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SKF FB Serie Montageanleitung
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Inhaltsverzeichnis
FB-Mehrleitungspumpenaggregate
mit externem Getriebe
für den Einsatz in Progressiv-Zentralschmieranlagen
Version 05
951-170-216-DE
Montageanleitung gemäß
Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
DE
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für SKF FB Serie

  • Seite 1 Montageanleitung gemäß FB-Mehrleitungspumpenaggregate Maschinenrichtlinie 2006/42/EG mit externem Getriebe für den Einsatz in Progressiv-Zentralschmieranlagen Version 05 951-170-216-DE...
  • Seite 2: Eg-Einbauerklärung Gemäß Maschinenrichtlinie 2006/42/Eg, Anhang Ii Teil 1 B

    EG-Einbauerklärung EG-Einbauerklärung gemäß Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, Anhang II Teil 1 B Der Hersteller SKF Lubrication Systems Germany GmbH , Werk Hockenheim, 2. Industriestr. 4, DE - 68766 Hockenheim erklärt hiermit die Übereinstim- mung der unvollständigen Maschine Bezeichnung: Mehrleitungspumpenaggregat, Typ: Sachnummer: 767-* außer 767-030-*...
  • Seite 3: Impressum

    Um ein Höchstmaß an Sicherheit und ursacht durch: Werk Walldorf Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen, führt ○ nicht bestimmungsgemäße Verwendung, Heinrich-Hertz-Str. 2-8 SKF detaillierte Schulungen durch. Es wird 69190 Walldorf empfohlen, diese Schulungen wahrzuneh- fehlerhafte Montage, Betrieb, Einstel- Deutschland men. Für Informationen kontaktieren Sie die lung, Wartung, Reparatur oder Unfälle...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis EG-Einbauerklärung gemäß Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ....2 Impressum ....................3 Schmierstoffe ................18 Symbol- und Hinweiserklärungen ..............7 Allgemeines ...................18 Auswahl der Schmierstoffe ..............18 Sicherheitshinweise ..............9 Materialverträglichkeit .................19 Allgemeine Sicherheitshinweise ............9 Alterung von Schmierstoffen ...............19 Grundsätzliches Verhalten beim Umgang mit dem Produkt ....9 Bestimmungsgemäße Verwendung ...........10 Übersicht, Funktionsbeschreibung ..........
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis Montage ..................32 Erstmalige Inbetriebnahme ............52 Allgemeines ...................32 Entlüftung der Pumpenelemente ............53 6.1.1 Montageort..................33 Befüllen mit Schmierstoff ..............54 Mechanischer Anschluss ..............33 Fördervolumeneinstellung ..............55 6.2.1 Mindesteinbaumaße ..............33 Kontrollen vor der erstmaligen Inbetriebnahme .......57 Anzugsdrehmomente................33 Betrieb ..................58 Montageablauf ..................34 Schmierstoff nachfüllen ...............58 6.4.1 Montage ohne Grundplatte ............34...
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Reparaturen ................69 12.1 Demontage eines Pumpenelementes ..........69 12.2 Montage eines Pumpenelementes .............70 Stilllegung, Entsorgung .............. 73 13.1 Vorübergehende Stilllegung ..............73 13.2 Endgültige Stilllegung, Demontage ............73 13.3 Entsorgung ....................73 Ersatzteile ................... 74 14.1 Ersatzteilliste FB Mehrleitungspumpenaggregat ......74 14.2 Druckbegrenzungsventile für Fett (zum Einschrauben in Pumpenelemente) .........76 14.3 Pumpenelement mit Ringstück ............76...
  • Seite 7: Symbol- Und Hinweiserklärungen

    Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Symbol- und Hinweiserklärungen Gefährliche elektrische Allgemeiner Warnhinweis Sturzgefahr Heiße Oberflächen Spannung Ungewollter Einzug Quetschgefahr Druckinjektion Schwebende Last Elektrostatisch gefährdete Explosionsgefährdeter Druckinjektion Unbefugte Personen fernhalten Bauteile Bereich Persönliche Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung (Schutzbrille) tragen (Gesichtschutz) tragen (Handschuhe) tragen (Schutzkleidung) tragen...
  • Seite 8 Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Abkürzungen und Umrechnungsfaktoren bzgl. bezüglich °C Grad Celsius °F Grad Fahrenheit zirka Kelvin Ounce d.h. das heißt Newton fl. oz. Flüssigunze etc. et cetera Stunde Inch evtl. eventuell Sekunde pounds per square inch ggf. gegebenenfalls sq.in. square inch i.d.R.
  • Seite 9: Sicherheitshinweise

    1. Sicherheitshinweise 1. Sicherheitshinweise 1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise ○ Persönliche Schutzausrüstung tragen. tung sind die gesetzlichen Regelungen ○ Der Betreiber muss gewährleisten, dass zur Unfallverhütung und zum Umwelt- ○ Alle für die jeweilige Tätigkeit relevan- die Anleitung von allen Personen, die mit schutz zu beachten.
  • Seite 10: Bestimmungsgemäße Verwendung

    ○ Auftretende Störungen sind im Rahmen ○ in Bereichen mit aggressiven, korrosiven biologisch abbaubaren Ölen oder Fetten ist der Zuständigkeit zu beseitigen. Bei eine vorherige Freigabe von Seiten der SKF Stoffen (z. B. hohen Ozonbelastungen) Störungen außerhalb der Zuständig- Lubrication Systems Germany GmbH erfor- ○...
  • Seite 11: Lackieren Von Kunststoffteilen

