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Hobby 400 sf de luxe easy Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis
1
Sicherheit ................................................................................................................ 01-1
1.1 Was vor der ersten Fahrt zu beachten ist ..........................................................01-1
1.2 Vor und während der Fahrt ................................................................................01-1
1.3 Hinweise für die Reise .......................................................................................01-7
1.4 Notfallausrüstung.............................................................................................01-10
1.5 Höchstgeschwindigkeiten ...............................................................................01-13
1.6 Nach der Fahrt.................................................................................................01-16
2
Fahrwerk ................................................................................................................. 02-1
2.1 Fahrwerk ............................................................................................................02-1
2.2 Beladung............................................................................................................02-3
2.3 Ausdrehstützen..................................................................................................02-5
2.4 Trittstufe .............................................................................................................02-6
3
Räder Reifen, Bremsen .......................................................................................... 03-1
3.1 Reifen.................................................................................................................03-1
3.2 Reifenfülldruck ...................................................................................................03-1
3.3 Profiltiefe............................................................................................................03-2
3.4 Felgen ................................................................................................................03-2
3.5 Radwechsel .......................................................................................................03-3
3.6 Feststellbremse..................................................................................................03-5
3.7 Auflaufbremsanlage ...........................................................................................03-6
4
Aufbau Außen ......................................................................................................... 04-1
4.1 Zwangsbelüftung/Zwangsentlüftung .................................................................04-1
4.2 Fahrzeugschlüssel .............................................................................................04-3
4.3 Außenspiegel .....................................................................................................04-5
4.4 Heckleiter und Dachreling..................................................................................04-5
5
Elektroinstallationen .............................................................................................. 05-1
5.1 Sicherheitshinweise ...........................................................................................05-1
5.2 Servicecenter.....................................................................................................05-2
5.3 Stromversorgung ...............................................................................................05-2
5.4 Funktion der Stromversorgungseinheit..............................................................05-3
5.5 Truma-Vent-Gebläse..........................................................................................05-5
5.6 Mikrowelle / Backofen .......................................................................................05-6
5.7 Wechsel der Halogenlampen .............................................................................05-7
5.8 Auswechseln von Rücklicht-Glühlampen ..........................................................05-8
5.9 Schaltplan Innen ................................................................................................05-9
5.10 Schaltplan Außen.............................................................................................05-10
6
Aufbau Innen........................................................................................................... 06-1
6.1 Öffnen und Schließen von Türen und Klappen ..................................................06-1
6.2 Lichtschalter ......................................................................................................06-3
6.3 Fenster...............................................................................................................06-5
6.4 Dachhauben.......................................................................................................06-7
6.5 Sitztruhen und Bettenumbau.............................................................................06-9
6.6 Kinderbetten ....................................................................................................06-10

Inhaltsverzeichnis

I-1
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Hobby 400 sf de luxe easy

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Sicherheit ........................ 01-1 1.1 Was vor der ersten Fahrt zu beachten ist ............01-1 1.2 Vor und während der Fahrt ................01-1 1.3 Hinweise für die Reise ..................01-7 1.4 Notfallausrüstung.....................01-10 1.5 Höchstgeschwindigkeiten ................01-13 1.6 Nach der Fahrt....................01-16 Fahrwerk ......................... 02-1 2.1 Fahrwerk ......................02-1 2.2 Beladung......................02-3 2.3 Ausdrehstützen....................02-5 2.4 Trittstufe ......................02-6...
  • Seite 2 Wasser ........................07-1 7.1 Wasserversorgung .....................07-1 7.2 Wasserspültoilette .....................07-3 7.3 Warmwasserversorgung mit Truma-Therme .............07-8 Gas .......................... 08-1 8.1 Allgemeine Sicherheitsregeln für den Gebrauch von Flüssiggasanlagen..08-1 8.2 Gasversorgung ....................08-2 8.3 Heizung......................08-4 8.4 Kühlschrank .......................08-6 8.5 Gaskocher ......................08-9 Zubehör ........................09-1 10 Wartung und Pflege....................10-1 10.1 Wartung ......................10-1 10.2 Lüften.........................10-2 10.3 Pflege.........................10-2...
  • Seite 3: Vor Antritt Der Ersten Fahrt

    Zubehörteile in den seperaten Anleitungen aus und schicken Sie die Garantiekarten den Geräteherstellern zu. Dadurch sichern Sie Ihren Garantieanspruch für alle Geräte. HOBBY gewährt Ihnen eine 5-Jahres- garantie auf Dichtigkeit des Wohnwa- gens gemäß der Garantiebedingun- gen. Bei Fahrzeugübergabe erhalten Sie ein Garantieheft „5 Jahre Garantie...
  • Seite 4: Warnhinweise

    Hinweise Hinweise machen auf wichtige Details aufmerksam, die eine einwandfreie Funktion des Wohnwagens und der Zubehörteile gewährleisten. Bedenken Sie bitte, dass aufgrund unterschiedli- cher Ausstattung Abweichungen von der Beschreibung möglich sind. Warnhinweise Warnhinweise machen auf Gefahren aufmerksam, bei deren Nichtbeach- tung Material beschädigt oder sogar Menschen verletzt werden können.
  • Seite 5: Sicherheit

    Die Erstbescheinigung erhalten Sie zusammen mit der Zulassungsbescheini gung Teil II. Bei weiteren Fragen oder Problemen ist Ihr autorisierter Hobby-Vertrags- händler jederzeit für Sie da! Vor und während der Fahrt Sie sind als Fahrzeughalter/Fahrzeugführer für den Zustand Ihres Fahrzeugs verantwortlich.
  • Seite 6: Fahrzeug Vorbereiten

    Außen Gehen Sie um die Kombination herum und bereiten Sie diese wie folgt auf die Fahrt vor. Fahrzeug vorbereiten • Der Wohnwagen muss richtig angekuppelt sein (siehe Hinweis Sicherheitskupplung WS3000). • Das Abreißseil muss mit dem Zugfahrzeug verbunden sein. • Fahrzeugbeleuchtung prüfen.
  • Seite 7: Ankuppeln/Abkuppeln Vorbereiten

