Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 – Technische Daten Kapitel 2 – Sicherheit Kapitel 3 – Installation Kapitel 4 – Betrieb Kapitel 5 – Zubehör Kapitel 6 – Wartung Software Ihr Handbuch enthält einen Link zum Download der Installationssoftware. Bitte folgen Sie den dort angegebenen Anweisungen für eine ordnungsgemäße Installation.
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VLS2.30DT VLS3.60DT Betriebsumgebung Gut gelüftete Büroräume (empfohlen) oder saubere werkstattähnliche Räume 10ºC bis 35ºC möglich Betriebstemperatur 22ºC bis 25ºC für optimale Ergebnisse Lagertemperatur 10ºC bis 35ºC Luftfeuchtigkeit nicht kondensierend Stromanschluss 230 V~, 5A, geerdet und stabil (Schutz gegen Spannungsspitzen und Überspannung) Absauganlage mit einer Leistung von Absauganlage für...
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VLS2.30DT VLS3.60DT Arbeitsfläche * 406 x 305 mm 610 x 305 mm Tischgröße 476 x 368 mm 679 x 368 mm Maximale Werkstückgröße 476 x 368 x 102 mm 679 x 368 x 102 mm (BxHxT) mit 1,5” Linse Maximales 9 kg Werktstückgewicht...
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Air Assist (Luftzublasung) Konus, Air Assist Back Sweep, Luftkompressor (mit Silikat- oder Gefrierlufttrockner, optional), UAC2000, Schneidetisch, Tisch mit konfigurierbaren Optionales Zubehör Stiften, Rundgravur-Vorrichtung, Fokussierlinsen-Sets, HPDFO™, Automatisierungsschnittstelle, 1-Touch Laser Photo™, Direct File Import / Industry Standard Interchange Format Support...
Werkstücke zur Gänze in das Gerät passen. HINWEIS: Die Lasersysteme von Universal Laser Systems (ULS) sind nicht zum Gebrauch im medizinischen oder chirurgischen Anwendungsbereich, zur Erzeugung von medizinischen Produkten oder in ähnlichen Verfahren, die der Genehmigung, Prüfung oder Zertifizierung durch die U.S. Food and Drug Administration (U.S.
DIE ELEKTRONIK UND EINIGE BAUTEILE DER LASERRÖHRE DIESES GERÄTES STEHEN UNTER LEBENSGEFÄHRLICHER SPANNUNG. Während des normalen Betriebs ist ein Zugriff auf diese Teile nicht nötig. Wenn zu Wartungszwecken auf einen dieser Teile Zugriff genommen werden muss, unterbrechen Sie unbedingt zuerst die Stromzufuhr zum Gerät, indem Sie den Netzstecker aus der Steckdose abziehen ENTFERNEN SIE NIEMALS DAS MASSEKABEL AUS DEM STROMKABEL UND SCHLIESSEN DAS SYSTEM NIEMALS AN EINE NICHT-GEERDETE STECKDOSE AN.
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Manipulationssichere Etiketten Alle Laserröhren sind mit manipulationssicheren Etiketten versehen. Es gibt KEINE vor Ort zu wartenden Teile im Inneren einer Laserröhre von Universal Laser Systems, Inc. (ULS). Wenn Ihre Laserröhre gewartet werden muss, kontaktieren Sie bitte den Kundendienst unter support@ulsinc.com.
CE-Zertifikat Produktname: Alle VLS\PLS\ILS Modelle und Zubehör Hersteller: Europa-Niederlassung: Dokumentenbevollmächtigter: Universal Laser Systems, Inc. Universal Laser Systems GmbH 16008 N. 81st St. Lerchenfelder Gürtel 43 Scottsdale, AZ 85260 A-1160 Wien - Österreich Der Hersteller erklärt, dass diese Geräte unter Einhaltung der folgenden Richtlinien...
Kabel verwendet werden. Wiederverwertung Mit diesem Symbol auf seinen Produkten und Zubehörteilen weist Universal Laser Systems darauf hin, dass es sich verpflichtet, dazu beizutragen, die Menge an elektronischem Abfall, die auf öffentlichen Mülldeponien landet, zu verringern. Aus diesem Grund hält Universal Laser Systems seine Kunden an, dieses Produkt und seine Zubehörteile wiederzuverwerten.
Lasersystem an einen USB-Port Ihres PCs anschließen. ACHTUNG: Schäden am Lasersystem aufgrund inadäquater oder falscher Installation oder Bedienung werden nicht durch die Universal Laser Systems (ULS) Garantie abgedeckt. Siehe die ULS-Garantie für weitere Informationen. Ein ULS-Garantie-Dokument ist Ihrem Lasersystem beigelegt. Sollten Sie eine Kopie der Garantie benötigen, kontaktieren Sie bitte support@ulsinc.com.
