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μChiller Steuergerät für Kältesätze / Wärmepumpen TECHNISCHES HANDBUCH ANWEISUNGEN LESEN UND AUFBEWAHREN READ AND SAVE THESE INSTRUCTIONS NO POWER & SIGNAL CABLES TOGETHER READ CAREFULLY IN THE TEXT! μChiller +0300053DE - GER Up to date version available on www.carel.com...
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Produkte von CAREL werden ständig weiterentwickelt. Aus die- Erklärung der Symbole: sem Grund behält sich CAREL das Recht vor, an jedem hier beschriebenen Gerät ohne Vorankündigung Änderungen und Besserungen anbringen zu Vorsicht: Macht auf kritische Punkte bei der Verwendung des Produktes können.
1. EINFÜHRUNG μChiller ist die Carel-Lösung für die Ansteuerung von Luft/Wasser- und Wasser/Wasser-Kältesätzen und -Wärmepumpen sowie Verflüssigersätzen. Diese Lösung ermöglicht außerdem den Austausch der Produkte „μchiller2“ und „μchiller2 SE“ im Feld durch das neue Produkt (in der Folge als „Legacy“-Modell bezeichnet). Die umfassendste Konfiguration sieht 2 Verdichter pro Kreislauf (*) bei maximal 2 Kreisläufen vor (der 2.
Profil“ ausgeführt werden (siehe Absatz „Inbetriebnahme“). Die Verbindungstechnik (modellabhängig NFC oder NFC + Bluetooth (BLE)) ermöglicht die Interaktion mit Mobilgeräten. Sie vereinfacht die Inbetriebnahme des Gerätes (es muss die CAREL- APP „Applica“ für das Android- Betriebssystem installiert worden sein, siehe Kap. „Erste Inbetriebnahme“ und „Bedienoberfläche“). Für die Montage siehe die technische Anleitung, Code +0500146IE.
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In den Enhanced- und High-Efficiency-Modellen ist der Treiber im Steuergerät integriert. Der Treiber steuert einpolige Ventile an (bis Carel-Modell E3V, mit Kühlleistung unter 90-100 kW). In allen Versionen kann der externe Ventiltreiber EVD Evolution für die Ansteuerung von zweipoligen Ventilen angeschlossen werden (mit höherer Kühlleistung).
Fig. 1.a 1.3.9 CloudGate für Verbindung mit tERA CloudGate ist die neue IoT-Gateway-Serie von CAREL. Sie lässt die Überwachung und Dienste der tERA-Plattform für HLKK-Installationen mit bis zu 10 Geräten aktivieren. CloudGate hat eine lokale LED-Schnittstelle für die Anzeige des Kommunikations- status und wird auf einfache Weise in Standard-Schaltschränken installiert.
2. INSTALLATION Hinweise Achtung : Das Steuergerät darf nicht in Umgebungen mit den nachstehenden Merkmalen installiert werden: • Temperatur- und Feuchtebedingungen, die nicht den Betriebsumgebungsbedingungen entsprechen (siehe „Technische Spe- zifikationen“); • starke Schwingungen oder Stöße; • Kontakt mit Wasserspritzern oder Kondensat; •...
2.2.3 Ausbau Den Schaltschrank öffnen und von der Rückseite auf die Befes- tigungsfedern drücken; das Steuergerät herausschieben. 1. Die seitlichen Befestigungsfedern leicht zusammendrü- cken. 2. Leichten Druck auf das Steuergerät ausüben, um es her- auszuziehen. Achtung: Der Vorgang erfordert keinen Schraubendreher oder anderes Werkzeug.
Der Sensor wird an einen der hierfür vorgesehenen Eingänge angeschlossen. Für die Positionierung des Sen- sors auf der Saugleitung siehe die Installationsanleitung +040010025 „Fühler und Sensoren: Auswahl- und Installationshilfe / Probes and sensors - Selection and optimal installation guide“ auf der Carel-Website carel.com unter „product => sensor => quick guide“. Anschluss an Bedienteile 2.6.1 Version für Frontmontage...
Elektrische Installation Achtung: Bei der Verdrahtung muss der Leistungsbereich „physisch“ vom Steuerbereich getrennt werden. Die Nähe der beiden Verdrahtungen führt in den meisten Fällen zu induzierten Störungen oder mit der Zeit zu Funktionsstörungen oder zur Beschädigung des Steuergerätes. Im Idealfall werden die beiden Schaltkreise in zwei getrennten Schränken untergebracht. Sollte die Elektroanlage nicht auf diese Weise gestaltet werden können, müssen der Leistungsbereich und der Steuerbereich in getrennten Zonen des Schaltschranks untergebracht werden.
2.10 Verbindung mit Power+ (für BLDC) Für die serielle Verbindung zwischen dem Steuergerät und dem Drehzahlregler Power+ siehe das entsprechende technische Handbuch. Siehe auch die nachstehenden Schaltpläne. G0 G power+ speed drive evolution J5 FBus J4 BMS S6 +V S1 S3 5V shield shield Fig.
2.1.1 Analogeingänge Je nach anzuschließendem Sensortyp sind die Analogeingänge von μChiller in 4 Gruppen unterteilt. Es folgen die Gruppen- unterteilung und die Liste der Parameter für die Konfiguration der verschiedenen Analogeingänge: Gruppe Sensor Konfigurationsparameter Kreislauf 1 Konfigurationsparameter Kreislauf 2 GRP1 HC31 HC41 HC32...
