche Verluste sind mit der Totzeit des Schaltens und auch den Verlusten in den Bauteilen verbunden, die durch die Erhöhung der Schaltfrequenz noch verstärkt werden.
Seite 62
MOTORSTEUERUNG ACHTUNG! Die Verwendung der Optionen zur Zwischenkreisspannungskompensation kompensiert nicht alle internen Verluste des Umrichters. Ebenso ist es nicht beabsichtigt, die Leistung in Installationen zu erhöhen, die die Empfehlungen im Benutzerhandbuch des Produkts nicht beachten. P151 - Zwischenkreis-Regl. Pegel Einstellbarer 325 bis 810 V Werkseitige 430 V (P296=1)
MOTORSTEUERUNG Wirkweise: wenn der Motorstrom den in P135 gesetzten Wert bei der Beschleunigung oder Verzögerung übersteigt, wird die Frequenz nicht erhöht (Beschleunigung) oder verringert (Verzögerung). Wenn der Motorstrom einen Wert unter P135 erreicht, beschleunigt bzw. verzögert der Motor wieder. Siehe Abbildung 8.6 auf Seite 8-9.
MOTORSTEUERUNG Motorstrom Motorstrom P135 P135 Zeit Zeit Ausgangs Ausgangs frequenz frequenz Rampe Verzögerung (P101) Rampe Beschleunigung Zeit Zeit (P100) Während der Während der Beschleunigung Verzögerung (a) “Rampe halten” Motorstrom P135 Zeit Ausgangs frequenz Verzögert über die Not rampe Zeit (b) “Rampe Verzögerung” Abbildung 8.6: (a) und (b) Ansteuermodi der Strombegrenzung über P135 P139 - Filter-Ausgangsstrom Einstellbarer...
MOTORSTEUERUNG Definiert den Punkt, ab dem automatisch eine graduelle Reduktion der Schaltfrequenz einsetzt. Dadurch wird die Messung des Ausgangsstroms bei niedrigen Frequenzen und damit die Leistung des Umrichters erheblich verbessert. ✓ HINWEIS! Sowohl die mit P219 zusammenhängende Funktion als auch die von P397 (Bit 3) gesteuerte Funktion wirken durch Reduzierung der Schaltfrequenz.
MOTORSTEUERUNG Frequenz des Motors sehr verschieden oder die Drehrichtung ist umgekehrt; das Ergebnis kann in so einem Fall schlechter sein, als ein normaler Start ohne fliegenden Start. Die Funktion fliegender Start wird auf Lasten mit hoher Trägheit oder Systeme, die einen Start bei drehendem Motor benötigen, angewandt.
MOTORSTEUERUNG 8.1.4 DC Bremse Die DC-Bremse erlaubt es, den Motor zu stoppen, indem Gleichstrom auf ihn angewendet wird. Die Stromstärke, die bei der DC-Bremse angewendet wird, ist proportional zum Bremsmoment und kann in P302 eingestellt werden. Sie wird in Prozent (%) des Nennstroms des Umrichters angegeben, wobei die mit dem Umrichter kompatible Motorleistung berücksichtigt wird.
MOTORSTEUERUNG Während des Bremsprozesses wird die Bremsung unterbrochen und der Umrichter startet seinen normalen Betrieb, wenn der Umrichter aktiv ist. ACHTUNG! Die DC-Bremse kann weiter aktiv bleiben, auch wenn der Motor bereits gestoppt ist. Seien Sie vorsichtig mit der thermischen Auslegung des Motors für kurzzeitige zyklische Bremsvorgänge. P301 - DC-Bremsfrequenz Einstellbarer 0,0 bis 15,0 Hz...
Seite 70
MOTORSTEUERUNG P153 - Dynamische Bremsstufe Einstellbarer 348 bis 800 V Werkseitige Je nach Modell Bereich: Einstellung: des Umrichters Eigenschaften: V/f, VVW Beschreibung: Bestimmt die Höhe der Spannung für die Ansteuerung der bremsenden IGBTs und muss mit der Versorgungsspannung kompatibel sein. Wenn P153 zu nahe an der Überspannungsauslöseschwelle (F022) eingestellt wird, kann die vom Motor zurückgespeiste Energie vor dem Bremswiderstand abgebaut werden.
MOTORSTEUERUNG GEFAHR! Stellen Sie sicher, dass der Umrichter ausgeschaltet und vom Netz getrennt ist, bevor Sie mit den elektrischen Anschlüssen umgehen. Lesen Sie sorgfältig die Installationsanweisungen der Bedienungsanleitung. 8.1.6 Ausblendfrequenz Diese Funktion des Umrichters hindert den Motor daran; permanent mit Frequenzwerten zu laufen, die z. B. das mechanische System in eine Resonanz bringen (was übermäßige Vibrationsgeräusche erzeugt).
Beachten Sie unbedingt die oben genannten Hinweise, bevor Sie den Frequenzumrichter in der Funktion “Feuermodus” verwenden. WEG übernimmt in keinem Fall eine Haftung für Todesfälle, Schäden, Entschädigungen und/oder Verluste, die durch unsachgemäße Programmierung oder Bedienung des Frequenzumrichters in der Funktion “Feuermodus” entstanden sind.
MOTORSTEUERUNG ✓ HINWEIS! Mit der Aktivierung der Funktion “Feuermodus” bestätigt der Benutzer, dass die Schutzfunktionen des Frequenzumrichters deaktiviert sind. Dieser Zustand kann zu Beschädigungen des Frequenzumrichters, der daran angeschlossenen Komponenten, der Umgebung, in der er installiert wird, und der sich in dieser Umgebung aufhaltenden Personen führen. Daher übernimmt der Benutzer die volle Verantwortung für die daraus resultierenden Risiken.
MOTORSTEUERUNG 8.1.8 Steuerungskonfiguration P397 - Steuerungskonfig Einstellbarer 0 bis F (hexa) Werkseitige Bereich: Bit 0 = Schlupfkompens. Rückf. Einstellung: Bit 1 = Totzeitkompensation Bit 2 = Is Stabilisierung Bit 3 = P297 Reduzierung der A050 Eigenschaften: Beschreibung: Ermöglicht interne Optionen zur Konfiguration der Steuerung des Induktionsmotors. Der Parameter ermöglicht interne Optionen zur Konfiguration der Steuerung des Asynchronmotors.