1. Wir empfehlen, eine Absauganlage von einem Anbieter vor Ort installieren zu lassen, um lokale Sicherheits- und Bauvorschriften einzuhalten. 2. Die Absauganlage muss in der Lage sein, die Mindestversorgung zu gewährleisten: a. bei VLS2.30DT: - Luftvolumen 254 m /Std. bei 1,5 kPa Luftdruck b. bei VLS3.60DT: - Luftvolumen 425 m /Std.
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VLS2.30DT und VLS3.60DT 1. Abluftgebläse, außen installiert* (benutzerseitig beizustellen) 2. Wetterfeste Abdeckung (benutzerseitig beizustellen) 3. Starre Verbindung, dem Durchmesser des Gebläseanschlusses entsprechend (benutzerseitig beizustellen) 4. Absperr- bzw. Luftstromregulierklappe (benutzerseitig beizustellen) 5. Reduzierstück von 4 auf 3 Zoll (benutzerseitig beizustellen) 6. Flexibler, drahtverstärkter Industrie-Gummischlauch (benutzerseitig beizustellen) 7.
Schritt 2: Computer-Anforderungen und Software-Installation Ihr Rechner ist ein wesentlicher Bestandteil Ihres Lasersystems. Wenn Ihr Computer nicht eingeschaltet, Windows und die Universal Software (UCP) nicht geöffnet sind, können Sie Ihr Lasersystem nicht bedienen. Sie können nur ein Lasersystem pro Computer anschließen. Für jedes weitere Lasersystem wird ein eigener Rechner benötigt.
Computer-Energieverwaltung Die Einstellungen in der Energieverwaltung Ihres Rechners können u. U. den einwandfreien Betrieb des Lasersystems beeinträchtigen, wenn der PC in den Standby- oder Schlaf-Modus übergeht, während das Lasersystem gerade einen Druckauftrag ausführt. Die Einstellungen können über die Energieoptionen in der Systemsteuerung von Windows Ihres Rechners verändert werden.
Software-Installation Jetzt ist es notwendig, den Universal-Bedienfeld-Bildschirm (UCP) samt Druckertreiber zu installieren. Sie müssen Administrator-Rechte auf dem verwendeten PC haben, um die Software installieren zu können. Laden Sie die aktuellste Installationssoftware von der ULS Webseite (www.ulsinc.com/support/technical- downloads) Starten sie das Installationsprogramm und wWählen Sie das Lasersystem, das Sie auf Ihrem Computer installieren möchten.
Schritt 3: Lasersystem aufstellen und anschließen Bitte machen Sie sich mit der Anleitung vertraut, bevor Sie mit dem Zusammenbau begonnen haben. Der letzte Schritt in der Installation ist das Aufstellen des Lasersystems, die Installation der Laserröhre, die Herstellung von Verbindungen sowie die Kontrolle der Strahlausrichtung. Schalten Sie Ihr Lasergerät nicht ein, bevor der letzte Schritt „Laserstrahlausrichtung prüfen“...
Schließen Sie den kurzen Abluftschlauch an und befestigen Sie ihn mit den mitgelieferten Schlauchklemmen. Danach bringen Sie die mitgelieferte Blechabdeckung über den Abluftschlauch an. 6. Schließen Sie ein Netzkabel an den Netzkabelanschluss (5) des Luftfiltersystems an, stecken es aber noch nicht in die Netzsteckdose ein. 7.
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Entfernen Sie die Abdeckung des Batteriehalters, indem Sie mit einem Schraubenzieher vorsichtig in dem dafür vorgesehen Loch nach oben drücken. Legen Sie die 9V-Batterie in die Halterung ein. Hinweis: Eine 9-Volt- Batterie (für den thermischen Sensor) ist notwendig, um das Lasersystem betreiben zu können.
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Vor sich sehen Sie nun die zwei Halterungen (s. Pfeile) und den Laserröhren-Verbindungsstecker links. Die Laserröhre verfügt entlang der oberen (3) und unteren (2) Kante über eine V-förmige Rille und über eine Positionierungsplatte (1) an ihrem Ende. Nehmen Sie die Laserröhre an beiden Seiten und hängen Sie sie auf die Hälterungen (s. Schritt b) auf, indem Sie die obere V-förmige Rille auf die Halterungen aufsetzen.
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Setzen Sie die beiden mitgelieferten Schrauben (1) ein, befestigen den mitgelieferten Haltebügel (2) sowie den Laserröhren-Verbindungsstecker (3 Bringen Sie die rückseitige Abdeckung wieder an. Falls Sie das optionale Luftfiltersystem verwenden, stecken Sie nun dessen Netzkabel in die entsprechende Netzsteckdose. Verbinden Sie den USB-Port Ihres Computers mit dem USB-Port auf der Rückseite des Lasersystems. Verwenden Sie dafür das mitgelieferte USB-Kabel.
