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Meyra 2.750 Bedienungsanleitung

Meyra 2.750 Bedienungsanleitung

Leichtgewicht-rollstühle
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Leichtgewicht-Rollstühle
Modell 2.750 / 2.850
Bedienungsanleitung
W i r b e w e g e n M e n s c h e n .
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Meyra 2.750

  • Seite 1 Leichtgewicht-Rollstühle Modell 2.750 / 2.850 Bedienungsanleitung W i r b e w e g e n M e n s c h e n .
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Einleitung Modellaufzählung Indikationen Empfang Spezifikation Verwendung Anpassung Wiedereinsatz Lebensdauer Übersicht Bremse Druckbremse - Benutzer Feststellen der Bremsen Lösen der Bremsen Betriebsbremse Bremshebelverlängerung Trommelbremse - Begleitperson Funktion als Betriebsbremse Feststellen/Lösen der Trommelbremsen Beinstützen Wadengurt Abnehmen des Wadengurtes Anbringen des Wadengurtes Längeneinstellung des Wadengurtes Fersengurt Längeneinstellung des Fersengurtes...
  • Seite 3 Beinstützoberteil Abschwenken der Beinstützen Einschwenken der Beinstützen Abnehmen der Beinstützen Einhängen der Beinstützen Mechanisch höhenverstellbare Beinstütze Anheben/Senken der Beinstütze Armlehnen Abnehmen der Armlehne Einstecken der Armlehne Hochschwenken der Armlehne Höhenverstellung der Armlehne Rückenlehne Winkelverstellbare Rückenlehne Stufenlose Winkelverstellung der Rückenlehne Stufige Winkelverstellung der Rückenlehne Schiebestange Handhabung vor dem Falten Schiebegriffe...
  • Seite 4 Verladen und Transport Verladen Transportsicherung Wartung Wartungsarbeiten Wartungsplan Technische Daten Reifenfülldruck bei Luftbereifung Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild Inspektionsnachweis Notizen Gewährleistung / Garantie Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt Inspektionsnachweis zur Übergabe...
  • Seite 5: Einleitung

    Zubehör die jeweils mente auf unserer Webseite unter: erforderliche Anpassung an Ihr Krankheits- bild. < www.meyra.com >. Ein Rollstuhl ist, wie jedes andere Fahrzeug ☞ Wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren auch, ein technisches Hilfsmittel. Es ist erklä- Fachhändler.
  • Seite 6: Modellaufzählung

    Diese Bedienungsanleitung ist für folgende Der Rollstuhl der Familie Leichtgewicht wur- Modelle gültig: de für Jugendliche und Erwachsene entwi- ckelt. Modell 2.750 Modell 2.850 Der Rollstuhl dient ausschließlich der Beför- derung einer Person auf dem Sitz und nicht als Zugmittel, Transporter oder ähnliches.
  • Seite 7: Verwendung

    VERWENDUNG ANPASSUNG Der Rollstuhl ist auf ebenem, festem Unter- Die Fachwerkstatt übergibt Ihnen Ihren grund einsetzbar und kann wie folgt ge- Rollstuhl unter Berücksichtigung aller rele- nutzt werden: vanten Sicherheitsvorschriften betriebsbe- reit und Ihren Bedürfnissen angepasst. – für Innenbereiche (z. B. Wohnung, Ta- ☞...
  • Seite 8: Wiedereinsatz

    WIEDEREINSATZ LEBENSDAUER Der Rollstuhl ist für einen Wiedereinsatz ge- Wir gehen bei diesem Produkt von einer zu eignet. erwartenden durchschnittlichen Produktle- Durch das Baukastensystem ist der Rollstuhl bensdauer von 4 Jahren aus, soweit das Pro- an unterschiedliche Behinderungen und dukt innerhalb des bestimmungsgemäßen Körpergrößen anpassbar.
  • Seite 9: Übersicht

    ÜBERSICHT Die Übersicht zeigt stellvertretend für alle Modelle die wichtigsten Komponenten des Roll- stuhles. Pos. Benennung (1) Schiebegriff (8) Lenkrad (2) Rückenlehne (9) Antriebsrad (3) Armlehne (10) Bremshebel – Druckbremse (4) Kleiderschutz (11) Greifreifen (5) Sitzgurt/Sitzkissen (12) Arretierknopf – Steckachse (6) Verriegelungshebel –...
  • Seite 10: Bremse