MOTORSTEUERUNG ACHTUNG! Die Standardeinstellung von P397 erfüllt die meisten Anwendungsbedürfnisse des Umrichters. Vermeiden Sie es daher, seinen Inhalt zu ändern, ohne die Folgen genau zu kennen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich an den technischen Support von, bevor Sie P397 ändern. Tabelle 8.5: Verfügbare Optionen zum Konfigurieren der Steuerung (P397) Bit 3 Bit 2...
Seite 76
MOTORSTEUERUNG Zu Testzwecken wird der Umwandler ohne Motor oder mit einem kleinem Motor ohne Last aktiviert. Anwendungen, bei denen die an den Umrichter angeschlossene Last kein dreiphasiger Asynchronmotor ist. Anwendungen, die darauf abzielen, Verluste an Motor und Umrichter zu reduzieren (quadratische U/f). 8-20 | CFW300...
Seite 77
MOTORSTEUERUNG Abbildung 8.12: Blockschaltbild der U/f Skalarsteuerung CFW300 | 8-21...
Seite 78
MOTORSTEUERUNG Die U/f-Kurve ist an vier verschiedenen Punkten komplett anpassbar, wie in Abbildung 8.13 auf Seite 8-22, obwohl in der Werkseinstellung eine für Motoren mit 50 Hz oder 60 Hz voreingestellte Kurve als Option für P204 eingestellt ist. Bei diesem Format definiert der Punkt P die bei 0 Hz angelegte Amplitude, während P die Nennamplitude und -frequenz sowie den Beginn der Feldschwächung definiert.
MOTORSTEUERUNG ✓ HINWEIS! Lesen Sie Kapitel 3 des Benutzerhandbuchs “Installation und Anschluss” vor der Installation, Inbetriebnahme und dem Betrieb des Umrichters. Reihenfolge für Installation, Verifikation, Einschalten und Starten: 1. Installieren des Umrichters: gehen Sie wie in Kapitel 3 des Benutzerhandbuchs, Installation und Verbindung, vor und stellen Sie alle Stromversorgungs- und Steuerungsverbindungen her.
MOTORSTEUERUNG P007 An den I x R Frequenzsollwert Motor angelegte P136 Spannung I x R automatisch Ausgangswirkstrom P137 P139 Abbildung 8.17: Blockschaltbild der automatischen Drehmomentanhebung P138 - Schlup fkompensation Einstellbarer -10,0 bis 10,0 % Werkseitige 0,0 % Bereich: Einstellung: Eigenschaften: Beschreibung: Bestimmt den Prozentsatz der Kompensation des Drehzahlabfalls aufgrund der Belastung der Welle und damit des Schlupfs.
MOTORSTEUERUNG P143 - Mittlerer Ausgangsstrom Einstellbarer 0,0 bis 100,0 % Werkseitige 100,0 % Bereich: Einstellung: Eigenschaften: cfg, V/f Beschreibung: Er ermöglicht die Einstellung der U/f-Kurve des Umrichters zusammen mit seinen Ordnungspaaren P145 und P146. P145 - Feldschwächdrehzahl P146 - Zwischenfrequenz Einstellbarer 0,0 bis 400,0 Hz Werkseitige...
Seite 83
MOTORSTEUERUNG Ausgangsspannung P142 P589 Ausgangs P590 P145 P134 frequenz (Hz) Ausgangsspannung (a) Spannung in U/f P142 P589 Ausgangs P590 P145 P134 frequenz (Hz) (b) Spannung in quadratische U/f Abbildung 8.19: (a) und (b) Beispiel Spannungsverhalten in U/f und quadratisch U/f Die Funktion ist aktiv, wenn die Motorlast unter dem Maximalwert (P588) und die Frequenz über dem Minimalwert (P590) liegt.
Seite 84
MOTORSTEUERUNG Um den ordnungsgemäßen Betrieb der Energiesparfunktion zu erreichen, muss der Motorleistungsfaktor richtig eingestellt sein, d. h. den Angaben auf dem Typenschild des Motors folgen. Hinweis: Bei den Motortypenschilddaten und bei Anwendungen mit konstantem Drehmoment wird der optimale Wirkungsgrad des Motors normalerweise bei aktivierter Energiesparfunktion erreicht. In einigen Fällen kann der Ausgangsstrom ansteigen, und dann ist es notwendig, den Wert dieses Parameters schrittweise bis zu dem Punkt zu verringern, an dem der Stromwert gleich oder unter dem Stromwert bleibt, der bei deaktivierter Funktion erhalten wird.
Diese Parameter können nicht bei laufendem Motor geändert werden. 8.3 VVW Der VVW-Vektorsteuerungsmodus (Spannungsvektor WEG) verwendet eine Steuerungsmethode mit einer viel höheren Leistung als die U/f-Steuerung, aufgrund der Einschätzung des Lastmoments und der Steuerung des magnetischen Flusses im Luftspalt, wie im Diagramm in Abbildung 8.20 auf Seite...
Seite 86
MOTORSTEUERUNG Abbildung 8.20: VVW-Kontrollfluss 8-30 | CFW300...
Seite 87
Motor so nahe wie möglich am Strom des Umrichters ist. Die Parameter zur Konfiguration der VVW-Vektorsteuerung sind unten beschrieben. Diese Daten sind auf dem Typenschild von WEG Standardmotoren ganz einfach abzulesen. Bei älteren Motoren oder Motoren von anderen Herstellern sind die Daten jedoch eventuell nicht so leicht erhältlich.
Seite 89
P404 und P407 nach dem Typenschild ein. Stellen Sie auch den Wert von P409 ein. Sollten manche der Daten nicht verfügbar sein, geben Sie einen über Berechnungen angenäherten Wert ein, oder einen Wert von einem ähnlichen WEG-Standardmotor - siehe Tabelle 8.6 auf Seite 8-32.
MOTORSTEUERUNG Tabelle 8.7: Den VVW-Modus starten Aktion/Anzeige auf dem Display Aktion/Anzeige auf dem Display Initialisierungsmodus Betätigen Sie die Taste oder Tasten, um die Änderung von Drücken Sie diese Taste, um in die erste Ebene des P296 zu speichern Einstellungsmodus zu gelangen Ändern Sie ggf.
MOTORSTEUERUNG P178 - Nennfluss Einstellbarer 50,0 bis 150,0 % Werkseitige 100,0 % Bereich: Einstellung: Eigenschaften: Beschreibung: Beschreibt den gewünschten Fluss im Motorluftspalt in Prozent (%) des Nennflusses. Im Allgemeinen ist es nicht erforderlich, den Wert von P178 gegenüber dem Standardwert 100,0 %. In manchen besonderen Situationen können etwas höhere Werte jedoch eine Erhöhung des Drehmoments erzielen und niedrigere Werte den Energieverbrauch verringern.