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Nach dem Anschluss des USB-Kabels erscheint das Dialogfeld („Neue Found New Hardware Wizard Hardware wurde gefunden“), mit dem Zweck, USB-Treiber zu installieren. Windows wird Sie fragen, ob herstellen möchten. Wählen Sie („Später“) Sie eine Verbindung zu Windows Update No, not at this time und klicken Sie auf („Weiter“).
Überprüfung der Laserstrahlausrichtung Der letzte Schritt in der Installation ist die Überprüfung der Laserstrahlausrichtung. Hierzu wird der rote Laserzeiger verwendet. Öffnen Sie die obere Klappe des Lasergerätes und schwenken die Abdeckung des X-Achsen-Arms nach oben und aus dem Weg. Kleben Sie ein kleines Stück Abdeckband über das ca. 19 mm große Loch im Fokusschlitten (1). Reiben Sie das Band vorsichtig rund um das Loch herum an, so dass Sie den Umriss des Lochs auf dem Band (2) sehen können.
Erstellen eines Musters – erste Bearbeitung Folgender Abschnitt zeigt Ihnen nun, wie Sie mit dem Lasersystem ein Schild (ca. 89 x 51 x 0,5 mm) auf eloxiertem Aluminium (mitgeliefert) herstellen können. Weitere Testplatten gibt es beim ULS-Kundendienst unter support@ulsinc.com. Anmerkung: In diesem Beispiel verwenden wir die Grafik-Software CorelDRAW sowie die CorelDRAW- Testdatei, die ebenfalls unter „ULS Additional Files“...
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Schritt 3 – Datei an das Lasersystem schicken (unter Verwendung der Material-Datenbank) 1. Vergewissern Sie sich, dass das rote UCP-Icon in der Taskleiste angezeigt wird. 2. Wenn Sie die Datei zur Bearbeitung an das Lasersystem schicken möchten, klicken Sie auf DATEI und dann auf DRUCKEN.
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Schritt 4 – Gravurvorgang starten 1. Schalten Sie die Abluftanlage und das Lasersystem ein. Anm.: Die Lüfter des Lasersystems verfügen über variable Geschwindigkeiten und können während des Arbeitsvorgangs diese ändern, um die Laserröhren entsprechend zu kühlen. 2. Stellen Sie sicher, dass das Werkstück korrekt auf der Arbeitsfläche positioniert ist. 3.
Wichtige Übersicht ACHTUNG: Bitte beachten Sie den Abschnitt „Sicherheit“ vor der Inbetriebnahme des Lasersystems. Alle ULS-Lasersysteme sind wie ein Computer-Drucker zu betreiben. Die Lasersysteme werden mit zwei Software-Komponenten geliefert, die für Microsoft Windows-basierte Betriebssysteme konzipiert sind. Die erste Komponente ist ein Druckertreiber, mit dem Sie von jeder Windows-basierten Grafik-Software aus Druckaufträge über das Windows-Drucksystem schicken können.
Der Druckertreiber Der Druckertreiber ist eine Software mit der Sie Druckaufträge für das Lasersystem erstellen können, unter Verwendung des Windows-Drucksystems. Der Druckertreiber verfügt über ein Dialogfenster mit Voreinstellungen, geteilt in zwei Registerkarten, wo Sie verschiedene Parameter für einen Druckauftrag einstellen können. Registerkarte Material-Datenbank (Anfänger und gelegentliche Anwender) Diese Registerkarte...
Job definieren (nur Material) Fügen unterhalb Hauptdatensatzes einen Untermaterialdatensatz hinzu. Dieser Untermaterialdatensatz erfasst alle benutzerdefinierten Einstellungen in der Benutzeroberfläche der Registerkarte Materialien, die normalerweise nicht Teil eines Standardmaterialdatensatzes sind. Dazu gehören u.a. Befestigungsvorrichtung, Materialstärke, Druckrichtung, Vektor- Intensitätseinstellungen. Ausblenden Blenden Sie das ausgewählte Material oder die Kategorie aus. Diese Funktion ist nützlich, um Materialien auszublenden, die Sie normalerweise nicht verarbeiten.
Diese Schaltfläche wird automatisch ausgewählt, wenn Fotos mit der Foto-Software 1-Touch Laser Photo von Universal Laser Systems gedruckt werden. Sie kann auch ausgewählt werden, wenn ein mit 1-Touch Laser Photo bearbeitetes Bild gedruckt und vor dem Druck in eine andere Software importiert wird. Die Schaltfläche optimiert die Einstellungen für beste Ergebnisse mit 1-Touch Laser Photo.
Material (Editor) (nur kundenseitig definierte oder geklonte Materialien) Dieser Abschnitt des Treibers ermöglicht Ihnen, Ihr eigenes Material in die Datenbank aufzunehmen. Sie können neue Materialien in zweifacher Weise erstellen. Die Schaltfläche „Neu“ erstellt einen leeren Material-Eintrag, der bearbeitet werden kann. Mit der Schaltfläche „Neu“ können Sie ebenfalls neue Kategorien für Ihr neues Material erstellen.