    1. Sicherheitshinweise 1.5 Lackieren von Kunststoffteilen 1.9 Mitgeltende Dokumente Das Lackieren sämtlicher Kunststoffteile durch Mitarbeiter des Herstellers oder auto- Zusätzlich zu dieser Anleitung sind die fol- und Dichtungen der beschriebenen Produk- risierte Personen ausgeführt werden: genden Dokumente durch die entsprechen- te ist verboten.
  • Seite 12: Kennzeichnungen Am Produkt

    1. Sicherheitshinweise 1.10 Kennzeichnungen am Produkt 1.11 Hinweise zum Typenschild siehe Abbildung 2 Symbol Beschreibung Bestell Nr. Drehrichtungspfeil Motor MS-WN 1021.038 Auf dem Typenschild sind wichtige Kenndaten Quetschstelle wie Typenbezeichnung, Bestellnummer usw. (bei geöffnetem Behälter) 44-1826-3096 angegeben. Um einen Verlust der Daten durch ein eventuell unleserlich gewordenes Typenschild zu vermeiden, sollten die Kenn- daten in die Anleitung eingetragen werden.
  • Seite 13: Hinweis Zur Ce-Kennzeichnung

    1. Sicherheitshinweise 1.12 Hinweis zur CE-Kennzeichnung 1.13 Zur Benutzung berechtigte Personen Die CE-Kennzeichnung erfolgt gemäß den Hinweis zur Druckgeräterichtlinie 1.13.1 Bediener Forderungen der angewandten Richtlinien: 2014/68/EU ○ 2014/30/EU Elektromagnetische Verträglichkeit Das Produkt erreicht aufgrund seiner Person, die aufgrund von Schulungen, Leistungsdaten nicht die in Artikel 4 Ab- Kenntnissen und Erfahrungen befähigt ist, ○...
  • Seite 14: Elektrofachkraft

    1. Sicherheitshinweise 1.13.3 Elektrofachkraft 1.16 Betrieb 1.18 Transport, Montage, Wartung, Störung, Reparatur, Stilllegung, Entsorgung Person mit geeigneter fachlicher Ausbildung, Nachfolgende Punkte müssen bei der Inbe- ○ Alle relevanten Personen sind vor dem Kenntnissen und Erfahrungen, welche die triebnahme und beim Betrieb eingehalten Gefahren, die von Elektrizität ausgehen kön- werden: Beginn dieser Arbeiten über die Durch-...
  • Seite 15 1. Sicherheitshinweise ○ Durch geeignete Maßnahmen sicherstel- ○ Arbeiten an elektrischen Bauteilen ○ Mögliche Scheuerstellen beachten. Teile len, dass bewegliche, gelöste Teile wäh- dürfen nur im spannungslosen Zustand entsprechend schützen rend der Arbeit blockiert sind und keine und mit für elektrische Arbeiten geeigneten ○...
  • Seite 16: Erstmalige Inbetriebnahme, Tägliche Inbetriebnahme

    1. Sicherheitshinweise 1.19 Erstmalige Inbetriebnahme, tägliche 1.20 Reinigung Inbetriebnahme ○ Angegebene Anziehmomente einhalten. ○ Es besteht Brandgefahr durch den Ein- Beim Anziehen einen kalibrierten Dreh- Sicherstellen dass: satz von brennbaren Reinigungsmitteln. momentschlüssel verwenden Nur für den Anwendungszweck geeig- ○ alle Sicherheitseinrichtungen vollständig nete, nicht brennbare, Reinigungsmittel ○...
  • Seite 17: Restrisiko

    1. Sicherheitshinweise 1.21 Restrisiko Möglich in Restrisiko Vermeidung / Abhilfe Lebensphase Körperverletzung / Sachschaden durch Unbefugte Personen fernhalten, Es dürfen sich keine Personen unter angehobenen Teilen A, B, C, G, H, K Fallen von angehobenen Teilen aufhalten. Teile mit geeigneten und geprüften Hebezeugen anheben. Körperverletzung / Sachschaden Angebene Anziehmomente einhalten.
  • Seite 18: Schmierstoffe

    Planung und Auslegung einer 2.2 Auswahl der Schmierstoffe wichtigsten Anforderungen an Schmierstoffe Zentralschmieranlage. sind: Schmierstoffe sind aus Sicht der SKF ein Sie vermeiden dadurch evtl. kostspielige ○ Verringerung von Reibung und Verschleiß Konstruktionselement. Die Auswahl eines Ausfallzeiten durch Schäden an der Maschi- geeigneten Schmierstoffes erfolgt sinnvol- ne / Anlage bzw.
  • Seite 19: Materialverträglichkeit

    Aufgrund der Vielzahl möglicher Zusätze sind einzelne Schmier- Bei weiteren Fragen zu Schmierstoffen neh- stoffe, die gemäß Datenblatt men Sie mit SKF Kontakt auf. 2.4 Alterung von Schmierstoffen des Herstellers die notwendige Spezifikation erfüllen, unter Um- Eine Übersicht der von uns getesteten ständen nicht für den Einsatz in...
  • Seite 20: Übersicht, Funktionsbeschreibung

    3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3. Übersicht, Funktionsbeschreibung Aggregatebauteile Abb.3 Aggregatebauteile FB Pos. Beschreibung 1 Füllstandsschalter, 4 Schaltpunkte 2 Behälterdeckel (mit Füllstandskontrolle) 3 Schmierstoffbehälter 4 Fettfolgeteller 5 Rührflügel 6 Pumpenelement mit Ringanschluss, zweite Reihe, Pumpenelemente 13 bis 24 7 Pumpenelement mit Ringanschluss, erste Reihe, Pumpenelemente 1 bis 12 8 Befüllanschluss 9 Getriebe...
  • Seite 21: Arbeitsweise Eines Mehrleitungspumpenaggregates