2.12 Betriebssysteme In diesem Kapitel werden einige Beispiele für mögliche Konfigurationen der Gerätetypen angeführt, die mit uChiller angesteuert werden können. Die Konfigurationen sind nur Beispiele und stellen keine vollständige Aufzählung aller möglichen Kombinationen dar. Der in den Konfigurationen angegebene Fühlertyp ist der werkseitig eingestellte Standardtyp. Dies schließt jedoch nicht die Möglichkeit aus, andere Fühlertypen zu konfigurieren, wie z.B.
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Analoge Eingänge - Kreis 1 Bezug Beschreibung Konfigurationsparameter Rücklauftemperatur von Verbraucher Hc31 Vorlauftemperatur zu Verbraucher Hc32 Nicht vorhanden Hc00 Verflüssigungsdruck 0-5V Hc34; C040; C041; C042 Verdampfungsdruck 0-5V Hc35; C037; C038; C039 Nicht vorhanden Hc03; U025; U026; U027 Tab. 2.r Analoge Eingänge - Kreis 2 Bezug Beschreibung Konfigurationsparameter...
2.12.2 Kältesatz, ON/OFF-Verdichter mit Freikühlung und thermostatisches Expansions- ventil Wichtiger Hinweis: Die schwarzen Linien beziehen sich auf die elektrischen Anschlüsse; die grauen Linien beziehen sich auf die seriellen Verbindungen zwischen Steuergerät und Optionen (IO-Erweiterung für den zweiten Kreislauf, EVD EVO und Power+).
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Analoge Eingänge - Kreis 1 Bezug Beschreibung Konfigurationsparameter Rücklauftemperatur von Verbraucher Hc31 Vorlauftemperatur zu Verbraucher Hc32 Nicht vorhanden Hc00 Verflüssigungsdruck 0-5V Hc34; C040; C041; C042 Verdampfungsdruck 0-5V Hc35; C037; C038; C039 Nicht vorhanden Hc03; U025; U026; U027 Tab. 2.aa Analoge Eingänge - Kreis 2 Bezug Beschreibung Konfigurationsparameter...
2.1.5 Kältesatz/Wärmepumpe, ON/OFF-Verdichter und thermostatisches Expansionsventil Wichtiger Hinweis: Die schwarzen Linien beziehen sich auf die elektrischen Anschlüsse; die grauen Linien beziehen sich auf die seriellen Verbindungen zwischen Steuergerät und Optionen (IO-Erweiterung für den zweiten Kreislauf, EVD EVO und Power+). Circuit 1 G0 G AL1_C1 2_Set...
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Analoge Eingänge - Kreis 1 Bezug Beschreibung Konfigurationsparameter Rücklauftemperatur von Verbraucher Hc31 Vorlauftemperatur zu Verbraucher Hc32 Nicht vorhanden Hc00 Verflüssigungsdruck 0-5V Hc34; C040; 041; C042 Verdampfungsdruck 0-5V Hc35; C037; C038; C039 Nicht vorhanden Hc03; U025; U026; U027 Saugtemperatur Hc04 Tab. 2.aj Analoge Eingänge - Kreis 2 Bezug Beschreibung...
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2.12.3 Wasser/Wasser-Kältesatz / -Wärmepumpe, ON/OFF-Verdichter und bipolares ExV-Expansionsventil Wichtiger Hinweis: Die schwarzen Linien beziehen sich auf die elektrischen Anschlüsse; die grauen Linien beziehen sich auf die seriellen Verbindungen zwischen Steuergerät und Optionen (IO-Erweiterung für den zweiten Kreislauf, EVD EVO und Power+). Circuit 1 G0 G AL1_C1...
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Analoge Eingänge - Kreis 1 Bezug Beschreibung Konfigurationsparameter Rücklauftemperatur von Verbraucher Hc31 Vorlauftemperatur zu Verbraucher Hc32 Quellenseitige Vorlauftemperatur Hc00 Verflüssigungsdruck 0-5V Hc34; C040; C041; C042 Verdampfungsdruck 0-5V Hc35; C037; C038; C039 Nicht vorhanden Hc03; U025; U026; U027 Saugtemperatur Hc04 Tab. 2.as Analoge Eingänge - Kreis 2 Bezug Beschreibung...
2.12.4 Kältesatz, ON/OFF-Verdichter und einpoliges ExV- Expansionsventil Wichtiger Hinweis: Die schwarzen Linien beziehen sich auf die elektrischen Anschlüsse; die grauen Linien beziehen sich auf die seriellen Verbindungen zwischen Steuergerät und Optionen (IO-Erweiterung für den zweiten Kreislauf, EVD EVO und Power+). Circuit 1 G0 G AL1_C1...
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Analoge Eingänge - Kreis 1 Bezug Beschreibung Konfigurationsparameter Rücklauftemperatur von Verbraucher Hc31 Vorlauftemperatur zu Verbraucher Hc32 Nicht vorhanden Hc00 Verflüssigungsdruck 0-5V Hc34; C040; 041; C042 Verdampfungsdruck 0-5V Hc35; C037; C038; C039 Nicht vorhanden Hc03; U025; U026; U027 Saugtemperatur Hc04 Tab. 2.bb Analoge Eingänge - Kreis 2 Bezug Beschreibung...
