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KERN & Sohn GmbH Ziegelei 1 Tel: +49-[0]7433- 9933-0 D-72336 Balingen Fax: +49-[0]7433-9933-149 E-Mail: info@kern-sohn.com Internet: www.kern-sohn.com Betriebsanleitung Operating instruction Mode d’emploi KERN EMB-V Version 2.2 08/2014 EMB-V-BA-def-1422...
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8.1.1 Einflussgrößen und Fehlerquellen .................... 18 Dichtebestimmung von Festkörpern ................19 8.2.1 Dichtebestimmung unter Verwendung des Dichtesets KERN YDB-01 oder YDB-02 ....19 8.2.2 Dichtebestimmung mit Hilfe der Unterflurwägeinrichtung ............23 8.2.3 Dichtebestimmung von Feststoffen mit einer Dichte kleiner als 1 g/cm .........
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Bedingungen für präzise Messungen ............33 Berechnung der Ergebnisse..................33 Einflußfaktoren für Meßfehler ..................33 9.2.1 Luftblasen ..........................33 9.2.2 Festkörperprobe ........................33 9.2.3 Flüssigkeiten ..........................34 9.2.4 Oberfläche ..........................34 9.2.5 Senkkörper für Dichtebestimmung von Flüssigkeiten .............. 34 Allgemeine Informationen ..................34 9.3.1 Dichte / relative Dichte......................
1 Technische Daten KERN EMB 200-3V EMB 2000-2V Ablesbarkeit (d) 0.001 g 0.01 Wägebereich (Max) 200 g 2000 g Reproduzierbarkeit 0.002 g 0.02 Linearität ± 0.005 g ± 0.05 g 200 g 2000 g Empf. Justiergewicht nicht beigegeben ( Klasse )
• Die Waage darf nicht konstruktiv verändert werden. Dies kann zu falschen Wägergebnissen, sicherheitstechnischen Mängeln sowie der Zerstörung der Waage führen. • Die Waage darf nur gemäß den beschriebenen Vorgaben eingesetzt werden. Abweichende Einsatzbereiche/Anwendungsgebiete sind von KERN schriftlich freizugeben. 3.3 Gewährleistung Gewährleistung erlischt bei •...
Art und den Umfang dieser Prüfung zu definieren. Informationen bezüglich der Prüfmittelüberwachung von Waagen sowie der hierfür notwendigen Prüfgewichte sind auf der KERN- Hompage (www.kern-sohn.com) ver- fügbar. In seinem akkreditierten DKD- Kalibrierlaboratorium können bei KERN schnell und kostengünstig Prüfgewichte und Waagen kalibriert werden (Rückführung auf das nationale Normal).
6 Auspacken, Aufstellung und Inbetriebnahme 6.1 Aufstellort, Einsatzort Die Waage ist so konstruiert, dass unter den üblichen Einsatzbedingungen zuverläs- sige Wägeergebnisse erzielt werden. Exakt und schnell arbeiten Sie, wenn Sie den richtigen Standort für Ihre Waage wäh- len. Am Aufstellort folgendes beachten: •...
6.3 Netzanschluss Die Stromversorgung erfolgt über das externe Netzgerät. Der aufgedruckte Span- nungswert muss mit der örtlichen Spannung übereinstimmen. Verwenden Sie nur KERN- Originalnetzgeräte. Die Verwendung anderer Fabrikate bedarf der Zustimmung von KERN. 6.4 Batteriebetrieb ( optional ) Batteriefachdeckel an Waagenunterseite abnehmen, 9 V-Blockbatterie anschließen.
6.6 Justierung Da der Wert der Erdbeschleunigung nicht an jedem Ort der Erde gleich ist, muss je- de Waage – gemäss dem zugrundeliegenden physikalischen Wägeprinzip – am Auf- stellort auf die dort herrschende Erdbeschleunigung abgestimmt werden (nur wenn die Waage nicht bereits im Werk auf den Aufstellort justiert wurde). Dieser Justier- vorgang, muss bei der ersten Inbetriebnahme, nach jedem Standortwechsel sowie bei Schwankungen der Umgebungstemperatur durchgeführt werden.