    Sicherheitskupplung WS 3000 Der Wohnwagen ist mit einer Antischlingerkupp-- lung ausgerüstet. Diese Sicherheitskupplung sta- bilisiert den Wohnwagen während der Fahrt und sorgt damit für ein besseres Fahrverhalten. Bitte beachten Sie die zusätzliche Bedienungsan- leitung und Sicherheitshinweise des Herstellers. Achtung: Mit dieser Sicherheitskupp- lung können physikalische Gesetze nicht außer Kraft gesetzt werden.
  • Seite 8: Aktivieren Der Stabilisierungseinrichtung

    Aktivieren der Stabilisierungseinrichtung • Hierzu muß der Bedienungshebel aus der geschlossenen Stellung (2) nach unten bis zum Anschlag, Stellung (3), bewegt wer- den. Dabei wird das Federpaket gespannt, das die Anpreßkraft über die Reibelemente auf die Kupplungskugel erzeugt. Der Bedie- nungshebel liegt danach etwa parallel zur Deichselachse.
  • Seite 9 Wartung Kupplungskugel am Zugfahrzeug Sie sollte maßhaltig, unbeschädigt, sauber und fettfrei sein. Bei dacrometbeschichteten (Matt- Silberner Korrosionsschutz-Überzug) sowie lackierten Kupplungskugeln muß die Beschich- tung vor dem ersten Fahrantritt mit Schleifpapier, Körnung 200-240, vollständig entfernt werden, damit sie sich nicht auf die Oberfläche der Reibbeläge ablagert.
  • Seite 10: Innenraum Vorbereiten

    Abhilfe: zu 1. und 2.: Oberflächenbeschichtung der Kupplungskugel mit Schleifpapier, Körnung 200-240, entfernen und mit Verdünnung oder Spiritus reinigen. zu 3.: Beschädigte oder verschmutzte Kupplungskugel ebenfalls schmirgeln oder reinigen. zu 4.: Die Oberfläche der Reibelemente mit Schleifpa- pier, Körnung 200-240, reinigen und anschlie- ßend mit Waschbenzin oder Spiritus säubern.
  • Seite 11: Zugfahrzeug

    Zugfahrzeug Folgende Dinge nicht vergessen • Außenspiegel einstellen • Beleuchtung prüfen Bevor es losgeht Vor der Abfahrt sollten Sie folgende Frage mit „Ja“ beantworten können: • Sind Verbandkasten und Warndreieck an Bord? • Ist die Beleuchtung (vorn, hinten, seitlich) in Ordnung? •...
  • Seite 12: Rangieren

    Die in den Fahrzeugpapieren einge- tragene zulässige Gesamtmasse sowie die zulässige Stützlast dürfen nicht überschritten werden. Beachten Sie bitte auch die zulässige Stützlast Ihres Zugfahrzeuges. Dachlast Die Höhe des Wohnwagens kann von Fahrt zu Fahrt aufgrund verschiedener Dachlasten vari- ieren. Für die Dachlast gilt •...
  • Seite 13: Rückwärtsfahren

    Beim Überholen und Überholtwerden von Last- zügen oder Bussen kann das Gespann in einen Luftsog geraten. Leichtes Gegensteuern hebt diese Wirkung auf. Rückwärtsfahren Ihr Hobby-Wohnwagen hat ein Bremssystem mit Rückfahrautomatik. Sie ermöglicht das Rückwärts- fahren, ohne dass die Auflaufbremse anspricht. Zum Rückwärtsfahren gilt •...
  • Seite 14: Notfallausrüstung

    Kurvenfahrten Ihr Gespann ist weitaus länger als ein Pkw. Zum Kurvenfahren gilt • Kurven nicht zu scharf und zu schnell angehen! • Beim Abbiegen stets den Kurvenradius etwas weiter ausfahren. • Beachten Sie, dass der Wohnwagen über das Heck ausschert. Notfallausrüstung Damit Sie für einen Notfall vorbereitet sind, soll- ten Sie die drei folgenden Rettungsmittel stets...
  • Seite 15: Feuerlöscher

    Feuerlöscher (nicht im Lieferumfang) Machen Sie sich frühzeitig mit der Handhabung des Feuerlöschers vertraut. Achten Sie auf das Fülldatum! Alle zwei Jahre ist eine Überprüfung des Feuerlöschers nötig. Vorsichtsmaßnahmen gegen Feuer • Kinder nicht allein im Fahrzeug lassen. • Von Lage und Handhabung der Notausgänge überzeugen.
  • Seite 16 A Flasche schütteln. Einfüllschlauch (1) auf Flasche aufschrauben (Folienverschluß wird dadurch durchstoßen) B Ventilkappe vom Reifenventil abschrauben. Ventileinsatz (2) mit Ventilausdreher (3) herausschrauben. Ventileinsatz (2) nicht in Sand oder Schmutz ablegen C Verschlußstopfen (4) von Einfüllschlauch (1) abziehen. Einfüllschlauch auf Reifenventil aufschieben.
  • Seite 17: Höchstgeschwindigkeiten

    Unter bestimmten Voraussetzungen ist es nach der 9. Ausnahmeverordnung zur StVO seit Oktober 1998 möglich, mit Wohnwagengespan-nen auf Bundesautobahnen und Kraftfahrstraßen 100 km/h zu fahren. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem Hobby- Vertragshändler oder bei Ihrer TÜV/ DEKRA-Prüfstelle, sowie beim ADAC und DCC. Geschwindigkeitsvorschriften in Europa (km/h)
  • Seite 18 Irland 80 [i] 120 [a] Italien 130 [r,s] Kroatien 90 [i] Lettland Litauen 110 [a] Luxemburg 90 [k] 130 [j,k] 90 [j] Malta ñ ñ Mazedonien 50 [u] 80 [i] � ������������ ��� ������� ���� ��� � ��������� ��� ��� ���...
  • Seite 19 � � ��������� ��� ��� ���� ������� � �������� ��� ������� ���� ��� � ���������������� ��� ������� ���� ��� � ��������� ��� ��� ���� ��� � ���������� ��� ������� ���� ��� � �������� ��� ������� ���� ������� � ����������� ��� ���...
  • Seite 20: Nach Der Fahrt

