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Einbau- und Betriebsanleitung
Einbau- und Betriebsanleitung
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Einbau- und Betriebsanleitung....................................................................... 2
Einbau- und Betriebsanleitung....................................................................... 2
EN
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Installation and operating instructions.......................................................... 24
Installation and operating instructions.......................................................... 24
FR
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Instructions de pose et d'utilisation.............................................................. 46
Instructions de pose et d'utilisation.............................................................. 46
IT
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Istruzioni per l'installazione e l'uso...............................................................69
Istruzioni per l'installazione e l'uso...............................................................69
NL
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Inbouw- en bedieningshandleiding............................................................... 92
Inbouw- en bedieningshandleiding............................................................... 92
PL
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Instrukcja zabudowy i obsługi.....................................................................114
Instrukcja zabudowy i obsługi.....................................................................114
2021/03
Schaltgerät Comfort
Schaltgerät Comfort
PLUS SD
PLUS SD
010-990
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Kessel Comfort PLUS SD

  • Seite 1 Schaltgerät Comfort Schaltgerät Comfort PLUS SD PLUS SD Einbau- und Betriebsanleitung Einbau- und Betriebsanleitung Einbau- und Betriebsanleitung............... 2 Einbau- und Betriebsanleitung............... 2 Installation and operating instructions............24 Installation and operating instructions............24 Instructions de pose et d’utilisation.............. 46 Instructions de pose et d’utilisation.............. 46 Istruzioni per l’installazione e l’uso...............69 Istruzioni per l’installazione e l’uso...............69 Inbouw- en bedieningshandleiding...............
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Hilfe bei Störungen..............................Liebe Kundin, lieber Kunde, als Premiumhersteller von innovativen Produkten für die Entwässerungstechnik bietet KESSEL ganzheitliche Systemlösun- gen und kundenorientierten Service. Dabei stellen wir höchste Qualitätsstandards und setzen konsequent auf Nachhaltig- keit - nicht nur bei der Herstellung unserer Produkte, sondern auch im Hinblick auf deren langfristigen Betrieb setzen wir uns dafür ein, dass Sie und Ihr Eigentum dauerhaft geschützt sind.
  • Seite 3: Hinweise Zu Dieser Anleitung

    Hinweise zu dieser Anleitung Folgende Darstellungskonventionen erleichtern die Orientierung: Darstellung Erläuterung siehe Abbildung 1 Positionsnummer 5 von nebenstehender Abbildung Handlungsschritt in Abbildung Prüfen, ob Handbetrieb aktiviert wurde. Handlungsvoraussetzung OK betätigen. Handlungsschritt Anlage ist betriebsbereit. Handlungsergebnis Querverweis auf Kapitel 2 siehe "Sicherheit" Fettdruck besonders wichtige oder sicherheitsrelevante Information Variante oder Zusatzinformation (z.
  • Seite 4: Sicherheit

    Die Tätigkeiten am Schaltgerät sind auf: das Einschalten des Schützes und Anpassen des Motorschutzschalters, den Tausch der Batterien, das Anschließen nach Einbauanleitung und Anschlussplan beschränkt. Alle darüber hinausgehenden Arbeiten dürfen lediglich durch den KESSEL-Kundendienst oder einen Servicepartner der KESSEL AG durchgeführt werden. WARNUNG Spannungsführende Teile Bei Tätigkeiten an elektrischen Leitungen und Anschlüssen Folgendes beachten.
  • Seite 5: Atex-Absicherung Beachten

    ATEX-Absicherung beachten WARNUNG Das EX-Zeichen kennzeichnet Komponenten und Produkte, die der ATEX-Anforderung (ATEX-Richtlinie 2014/34/ EU) genügen. WARNUNG Für explosionsgefährdete Zonen nur ATEX-Anlage(n) und Ex-geschützte Komponenten verwenden. Bei explosions- gefährdeten Zonen müssen gesonderte Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: ATEX-Gefährdungsbeurteilung gemäß gültiger EU-Verordnung durchführen und EX-Zonen definieren. Prüfen, ob Pumpe(n) und restliche Anlagen-Komponenten (inkl.
  • Seite 6: Technische Daten

    Technische Daten Maximale Leistung (kW) am 9,7 kW 15,9 kW Schaltausgang (bei cos φ = 1) Nennstrombereich 9 - 14 A 17 - 23 A Gewicht 12,1 kg Abmessungen (LxBxT), mm 558x378x180 Betriebsspannung 400 V / 50Hz Leistung, Standby Potentialfreier Kontakt max.
  • Seite 7: Montage

