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Hilti HIT FP 700-R Bedienungsanleitung Seite 63

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Europäische Technische Bewertung ETA-21/0624
Deutsche Übersetzung der Hilti Deutschland AG
Injektion des Mörtels vom Bohrlochgrund her, ohne Lufteinschlüsse zu bilden.
Injektionsverfahren für Bohrlochtiefen ≤ 250 mm (ohne Überkopfanwendungen)
Injektionsverfahren für Bohrlochtiefen > 250 mm oder Überkopfanwendungen
Mörtel-Füllmarke
Injektionssystem Hilti HIT-FP 700 R für Bewehrungsanschlüsse
Verwendungszweck
Montageanweisung
Injizieren des Mörtels vom Bohrlochgrund her.
Den Mischer während jedes Hubs langsam etwas herausziehen.
Das Bohrloch zu ca. 2/3 verfüllen, um sicherzustellen,
dass der Ringspalt zwischen dem Betonstahl und dem Beton
über die gesamte Einbindetiefe vollständig mit Mörtel ausgefüllt ist..
Nach Abschluss der Injektion die Entriegelungstaste am Auspressgerät betätigen,
um Mörtelnachlauf zu verhindern.
So wird eine weitere Abgabe von Mörtel aus dem Mischer verhindert.
Den Mischer HIT-RE-M, Mischerverlängerung(en) und Stauzapfen HIT-SZ
zusammenfügen (siehe Tabelle B4 bis B6).
Beim Einsatz mehrerer Mischerverlängerungen
sind diese mit Kupplungen HIT-VL-K zusammenzufügen.
Der Ersatz von Mischerverlängerungen durch Kunststoffschläuche
oder eine Kombination von beidem ist erlaubt.
Die Kombination von Stauzapfen HIT-SZ mit Verlängerungsrohr HIT-VL 16
und Verlängerungsschlauch HIT-VL 16 unterstützt die ordnungsgemäße Injektion.
Mörtel-Füllmarke l
und die Setztiefe l
m
auf der Injektionsverlängerung markieren.
Faustformel:
l
= 1/3 · l
für Betonstahl
m
v
Genaue Formel für optimale Bohrlochverfüllung und Mörtelvolumen:
l
= l
· (1,2 · (ϕ
/ d
) - 0,2)
2
2
m
v
0
Bei Überkopfanwendungen ist das Injizieren des Mörtels
nur mithilfe von Mischerverlängerung(en) und Stauzapfen möglich.
Mischer HIT-RE-M, Mischerverlängerung(en) und Stauzapfen der passenden Größe
zusammenfügen (siehe Tabelle B4 bis B6).
Den Stauzapfen bis zum Bohrlochgrund einführen und Mörtel injizieren.
Während der Injektion wird der Stauzapfen über den Staudruck
vom Bohrlochgrund her automatisch aus dem Bohrloch geschoben.
Nach Abschluss der Injektion die Entriegelungstaste am Auspressgerät betätigen,
um Mörtelnachlauf zu verhindern.
So wird eine weitere Abgabe von Mörtel aus dem Mischer verhindert..
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mit Klebeband oder Filzstift
v
für Betonstahl
Anhang B12
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