GEFAHR
Mögliche tödliche Gefahr für das Bedienungspersonal durch
Spannkraftverlust in Folge von Temperaturgängen zwischen
Spannvorgang und Bearbeitung durch Werkstückverlust!
Ist beim Spannvorgang ein Eindringen der Spannbacken in das
•
Werkstück zu erwarten und tritt ein Temperaturgang
zwischen Spannvorgang und Bearbeitung auf, ist das
Spannfutter vor der Bearbeitung zwingend nach zu spannen.
Je größer der Spanndurchmesser, der Unterschied des
•
Längenausdehnungskoeffizienten des Werkstücks zu Stahl und
die Temperaturspanne ist, desto größer ist der
Spannkraftverlust.
GEFAHR
Mögliche tödliche Gefahr für das Bedienungspersonal durch
Spannkraftverlust in Folge des Zeitraums zwischen
Spannvorgang und Bearbeitung durch Werkstückverlust!
Beträgt der Zeitraum zwischen dem Spannvorgang und der
•
Bearbeitung länger als 8h, ist vor der Bearbeitung zwingend
nach zu spannen.
VORSICHT
Quetschgefahr für Gliedmaßen durch Öffnen und Schließen der
Spannbacken beim manuellen Be- und Entladen oder beim
Auswechseln beweglicher Teile.
Nicht zwischen die Spannbacken greifen.
•
Schutzhandschuhe tragen.
•
Die Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften beim
•
Betrieb des Spannfutters, besonders beim Umgang mit
Werkzeugmaschinen und anderen technischen Einrichtungen,
beachten.
04 | ROTA-M flex 2+2 | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1416053
Grundlegende Sicherheitshinweise
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