2.12.5 Kältesatz/Wärmepumpe, BLDC+ ON/OFF-Verdichter und zweipoliges ExV-Expan- sionsventil Wichtiger Hinweis: Die schwarzen Linien beziehen sich auf die elektrischen Anschlüsse; die grauen Linien beziehen sich auf die seriellen Verbindungen zwischen Steuergerät und Optionen (IO-Erweiterung für den zweiten Kreislauf, EVD EVO und Power+).
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Analoge Eingänge - Kreis 1 Bezug Beschreibung Konfigurationsparameter Rücklauftemperatur von Verbraucher Hc31 Vorlauftemperatur zu Verbraucher Hc32 Druckgastemperatur Hc00 Verflüssigungsdruck 0-5V Hc34; C040; 041; C042 Verdampfungsdruck 0-5V Hc35; C037; C038; C039 Nicht vorhanden Hc03; U025; U026; U027 Saugtemperatur Hc04 Tab. 2.bk Anmerkungen: Dem Druckgastemperaturfühler ist automatisch der Typ NTC-HT zugeordnet.
2.12.6 Geräte mit Hydronic-Kreislaufumkehr Wichtiger Hinweis: Die schwarzen Linien beziehen sich auf die elektrischen Anschlüsse; die grauen Linien beziehen sich auf die seriellen Verbindungen zwischen Steuergerät und Optionen (IO-Erweiterung für den zweiten Kreislauf, EVD EVO und Power+). Circuit 1 G0 G AL1_C1 2_Set J5 FBus...
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Analoge Eingänge - Kreis 1 Bezug Beschreibung Konfigurationsparameter Rücklauftemperatur von Verbraucher Hc31 Vorlauftemperatur zu Verbraucher Hc32 Quellenseitige Vorlauftemperatur Hc00 Verflüssigungsdruck 0-5V Hc34; C040; C041; C042 Verdampfungsdruck 0-5V Hc35; C037; C038; C039 Nicht vorhanden Hc03; U025; U026; U027 Saugtemperatur Hc04 Tab. 2.bt Analoge Eingänge - Kreis 2 Bezug Beschreibung...
2.12.7 Kältesatz/Wärmepumpe, BLDC+ ON/OFF-Verdichter und einpoliges ExV-Expan- sionsventil Wichtiger Hinweis: Die schwarzen Linien beziehen sich auf die elektrischen Anschlüsse; die grauen Linien beziehen sich auf die seriellen Verbindungen zwischen Steuergerät und Optionen (IO-Erweiterung für den zweiten Kreislauf, EVD EVO und Power+).
Bluetooth (BLE) konfiguriert werden. Der Benutzer kann sowohl die Erstinbetriebnahme-Parameter konfigurieren als auch ein voreingestelltes Parameter-Set an die eigenen Erfordernisse anpassen (Rezepte). Nach der Installation und dem Start der Carel-App „Applica“ (siehe Absatz „Mobilgerät“): 1. NFC-Geräte: (A) Das Mobilgerät an das Bedienteil von μChiller annähern. Die NFC-Antennenposition des Mobilgerätes aus- findig machen.
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4. Die gewählte Konfiguration per NFC oder Bluetooth übernehmen. Das Kältemittel ist nun korrekt konfiguriert. Modell „High Efficiency“ 1. Bluetooth-Geräte: Das Service-Menü über das Icon unten rechts betreten (siehe Abbildung). Im Falle von NFC-Geräten be- findet sich der Benutzer bereits standardmäßig im Service-Menü (nachstehende Abbildung). Fig.
3.2.2 Phase 2 – Konfiguration des Gerätes 1. Das Menü „Set-up“--> „Unit setup“ --> „Unit configuration“ wählen, um die Konfiguration des Gerätes fortzusetzen. Mit den Tasten PREV / NEXT können alle Konfigurationsparameter-Seiten abgelaufen werden. 2. Die per NFC / Bluetooth konfigurierten Parameter auf das Steuergerät anwenden. 3.2.3 Phase 3 –...
3.2.4 Phase 4 - Überprüfung der Fühlerwerte Die Gesamtkonfiguration der Eingänge/Ausgänge kann anhand der Echtzeitwerte im entsprechenden Menü auf ihre Korrekt- heit überprüft werden. Dem Pfad „Homepage“ „Service Area“ „I/O“ „In/Out value“ folgen. Mit den Tasten PREV/NEXT kann zwischen den Seiten geblättert werden, um alle Eingangs- und Ausgangswerte von Kreislauf 1 und Kreislauf 2 anzuzeigen.
Hinweis: Im Falle der Bluetooth-Verbindung wird die Konfiguration bei Bestätigung gespeichert/angewandt. Unter Bezugnahme auf die seitliche Abbildung verleiht das Icon: 1. Zugriff auf die vom Benutzer gespeicherten Konfigurationen; 2. Zugriff auf die von Carel voreingestellten Konfigurationen; 3. Zugriff auf die gespeicherten Klone. Liste der Geräte-Konfigurationsparameter 3.3.1 Geräteparameter...
Applica Desktop Das Programm „Applica Desktop“ richtet sich an Gerätehersteller und Installateure, die das Steuergerät μChiller montieren. Es kann von ksa.carel.com heruntergeladen werden. Mit Applica Desktop: • kann mit dem vorgesehenen Benutzerprofil auf das Steuergerät zugegriffen werden; • können Konfigurationen erstellt werden;...