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drücken. Kurze Zeit später erscheint „CAL F“, danach erfolgt automa- tisch der Rücksprung in den Wägemodus. In der Anzeige erscheint der Ge- wichtswert des Justiergewichtes. Beispiel Bei einem Justierfehler oder falschem Justiergewicht erscheint „CAL E“. Jus- tierung wiederholen. Justiergewicht bei der Waage aufbewahren. Tägliche Überprüfung der Waagengenauigkeit wird bei qualitätsrelevanten Anwendungen empfohlen.
7 Basisbetrieb Anzeigebeispiel: EMB 200-3V Einschalten ON/OFF-Taste drücken. Die Waage führt einen Selbsttest durch. Sobald die Ge- wichtsanzeige erscheint, ist die Waage wägebereit. 8888 Ausschalten ON/OFF-Taste drücken, die Anzeige erlischt Wägen Wägegut auflegen Stabiltätsanzeige [g] abwarten ...
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Tarieren Leeren Wägebehälter auflegen, das Gewicht des Wägebehälters wird angezeigt. TARE-Taste drücken, die Nullanzeige erscheint. Das Taragewicht bleibt so lange gespeichert, bis es gelöscht wird. Wägegut einwiegen, das Nettogewicht wird angezeigt. Der Tariervorgang kann beliebige Male wiederholt werden, beispielsweise beim Einwiegen von mehreren Komponen- ten zu einer Mischung (Zuwiegen).
8 Dichtebestimmung 8.1 Prinzip der Dichtebestimmung Drei wichtige physikalische Größen sind das Volumen und die Masse von Körpern sowie die Dichte von Stoffen. Masse und Volumen sind bei der Dichte miteinander verknüpft: Die Dichte [ ρ ] ist das Verhältnis der Masse [ m ] zum Volumen [ V ]. ρ...
Dichtebestimmung von Flüssigkeiten Die Dichte einer Flüssigkeit wird mit Hilfe eines Senkkörpers bestimmt, dessen Vo- lumen [ V ] bekannt ist. Der Senkkörper wird sowohl in Luft [ A ], als auch in der Prüf- flüssigkeit [ B ] gewogen. Nach dem Archimedischen Gesetz erfährt ein in eine Flüssigkeit getauchter Körper eine Auftriebskraft [ G ].
Kap.10. 8.2.1 Dichtebestimmung unter Verwendung des Dichtesets KERN YDB-01 oder YDB-02 Für die Dichtebestimmung empfehlen wir Ihnen mit dem optionalen Dichteset KERN YDB-01 bzw. YDB-02 zu arbeiten. Dieses enthält alle erforderlichen Aufbauten und Hilfsmitteln für eine komfortable und präzise Dichtebestimmung.
Dichteset installieren Waage von der Stromversorgung trennen Standardwägeplatte entfernen und gegen die des Dichtesets tauschen. Modell EMB 2000-2V Auf die richtige Positionierung achten, siehe nachfolgende Abbildung. Plattform für Glasbehälter so platzieren, dass sie die Wägeplatte nicht berührt. ...
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Durchführung Modus zur Dichtebestimmung von Festkörpern aufrufen Waage mit einschalten, „0.000“ wird angezeigt Sollte die Waage nicht „0.000“ anzeigen, drücken Durch Drücken von Dichtebestimmungsmodus für Feststoffe aufrufen. (Beispiel Wasser bei 19°C) „SOLId“ wird kurz angezeigt, gefolgt von der aktuell eingestellten Dichte der Hilfsflüssigkeit.
(Beispiel) Die Waage ermittelt die Dichte des Festkörpers und zeigt anschließend das Resultat (Beispiel) Bei Anschluss eines optionalen Druckers wird das Resultat durch Drücken von ausgegeben. Ausdruckbeispiel KERN YKB-01N: D-REF: 0.9976 g/cm^3 Dichte Hilfsflüssigkeit Resultat (Dichte der Probe) D-RSL: 8.0409 g/cm^3...
8.2.2 Dichtebestimmung mit Hilfe der Unterflurwägeinrichtung Die Dichtebestimmung mit Hilfe der Unterflurwägeinrichtung empfiehlt sich für Pro- ben, welche aufgrund ihrer Größe oder Form nicht in die Probenschale oder in das Becherglas des optionalen Dichtesets passen. Bei dieser Methode wird der Festkörper zuerst an Luft gewogen. Danach wird der Festkörper so in die temperierte Hilfsflüssigkeit getaucht, dass er den Boden des Becherglases nicht berührt, aber trotzdem vollständig untergetaucht ist.