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Konfiguration Laserquelle Verwenden Sie diesen Abschnitt, um den Lasertyp auszuwählen, auf den sich die Materialeinstellungen, die Sie bearbeiten, beziehen. Es gibt drei Arten von Laserquellen, die von ULS angeboten werden (nicht alle Laser sind mit einem bestimmten Lasersystem kompatibel): Faserlaser (1,06 Mikrometer), CO2-Laser (10,6 Mikrometer) oder CO2-Laser (9,3 Mikrometer).
Registerkarte Manuelle Steuerung (für fortgeschrittene Anwender) Wichtiger Hinweis: Die Registerkarte „Manuelle Steuerung“ wird nicht angezeigt, wenn das Zubehör Luftfiltereinheit am Lasersystem angeschlossen ist. Die Luftfiltereinheit funktioniert nur in Verbindung mit der Material-Datenbank, da das ausgewählte Material der Luftfiltereinheit in geläufiger Form mitgeteilt werden muss, um richtig zu funktionieren Diese Registerkarte des Druckertreibers ist für fortgeschrittenen...
regelt es automatisch die Geschwindigkeit intern auf den maximal erreichbaren Wert. Dies wird vor allem merkbar, wenn das Bewegungssystem beim Schneiden von Kurven oder Kreisen im Gegensatz zu geraden Linien automatisch langsamer wird. Das automatische proportionale Pulsieren (siehe PPI) des Laserstrahls sorgt dafür, dass es keine Differenz in der Schnitttiefe zwischen geraden Linien und Kurven gibt.
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Schaltfläche „Speichern“ Wenn Sie auf „Speichern“ gehen, öffnet sich ein Dialogfenster, wo Sie die Einstellungen des Druckauftrags in einer Datei speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufrufen können. Alle Einstellungen werden in einer Datei mit der Endung „.LAS“ abgespeichert. Vergewissern Sie sich, dass Sie auf ANNEHMEN geklickt haben, bevor Sie .LAS-Dateien speichern, damit Ihre Einstellungen korrekt abgespeichert werden.
3D-Modus (CO2) Dieser Modus betrifft die Raster-Elemente in Ihrer Grafik. Unabhängig von der Farbzuordnung werden in diesem Modus alle Raster-Elemente in 256 Graustufen umgewandelt. Während der Bearbeitung werden unterschiedliche Laserleistungen den Graustufen des Bildes zugeordnet. Hellere Bereiche des Bildes werden mit weniger Laserleistung, dunklere mit mehr Leistung bearbeitet.
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Auswahl der Schulter Hier können Sie aus vordefinierten speziellen Einstellungen von Stempelschultern auswählen. In den meisten Fällen sind die Voreinstellungen adäquat. Über die Taste „NEU“ können Sie jedoch auch kundenspezifische Schultern definieren. Bildoptionen – Seite negativ darstellen Über diese Funktion werden auf der ganzen Seite alle schwarzen Elemente weiß und alle weißen Elemente schwarz dargestellt.
Image Density (Bilddichte) Die Einstellung der Bilddichte bestimmt, wie viele Zeilen von Pixeln (oder Punkten) pro vertikalem Zoll verwendet werden, um die Gravur zu erzeugen. Sie kann auch als die Anzahl vertikaler Linien pro Zoll betrachtet werden. Es gibt 7 mögliche Einstellungen zur Bilddichte, von 83 LPI (Image Density ID 1) bis 2000 LPI (ID 7).
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Im Idealfall wird das gescannte Bild ein Text auf weißem Hintergrund, aber wenn eine Graustufen- Scanner-Einstellung verwendet wurden, kann es leicht graue Pixel an den Rändern der Buchstaben des Textes geben. Das Dither-Muster entfernt diese grauen Pixel. Tipp Das Markieren oder Gravieren von Graustufen- oder Farb-Bitmaps erfordert einige Übung und ein gewisses Maß...
Bildverbesserungen (Image Enhancement) Dieser Abschnitt enthält Einstellungen zur Erweiterung und Verbesserung der Rasterabbildung. Strukturieren Bei dieser Spezialfunktion wird nach dem Zufallsprinzip jeder Farbe unterschiedliche Laserleistung zugeordnet. Das ist nützlich, um einen Struktureffekt auf gravierten Oberflächen zu erzeugen und Fadenlinien und Bewegungsartefakte zu verdecken. Wenn große Flächen auf Acryl weggelasert werden, dann ist diese Funktion sehr dienlich;...
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Dichte (viele Details dicht beieinander gepackt), wie die Fläche zwischen den gepunkteten Linien in der Abbildung unten: Universal Laser Systems Inc. In diesem Bereich kann zu wenig KONTRAST dazu führen, dass einige Teile der Buchstaben dünn, undeutlich oder unscharf erscheinen oder gar nicht zu sehen sind, v.a. bei schnellem Rastern.
