Inhaltszusammenfassung für elsner elektronik 70389
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Vari KNX 3L, Vari KNX 3L-T, Vari KNX 3L-TH, Vari KNX 3L-TH-D, Vari KNX 3L-TH-D GPS Helligkeits- und Kombisensoren Artikelnummern 70382 Vari KNX 3L 70383 Vari KNX 3L-T 70384 Vari KNX 3L-TH 70389 Vari KNX 3L-TH-D 70390 Vari KNX 3L-TH-D GPS Installation und Einstellung...
6.14.Absolute Feuchte ....................62 6.15.Behaglichkeitsfeld ....................62 6.16.Luftdruck-Messwert ....................63 6.17.Luftdruck-Grenzwerte .................... 64 Elsner Elektronik GmbH • Sohlengrund 16 • 75395 Ostelsheim • Deutschland Sensoren Vari KNX 3L • ab ETS-Programmversion 1.0 Stand 18.06.2019 • Technische Änderungen vorbehalten. Irrtümer vorbehalten.
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6.25.2. Verknüpfungseingänge der UND Logik ............ 91 6.25.3. Verknüpfungseingänge der ODER Logik ..........95 Elsner Elektronik GmbH • Sohlengrund 16 • 75395 Ostelsheim • Deutschland Sensoren Vari KNX 3L • ab ETS-Programmversion 1.0 Stand 18.06.2019 • Technische Änderungen vorbehalten. Irrtümer vorbehalten.
Zeichenerklärungen Installation, Prüfung, Inbetriebnahme und Fehlerbehebung des Geräts dürfen nur von einer Elektrofachkraft (lt. VDE 0100) durchgeführt werden. Dieses Handbuch unterliegt Änderungen und wird an neuere Software-Versionen ange- passt. Den Änderungsstand (Software-Version und Datum) finden Sie in der Fußzeile des Inhaltsverzeichnis.
Solltemperatur im Raum an die Außentemperatur angepasst und der minimale und maximale Wert der Solltemperatur festgelegt Zusätzliche Funktionen der Modelle mit Luftfeuchtigkeitssensor: (70384 Vari KNX 3L-TH, 70389 Vari KNX 3L-TH-D, 70390 Vari KNX 3L-TH-D GPS) • Luftfeuchtigkeitsmessung (relativ, absolut), mit Mischwertberechnung.
4 Stellgrößenvergleicher zur Ausgabe von Minimal-, Maximal- oder Durchschnittswerten. Jeweils 5 Eingänge für über Kommunikationsobjekte empfangene Werte Zusätzliche Funktionen der Modelle mit Luftdrucksensor: (70389 Vari KNX 3L-TH-D, 70390 Vari KNX 3L-TH-D GPS) • Luftdruckmessung: Ausgabe des Wertes als Normaldruck und optional als barometrischer Druck Zusätzliche Funktionen 70390 Vari KNX 3L-TH-D GPS:...
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Beschreibung Messbereich 0 Lux … 150.000 Lux Auflösung 1 Lux bis 300 Lux 2 Lux bis 1.000 Lux 25 Lux bis 150.000 Lux Genauigkeit ±15% des Messwerts bei 30 Lux … 30.000 Lux Vari KNX 3L-TH-D GPS: Umgebungstemperatur Betrieb -25°C … +80°C, Lagerung -40°C … +85°C, Betau- ung vermeiden Kommunikationsobjekte Temperatursensor:...
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Beschreibung Drucksensor: Messbereich 300 mbar … 1100 mbar Auflösung 0,1 mbar Genauigkeit ±4 mbar Vari KNX 3L-TH: Umgebungstemperatur Betrieb -25°C … +80°C, Lagerung -40°C … +100°C, Betauung vermeiden Kommunikationsobjekte Temperatursensor: Messbereich -25°C … +80°C Auflösung 0,1°C Genauigkeit ±0,8°C bei -25...-10°C ±0,5°C bei -10...+65°C ±0,6°C bei +65...+80°C Feuchtigkeitssensor:...
Bei Vari KNX 3L-TH-D GPS, Vari KNX 3L-TH-D und Vari KNX 3L-TH ist die Be- tauung des Geräts zu vermeiden. Für kritische Anwendung, bei denen Kondensatbil- dung zu erwarten ist, fragen Sie bitte bei Elsner Elektronik nach Sonderlösungen. Sensoren Vari KNX 3L • Stand: 18.06.2019 • Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
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Installation und Inbetriebnahme Abb. 1 Das Gerät muss an einer senkrechten Wand 90° (bzw. einem Mast) angebracht werden. Wand oder Mast Abb. 2 Das Gerät muss in der Querrichtung horizon- tal (waagerecht) montiert sein. Horizontale Wählen Sie eine Montageposition am Gebäude, wo Sonne ungehindert von den Sen- soren erfasst werden kann.
