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Stufe a Pellet
Benutzerhandbuch
COMFORT
PLUS
Vor der Installation, Benutzung und Wartung die Bedienungsanleitung aufmerksam lesen.
Die Bedienungsanleitung ist Bestandteil des Produkts.
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Inhaltszusammenfassung für Extraflame COMFORT

  • Seite 1 Stufe a Pellet Benutzerhandbuch COMFORT PLUS Vor der Installation, Benutzung und Wartung die Bedienungsanleitung aufmerksam lesen. Die Bedienungsanleitung ist Bestandteil des Produkts.
  • Seite 3 Wir gratulieren Ihnen zum Besitz eines EXTRAFLAME Pelletofens!!! Der Pelletofen EXTRAFLAME stellt eine optimale, aus modernster technologischer Erkenntnis entstandene Heizlösung dar. Er weist höchste Verarbeitungsqualität und ein stets zeitgemäßes Design auf, damit Sie bei absoluter Sicherheit immer die Freude genießen können, die das einmalige Erlebnis von Feuerwärme zu schenken vermag.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    ANSCHLUSS AN AUSSENLUFTEINTRITTE ........................17 ISOLIERUNGEN, AUSRÜSTUNGEN, VERKLEIDUNGEN UND SICHERHEITSHINWEISE ........ 17 NATIONALE, REGIONALE UND KOMMUNALE BESTIMMUNGEN ............... 17 Kapitel 4 INSTALLATION COMFORT PLUS ......................18 MONTAGE ....................................18 MONTAGE AUF BESTEHENDEN SOCKEL ........................18 MONTAGE MIT FUSSGESTELL (OPTIONAL) ........................ 19 HERAUSZIEHEN DES EINSATZES ............................
  • Seite 6 INSTALLATION DES MECHANISCHEN THERMOSTATS (OPTIONAL) ..............29 BETRIEB DES MECHANISCHEN THERMOSTATS IM STBY-MODUS (AUCH FÜR TELEFONISCHEN AKTUATOR ZU BENUTZEN) ............................... 29 BETRIEB DES MECHANISCHEN THERMOSTATS ZUR STEUERUNG DES KANALISIERUNGSMOTORS ... 30 Kapitel 7 BENUTZER-PARAMETER ........................31 WOCHENPROGRAMMIERER ............................. 31 FUNKTION TAG-NACHT-TEMPERATUR ........................34 EINSTELLUNG DER PELLETZUFUHR ..........................
  • Seite 7: Sicherheitshinweise

    Kapitel 1 SICHERHEITSHINWEISE Die in unserem Werk hergestellten Öfen werden mit großer Sorgfalt Garantie. auch bei den einzelnen Bauteilen hergestellt, um sowohl den Bediener als auch den Installateur vor Unfällen zu schützen. Es wird Im Sinne der Sicherheit sollten Sie daran denken, dass: daher dem dazu autorisierten Personal geraten nach jeglichem Eingriff am Produkt besonders auf die elektrischen Anschlüsse zu Die Verwendung des Ofens durch Kinder oder behinderte...
  • Seite 8: Was Sind Eigentlich Pellets

    Kapitel 2 Kapitel 2 WAS SIND EIGENTLICH PELLETS? Die Pellets werden hergestellt, indem Sägemehl oder reine Holzabfälle (ohne Lackierung) aus Sägewerken, Tischlereien und anderen Holzverarbeitungsbetrieben unter sehr hohem Druck gepresst werden. Diese Art von Brennstoff ist vollkommen umweltfreundlich, da keinerlei Kleber verwendet wird, um sie zusammenzuhalten.
  • Seite 9: Optionaler Bausatz Zur Frontalen Pelletzufuhr