Konfigurationsverfahren mit Applica Desktop (Legacy) 3.5.1 Phase 1 – Konfiguration des Kältemittels Nach der Verbindung „Configurations“ wählen: Die Befehlsleiste erscheint wie dargestellt: 1. Den Befehl „File ->Import“ wählen, um die Konfiguration des Kältemittels hochzuladen, die vorher von KSA heruntergeladen worden war (Pfad: KSA / SW&Support /Configuration & Updating software / ST Configuration / Refrigerant Gases). 2.
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6. Dasselbe auch für die Tags „IO_CFG“ und „uCH2SE“ wiederholen. 7. Nun ist das Gerät konfiguriert. Bei Bedarf kann der Benutzer auch die Regelparameter über die anderen verfügbaren Tags ändern. 8. Nach der Änderung der gewünschten Parameter „Configuration“ wählen und die Taste „Apply Configuration“ drücken, um die Änderungen anzuwenden.
Datum MM:DD) vor. Zum Bedienteil gehören außerdem der Summer, 14 Betriebs-Icons und 4 Tasten zur Navigation und Parametereinstellung. Die Verbindungstechniken des Bedienteils NFC (Near Field Communication) und Bluetooth (mo- dellabhängig) ermöglichen die Interaktion mit Mobilgeräten (bei installierter Carel-App „Applica“, die im Google Play Store für Android-Betriebssysteme verfügbar ist).
4.2.2 Icons Die Icons zeigen den Betriebszustand und den Betriebsmodus der Geräte an (siehe nachstehende Tabelle). Icon Funktion Eingeschaltet Blinkend Anlagenpumpe Aktiv Manueller Betrieb Quellengerätestatus (Pumpe / Lüfter) Aktiv Manueller Betrieb Verdichterstatus Aktiv Manueller Betrieb (mit ExV) Frostschutzheizung Aktiv Manueller Betrieb Betriebsmodus Heizen Kühlen...
4. PRG drücken: Der Wert blinkt. UP/ 5. DOWN drücken: Es erscheint der 6. DOWN drücken: Es erscheint der DOWN drücken, um den Wert zu än- Heizsollwert (SEtH) - nur für Geräte Geräte-Einschalt-/Geräte-Aus- dern. PRG drücken, um zu bestätigen. im Wärmepumpenmodus. schaltbefehl (UnSt).
Anmerkung: User-Passwort: 1000; Service-Passwort: 2000; Manufacturer-Passwort: 1234. Siehe die Parametertabelle. 7. UP/DOWN drücken, um die ande- 8. PRG für 3 s drücken oder alternativ auf Parameter-Ebene ESC wählen und PRG ren Parameter zu visualisieren. drücken, um zu den Parameterkategorien zurückzukehren. 4.3.4 Programmiermenü...
5. FUNKTIONEN Temperaturregelung μChiller sieht die Regelung nach der Wassereintrittstemperatur oder der Wasseraustrittstemperatur des Gerätes vor. Die Was- serrücklauftemperaturfühler (von Verbraucher) und Wasservorlauftemperaturfühler (zu Verbraucher) können in allen Kanälen installiert werden. Für weitere Details siehe das Kapitel „Installation“. 5.1.1 PID-Regelung Die zwei vorgesehenen Arten von PID-Regelung sind: •...
Sollwertkompensation im Kühlbetrieb: Set point Legende Ext. Temp. Außentemperatur Std set Regelsollwert Außentemperatur für Kompensationsbeginn im Kühlbetrieb Std set Außentemperatur für Kompensationsende im Kühlbetrieb Max. Kompensationssollwert im Kühlbetrieb Ext. temp. Fig. 5.b Sollwertkompensation im Heizbetrieb: Set point Legende Ext. Temp. Außentemperatur Std set Regelsollwert...
Verbraucherpumpen μChiller verwaltet bis zu zwei verbraucherseitige Pumpen (je nach verwendeter Hardware und erforderlicher Konfiguration). Zwischen der Pumpenaktivierung und der Verdichteraktivierung (= Aktivierung der Temperaturregelung) kann eine Verzöge- rung eingestellt werden. Außerdem kann eine Verzögerung zwischen dem Ausschalten des letzten Verdichters und dem Aus- schalten der Pumpe eingestellt werden.
• bei Pumpenüberlast (abhängig von Steuergerät und Konfiguration). Fehlermeldung und unmittelbarer Pumpenstopp. • Verwaltung des Strömungswächters, welcher den Umlauf der Kältemittels in der Anlage regelt: Hierfür ist der Parameter U093 vorgesehen, siehe §5.2.1. • Frostschutzüberwachung bei ausgeschaltetem und/oder eingeschaltetem Gerät: Diese Funktion wird in §5.3 ausführlich beschrieben. •...
5.3.1 Frostschutzalarm Sobald der Verdampfer Frostschutzalarm-Bedingungen ausgesetzt ist, wird der Kreislauf aufgrund des Alarms gestoppt. Jeder Kreislauf ist mit eigenem Verdampfungsdruckfühler und eigenem Frostschutzalarm ausgestattet. Der Wert der Verdampfungs- temperatur wird nach der Formel der exponentiellen Verteilung gefiltert. Damit soll die thermisch wirksame Masse des Ver- dampfers berücksichtigt werden, und sollen Alarme in der Startphase vermieden werden.
Der Wert der Verzögerung (bei 1K) im vorhergehenden Beispiel bezieht sich auf einen Plattenverdampfer. Soll ein Rohrbündel- verdampfer verwendet werden, der eine höhere thermisch wirksame Masse hat, muss die Verzögerung (bei 1K) entsprechend erhöht werden. Die folgende Tabelle empfiehlt die Werte für die Alarmschwelle (mit reinem Wasser), die Schaltdifferenz und die Verzögerung in Abhängigkeit des verwendeten Verdampfers.