Installation und Inbetriebnahme Bei Geräten mit GPS-Empfänger beachten: Magnetfelder, Sender und Störfelder von elektrischen Verbrauchern (z. B. Leuchtstoff- lampen, Leuchtreklamen, Schaltnetzteile etc.) können den Empfang des GPS-Signals stören oder unmöglich machen. 2.3. Aufbau des Geräts Abb. 4 Position der Helligkeitssensoren 1-3.
Installation und Inbetriebnahme 2.4. Montage des Geräts ACHTUNG! Schon wenige Tropfen Wasser können die Elektronik des Geräts beschädigen. • Öffnen Sie das Gerät nicht, wenn Wasser (z. B. Regen) eindringen kann. 2.4.1. Montagevorbereitung Abb. 5 Haube und Gehäuseunterteil sind aufeinan- der gesteckt.
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Installation und Inbetriebnahme Abb. 7 a+b a) Wenn das Anschlusskabel verdeckt ins- talliert werden soll, muss das Kabel im Bereich der Gehäuserückseite aus der Wand kommen (markierter Bereich). b) Wenn das Anschlusskabel aufputz verlegt ist, wird die Kabeldurchführung ausge- brochen. Das Kabel wird dann an der Ge- häuseunterseite ins Gerät geführt.
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Installation und Inbetriebnahme Bohrschema ACHTUNG! Ausdruck Datenblatt nicht in Originalgröße! Der Lieferung liegt ein separater, maßstabsgerechter Bohrplan bei, der als Schablone verwendet werden kann. Abb. 9 Maße in mm. Technisch bedingte Abweichungen möglich A/B 2× Langloch 8 mm × 5 mm Position des Kabel- durchlasses (Gummi- dichtung) im Gehäuse...
Gerät adressieren 2.4.3. Anschluss Die Anschlussklemme befindet sich im Gehäuseunterteil. Abb. 12 Schließen Sie das Gerät über die steck- bare Klemme an den KNX-Bus (+|-) an. 2.4.4. Montage abschließen Abb. 13 Stecken Sie die Haube auf das Unterteil. Da- bei wird die Steckverbindung zwischen der Platine in der Haube und der Anschlussbuch- se im Unterteil hergestellt.
Wartung Abb. 14 a+b Programmier-LED (unter der semi- transparenten Haube) Programmier-Taster zum Einlernen des Geräts Gehäuse von unten Wartung WARNUNG! Verletzungsgefahr durch automatisch bewegte Komponenten! Durch Automatiksteuerung können Anlagenteile anlaufen und Personen in Gefahr bringen. • Gerät zur Wartung und Reinigung immer vom Strom trennen. Das Gerät sollte regelmäßig zweimal pro Jahr auf Verschmutzung geprüft und bei Be- darf gereinigt werden.
[14.7] DPT_- 4 Bytes Value_AngleDeg Standort: Östliche Länge [°] Ausgang L-KÜ [14.7] DPT_- 4 Bytes Value_AngleDeg Nur bei Modellen mit Temperatursensor (70383, 70384, 70389, 70390) Temp.Sensor: Störung Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit Temp.Sensor: Messwert Extern Eingang -SKÜ [9.1] DPT_-...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Temp.Sensor: Messwert Gesamt Ausgang L-KÜ [9.1] DPT_- 2 Bytes Value_Temp Temp.Sensor: Messwert Min Max Eingang -SK- [1.017] DPT_Trig- 1 Bit Anfrage Temp.Sensor: Messwert Minimal Ausgang L-KÜ [9.1] DPT_- 2 Bytes Value_Temp Temp.Sensor: Messwert Maximal Ausgang L-KÜ...
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[1.1] DPT_Switch 1 Bit Temp. Grenzwert 4: Schaltausgang Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit Sperre Nur bei Modellen mit Helligkeitssensor (70382, 70383, 70384, 70389, 70390) Helligkeit Messwert Sensor 1 Ausgang L-KÜ [9.4] DPT_- 2 Bytes Value_Lux Helligkeit Messwert Sensor 2 Ausgang L-KÜ...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Sensor 1 Grenzwert 3: Verzöge- Eingang -SK- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes rung von 1 auf 0 mePeriodSec Hell.Sensor 1 Grenzwert 3: Schalt- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit ausgang Hell.Sensor 1 Grenzwert 3: Schalt- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Sensor 2 Grenzwert 3: Verzöge- Eingang -SK- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes rung von 1 auf 0 mePeriodSec Hell.Sensor 2 Grenzwert 3: Schalt- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit ausgang Hell.Sensor 2 Grenzwert 3: Schalt- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Sensor 3 Grenzwert 3: Verzöge- Eingang -SK- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes rung von 1 auf 0 mePeriodSec Hell.Sensor 3 Grenzwert 3: Schalt- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit ausgang Hell.Sensor 3 Grenzwert 3: Schalt- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Hell.Gesamt Grenzwert 3: Verzöge- Eingang -SK- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes rung von 1 auf 0 mePeriodSec Hell.Gesamt Grenzwert 3: Schaltaus- Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit gang Hell.Gesamt Grenzwert 3: Schaltaus- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit gang Sperre...