    Kapitel 2 Wenn die Installation mit diesem optionalen Bausatz ausgeführt wurde, kann in jedem Fall mit dem Herausziehen des Einsatzes vorgegangen werden, oder bequemer unter Benutzung der speziellen seitlichen Rutsche, falls eine geeignete Öff nung in der Verkleidung des Geräts geschaff en wurde. OPTIONALER BAUSATZ ZUR FRONTALEN PELLETZUFUHR abbildung 2.1 Die Verwendung dieses optionalen Bausatzes ermöglicht das frontale Einfüllen der Pellets in den Behälter,...
  • Seite 10: Standardausstattung

    Kapitel 2 Die mitgelieferten Schürhaken nehmen und in die Schlitze des SCHÜRHAKEN Schubkastens einhaken, dann bis zum maximalen Ausfahren ziehen. Den mitgelieferten Inbusschlüssel in den speziellen Sitz einsetzen und gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis der Anschlagpunkt erreicht ist. Wenn dieser Vorgang richtig ausgeführt wurde, ist der Schubkasten blockiert und kann sich weder nach vorn noch nach hinten bewegen.
  • Seite 11: Montage- Und Installationsanweisungen

    Kapitel 3 Kapitel 3 MONTAGE- UND INSTALLATIONSANWEISUNGEN Die Installation muss folgenden UNI-Normen (Italienischer Normenausschuss) entsprechen: UNI 10683 (2005) Wärmeerzeuger, die mit Holz oder anderen festen Brennstoff en betrieben werden: Installation. Die Kamine müssen folgenden Normen entsprechen: UNI 9731 (1990) Kamine: Klassifi zierung nach Wärmewiderstand. EN 13384-1 (2006) Abgasanlagen - Wärme- und strömungstechnische Berechnungsverfahren.
  • Seite 12: Rauchabzugssystem

    Kapitel 3 RAUCHABZUGSSYSTEM Vom Gerät unabhängige Anlage zum Ablass des Rauchgases, die aus einem Verbindungsrohr oder Rauchkanal, einzelnem Rauchfang und Schornstein besteht. KÜNSTLICHER ZUG Luftzirkulation mithilfe eines Ventilators, der von einem Elektromotor angetriebenen wird. NATÜRLICHER ZUG Zug, der in einem Rauchfang aufgrund der Differenz der Volumenmasse zwischen Rauchgas (warm) und Atmosphärenluft der Umgebung entsteht, ohne im Innern oder am oberen Ende des Rauchfangs installierte mechanische Hilfsmittel zur Ansaugung.
  • Seite 13: Anschluss An Das Rauchabzugssystem

    Inspektion abbildung 3.1 abbildung 3.2 Für die Wärmeerzeugungsgeräte mit Elektroventilator zum Ausstoß des Rauchs, d.h. für alle Extraflame-Produkte, müssen die folgenden Anweisungen beachtet werden: Die waagrechten Abschnitte müssen eine Mindestneigung von 3% nach oben haben. Die Länge des waagrechten Abschnitts muss möglichst gering sein und darf 3 Meter nicht überschreiten.
  • Seite 14: Einzelner Kamin Oder Rauchfang

    Kapitel 3 Es ist verboten, im Innern von Rauchkanälen, selbst wenn diese überdimensioniert sind, andere Luftzufuhrkanäle und Rohrleitungen für Anlagenzwecke zu führen. Die Montage manueller Zugregulierungsvorrichtungen ist bei Geräten mit künstlichem Zug verboten. EINZELNER KAMIN ODER RAUCHFANG Der Kamin oder Rauchfang muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Der Kamin oder Rauchfang muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Er muss in Bezug auf die Verbrennungsprodukte dicht sein, wasserundurchlässig und den Gebrauchsbedingungen angemessen isoliert und gedämmt sein;...
  • Seite 15 Kapitel 3 Windfester Schornstein < 3 m 3 - 5 % Rauchfang Inspektion Inspektion abbildung 3.5 abbildung 3.6 < 3 m Gedämmte Außenleitung 45° Inspektion 45° Inspektion abbildung 3.7 abbildung 3.8 MONTAGE- UND INSTALLATIONSANWEISUNGEN...
  • Seite 16: Anschluss Des Geräts An Den Rauchfang Und Ausstoss Der Verbrennungsprodukte