Frostschutz in der Standard-Version Die Standard-Version unterstützt keine unabhängigen Verdampfer (F003 = 0 nicht änderbar). Es kann gewählt werden, ob die Frostschutzüberwachung auf der Grundlage des Verdampfungsdrucks/der Verdampfungstemperatur oder auf der Grundlage der Wassertemperatur erfolgen soll. Die Frostschutzüberwachung auf der Grundlage des Verdampfungsdrucks/der Verdamp- fungstemperatur erfolgt unabhängig in jedem Kreislauf.
5.3.6 Konfiguration der Frostschutzheizungen Zur korrekten Konfiguration der Frostschutzheizung müssen sowohl der Parameter U088 als auch der Digitalausgang auf Frost- schutzheizung eingestellt werden. Pro Kreislauf kann nur eine Heizung konfiguriert werden. Für weitere Details siehe Abs. 6.6. Benutzer Code Beschreibung Std.
5.4.3 Rotation bei Alarm Bei einem Verdichteralarm wird der nächste verfügbare Verdichter als Ersatzverdichter eingeschaltet, falls der Bedarf entspre- chend hoch ist. 5.4.4 Zwangsrotation (Destabilisierung) Einige Verdichterhersteller schreiben in Geräten mit mehreren Verdichtern die Rotation der Verdichter vor, auch wenn die Re- gelung stabil ist.
5.5.1 Voreingestellte BLDC-Verdichter Der BLDC-Verdichtertyp kann aus der auf KSA (ksa.carel.com) verfügbaren Verdichterliste unter: KSA / SW&Support /Configura- tion & Updating software / ST Configuration / BLDC Compressors ausgewählt werden. Die Wahl eines bestimmten Verdichtertyps führt zu folgenden Parametereinstellungen (nach den technischen Spezifikationen der Verdichterhersteller): 1.
Zugriff Code Beschreibung Def. Min. Max. P017 Aktivierung des Ölausgleichs 0/1=nein/ja P011 Ölausgleich: Öffnungsdauer des Elektroventils beim Anlauf P012 Ölausgleich: Öffnungsdauer des Elektroventils P013 Ölausgleich: Mindestschließzeit des Elektroventils P014 Ölausgleich: Höchstschließzeit des Elektroventils P015 Ölausgleich: Schließzeiterhöhung des Elektroventils 5.5.6 Teillastgeregelte Verdichter In der Verdichter+Ventil-Konfiguration können bei maximal zwei Kreisläufen teillastgeregelte Verdichter eingerichtet werden.
BLDC-Verdichterschutz Damit der Verdichter nicht außerhalb der vom Hersteller vorgegebenen Sicherheitsgrenzen arbeiten kann, sieht μChiller die Kontrolle der Einsatzgrenzen der BLDC-Verdichter vor (in Folge Einsatzgrenz-Diagramm genannt). Neben den vom Hersteller spezifizierten Einsatzgrenzen können die Schwellen der max. Verflüssigungstemperatur (Par. P001) und min. Verdampfungstem- peratur (Par.
Alarmprävention für BLDC-Verdichter Der Verdampfungsdruck und der Verflüssigungsdruck legen einen Arbeitspunkt fest. Abhängig von der Zone im Einsatzgrenz- Diagramm greift das Steuergerät mit Korrekturaktionen ein, um den BLDC- Verdichter innerhalb der Einsatzgrenzen zu halten oder wieder dorthin zurückzuführen. 5.7.1 Präventionsaktionen für BLDC-Verdichter Es folgt die Beschreibung der Arbeitszonen eines allgemeinen Einsatzgrenz-Diagramms für einen BLDC- Verdichter: Zone Beschreibung...
Prävention bei hohem Verdichtungsverhältnis (Zone 2) Das hohe Verdichtungsverhältnis ist eine thermische Grenze des Verdichters. Beim Verlassen der Einsatzgrenzen wird die Leis- tung reduziert. Ist der Druckgastemperaturfühler angeschlossen (nur HP- Version), und nähert sich die Druckgastemperatur den Einsatzgrenzen, wird die Verdichterleistung unter dieser kritischen Bedingung entsprechend geregelt. Ein spezieller Algorithmus verlangsamt anfänglich die Leistungssteigerung, bis die Steigerung auf der Kontrollschwelle (5°C unterhalb der Höchstgrenze) stoppt.
Kreislauf in Sicherheit an und überwacht kontinuierlich die Druckgastemperatur und die Position des Arbeitspunktes innerhalb der Einsatzgrenzen des Verdichters. Bis zu einer gewissen Kühlleistung (Carel E3V - Kühlleistung bis 90-100 kW) werden einpolige Ventile mit dem integrierten Treiber angesteuert (nur Hutschienen-Modelle). Zweipolige Ventile höherer Kapazitäten werden mit dem externen EVD- Evolution-Treiber angesteuert.
μChiller verwaltet folgende Funktionen: • Frostschutz bei ausgeschaltetem Gerät: Einschalten der Pumpe zur Aktivierung des Kältemittelumlaufs (bei eingeschaltetem Gerät ist die Funktion deaktiviert). • Sperrschutz: Ist die Pumpe länger als eine Woche inaktiv, wird sie für 3 Sekunden aktiviert. Zugriff Code Beschreibung Def.