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Ausgang L-KÜ [9] 9.xxx 2 Bytes Sonnenstand: Elevation Ausgang L-KÜ [9] 9.xxx 2 Bytes Nur bei Modellen mit Feuchtigkeitssensor (70384, 70389, 70390) Feuchte Sensor: Störung Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit Feuchte Sensor: Messwert Extern Eingang -SKÜ [9.7] DPT_- 2 Bytes...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Feuchte Sensor: Messwert Minimal Ausgang L-KÜ [9.7] DPT_- 2 Bytes Value_Humidity Feuchte Sensor: Messwert Maximal Ausgang L-KÜ [9.7] DPT_- 2 Bytes Value_Humidity Feuchte Sensor: Messwert Min Max Eingang -SK- [1.017] DPT_Trig- 1 Bit Reset Feuchte Grenzwert 1: Absolutwert Eingang /...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Feuchte Grenzwert 4: Schaltaus- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit gang Sperre Nur bei Modellen mit Feuchtigkeitssensor (70384, 70389, 70390) Taupunkt: Messwert Ausgang L-KÜ [9.1] DPT_- 2 Bytes Value_Temp Kühlmediumtemp.: Grenzwert Ausgang L-KÜ...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Luftdruck Sensor: Messwert Min Eingang -SK- [1.017] DPT_Trig- 1 Bit Max Reset Luftdruck Sensor: Druckbereich Text Ausgang L-KÜ [16.0] DPT_String_ASCII Bytes Luftdruck Grenzwert 1: Absolutwert Eingang / LSKÜ [14.58] DPT_- 4 Bytes Ausgang Value_Pressure Luftdruck Grenzwert 1: (1:+ | 0:-) Eingang...
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1 Bit gang Luftdruck Grenzwert 4: Schaltaus- Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit gang Sperre Nur bei Modellen mit Temperatursensor (70383, 70384, 70389, 70390) Temp.Regler: HVAC Modus (Priori- Eingang -SK- [20.102] DPT_H- 1 Byte tät 1) VACMode Temp.Regler: HVAC Modus (Priori- Eingang LSKÜ...
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LSKÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit rungsstatus Ausgang Temp.Regler: Komfort Verlänge- Eingang LSKÜ [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes rungszeit mePeriodSec Nur bei Modellen mit Temperatursensor (70383, 70384, 70389, 70390) Sommerkompensation: Außentem- Eingang -SKÜ [9.1] DPT_- 2 Bytes peratur Value_Temp Sommerkompensation: Sollwert Ausgang L-KÜ...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Nur bei Modellen mit Feuchtigkeitssensor (70384, 70389, 70390) 1111 Stellgrößenvergleicher 1: Eingang 1 Eingang -SK- [5.1] DPT_Scaling 1 Byte 1112 Stellgrößenvergleicher 1: Eingang 2 Eingang -SK- [5.1] DPT_Scaling 1 Byte 1113 Stellgrößenvergleicher 1: Eingang 3 Eingang -SK- [5.1] DPT_Scaling 1 Byte...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1147 Berechner 1: Überwachungsstatus Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit 1148 Berechner 1: Sperre (1 : Sperren) Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 1149 Berechner 2: Eingang E1 Eingang LSKÜ 4 Bytes 1150 Berechner 2: Eingang E2 Eingang LSKÜ...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1285 Wochenschaltuhr Zeitraum 19: Ausgang L-KÜ [1.1] DPT_Switch 1 Bit Schaltausgang 1286 Wochenschaltuhr Zeitraum 19: 8 Bit Ausgang L-KÜ [5.10] DPT_- 1 Byte Ausgang Value_1_Ucount 1287 Wochenschaltuhr Zeitraum 20: Ein- Eingang LSKÜ [10.1] DPT_Ti- 3 Bytes schaltzeit meOfDay...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Nur bei Modellen mit GPS-Empfänger (70390) 1331 Kalenderschaltuhr Zeitr.1: Datum Eingang LSKÜ [11.1] DPT_Date 3 Bytes Beginn 1332 Kalenderschaltuhr Zeitr.1: Datum Eingang LSKÜ [11.1] DPT_Date 3 Bytes Ende 1333 Kalenderschaltuhr Zeitr.1 Sequenz 1: Eingang LSKÜ...
