Advanced Diagnostics mit dem PROFIBUS Power Hub
Software
DTM
7.1.2
Advanced Diagnostics-Verbindung über Diagnosebus
Diese Art der Diagnoseverbindung mit einer PROFIBUS-Installation
wird hauptsächlich verwendet, um diagnostische Informationen an ein
OPC-System weiterzuleiten. Kommunikation der Diagnostic Manager
(DTM) mit dem Diagnosemodul erfolgt über ein weiteres Softwaremo-
dul, den FieldConnex
warekomponente, den COM-Port-Converter. Im Gegensatz zur direkten
Verbindung über PROFIBUS DP dient die FDS hier als Schnittstelle und
Datenzugriff-Koordinator für die Diagnosemodul sowie als OPC-DA-
Server. Der Konverter bildet die Verbindung an den RS 485-Diagnose-
bus der Mainboards.
Die Diagnosemodule, die Teil des DTM-Projektes sind, sind nicht fest
einem Gateway zugewiesen. Vielmehr erscheinen alle mit dem FDS
verbundenen HD2-DM-A-Module am FDS-Knoten. Alarme und War-
nungen aller Diagnosemodule werden zentral in einem einzigen Fen-
ster, dem so genannten System-Diagnosefenster, analysiert.
Weitere Informationen über den FDS und die Einrichtung, Konfiguration
und Inbetriebnahme des Diagnosemoduls finden Sie im Handbuch „Ad-
vanced Diagnostic Module HD2-DM-A".
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P R O F I B U S P
O W E R
Beschreibung
Ein DTM ist eine Software zur Gerätekonfi-
guration und zum Gerätemanagement. Es
enthält eine grafische Benutzeroberfläche
und konfiguriert und diagnostiziert Geräte.
DTMs sind in einer FDT-Telegrammanwen-
dung wie PACT
stem mit einer FDT-Schnittstelle eingebettet.
Der DTM für das Advanced-Diagnostic-Mo-
dul heißt Diagnostic Manager.
R
Diagnostic Server (FDS), und eine weitere Hard-
H
S
U B
E G M E N T K O P P L E R
TM
oder in einem Leitsy-
ware
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