In der μChiller- Version mit Frontmontage steht nur der analoge Ausgang Y1 zur Verfügung: Zur Ansteuerung eines EIN/AUS-Lüf- ters muss ein CAREL-Modul CONVONOFF zur Umsetzung eines analogen 0-10-V-Ausganges in eine Relais-Steuerung verwendet werden. In den Versionen für Hutschienenmontage ist das Relais NO6 verfügbar. Es kann als Lüfterausgang konfiguriert werden.
Das nachstehende Diagramm stellt die beiden Regelungen (stetig oder EIN/AUS) im Kältesatzmodus (Kühlbetrieb) dar: Max speed Inverter Legende Max speed Stetiger Quellenlüfter: max. Drehzahl Min speed Min speed Stetiger Quellenlüfter: min. Drehzahl Regelsollwert Regelschaltdifferenz Verflüssigungstemperatur ON/OFF Tc (°C) 5.0 K Fig.
5.15.3 Regelung im Wärmepumpenmodus Die Lüfter können stetig oder im Aussetzbetrieb (EIN/AUS) geregelt werden. Die Regelung erfolgt auf der Grundlage der ge- sättigten Temperatur, äquivalent zum Verdampfungsdruck. Zugriff Code Beschreibung Def. Min. Max. C017 Max. Hochdruck (HP) 65.0 999.9 °C S029 Quellenlüfter im Heizbetrieb: Sollwert 10.0...
5.16 Freikühlung Die Freikühlfunktion (FC) kann nur in Kältesatz-Geräten aktiviert werden. Die Funktionsoptionen werden im entsprechenden Parameter eingestellt: • Freikühlung mit Luftkreislauf in Luft/Wasser-Kältesätzen, mit Luft/Wasser-Wärmetauschern vor den Verflüssigersätzen und ste- tiger Lüfterregelung; • Fern-Freikühlung mit Luftkreislauf (siehe entsprechendes Kapitel); •...
Bezug Beschreibung FC_E Freikühlregister Verflüssiger FC_E Verdampfer Filtertrockner Kältemittelsammler Verdichter Kältemittelschauglas FC_V Freikühlventil Verbraucherpumpe Verbraucherseitiger Rücklauffühler Verbraucherseitiger Vorlauffühler Außentemperaturfühler FC_V Thermostatisches Expansionsventil Magnetventil Fig. 5.w 5.17.2 Luftgekühlter Verflüssigersatz mit getrenntem Luftkreislauf Die Freikühlung wird auf der Grundlage des Vergleichs zwischen der verbraucherseitigen Rücklaufwassertemperatur und der Außenlufttemperatur aktiviert.
5.17.3 Wassergekühlter Kältesatz Die Freikühlung wird auf der Grundlage des Vergleichs zwischen der verbraucherseitigen Rücklaufwassertemperatur und der quellenseitigen Wassertemperatur (Temp. IN Quelle) aktiviert. Die quellenseitige Wassertemperatur steuert die Aktivierung des 3-Wege-Ventils an, welches das Quellenwasser mit dem Rücklaufwasser von den Verbrauchern durch das Freikühlregister mischt, bevor es in den Verdampfer gelangt.
FC Cap 100% Legende FC gain FC Cap Freikühlleistung Hysterese Aktivierungsschaltdifferenz Freikühl-Nenntemperaturdelta Temp Verbraucherseitige Rücklauftemp. - Quellentemp. Temp Fig. 5.z Das Diagramm zeigt das ideale Verhalten des Beiwertes der Freikühlregelung (FC) proportional zu seiner Leistung. Das „Freikühl- Nenntemperaturdelta“ ist der Wert der Temperaturdifferenz (Wassereintritt - Quelle), der - nur in Verwendung der Freikühlregis- ter - zur Deckung der Nennleistung des Gerätes erforderlich ist.
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Beispiel einer Abtauaktivierung: Legende Te (°C) Cond Temperatur End Thrs End Thrs Temperatur bei Abtauende Res Thrs Reset-Schwelle Abtaustartverzögerung Set Thrs Temperatur bei Abtaubeginn Res Thrs Abtaustartverzögerung Evap Set Thrs Start Abtaubeginn Abtauende t (s) T_Cond Verflüssigungstemperatur T_Evap Verdampfungstemperatur Start Fig.
Zugriff Code Beschreibung Def. Min. Max. S073 Verdichterstatus Abtaubeginn 0/1=Eingeschaltet/Ausgeschaltet S052 BLDC-Verdichterdrehzahl für Kreislaufumkehr während Abtauung 40.0 999.9 Wartezustand vor der Kreislaufumkehr (3) Der Verdichter bleibt für eine einstellbare Zeit auf der Kreislaufumkehr-Drehzahl: Mit BLDC-Verdichter erhöht sich die Dauer die- ser Phase um die Zeit, die erforderlich ist, um die Mindestdrehzahl zu erreichen.
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Status der Nach-Abtropfphase (Fall mit Verdichter AUS (10) Während dieser Phase werden die Lüfter aktiviert und auf 100 % Leistung zwangsgeschaltet, um das noch im Wärmetauscher enthaltene Wasser vollständig abzuführen. Die Dauer der Nach-Abtropfphase kann eingestellt werden. Nach Beendigung der Nach-Abtropfphase kehrt der Kreislauf zum normalem Regelbetrieb im Wärmepumpenmodus zurück.