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„Rasteroptimierung“ NICHT aktiviert ist. Schritt 2: Bestimmen Sie anhand von Text die KONTRAST-Parameter. Tippen Sie eine beliebige Zeile mit Text in der Schriftart Times New Roman und in der Schriftgröße 8 oder 10 Punkt. Der Text soll mindestens 15 mm lang sein und auch Satzzeichen, Leerzeichen und Groß- und Kleinbuchstaben enthalten, wie z.B.
Untergeordnete Registerkarte „Vektor“ Sub-Registerkarte „Vektor“ manuellen Steuerung des Druckertreibers zeigt eine Gruppe von Einstellungen an, wie Vektor-Objekte vom Lasersystem verarbeitet werden. Die Einstellungen im Sub-Register werden im Folgenden beschrieben: Vektor-Optimierer Die vier verfügbaren Auswahlmöglichkeiten gelten nur für die Vektorbearbeitung und bestimmen, wie diese gruppiert und in welcher Reihenfolge sie ausgeführt werden.
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Vektor-Performance Beim Drucken von Vektoren muss man einen Kompromiss zwischen Qualität und Geschwindigkeit finden. längeren geraden Linien (länger 25.4 können Bearbeitungsgeschwindigkeit in der Farbpalette so lange anpassen bis das gewünschte Resultat erreicht ist. Es ist jedoch so, dass das Bewegungssystem selten die gewählte Geschwindigkeit erreicht, wenn es um die Verarbeitung von Kurven und kleiner Liniensegmente, dies wegen der ständigen Richtungsänderungen,...
Seiten zusammenführen Diese Einstellung ermöglicht es, mehrseitige Dokumente in unterschiedlicher Weise zu behandeln. Standardmäßig werden mehrseitige Dokumente als einzelne Druckaufträge behandelt, wo jede Seite im UCP einzeln ausgewählt und ausgeführt wird. Mit der Funktion „Seiten zusammenführen“ können Sie dies ändern. Wenn Sie diese Einstellung wählen, werden die Seiten nach dem Auto-Start hintereinander gedruckt, als ein einziger Druckauftrag.
Das Bedienfeld (UCP) Druckaufträge, die über den Druckertreiber an das Lasersystems geschickt werden, erscheinen als Laseraufträge in der Software „Universal Control Panel (UCP)” Über das UCP-Bedienfeld auf dem Computer können alle Einstellungen für Schneide- und Graviervorgänge vorgenommen. Sobald das UCP-Bedienfeld installiert ist, erscheint in der rechten unteren Ecke der Windows-Taskleiste ein rotes rechteckiges Icon.
Vorschau Fokus (Auswahlmenü) Mit Hilfe der Taste „Fokus“ können Sie den Fokusschlitten an jeden beliebigen Punkt der Arbeitsfläche bewegen. Um den vollen Nutzen dieser Funktion zu haben, stellen Sie sicher, dass Sie im Vorschaufenster nicht im Zoom-Modus sind. Dazu doppelklicken Sie im Vorschaufenster, bevor Sie auf das Fokus-Fenster gehen.
Datei-Management Jeder gesendete Druckauftrag wird in die Warteschlange aufgenommen solange bis die in der Registerkarte „System“ definierte Anzahl an Aufträgen erreicht ist. Ist die vordefinierte Anzahl erreicht, dann wird automatisch der älteste Druckauftrag gelöscht (FIFO-Prinzip). Oberhalb der Registerkarte „Vorschau“ finden Sie Informationen zur Bezeichnung des aktuellen Auftrags, die Anzahl der gespeicherten Aufträge, Datum und Uhrzeit des Druckbefehls und die ungefähre Dauer der Bearbeitung (falls der Auftrag durchgeführt wurde).
Die System-Registerkarte Hier können Sie einige Konfigurationen des Lasersystems vornehmen. Wenn Ihr Lasersystem kalibriert werden muss, dann von hier aus. Die Registerkarte System enthält die folgenden Steuerelemente: Der DRUCKERSPEICHER zeigt • an, wie viele Aufträge maximal auf Ihrer Festplatte gespeichert werden können.
Die Registerkarte DIAGNOSTIK Diese Registerkarte zeigt wichtige Informationen zu Ihrem Lasergerät an und gibt Auskunft für Servicezwecke. Die Registerkarte Diagnostik enthält die folgenden Steuerelemente: GRAVURSYSTEM zeigt aktuelle • Version der Firmware und der FPGA. Außerdem zeigt es die Seriennummer des Lasersystems an. Diese brauchen Sie, falls Sie sich an das ULS-Service wenden sollten.
Das Tastenfeld Das Bedienfeld auf dem Lasergerät bietet die Grundfunktionen zum Einrichten und Ausführen von Druckaufträgen auf Ihrem Lasersystem. Status der Sicherheitskontakte Die rote Leuchtdiode (LED) am Tastenfeld zeigt den aktuellen Status der Sicherheitskontakte an. Anzeige Zustand Die obere Klappe des Lasersystems ist geschlossen. Wenn ein Druck-Auftrag in diesem Zustand gestartet wird, wird der CO -Laser feuern.