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1 Bit Schaltausgang 1370 Kalenderschaltuhr Zeitr.4 Sequenz 2: Ausgang L-KÜ [5.10] DPT_- 1 Byte 8 Bit Ausgang Value_1_Ucount Bei allen Modellen (70382, 70383, 70384, 70389, 70390) 1391 Logikeingang 1 Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool 1 Bit 1392 Logikeingang 2 Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1396 Logikeingang 6 Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool 1 Bit 1397 Logikeingang 7 Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool 1 Bit 1398 Logikeingang 8 Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool 1 Bit 1399 Logikeingang 9 Eingang -SK- [1.2] DPT_Bool 1 Bit 1400 Logikeingang 10 Eingang...
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Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1440 UND Logik 8: 8 Bit Ausgang A Ausgang L-KÜ 1 Byte 1441 UND Logik 8: 8 Bit Ausgang B Ausgang L-KÜ 1 Byte 1442 UND Logik 8: Sperre Eingang -SK- [1.1] DPT_Switch 1 Bit 1443 ODER Logik 1: 1 Bit Schaltausgang Ausgang...
Einstellung der Parameter Einstellung der Parameter 6.1. Verhalten bei Spannungsausfall/-wiederkehr Verhalten bei Busspannungsausfall: Das Gerät sendet nichts. Verhalten bei Busspannungswiederkehr und nach Programmierung oder Reset: Das Gerät sendet alle Ausgänge entsprechend ihres in den Parametern eingestellten Sendeverhaltens mit den Verzögerungen, die im Parameterblock „Allgemeine Einstel- lungen“...
Einstellung der Parameter langsames Blinken visualisieren. Wenn beide Objekte eine 1 empfangen, dann wird im priorisierten Zyklus geblinkt. Funktion der Signal-LED • immer AUS • blinkt, wenn ein Signal-LED-Objekt eine 1 empfängt Priorität hat • Signal LED Objekt 1s Zyklus (wenn die Signal-LED verwendet wird) •...
Einstellung der Parameter Objekt GPS-Störung sendet • nicht (1: Störung | 0: keine Störung) • bei Änderung • bei Änderung auf 1 • bei Änderung auf 0 • bei Änderung und zyklisch • bei Änderung auf 1 und zyklisch • bei Änderung auf 0 und zyklisch Sendezyklus 5 s …...
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Einstellung der Parameter Östl. Länge [Minuten, -59…+59] (wenn Eingabe durch Koordinaten gewählt) [negative Werte bedeuten „Westl. Länge“] Nördl. Breite [Grad, -90…+90] (wenn Eingabe durch Koordinaten gewählt) [negative Werte bedeuten „Südl. Breite“] Nördl. Breite [Minuten, -59…+59] (wenn Eingabe durch Koordinaten gewählt) [negative Werte bedeuten „Südl.
0,5° • 1° • 2° • 5° • 10° Sendezyklus 5 s … 2 h; 5 min 6.4. Temperatur Messwert Nur bei Modellen mit Temperatursensor (70383, 70384, 70389, 70390). Wählen Sie, ob ein Störobjekt gesendet werden soll, wenn der Sensor defekt ist. Störobjekt verwenden Nein • Ja Mithilfe des Offsets können Sie den zu sendenden Messwert justieren.
Minimal- und Maximalwert verwenden Nein • Ja 6.5. Temperatur Grenzwerte Nur bei Modellen mit Temperatursensor (70383, 70384, 70389, 70390). Aktivieren Sie die benötigten Temperatur-Grenzwerte. Die Menüs für die weitere Ein- stellung der Grenzwerte werden daraufhin angezeigt. Grenzwert 1/2/3/4 verwenden Ja •...
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Einstellung der Parameter Grenzwertvorgabe per Parameter: Stellen Sie Grenzwert und Hysterese direkt ein. Grenzwertvorgabe per Parameter • Kommunikationsobjekte Grenzwert in 0,1°C -300 … 800; 200 Grenzwertvorgabe per Kommunikationsobjekt: Geben Sie vor, wie der Grenzwert vom Bus empfangen wird. Grundsätzlich kann ein neuer Wert empfangen werden oder nur ein Befehl zum Anheben oder Absenken.
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Einstellung der Parameter Schaltverzögerung von 0 auf 1 keine • 1 s • 2 s • 5 s • 10 s • … • 2 h (wenn Verzögerung über Objekte einstell- bar: bis zur 1. Kommunikation) Schaltverzögerung von 1 auf 0 keine •...
Einstellung der Parameter 6.6. Helligkeitsmesswert Sensor 1-3 Geben Sie den Helligkeitssensoren 1-3 eine Bezeichnung und stellen Sie das Sendever- halten für die Messwerte ein. Sensorbezeichung S1 [Freitext] Sendeverhalten • nicht • zyklisch • bei Änderung • bei Änderung und zyklisch ab Änderung in % 1 ...