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Abtropfphase (9) Die Lüfter sind ausgeschaltet und warten auf den Abschluss der Abtauung des Kühlregisters wegen Wärmeträgheit sowie auf das Ende der Abtropfphase. Die Dauer der Abtropfphase ist einstellbar. Nach-Abtropfphase (10) Die Lüfter werden auf 100 % zwangsgeschaltet, um das im Kühlregister befindliche Restwasser vollständig auszuleiten. Die Dauer der Nach-Abtropfphase ist einstellbar.
5.20 Ansteuerung des 4-Wege-Ventils Eine Sonderfunktion gewährleistet die korrekte Ansteuerung des 4-Wege-Kältekreislauf-Umkehrventils. Bei einer Aufforderung zur Ventilumkehr überprüft die Funktion, ob die Druckdifferenz über einer bestimmten Schwelle liegt, bevor das Ventil aktiviert wird. Liegt die Differenz unterhalb der Schwelle, wartet die Funktion, bis der Verdichter eingeschaltet ist und aktiviert das Ventil, sobald die Druckdifferenzbedingungen erreicht sind.
5.22.1 Verbraucherlüfter In den Luft/Luft-Geräten wird die Verbraucherpumpe durch einen Verbraucherlüfter ersetzt. Der wasserseitige Strömungswäch- teralarm wird als luftseitiger Strömungswächteralarm verwendet. Die Lüftersteuerung unterliegt folgenden Bedingungen: • Parameter F017 Bei F017 = 0 arbeitet der Lüfter nach dem Standardbetrieb: Gerät eingeschaltet -> Lüfter eingeschaltet. Bei F017 = 1 folgt der Lüfter dem Temperaturregelbedarf und bleibt solange ausgeschaltet, bis eine Temperaturregelung an- gefordert wird.
Zugriff Code Beschreibung Def. Min. Max. F012 Offset auf Sollwert im Kühlbetrieb für Heizelemente 99.9 °K F013 Schaltdifferenz auf Sollwert im Kühlbetrieb für Heizelemente 99.9 °K F014 Offset auf Sollwert im Heizbetrieb für Heizelemente 99.9 °K F015 Schaltdifferenz auf Sollwert im Heizbetrieb für Heizelemente 99.9 °K F016...
Anforderung per BMS Die Anforderung wird von einem externen Gerät in das Register HR 331 geschrieben. Im Offline-Status wird die Anforderung auf 0 % zwangsgeschaltet und werden die Geräte ausgeschaltet. Anforderung über Digitaleingänge Jedem Verdichter entspricht ein Digitaleingang. Die Aktivierung eines Digitaleinganges entspricht der Anforderung einer Re- gelstufe.
6. PARAMETERTABELLE Hinweis: • Ebenen: U=Benutzer; S=Service; M=Hersteller; Display: Das Zeichen x gibt an, dass der Parameter auch über das Bedienteil zugänglich ist. • R/W=Lese-/Schreibparameter; R=Leseparameter Anlage Benutz. Display Code Beschreibung Std. Min. Max. Modbus Plt = Anlage U000 Verbraucherpumpe 1: Stundenschwelle für Wartung (x100) HR002 U001 Verbraucherpumpe 1: Stundenzähler-Reset...
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Benutz. Display Code Beschreibung Std. Min. Max. Modbus U070 Freikühlung: Hysterese 99.9 HR087 (2R) U071 Freikühl-Nenntemperaturdelta 99.9 HR089 (2R) U072 Freikühlung mit Wasserkreislauf: Schwelle Ventilschließung -999.9 999.9 °C/°F HR091 (2R) U073 Freikühlung mit Wasserkreislauf: Schaltdifferenz Ventilschließung 3.0 99.9 HR093 (2R) U074 Art der Freikühlung: 0=Luft - 1=Fernregister - 2=Wasser HR095...
S065 BOOL R/W FALSE S065 - Source fan type (0=Inverter, 1=ON/OFF) rStr BOOL R/W FALSE rStr - Restore application to Carel settings (0=Disabled, 1=Enabled) S068 BOOL R/W FALSE S068 - Source type (0=Air, 1=Water) BOOL R/W FALSE UoM - Unit of measure used for Display 2-Row and BMS, not for Applica (0=°C/bar, 1=°F/PSI)
Data Init Index Size Acronym UoM Description Type Value Value Value BOOL R/W FALSE RES - Reset active alarms from BMS net (0=NO, 1=Reset) DevRotReq_ BOOL Request comp.1 circ.1 by DeviceRotation Comp1Circ1 DevRotReq_ BOOL Request comp.2 circ.1 by DeviceRotation Comp2Circ1 ClrH BOOL R/W FALSE...
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REAL R/W 0 DELTAKELVIN U028 - Remote set point offset E046 UINT R/W 1 E046 - ExV valve type for EVD EVO (1=CAREL EXV, ...) U031 REAL R/W 10 DELTAKELVIN U031 - High water temp. set point offset U032 USINT(0..99)
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Init Index Size Acronym DataType Description Value Value Value F024 USINT R/W 0 F024 - Heater 1 manual mode (0=AUTO, 1=OFF, 2=ON) F025 USINT R/W 0 F025 - Heater 2 manual mode (0=AUTO, 1=OFF, 2=ON) S053 USINT(0..2) R/W 0 S053 - Defrost synchronisation type (0=Independent, 1=Sepa- rate, 2=Simultaneous) S054 REAL...