    BREMSE Durch das Feststellen der Bremsen, über den Bremshebel (1), ist der Rollstuhl gegen ungewolltes Fortrollen (Feststellbremse) ge- sichert. Der Rollstuhl kann je nach Ausführung mit Druckbremsen [2] oder mit Trommelbrem- sen [3] ausgestattet sein. ☞ Hinweis: Dazu den Wartungsplan auf Seite 32 sowie Sicherheits- und allgemeine Handhabungshinweise <...
  • Seite 11: Bremshebelverlängerung

    Bremshebelverlängerung Die aufgesteckten Bremshebel wirken als Bremskraftverstärker und verringern den er- forderlichen Kraftaufwand zum Feststellen der Bremsen (1). Achtung: Nicht auf die Griffe der Bremshebel ab- stützen! Bremshebelverlängerung nicht während der Fahrt abziehen. – Unfall- gefahr bei zu weit abgezogener Brems- hebelverlängerung!
  • Seite 12: Trommelbremse - Begleitperson

    Trommelbremse - Begleitperson Die Trommelbremse wird von der Begleit- person über die Bremshebel [1] betätigt. Funktion als Betriebsbremse Gleichmäßig beide Bremshebel nur leicht betätigen, um den Rollstuhl dosiert abzu- bremsen. Feststellen/Lösen der Trommelbremsen Feststellen/Lösen Trommel- bremsen die Sicherheits- und allgemeine Handhabungshinweise <...
  • Seite 13: Beinstützen

    BEINSTÜTZEN Achtung: Vor einer Aktion an den Beinstützen ist der Rollstuhl gegen ein ungewolltes Fortrollen zu sichern. ☞ Dazu das Kapitel Bremse auf Seite 10 beachten. Wadengurt Der abnehmbare Wadengurt (1) verhindert ein Nach-hinten-Rutschen der Füße vom Fußbrett. Achtung: Fahren Sie nicht ohne Wadengurt. – Unfallgefahr! ☞...
  • Seite 14: Beinstützunterteil

    Beinstützunterteil Zum Ein- oder Aussteigen sind die Fußplat- ten bzw. ist das Fußbrett hochzuklappen [1]. ☞ Klemmstellen beachten! – Beide Füße von den Fußplatten neh- men. – Den Wadengurt (2), falls vorhanden, ab- nehmen. ☞ Dazu Kapitel Wadengurt auf Sei- te 13 beachten.
  • Seite 15: Beinstützoberteil

    Beinstützoberteil Das Beinstützoberteil mit eingestecktem Beinstützunterteil wird als Beinstütze be- zeichnet. Abschwenken der Beinstützen Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Roll- stuhl sowie ein nahes Heranfahren z. B. an Schrank, Bett, Badewanne sind die Beinstüt- zen nach innen/außen abschwenkbar [1]. ☞...
  • Seite 16: Einschwenken Der Beinstützen

    Einschwenken der Beinstützen Zum Einschwenken, die Beinstützen bis zum hörbaren Einrasten der Arretierung nach vorn schwenken [1]. ☞ Hinweis: Nach dem hörbaren Einschwenken der Beinstützen die jeweilige Arretierung/ Verriegelung prüfen. ☞ Anschließend Kapitel Beinstützunterteil auf Seite 14 beachten.
  • Seite 17: Abnehmen Der Beinstützen

    Abnehmen der Beinstützen Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Elek- trorollstuhl sowie eine verringerte Rollstuhl- länge (wichtig für den Transport) sind die Beinstützen abnehmbar [1]. ☞ Hinweis: Vor dem Abschwenken der Beinstützen den Wadengurt abnehmen. ☞ Dazu Kapitel Wadengurt auf Sei- te 13 beachten.
  • Seite 18: Mechanisch Höhenverstellbare Beinstütze

    Mechanisch höhenverstellbare Beinstütze Achtung: Niemals mit der freien Hand beim Ein- stellen der höhenverstellbaren Bein- stütze in den Verstellmechanismus greifen. – Quetschgefahr! Die zu verstellende Beinstütze von ei- ner Begleitperson gegen ein ungewoll- tes Herunterfallen sichern lassen. Anheben/Senken der Beinstütze Vor dem Anheben/Senken, die Bein- stütze, durch kurzes Anheben von einer Begleitperson, entlasten.
  • Seite 19: Armlehnen