Einstellung der Parameter 6.7.1. Grenzwert 1-4 Grenzwert Stellen Sie ein, in welchen Fällen per Objekt empfangene Grenzwerte und Verzöge- rungszeiten erhalten bleiben sollen. Der Parameter wird nur berücksichtigt, wenn die Vorgabe/Einstellung per Objekt weiter unten aktiviert ist. Beachten Sie, dass die Ein- stellung „nach Spannungswiederkehr und Programmierung“...
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Einstellung der Parameter Schaltausgang Legen Sie fest, welchen Wert der Ausgang bei über-/unterschrittenem Grenzwert aus- gibt. Stellen Sie die Zeitverzögerung für das Schalten ein und in welchen Fällen der Schaltausgang sendet. Ausgang ist bei • GW über = 1 | GW - Hyst. unter = 0 (GW = Grenzwert) •...
Einstellung der Parameter wenn Schaltausgang = 1 sende 1 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 1 und zyklisch wenn Schaltausgang = 0 sende 0 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 0 und zyklisch 6.8. Helligkeits-Grenzwerte Dämmerung Aktivieren Sie die benötigten Dämmerungs-Grenzwerte (maximal vier). Die Menüs für die weitere Einstellung der Grenzwerte werden daraufhin angezeigt.
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Einstellung der Parameter Objektwertbegrenzung (max) in Lux 1 … 1000 Art der Grenzwertveränderung Absolutwert • Anhebung / Absenkung Schrittweite in Lux 1000 • 2000 • 5000 • 10000 • 20000 (bei Veränderung durch Anhebung/Absen- kung) Bei beiden Arten der Grenzwertvorgabe wird die Hysterese eingestellt. Einstellung der Hysterese in % •...
Einstellung der Parameter Aktion beim Freigeben [Abhängig von Einstellung bei „Schaltaus- (mit 2 Sekunden Freigabeverzögerung) gang sendet“] Das Verhalten des Schaltausgangs beim Freigeben ist abhängig vom Wert des Para- meters „Schaltausgang sendet“ (siehe „Schaltausgang“) Schaltausgang sendet bei Änderung kein Telegramm senden • Status des Schaltausgangs senden Schaltausgang sendet bei Änderung auf 1 kein Telegramm senden •...
5 s ... 2 h; 1 min (wenn zyklisch gesendet wird) 6.11. Feuchte Messwert Nur bei Modellen mit Feuchtigkeitssensor (70384, 70389, 70390). Wählen Sie, ob ein Störobjekt gesendet werden soll, wenn der Sensor defekt ist. Störobjekt verwenden Nein • Ja...
Minimal- und Maximalwert verwenden Nein • Ja 6.12. Feuchte Grenzwerte Nur bei Modellen mit Feuchtigkeitssensor (70384, 70389, 70390). Aktivieren Sie die benötigten Luftfeuchtigkeits-Grenzwerte. Die Menüs für die weitere Einstellung der Grenzwerte werden daraufhin angezeigt. Grenzwert 1/2/3/4 verwenden Ja • Nein 6.12.1.
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Einstellung der Parameter verwendet werden sollte, da bis zur 1. Kommunikation stets die Werkseinstellungen verwendet werden (Einstellung über Objekte wird ignoriert). Die per Kommunikationsobjekt empfange- Grenzwerte und Verzögerungen sollen • nicht • nach Spannungswiederkehr • nach Spannungswiederkehr und Programmierung erhalten bleiben Der Grenzwert kann per Parameter direkt im Applikationsprogramm eingestellt oder per Kommunikationsobjekt über den Bus vorgegeben werden.
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Einstellung der Parameter Hysterese in 0,1% rF 0...1000; 100 Hysterese in % 0 … 50; 20 (relativ zum Grenzwert) Schaltausgang Stellen Sie das Verhalten des Schaltausgangs bei Grenzwert-Über-/Unterschreitung ein. Die Schaltverzögerung des Ausgangs kann über Objekte oder direkt als Parameter eingestellt werden.
Schaltausgang = 0 sende 0 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 0 und zyklisch 6.13. Taupunkt Messwert Nur bei Modellen mit Feuchtigkeitssensor (70384, 70389, 70390). Die Sensoren Vari KNX 3L errechnen die Taupunkttemperatur und geben den Wert auf den Bus aus. Sendeverhalten •...
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Einstellung der Parameter Grenzwert Grenzwert = Taupunkttemperatur + Offset Stellen Sie ein, in welchen Fällen der per Objekt empfangene Offset erhalten bleiben soll. Beachten Sie, dass die Einstellung „nach Spannungswiederkehr und Program- mierung“ nicht für die Erstinbetriebnahme verwendet werden sollte, da bis zur 1. Kom- munikation stets die Werkseinstellungen verwendet werden (Einstellung über Objekte wird ignoriert).