    Nach der Fahrt Stellpatzauswahl Zur Stellplatzauswahl gilt • möglichst waagerechten Stellplatz auswählen. • Waagerechten Stand am Einstieg prüfen (Wichtig für die Funktion des Kühlschrankes). • Schrägneigung in Längsrichtung mit Buglauf- rad ausgleichen. • Schrägneigung in Querrichtung durch Unter- legen geeigneter Bretter unter ein Rad aus- gleichen.
  • Seite 21: Fahrwerk

    Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) erlischt! Im Sinne der Verkehrssicherheit muß das Fahr- werk eines Wohnwagens ebenso gewissenhaft gewartet werden wie das Zugfahrzeug selbst. Die Wartung sollte von Ihrem HOBBY- Vertragshänd- ler ausgeführt werden. Bei Materialersatz sollten die vom Hersteller vorgesehenen Originalteile eingesetzt werden.
  • Seite 22 Die Drehstabfederachse des Wohn- wagens ist mit Kompakt-Radlagern ausgerüstet. Trommelnabe, Kompakt- lager und Achsmutter bilden eine ge- schlossene Einheit. Die Kompakt- lager sind durch ein Spezialfett war- tungsfrei. Das Nachstellen der Radbremse darf niemals am Spannschloß oder am Gabelkopf des Gestänges erfolgen! Radbremse nur an der selbstsichern- den 6-kant-Stellmutter nachstellen! Weitere Hinweise entnehmen Sie bit-...
  • Seite 23: Beladung

    Nachfolgend sind die verwendeten Begriffe und Berechnungsgrundlagen erläutert. 1. Technisch zulässige Gesamtmasse (t.z.G.) Die Angabe der technisch zulässigen Gesamt- masse erfolgt nach Vorgabe des Hobby-Wohn- wagenwerkes. Diese Masse wurde in ausführ- lichen Berechnungen und Versuchen ermittelt und darf aus sicherheitstechnischen Gründen in keinem Fall überschritten werden.
  • Seite 24 Massen für mögliche Zusatzausstattungen und die persönliche Ausrüstung abgedeckt sind. 5. Zusatzausstattung Die Zusatzausstattung umfasst alle zusätzlich zur Standardausstattung vom Hobby-Wohn- wagenwerk oder Händler eingebaute Ausstat- tungsgegenstände oder Sonderwünsche. Bei Ausrüstung des Caravans mit einem Fahr- radheckträger muß die durch das Gewicht der Fahrräder erzeugte Stützlastreduzierung durch...
  • Seite 25: Ausdrehstützen

    Wenn es das Zugfahrzeug zuläßt, kann abhängig von der Größe des Wohnwagens durch eine höhere Stützlast eine Verbesserung der Fahreigenschaften erfolgen. Je niedriger der Schwerpunkt eines Fahrzeuges ist, desto besser ist das Kurven- und Fahrverhalten. Ladebereiche im Wohnwagen - Leichte Gegenstände (1) wie Handtücher und leichte Wäsche.
  • Seite 26: Trittstufe

    Trittstufe Beim Ein- uns Aussteigen gilt • Darauf achten, dass die Trittstufe (1) auf fes- tem Boden steht. So wird ein Umkippen der Trittstufe vermieden. Achten Sie auf die verschiedenen Stufenhöhen und beim Ausstieg auf festen und ebenen Boden. 02-6...
  • Seite 27: Räder Reifen, Bremsen

    Räder Reifen, Bremsen Reifen Verwenden Sie nur Reifen, die in den zulas- sungstechnischen Unterlagen festgelegt sind. Andere Reifengrößen sind nur mit Freigabe des Herstellers zu verwenden (ABE). Reifenfülldruck Fülldruck aller Reifen und des Reserverades etwa alle vier Wochen und vor langen Fahrten überprüfen.
  • Seite 28: Profiltiefe

    Profiltiefe Erneuern Sie Ihre Reifen spätestens, sobald die Profiltiefe nur noch 1,6 mm beträgt. Reifen altern auch dann, wenn Sie wenig bzw. nicht benutzt werden. Empfehlung der Reifenhersteller • Nach 6 Jahren Reifen wechseln, unabhängig von der Profiltiefe. • Starke Stöße gegen Bordsteinkanten, Schlag- löcher oder andere Hindernisse vermeiden.
  • Seite 29: Radwechsel

    Radwechsel Radwechsel vorbereiten • Radwechsel wenn möglich nur bei angekup- peltem Zugfahrzeug durchführen. • Kombination auf möglichst ebenem und fes- tem Boden parken. • Bei Reifenpanne auf öffentlichen Straßen Warnblinker einschalten und Warndreieck aufstellen. • Zugfahrzeug: Handbremse anziehen, Räder gerade aus stellen, Gang einlegen oder bei Automatikgetriebe Hebelstellung P wählen.
  • Seite 30: Warnhinweise Zum Radwechsel

    Warnhinweise zum Radwechsel Geeigneten Wagenheber nur an den dafür vorgesehenen Rahmenteilen ansetzen! Beispielsweise am Achsrohr zur Schwinghebelgruppe oder am Längs- träger im Bereich der Achsbefesti- gung. Wird der Wagenheber an anderen Stellen angesetzt, kann dies zu Schäden am Fahrzeug oder sogar zu Unfällen durch Herunterfallen des Fahrzeuges führen! Der Wagenheber dient nur für den...
  • Seite 31: Feststellbremse

