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EINHELL TE-RO 1255 E Originalbetriebsanleitung Seite 11

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6.3 Einstellung der Frästiefe (Abb. 14-18)
Maschine auf das Werkstück stellen.
Flügelschraube (16) und Spanngriff (9) lösen.
Maschine langsam nach unten bewegen, bis
der Fräser das Werkstück berührt.
Spanngriff (9) festziehen.
Feinjustierung (15) entsprechend Bild 15 auf
0 stellen.
Revolver-Endanschlag (14) so einstellen,
dass sich der Tiefenanschlag (19) über dem
am niedrigsten eingestellten Endanschlag
(25) befindet.
Tiefenanschlag (19) absenken, bis er den
Endanschlag (25) berührt. Anschließend die
Flügelschraube (16) festziehen.
Zeiger (17) auf den Nullpunkt der Skala (18)
stellen.
Flügelschraube (16) lösen. Tiefenanschlag
(19) nach oben schieben, bis der Zeiger (17)
die gewünschte Frästiefe an der Skala (18)
anzeigt. Die Flügelschraube wieder anziehen.
Testen Sie die Einstellung anhand einer Pro-
befräsung an einem Abfallstück.
Nun kann eine Feinjustierung der Frästiefe
vorgenommen werden. Drehen Sie hierzu die
Feinjustierung (15) auf das gewünschte Maß.
Drehung der Feinjustierung (15) gegen den Uhr-
zeigersinn: höhere Frästiefe
Drehung der Feinjustierung (15) im Uhrzeiger-
sinn: niedrigere Frästiefe
Die Drehung der Feinjustierung (15) um einen
Teilstrich entspricht einer Veränderung der Fräs-
tiefe um 0,1mm, eine ganze Umdrehung ent-
spricht 1mm.
6.4 Fräsen
Stellen Sie sicher, dass keine fremden Ge-
genstände an dem Werkstück haften, um
Schäden an der Fräse zu vermeiden.
Verbinden Sie den Netzstecker mit einer ge-
eigneten Steckdose.
Fassen Sie das Gerät an seinen beiden
Handgriffen (7) an.
Platzieren Sie die Oberfräse auf dem Werk-
stück.
Stellen Sie die Frästiefe entsprechend Punkt
6.3 ein.
Wählen Sie die Drehzahl entsprechend Punkt
6.2 ein und schalten Sie das Gerät ein (siehe
Punkt 6.1)
Testen Sie die Einstellungen des Gerätes an-
hand eines Abfallstückes.
Anl_TE_RO_1255_E_SPK4.indb 11
Anl_TE_RO_1255_E_SPK4.indb 11
D
Lassen Sie das Gerät die volle Geschwin-
digkeit erreichen. Senken Sie erst dann den
Fräser auf seine Arbeitshöhe und blockieren
Sie das Gerät mit dem Spanngriff (9).
Fräsrichtung: Der Fräser dreht sich im Uhrzei-
gersinn. Das Fräsen muss immer gegen die Um-
laufrichtung erfolgen, um Unfälle zu vermeiden
(Abb. 19).
Vorschub: Es ist sehr wichtig, das Werkstück mit
dem richtigen Vorschub zu bearbeiten. Wir emp-
fehlen, dass Sie vor dem Bearbeiten des eigent-
lichen Werkstückes ein paar Testfräsungen mit
einem Abfallstück des gleichen Typs vornehmen.
Auf diese Weise lässt sich die beste Arbeitsge-
schwindigkeit sehr einfach herausfi nden.
Zu niedriger Vorschub:
Der Fräser könnte sich zu stark erhitzen. Falls
brennbares Material, wie etwa Holz, bearbeitet
wird, könnte sich das Werkstück entzünden.
Zu hoher Vorschub:
Der Fräser könnte beschädigt werden. Fräsquali-
tät: Roh und uneben.
Lassen Sie den Fräser vollständig auslaufen, be-
vor Sie das Werkstück entfernen oder bevor Sie
die Oberfräse ablegen.
6.5 Stufenweise Fräsen
Je nach Härte des zu bearbeitenden Materials
und Frästiefe ist in mehreren Stufen vorzugehen.
Justieren Sie die Endanschläge entspre-
chend Punkt 5.7.
Soll in mehreren Stufen gefräst werden, so
drehen Sie den Endanschlag-Revolver (14)
nach dem Einstellen der Frästiefe entspre-
chend Punkt 6.3 so, dass sich der Tiefenan-
schlag (19) über dem höchsten Endanschlag
(25) befindet.
Fräsen Sie in dieser Einstellung. Nach Been-
digung des ersten Fräsdurchganges Endan-
schlag-Revolver (14) so einstellen, dass sich
der Tiefenanschlag (19) über dem mittleren
Endanschlag (25) befindet. Führen Sie auch
in dieser Einstellung einen Fräsvorgang
durch.
Nun niedrigsten Endanschlag (25) einstellen
und Fräsung zu Ende führen.
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20.11.2019 09:36:07
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