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Dichtebestimmung durchführen Modus zur Dichtebestimmung von Festkörpern aufrufen Waage mit einschalten. Sollte die Waage nicht Null anzeigen, mit tarieren Durch Drücken von Dichtebestimmungsmodus für Feststoffe aufrufen. (Beispiel Wasser bei 19°C) „SOLId“ wird kurz angezeigt, gefolgt von der aktuell eingestellten Dichte der Hilfsflüssigkeit.
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Dichtebestimmung Festkörper Probe an die Aufhängevorrichtung hängen. drücken, das Gewicht der Probe in Luft wird angezeigt (Beispiel) Probe möglichst blasenfrei in die Hilfsflüssigkeit eintauchen. Darauf achten, dass die Probe mindestens 1 cm eingetaucht ist und die Probe das Becherglas nicht berührt.
Bei Arbeiten mit Ethanol müssen unbedingt die geltenden Sicherheitsbestim- mungen beachtet werden. Methode 2: Hier wird die Probe nicht auf sondern unter die Probenschale gegeben. Dazu ist der Tauchkorb für schwimmende Feststoffe zu verwenden. Abb.: Dichteset KERN YDB-01 mit installiertem Tauchkorb für schwimmende Festkörper EMB-V-BA-d-1422...
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Abb.: Dichteset KERN YDB-02 mit installiertem Tauchkorb für schwimmende Festkörper Funktion aktivieren s. Kap. 8.2.1. Eingabe Parameter Hilfsflüssigkeit s. Kap. 8.2.1. Dichtebestimmung s. Kap. 8.2.1, in Schritt 9 Probe unter die untere Probenschale geben. Ist der Auftrieb der Probe so groß, dass der Tauchkorb angehoben wird diesen mit einem Dummygewicht beschweren und bei der Wägung an Luft wegta-...
Die Dichte des beiliegenden Stahlsenkkörpers kann wie in Kap. 8.2.1 beschrieben ermittelt werden. Oder schnell und kostengünstig in unserem DKD-Kalibrierlaboratorium. Informationen sind auf der KERN- Hompage (www.kern-sohn.com) verfügbar. 8.3.1 Dichtebestimmung unter Verwendung des Dichtesets KERN YDB-01 oder YDB-02 Dichteset installieren s. Kap. 8.2.1 Modus zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten aufrufen Waage mit einschalten, „0.000“...
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Dichte des Senkkörpers eingeben drücken, die letzte Ziffer blinkt. wird der Zahlenwert der blinkenden Ziffer erhöht. Ziffernanwahl nach rechts (die jeweils aktive Stelle blinkt). Eingabe mit bestätigen. Dichtebestimmung Flüssigkeit Senkkörper in die obere Probenschale legen drücken, das Gewicht des Senkkörpers in Luft wird angezeigt (Beispiel) Senkkörper in die untere Probenschale legen und in die Prüfflüssigkeit eintau- chen.
Bei Anschluss eines optionalen Druckers wird das Resultat durch Drücken von ausgegeben. Ausdruckbeispiel KERN YKB-01N: Dichte Senkkörper D-REF: 8.0409 g/cm^3 D-RSL: 0.9984 g/cm^3 Resultat (Dichte der Prüfflüssigkeit) Gewicht des Senkkörpers in Luft W-AIR: 020.000 g W-LDQ: 017.432 g Gewicht des Senkkörpers in Flüssigkeit drücken, die Waage kehrt die Waage zurück in den Wägemodus.
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Modus zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten aufrufen Waage mit einschalten, „0.000“ wird angezeigt Sollte die Waage nicht „0.000“ anzeigen, drücken Durch Drücken von Dichtebestimmungsmodus für Flüssigkeiten aufru- fen. „Liquid“ wird kurz angezeigt, gefolgt von der aktuell eingestellten Dichte des Senkkörpers. Bei Ersteingabe oder falls nötig wie nachfolgend beschrieben än- dern.
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Eingabe mit bestätigen. Dichtebestimmung Flüssigkeit Senkkörper an die Aufhängevorrichtung hängen. drücken, das Gewicht des Senkkörpers in Luft wird angezeigt (Beispiel) Senkkörper möglichst blasenfrei in die Hilfsflüssigkeit eintauchen. Darauf ach- ten, dass der Senkkörper mindestens 1 cm eingetaucht ist und das Becherglas nicht berührt.