    Kapitel 3 ANSCHLUSS DES GERÄTS AN DEN RAUCHFANG UND AUSSTOSS DER VERBRENNUNGSPRODUKTE Der Rauchfang ist für die Entlastung nur eines Wärmeerzeugers vorgesehen. Der direkte Ausstoß in geschlossene Räume sowie auch der direkte Ausstoß nach außen (freier Himmel) ist verboten. Der direkte Ausstoß der Verbrennungsprodukte muss über das Dach erfolgen, und die Rauchabzugsleitung muss die im Abschnitt „Einzelner Kamin oder Rauchfang“...
  • Seite 17: Anschluss An Aussenlufteintritte

    Kapitel 3 SCHORNSTEINE, ABSTÄNDE UND POSITIONIERUNG Abstand zwischen Mindesthöhe des Kamins (von Dachneige First und Kamin der Mündung aus gemessen) β A (m) H (m) < 1,85 0,50 m über den First 15° > 1,85 1,00 m vom Dach < 1,50 0,50 m über den First 30°...
  • Seite 18: Installation Comfort Plus

    Kapitel 4 Kapitel 4 INSTALLATION COMFORT PLUS Rahmen zur Rauchabzugsrohrleitung Das Modell Comfort Plus wird mit einem eisernen Anpassung Schiebegestell geliefert, das es ermöglicht, den Einsatz in einem bestehenden Kamin zu installieren. Dieses Schiebegestell ermöglicht es, den Einsatz sowohl zur Pelleteinfüllung in den Behälter als auch für eventuelle Wartungs- oder Reinigungsarbeiten am...
  • Seite 19: Montage Mit Fussgestell (Optional)

    Den Einsatz neigen, um ihn aus den Schienen befreien zu können. Das Untergestell mit robusten Stahldübeln mit einem Durchmesser von 8 mm am Boden befestigen. Das Untergestell greifen und mit den Mutterschrauben am Rahmen befestigen. Beim Lufteinlass ein Loch von 60 mm bohren. abbildung 4.4 INSTALLATION COMFORT PLUS...
  • Seite 20: Herausziehen Des Einsatzes

    Der untere Rost des Einsatzes muss die Feuerfl äche aus Marmor der Verkleidung um mindestens 1 cm überragen. HERAUSZIEHEN DES EINSATZES MONTAGE DER RAHMEN Das Herausziehen des Comfort plus ermöglicht sowohl Frontrahmen das Einfüllen der Pellets in den Behälter als auch die Seitliche Rahmen Ausführung ordentlicher (Reinigung des Aschengangs...
  • Seite 21: Rohrleitungen Für Die Luftzirkulation

    Die Öff nungen im unteren Teil müssen unterhalb des Aufstellbodens geschaff en werden. Oberer Teil (Warmluftaustritt) Gesamtoberfläche mindestens 600 cm2. Die Öff nungen im oberen Teil müssen oberhalb des oberen Außenmaßes des Einsatzes geschaff en werden. Dieses Lüftungssystem ist völlig unabhängig vom Einlass der Verbrennungsluft!! abbildung 4.6 INSTALLATION COMFORT PLUS...
  • Seite 22 Kapitel 4 abbildung 4.7 35 mm 35 mm abbildung 4.8 INSTALLATION COMFORT PLUS...
  • Seite 23 Gerät betrieben wird. abbildung 4.9 Zum Schutz vor eventueller Überhitzung ist Comfort Plus mit einem Temperaturfühler ausgestattet, der die Temperatur im Innern des Aufbaus untersucht und gegebenenfalls die Betriebsleistung verringert. Beim Raumbedarf des Ofens, der in der technischen Beschreibung angegeben ist, müssen mindestens 50 mm Luft im oberen Teil und an den beiden Seiten berücksichtigt werden.
  • Seite 24 Lufteinlassgehäuse abbildung 4.11 Was das Lufteinlassgehäuse betriff t, besteht die Möglichkeit, das Ansaugrohr je nach den Bedürfnissen oberhalb des Untergestells (siehe obere Abbildung) oder unterhalb (siehe untere Abbildung) anzubringen. Diese Verfahren sind von einem autorisierten Techniker auszuführen. INSTALLATION COMFORT PLUS...
  • Seite 25: Kanalisierung