    3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3.1 Arbeitsweise eines Mehrleitungspumpenaggregates siehe Abbildung 3 Der Antrieb der FB Mehrleitungspumpenag- zwangsweise bewegt, was eine kontinuierli- Vorwarnung max., Vorwarnung min. und gregate erfolgt über einen Elektromotor (10) che Schmierstofffördermenge garantiert. für Minimum. Die Auswertung der Signale der wiederum über ein externes Getriebe (9) erfolgt dabei kundenseitig.
  • Seite 22: Arbeitsweise Des Pumpenelementes

    3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3.2 Arbeitsweise des Pumpenelementes siehe Abbildung 4 Abb.4 Aufbau Pumpenelement Unterdruck. Mit dem Öffnen der Ansaug- Die Betätigung des Förderkolbens erfolgt bohrung gelangt der Schmierstoff durch den zwangsweise (siehe Kapitel 3.1, Arbeitsweise entstandenen Unterdruck in den Raum A. Mehrleitungspumpenaggregat).
  • Seite 23: Technische Daten

    DIN 51825 1) Für synthetische und biologisch abbaubare Öle oder Fette ist eine Freigabe seitens SKF erforderlich. Wir empfehlen die Verwendung von Schmierstoffen mit hoher Leitfähigkeit (möglichst >1000 pS/m bei 20°C), um die elektrostatische Aufladung der Schmierstoffe gering zu halten.
  • Seite 24: Motorkenngrößen

    ≤ 15 V ≤ 500 Ω bei U ≥ 15 V Stromsausgang 4-20 mA Bestellzeichen AF07 Steigende/fallende Charakteristik ≤ 100 kΩ bei U ≥ 15 V SKF-Sachnummer 84-5202-4400 kurzschlussfest Spannungsausgang 0-10 V Steigende/fallende Charakteristik - 24 - 951-170-216-DE Version 05...
  • Seite 25: Fördervolumen Der Pumpenelemente

    4. Technische Daten 4.4 Fördervolumen der Pumpenelemente Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 8 mm Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 10 mm Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 6 mm 15,00 6,00 4,00 3,75 10,00 4,00 8,00 2,50 45:1 3,75 6,00 2,00 45:1 45:1 2,50...
  • Seite 26: Fb-Typenschlüssel

    4. Technische Daten 4.5 FB-Typenschlüssel Anhand des Typenschlüssels können Aufbau des Typenschlüssels wichtige Ausstattungsmerkmale des F B 3 0 2 M 0 4 H 0 4 1 0 1 0 B Produktes identifiziert werden. Der (G) (H) (K) (L) (M) Typenschlüssel befindet sich auf dem Typenschild des Produktes.
  • Seite 27: Lieferung, Rücksendung, Lagerung, Transport

    5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung, Transport 5.1 Lieferung ○ der zulässige Lagertemperaturbereich Nach Empfang der Lieferung ist diese auf entspricht dem Betriebstemperatur- eventuelle Transportschäden und anhand der bereich (siehe Technische Daten) Lieferpapiere auf Vollständigkeit zu prüfen. ○ trocken, staubarm, erschütterungsfrei in Teilen Sie Transportschäden sofort dem Transportunternehmen mit.
  • Seite 28: Transport

    Landesvorschriften geprüft und ggf. erneuert werden. Das zulässige Tragegewicht der erfolgen. kundenseitigen Hebeeinrichtun- SKF Lubrication Systems Germany GmbH Wir empfehlen: gen (Hebeösen, Hebeseile, (Kran, haftet nicht für falsch ausgelegte, montierte ○ Henkel Teroson FLuid DS 150 ML VE 12 Stapler usw.) darf das Gesamtge-...
  • Seite 29: Transport Des Mehrleitungspumpenaggregates Mittels Transportnetz Und Kran

    5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5.4.1 Transport des Mehrleitungspumpenaggregates mittels Transportnetz und Kran siehe Abbildung 5 Der Transport des Mehrleitungspumpenag- • bei befüllter Mehrleitungspumpe Abb.5 Hebe/Transportnetz gregates erfolgt mittels kundenseitig beizu- Gesamtgewicht berechnen stellendem Transportnetz und Hebekran. Für Transport und Anheben der Pumpe sind •...
  • Seite 30: Transport Des Mehrleitungspumpenaggregates Mittels Grundplatte Und Kran

    5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5.4.2 Transport des Mehrleitungspumpenaggregates mittels Grundplatte und Kran siehe Abbildung 6 An der Grundplatte der Mehrleitungspum- Abb.6 Transportvorrichtung pe sind vier Hebeösen für Transportzwecke angebracht. Diese sind fablich gekenn- zeichnet. Die Mehrleitungspumpenaggre- minimale gate mit Grundplatte dürfen nur mittels zulässige Zuglast dieser Hebeösen angehoben und ggf.
  • Seite 31: Transport Mit Hubwagen Oder Stapler

    5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5.4.3 Transport mit Hubwagen oder Stapler siehe Abbildung 7 und Abb. 8 Abb.7 Hubwagen Abb.8 Stapler SKF empfiehlt für den kundenseitigen Transport zum Montageort bzw. für die Montage des Mehrleitungspumpenaggre- gates einen höhenverstellbaren Hubwagen oder ggf. einen Stapler.
  • Seite 32: Montage