    Rad wechseln • Geeigneten Wagenheber am Achsrohr zur Schwinghebelgruppe oder am Längsträger im Bereich der Achsbefestigung des zu wech- selnden Rades ansetzen. • Bei Wohnwagen mit Doppelachse Wagenhe- ber immer unter der hinteren Achse ansetzen. Es wird ein hydraulischer Wagenheber emp- fohlen (nicht im Lieferumfang).
  • Seite 32: Auflaufbremsanlage

    Feststellen • Feststellbremshebel am Griff (1) nach oben bis zum Anschlag anziehen. Durch die Gas- druckfeder wird der Feststellbremshebel in die Endstellung gedrückt. Lösen • Feststellbremshebel in die Ausgangsposition zurückdrücken. Auflaufbremsanlage Die Bremsanlage des Caravans ist spätestens nach einer Laufleistung von ca. 1000 km zu prü- fen.
  • Seite 33: Aufbau Außen

    Aufbau Außen Zwangsbelüftung/Zwangsentlüftung Für die Zwangsbelüftung gilt Die richtige Be- und Entlüftung des Wohnwa- gens ist Voraussetzung für einen angenehmen Wohnkomfort. In Ihrem Wohnwagen sind eine zugfreie Zwangsbelüftung im Fußboden und eine Zwangsentlüftung in den Dachhauben integriert, die in Ihrer Wirkungsweise nicht beeinträchtigt werden dürfen.
  • Seite 34 Kühlschrank Der Kühlschrank wird von außen durch Gitter mit Frischluft versorgt, um eine ausreichende Kühlleistung zu erzielen. Das Belüftungsgitter (1) befindet sich unten an der Außenwand des Fahr- zeuges. Das Entlüftungsgitter befindet sich über dem Belüftungsgitter (2). Bei blockierten Belüftungs- und Entlüftungsöffnungen drohen erhebli- che Funktionsstörungen und Brand- gefahr! Diese nicht blockieren!
  • Seite 35: Fahrzeugschlüssel

    Fahrzeugschlüssel Mit dem Wohnwagen werden folgende Schlüssel ausgeliefert: - Zwei Schlüssel, passend für folgende Schlös- ser: - Eingangstür. - Serviceklappen. - Toilettenklappe Eingangstür Öffnen • Schloß mit Schlüssel entriegeln. • Türgriff drehen. • Tür öffnen. Schließen • Tür schließen. • Schlüssel drehen, bis der Riegel hörbar einra- stet •...
  • Seite 36: Außensteckdose

    Gaskastenklappe Öffnen • Schloß (1) mit Schlüssel entriegeln. • Am Griff anfassen und Klappe öffnen. Schließen • Klappe bis zum Einrasten zurückdrehen. • Schloß mit Schlüssel verriegeln. Toilettenklappe Öffnen • Schloß mit Schlüssel (1) entriegeln. • Knopf (2) drücken und Klappe öffnen.
  • Seite 37: Außenspiegel

    Außenspiegel Für den Anhängerbetrieb muß das Zugfahrzeug mit zwei Außenspiegeln ausgerüstet sein. Die Außenspiegel müssen sicherstellen, dass die Fahrbahn neben dem Anhänger ausreichend eingesehen werden kann. Aus Sicherheitsgründen müssen vor jeder Fahrt die Außenspiegel am Zugfahrzeug eingestellt werden. Für den Kauf von Zusatzspiegeln gilt •...
  • Seite 38 Zur Beladung der Dachreling gilt • Nur leichte Gepäckstücke auf dem Dach verstauen. • Dachlast ausreichend verzurren und gegen Verrutschen oder Herunterfallen sichern. • Dach nicht zu schwer beladen! Mit zunehmen- der Dachlast verschlechtert sich das Fahrver- halten. Die maximale Gesamtbelastung be- trägt 50 kg! Bei Beladung die maximal zulässigen Achslasten beachten.
  • Seite 39: Elektroinstallationen

    Elektroinstallationen Sicherheitshinweise Elektroinstallationen in den HOBBY-Wohnwagen sind nach den geltenden Vorschriften und Nor- men ausgeführt. Es ist zu beachten: • Die Sicherheits- bzw. Gefahrenhinweise auf den elektrischen Einbauten dürfen nicht ent- fernt werden. • Installationsräume um elektrische Einbau- geräte wie Sicherungsverteilungen, Stromver- sorgungen usw.
  • Seite 40: Servicecenter

    Servicecenter Funktionen Das Service-Center ist mit folgenden Funktionen ausgerüstet: Beleuchtung 12 V/DC (Halogenglühlampen max. 10 Watt im Servicecenter). Schukosteckdosen 230 V/AC für Elektrogerä- te bis max. 1000 Watt. Schalter 12 V für Dachhaubenbeleuchtung Schalter mit Signalleuchte für Warmwasser therme 230 V. Elektronische Kontrollanzeige für Frischwas- sertank, vierstufig.
  • Seite 41: Versorgung Über Netzanschluß

    Versorgung über Netzanschluß Der Anschluss des Wohnwagens muss über den 230 V-Einspeisestecker CEE (1) an der Fahr- zeugseitenwand erfolgen. Die Absicherung der 230 V-Anlage erfolgt mit einem zweipoligen 13 A-Sicherungsautomat (2). (Ausnahmen bilden hier Sondereinbauten wie Ul- traheat, Warmwasserheizung usw.. Hier wird ein zusätzlicher zweipoliger 16 A-Automat installiert).
  • Seite 42: Funktion Der Stromversorgungseinheit

    Vorzelt angeschlossen werden. Der integrierte Antennenanschluß kann je nach gewünschter Beschaltung als Eingangs- bzw. Ausgangs- buchse verwendet werden. Nähere Informa- tionen gibt Ihnen Ihr Hobby Vertragshändler. Betrieb über Batterie Während der Fahrt übernimmt die Batterie des Zugfahrzeuges die Versorgung der 12 V-Geräte, wenn der Kontakt 9 des 13-poligen Stecksys- tems am Zugfahrzeug bestückt ist.
  • Seite 43: Truma-Vent-Gebläse