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Einstellung der Parameter Schaltausgang Die Schaltverzögerung des Ausgangs kann über Objekte oder direkt als Parameter ein- gestellt werden. Ausgang ist bei • GW über = 1 | GW – Hyst. unter = 0 (GW = Grenzwert) • GW über = 0 | GW – Hyst. unter = 1 •...
Schaltausgang = 0 sende 0 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 0 und zyklisch 6.14. Absolute Feuchte Nur bei Modellen mit Feuchtigkeitssensor (70384, 70389, 70390). Der absolute Feuchtewert der Luft wird vom Vari KNX erfasst und kann auf den Bus ausgegeben werden. Messwerte verwenden Nein •...
Hysterese der relative Feuchte: 2% rF Hysterese der absoluten Feuchte: 2 g/kg 6.16. Luftdruck-Messwert Nur bei Modellen mit Luftdrucksensor (70389, 70390). Aktivieren Sie bei Bedarf das Luftdruck-Störobjekt. Geben Sie an, ob der Messwert zu- sätzlich als barometrischer Druck ausgegeben werden soll (siehe unten Informationen zum Luftdruck).
104.000 Pa sehr hoch sehr trocken 6.17. Luftdruck-Grenzwerte Nur bei Modellen mit Luftdrucksensor (70389, 70390). Aktivieren Sie die benötigten Luftdruck-Grenzwerte (maximal vier). Die Menüs für die weitere Einstellung der Grenzwerte werden daraufhin angezeigt. Grenzwert 1/2/3/4 Nein • Ja 6.17.1.
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Einstellung der Parameter erhalten bleiben Messwertart für Grenzwertberechnung • Normaler Luftdruck • Barometrischer Luftdruck Wählen Sie, ob der Grenzwert per Parameter oder über ein Kommunikationsobjekt vor- gegeben werden soll. Grenzwertvorgabe per Parameter • Kommunikationsobjekte Wird der Grenzwert per Parameter vorgegeben, dann wird der Wert eingestellt. Grenzwert in 10 Pa 3000 …...
Schaltausgang = 0 sende 0 Schaltausgang sendet bei Änderung auf 0 und zyklisch 6.18. Temperatur-PI-Regelung Nur bei Modellen mit Temperatursensor (70383, 70384, 70389, 70390). Sensoren Vari KNX 3L • Stand: 18.06.2019 • Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Einstellung der Parameter Aktivieren Sie die Regelung, wenn Sie sie verwenden möchten. Regelung verwenden Nein • Ja Regelung Allgemein Stellen Sie ein, in welchen Fällen die per Objekt empfangenen Sollwerte und die Verlängerungszeit erhalten bleiben sollen. Der Parameter wird nur berücksichtigt, wenn die Einstellung per Objekt weiter unten aktiviert ist.
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Einstellung der Parameter „... Modus (1: Eco, 0: Standby)“, „... Modus Komfort Aktivierung“ und „... Modus Frost-/Hitzeschutz Aktivierung“ Modusumschaltung über • zwei 8 Bit-Objekte (HVAC-Modi) • drei 1 Bit-Objekte Legen Sie fest, welcher Modus nach einem Reset (z. B. Stromausfall, Reset der Linie über den Bus) ausgeführt werden soll (Default).
Einstellung der Parameter Art der Regelung • Einstufen Heizung • Zweistufen Heizung • Einstufen Kühlung • Zweistufen Kühlung • Einstufen Heizung + Einstufen Kühlung • Zweistufen Heizung + Einstufen Kühlung • Zweistufen Heizung + Zweistufen Kühlung Sollwert Allgemein Sollwerte können entweder für jeden Modus separat vorgegeben werden oder der Komfortsollwert wird als Basiswert verwendet.
Einstellung der Parameter Sollwert Komfort Der Komfort-Modus wird in der Regel für Tagbetrieb bei Anwesenheit verwendet. Für den Komfort-Sollwert wird ein Startwert definiert und ein Temperaturbereich, in dem der Sollwert verändert werden kann. Startsollwert Heizen/Kühlen (in 0,1°C) -300…800; 210 gültig bis zur 1. Kommunikation (nicht bei Speicherung des Sollwerts nach Programmierung) Wenn Sollwerte separat eingestellt werden:...
Einstellung der Parameter Absenkung Heizsollwert (in 0,1°C) 0…200; 30 (bei Heizung) Anhebung Kühlsollwert (in 0,1°C) 0…200; 30 (bei Kühlung) Sollwert Eco Der Eco-Modus wird in der Regel für den Nachtbetrieb verwendet. Wenn Sollwerte separat eingestellt werden: Es wird ein Startsollwert definiert und ein Temperaturbereich, in dem der Sollwert ver- ändert werden kann.
