– Kinder haben diese Betriebs- Der MEYRA-Multifunktionsrollstuhl, anleitung sowie die Broschüre < Modell 2.250 ist ein Lagerungs- und Sicherheitshinweise – Mechanische Positionierungs-Rollstuhl, speziell auf Rollstühle > vor der ersten Fahrt die häusliche und geriatrische Versor- zusammen mit ihren Eltern bzw.
Empfang Montage Alle MEYRA-Produkte werden bei uns Die Fachwerkstatt übergibt den Roll- im Werk auf Fehlerfreiheit geprüft stuhl betriebsbereit und den Bedürf- und in Spezialkartons verpackt. nissen entsprechend angepasst. ☞ Hinweis: Wir raten dennoch dazu, das Fahrzeug sofort nach Erhalt – am besten im Beisein des Überbrin-...
Spezifikation / Verwendbar- Sicherheitshinweise keit • Zum Rollstuhl gehörende Teile nicht werfen oder fallenlassen! Der Rollstuhl MODELL 2.250 ist ein La- gerungs- und Positionierungsrollstuhl. – Abnehmbare Teile wie z.B. Sei- Er ist auf festen, ebenen Flächen ein- tenteile und Beinstützen sind sach- setzbar und somit ein Rollstuhl für die...
Übersicht Modell 2.250 Das in Abb.1 und 2 abgebildete Modell entspricht der Standardversion. Abwei- chende Änderungen sind in dieser Betriebsanleitung gesondert beschrieben. Pos. Benennung Pos. Benennung Rückenpolster 10 Hebel zum senken der Beinstüt- Seitenteil mit Kleiderschutz Sitzpolster 11 Greifreifen Beinstütze...
Fahrverhalten Achtung: Beachten Sie die Broschüre < Si- Die Abstimmung der Fahreigenschaf- cherheitshinweise – Mechanische ten vom MODELL 2.250 und den per- Rollstühle >. sönlichen Gegebenheiten ist nach Vermeiden Sie die direkte entge- einer kurzen Kennenlern-Phase, dem gengesetzte Richtungsänderung, Fahr-Training, vorerst erreicht.
Bremse Die Feststellbremse gehört zu den wichtigsten Sicherheitselementen ei- nes Rollstuhles und ist als Druckbrem- se oder als luftdruckunabhängige Trommelbremse vorhanden. Achtung: Beachten Sie die Wartungsanlei- tung sowie in der Broschüre < Si- cher heitshinweise – Mechanische Rollstühle > die Kapitel < Allge- meine Sicherheitshinweise >...
BREMSE Betriebsbremse – Drücken Sie gleichmäßig beide Bremshebel nur leicht nach vorn, so bremsen Sie den Rollstuhl do- siert ab. Feststellbremse – Beide Bremshebel bis zum An- schlag nach vorn drücken (Abb.5). Die Bremsen stellen sich fest und der Rollstuhl lässt sich nicht mehr schieben (Feststellbremse).
BREMSE Feststellen der Trommelbremsen – Zum Sichern gegen ungewoll- tes Fortrollen beide Bremshebel gleichmäßig anziehen. – Fläche (A, Abb.7) der Sperrklinke andrücken. – Bremshebel loslassen. – Je nach Einstellung rastet die Sperrklinke in der ersten oder zweiten Rast- position ein und stellt die Bremse fest.
BREMSE Einstellen der Trommelbremsen (Abb.9) Werkzeug: 1 x Maulschlüssel SW* 10 Trommelbremse für Begleitperson – Kontermutter (C) lösen. – Einstellschraube (D) zum Nachstel- len entsprechend herausschrau- ben. ☞ Hinweis: Der Rollstuhl darf sich bei festge- stellten Bremshebeln (zweite Rast- position, Abb.7) nicht mehr schie- ben lassen.