    Truma-Vent-Gebläse Ihr Wohnwagen ist je nach Ausstattung mit einer Umluftanlage ausgestattet. Diese verteilt die Warmluft der Heizung im gesamten Innenraum. Die gewünschte Leistung kann am Drehknopf eingestellt werden. Der Drehknopf (1) befindet sich in der Heizungsverkleidung (Bild 1 und 2). Ausführung mit Drehzahlauto- matik 12V Handregelung...
  • Seite 44: Mikrowelle / Backofen

    Mikrowelle Bitte beachten Sie, dass der Mikro- wellenherd in keinem Fall bei geöff- neter Tür in Betrieb gesetzt werden darf, da am Schließmechanismus der Tür ein Funktionsschalter angebracht ist, der den Heizvorgang bei geöffne- ter Tür automatisch unterbricht. Bei gleichzeitig eingeschaltetem Ge- rät und geöffneter Tür kann es zu schädlichem Einfluß...
  • Seite 45: Wechsel Der Halogenlampen

    Wechsel der Halogenlampen Der Glaskolben der Halogenlampen darf nicht mit bloßen Fingern berührt werden. Dies führt zur Beeinträchti- gung der Lichtstärke und der Lebens- dauer. Verwenden Sie zum Anfassen sauberes Papier oder fassen Sie nur den Metallsockel an. Halogenspots Halogenlampe 12 V/5 W Lampenwechsel •...
  • Seite 46: Auswechseln Von Rücklicht-Glühlampen

    Auswechseln von Rücklicht-Glühlampen Entfernen Sie vorsichtig die Schutzkappen mit einem Schraubendreher. Lösen Sie nun mit einem Kreutzschlitzschrau- bendreher die vier Befestigungsschrauben Jetzt können Sie die Rückleuchte vom Beleuch- tungsträger lösen. Entfernen Sie nun den Haltebügel in dem Sie die Schraube lösen. Die Glühlampen sind jetzt frei zugänglich.
  • Seite 47: Schaltplan Innen

    Schaltplan Innen Modelle Excellent / Exclusive / Prestige 05-9...
  • Seite 48: Schaltplan Außen

    5.10 Schaltplan Außen 05-10...
  • Seite 49 Steckdose Jäger 13-polig Ansicht von der Anschlußseite Kontakte der Steckdosen nach DIN 1648-1:97 05-11...
  • Seite 50 05-12...
  • Seite 51: Aufbau Innen

    Aufbau Innen Öffnen und Schließen von Türen und Klappen Eingangstür Öffnen • Riegel (1) in Richtung Türscharnier drehen. So kann auch die von außen ver- schlossene Tür von innen geöffnet werden. Schließen • Riegel in Richtung vom Türscharnier weg drehen. Die Eingangstür ist Ihr Fluchtweg im Notfall.
  • Seite 52: Möbeltüren Mit Druckknopf Innen

    Möbeltüren mit Druckknopf innen Öffnen • Innenteil (1) des Druckknopfes drücken. • Druckknopf fassen und Möbelklappe öffnen. Schließen • Klappe zudrücken bis sie einrastet. Nach Einrasten ist die Klappe richtig verschlossen. Vor Abfahrt alle Klappen richtig ver- schließen. Unbeabsichtigtes Öffnen während der Fahrt und Herausfallen von Gegenständen wird somit ver- mieden.
  • Seite 53: Lichtschalter

    Vor Abfahrt alle Klappen richtig ver- schließen. Unbeabsichtigtes Öffnen während der Fahrt und Herausfallen von Gegenständen wird somit ver- mieden. Möbeltüren mit Drehknopf Öffnen • Drehknopf (1) in Richtung Türscharnier dre- hen. Schließen • Drehknopf in geöffneter Stellung lassen und Tür schließen.
  • Seite 54: Innenbereich

    Innenbereich Der Lichtschalter der Waschraumbeleuchtung (1) befindet sich beim Heckwaschraum an der Decke. Bei Mittelwaschräumen befindet sich der Lichtschalter unter dem Spiegel neben der Steck- dose. Der Lichtschalter der Küchenbeleuchtung befin- det sich im Service-Center. Bei einigen Leuchten befindet sich der Licht- schalter (2) direkt an der Leuchte.
  • Seite 55: Fenster

    Fenster Ausstellfenster Öffnen Es sind mehrere Stufen einstellbar. • Riegel in senkrechte Position drehen. • Fenster nach außen drücken, bis ein Klicken hörbar ist. Das Fenster bleibt automatisch in dieser Stellung stehen. Fenster an Kinderbetten sind gegen das unbeabsichtigte Öffnen gesichert, um das Herausfallen von Kindern wirkungsvoll zu verhindern.
  • Seite 56: Insektenschutzrollo Schließen

    Insektenschutzrollo schließen • Insektenschutzrollo (3) an der Lasche (4) bis ganznach unten ziehen und loslassen. Das Rollo bleibt in dieser Position arretiert. Insektenschutzrollo öffnen • Insektenschutzrollo (3) an der Lasche (4) leicht nach unten ziehen und dann nach oben führen. Das Rollo rollt automatisch nach oben ein.
  • Seite 57: Dachhauben

    Dachhauben Dachhaube mit Kombi-Rollo Die Dachhaube läßt sich einseitig aufstellen und zusätzlich aufschieben. Es ist ein Sonnen- und Insektenschutzrollo integriert. Öffnen • Verriegelung (1) einer Seite vom Rahmen aufdrehen und gleichzeitig die Dachhaube durch Hochdrücken öffnen. Die Haube läßt sich im geöffneten Zustand über Haltebügel (2) nach hinten schieben.
  • Seite 58 Thermo-Dachfenster Öffnen Es sind mehrere Stufen einstellbar • Riegel (2) an beiden Seiten des Dachfensters nach innen drehen. • Fenster nach außen drücken, bis ein Klicken hörbar ist. Das Fenster bleibt automatisch in dieser Stellung stehen. • Fenster kann dann in die gewünschte Position geschoben werden.
  • Seite 59: Sitztruhen Und Bettenumbau