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Init Index Size Acronym DataType Description Value Value Value Hc15 USINT R/W 2 Hc15 - Digital input 2 config. (0=Not used, 1=User flow switch, 2=Comp.1 circ.1 overload, 3=Comp.2 circ.1 overload, 4=Remote ON/OFF, 5=Cool/Heat, 6=2nd set point, 7=Re- mote alarm, 8=User pump 1 overload, 9=LP pressure switch, 10=User pump 2 overload, 11=Remote cmd 1, 12=Remote cmd 2, 13=Source alarm) Hc16...
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Init Index Size Acronym DataType Description Value Value Value F018 REAL R/W 40 CELSIUS F018 - Hot-Start set point F019 REAL R/W 5 DELTAKELVIN F019 - Hot-Keep differential F021 REAL R/W 0 DELTAKELVIN F021 - Common delivery user water temp. probe offset F022 REAL R/W 0...
Init Index Size Acronym DataType Description Value Value Value EEV_Protection_Circ2 EEV_Protection- EEV_Protection_Circ2 - ExV protection status on circ.2 Status(1..5) (1=NONE, 2=LOWSH, 3=LOP, 4=MOP, 5=HITCOND) EEV_Reg_Circ1 EEV_Reg_Circ1 - ExV control status on circ.1 EEV_Reg_Circ2 EEV_Reg_Circ2 - ExV control status on circ.2 AFE2 REAL CELSIUS...
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Index Size Acronym DataType R/W InitValue UoM Description Value Value BOOL FALSE Unit - Secondary board is offline BOOL FALSE Unit - Error in the number of retain memory writes on Second- ary board BOOL FALSE Unit - Error in retain memory writes on Secondary board BOOL FALSE Circuit 2 - Discharge pres.
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Index Size Acronym DataType R/W InitValue UoM Description Value Value SrcPmp2_On BOOL FALSE Source pump 2 on UsrPmp2_On BOOL FALSE UsrPmp2_On - User pump 2 status RevVlv_Circ2 BOOL FALSE RevVlv_Circ2 - Reversing valve for refr. circ.2 (0=Cooling, 1=Heating) OilEquVlv_Circ2 BOOL FALSE Oil equalisation solenoid valve circ.2 HeatCool...
8. ALARME UND MELDUNGEN Alarmtypen Das Steuergerät verwaltet 3 Alarmtypen: • A - Mit automatischem Reset: Der Alarm wird resettiert, und die Anlage startet automatisch wieder, sobald die Alarmbedin- gung nicht mehr besteht. • R - Mit halbautomatischem Reset: Tritt die Alarmbedingung des Öfteren auf, muss der Alarm manuell resettiert werden, und das Gerät muss vom Bedienpersonal neugestartet werden.
Ein Alarm kann resettiert werden, indem die „Alarm”-Taste für länger als 3 s gedrückt gehalten wird. Ist die Alarmbedingung immer noch vorhanden, wird der Alarm wieder aktiviert. Die Alarmhistorie kann über den Parameter ClrH gelöscht werden. Der Parameter ist auf der Service-Ebene des Bedienteils oder über die APPLICA-App über das Smartphone mit BLE-Verbindung erreichbar. Auf der Alarmseite der Service-Ebene ist der entsprechende Befehl vorhanden.
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Anz. Bewer- Code Beschreibung Reset Wirkung Priorität Verzögerung Versuche tungszeit (s) EVD Kreis 1: offline Deaktiviert Kreis Schwer, Kreis 1 & 2 1 & 2 Kreis 1: Einsatzgrenzen-Alarm + Alarmzone A (R) Deaktiviert Kreis 1 Schwer, Kreis 1 Param. P003 3600 BLDC Kreis 1: hohe Druckschaltdifferenz beim Kein Anlauf des...
9. TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN Modell UCHBP* (Modell für Frontmontage) UCHBD* (Modell für Hutschienenmontage) Mechanische Daten Abmessungen Siehe Abbildungen Siehe Abbildungen Gehäuse Polycarbonat Polycarbonat Montage Frontmontage Hutschienenmontage Temperatur für Kugeltest 125°C 125°C Schutzart IP20 (Rückenteil) - IP65 (Frontteil) IP00 Reinigung des Frontteils Mit einem weichen Tuch, Neutralreiniger oder Wasser reinigen Umgebungsbedingungen...
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UCHBP* (Modell für Frontmontage) UCHBD* (Modell für Hutschienenmontage) ID6 - verfügbar nur in Hutschienen-Version Ventilausgang Verfügbar nur in Hutschienen-Version Versorgung einpoliges CAREL-Ventil E*V: 13Vdc, min. Wicklungswiderstand 40Ω Analoge Ausgänge (Lmax=10m) Y1, Y2 0….10 Vdc: 10 mA max Digitale Ausgänge (Lmax=10m) Anmerkung: Die Summe der Stromaufnahmen von NO1, NO2, NO3 und N04 darf 8A nicht überschreiten...
Ultracap Stecker Typ JST 3-polig 0.13 Ausgang NO6 Crimpstecker Typ Minifit 3-polig 0.5...1.31 Einpoliges ExV-Ventil Stecker einpoliges CAREL-ExV-Ventil, vorverdrahtet 2, 6 mit ab- geschirmtem Kabel Tab. 9.b (*) In das Endgerät einzubauen. 10. RELEASE-INFOS Die im vorliegenden Handbuch enthaltenen Informationen und beschriebenen Funktionen beziehen sich auf die uChiller-Versionen 3.3.4 oder höher.