Beinstützen Achtung: Beinstützen sind bewegliche, ab- nehmbare Teile, die nicht geeignet sind, daran den Rollstuhl anzuhe- ben oder zu tragen (siehe Warn- hinweise an den Seitenteilen). Wadengurt Der Wadengurt verhindert ein Abrut- schen der Füße von den Fußplatten. Er wird durch die Beinstützoberteile oder um spezielle Aufnahmedorne geführt (Abb.10) und mittels Klett- verschluss der entsprechenden Länge...
BEINSTÜTZEN Hochklappen der Fussplatten Ihr Vorteil: – Leichtes Umsetzen aus / in den Rollstuhl. – Fußbereich frei, kein Stolpern. – „Trippeln“ möglich (Vorwärtsbe- wegen des Rollstuhles mit den Fü- ßen). Handhabung: – Feststellbremsen betätigen. – So vermeiden Sie ein unbeabsichtig- tes Fortrollen des Rollstuhles.
BEINSTÜTZEN Abschwenken der Beinstützen Ihr Vorteil: – Leichtes Umsetzen aus / in den Rollstuhl. – Fußbereich frei, kein Stolpern. – „Trippeln“ möglich (Vorwärtsbe- wegen des Rollstuhles mit den Fü- ßen). – Bodenkontakt der Füße (durch Kanteln der Sitzfläche). – Nahes Heranfahren an Schränke. –...
BEINSTÜTZEN Abnehmen der Beinstützen Ihr Vorteil: – Leichtes Umsetzen aus / in den Rollstuhl. – Fuß- und Seitenbereich frei, kein Stolpern. – „Trippeln“ möglich (Vorwärtsbe- wegen des Rollstuhles mit den Fü- ßen). – Bodenkontakt der Füße (durch Kanteln der Sitzfläche). –...
BEINSTÜTZEN Einstellen der Unterschenkellänge Die Unterschenkellänge ist stufenlos durch ein Teleskoprohr einstellbar. Ihr Vorteil: – Individuelle Anpassung der Bein- stütze an Ihre Unterschenkellänge. Handhabung: Werkzeug: 1 x 6kt-Stiftschlüssel SW* 4–5/32 – Feststellbremsen betätigen. – So vermeiden Sie ein unbeabsichtig- tes Fortrollen des Rollstuhles, (sie- he Kapitel <...
BEINSTÜTZEN Einstellen der Oberschenkellänge Die Oberschenkellänge ist ohne Werk- zeug stufenlos durch ein Teleskoprohr einstellbar. Ihr Vorteil: – Individuelle Anpassung der Bein- stütze an Ihre Oberschenkellänge. Handhabung: – Feststellbremsen betätigen. – So vermeiden Sie ein unbeabsichtig- tes Fortrollen des Rollstuhles, (sie- he Kapitel <...
BEINSTÜTZEN Höhenverstellbare Beinstützen – Stufenlose Anpassung an Ihre indi- viduellen Körpermaße. – Anpassung an Gelenksteifigkeiten, z.B. bei Knieverletzung durch Gips- schiene. – Verminderung des Sitzdruckes, – durch Gewichtsverlagerung. – Optimale Muskelentspannung, durch stufenlose Verstellung. Handhabung: Achtung: Niemals mit der freien Hand beim Einstellen der höhenverstellbaren Beinstütze in den Verstellmecha- nismus greifen.
BEINSTÜTZEN Winkelverstellbare Fussplatten Ihr Vorteil: – Der Winkel ist auf die für Sie ange- nehmste Position einstellbar. Handhabung: – Feststellbremsen betätigen. – So vermeiden Sie ein unbeabsichtig- tes Fortrollen des Rollstuhles. Code 808: Werkzeug: 1 x 6kt-Stiftschlüssel SW* 5 – Schraubverbindung (A, Abb.19) lö- sen und die Verzahnung trennen.
BEINSTÜTZEN Wadenpolster Die Wadenpolsterplatten sind höhen-, tiefen- und winkelverstellbar. Ihr Vorteil: – Entspanntes Ausruhen durch Auf- legen der Beine auf die Wadenpol- ster. Handhabung: Werkzeug: 1 x Maulschlüssel SW* 10 1 x 6kt-Stiftschlüssel SW* 5 – Feststellbremsen betätigen. – So vermeiden Sie ein ungewolltes For- trollen des Rollstuhles, (siehe Kapi- tel <...