    6. Montage 6. Montage 6.1 Allgemeines ○ Das Produkt darf nicht im Aktionsradius ○ Standardmäßig sind die Pumpenele- DieFB-Mehrleitungspumpen dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal montiert beweglicher Teile montiert werden mente auf Vollhub eingestellt, wobei die werden. Ringstücke mit dem Rückschlagventil ○...
  • Seite 33: Montageort

    6. Montage 6.1.1 Montageort 6.2 Mechanischer Anschluss 6.3 Anzugsdrehmomente Das Produkt sollte möglichst geschützt vor 6.2.1 Mindesteinbaumaße Feuchtigkeit, Staub und Vibration sowie Die angegebenen Anziehmomente sind bei der leicht zugänglich montiert werden. Dies er- Um genügend Platz für Wartungsarbeiten Montage oder Reparatur einzuhalten leichert weitere Installationen, Kontroll- und oder Freiraum für eine eventuelle Demon- Mehrleitungspumpen-...
  • Seite 34: Montageablauf

    6. Montage 6.4 Montageablauf 6.4.1 Montage ohne Grundplatte -siehe Abbildung 9 und Abb. 10 Bei der Montage ist auf ausreichende Nicht benutzte Einschraubgewinde für Pum- Baufrei heit für Service- und Wartungsar- penelemente sind mit Verschlussschrauben Die Montage des Mehrleitungspumpen- beiten (Kapitel 6.5) zu achten. M 20 x 1,5 (siehe Kapitel 14, Zubehör) zu aggregates erfolgt über 3 Schrauben (sowie Der Rührflügel der Schmierpumpe sollte...
  • Seite 35: Montage Mit Grundplatte

    6. Montage 6.4.2 Montage mit Grundplatte -siehe Abbildung 9 und Abb. 10 • Anbaufläche von Bohrspänen reinigen • Anbaufläche von Bohrspänen reinigen An der Grundplatte befinden sich vier • Pumpenaggregat auf Anbaufläche auf- Montagebohrungen mit denen das Mehrlei- • Pumpenaggregat mit Montageplatte setzen und grob ausrichten tungspumpenaggregat an die kundenseitige auf Anbaufläche aufsetzen und grob...
  • Seite 36: Ausbau- Und Freiraummaße

    6. Montage 6.5 Ausbau- und Freiraummaße Freiraummaße FB Abb.9 Mindesteinbaumaße [mm] Maß A Maß B Maß C 1400 mit Grundplatte ohne Grundplatte - 36 - 951-170-216-DE Version 05...
  • Seite 37: Montagebild

    6. Montage 6.5.1 Montagebild Montagezeichnung, Mobtagebohrungen Abb.10 A - A t=10 Ø 20 ohne Grundplatte mit Grundplatte - 37 - 951-170-216-DE Version 05...
  • Seite 38: Ausbau- Und Freiraummaße Der Fb-Füllstandskontrollen

    6. Montage 6.6 Ausbau- und Freiraummaße der FB-Füllstandskontrollen Freiraummaße Abb.11 Freiraummaße Füllstandskontrolle für Fettanwendungen Behältergröße 30 kg Oberkante Maße [mm] Behälterdeckel Füllstandskontrolle E Füllstandskontrolle F Füllstandskontrolle H Füllstandskontrolle J Füllstandskontrolle für Ölanwendungen demotierter Behälterdeckel Behältergröße 30 kg E / F / H Maße [mm] Füllstandskontrolle W Oberkante...
  • Seite 39: Elektrischer Anschluss

    6. Montage 6.7 Elektrischer Anschluss Der Anschluss des Motors muss so erfolgen, WARNUNG WARNUNG dass eine dauerhaft sichere, elektrische Verbindung gewährleistet wird (keine Stromschlag / Beschädigung des Stromschlag abstehenden Drahtenden); zugeordnete Pumpenmotors Der elektrische Anschluss des Pro- Kabelendbestückung (z.B. Kabelschuhe, Die vorhandene Netzspannung duktes darf nur von qualifiziertem Aderendhülsen) verwenden.
  • Seite 40 6. Montage Die Stromkabel so anschließen, ACHTUNG dass keine Kräfte auf das Produkt übertragen werden Einzelheiten zu den elektrischen Kennda- Abb.12 Motor-Klemmenkasten (spannungsfreier Anschluss). ten des Motors wie Bemessungsspannung, mit Datenblatt Bemessungsfrequenz und Bemessungs- strom sind auf dem Motor-Typenschild sowie in der Betriebsanleitung des Motor- Der Anschluss des Pumpenmotors erfolgt herstellers festgelegt.
  • Seite 41: Motoranschluss Herstellen

    6. Montage 6.7.1 Motoranschluss herstellen ○ Bestandteile im Innenraum des Klem- ACHTUNG menkastens nicht beschädigen • Motor-Klemmenkasten öffnen und Motor-Anschlussdatenblatt entnehmen ○ Im Klemmenkasten dürfen sich keine Trockenlauf der Pumpe vermeiden! Fremdkörper, Schmutz sowie Feuchtig- • Motor des Pumpenaggregates gemäß Nachfolgend Pumpenaggregat nur kurz- keit befinden.
  • Seite 42: Montage Der Elektrischen Füllstandsschalter