9 Bedingungen für präzise Messungen Es gibt zahlreiche Fehlermöglichkeiten bei der Dichtebestimmung. Genaue Kenntnis und Vorsicht sind notwendig um präzise Ergebnisse bei der Benut- zung dieses Dichtesets in Verbindung mit der Waage zu erhalten. 9.1 Berechnung der Ergebnisse Bei der Dichtebestimmung durch die Waage werden die Ergebnisse immer mit 4 Nachkommastellen angezeigt.
9.2.3 Flüssigkeiten Festkörper sind im Allgemeinen auf Temperaturschwankungen so wenig empfindlich, dass die entsprechenden Dichteänderungen nicht von Belang sind. Da jedoch bei der Dichtebestimmung von Festkörpern nach dem „Archimedischen Prinzip“ mit einer Hilfsflüssigkeit gearbeitet wird, ist deren Temperatur zu berücksichtigen. Bei Flüssig- keiten wirkt sich die Temperatur stärker aus und verursacht Dichteänderungen in der Größenordnung von 0.1 bis 1‰...
11 Messunsicherheit bei Festkörper Dichtebestimmung Diese Tabelle zeigt die ungefähre Ablesbarkeit der Waage in Verbindung mit dem Dichteset. Dabei ist zu beachten, dass diese Werte nur rechnerisch ermittelt wurden und Einflussgrößen wie in Kap. 6 beschrieben nicht berücksichtig sind. Ungefähre Anzeige bei Dichtemessungen (Beim Verwendung einer Waage mit einer Ablesbarkeit von 0.01g*) Gewicht Probe (g) 1000...
12 Gebrauchshinweise Zur Bildung eines reproduzierbaren Mittelwerts sind mehrere Dichtemessungen • erforderlich Lösungsmittelbeständige Probe/ Senkkörper /Becherglas entfetten. • Probenschalen/ Senkkörper /Becherglas regelmäßig reinigen, eintauchenden Teil • nicht mit den Händen berühren • Probe/Senkkörper/Pinzette nach jeder Messung trocknen. Probengröße der Probenschale anpassen (ideale Probengröße > 5 g). •...
13 Menü 13.1 Navigation im Menü Einstieg ins Menü Im Wägemodus PRINT-Taste lange ge- drückt halten, bis [Pr] angezeigt wird. Menüpunkte anwählen lassen sich die einzelnen Me- nüpunkte der Reihe nach anwählen. vorwärts blättern BAUD� rückwärts blättern Einstellungen ändern Angewählten Menüpunkt mit TARE-Taste bestätigen, die aktuelle Ein- stellung wird angezeigt.
13.2 Menü-Übersicht Funktionsbeschreibung Funktion Parameter Beschreibung der Auswahlmöglichkeiten Datenübertragungs- Datenausgabe über Fernsteuer- modus (siehe Kap. 13.4) befehle (s. Kap. 14) rE CR* Datenausgabe durch Drücken der PRINT-Taste (s. Kap. 14) Kontinuierliche Datenausgabe AU PC (s. Kap. 14) bAUd 19200 Baudrate 9600* 4800 (siehe Kap.
13.3 Beschreibung einzelner Menüpunkte Dosierung Mit der Auto-Zero-Funktion werden kleine Gewichtsschwankun- Zero-tracking gen automatisch tariert. Werden kleine Mengen vom Wägegut entnommen oder zuge- führt, so können durch die in der Waage vorhandene „Stabilitäts- kompensation“ falsche Wägeergebnisse angezeigt werden! (Bei- spiel: Langsames Herausfließen von Flüssigkeiten aus einem auf der Waage befindlichen Behälter).
Auswahl Das Justiergewicht kann aus vier vorgegebenen Nennwerten Justiergewicht (ca.1/4; 1/2; 3/4; Max) gewählt werden. Um messtechnisch hoch- wertige Wägeergebnisse zu erlangen, ist die Auswahl eines mög- lichst hohen Nennwertes zu empfehlen. gedrückt halten, bis [Pr] angezeigt Im Wägemodus wird.