BEINSTÜTZEN Code 92: – Klemmschrauben (A, Abb.22) lö- sen und die Wadenplatte auf die gewünschte Höhe verstellen. – Nach der Verstellung die Klemm- schraube wieder festdrehen. Tiefenverstellung Werkzeug: 1 x 6kt-Stiftschlüssel SW* 4–5/32 Code 92: – Verschraubung (B, Abb.23) lösen. Wadenplatte auf die gewünschte Tiefe verstellen.
Seitenteile Die höhenverstellbaren Seitenteile mit langem Armlehnenpolster (Abb.23) sind hochklappbar und abnehmbar. Achtung: Seitenteile sind bewegliche, ab- nehmbare Teile, die nicht geeignet sind, daran den Rollstuhl anzuhe- ben oder zu tragen. Ihr Vorteil: – Leichtes seitliches Übersetzen aus / in den Rollstuhl durch Hoch- schwenken oder Abnehmen der Seitenteile.
SEITENTEILE Aufstecken der Seitenteile – Seitenteile von oben in die hintere Aufnahme stecken (Abb.26). – Seitenteile nach vorn herunter- schwenken und in die vordere Auf- nahme stecken (Abb.27). – Hebel zur Verriegelung nach un- ten schwenken (A, Abb.27).
SEITENTEILE Höheneinstellung der Armlehnen – Armlehne gegen ein ungewolltes Herunterfallen sichern. – Federknopf (B, Abb.28) eindrük- ken. – Armlehne auf die von Ihnen ge- wünschte Höhe schieben. – Federknopf (B, Abb.29) loslassen. – Armlehne bis zum Einrasten der Verriegelung verschieben. Achtung: Verriegelung nach der Höhenver- stellung prüfen.
SEITENTEILE Tiefenverstellung der Armlehnen Die Armlehnen Code 537 sind stufen- los tiefenverstellbar. Handhabung: – Klemmschraube (A, Abb.31) lösen. – Armlehne auf die gewünschte Po- sition vor oder zurückschieben. – Nach Verstellung der Armlehne die Klemmschraube (A, Abb.31) wie- der festdrehen. Achtung: Bei Einsatz eines Therapietisches muss die Armlehne auf die maxi-...
Rückenlehne Die gepolsterte Rückenlehne ist stu- fenlos winkelverstellbar und mit einer Halterung für die Kopfstütze ausge- stattet. Ihr Vorteil: – Entlastung der Wirbelsäule. – Druckentlastung der Gesäßmusku- latur, (Decubitus-Prophylaxe). – Ermüdungsfreies Sitzen. – Angenehme Ruhelage in Verbin- dung mit der Sitzkantelung und hochgestellten Beinstützen.
RÜCKENLEHNE Umklappen der Rückenlehne – Feststellbremsen betätigen. – So vermeiden Sie ein unbeabsichtig- tes Fortrollen des Rollstuhles. – Schiebegriff mit einer Hand zur Unterstützung der Rückenlehne festhalten. – Bolzen (A, Abb.33) zur Seite her- ausziehen. – Dazu ist zuvor der Ar- retierknopf in der Mitte ganz ein- zudrücken.
Sitzeinheit Die Position der Sitzeinheit lässt sich winkelverstellen bzw. kanteln und in der Sitztiefe verstellen. Ihr Vorteil: – Entspannte Ruhelage in Verbin- dung mit höhenverstellten Bein- stützen. – Gewichtsverlagerung. – Ermöglicht Bodenkontakt Füße. – Ermöglicht ein „Trippeln“. – Erleichtert das vorderseitige Ein- und Aussteigen.
SITZEINHEIT Sitztiefenverstellung (Code 629) – Feststellbremsen betätigen. – So vermeiden Sie ein unbeabsichtig- tes Fortrollen des Rollstuhles. – Person auf den Sitz plazieren. – Sitz bis zum Rückenkontakt an die Rückenlehne schieben. Dazu ist der Bügel unter der vorderen Sitz- kante (A, Abb.38) nach oben zu drücken.