    6. Montage 6.8 Montage der elektrischen Füllstandsschalter 6.8.1 Elektrischer Füllstandsschalter E siehe Abbildung 13 Füllstandsschalter E Füllstandsschalter E Abb.13 Ausführung Schutzgaskontakt, Minimum-Überwachung Kontaktform Wechsler Schaltleistung max. 60 W/VA Schaltspannung 230 V DC/AC max. Schaltstrom max Anschluss über EN 175301-803 Stecker Schutzart Stecker/ IP 65 Steckdose...
  • Seite 43: Elektrischer Füllstandsschalter F

    6. Montage 6.8.2 Elektrischer Füllstandsschalter F siehe Abbildung 14 Füllstandsschalter F Füllstandsschalter F Abb.14 Ausführung Schutzgaskontakt, Schalterstellung Minimum und Maximum Überwachung Maximum Kontaktform Öffner/Schließer Schaltleistung max. 60 W/VA Schaltspannung 230 V DC/AC max. Schaltstrom max Schalterstellung Anschluss über EN 175301-803 zwischen Stecker Schutzart Stecker/...
  • Seite 44: Elektrischer Füllstandsschalter H

    6. Montage 6.8.3 Elektrischer Füllstandsschalter H siehe Abbildung 15 Füllstandsschalter H Füllstandsschalter H Abb.15 Ausführung Schutzgaskontakt, mit drei Schaltpunkten (Maximum, Vorwarnung Minimum, Schalterstellung Minimum) bei Maximum Kontaktform 1. max. Füllstand = Schließer 2. Füllstandsüberwachung = Schließer 3. min. Füllstand = Wechsler Schaltleistung max.
  • Seite 45: Elektrischer Füllstandsschalter J

    6. Montage 6.8.4 Elektrischer Füllstandsschalter J siehe Abbildung 16 Füllstandsschalter J Füllstandsschalter J Abb.16 Näherungsschalter 24-1884-2273 (4x) Ausführung PNP, antivalent, kurzschlussfest, verpolsicher 1. Schaltpunkt Füllstand Maximum Funktionsanzeige Schalterausführung 1 Schaltpunkt 2. Schaltpunkt Vorwarnung Füllstand Maximum Schaltleistung max. 60 W/VA Schaltspannung max. 10-30V DC Anschluss über Stecker mit Kabel...
  • Seite 46: Analog-Ultraschallsensor U3

    6. Montage 6.8.5 Analog-Ultraschallsensor U3 siehe Abbildung 17, siehe Technische Daten, Kapitel 4.1.2 und Wartung/Einstellung, Kapitel 10.2 Ultraschallsensor U3 Ultraschallsensor U3 Abb.17 1 Analogausgang 4-20 mA oder 0-10 V Pin Belegung mit Sicht auf den Sensor-Stecker Pin 1 PIN 3 Gerätestecker V15 Anschluss (M12x1), 5-polig...
  • Seite 47: Elektrischer Füllstandsschalter W Für Ölanwendungen

    6. Montage 6.8.6 Elektrischer Füllstandsschalter W für Ölanwendungen siehe Abbildung 18 Füllstandsschalter F Füllstandsschalter W Abb.18 Ausführung Schutzgaskontakt, Minimum Überwachung Kontaktform Öffner/Schließer Schalterstellung Schaltleistung max. 15 W/VA oberhalb Minimum Schaltspannung 240 V AC /120 VDC max. Schaltstrom max Anschluss über EN 175301-803 (DIN 43650) Stecker Schutzart Stecker/...
  • Seite 48: Schmierleitungsanschluss

    Für Betriebsdrücke bis 350 bar, wie sie ACHTUNG insbesondere in Progressivschmieranlagen den Schmierstoff Schmierstoffleitungen so anschließen, dass auftreten, können SKF Schneidringver- keine Kräfte auf das Produkt übertragen schraubungen nach DIN 2353 eingesetzt Für einen sicheren und störungsarmen Be- werden (spannungsfreier Anschluss).
  • Seite 49: Montage Der Schmierleitungen

    6. Montage 6.9.1 Montage der Schmierleitungen ○ Müssen Schmierstoffverteiler anlagen- siehe Abbildung 19 bedingt unterhalb der Schmierstoff- Abb.19 Anschluss Schmierleitung hauptleitung verlegt werden, dann sollte • Anschlussteil der Schmierleitung (1) dies nicht am Ende der Schmierstoff- entgraten hauptleitung erfolgen • Überwurfmutter (2) und Schneidring (3) ○...
  • Seite 50: Schmierleitungsverlegung

    6. Montage 6.9.2 Schmierleitungsverlegung höchsten Stelle des Schmierleitungssystems keine Dichtungen nach innen vorstehen, ACHTUNG entlüftbar sein. wodurch das Strömen des Schmierstoffs Zentralschmieranlagen müssen unbedingt Schmierstoffverteiler am Ende der Schmier- behindert wird und Verunreinigungen in das dicht sein. Austretender Schmierstoff stoffhauptleitung sind so zu montieren, dass Schmierleitungssystem eingetragen werden stellt eine Gefahrenquelle dar, es besteht die Auslässe der Schmierstoffverteiler nach...
  • Seite 51 6. Montage Die Strömung des Schmierstoffs in den ACHTUNG Schmierleitungen dürfen nicht durch den Einbau von scharfen Krümmern, Eckven- Die Sicherheitshinweise auf dem Sicher- tilen und Rückschlagklappen behindert heitsdatenblatt des Schmierstoffs sind zu werden. Unvermeidbare Querschnittsän- beachten. derungen in den Schmierleitungen sind mit sanften Übergängen auszuführen.
  • Seite 52: Erstmalige Inbetriebnahme