MOTORSTEUERUNG P401 - Motor-Nennstromleistung Einstellbarer 0,0 bis 40,0 A Werkseitige 1,0 x I Bereich: Einstellung: Eigenschaften: cfg, VVW Beschreibung: Dieser Parameter definiert den Nenn-Motorstrom. Die Einstellung der Parameter P401 muss den Daten auf dem Typenschild des Motors entsprechen und die Motorspannung berücksichtigen. ✓...
MOTORSTEUERUNG P404 - Motor-Nennleistung Einstellbarer 0 = 0,16 HP (0,12 kW) Werkseitige Bereich: 1 = 0,25 HP (0,18 kW) Einstellung: 2 = 0,33 HP (0,25 kW) 3 = 0,50 HP (0,37 kW) 4 = 0,75 HP (0,55 kW) 5 = 1,00 HP (0,75 kW) 6 = 1,50 HP (1,10 kW) 7 = 2,00 HP (1,50 kW) 8 = 3,00 HP (2,20 kW)
Seite 94
MOTORSTEUERUNG Wenn der Wert in P409 für den verwendeten Umrichter Obere Stufe oder Untere Stufe gesetzt wird, zeigt der Umrichter den Fehler F033 an. Um diesen Zustand zu beenden, führen Sie bitte einfach einen Reset mit der E/A-Taste durch. P409 wird in diesem Fall mit der Werkseinstellung belegt. 8-38 | CFW300...
9 E/A Dieses Kapitel enthält die Parameter zur Einstellung der Ein- und Ausgänge des Umrichters. Diese Einstellung hängt von dem an das Produkt angeschlossenen Zubehör ab. ✓ HINWEIS! Die MMS des Umrichters zeigt nur die Parameter an, die zu den Ressourcen im Plug-in Modul gehören, das an das Produkt angeschlossen ist.
Frequenzeingang (FI) aktiv (1) oder inaktiv (0) ist. Wenn der Parameter auf inaktiv eingestellt ist (P230 = 0), wirkt das Signal in den analogen Eingängen auf die Nennfrequenz vom Minimalpunkt aus (0 V / 0 mA / 4 mA oder 10 V / 20 mA) und er ist direkt mit der Minimalfrequenz in P133 gekoppelt.
Seite 97
Wenn die Option 0 ausgewählt ist (Nennfrequenz), können die analogen Eingänge die Nennwerte für den Motor bereitstellen, sind jedoch den Begrenzungen in P133 und P134 und der Rampe P100 bis P103 unterworfen. Hierzu ist es auch notwendig, die Parameter P221 und/oder P222 zu konfigurieren, um die Verwendung des gewünschten analogen Eingangs zu wählen.
Seite 98
Tabelle 9.1: Alx-Konfiguration und Gleichung Signal P233 oder P238 Gleichung AIx(%) AIx(V) 0 bis 10 V AIx(%) = x (100,0 %) + Offset x Verstärkungsfaktor 10 V AIx(mA) 0 bis 20 mA AIx(%) = x (100,0 %) + Offset x Verstärkungsfaktor 20 mA AIx(mA) - 4 mA 4 bis 20 mA...
P240 - AI2 Eingangsfilter Einstellbarer 0,00 bis 16,00 s Werkseitige 0,00 s Bereich: Einstellung: Beschreibung: Er definiert die Zeit des analogen Eingangsfilters. 9.2 EXTERNE TEMP. SENSOR EINGANG Abhängig vom Umrichter (siehe Bedienungsanleitung) gibt es einen exklusiven Eingang zum Anschluss eines externen Temperatursensors, in einigen Fällen ist es ein E/A des Umrichters selbst, in anderen erfolgt der Sensoranschluss über ein Erweiterungsmodul.
Seite 100
P020 - Potentiometer Signalwert Einstellbarer -100,0 bis 100,0 % Werkseitige Bereich: Einstellung: Eigenschaften: Beschreibung: Sie zeigt den analogen Signalwert des AIP-Potentiometers als Prozentsatz des Skalenendwerts an. Die angezeigten Werte ergeben sich nach der Offset-Aktion und der Multiplikation mit dem Verstärkungsfaktor. P241 - Potentiometer Signalfunktion Einstellbarer 0 = Drehzahlsollw.
Frequenzeingangs. Dämpft plötzliche Änderungen des Wertes. 9.4 ANALOGE AUSGÄNGE Der Analogausgang (AOx) wird über drei Arten von Parametern konfiguriert: Funktion, Verstärkungsfaktor und Signal, entsprechend dem Blockdiagramm in Abbildung 9.4 auf Seite 9-7. Die Anzahl der Analogausgänge ist abhängig vom Erweiterungszubehör für Ein- und Ausgänge. Weitere Details finden Sie in der Installations-, Konfigurations- und Bedienungsanleitung des verwendeten EA-Erweiterungszubehörs.
Seite 102
P254 - AO2 Ausgangsfunktion Einstellbarer 0 = Drehzahlsollw. Werkseitige Bereich: 1 = Ohne Funktion Einstellung: 2 = Ist-Drehzahl 3 bis 4 = Ohne Funktion 5 = Ausgangsstrom 6 = Ohne Funktion 7 = Wirkstrom 8 bis 10 = Ohne Funktion 11 = Motordrehmoment 12 = Soft-SPS 13 bis 15 = Ohne Funktion...
Seite 103
Beschreibung: Definiert den Verstärkungsfaktor des Analogausgangs nach den Gleichungen in Tabelle 9.3 Auf Seite 9-9. P253 - AO1 Ausgangssignal P256 - AO2 Ausgangssignal Einstellbarer 0 = 0 bis 10 V Werkseitige Bereich: 1 = 0 bis 20 mA Einstellung: 2 = 4 bis 20 mA 3 = 10 bis 0 V 4 = 20 bis 0 mA 5 = 20 bis 4 mA...
Umrichters über Kommunikationsschnittstellen. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Kommunikationshandbuch (Benutzer) je nach verwendeter Schnittstelle. Diese Handbücher sind verfügbar unter: www.weg.net. 9.5 FREQUENZEINGANG Ein Frequenzeingang besteht aus einem schnellen digitalen Eingang, der die Frequenz der Pulse am Eingang in ein proportionales Signal mit einer Auflösung von 15 Bit umwandeln kann. Nach der Umwandlung wird das Signal als analoges Signal für die Nennfrequenz verwendet, z.