Einstellung der Parameter Für Heizen und Kühlen werden • getrennte Stellgrößen verwendet • gemeinsame Stellgrößen verwendet bei Stufe 1 • gemeinsame Stellgrößen verwendet bei Stufe 2 • gemeinsame Stellgrößen verwendet bei Stufe 1+2 Stellgröße für 4/6 Wegeventil verwenden Nein • Ja (nur bei gemeinsamer Stellgröße bei Stufe 1) Regelungsart...
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Einstellung der Parameter Geben Sie vor, bei welcher Abweichung vom Sollwert die maximale Stellgröße er- reicht wird, d. h. ab wann die maximale Heizleistung verwendet wird. Die Nachstellzeit gibt an, wie schnell die Regelung auf Sollwertabweichungen reagiert. Bei einer kleinen Nachstellzeit reagiert die Regelung mit einem schnellen Anstieg der Stellgröße.
Einstellung der Parameter Geben Sie nun noch vor, was bei gesperrter Regelung gesendet wird. Stellen Sie hier- einen Wert größer 0 (= AUS) ein, um eine Grundwärme zu erhalten, z. B. bei Fußboden- heizungen. Beim Freigeben folgt die Stellgröße wieder der Regelung. Bei Sperren soll Stellgröße •...
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Einstellung der Parameter In der 2. Stufe (also nur bei Zweistufen-Kühlung) wird die Kühlung durch eine PI- oder eine 2-Punkt-Regelung gesteuert. In der Stufe 2 muss außerdem die Sollwertdifferenz zwischen beiden Stufen vorgege- ben werden, d. h. ab welcher Sollwertüberschreitung die 2. Stufe zugeschaltet wird. Sollwertdifferenz zwischen 1.
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Einstellung der Parameter Einstellen des Reglers durch • Reglerparameter • vorgegebene Anwendungen Anwendung • Kühldecke Maximale Stellgröße wird erreicht Kühldecke: 5 bei Soll-/Ist-Differenz von (in °C) Nachstellzeit (in Min.) Kühldecke: 30 Geben Sie nun noch vor, was bei gesperrter Regelung gesendet wird. Beim Freigeben folgt die Stellgröße wieder der Regelung.
Einstellung der Parameter 6.19. Sommerkompensation Nur bei Modellen mit Temperatursensor (70383, 70384, 70389, 70390). Mit der Sommerkompensation kann der Raumtemperatur-Sollwert einer Kühlung bei hohen Außentemperaturen automatisch angepasst werden. Ziel ist es, keine zu große Differenz zwischen Innen- und Außentemperatur entstehen zu lassen, um den Energie- verbrauch gering zu halten.
0 ... 500; 200 (wenn beim Sperren ein Wert gesendet wird) 6.20. Feuchte-PI-Regelung Nur bei Modellen mit Feuchtigkeitssensor (70384, 70389, 70390). Wenn Sie die Feuchtigkeits-Regelung aktivieren, können Sie im Folgenden Einstellun- gen zu Regelungsart, Sollwerten, Befeuchten und Entfeuchten vornehmen. Feuchte-Regelung verwenden Nein •...
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Einstellung der Parameter Statusobjekt/e sendet/senden • bei Änderung • bei Änderung auf 1 • bei Änderung auf 0 • bei Änderung und zyklisch • bei Änderung auf 1 und zyklisch • bei Änderung auf 0 und zyklisch Sendezyklus 5 s • ... • 5 min • … • 2 h (nur wenn zyklisch gesendet wird) Regler-Sollwert Stellen Sie ein, in welchen Fällen der per Objekt empfangene Sollwert erhalten blei-...
0...100 (wenn ein Wert gesendet wird) 6.21. Stellgrößenvergleicher Nur bei Modellen mit Feuchtigkeitssensor (70384, 70389, 70390). Durch die integrierten Stellgrößenvergleicher können Maximal-, Minimal- und Mittel- werte ausgegeben werden. Sensoren Vari KNX 3L • Stand: 18.06.2019 • Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Einstellung der Parameter Vergleicher 1/2/3/4 verwenden Nein • Ja 6.21.1. Stellgrößenvergleicher 1/2/3/4 Legen Sie fest, was der Stellgrößenvergleicher ausgeben soll und aktivieren Sie die zu verwendenden Eingangsobjekte. Zudem können Sendeverhalten und Sperre einge- stellt werden. Ausgang liefert • Maximalwert • Minimalwert •...
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Einstellung der Parameter Kommunikation stets die Werkseinstellungen verwendet werden (Einstellung über Ob- jekte wird ignoriert). Die per Kommunikationsobjekt empfange- Eingangswerte sollen • nicht • nach Spannungswiederkehr • nach Spannungswiederkehr und Programmierung erhalten bleiben Wählen Sie die Funktion und stellen Sie Eingangsart und Startwerte für Eingang 1 und Eingang 2 ein.