    7. Erstmalige Inbetriebnahme 7. Erstmalige Inbetriebnahme ACHTUNG Es sind die Hinweise des Maschinen- Erstinbetriebnahme, Entlüftungsvorgang Abb.20 herstellers zu den zu verwendenden Schmierstoffen zu beachten. ACHTUNG Nur sauberen Schmierstoff mit einer Entlüftung der Pumpenelemente geeigneten Vorrichtung einfüllen. -Austritt von blasenfreiem Öl! Verschmutzte Schmierstoffe führen zu Entlüftung der Systemstörungen.
  • Seite 53: Entlüftung Der Pumpenelemente

    7. Erstmalige Inbetriebnahme 7.1 Entlüftung der Pumpenelemente siehe Abbildung 20 • Mehrleitungspumpenaggregat kurzzeitig • Druckbegrenzungsventile (SW 24) (6) Die nachfolgende Befüllung mit Öl eines (ca. 1 Sek.) einschalten, Drehrichtung von sämtlichen Pumpenelementen lösen Fett-Mehrleitungspumpenaggregates ist überprüfen und entfernen. nur für den Entlüftungsvorgang vorgesehen. •...
  • Seite 54: Befüllen Mit Schmierstoff

    WARNUNG senfrei zu befüllen. Abb.21 Befüllvorgang Um mögliche Lufteinschlüsse beim Befüllen zu vermeiden empfiehlt Leerlauf der Pumpe verhindern! SKF die Mehrleitungspumpe beim Der Betrieb der Pumpe ohne Befüllvorgang einzuschalten. Schmierstoff ist verboten da dieser ggf. zur Erwärmung von Lagerstellen Transferpumpe führt.
  • Seite 55: Fördervolumeneinstellung

    7. Erstmalige Inbetriebnahme 7.3 Fördervolumeneinstellung siehe Abbildung 22 Standardmäßig sind die Pumpenelemente auf maximale Förderleistung eingestellt. Die Das Fördervolumen des Pumpen- rasten der Verstellhülse in die jeweilige Förderleistung kann nach der ersten elementes darf auf 1/3 des maxi- Rasterteilung ist fühlbar. Inbetriebnahme, wie nachfolgend beschrie- malen Fördervolumens reduziert ben, den Leistungsanforderungen ange-...
  • Seite 56 7. Erstmalige Inbetriebnahme Förderdiagramm Abb.22 Fördervolumen der Pumpenelemente Kolben-Ø 6 mm 0,027 bis 0,08 cm /Hub Kolben-Ø 8 mm 0,050 bis 0,15 cm /Hub Kolben-Ø 10 mm 0,077 bis 0,23 cm /Hub Betriebsdruck bei Pumpenelementen Kolben-Ø 6 mm max. 350 bar Innensechskantschlüssel SW6 Kolben-Ø...
  • Seite 57: Kontrollen Vor Der Erstmaligen Inbetriebnahme

    7. Erstmalige Inbetriebnahme 7.4 Kontrollen vor der erstmaligen Inbetriebnahme Zur Gewährleistung der Sicherheit und Funktion sind die nachfolgenden Kontrollen Checkliste Inbetriebnahme NEIN durch die vom Betreiber bestimmte Per- Elektrischer Anschluss korrekt durchgeführt son durchzuführen. Erkannte Mängel sind Mechanischer Anschluss korrekt durchgeführt umgehend zu beseitigen.
  • Seite 58: Betrieb

    Kontrolle des Füllstands und das rechtzeitige Nachfüllen von Schmierstoff sowie die Außenreinigung des Produkts bei Verschmutzung. Der Schmierstoffbehälter ist blasen- frei zu befüllen.Um mögliche Lufteinschlüsse beim Befüllen zu vermeiden empfiehlt SKF die Mehrleitungspumpe beim Befüllvorgang einzuschalten. - 58 - 951-170-216-DE Version 05...
  • Seite 59: Reinigung

    Innenreinigung Reste des Reinigungsmittels vorgenommen werden. Nehmen Sie hierzu am Produkt stets vollständig • Gründliche Reinigung aller äußeren Kontakt mit dem SKF-Kundendienst auf. entfernen und mit klarem Was- Oberflächen mit feuchtem Tuch 9.4 Reinigung kapazitive Sensoren ser nachspülen. Dadurch wird Behälter während der Reinigung...
  • Seite 60: Wartung

    10. Wartung Wartung 10.1 Allgemein 10.2 Analoger Ultraschall-Sensor U3 10.2.1 Einstellung mit Teach-in Grundsätzlich arbeiten die Mehrleitungs- Nur sauberes Fett einfüllen. Die Lebensdauer der Pumpe und pumpenaggregate wartungsfrei. Jedoch ist der geschmierten Maschinen- darauf zu achten, dass der Schmierstoff- siehe Abbildung 23 und Abb. 24 elemente hängt entscheidend Füllstand nicht unter das Sieb absinkt.
  • Seite 61 10. Wartung Der Sensor kann auch auf seine Werksein- Fenstergrenzen einstellen Abb.23 stellung zurück gesetzt werden. Mit einem LinkControl-Adapter LCR-2 und der LinkControl-Software für Windows kön- nen optional alle Teach-in und weitere Sen- soreinstellungen vorgenommen werden. Steigende / fallende Fenstergrenzen einstellen Ausgangscharakteristik einstellen Objekt bei 1 positionieren Taster T1 für ca.
  • Seite 62 10. Wartung Teach-in aktivierern/deaktivieren, Zurücksetzung auf Werkseinnstellung Abb.24 D1 D2 Zurücksetzung auf Werkseinstellung Teach-in aktivierern/deaktivieren Versorgungsspannung abschalten Versorgungsspannung abschalten Während Taster T1 gedrückt ist, Versorgungs- Während Taster T1 gedrückt ist, Versorgungs- spannung einschalten spannung einschalten maximaler Füllstand Taster T1 für ca. 3 Sekunden drücken, Taster T1 für ca.
  • Seite 63: Pumpenaggregat Wartungs-Checkliste

