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Aufbau Und Wirkungsweise; Regelmedium, Einsatzbereich, Ausführungen; Einbau; Einbaulage - Samson 2408 Einbau- Und Bedienungsanleitung

Druckregler ohne hilfsenergie
Inhaltsverzeichnis

Aufbau und Wirkungsweise

1
Aufbau und Wirkungsweise
Vgl. hierzu auch Bild 1, Seite 5.
Der Regler wird in Pfeilrichtung durchströmt.
Die Stellung des Ventilkegels (3) beeinflusst
dabei den Durchfluss über die zwischen Ke-
gel (3) und Ventilsitz (2) freigegebene Fläche.
Im Ruhezustand (Steuerleitung nicht ange-
schlossen oder kein Druck vorhanden) ist das
Ventil durch die Kraft der Sollwertfedern (7)
geschlossen.
Der zu regelnde Vordruck p
seitig an der mediumführenden Leitung abge-
griffen, über eine externe Steuerleitung zum
Anschlussstutzen (9) auf dem Antriebsgehäu-
se (6) übertragen und über Membranteller mit
Arbeitsmembran (5) in eine Stellkraft umge-
formt. Diese verstellt über die Kegelstange
(4), abhängig von der Kraft der Sollwertfe-
dern (7), den Ventilkegel. Die Federkraft ist
am Sollwertsteller (8) einstellbar.
Steigt die aus dem Vordruck p
Kraft über die eingestellte Sollwertkraft, öffnet
das Ventil proportional zur Druckänderung.
1.1
Regelmedium, Einsatzbe-
reich, Ausführungen
Überströmventil für Sollwerte von 5 mbar bis
1000 mbar und für gasförmige Medien im
Temperaturbereich von –20 °C bis +60 °C.
Ventile in Flanschausführung DN 15 und
DN 25 sowie mit Innengewinde G ½, G ¾
und G1.
4
EB 2528
wird eingang-
1
resultierende
1
2

Einbau

Vgl. hierzu auch Bild 1, Seite 5.
ACHTUNG!
Vor dem Regler einen Schmutzfänger (z. B.
SAMSON Typ 2 NI) einbauen (siehe "2.2
Schmutzfänger").
Regler spannungsfrei einbauen. Falls erfor-
derlich, die Rohrleitung in der Nähe der An-
schlussflansche abstützen. Abstützungen nie-
mals direkt am Ventil oder Antrieb anbringen.
2.1

Einbaulage

Einbau – vorzugsweise –
– Einbau in eine waagerecht
verlaufende
Leitung,
triebsgehäuse mit der Soll-
werteinstellung zeigt senk-
recht nach oben,
– Durchflussrichtung entspre-
chend Gehäusepfeil,
– Steuerleitung mit ca. 10 % Gefälle zur Dru-
ckentnahmestelle verlegen, so dass evtl.
vorhandene Kondensflüssigkeit in den Be-
hälter oder die Leitung zurückfließen kann.
Weitere Möglichkeit
– Einbau in eine senkrecht ver-
laufende Leitung, Antriebsge-
häuse mit der Sollwertein-
stellung zeigt zur Seite.
Hinweis: In dieser Einbaulage sind größere
Regelabweichungen möglich.
Durchflussrichtung
pfeil, von unten nach oben.
An-
entsprechend
Gehäuse-
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