Material laden und bearbeiten Bevor Sie ein Material bearbeiten, müssen Sie es zuerst in das Lasersystem hineingeben und dann auf die Oberfläche des Materials fokussieren. Material einlegen Öffnen Sie die obere Klappe und legen Sie das Material, das zu bearbeiten ist, auf den Gravurtisch. Evtl. wird es notwendig sein, den Tisch nach unten zu fahren, um dickere/höhere Materialien unterzubringen.
Registerkarte). Sollte es noch immer nicht funktionieren, sollte die Linse erneut kalibriert werden (Funktion „Kalibrierung“ in der System-Registerkarte im UCP). Als dritte Methode messen Sie die Stärke des Materials mit einer Schiebelehre und geben den Wert im Druckertreiber im Feld”Materialstärke” ein. Bei dieser Methode fährt die Z-Achse auf die korrekte Höhe wenn die Start-Taste gedrückt wird, um den Auftrag zu starten.
Konfiguration von grafischer Software von Drittanbietern Der ULS-Windows-Druckertreiber verarbeitet Druckaufträge einer Vielzahl von Windows-basierender Grafiksoftware. Um jedoch die bestmöglichen Resultate zu erzielen, ist es notwendig, bei der Konfiguration Ihrer Software ein paar allgemeinen Richtlinien und Hinweise zu beachten. Hinweis: ULS übernimmt keine Gewährleistung oder Garantie bezüglich der Kompatibilität von Drittanbieter- Softwarepaketen, die nicht von ULS geliefert wurden.
Vektor-Wiedergabe zum Vektorschneiden und -Markieren Die Treibersoftware unterscheidet zwischen den Rasterobjekten (Rastergravieren) und den Vektorobjekten (Vektorschneiden und -markieren) anhand der graphischen Druckvorlage. Grundsätzlich werden alle Grafiken mit Ausnahme von Umrissen mit sehr dünner Strichbreite als Rasterobjekte interpretiert und im Rastermodus bearbeitet.
AutoCAD und AutoCAD LT Vektoren Linienstärken werden bei AutoCAD über Plottstifte gesteuert. Erstellen Sie eine neue Plottstifttabelle und stellen sie die ersten acht Stiftbreiten auf 0,0254 mm oder weniger ein, damit Vektor-Objekte auch vektorisiert werden. Platzierung der Grafiken Um die Platzierung von Grafiken einfach zu steuern, ist es am besten, ein nicht druckendes Rechteck zu zeichnen, das der Größe der Laserarbeitsfläche entspricht.
Manuelle Luftzublasung (Air/Gas Assist) mit Optikschutz Das Air Assist-System besteht aus einem Konus (cone) oder Backsweep, die am Fokusschlitten angebracht wird, presst Luft während der Bearbeitung direkt auf die Oberfläche des Werkstücks, um den Verbrennungseffekt des Laserstrahls zu reduzieren und um beim Schneiden oder Gravieren die Verblasung von Rauch und Partikeln zu fördern.
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festzustellen, wo der Laserstrahl auf das Material auftreffen wird. Der rote Laserzeiger wird aktiviert, wenn die obere Klappe des Lasergerätes geöffnet wird. Regulierung der Luftmenge Über das Nadelventil kann die Luftströmung ja nach Anwendung angepasst werden. Wenn Sie zum ersten Mal den Back Sweep verwenden, öffnen Sie das Nadelventil vollständig gegen den Uhrzeigersinn.
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und dass Sie ihn nicht zu fest anziehen (das Nadelventil bleibt von nun an am Fokusschlitten montiert). 3. Lockern Sie die Rändelschraube (1) an der Seite des Fokusschlittens (falls schon montiert). Setzen Sie den Konus (2) in den Konussockel auf der Unterseite des Fokusschlittens und ziehen die Rändelschraube vorsichtig an.
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ULS-Luftkompressor Der ULS-Air Assist-Kompressor liefert Druckluft frei von Fett, Wasser und Partikeln mit einer Leistung von 4,1 4,25 m³/h. System umfasst einen schallgedämpften Kompressor, Wassertrockner (Trocknungsmittel) und einen Partikelfilter. Verwendet wird der Kompressor zur Laserbearbeitung in Verbindung mit der computergesteuerten Luftzublasung (Air/Gas Assist). Installation 1.
Waben-Schneidetisch Der optionale Schneidetisch unterstützt die Bearbeitung durch Vektorschneiden, indem Luft sowohl oberhalb als auch unterhalb des Materials abgeleitet wird. Ohne diese Absaugung können Rauch, Dämpfe und Partikel, die bei der Bearbeitung entstehen, das Material beschädigen. Darüberhinaus minimiert der Schneidetisch die Auflagefläche des Materials und reduziert somit die Rück-Reflexionen. Installation Schalten Sie das Lasersystem ein.