    ARMLEHNEN Achtung: Die Armlehnen [1] nicht zum Anheben oder Tragen des Rollstuhles verwen- den. Nicht ohne Armlehnen fahren! Nicht zwischen Rahmen und Armlehne fassen. – Klemmgefahr! Beim Schieben des Rollstuhles durch eine Begleitperson hat der Nutzer die Hände auf die Armlehnenpolster oder auf den Schoß...
  • Seite 20: Einstecken Der Armlehne

    Einstecken der Armlehne je nach Modell und Ausführung: Erst die Armlehne neben der Sitzfläche von oben in die Führungen stecken [1]. Dann die Armlehne nach unten drücken und die Verriegelungshebel nach unten umlegen (2). ☞ Hinweis: Das hintere Rohr der Armlehne muss in der Führungsnut am Rücken liegen (3).
  • Seite 21: Hochschwenken Der Armlehne

    Hochschwenken der Armlehne Für ein Überwechseln aus/in den Rollstuhl kann die Armlehne hochgeschwenkt sowie hinter die Rückenlehne geklappt werden [1]. Zum Hochschwenken der Armlehne erst den vorderen Verriegelungshebel nach oben umlegen (2). 2. Anschließend die Armlehne ca. 90° nach außen schwenken [3] und hinter die Rückenlehne hochklappen [1].
  • Seite 22: Höhenverstellung Der Armlehne

    Höhenverstellung der Armlehne Die gepolsterten Armauflagen sind in 5 Stu- fen höhenverstellbar [4]. Zum Anheben oder Absenken der Armauf- lage den Hebel (5) mit den Fingern nach oben ziehen oder drücken und gleichzeitig die Armauflage in die gewünschte Höhe verschieben. Anschließend die Armauflage bis zum hörbaren Einrasten der Arretierung weiter Verschieben.
  • Seite 23: Rückenlehne

    RÜCKENLEHNE Winkelverstellbare Rückenlehne Achtung: Eine Winkelverstellung erhöht die Kipp- gefahr und darf nur mit montierten Stützrollen erfolgen. Die Sicherheits- und allgemeine Hand- habungshinweise < Mechanische und Muskelkraft getriebene Rollstühle > be- achten. Stufenlose Winkelverstellung der Rü- ckenlehne Der Rückenlehnenwinkel ist über die Gas- druckfeder stufenlos von -9°...
  • Seite 24: Stufige Winkelverstellung Der Rückenlehne

    Stufige Winkelverstellung der Rücken- lehne Der Rückenlehnenwinkel ist in 4 Positionen nach hinten verstellbar [1]. Achtung: Bei der Winkelverstellung sind beide Schiebegriffe gleichmäßig herunterzu- drücken, da sonst Kippgefahr besteht! Feststellbremsen betätigen. ☞ Dazu das Kapitel Bremse auf Sei- te 10 beachten. 2.
  • Seite 25: Schiebestange

    SCHIEBESTANGE Achtung: Vor einer Aktion an der Schiebestange ist der Rollstuhl gegen ein ungewolltes Fortrollen zu sichern. – Siehe Kapitel Bremse auf Seite 10. Die Schiebestange verbindet die beiden Rückenrohre an den Schiebegriffen [1]. ☞ Höhere Steifigkeit der winkelverstellba- ren Rückenlehne. ☞...
  • Seite 26: Schiebegriffe

    SCHIEBEGRIFFE Die höhenverstellbaren Schiebegriffe sind stufenlos um ca. 20 cm höhenverstellbar und gegen Herausziehen gesichert [1]. Höhenverstellbare Schiebegriffe mit Klemmvorrichtung ☞ Dabei den zu verstellenden Schiebe- griff mit einer Hand festhalten. ☞ Nach jeder Verstellung ist der Klemm- hebel wieder soweit festzudrehen, dass sich der Schiebegriff nicht mehr verdre- hen kann.
  • Seite 27: Räder

    RÄDER Antriebsräder Die Antriebsräder sind auf einer Steckachse [1] gelagert. ☞ Hinweis: Den Luftdruckwert der Bereifung des Rollstuhles können den Technische Da- ten auf Seite 34 oder den beidseiti- gen Angaben auf der Reifendecke ent- nommen werden. ☞ Hat das Antriebsrad zu viel seitliches Spiel oder verriegelt die Steckachse nicht, ist sofort der Fachhändler zur In- standsetzung aufzusuchen.
  • Seite 28: Besonderheiten Bei Doppelgreifreifen