Seite 105
Gibt den Wert des Frequenzeingangs FI in Hertz an. ✓ HINWEIS! Die Funktion der Parameter P022 sowie des Frequenzeingangs hängt von der Konfiguration des Parameters P246. P246 - FI1 Frequenzeingangsfunktion Einstellbarer 0 = Inaktiv Werkseitige Bereich: 1 = DI1 (Aktiv) Einstellung: 2 = DI2 (Aktiv) 3 = DI3 (Aktiv)
Beschreibung: Definiert den Maximalwert des Frequenzeingangs. 9.6 DIGITALE EINGÄNGE Unten finden Sie eine detaillierte Beschreibung der Parameter für die digitalen Eingänge. P012 - DI8 bis DI1 Status Einstellbarer 0 bis FF (hexa) Werkseitige Bereich: Bit 0 = DI1 Einstellung: Bit 1 = DI2 Bit 2 = DI3 Bit 3 = DI4 Bit 4 = DI5...
P271 - DIs Funktion Einstellbarer 0 = (DI1..DI8) NPN Werkseitige Bereich: 1 = (DI1..DI4) PNP Einstellung: 2 = (DI5..DI8) PNP 3 = (DI1..DI8) PNP Eigenschaften: Beschreibung: Konfiguriert die Standardeinstellung für das digitale Eingangssignal, d. h. NPN und der digitale Eingang werden mit 0 V aktiviert, PNP und der digitale Eingang werden mit +24 V aktiviert.
d) VORWÄRTS/RÜCKWÄRTS-BEFEHL Dieser Befehl ist eine Kombination von zwei DIS: einer ist für den Vorwärtsbetrieb und einer für den Rückwärtsbetrieb programmiert (Abbildung 9.9 auf Seite 9-17). Aktiv DIx - Vorwärts Aktiv Zeit Aktiv DIx - Rückwärts Aktiv Zeit Ausgangs Vorwärts frequenz Zeit Rückwärts...
Seite 112
Vorwärts Ausgangs frequenz Zeit Rückwärts Aktiv Inaktiv Zeit Abbildung 9.11: Beispiel der Funktion Drehrichtung g) LOKAL/FERNGESTEUERT Wenn DIx inaktiv ist, wird der Befehl lokal ausgewählt, umgekehrt wird der Befehl ferngesteuert gewählt. h) JOG Der Befehl JOG ist die Kombination aus dem Befehl Start/Stopp mit einem Drehzahlsollwert über Parameter P122 (Abbildung 9.12 auf Seite 9-18).
DIx - Beschleunigen RAMPE Sollwert DIx - Verzögern Reset Speed & Wird aktiviert (RUN) P133 Ausgangs frequenz Zeit Aktiv DIx - Beschleunigen Inaktiv Reset Zeit Aktiv DIx - Verzögern Inaktiv Zeit Aktiv DIx - Start/Stopp Inaktiv Zeit Abbildung 9.13: Beispiel der Funktion Elektronisches Potentiometer (E.P.) j) MULTISPEED Der Nennwert Multispeed ermöglicht, wie in Abschnitt 7.2 DREHZAHLSOLLWERT auf Seite...
n) FEHLER ZURÜCKSETZEN Ist der Umwandler einmal im Fehlerstatus und die Ursache des Fehlers wurde behoben, wird der Fehlerstatus zurück in den Übergang der DIx, die für diese Funktion programmiert wurde, gesetzt. o) FLIEGENDEN START DEAKTIVIEREN Erlaubt es dem DIx, wenn aktiv, die Funktion fliegender Start zu deaktivieren, die in Parameter P320 = 1 oder 2 eingestellt ist.
Verzögerungs Ausgangs rampe frequenz Zeit Aktiv DIx - Sicherheits schalter Inaktiv Zeit Abbildung 9.17: Beispiel der Notfunktion 9.7 EINGANG FÜR DEN INFRAROTEMPFÄNGER Das Zubehör IOADR verwendet eine Infrarot-Fernbedienung, um den Umwandler zu steuern. Für die Kommunikation der Fernbedienung mit dem Zubehör wurde das RC-5 Protokoll (Philips) verwendet. Die Informationen über den Status der Tasten sind den Parametern unten verfügbar.
Dies zeigt die momentane Geschwindigkeit des Encoders in Umdrehungen pro Minute (U/min) an; die Messung ist ungefiltert und wird alle 6 ms aktualisiert. P039 - Impulszähler des Encoders Einstellbarer 0 bis 9999 Werkseitige Bereich: Einstellung: Eigenschaften: Beschreibung: Zeigt die Anzahl der vom Encoder in Quadratur gezählten Impulse an. Die Zählung kann von 0 auf 9999 (im Uhrzeigersinn) gesteigert oder von 9999 auf 0 (gegen den Uhrzeigersinn) reduziert werden.
✓ HINWEIS! Der Encoder-Eingang wird nicht für die Motorvektorsteuerung verwendet und muss verwendet werden, wenn keine hohen Anforderungen an die Leistung gestellt werden. 9.9 DIGITALE AUSGÄNGE Der Frequenzumrichter kann digitale Relaisausgänge aktivieren, die bei Produkt und/oder Zubehör erhältlich sind. Die Konfiguration der Parameter der Digitalausgänge wird im Folgenden ausführlich beschrieben. P013 - DO4 bis DO1 Status Einstellbarer 0 bis F (hexa)
Seite 118
P278 - DO4 Funktion Einstellbarer 0 = Ohne Funktion Werkseitige Bereich: 1 = F* ≥ Fx Einstellung: 2 = F ≥ Fx 3 = F ≤ Fx 4 = F = F* 5 = Ohne Funktion 6 = Is > Ix 7 = Is <...
Seite 119
Tabelle 9.6: Digitale Ausgangsfunktionen Wert Funktion Beschreibung Ohne Funktion Es deaktiviert den digitalen Ausgang F* ≥ Fx Aktiv, wenn die Nennfrequenz F* (P001) größer als oder gleich Fx ist (P281) F ≥ Fx Aktiv, wenn die Ausgangsfrequenz F (P002) größer oder gleich Fx ist (P281) F ≤...
Seite 120
Bit 0 = DO1 Einstellung: Bit 1 = DO2 Bit 2 = DO3 Bit 3 = DO4 Eigenschaften: Beschreibung: ermöglicht Zugang Überwachung Steuerung Umrichters über Kommunikationsschnittstellen. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in der Bedienungsanleitung des Kommunikationsnetzes, zum Download unter: www.weg.net. 9-26 | CFW300...
