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Montage
7.1 Anschluss der
Wasserleitungen
Die Leitungsnennweiten für die bauseitige Installation sind unter
Berücksichtigung des verfügbaren Wasserdruckes und der zu
erwartenden Druckverluste im Rohrleitungssystem festzulegen.
Die wasserseitige Installation ist nach DIN 1988 entsprechend
auszuführen, weiterhin sind für Trinkwasserinstallationen die
verbindlichen örtlichen Vorschriften zu beachten!
Die Wasserleitungen können in fester oder flexibler Bauart aus-
geführt werden. Das Korrosionsverhalten der verwendeten Ma-
terialien im Rohrleitungssystem ist zu beachten, um Schäden
durch Korrosion zu vermeiden (siehe Abschnitt Inbetriebnahme).
ACHTUNG!
Bei Erstellung der bauseitigen Verrohrung sind Verschmutzungen im
Leitungssystem zu vermeiden (evtl. vor Anschluss des WKA Leitungen
spülen)!
7.2 Anschluss der
Kondensatleitung
Durch die Geräterückwand ist der Kondensatschlauch geführt.
Er ist so zu verlegen, dass das (im Wärmepumpenbetrieb) anfal-
lende Kondensat ohne Behinderung abfließen kann. Im Ausliefe-
rungszustand ist der Kondensatschlauch oben durch die Rück-
wand geführt und kann so für höher gelegene Wasserabläufe
genutzt werden. Bei dieser Verlegung ist unbedingt darauf zu
achten, dass ein Mindesthöhenunterschied von 26 mm zwischen
der Kondensatschlauchaustrittsöffnung (am Gerät) und dem
Kondensatschlauchende (z.B. in einem Siphon) eingehalten
wird.
Am Kondensatschlauchende befindet sich ein drucklos öffnen-
des Dichtlippenventil, das bei Kürzung des Kondensatschlau-
ches mit versetzt werden muss (Ventil lässt sich leicht entfernen
und wieder in den Kondensatschlauch einfügen).
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7.3 Elektrotechnischer Anschluss
ACHTUNG!
Das WKA darf nur im mit Wasser befüllten Zustand betrieben werden!
ACHTUNG!
Alle Anschlüsse müssen im spannungsfreien Zustand erfolgen!
Das WKA ist anschlussfertig vorverdrahtet, laut Anschlussplan
(Bild) müssen folgende externe Anschlüsse hergestellt werden:
7.3
D-7