    10. Wartung 10.3 Pumpenaggregat Wartungs-Checkliste Kopieren Sie ggf. die Tabelle für regelmäßige Wartungstätigkeiten. Checkliste Wartung Durchzuführende Tätigkeit am Aggregat NEIN Elektrischer Anschluss korrekt durchgeführt Kabelverschraubungen und Leitungen sind ordnungsgemäß angeschlossen (nicht lose) Mechanischer Anschluss korrekt durchgeführt Die Leistungsdaten der vorher genannten Anschlüsse stimmen mit den Angaben in den Technischen Daten überein Sämtliche Komponenten, wie z.
  • Seite 64: Wartungsplan Elektromotor

    10. Wartung 10.4 Wartungsplan Elektromotor Die Wartung des Elektromotors erfolgt nach der Motor-Betriebsanleitung, diese gehört zum Lieferumfang der Mehrleitungspumpen -Aggregate. Weiterhin sind nachfolgende Wartungen am Motor durchzuführen: Wartungsarbeiten gemäß beiliegender Motor-Betriebsanleitung durchführen Wartungsintervalle Betriebsstunden [bh] Erstmalig nach Alle 10.000 bh oder 1) spätestens nach einem halben Jahr.
  • Seite 65: Wartung Vorgelege (Getriebe)

    (0,3 Ltr). Ölsorte: AGIP Tellium VSF 320 Getriebe auf Dichtheit hin Bei Ölaustritt Mehrleitungspumpe stoppen SHELL Omala S4 WE 320 überprüfen (ungewollter und zur Reparatur an SKF-Service (siehe Ölaustritt) Seite 3) schicken. - 65 - 951-170-216-DE Version 05...
  • Seite 66: Störung, Ursache Und Beseitigung

    11. Störungen Störung, Ursache und Beseitigung 11.1 Inbetriebnahmestörungen Inbetriebnahmestörungen Störung Ursache Beseitigung • Entlüften und befüllen gemäß Kapitel 7.1 und 7.3 Erstmalige Fördervolumen und/oder Luft im Pumpenelement Inbetriebnahme Förderdruck zu niedrig bei • elektrische Anschlüsse sowie Spannung prüfen nicht angeschlossenen Drehrichtung der Antriebswelle falsch •...
  • Seite 67: Betriebsstörungen

    11. Störungen 11.2 Betriebsstörungen Inbetriebnahmestörungen Störung Ursache Beseitigung Luft im Pumpenelement • Entlüften und befüllen gemäß Kapitel 7, Erstmalige Inbetriebnahme Fördervolumen und/oder Pumpenelement verschmutzt • siehe unter Störung „keine Förderung“ Förderdruck zu • elektrische Anschlüsse sowie Spannung prüfen niedrig bei nicht Drehzahl der Antriebswelle zu niedrig •...
  • Seite 68: Störungen An Der Füllstandskontrolle J

    11. Störungen 11.3 Störungen an der Füllstandskontrolle J Störungen Füllstandskontrolle Störung Ursache Beseitigung Schmierstoff über Dichtung am Fettfolgeteller undicht • Dichtung austauschen Fettfolgeteller • Leitungsanschluss prüfen, ggf. Stecker oder Leitung wechseln kein Signal Schmierstoff tritt beim Signal «max» nicht beachtet •...
  • Seite 69: Reparaturen

    12. Reparaturen Reparaturen 12.1 Demontage eines Pumpenelementes ) Die kreisende Bewegung verhindert siehe Abbildung 25 und Abb. 26 WARNUNG ein Hängenbleiben des Förderkolbens Verletzungsgefahr! • Überwurfmutter (1) von Ringstück (2) im Fett. Sollte der Förderkolben im Fett lösen hängen bleiben, so ist dieser mittels Pin- Vor allen Reparaturen sind mindes- zette oder Magnet aus dem Pumpenge- tens die folgenden Sicherheitsmaß-...
  • Seite 70: Montage Eines Pumpenelementes

    12. Reparaturen 12.2 Montage eines Pumpenelementes siehe Abbildung 26 ) siehe Abbildung 27 bis Abb. 29 Abb.26 Schnittdarstellung Pumpenelement Pumpenelemente dürfen nicht am • Pumpenaggregat ausschalten Rohranschluss der Schmierleitung verschlossen werden. • Druckbegrenzungsventil (9) (optional) lösen und entfernen oder: • Verschlussschraube lösen und entfernen vorderes Pumpenelement Die angegebenen Anziehmomente sind bei der Montage oder Reparatur einzuhalten...
  • Seite 71 12. Reparaturen • Förderkolben (1) vorsichtig in den • Schraubstutzen (3) in Einschraubzylinder • Pumpe komplett entlüften Zylinderraum des Einschraubzylinders (2) einschrauben und anziehen - siehe Kapitel 7.1 „Erstinbetriebnahme (2) (ca. 5 bis 10 mm) einführen /Wiederinbetriebnahme“ ) Anzugsdrehmoment Schraubstutzen (3)- •...
  • Seite 72 12. Reparaturen Abb.29 Montage Ringstück und Hutmutter Abb.27 Pumpenelement zerlegen Abb.28 Montage Einschraubzylinder Zylinderraum Montagedorn Innensechskantschlüssel Pumpengehäuse - 72 - 951-170-216-DE Version 05...
  • Seite 73: Stilllegung, Entsorgung