FEHLER UND ALARME 10 FEHLER UND ALARME Die Problemerkennungsstruktur des Umrichters basiert auf der Anzeige von Fehlern und Alarmen. Im Falle eines Fehlers werden die IGBTs gesperrt und der Motor über die Trägheit gestoppt. Alarme fungieren als Warnung bei kritischen Betriebsbedingungen, die einen Fehler hervorrufen können, wenn die Situation nicht korrigiert wird.
FEHLER UND ALARME P052 - Zwischenkreis bei letztem Fehler Einstellbarer 0 bis 828 V Werkseitige Bereich: Einstellung: Eigenschaften: Beschreibung: Zeigt die Zwischenkreisspannung zum Zeitpunkt des zuletzt auftretenden Fehlers an. P053 - Frequenz beim letzten Fehler Einstellbarer 0,0 bis 400,0 Hz Werkseitige Bereich: Einstellung:...
FEHLER UND ALARME Definiert das Intervall nach einem Fehler (außer F067: Falsche Verdrahtung des Encoders/Motors), um den Autoreset des Umrichters zu aktivieren. Wenn der Wert von P340 Null entspricht, ist die automatische Fehlerrückstellfunktion deaktiviert. ✓ HINWEIS! Die Funktion Autoreset ist gesperrt, wenn derselbe Fehler innerhalb von 30 Sekunden nach dem Reset dreimal in Folge auftritt.
FEHLER UND ALARME 10.3.2 Motor Der Umrichter hat die Funktion, den Motor vor Übertemperatur zu schützen, indem er den Fehler F078 anzeigt. Der Motor muss über einen dreifachen Temperatursensor vom Typ PTC verfügen. Über die Analogeingänge kann der Sensor ausgelesen werden. Zum Lesen des PTC ist es notwendig, diesen für Stromeingang zu Einstellungen und in P231 oder P236 die Option “4 = PTC”...
FEHLER UND ALARME auf. Für Werte über 150 % liegt die Aktivierungszeit des Fehlers jedoch unter 60 s. Überlastbereich Zeit (en) Abbildung 10.2: Aktivierung der Motorüberlastung ✓ HINWEIS! Um einen höheren Schutz bei Spannungsfreiheit des Umrichters zu gewährleisten, hält diese Funktion die Informationen zum Motor-Wärmeabbild in einem nichtflüchtigen Speicherbereich des Umrichters.
Seite 126
FEHLER UND ALARME Um die Motorüberlastfunktion zu deaktivieren, müssen Sie nur die Parameter P156 bis P158 auf Werte setzen, die gleich dem oder höher als das Zweifache des Nennstroms des Umrichters P295 sind. 10-6 | CFW300...
LESEPARAMETER 11 LESEPARAMETER Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass alle Parameter dieser Gruppe nur auf dem MMS Display angesehen werden und nicht vom Nutzer verändert werden können. P001 - Drehzahlsollwert Einstellbarer 0 bis 9999 Werkseitige Bereich: Einstellung: Eigenschaften: Beschreibung: Zeigt unabhängig von der Ursprungsquelle den Drehzahlsollwert an in der durch P208, P209 und P210 für den Sollwert definierten Einheit und Skalierung.
Seite 128
LESEPARAMETER P005 - Ausgangsfrequenz (Motor) Einstellbarer 0,0 bis 400,0 Hz Werkseitige Bereich: Einstellung: Eigenschaften: Beschreibung: Sie gibt die tatsächliche Frequenz an, die sofort auf den Motor wirkt, in Hertz (Hz). P006 - Umrichterstatus Einstellbarer 0 = Bereit Werkseitige Bereich: 1 = Betrieb Einstellung: 2 = Unterspannung 3 = Fehler...
LESEPARAMETER Tabelle 11.1: Umrichterstatus - P006 Beschreibung P006 Status Zeigt an, dass der Umrichter bereit ist, aktiviert zu Ready werden Zeigt an, dass der Umrichter aktiviert ist Zeigt an, dass die Spannung im Umrichter Untere Stufe für den Betrieb ist (Unterspannung) und der Aktivierungsbefehl nicht angenommen wird Zeigt an, dass der Umrichter im Fehlerstatus ist.
Seite 130
LESEPARAMETER P009 - Motordrehmoment Einstellbarer -200,0 bis 200,0 % Werkseitige Bereich: Einstellung: Eigenschaften: ro, VVW Beschreibung: Zeigt das Drehmoment des Motors bezogen auf das Nenndrehmoment an. P030 - Modultemperatur Einstellbarer -200,0 bis 200,0 ºC Werkseitige Bereich: Einstellung: Eigenschaften: Beschreibung: Verweist auf die Temperatur des Leistungsmoduls in Grad Celsius (ºC). Dieser Wert wird fortlaufend mit dem Grenzwert für Übertemperaturfehler und -alarm des Leistungsmoduls F051 und A050 verglichen;...
Seite 131
LESEPARAMETER Verweist auf die Ausgangssituation des KONFIG-Betriebs. Tabelle 11.3 Auf Seite 11-5 beschreibt den KONFIG- Status. Tabelle 11.3: Situationen für den Konfig-Status P047 Zustand Kein CONFIG Status mehr. Das MMS und Parameter P006 und P680 dürfen ConF nicht anzeigen Zwei oder mehr DIx (P263...P270) programmiert für (4 = Vorwärtsbetrieb) Zwei oder mehr DIx (P263...P270) programmiert für (5 = Rückwärtsbetrieb) Zwei oder mehr DIx (P263...P270) programmiert für (6 = Start) Zwei oder mehr DIx (P263...P270) programmiert für (7 = Stopp)
Seite 132
LESEPARAMETER P680 - Logischer Status Einstellbarer 0 bis FFFF (hexa) Werkseitige Bereich: Bit 0 = Reserviert Einstellung: Bit 1 = Befehl ”Betrieb” Bit 2 = Feuermodus Bit 3 bis 4 = Reserviert Bit 5 = 2. Rampe Bit 6 = Konfig. Modus Bit 7 = Ala.
LESEPARAMETER P681 - Geschwindigkeit 13 Bit Einstellbarer 0 bis FFFF (hexa) Werkseitige Bereich: Einstellung: Eigenschaften: Beschreibung: Definiert den 13-Bit-Geschwindigkeitssollwert. Der 13-Bit-Frequenzsollwert ist eine Skala basierend auf der Motornenndrehzahl (P402) oder der Motornennfrequenz (P403). Im Umrichter wird der Parameter P403 als Grundlage für die Ermittlung des Frequenzsollwerts verwendet.