Antriebsräder Die Räder sind ohne Werkzeug ab- nehm- bzw. aufsteckbar. Ihr Vorteil: – Leichtes und schnelles Verstauen des Rollstuhles. – Schnelles und bequemes Austau- schen defekter Räder. Rad abnehmen – Arretierknopf in der Radnabenmit- te (D, Abb.40) eindrücken. – Rad abziehen. Rad aufstecken –...
ANTRIEBSRÄDER Bereifung Alle Räder können als pannensicher oder luftdruckbereift ausgestattet sein. ☞ Hinweis: Den Luftdruckwert der Bereifung Ihres Rollstuhles entnehmen Sie den Technischen Daten oder dem Aufdruck des Reifens. Radstand Zur Schwerpunktverlagerung können die Antriebsräder in vier weiteren Po- sitionen (Abb.41) montiert werden. Achtung: Das Versetzen der Antriebsräder ist von einem Fachhändler unter Be-...
Lenkräder Die Lenkräder sind problemlos aus- tauschbar. Werkzeug: 1 x Sechskantstiftschlüssel SW* 5 ☞ Hinweis: Beachten Sie vor dem Demontie- ren der Verschraubung auf die Po- sition der Unterleg- und Distanz- scheiben! – Lenkrad-Verschraubung Abb.42) demontieren. – Lenkrad bei Bedarf austauschen oder entsprechend neu positionie- ren.
Stützrollen Zur Erhöhung der Kippstabilität dient je Seite ein abgeknicktes Rohr mit ei- ner kleinen Rolle (Abb.43). Richtige Stützrollenlänge Die Stützrolle muss über das Antriebs- rad hinausragen um eine ausreichen- de Stützfunktion zu erreichen. Für eine ausreichende Kippstabilität sind beide Stützrollen parallel zu po- sitionieren.
STÜTZROLLEN Stützrolle mit Auftritt (Code 309) Zur Erhöhung der Kippstabilität dient je Seite ein abgeknicktes Rohr mit ei- ner kleinen Rolle (Abb.44). Der Auf- tritt (B, Abb.44) wird zum Ankippen des Rollstuhles durch eine Begleitper- son zur Hindernisüberwindung ver- wendet. Bei Nichtverwendung des Auftritts kann dieser hochgeklappt werden (Abb.45).
Verladen und Transport des ☞ Hinweis: Rollstuhles Geeignete Halterungen sind meist im PKW o. ä. vorhanden und in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges Sichern des Rollstuhles für den beschrieben. Transport Informieren Sie sich bei Ihrem Achtung: PKW-Fachhändler vor dem Roll- Für den Transport in Fahrzeugen stuhl-Transport über die gefahrlo- sollten Sie den Rollstuhl verlassen se Sicherung mittels vorhandener...
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Sicherheitshinweise ☞ Hinweis: Die Kopfstütze am Rollstuhl dient – Bei dem Transport einer Person nur zur Unterstützung der Kopf- darauf achten, dass keine Gegen- haltung, nicht zur Transportsiche- stände unter dem Gurtband ein- rung. geklemmt sind! – So vermeiden Sie schmerzhafte Druckstellen.
Optionen Kopfstütze Die Kopfstütze wird von oben in die vorhandene Führung eingesteckt (Abb.47) und ist höhen- und winkel- verstellbar. Ihr Vorteil: – Entspannte Sitzhaltung durch Un- terstützen der Nackenmuskulatur. Höhenverstellung – Handrad zur Höhenverstellung (A, Abb.47) lösen. – Kopfstütze auf die von Ihnen ge- wünschte Höhe schieben.
Instandhaltung ☞ Hinweis: Verwenden Sie keine aggressiven Wartung Reinigungsmittel, z.B. Lösungsmit- tel sowie harte Bürsten u.s.w. Wie jedes andere technische Produkt bedarf auch Ihr Rollstuhl einer War- Mit klarem Wasser nachspülen und tung. Die folgende Wartungsanlei- trocknen lassen. tung beschreibt in tabellarischer Form Kunststoffteile: die Maßnahmen, die durchzuführen Pflegen Sie diese mit handelsüblichen...