    4.14 Der Einsatz wird mit einem Rohr für die Kanalisierung geliefert, das durch einen metallenen Winkel geschlossen ist. Vor dem Anschluss der Rohrleitung die Platte entfernen und die Schrauben wieder montieren, um die Löcher zu schließen. INSTALLATION COMFORT PLUS...
  • Seite 26: Betriebsbeschreibung Des Produkts

    Kapitel 5 Kapitel 5 BETRIEBSBESCHREIBUNG DES PRODUKTS BEDIENTAFEL SENSOR FERNBEDIENUNG abbildung 5.1 TASTE ON/OFF Durch Drücken der Taste 1 kann der Ofen automatisch ein- und ausgeschaltet werden. EINSTELLUNG DER LUFTTEMPERATUR Die Tasten 2 und 3 werden benutzt, um die Raumtemperatur in der Wohnung einzustellen. BETRIEBSLEISTUNG Mit den Tasten 4 und 5 wird die Heizleistung eingestellt Display D1 zur Anzeige verschiedener Meldungen.
  • Seite 27: Betriebszyklus

    Kapitel 5 Auf dem Display D1 wird die laufende Uhrzeit angezeigt, die Stunden blinkend und die Minuten fest: Mit den Tasten 2 und 3 die Stunden einstellen und mit der Taste 5 bestätigen. Nun leuchten die Stunden fest, und die Minuten beginnen zu blinken: Mit den Tasten 2 und 3 die Minuten einstellen.
  • Seite 28: Normaler Betrieb

    Kapitel 5 Wenn die Punkte 1 und 2 richtig ausgeführt wurden, geht der Ofen in dem Augenblick, in dem die Flamme erzeugt wird, in den Startmodus (“AU 07”). Nach Beendigung der Startphase geht der Ofen zum normalen Betrieb über: Auf dem Display D1 wird die Raumtemperatur angezeigt, auf dem Display D2 dagegen die Arbeitsleistung.
  • Seite 29: Kapitel 6 Raumthermostat

    Kapitel 6 Kapitel 6 RAUMTHERMOSTAT DIGITALTHERMOSTAT (SERIENMÄSSIG) Das Gerät hat die Möglichkeit, die Raumtemperatur durch einen Digitalthermostat zu kontrollieren, der die Funktion hat, die Heizleistung nach Erreichen einer voreingestellten Temperatur auf ein Minimum zu senken. Wenn der Ofen in Betrieb gesetzt und die Phase des normalen Betriebs erreicht ist, erscheint auf dem Display D1 eine Zahl (z.B.
  • Seite 30: Betrieb Des Mechanischen Thermostats Zur Steuerung Des Kanalisierungsmotors

    Kapitel 6 Nun steuert der externe Thermostat den Betrieb des Ofens auf folgende Weise: Thermostat mit Arbeitskontakt der Ofen schaltet sich ein und arbeitet mit der eingestellten Leistung, wobei auf dem Display D1 die Schrift “T ON” angezeigt wird. Thermostat mit Ruhekontakt der Ofen schaltet sich aus oder bleibt ausgeschaltet, wobei auf dem Display D1 die Schrift “STBY”...
  • Seite 31: Kapitel 7 Benutzer-Parameter