    6.5 Sitztruhen und Bettenumbau Die Sitzgruppen können zum Schlafen zu be- quemen Betten umgebaut werden. Hubtischausführung Umbau • Sitz- und Rückenpolster entfernen. • Verriegelung (1) des Hubtischgestells nach oben ziehen und lösen. • Verriegelung (1) des Hubtischgestells zum Fahrzeuginneren ziehen und Tisch absenken. •...
  • Seite 60: Kinderbetten

    Bettverbreiterung für Fahrzeuge mit Hecksitz- gruppe 6.6 Kinderbetten • Fenster an Kinderbetten sind gegen das un- beabsichtigte Öffnen gesichert, um das Her- ausfallen von Kindern wirkungsvoll zu verhin- dern. Achten Sie bei der Benutzung des oberen Bettes durch kleine Kinder auf die Gefahr des Herunterfallens.
  • Seite 61: Wasser

    Wasser Wasserversorgung Funktion der Wasserversorgung Küche und Toilettenraum werden über eine Tauchpumpe mit Frischwasser versorgt. Die Tauchpumpe funktioniert elektrisch: - Bei Anschluß des Wohnwagens mit dem Ste- cker zum Zugfahrzeug über die 12 V Autobat- terie. - Bei Anschluß des Wohnwagens an das 230 V- Netz über die Stromversorgung.
  • Seite 62: Frischwassertank 22 L Mit Serviceklappe

    Frischwassertank 22 l mit Serviceklappe Der Frischwassertank ist roll- bzw. tragbar Wasser auffüllen • Seviceklappe (1) öffnen. • Schraubverbindung abdrehen und Tauch- pumpe (2) aus dem Frischwassertank ziehen. • Kanister (3) herausziehen. • Trinkwasser in den Tank füllen. • Bei Transport den Kanister mit Verschluß- deckel (4) verschließen.
  • Seite 63: Wasserspültoilette

    50 l Festtank Serie ab 540 Der Tank hat ein Volumen von 50 l. Einfüllen von Frischwasser erfolgt über den Ein- füllstutzen an der Seitenwand. (Ausnahme 560 UFf: Warmwasser hier im Fla- schenkasten) Entleerung des Tanks und Überlauf bei Überfüllung Durch Herausdrehen des Überlaufrohres kann man das Wasser aus dem Tank ablassen.
  • Seite 64 • Schraubkappe schließen • Wassereinfüllstutzen nach innen schwenken. • Halteklammer nach unten ziehen, um Fäkalie- ntank zu entnehmen. • Fäkalientank bis zum Anschlag gerade her- ausziehen. • Fäkalientank leicht kippen und dann ganz herausziehen. • Fäkalientank senkrecht stellen. • Entleerungsstutzen nach oben drehen. Durch Instalation eines Aktivkohlef- iltersystems (Zubehörhandel) kann die Verwendung von Sanitärflüssig-...
  • Seite 65: Benutzung

    • Angegebene Menge Sanitärflüssigkeit in den Fäkalientank füllen. • Danach soviel Wasser hinzufüllen, bis der Boden des Fäkalientanks völlig bedeckt ist. • Entleerungsstutzen wieder zurückdrehen. Sanitärflüssigkeit niemals direkt in das Toilettenbecken füllen. • Fäkalientank wieder an seinen Platz zurück- schieben. Dabei den Fäkalientank soweit einschieben, bis die Halteklammern den Fäkalientank in verriegelter Stellung festhält.
  • Seite 66 • Toilettenbecken mit Wasser spülen. Dazu die Spültaste drücken und gleichzeitig gegen den Uhrzeigersinn drehen. Durch die Drehbe- wegung öffnet sich der Schieber. Das Toilet- tenbecken wird gründlich gespült. • Spültaste im Uhrzeigersinn drehen, um den Schieber zu schließen. • Toilettenpapier in dem dafür vorgesehenen Fach aufbewahren.
  • Seite 67 • Fäkalientank zu einer dafür vorgesehenen Entleerungsstelle bringen. Dabei den Entlee- rungsstutzen nach oben richten. • Verschluß des Entleerungsstutzens entfernen. • Fäkalientank mit dem Entleerungsstutzen nach unten richten. • Belüftungsknopf mit dem Daumen betätigen. Der Fäkalientank entleert sich. • Fäkalientank wieder an seinen Platz zurück- schieben.
  • Seite 68: Für Die Umweltschonende Benutzung Der Toilette Gilt

    • Einfüllstutzen für Frischwassertank entleeren. Dazu den Stopfen an der Vorderseite des Einfüllstutzens herausziehen. • Zum Entleeren den Einfüllstutzen nach außen schwenken. Für die umweltschonende Benutzung der Toilette gilt • Nur genehmigte und umweltschonende Toilet- tenmittel in den Tank füllen! •...
  • Seite 69 Therme entleeren • Strom für Wasserpumpe am Hauptschalter oder Trafo unterbrechen. • Alle Wasserhähne öffnen. • Ggf. Vormischventile auf „warm“ stellen. • Ablaufventil (4) öffnen. • Prüfen ob Wasser abläuft. • Nach dem Entleeren das Ablaufventil (4) wie- der schließen (ggfs. Leitung ausblasen). Schema der Warmwasserversorgung Elektrischer Betrieb •...
  • Seite 70 07-10...
  • Seite 71: Gas

    Allgemeine Sicherheitsregeln für den Gebrauch von Flüssiggasanlagen Der Gasbetriebsdruck beträgt 30 mbar. Prüfung der Gasanlage • Flüssiggasanlagen vor der ersten Inbetrieb- nahme von einem Sachkundigen überprüfen lassen. • Die Prüfung der Gasanlage ist alle 2 Jahre von einem Flüssiggas-Sachkundigen zu wie- derholen.
  • Seite 72: Gasversorgung