    Montage Schaltgerät montieren WARNUNG Anlage freischalten! Sicherstellen, dass Leitungen und elektrische Komponenten während der Arbeiten von der Spannungsversorgung getrennt sind. Das Schaltgerät kann nur geöffnet werden, wenn sich der Hauptschalter in Position OFF befindet. Schrauben am Gehäusedeckel lösen und Gehäusedeckel aufklappen. Gehäuse am vorgesehenen Ort montieren, dazu alle 6 Befestigungsmöglichkeiten verwenden.
  • Seite 8: Atex-Anforderung Sicherstellen

    ATEX-Anforderung sicherstellen ATEX-Pumpenanschluss mit Potentialausgleich Damit die Pumpen in explosionsgefährdeter Umgebung betrieben werden dürfen, müssen bei der elektrischen Installation folgende zusätzliche Anforderungen berücksichtigt werden. Leitungsquerschnitt Die Netzleitungen zum Schaltgerät benötigen einen Mindestquerschnitt von 6 mm oder entsprechend der erforderlichen Absicherung, je nachdem welcher Querschnitt höher ist (siehe "Technische Daten", Seite 6). Für den Potentialausgleich, gemäß...
  • Seite 9: Sensorik Und Steuerung Anschließen

    Sensorik und Steuerung anschließen Eine Anschlussübersicht der Platine finden Sie am Ende dieses Kapitels. Drucksensor Soll ein Drucksensor zur Ermittlung des Füllstandes verwen- det werden, diesen wie folgt anschließen. Druckschlauch unter Zuhilfenahme einer Einzugsspi- rale durch das Kabelleerrohr hindurchführen, dazu das Schlauchende mit Verschlusskappe an der Einzugsspi- rale befestigen.
  • Seite 10: Zubehörteile Montieren

    USB-Anschluss herausführen Damit der USB-Anschluss auf der Platine ohne ein Öffnen des Gehäuses zugänglich wird, kann eine USB-Gehäusebuchse mit Kabel und Stecker zum Einbau in das Gehäuse des Schaltgerätes bei KESSEL bestellt werden (auf Anfrage). 10 / 140 010-990...
  • Seite 11: Erstinbetriebnahme

    Erstinbetriebnahme Folgende Zusatzfunktionen führt das Schaltgerät selbsttätig aus: Überprüfung der Batteriespannung Das Schaltgerät prüft 2x täglich die Batteriespannung und meldet einen Batteriefehler (Potentialfreier Kontakt "Störung"), wenn die Spannung ein bestimmtes Niveau unterschreitet. Am Schaltgerät erscheinen alle 20 Sekunden optische und akkustische Warnsignale.
  • Seite 12 Bedienmodus aktivieren Taste OK am Bedienfeld betätigen, Hintergrundbeleuch- |0 System- tung des Displays leuchtet und das Menü info| wird angezeigt. Abb. 1: Bedientasten nach oben blättern „OK“ - bestätigen nach unten blättern „ESC“ - zurück 12 / 140 010-990...
  • Seite 13: Initialisierung Durchführen

    Das Schaltgerät unterstützt standardmäßig das Bussystem Modbus. Der Anschluss erfolgt an der RS 485 Schnittstelle (siehe Anschlussplan, Seite xx). Die Datenübertragung in einem Modbus-Netzwerk erfolgt über die serielle Geräte- www.kessel.de/modbus schnittstelle (RS485 2-Draht) mit einem Client/Server-Ver- fahren. 010-990 13 / 140...
  • Seite 14: Übersicht Konfigurationsmenü