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5. An der Unterseite des Schneidetisches befinden sich ein selbstaustausichtender Stecker (1) und zwei Positionierungslöcher (2). Setzen Sie den Schneidetisch mit Hilfe der Rändelschrauben (1) in die Ausnehmung ein (das Gerät kann dabei eingeschaltet bleiben) und justieren Sie die Position so lange, bis die Steckverbindung (2) einrastet und die Vorrichtung eben aufliegt.
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Wartung Während des Gebaruchs des Schnedetisches können sich Materialabfälle unterhalb der Wabenstruktur sammeln. Kontrollieren Sie dies regelmäßig und entfernen gegebenenfalls die Materialreste. Ein Ansammeln von Materialabfällen führt zu erhöhter Brandgefahr. WARNUNG: Das Wabengitter, auf dem das Material aufliegt, kann im Laufe der Zeit verschleißen. Das Wabengitter kann als Einsatz über den Kundendienst bestellt und einfach ausgetauscht werden, indem Sie die Rückseite des Schneidetisches entfernen, den Wabeneinsatz einfügen und die Rückseite wieder anbringen.
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Automatisierungsschnittstelle Die Automatisierungsschnittstelle bietet sechs Eingänge für Signale von externen Geräten wie z.B. SPS, um verschiedene Lasersystem-Funktionen zu initiieren. SIe bietet zwei Ausgänge für die Abfrage des Lasersystem-Status. Die Schnittstelle wird automatisch beim Einschalten erkannt und in der UCP- Registerkarte „System“ Tab konfiguriert. Wenn die Automatisierungsschnittstelle nicht vorhanden ist, sind die Steuerelemente für die Automatisierung in der System-Registerkarte nicht sichtbar.
Externe Verkabelung Die Automatisierungsverbindung J2 wird verwendet, um externe Signale zu sechs programmierbaren Eingängen zu leiten. Diese initiieren verschiedene Funktionen des Lasers. Die Steuerung einer Funktion erfolgt über die Aufnahme von Signalen von 5V bis 24V Volt DC an einem der Eingangs-Pins, wie unten gezeigt.
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Beispiel: Verbindung für PNP Modus Beispiel: Verbindung für NPN Modus...
Verfügbare Automatisierungsfunktionen Ein-/Ausgangsereignisse werden System-Registerkarte konfiguriert. Steuerungsmöglichkeiten sind nur sichtbar, wenn das Automatisierungsboard angeschlossen ist und einwandfrei funktioniert Sie können folgende Input-Automatisierungsbefehle konfigurieren: Starten, Anhalten oder Pausieren, Wiederaufnahme bei einem Auftrag, Wechsel zum nächsten oder vorherigen Auftrag, Autofokus, Nachricht anzeigen, Z-Höhe und Verlassen der UCP-Anwendung. Zudem kann eine Zeitverzögerung für jeden Befehl programmiert sowie jedem Befehl ein Nachricht zugeordnet werden Über Output-Steuerung können Sie die Ausgänge so konfigurieren, dass sie anzeigen, wenn Aufträge erledigt oder abgebrochen sind.
Rundgravur-Vorrichtung Die Rundgravurvorrichtung wurde zum Gravieren zylindrischer Gegenstände entwickelt. Die Vorrichtung umfasst zwei Zubehörteile, nämlich eine konusförmige Scheibe, die am angetriebenen Ende der Vorrichtung montiert und eine invertierte konusförmige Scheibe, die am verstellbaren Ende der Vorrichtung montiert wird. Diese Teile halten Weingläser, Trinkbecher, Tassen, etc.
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Kalibrierung der Rundgravurvorrichtung Bitte die Z-Achsen-Plattform so hoch wie möglich fahren (vorher den Standardtisch entfernen). b. Im UCP-Bedienfeld aktivieren Sie die Option „Fokus“ auf der rechten Seite der VORSCHAU- Registerkarte. Mit dem Maus-Zeiger und den Richtungstasten (Pfeiltasten) bringen Sie den Fokusschlitten über dem Ausrichtungsstift (siehe Pfeil).
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3. Senken Sie den Standardtisch soweit, um die Drehvorrichtung installieren zu können. Stellen Sie sicher, dass sich das Bewegungssystem über der Oberkante der Drehvorrichtung bewegen kann. 4. An der Unterseite der Rundgravur-Vorrichtung sehen Sie den selbstausrichtenden Stecker (1) und zwei Positionierungslöcher (2). 5.
Fokus-Kalibrierung der Rundgravur-Vorrichtung a. Im UCP-Bedienfeld aktivieren Sie die Option „Fokus“ in der VORSCHAU-Registerkarte. Mit dem Maus-Zeiger und den Richtungstasten (Pfeiltasten) bewegen Sie den Fokusschlitten und positionieren den roten Laserzeiger über den flachen Teil des Vorrichtungs-Konus. Nehmen Sie nun den Fokussierstift und fokussieren manuell auf die Oberfläche des Vorrichtungs- Konus.