Seite 134
LESEPARAMETER Tabelle 11.5: Statuswort – P690 Funktion Beschreibung 0 bis 1 Reserviert 0: Zwischenkreisspannung erweitert inaktiv Zwischenkreisspannung erweitert 1: Zwischenkreisspannung Erweitert aktiv 0: Energieeinsparung inaktiv Energieeinsparung 1: Energieeinsparung aktiv 0: Ausgangsfrequenz-Reduzierung inaktiv Fs Reduzierung 1: Ausgangsfrequenz-Reduzierung aktiv Reserviert 0: Kein Bremsen Bremsrampe 1: Umrichter wird beschleunigt 0: Kein Bremsen...
KOMMUNIKATION 12 KOMMUNIKATION Um Informationen über ein Kommunikationsnetzwerk auszutauschen, bietet der Frequenzumrichter verschiedene Standard-Kommunikationsprotokolle wie Modbus (RTU und TCP), CANopen, DeviceNet, Profibus DP und Ethernet IP. Weitere Details zur Konfiguration des Umrichters für den Betrieb mit diesen Protokollen zu operieren finden Sie im Benutzerhandbuch des Umrichters für die Kommunikation mit dem gewünschten Netzwerk.
KOMMUNIKATION Tabelle 12.1: Statuswort P682/P684 Funktion Beschreibung 0: stoppt den Motor über eine Verzögerungsrampe Rampenfreigabe 1: dreht den Motor entsprechend der Beschleunigungsrampe bis zum Erreichen des Drehzahlsollwertes 0: deaktiviert den Umrichter vollständig und unterbricht die Stromversorgung des Motors Allgemeine Freigabe 1: schaltet den Umrichter vollständig ein und ermöglicht den Betrieb des Motors 0: Dreht den Motor in die entgegengesetzte Richtung des Referenzsignals (rückwärts) Vorwärtslauf...
Beschreibung: Diese Parameter dienen zur Konfiguration und zum Betrieb der seriellen Schnittstellen. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Benutzerhandbuch Modbus RTU, zum Download unter: www.weg.net. 12.3 BLUETOOTH Die folgenden Parameter ermöglichen die Konfiguration und den Betrieb der Bluetooth-Schnittstelle. Für die korrekte Konfiguration dieser Schnittstelle ist es notwendig, die Parameter des Abschnitt 12.2 SERIELL auf...
KOMMUNIKATION P770 - Bluetooth Gerätename Einstellbarer 0 bis 9999 Werkseitige Seriennummer Bereich: Einstellung: Frequenzum- richters Beschreibung: Er definiert das Bluetooth-Gerät mit einem freundlichen Namen im Netzwerk. Dieser Name ist auf die vier auf dem Display des Umwandlers verfügbaren Stellen begrenzt. Der Standardwert dieses Parameters besteht aus den letzten vier Stellen der Seriennummer des Umrichters.
Es ermöglicht den Zugang zur Konfiguration und zum Betrieb der BACnet-Schnittstelle. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie unter Beschreibung finden Sie im BACnet-Kommunikationshandbuch, zum Download unter: www.weg.net. 12.5 CANOPEN UND DEVICENET Die folgenden Parameter ermöglichen die Konfiguration und den Betrieb der CAN-Schnittstelle.
Seite 140
KOMMUNIKATION P703 - Bus Off Reset Einstellbarer 0 = Manuell Werkseitige Bereich: 1 = Automatisch Einstellung: P705 - CAN-Controller Status Einstellbarer 0 = Deaktiviert Werkseitige Bereich: 1 = Auto-Baud Einstellung: 2 = CAN Aktiv 3 = Warnung 4 = Passiv. Fehler 5 = Bus Aus 6 = Ohne Busvers.
Es ermöglicht den Zugang zur Konfiguration und zum Betrieb der CAN-Schnittstelle. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Handbuch CANopen-Kommunikation oder DeviceNet-Kommunikationshandbuch, das auf der Website zum Download zur Verfügung steht: www.weg.net. 12.6 PROFIBUS DP Die folgenden Parameter ermöglichen die Konfiguration und den Betrieb der Profibus-Schnittstelle.
Es ermöglicht den Zugriff auf die Konfiguration und den Betrieb der Profibus-Schnittstelle. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie unter CANopen-Kommunikation oder DeviceNet-Kommunikationshandbuch, das auf der Website zum Download zur Verfügung steht: www.weg.net. 12.7 ETHERNET Die folgenden Parameter ermöglichen die Konfiguration und den Betrieb der Ethernet-Schnittstelle.
Seite 147
KOMMUNIKATION Beschreibung finden Sie im Handbuch von Beschreibung finden Sie im Ethernet-Kommunikation, zum Download unter: www.weg.net. CFW300 | 12-13...
SOFT-SPS 13 SOFT-SPS Die Soft-SPS-Funktion erlaubt es dem Umrichter PLC (Programmable Logical Controller) anzunehmen. Für weitere Details zur Programmierung dieser Funktionen im Umrichter, siehe das Menü “Hilfe” der WPS-Software. 13.1 BEFEHLE UND STATUS Die folgenden Parameter beziehen sich auf die Soft-SPS-Befehle und -Zustände. P900 - Soft-SPS-Status Einstellbarer 0 = Ohne Anwendung...
SOFT-SPS Tabelle 13.1: Beschreibung der Parameter P903-Optionen P903 Beschreibung Es definiert, dass die Anwendung, die auf der Soft-SPS ausgeführt wird, diejenige ist, die vom Benutzer über das Kontaktplanprogrammier-Tool geladen wird Es definiert, dass die Anwendung, die auf der Soft-SPS ausgeführt wird, der PID-Controller ist Konfiguriert die nach, auszuführende Anwendung Tabelle 13.1 Auf Seite 13-2.
ANWENDUNGEN 14 ANWENDUNGEN Mit der SoftSPS-Funktion des Umrichters ist es möglich, eine Anwendung (oder Funktionalität) in Kontaktplansprache zu entwickeln. zu entwickeln und in die Umrichtersoftware einzubinden. Parameter P903 ermöglicht Auswahl Anwendung deren Upload Soft-SPS-Ausführungsbereich des Umrichters. Der Frequenzumrichter hat folgende Anwendung bereits implantiert: PID-Regler.