INSTANDHALTUNG Ersatzteile Sind nur über Ihren Fachhändler zu Instandsetzung beziehen. Im Falle einer Reparatur verwenden Sie nur Original-Ersatztei- Zur Durchführung von Instandset- zungsarbeiten wenden Sie sich ver- Für eine korrekte Ersatzteil-Lieferung trauensvoll an Ihre Fachwerkstatt. Sie ist in jedem Fall die entsprechende ist in die Ausführung der Arbeiten Rahmen-Nr.
INSTANDHALTUNG Entsorgung Die Geräteverpackung wird der Wert- stoffwiederverwendung zugeführt. Die Metallteile werden der Altmetall- verwertung zugeführt. Kunststoffteile werden der Wieder- verwertung zugeführt. Die Entsorgung muss gemäß den je- weiligen nationalen gesetzlichen Be- stimmungen erfolgen. Erfragen Sie bitte bei der Stadt- / Ge- meindeverwaltung nach örtlichen...
Wartungsanleitung WANN ANMERKUNG Bereifung auf Beschädi- Selbst Sichtprüfung durch- Vor Fahrtantritt führen. gungen prüfen Bei abgefahrenem Reifen- Mindestprofiltiefe = 1 mm profil oder einer Beschä- digung des Reifens auto- risierte Fachwerkstatt zur Instandsetzung hinzuzie- hen. Prüfung selbst oder mit Bremsanlage ein- Hilfsperson durchführen.
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WARTUNGSANLEITUNG WANN ANMERKUNG Alle Schraubenverbin- Selbst oder mit Hilfsperson. Alle 6 Monate dungen auf festen Sitz (je nach Gebrauchshäufig- überprüfen keit) Siehe Instandhaltung – Überprüfen Sie Pflege. – Sauberkeit Überprüfung selbst oder – Allgemeinzustand mit Hilfsperson durchfüh- – Funktion der Lenkräder ren.
Technische Daten zul. Nutzergewicht Tabelle 1 – tatsächlichem Gewicht Alle Angaben innerhalb der Tabelle = zul. Gewicht für Gepäck oder An- beziehen sich auf die Standardaus- bauteile. führung. D.h., der Benutzer und sein Gepäck Maßtoleranz ±1,5 cm. zusammen dürfen nicht mehr als das angegebene maximale Nutzer- (Per- Das Gewicht ändert sich je nach Aus- sonen-) gewicht von 150 kg wiegen.
Vergessen Sie nicht, uns darin die ge- derungen und Ergänzungen (An- wünschten Angaben über die Modell- bauten) ohne Zustimmung der Fir- bezeichnung, die Lieferschein-Nr. mit ma MEYRA führen zum Erlöschen Lieferdatum, die Fahrzeug-Ident-Nr. sowohl der Garantie als auch der (Fz-I-Nr.) sowie Ihren Fachhändler mit- Produkthaftung allgemein.
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Garantie-Abschnitt Ausfüllen! Im Bedarfsfall kopieren und die Kopie einsenden. Garantie Modellbezeichnung: Lieferschein-Nr.: Fz-I-Nr.: (siehe Typenschild) Lieferdatum: Stempel vom Fachhändler: MEYRA GmbH Firmensitz: Meyra- Ring 2 Telefon: +49 (0)5733 922 - 311 D-32689 Kalletal- Telefax: +49 (0)5733 922 - 143 Kalldorf...
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Ihr Fachhändler: MEYRA GmbH Meyra-Ring 2 · D-32689 Kalletal-Kalldorf Postfach 1 210 · D-32586 Vlotho Fon +49 (0)5733 922-311 Fax +49 (0)5733 922-9311 info@meyra.com www.meyra.com Wir bewegen Menschen. 205 304 100 • (Stand: 10.2013) Technische Änderungen vorbehalten.