    Kapitel 7 Kapitel 7 BENUTZER-PARAMETER BENUTZER-PARAMETER WOCHENPROGRAMMIERER Display D1 Display D2 Funktion Aktivierung / Deaktivierung des Wochenprogrammierers 00:00 Uhrzeit 1. Einschaltung 00:00 Uhrzeit 1. Ausschaltung OFF 1 Freigabe Ein-/ Ausschaltung für die verschiedenen Tage Installateur-Parameter 00:00 Uhrzeit 2. Einschaltung 00:00 Uhrzeit 2.
  • Seite 32 Kapitel 7 Parameter Wert Tasten Taste Funktion Einstellung Bestätigung Display D2 Display D1 Akt. / Deakt. Wochenprogrammierer 2 o 3 ON/OFF Uhrzeit 1. Einschaltung 2 o 3 OFF oder von 00:00 bis 23:50 Uhrzeit 1. Ausschaltung 2 o 3 OFF oder von 00:00 bis 23:50 Freigabe Einschaltung / Aussch.
  • Seite 33 Kapitel 7 Zur Bestätigung und zur Fortführung der Programmierung die Taste 5 drücken. Um zum vorigen Parameter zurückzugehen, die Taste 4 drücken. Parameter 4 (D2=4(blinkt); D1= “00”) HINWEIS: Dieser Parameter ist dem Kundendienst vorbehalten und darf nicht verändert werden. Parameter 5 (D2=5(blinkt); D1=z.B. “15:00:00”) Mit den Tasten 2 oder 3 die Uhrzeit “15:00”...
  • Seite 34: Funktion Tag-Nacht-Temperatur

    Kapitel 7 Parameter A (D2=A(blinkt); D1=z.B. “OFF 1”) Nun sind alle in diesem Parameter eingegebenen Werte nicht mehr gültig, da sowohl die Einschaltung als auch die Ausschaltung der 3. Zeitspanne deaktiviert wurden. Zur Bestätigung und zur Fortführung der Programmierung die Taste 5 drücken. Um zum vorigen Parameter zurückzugehen, die Taste 4 drücken.
  • Seite 35: Funktion

    Kapitel 7 Auf der Bedientafel erscheint/verschwindet die betreff ende Kontrollleuchte (siehe Beschreibung in der Anzeigentabelle). Die Einstellung der verschiedenen Parameter darf nur bei ausgeschaltetem Ofen erfolgen! Zusammenfassende Tabelle Display D1 Display D2 Funktion 06:00 Beginn Tagzeit / Ende Nachtzeit 22:00 Ende Tagzeit / Beginn Nachtzeit 25°C Höchsttemperatur Tagzeit...
  • Seite 36: Einstellung Kanalisierungsmotor In

    Kapitel 7 Die Brennschale neigt zur Verkrustung und zur Verstopfung der Luftansauglöcher aufgrund der übermäßigen Pelletladung, da diese nur teilweise verbrennt. Wenn das Problem nach einigen Betriebsmonaten auftritt, ist zu kontrollieren, ob die in der Betriebsanleitung des Ofens wiedergegebenen gewöhnlichen Reinigungsverfahren richtig ausgeführt wurden.
  • Seite 37: Kapitel 8 Reinigung

    Kapitel 8 Kapitel 8 REINIGUNG Die Wartungsverfahren gewährleisten einen einwandfreien Betrieb des Produkts auf Dauer. Die Nichterfüllung dieser Verfahren kann die Sicherheit des Produkts beeinträchtigen. REINIGUNG DER BRENNSCHALE Reinigung Brennschale täglich vorzunehmen. Die Brennschale aus dem Fach nehmen und die Löcher frei machen, dazu den mitgelieferten Schürhaken verwenden.
  • Seite 38: Reinigung Des Wärmeaustauschers (Monatlich)

    Kapitel 8 REINIGUNG DES WÄRMEAUSTAUSCHERS TREIBRIEGEL (MONATLICH) Die Kammer der Wärmeaustauscher ist monatlich zu reinigen, da der auf der Rückseite der Feuerraumwand aus Gusseisen abgelagerte Ruß den ordnungsgemäßen Zustrom der Rauchgase behindert. Um Zugang zu den Wärmeaustauschern zu erhalten, das Mittelstück der Feuerraumwand entfernen, dazu folgendermaßen vorgehen: Die Brennschale aus ihrem Sitz entfernen Den Riegel von Hand um 180°...
  • Seite 39: Tabellen Der Anzeigen Des Produkts