Rücksetzen auf Mit dieser Funktion werden alle Waageneinstellungen auf Werks- Werkseinstellung einstellungen zurückgesetzt. gedrückt halten, bis [Pr] angezeigt wird. Im Wägemodus wiederholt drücken bis „rSt“ angezeigt wird. RST� Mit bestätigen, die aktuelle Einstellung wird angezeigt. Mit gewünschte Einstellungen auswählen Waage wird auf Werkseinstellung zurückgesetzt Waage bleibt in individueller Einstellung...
13.4 Schnittstellenparameter Datenübertragungsmodus gedrückt halten, bis [Pr] ange- Im Wägemodus zeigt wird. PR� Mit bestätigen, die aktuelle Einstellung wird an- gezeigt. Mit gewünschte Einstellungen auswählen Datenausgabe über Fernsteuerbefehle rE CR Datenausgabe durch Drücken der PRINT-Taste AU PC Kontinuierliche Datenausgabe ...
Für die Kommunikation zwischen Waage und Drucker müssen folgende Bedingun- gen erfüllt sein: • Waage mit einem geeigneten Kabel mit der Schnittstelle eines Druckers/PC verbinden. Der fehlerfreie Betrieb ist nur mit dem entsprechenden KERN- Schnittstellenkabel (Option) sichergestellt. • Kommunikationsparameter (z. B. Baudrate) von Waage und Drucker müssen übereinstimmen.
3. Beschreibung des Datentransfers rE Cr: PRINT-Taste Nach Drücken der PRINT-Taste drücken, wird ein stabiler Wägewert ausgegeben. Fernsteuerbefehle Fernsteuerbefehle s/w/t werden von der Fernsteuereinheit zu der Waage als ASCII- Code gesendet. Nachdem die Waage die s/w/t-Kommandos erhalten hat, sendet sie die nachfolgenden Daten.
Lose Probenreste/Pulver können vorsichtig mit einem Pinsel oder Handstaubsauger entfernt werden. Verschüttetes Wägegut sofort entfernen. 15.2 Wartung, Instandhaltung Das Gerät darf nur von geschulten und von KERN autorisierten Servicetechni- kern geöffnet werden. Sicherstellen, dass die Waage regelmäßig kalibriert wird, s. Kap. Prüfmittel- überwachung.
15.3 Entsorgung Die Entsorgung von Verpackung und Gerät ist vom Betreiber nach gültigem na- tionalem oder regionalem Recht des Benutzerortes durchzuführen. Hinweis gemäß Batterieverordnung – BattV Nur gültig für Deutschland! Im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Batterien und Akkus sind wir als Händler gemäß...
16 Kleine Pannenhilfe Bei einer Störung im Programmablauf sollte die Waage kurz ausgeschaltet und vom Netz getrennt werden. Der Wägevorgang muss dann wieder von vorne begonnen werden. Hilfe: Störung Mögliche Ursache • Die Waage ist nicht eingeschaltet. Die Gewichtsanzeige leuchtet nicht. •...
EN 50581:2012 Datum 17.07.2014 Signatur Date Signature Ort der Ausstellung 72336 Balingen Albert Sauter Place of issue KERN & Sohn GmbH Geschäftsführer Managing director KERN & Sohn GmbH, Ziegelei 1, D-72336 Balingen, Tel. +49-[0]7433/9933-0 Fax +49-[0]7433/9933-149, E-Mail: info@kern-sohn.com, Internet: www.kern-sohn.com EMB-V-BA-d-1422...
EN 50581:2012 Datum 17.07.2014 Signatur Date Signature Ort der Ausstellung 72336 Balingen Albert Sauter Place of issue KERN & Sohn GmbH Geschäftsführer Managing director KERN & Sohn GmbH, Ziegelei 1, D-72336 Balingen, Tel. +49-[0]7433/9933-0 Fax +49-[0]7433/9933-149, E-Mail: info@kern-sohn.com, Internet: www.kern-sohn.com EMB-V-BA-e-1422...
EN 50581:2012 Datum 17.07.2014 Signatur Date Signature Ort der Ausstellung 72336 Balingen Albert Sauter Place of issue KERN & Sohn GmbH Geschäftsführer Managing director KERN & Sohn GmbH, Ziegelei 1, D-72336 Balingen, Tel. +49-[0]7433/9933-0 Fax +49-[0]7433/9933-149, E-Mail: info@kern-sohn.com, Internet: www.kern-sohn.com EMB-V-BA-f-1422...