    13. Stillegung, Entsorgung Stilllegung, Entsorgung 13.1 Vorübergehende Stilllegung 13.3 Entsorgung Elektrische Komponenten Länder innerhalb der Europäischen Union Eine vorübergehende Stilllegung erfolgt sind gemäß WEEE-Richtlinie durch: Abfälle sollten nach Möglichkeit vermieden 2012/19/EU zu entsorgen bzw. oder minimiert werden. Die Entsorgung von zu recyclen.
  • Seite 74: Ersatzteile

    14. Ersatzteile Ersatzteile 14.1 Ersatzteilliste FB Mehrleitungspumpenaggregat Abb.30 Ersatzteile FB Mehrleitungspumpenaggregat 0019 0005 0006 43, 44 13...16 - 74 - 951-170-216-DE Version 05...
  • Seite 75 14. Ersatzteile Ersatzteile FB Mehrleitungspumpenaggregat Pos. Anzahl Beschreibung Bestellnummer Pumpenelement Kolben-Ø 6 mm 24-1557-3680 Pumpenelement Kolben-Ø 8 mm 24-1557-3681 Pumpenelement Kolben-Ø 10 mm 24-1557-3683 Ringstück für Rohranschluss Ø 8 mm 24-2255-2004 Schneckengetriebe 24-0701-3518 Elektromotor 0,55 kW, 230/400 VAC, 50 Hz 84-5202-4400 Sechskantschraube DIN 933-M6x20-8.8...
  • Seite 76: Druckbegrenzungsventile Für Fett (Zum Einschrauben In Pumpenelemente)

    14. Ersatzteile 14.2 Druckbegrenzungsventile für Fett (zum Einschrauben in Pumpenelemente) Einstelldruck Gewicht Bezeichnung Stk. Sachnummer Abb.31 Druckbegrenzungsventil [bar] [kg] 24-2103-2273 24-2103-2344 24-2103-2345 24-2103-2342 Druckbegrenzungsventil 0,13 24-2103-2272 24-2103-2346 24-2103-2271 SW24 14.3 Pumpenelement mit Ringstück Kolben Ø Gewicht Abb.32 Pumpenelement Bezeichnung Stk. Sachnummer [mm] [kg]...
  • Seite 77: Verschraubung

    14. Ersatzteile 14.4 Verschraubung Gewicht Bezeichnung Stk. Sachnummer Abb.33 Verschlussschraube [kg] Verschlussschraube, M20x1,5 0,037 1 95-1520-0908 (zum Verschließen nicht benutzter Pumpenausgänge) 14.5 Einschraubstutzen Gewicht Abb.34 Einschraubstutzen Bezeichnung Stk. Sachnummer [kg] Einschraubstutzen für Fettrückführung Stahl, Oberfläche verzinkt, mit Cu-Dichtring (an Stelle eines Pumpenelementes zur Fettrückfüh- 0,026 1 24-1755-2003 rung in das Pumpengehäuse)
  • Seite 78: Füllstandskontrolle (Komplettes Behälterkit)

    14. Ersatzteile 14.6 Füllstandskontrolle Die Füllstandskontrollen E, F, H und Abb.35 Übersicht der Füllstandskontrollen W sind als Einzelbauteile nicht liefer- bar. Die nachfolgenden Bestellnum- mern beinhalten je ein Kit, bestehend aus der jeweiligen Behältergruppe. Die Bestellnummern der oben ge- nannten Füllstandskontrollen gelten nicht für FB Versionen, die in Tun- (E = siehe Seite 42 / F = siehe Seite 43) nelvortriebsmaschinen verbaut sind...
  • Seite 79: Füllstandsüberwachung J

    14. Ersatzteile 14.6.1 Gerätesteckdose mit Kabel für Sensoren der Füllstandsüberwachung J Benennung Bestell Nr. Gewicht [g] Abb.36 Gerätedosen Leitungsdosen M12x1, 4-polige Ausführung, ohne LED Rundstecker gerade, ohne Kabel 179-990-371 Durchmesser 4–6 mm, 4-polig, max. 0,75 mm² Rundstecker gerade, mit 5 m angespritzer Leitung, 179-990-600 4-polig, 4×0,25 mm²...
  • Seite 80: Anhang

    15. Anhang Anhang 15.1 Zugehörige Zulieferer-Dokumentation Zugehörige Zulieferer-Dokumentation- Standardausführung Art der Dokumentationsnummer/ Zulieferteil Hersteller Dokumentation Versionsnummer Motor Betriebsanleitung - 80 - 951-170-216-DE Version 05...
  • Seite 81 15. Anhang Zugehörige Zulieferer-Dokumentation bei kundenspezifischer Ausführung Art der Dokumentationsnummer/ Zulieferteil Hersteller Dokumentation Versionsnummer - 81 - 951-170-216-DE Version 05...
  • Seite 82 951-170-216-DE April 2020 Version 05 SKF Lubrication Systems Germany GmbH Werk Hockenheim 2. Industriestraße 4 DE - 68766Hockenheim Tel: +49 (0) 6205 27-0 Fax: +49 (0) 6205 27-101 E-mail: Lubrication-germany@skf.com www.skf.com/lubrication...

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