    Besonderheiten bei Doppelgrei- freifen Über den Doppelgreifreifen [1] lässt sich der Rollstuhl mit einer Hand antreiben. Achtung: Vor jedem Fahrtantritt ist der feste Sitz der Verbindungsstange (2) sicherzustel- len! Antreiben des Rollstuhles Zum Geradeausfahren müssen sie beide Greifreifen gleichzeitig betätigen. Eine Kurvenfahrt erreichen Sie durch das Be- tätigen nur eines Greifreifens.
  • Seite 29: Stützrollen

    STÜTZROLLEN Zur Erhöhung der Kippstabilität dient je Seite ein abgeknicktes Rohr mit integrierter Auftrittkappe [1]. Stützrollenlänge Zum Einstellen der Stützrollenlänge ist der Federknopf (3) einzudrücken und die Stütz- rolle auf die benötigte Länge zu teleskopie- ren. Achtung: Stützrollen bieten in bestimmten Situ- ationen keinen ausreichenden Schutz gegen Überschlagen.
  • Seite 30: Wegschwenkbare Stützrollen

    HALTEGURT Der Haltegurt [3] wird von hinten an das je- weilige Rückenlehnenrohr angeschraubt. ☞ Die Handhabung ist dem Dokument Sicherheits- und allgemeine Hand- habungshinweise < Mechanische und Muskelkraft getriebene Rollstühle > Kapi- tel < Haltegurt > zu entnehmen.
  • Seite 31: Verladen Und Transport

    WARTUNG Eine mangelhafte oder vernachlässigte Pfle- ge und Wartung des Rollstuhles führt zur Einschränkung der Produzentenhaftung. Wartungsarbeiten Der folgende Wartungsplan stellt einen Leitfaden für die Durchführung der War- tungsarbeiten dar. ☞ Er gibt keinen Aufschluss über den tat- sächlich notwendigen, am Rollstuhl festgestellten Arbeitsumfang.
  • Seite 32: Wartungsplan

    Wartungsplan WANN ANMERKUNG Vor Fahrtantritt Allgemein Prüfung selbst oder mit Hilfsperson durchführen. Auf einwandfreie Funktion prüfen. Vor Fahrtantritt Bremsanlage auf ein- Prüfung selbst oder mit wandfreie Funktion Hilfsperson durchführen. prüfen gebremsten Räder dürfen sich unter Betriebs- Bremshebel bis zum An- bedingungen nicht mehr schlag betätigen.
  • Seite 33: Empfehlung Des Herstellers

    WANN ANMERKUNG Alle 2 Wochen Luftdruck der Reifen Prüfung selbst oder mit (je nach Fahrstreckenleis- prüfen Hilfsperson durchführen. tung) Dazu ein Luftdruckprüfge- Reifenfülldruck: rät benutzen. ☞ Siehe Reifenfülldruck bei Luftbereifung auf Seite 34. Alle 8 Wochen Reifenprofil überprü- Selbst Sichtprüfung durch- (je nach Fahrstreckenleis- führen.
  • Seite 34: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Reifenfülldruck bei Luftbereifung Der maximale Reifenfülldruck steht beidsei- Alle Angaben innerhalb der < Technischen tig auf der jeweiligen Bereifung. Daten > beziehen sich auf die Standard- Ausführung. Reifenfülldruck - Lenkrad Die Gesamtlänge ist abhängig von der Posi- Standard: tion und Größe der Antriebsräder.
  • Seite 35 Modell: ........................... 2.750 Typenschild:..............................am Scherenrohr Lebensdauer: .................................4 Jahre Abmessungen: ................min. / max. / ab Werk Gesamtlänge (mit Beinstützen): ..................1010 / 1100 / 1010 mm Länge ohne Beinstützen: ......................855 / 945 / 855 mm Gesamtbreite: ............................580 / 730 / 630 mm Gesamthöhe: .............................885 / 730 / 630 mm...
  • Seite 36 Transportmaße Faltlänge (mit Beinstützen): ......................700 / 760 / 700 mm Länge ohne Beinstützen, Antriebsräder: ................700 / 760 / 700 mm (Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt) Faltbreite: ..................................310 mm Falthöhe: ..................................830 mm Zulässige Steigung/Gefälle max. Hindernishöhe (je eingestellter Fußstützenhöhe): ............0 bis 100 mm Mindestwendekreisradius: ..........................1250 mm zul.
  • Seite 37 Modell: ........................... 2.850 Typenschild:..............................am Scherenrohr Lebensdauer: .................................4 Jahre Abmessungen: ................min. / max. / ab Werk Gesamtlänge (mit Beinstützen): ..................1010 / 1160 / 1010 mm Länge ohne Beinstützen: ......................855 / 1005 / 855 mm Gesamtbreite: ............................580 / 850 / 630 mm Gesamthöhe: .............................885 / 975 / 930 mm Rückengurthöhe jeweils um +2,5 cm verstellbar: ..............35 / 50 / 40 cm Sitzbreite: ................................38 / 65 / –...
  • Seite 38 Räder Lenkrad: ø 125 mm (5“): ..............................Vollgummi ø 142 mm (5½“) : ..............................Vollgummi ø 175 mm (7"): ..............................Vollgummi Antriebsrad: ø 559 mm (22 x 1 3/8“): ........................... Vollgummi ø 610 mm (24 x 1 3/8“): ........................... Vollgummi Greifreifen-ø: ...........................min.
  • Seite 39 Gewichte zulässiges Gesamtgewicht: ........................max. 189 kg max. Nutzergewicht (inkl. Zuladung): ......................170 kg max. Zuladung: ................................10 kg Leergewicht: ................................min. 19 kg Gewicht der schwersten Einzelkomponente: Antriebsrad: ..................................2,1 kg Transportgewicht: ..............................min. 9,4 kg (ohne Beinstützen, Seitenteile, Kissen, Antriebsräder)
  • Seite 40: Bedeutung Der Klebeschilder Auf Dem Rollstuhl

    Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl Achtung! Bedienungsanleitungen sowie beiliegende Dokumentatio- nen lesen. Rollstuhl nicht über Armlehnen oder Beinstützen anheben. Abnehmbare Teile sind nicht zum Tragen geeignet. Achtung Bremse nachstellen. Achtung Erhöhte Kippgefahr auf Steigung / Gefälle besonders in Ver- bindung mit kurzem Radstand Befestigungsmöglichkeit für Transportsicherungen.
  • Seite 41: Bedeutung Der Symbole Auf Dem Typenschild

    Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild Hersteller Bestellnummer Seriennummer Produktionsdatum (Jahr – Kalenderwoche) zul. Benutzergewicht zul. Gesamtgewicht zul. Achslasten zul. Steigung zul. Gefälle zul. Höchstgeschwindigkeit Das Produkt ist als Sitz in einem KFZ zugelassen Das Produkt ist nicht als Sitz in einem KFZ zugelassen.
  • Seite 42: Inspektionsnachweis

    INSPEKTIONSNACHWEIS Empfohlene Sicherheits-Inspektion 1. Jahr (spätestens alle 12 Monate) Fahrzeugdaten: Fachhändler-Stempel: Modell: Unterschrift: Lieferschein-Nr.: Ort, Datum: Serien-Nr. (SN): Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum: Empfohlene Sicherheits-Inspektion 2. Jahr Empfohlene Sicherheits-Inspektion 3. Jahr (spätestens alle 12 Monate) (spätestens alle 12 Monate) Fachhändler-Stempel: Fachhändler-Stempel: Unterschrift:...
  • Seite 43: Notizen

    NOTIZEN...
  • Seite 44 NOTIZEN...
  • Seite 45 NOTIZEN...
  • Seite 46: Gewährleistung / Garantie

    GEWÄHRLEISTUNG / GA- Wässerung der Komponenten zurückzufüh- ren sind. RANTIE Störungen durch Strahlungsquellen wie Handys mit großer Sendeleistung, HiFi-An- Für dieses Produkt übernehmen wir im lagen und andere starke Störstrahler außer- Rahmen unserer allgemeinen Geschäfts- halb der Normspezifikationen können nicht bedingungen die gesetzliche Gewährleis- als Gewährleistungs- bzw.
  • Seite 47: Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt

    Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt Bitte ausfüllen! Im Bedarfsfall kopieren und die Kopie an Ihren Fachhändler einsenden. Gewährleistung / Garantie Modellbezeichnung: Lieferschein-Nr.: SN (siehe Typenschild): Lieferdatum: Stempel des Fachhändlers: Inspektionsnachweis zur Übergabe Fahrzeugdaten: Serien-Nr. (SN): Fachhändler-Stempel: Modell: Unterschrift: Ort, Datum: Lieferschein-Nr.: Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum:...
  • Seite 48 Ihr Fachhändler MEYRA GmbH Meyra-Ring 2 D-32689 Kalletal-Kalldorf +49 5733 922 - 311 +49 5733 922 - 9311 info@meyra.de www.meyra.de MEYRA 1 077 200 (Stand 2014-09) Technische Änderungen vorbehalten.

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