    Übersicht Konfigurationsmenü Übersicht Menü Das Steuerungsmenü ist in vier Menübereiche eingeteilt: 0 Systeminfo - Ausgewählte Anlage, konfigurierte Senso- ren, aktuelle Messwerte, ggf. Ereignisse oder Fehlermeldun- 1 Information - Anzeige der Betriebsdaten (z. B. Spannung, aktuelle Messwerte, Logbuch oder eingestellte Parameter) 2 Wartung - Wartungsrelevante Tätigkeiten (z.
  • Seite 15 Menütexte Comfort PLUS Systemsteuerung Informationen Betriebsstunden 1.1.1 Gesamtlaufzeit 0 - 999,999,9 1.1.2 Laufzeit Pumpe 1 0 - 999,999,9 1.1.3 Schaltspiele Pumpe 1 0 - 999,999,9 1.1.4 Netzausfall 0,0 - 999,999,9 1.1.5 Energieverbrauch 0,0 - 999,999,9 1.1.6 Laufzeit Pumpe 2 0 - 999,999,9 1.1.7 Schaltspiele Pumpe 2 0 - 999,999,9...
  • Seite 16 2.1.8 DC-Ausgang Automatikbetrieb 2.2.1 Automatikbetrieb Ein/Aus SDS-Selbstdiagnosesystem 2.3.1 Test Pumpe 1+2, Batterie, Klappe OK/Fehler Wartungstermin 2.4.1 Letzte Wartung mm:hh - dd.mm.yy 2.4.2 Nächste Wartung mm:hh - dd.mm.yy Wartung durchgeführt Wartungsintervall 2.6.1 3 Monate 2.6.2 6 Monate 2.6.3 12 Monate 2.6.4 Manuelle Wartungsintervalleingabe 2.6.5 kein Wartungsintervall...
  • Seite 17 3.6.9 F XL 450l 3.6.10 S Unterflur 3.6.11 Sonder-Hebeanlage Mono 3.6.12 F Compact Duo 3.6.13 F Duo 3.6.14 F XL 200l Duo 3.6.15 F XL 300l Duo 3.6.16 F XL 450l Duo 3.6.17 S Unterflur Duo 3.6.18 S Duo 3.6.19 Sonder-Hebeanlage Duo 3.6.20 F XL Mono (ATEX)
  • Seite 18 3.7.29 GTF/GTK5200 3.7.50 Sonderpumpe Sensorkonfiguration 3.8.1 Drucksensor + Optische Sonde 3.8.2 Drucksensor 3.8.3 Drucksensor + Alarmschwimmer 3.8.4 Drucksensor + Lufteinperlung 3.8.5 Pegelsonde 3.8.6 Pegelsonde + Alarmschwimmer 3.8.7 Schwimmer 3.8.8 Schwimmer ohne Aus-Niveau Kommunikation 3.9.1 Direktverbindung 3.9.2 GSM-Modem 3.9.2.1 Stationsname Zugangscode: 1000 3.9.2.2 Eigene Nummer 3.9.2.3...
  • Seite 19 3.12.16 Offset Drucksensor (+/-)30 3.12.17 Temperaturdrift 0,00-1,20 3.12.18 Verzögerung Druckabfallroutine 0-99 3.12.19 Max. Schaltspiele 1000 - 999.999 3.12.20 Max. Schaltspiele Klappe 5- 9900 3.12.21 Startverzögerung 0-999 3.12.22 Verzögerung Strommessung 0-999 3.12.23 Stromfaktor 1-10 3.12.24 Speicherung Druckabfall ein/aus Datenübertragung Daten auslesen Software updaten Parameter einlesen 010-990...
  • Seite 20: Wartung

    Wartung Batterie(n) tauschen Das Schaltgerät ist mit Batterien für einen Netzausfall aus- gerüstet. Diese müssen erneuert werden, wenn im Display |Batteriefeh- dazu aufgefordert wird (Fehlermeldung ler| ACHTUNG Anlage freischalten! Sicherstellen, dass die elektrischen Komponen- ten während der Arbeiten von der Spannungs- versorgung getrennt sind.
  • Seite 21: Hilfe Bei Störungen

    Hilfe bei Störungen |1.4.2 Nächste Wartung| Der Wartungstermin für die Anlage wird über den Menüpunkt eingestellt. 010-990 21 / 140...
  • Seite 22: Niveaufehler

    Anzeigetext Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme |Batteriefehler| Batterie fehlt, ist defekt oder Span- Batterie auf Ladezustand, sachgemä- nung kleiner 13,5V. ßen Anschluss und Beschädigung der Batterieanschlussklemmen prüfen. |Wartungstermin| (blinkt) Wartungstermin ist erreicht. Wartung durchführen. Kein Wartungstermin eingege- Wartungstermin eingeben. ben. |Unterstrom 1 bzw.
  • Seite 23: Pfk 1 Mögliche Ursache

    Anzeigetext Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme |Grenzlaufzeit 1 bzw. Pumpe läuft zu lange pro Pumpvor- Anlagenauslegung prüfen, ggf. Kun- gang. dendienst informieren. |Grenzlaufzahl 1 bzw. Pumpe läuft zu häufig in kurzer Zeit. Anlagenauslegung prüfen, ggf. Kun- dendienst informieren. |Kommunikationsfehler| Fehler am Tele-Control Modem kein Netz/Guthaben, keine Verbin- dung zum Modem, Gerätefehler |Alarmniveau|...
  • Seite 138 138 / 140 010-990...
  • Seite 139 010-990 139 / 140...
  • Seite 140 Registrieren Sie Ihr Produkt online, um von einer schnelleren Hilfe zu profitieren! http://www.kessel.de/service/produktregistrierung.html KESSEL AG, Bahnhofstr. 31, 85101 Lenting, Deutschland...

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