Seite 154
ANWENDUNGEN Das folgende Beispiel definiert die Begriffe, die von der PID-Regler-Anwendung verwendet werden. Eine elektrische Pumpe wird in einem Wasserpumpsystem verwendet, bei dem der Druck am Pumpenausgangsrohr geregelt werden muss. Ein Druckmessumformer ist am Rohr installiert und liefert ein analoges Rückmeldesignal an den Umrichter. Dieses Signal ist proportional zum Wasserdruck, wird als Prozessvariable bezeichnet und kann in Parameter P916 angezeigt werden.
ANWENDUNGEN befindet, was den automatischen Befehl anzeigt, und inaktiv auf dem logischen Pegel “0”, der einen manuellen Befehl anzeigt. Die Digitalausgänge DO1 bis DO4 können so programmiert werden, dass sie Alarm-/Fehlerbedingungen für Untere Stufe oder Obere Stufe der Prozessvariablen (PV) anzeigen, wobei einer der entsprechenden Parameter (P275 bis P278) auf 46 = Prozessvariable Untere Stufe (entspricht PV<PVy) oder 47 = Prozessvariable Obere Stufe (entspricht PV>PVx) programmiert werden muss.
Seite 156
ANWENDUNGEN Tabelle 14.2: Programmierablauf der PID-Regler-Anwendung Anzeige auf dem Seq. Aktion/Ergebnis Display Es wählt die PID-Controller-Anwendung in der Soft-SPS-Funktion des Umrichters P903 = 1 Es ermöglicht die Ausführung der PID-Regler -Anwendung P901 = 1 Er wählt die Regelaktion des PID-Regler aus, ermöglicht so seinen Betrieb und lädt in diesem Moment die Standardeinstellung der Anwendung (die unten angegeben ist) auf den Frequenzumrichter.
ANWENDUNGEN Inbetriebnahme Überprüfen Sie den Zustand der PID-Regler-Anwendung in Parameter P900. Ein Wert von 4 bedeutet, dass die Anwendung bereits in Betrieb ist. Der Wert 3 zeigt an, dass die Anwendung gestoppt ist; daher muss der Befehlswert für die Soft-SPS in Parameter P901 auf 1 (Anwendung ausführen) geändert werden. Ein Wert ungleich 3 oder 4 bedeutet, dass die Anwendung nicht in Betrieb gehen kann.
ANWENDUNGEN SP: aktueller Steuersollwert des PID-Reglers. PV: Prozessvariable des PID-Reglers, abgelesen über die Analogeingänge (AI1 und AI2). 14.1.3 Parameter Nachstehend finden Sie eine Beschreibung der Parameter, die sich auf die Anwendung des PID-Reglers beziehen. P910 - PID-Regler-Anwendungsversion Einstellbarer 0,00 bis 90,00 Werkseitige Bereich: Einstellung:...
Seite 159
ANWENDUNGEN ✓ HINWEIS! Diese Parameter werden entsprechend der Auswahl der Parameter für die Soft-SPS Technische Einheit (P510 und P511) angezeigt. P916 - Steuerprozessvariable Einstellbarer -99,99 bis 99,99 Werkseitige Bereich: Einstellung: Eigenschaften: Beschreibung: Er gibt den Wert der Prozessvariablen des PID-Reglers entsprechend der in P921 definierten Quelle und der in P922 und P923 definierten Skala an.
ANWENDUNGEN P919 - Logischer Status des PID-Reglers Einstellbarer 0 bis FFFF (hexa) Werkseitige Bereich: Bit 0 = Ruhezustand Aktiv (A750) Einstellung: Bit 1 = PID in Manuell (0) / Automatisch (1) Bit 2 = PV Untere Stufe (A760) Bit 3 = PV Untere Stufe (F761) Bit 4 = PV Obere Stufe (A762) Bit 5 = PV Obere Stufe (F763) Bit 6 bis 15 = Reserviert...
ANWENDUNGEN P920 - Auswahl der Steuersollwertquelle Einstellbarer Steuersollwert über oder Werkseitige Bereich: Kommunikationsnetze (P911) Einstellung: 1 = Steuersollwert über Analogeingang AI1 2 = Steuersollwert über Analogeingang AI2 Steuersollwert über Elektronisches Potentiometer (EP) 4 = Zwei Sollwerte über Digitaleingang DI3 (P912 und P913) 5 = Drei Sollwerte über die Digitaleingänge DI3 und DI4 (P912, P913, P914 und P914)
ANWENDUNGEN DI3 - Erhöhung SP Rampe für P911 - (Steuersollwert) Sollwert DI4 - Verringerung SP P911 - (Steuersollwert) Aktiv Zeit DI3 - Erhöhung SP Inaktiv Zeit Aktiv DI4 - Verringerung SP Inaktiv Zeit Schlaf (A750) Motor läuft (RUN) Zeit Abbildung 14.3: Blockschaltbild des PID-Regler Wenn der Steuersollwert über die logische Kombination der Digitaleingänge DI3 und DI4 (P920 = 4, 5 oder 6) erfolgt, muss die folgende Wahrheitstabelle verwendet werden, um den Steuersollwert des PID-Reglers im Automatikmodus zu erhalten.
Seite 163
ANWENDUNGEN Beschreibung: Definiert den Minimalwert des an den Analogeingang angeschlossenen Sensors, der für die Prozessvariable des PID-Reglers entsprechend ihrer technischen Einheit konfiguriert ist. ✓ HINWEIS! Dieser Parameter wird entsprechend der Auswahl der Parameter für die Soft-SPS Technische Einheit (P510 und P511) angezeigt. P923 - Maximaler Sensorpegel der Steuerprozessvariablen Einstellbarer -99,99 bis 99,99...
Seite 164
ANWENDUNGEN ✓ HINWEIS! Durch Einstellen auf “0,0” werden der Untere Stufe Alarm und der Untere Stufe Fehler für die Steuerprozessvariable deaktiviert. P926 - Wert für Obere Stufe Alarm für die Steuerprozessvariable Einstellbarer -99,99 bis 99,99 Werkseitige 3,50 Bereich: Einstellung: Beschreibung: Er legt den Wert fest, bei dessen Überschreitung der Obere Stufe Alarm für die Steuerprozessvariable (A762) ausgelöst wird.
Seite 165
ANWENDUNGEN Tabelle 14.8: Beschreibung der vom PID-Regler durchgeführten Regelaktion P928 Beschreibung Definiert, dass der PID-Regler deaktiviert wird Definiert, dass der PID-Regler aktiviert wird und die Regelung oder Regelung im Direktmodus erfolgt. Mit anderen Worten, der Fehler ist der Steuersollwert (P911) minus dem Wert der Steuerprozessvariablen (P916) Definiert, dass der PID-Regler aktiviert wird und die Regelung oder Regelung im umgekehrten Modus erfolgt.