    • Regler an der Flasche sorgfältig von Hand anschließen. Dabei keine Schlüssel, Zangen oder ähnliches Werkzeug benutzen. • Bei Temperaturen unter 5 ºC Enteisungsan- lage (Eis-Ex) für Regler benutzen. Abgas • Das Abgasrohr muß an der Heizung und am Kamin dicht und fest angeschlossen sein.Es darf keine Beschädigung aufweisen.
  • Seite 73: Die Symbole Auf Den Gasabsperrhähnen Haben Folgende Bedeutung

    Flaschenkasten Der Gasflaschenkasten fasst 2 x 11 kg Propan- gasflaschen (1). Die Gasflaschen sind über einen Sicherheitsregler mit Schlauch (2) an der Versor- gungsleitung angeschlossen. Die Flaschen sind mit Riemen (3) befestigt. Für den Gasflaschenkasten gilt • Befestigung der Gasflaschen vor jeder Fahrt kontrollieren.
  • Seite 74: Heizung

    Heizung Heizung S 5002 und S 3002 Abbildung oben: S 5002 Modell 540 bis 750 Abbildung unten: S 3002 Modell 400 bis 495 Einbauort Im Kleiderschrank oder in der Kaminecke Vor Inbetriebnahme • Vor dem ersten Zünden sicherstellen, daß funktionstüchtige Batterien im Batteriefach des Zündautomaten (2) sind.
  • Seite 75: Ausschalten

    • Erlischt die Flamme wieder, erfolgt während der Schließzeit der Zündsicherung ( ca. 30 Sekunden) sofortige Wiederzündung. • Kommt keine Flamme zustande, blinkt die Kontrolllampe. • Blinkt die Kontrolllampe während des Zünd- vorgangs überhaupt nicht, müssen die Batte- rien im Zündautomat (2) erneuert werden. Ausschalten •...
  • Seite 76: Kühlschrank

    Kühlschrank Es werden Kühlschränke der Hersteller Elek- trolux und Thetford eingesetzt. Beachten Sie bitte hierzu die seperaten Bedienungsanleitun- gen der Hersteller. Betriebsarten Der Kühlschrank kann auf drei Arten betrieben werden. 12 V-Betrieb: Stromversorgung aus der Bat- terie des Zugfahrzeugs. (Zündschloß ge- schaltet).
  • Seite 77 Gasbetrieb Vor Inbetriebnahme • Prüfen Sie, ob der Betriebsdruck der Gasan- lage mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmt. • 12 V-Betrieb ggf. ausschalten. Dazu den Wippschalter in Stellung 0 bringen. • 230 V-Betrieb ggf. ausschalten. Dazu den Wippschalter (2) in Stellung 0 bringen. •...
  • Seite 78: Abstellflächen Einsetzen

    Kühlschrankbetrieb Um Eisbildung am Kühlelement weitestgehend zu vermeiden: Decken Sie flüssige Lebensmittel ab. Lassen Sie warme Lebensmittel erst ab- kühlen, bevor Sie sie in den Kühlschrank legen. Öffnen Sie den Kühlschrank nur so lange wie nötig. Abstellflächen einsetzen In Ihrem Kühlschrank befinden sich zwei oder drei Abstellflächen.
  • Seite 79: Gaskocher

    Gaskocher Der Küchenblock des Wohnwagens ist mit einem 3-Flammen-Gaskocher ausgestattet. Vor Inbetriebnahme • Flaschenventil und Schnellschlußventil in der Gaszuleitung öffnen. • Bei Betrieb des Kochers muss die Dachluke oder das Fenster geöffnet sein. • Bedienungsgriffe von Gasgeräten die beim Einschalten zum Zünden gedrückt werden müssen, müssen nach dem Drücken von selbst wieder zurückfedern.
  • Seite 80 Für den Umgang mit heißen Töp- fen, Pfannen und ähnlichen Gegen- ständen Kochhandschuhe oder Topf- lappen benutzen. Verletzungsgefahr! Die Abdeckung (1) nach dem Kochen noch so lange offenhalten, wie die Brenner Hitze abgeben. Leicht entzündliche Gegenstände wie Geschirrtücher, Servietten usw. nicht in der Nähe des Kochers aufbe- wahren.
  • Seite 81: Zubehör

    Zubehör Zur Handhabung des Zubehörs beachten Sie bitte die ausführlichen Bedienungsanleitungen, Einbauanweisungen und Schaltpläne der Zube- hör-Hersteller. 09-1...
  • Seite 82 09-2...
  • Seite 83: Wartung Und Pflege

    Für den Wohnwagen und die enthaltenen Instal- lationen bestehen festgelegte Wartungsin- tervalle. Für Wartungsintervalle gilt • Die erste Wartung 12 Monate nach der Erst- zulassung bei einem HOBBY-Fachhändler durchführen lassen. • Alle weiteren Wartungen einmal jährlich bei einem HOBBY-Fachhändler durchführen lassen.
  • Seite 84: Lüften

    Zum Schmieren und Ölen gilt • Alle 2000 bis 3000 Fahrkilometer die Schwing- hebellagerungen am Drehstabfederachskör- per schmieren. • Lagerstellen am Gehäuse der Auflaufeinrich- tung schmieren. • Bewegliche Teile wie Bolzen und Gelenkstel- len ölen. • Alle 5000 Fahrkilometer die Gleitstellen der Auflaufeinrichtung schmieren.
  • Seite 85 Verschmutzungen mit Waschben- zin oder Spiritus entfernen. Keine aggressiven Lösungsmittel, wie ester- oder ketonhaltige Produkte verwenden. Bei Beschädigungen gilt • Beschädigungen unverzüglich reparieren, um weitere Schäden durch Korrosion zu vermei- den. Hierzu nehmen Sie bitte die Hilfe Ihres Hobby-Vertragshändlers in Anspruch. 10-3...
  • Seite 86: Fenster Und Türen