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Einstellung der Parameter Bedingungen Bei der Abfrage von Bedingungen stellen Sie Ausgangsart und Ausgangswerte bei ver- schiedenen Zuständen ein: Ausgangsart • 1 Bit • 1 Byte (0...255) • 1 Byte (0%...100%) • 1 Byte (0°...360°) • 2 Byte Zähler ohne Vorzeichen •...
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Einstellung der Parameter Berechnungen und Wandlung Bei Berechnungen und Wandlung stellen Sie die Ausgangswerte bei verschiedenen Zuständen ein: Ausgangswert (ggf. A1 / A2) bei Überschreitung 0 [Eingabebereich abhängig von der Aus- des Überwachungszeitraums gangsart] bei Sperre 0 [Eingabebereich abhängig von der Aus- gangsart] Stellen Sie das Sendeverhalten des Ausgangs ein.
Einstellung der Parameter Wert das Objekt „Überwachungsstatus“ haben soll, wenn der Überwachungszeitraum überschritten wird, ohne dass eine Rückmeldung erfolgt. Eingangsüberwachung verwenden Nein • Ja Überwachung von • E1 • E2 • E3 • E1 und E2 • E1 und E3 •...
Einstellung der Parameter 6.23.1. Wochenuhr Zeitraum 1-24 Stellen Sie ein, ob der Zeitraum einstellbar ist (Zeitraumobjekt ist Ausgang und wird auf den Bus gesendet) oder ob der Zeitraum von extern über den Bus empfangen wird (Zeitraumobjekt ist Eingang). Zeitraum • ist einstellbar (Zeitraumobjekt ist Ausgang) •...
Einstellung der Parameter 8 Bit Ausgangswert wenn 0 ... 255 Zeitraum aktiv 8 Bit Ausgangswert wenn 0 ... 255 Zeitraum nicht aktiv Extern schaltbarer Zeitraum (Zeitraumobjekt ist Eingang) Die Zeitschaltungen werden von einer externen Zeitschaltuhr übernommen. Stellen Sie ein, bei welchem Wert der Zeitraum aktiv sein soll und legen Sie den Objektwert vor der ersten Kommunikation fest.
Einstellung der Parameter Legen Sie den Zeitraum fest. von: Monat Januar … Dezember 1 … 29 / 1 … 30 / 1 … 31 (je nach Monat) bis einschließlich: Monat Januar … Dezember 1 … 29 / 1 … 30 / 1 … 31 (je nach Monat) Sequenz 1 / 2 Legen Sie die Schaltzeiten fest.
Einstellung der Parameter Aktivieren Sie die Logikeingänge und weisen Sie Objektwerte bis zur 1. Kommunikati- on zu. Logikeingänge verwenden Ja • Nein Objektwert vor 1. Kommunikation für - Logikeingang 1 0 • 1 - Logikeingang ... 0 • 1 - Logikeingang 16 0 •...
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Einstellung der Parameter Ausgangswert 1 • 0 wenn Sperre aktiv Ausgangswert wenn 1 • 0 Überwachungszeitraum überschritten Wenn die Ausgangsart zwei 8 Bit-Objekte sind, stellen Sie Objektart und die Aus- gangswerte für verschiedenen Zustände ein. Objektart • Wert (0…255) • Prozent (0…100%) •...
Einstellung der Parameter Sperrung Aktivieren Sie bei Bedarf die Sperre des Logikausgangs und stellen Sie ein, was eine 1 bzw. 0 am Sperreingang bedeutet und was beim Sperren geschieht. Sperre verwenden Nein • Ja Auswertung des Sperrobjekts • Bei Wert 1: sperren | Bei Wert 0: freigeben •...
Einstellung der Parameter Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 14 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 14 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 15 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 15 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 16 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 16 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 17 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 17 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 18 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 18 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 19 aktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 19 inaktiv Wochen-Zeitschaltuhr Zeitraum 20 aktiv...
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Einstellung der Parameter UND Logik Ausgang 3 invertiert UND Logik Ausgang 4 UND Logik Ausgang 4 invertiert UND Logik Ausgang 5 UND Logik Ausgang 5 invertiert UND Logik Ausgang 6 UND Logik Ausgang 6 invertiert UND Logik Ausgang 7 UND Logik Ausgang 7 invertiert UND Logik Ausgang 8 UND Logik Ausgang 8 invertiert Sensoren Vari KNX 3L •...
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Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Sohlengrund 16 75395 Ostelsheim Tel. +49 (0) 70 33 / 30 945-0 info@elsner-elektronik.de Deutschland Fax +49 (0) 70 33 / 30 945-20 www.elsner-elektronik.de Technischer Service: +49 (0) 70 33 / 30 945-250...