Seite 166
ANWENDUNGEN ✓ HINWEIS! Der Wechsel von einem Betriebsmodus in einen anderen Modus bei laufendem Motor kann zu Störungen der Systemsteuerung führen. Dies kann entsprechend dem im Parameter P930 definierten automatischen Einstellmodus des PID-Reglersollwertes zusammen mit der stoßfreien Übergangscharakteristik vom Handbetrieb in den Automatikbetrieb des PID-Blocks der Soft- SPS-Funktion optimiert werden.
ANWENDUNGEN P933 - Derivative Verstärkung Einstellbarer 0,00 bis 99,99 Werkseitige 1,00 Bereich: Einstellung: Beschreibung: Definiert die Verstärkungsfaktoren des PID-Reglers und muss entsprechend der zu regelnden Größe oder des Prozesses eingestellt werden. ✓ HINWEIS! Tabelle 14.3 auf Seite 14-4 werden Werte für die Verstärkungsfaktoren entsprechend dem vom PID-Regler zu regelnden Prozess vorgeschlagen.
Seite 168
ANWENDUNGEN GEFAHR! Wenn sich der Umrichter im Ruhezustand befindet, kann sich der Motor aufgrund der Prozessbedingungen jederzeit drehen. Wenn Sie den Motor handhaben oder irgendeine Art von Wartungsarbeiten durchführen möchten, denken Sie daran, zuerst den Umrichter auszuschalten. P936 - Abweichung der Steuerprozessvariablen zum Aufwachen Einstellbarer -99,99 bis 99,99 Werkseitige...
ANWENDUNGEN P939 - Zeit zum Aktivieren des Schlafmodus Einstellbarer 0,0 bis 999,9 s Werkseitige 10,0 s Bereich: Einstellung: Beschreibung: Hier wird die Zeit festgelegt, die die Motordrehzahl unter dem in P938 eingestellten Wert bleiben muss, damit der Motor ausgeschaltet wird und in den Ruhezustand übergeht. ✓...
Seite 170
ANWENDUNGEN Steuersollwert erreicht. Zu diesem Zweck wird der Ausgang des PID-Reglers inkrementiert, wodurch die Motordrehzahl bis zum Erreichen der Steuerungsstabilisierung erreicht. 6. Der Wert der Prozessvariablen bleibt aufgrund eines Bedarfsrückgangs über dem gewünschten Steuersollwert, und die Motordrehzahl beginnt sich zu verlangsamen. 7.
ANWENDUNGSBEISPIELE 15 ANWENDUNGSBEISPIELE Dieses Kapitel stellt typische Anwendungsbeispiele vor. 15.1 ANALOGEINGANGSANWENDUNGEN Dieser Abschnitt zeigt einige Anwendungen, die analoge Eingänge verwenden. Abbildung 15.1 auf Seite 15-1 zeigt einige mögliche Verbindungen. Die hier beschriebenen Anwendungen erfordern zur korrekten Ausführung das Laden der Werkseinstellungen (P204 = 5 oder 6). Frequenz Frequenz Frequenz...
ANWENDUNGSBEISPIELE 15.1.1 Anwendung 1 - Nenndrehzahl Dieses Beispiel beschreibt eine Anwendung, bei der das analoge Eingangssignal einem Frequenzsollwert entspricht. Die Gesamtauslenkung des analogen Signals stellt den Befehl dar, dass der Motor von seiner minimalen bis zur maximalen Frequenz läuft wie auf Abbildung 15.2 auf Seite 15-2.
ANWENDUNGSBEISPIELE 15.1.2 Anwendung 2 - Überdrehzahl Dieses Beispiel beschreibt eine Anwendung, bei der das analoge Eingangssignal einem Frequenzsollwert entspricht. Die Gesamtauslenkung des analogen Signals stellt den Befehl dar, dass der Motor von seiner minimalen bis zur maximalen Frequenz läuft wie in Abbildung 15.3 auf Seite 15-3dargestellt.
ANWENDUNGSBEISPIELE 15.1.3 Anwendung 3 - Vorwärts / Rückwärts über Analogeingang Dieses Beispiel beschreibt eine Anwendung, bei der das analoge Eingangssignal einem Frequenzsollwert entspricht. Die Gesamtauslenkung des analogen Signals stellt den Befehl dar, dass der Motor von seiner minimalen bis zur maximalen Frequenz läuft und kehrt die Drehrichtung um wie in Abbildung 15.4 auf Seite 15-4 dargestellt.
ANWENDUNGSBEISPIELE 15.1.4 Anwendung 4 - Analogeingang mit Totzone In diesem Beispiel bleibt der Ausgang bis zu den ersten 2,5 V des analogen Signals bei 0 Hz. Die Drehung des Motors (Rückwärts) erfolgt nur, wenn der Parameter Totzone deaktiviert ist (P230 = 0), wie in Abbildung 15.5 auf Seite 15-5.
ANWENDUNGSBEISPIELE 15.1.5 Anwendung 5 - Referenz mit Analogeingang umkehren Dieses Beispiel beschreibt eine Anwendung, analoge Eingangssignal einem Frequenzsollwertentspricht. Die Gesamtauslenkung des analogen Signals stellt den Befehl dar, dass der Motor von seinerminimalen bis zur maximalen Frequenz läuft wie in Abbildung 15.6 auf Seite15-6 dargestellt.
ANWENDUNGSBEISPIELE 15.2 PID-REGLER-ANWENDUNG Dieses Beispiel beschreibt eine Anwendung, die einen Prozess in einem geschlossenen Regelkreis (PID-Regler)steuert, wie in Abbildung 15.7 auf Seite 15-7. Tabelle 15.6 auf Seite 15-7 zeigt Parameterbezüglich der richtigen Einstellung. Anforderungen: Der Frequenzumrichter wird für den lokalen Betrieb konfiguriert. Der Digitaleingang DI1 wird für den Start/Stopp-Befehl im lokalen Modus verwendet.
Seite 178
WEG Drives & Controls - Automation LTDA. Jaraguá do Sul - SC - Brazil Phone 55 (47) 3276-4000 - Fax 55 (47) 3276-4020 São Paulo - SP - Brazil Phone 55 (11) 5053-2300 - Fax 55 (11) 5052-4212 automacao@weg.net www.weg.net...