    Fenster und Türen Für die Pflege gilt • Tür- und Fenstergummis leicht mit Talkum einreiben. • Acrylglasfensterscheiben nur mit einem sau- beren Schwamm und einem weichen Tuch naß reinigen. Durch trockene Reinigung können die Scheiben verkratzen. Keine scharfen und aggressiven Waschmittel verwenden, die Weich- macher oder Lösungsmittel enthal- ten!
  • Seite 87: Zubehörteile

    Für die Emaille-Spüle gilt • Emaille-Spüle mit haushaltsüblichen Mitteln reinigen. Zubehörteile Für die Pflege gilt • Kunststoffteile (z.B. Stoßstangen, Schürzen) mit bis zu 60 ºC warmem Wasser und mildem Haushaltsreiniger reinigen. • Fettige oder ölige Oberflächen mit Spiritus reinigen. • Bei Bedarf Türscharniere und Hubstützen einfetten.
  • Seite 88: Frostschutzmaßnahmen

    Winterbetrieb Im Winterbetrieb ensteht durch das Bewohnen des Fahrzeuges bei niedrigen Temperaturen Kondenswasser. Um eine gute Raumluftqualität zu gewährleisten und Schäden am Fahrzeug durch Kondenswasser zu vermeiden, ist eine ausreichende Belüftung sehr wichtig. Für die Belüftung gilt • In der Aufheizphase des Fahrzeuges die Heizung auf höchste Stellung bringen und Deckenschränke, Gardinen sowie Rollos öffnen.
  • Seite 89: Nach Abschluß Der Wintersaison

    Nach Abschluß der Wintersaison Für die Pflege gilt • Gründliche Unterwagenwäsche durchführen. Dadurch werden korrosionsfördernde Auftau- mittel (Salze, Laugenreste) entfernt. Das Fahrzeug nur an den speziell dafür vorgesehen Waschplätzen waschen. Reinigungsmittel möglichst sparsam verwenden. Aggressive Mittel wie z.B. Felgenreiniger belasten unsere Umwelt.
  • Seite 90 Für den Außenaufbau gilt • Stützen herunterdrehen und danach Räder und Achsen etwas entlasten. • Lackierte Außenflächen mit geeignetem Mittel konservieren. • Die Metallteile des Unterboden mit einem Schutzmittel auf Wachsbasis vor Rost schüt- zen. • Abdeckplanen mit Zwischenraum auflegen, damit die Lüftung nicht behindert wird.
  • Seite 91: Entsorgung Und Umweltschutz

    11 Entsorgung und Umweltschutz 11.1 Umwelt und mobiles Reisen Umweltgerechte Nutzung Reisemobilisten und Wohnwagenfahrer tragen naturgemäß eine besondere Verantwortung für die Umwelt. Deshalb sollte die Nutzung des Mobils immer umweltschonend erfolgen. Für die umweltgerechte Nutzung gilt • Ruhe und Sauberkeit der Natur nicht beein- trächtigen.
  • Seite 92: Entsorgung

    Für Fäkalien gilt • In den Fäkalientank nur zugelassene Sanitär- mittel hineingeben. Durch Installation eines Aktivkohlefil- tersystems (Zubehörhandel) kann die Verwendung von Sanitärflüssigkeit ggf. vermieden werden! Sanitärflüssigkeit sehr sparsam do- sieren. Eine Überdosierung ist kein Garant zur Verhinderung eventueller Geruchsbildung! Entsorgung •...
  • Seite 93: Technische Daten

    12 Technische Daten 12.1 Reifenfülldruckwerte Reifengröße Luftdruck in bar 155 R 13 C 185 R 14 8PR 195/70 R15C 175/70 R13 195/70 R14 � 12.2 Gewichte nach EN 1645-2 ����������������������������� � � � � � � � � � � �������...
  • Seite 94 ����������������������� ����� ��� ����� ����� ���� ���������������������� ����� ��� ����� ����� ���� ����������������������������� ����� ��� ����� ����� ���� ���������������������������� ����� ��� ����� ����� ���� ������������������������ ����� ���� ����� ����� ���� �������������������� � � ���� ���� ����� ���� ���� �������������������� � �����...
  • Seite 95: Grundausstattung

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  • Seite 96: Beleuchtung

    12.4 Beleuchtung 12V-Fahrzeugbeleuchtung Position Beschreibung Volt Watt außen Blinker links außen Blinker rechts außen Standlicht außen Bremslicht außen Nummernschild außen Umrißleuchte außen Begrenzungsleuchte außen Seitenmarkierung außen 3. Bremsleuchte 12V-Innenbeleuchtung Lampe Leuchtmittel Deckenleuchte rund, grau 1 x 21W Deckenleuchte rund, grau 1 x 21W Deckenleuchte 12V Halogen 3 x 10W...
  • Seite 97 Gaskastklep 04-4 Gebruik van het kooktoestel 08-1 Aankoppelen/Afkoppelen 01-3 Gebruik ‘s winters 10-5 Aansluitschema binnen 05-9 [==> K] Aansluitschema buiten 05-10 Kunstmatige ventilatie 04-1 Achteruitrijden 01-9 Achterwandladder 04-5 Afsluitkranen Hoofdinspectie 01-1 Inbouwpositie van de 08-3 Hulpspiegels 04-5 Afvalwatertank 07-2 [==> T] Toegangsdeur 04-3 Banden 03-1 binnen 06-1...
  • Seite 98 Velgen 03-2 Venster Oliën 02-1, 10-1 Uitzetvenster 06-5 Onderhoud 01-5, 10-2 Vensters Ontsmettingsvloeistof 11-2 Onderhoud 10-4 Ontstekingsautomaat 08-5 Ventielen 08-1, 08-3 [==> B] Batterijen vervangen 08-5 Ventileren 10-2 Ix-2 Verbanddoos 01-10 Oploopreminrichting 03-6 Verbrandingsgasafvoer 08-2 Oven 05-6 Verlichting 12-4 Extra uitrusting 02-4 Verwarming 04-2, 08-4 [==>...

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