    Kapitel 9 Kapitel 9 TABELLEN DER ANZEIGEN DES PRODUKTS MELDUNGEN Meldung Grund Lösung Display Wenn der Ofen eine (normale oder durch einen Alarm verursachte) Ausschaltung vornimmt, ist Eine neue Zündung wird versucht, nachdem der dessen vollständige Abkühlung abzuwarten, ATTE Ofen gerade ausgeschaltet wurde (normale oder danach Reinigung Brennschale...
  • Seite 40 Kapitel 9 ALARME Meldung Grund Lösung Display Leuchtet bei Vorhandensein eines der unten beschriebenen Alarme und wird von der entsprechenden Meldung auf Display Zeigt das Vorhandensein eines Alarms D1 begleitet, die seine Ursache identifi ziert. Zur Rückstellung des Alarms genügt es, 3 Sekunden lang die Taste 1 gedrückt zu halten, wenn der Ofen völlig kalt ist.
  • Seite 41 Kapitel 9 KONTROLLLEUCHTEN Meldung Grund Lösung Display Leuchtet, wenn der Wochenprogrammierer aktiv ist. Zeigt Funktion Für alle die folgende Funktion betreff enden Einstellungen Wochenprogrammierer an. siehe Abschnitt “Wochenprogrammierer”. Leuchtet/leuchtet nicht, wenn die Raumtemperatur niedriger/ Zeigt die Funktion “Raumthermostat” höher ist als der eingestellte Grenzwert. Zur Änderung des Temperaturgrenzwerts die Tasten 2 und 3 während des normalen Betriebs benutzen.
  • Seite 42: Kapitel 10 Garantie

    Kapitel 10 GARANTIE EXTRAFLAME S.p.A. erinnert Sie daran, dass der Hersteller Inhaber der in der Gesetzesverordnung vom 2. Februar 2002, Nr. 24 vorgesehenen Rechte ist, und dass die folgende Garantie diese Rechte unbeeinträchtigt lässt. Der vorliegende, von Extrafl ame S.p.A., mit Sitz in Montecchio Precalcino (VI), via dell’ A rtigianato 10, ausgestellte Garantieschein betriff t alle von Extrafl ame S.p.A.
  • Seite 43 EINGRIFFE IN DER GARANTIEZEIT Die Anforderung eines Eingriff s muss an den Wiederverkäufer gerichtet werden. HAFTUNG EXTRAFLAME S.p.A. erkennt keine Entschädigung für direkte oder indirekte Schäden zu, die durch das Produkt verursacht werden oder von diesem abhängen. GERICHTSSTAND Für jeglichen Streitfall wird als Gerichtsstand Vicenza gewählt.
  • Seite 44: Qualitätskontroll

    Kapitel 11 Kapitel 11 QUALITÄTSKONTROLLE Dokument, das aufzubewahren und bei Anforderung von Garantieleistungen vorzuzeigen ist Vorname Familienname Adresse Wohnort Provinz Telefon Modell Seriennummer Händler Kaufdatum WICHTIG: ich akzeptiere ich akzeptiere nicht Information gemäß Rechtsverordnung (D.L.) Nr. 196/2003 - Ihre personenbezogenen Daten werden von unserer Firma unter voller Achtung der Rechtsverordnung Nr.
  • Seite 45 Anmerkungen...
  • Seite 46 Anmerkungen...
  • Seite 47 Anmerkungen...
  • Seite 48 Zeitpunkt und ohne Vorankündigung zu verändern, um seine Produkte zu verbessern. Dieses Handbuch kann daher nicht als ein Vertrag Dritten gegenüber angesehen werden. Dieses Dokument steht Ihnen unter folgender Adresse zur Verfügung www.extraflame.it/support 004275552 - TEDESCO Manuale utente Comfort Plus REV 004 081009...

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