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Werkstück laden Bevor Sie das Werkstück in die Halterung einlegen, messen Sie dessen Durchmesser (1) in dem Bereich, wo die Gravur bzw. Markierung sich befinden wird, mit einer Schieblehre oder ähnlichem Messgerät. Ein Weinglas dient uns hierfür als Beispiel. 1. Legen Sie die Kelchöffnung des Glases auf den Konus am fixen Ende der Vorrichtung. Drücken Sie den Hebel (1) nach oben und schieben das bewegliche Ende der Vorrichtung gegen den Sockel des Glases, bis das Glas fest und zentriert im invertierten Konus sitzt.
3. Schalten Sie das Lasersystem EIN. Grafikposition bestimmen Nun müssen Sie bestimmen, an welcher Position auf dem Material die Gravur erfolgen soll. Als Beispiel dient uns wieder ein Glas. Sie können das obere Lineal als optisches Hilfsmittel bei der Bestimmung des Gravurbereichs auf dem Werkstück verwenden.
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Sobald die Seiteneinrichtung abgeschlossen ist, können Sie das Dialogfeld schließen. Gehen Sie zurück zur Seiteneinrichtung im Grafikprogramm und ändern Sie die Werte so, dass sie exakt der neuen Seitengröße, die der Druckertreiber nach Eingabe des Durchmessers des Werkstücks bestimmt hat, entsprechen. Diese neue vertikale Seitengröße entspricht nun dem tatsächlichen Umfang des zu gravierenden Werkstücks.
Einstellung des Druckertreibers (Registerkarte“Material-Datenbank“) Starten Sie das Grafikprogramm, erstellen Sie Ihre Grafik bzw. öffnen Sie Ihre Grafik. Positionieren Sie die Grafik auf dem Bildschirm so, dass sie vertikal in die neue vertikale Seitenhöhe (Umfang) und horizontal zwischen die obere und die untere Graviergrenze, die wir zuvor mit dem roten Diodenpunkt bestimmt haben, passt Öffnen Sie den ULS-Druckertreiber, gehen Sie zur Registerkarte „Material-Datenbank“...
Konfigurierbarer Tisch mit Stiften (Pin Table) Der mit Stiften konfigurierbare Tisch wurde entwickelt, um Brandspuren und andere Defekte zu beseitigen, die beim Schneiden von Acryl, Holz oder anderen empfindlichen Materialien mit herkömmlichen Laserschneidetischen auftreten können. Durch die Verwendung speziell beschichteter Aluminiumstifte, die das zu bearbeitende Material anheben, reduziert der Universal Pin Table die Menge an Laserenergie, die von der Tischoberfläche zurück in das Material reflektiert wird, erheblich.
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2. Klicken Sie auf "Hinzufügen". 3. Wählen Sie die Datei aus, die Sie importieren möchten. Die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen variieren je nachdem, ob die Datei im PDF- oder DXF-Format vorliegt. 4. Dadurch wird ein Dialogfeld zur Dateiauswahl geöffnet, in dem eine PDF- oder DXF-Datei ausgewählt, importiert und zum Auftrag konvertiert werden kann.
Übersicht Verschmutzungen und Ablagerungen, die sich auf den Bauteilen des Bewegungssystems ansammeln, können zu unregelmäßigen bzw. „holprigen“ Gravuren, zu Abweichungen an der Gravierposition und zu vorzeitigem Versagen der mechanischen Bauteile führen. Verschmutzungen der Optikelemente können zu Verlust an Laserleistung und zu vorzeitigem Ausfall dieser Bauteile führen. Es ist wichtig, Ihr Lasersystem so sauber wie möglich zu halten, um einen störungsfreien Betrieb und die besten Ergebnisse aus Laser- Bearbeitung zu gewährleisten.
Reinigungs- und Wartungsmaterial Seifenlösung: 1 Esslöffel (ca. 15 ml) Flüssigseife und ca. 1 Liter Wasser in einer Sprühflasche. • • Glasreinigungsmittel Papiertücher • • Baumwolltuch Brennspiritus (NICHT auf Lackoberflächen, Kunststoff oder auf dem oberen Sichtfenster • verwenden) Azeton (darf NUR auf dem Graviertisch verwendet werden) •...
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• Befeuchten Sie ein Wattestäbchen oder Baumwolltuch mit Seifenlösung und reinigen Sie damit die. Schieben Sie den X-Achsen-Arm nach vorne oder hinten am Gerät als notwendig, um sich Zugang zur gesamten Länge der V-Führungsnut der Y-Achse zu verschaffen. Hauptgehäuse • Reinigen Sie die Deckklappe mit einem nicht-scheuernden Baumwoll- oder Kosmetiktuch mit Seifenlösung.
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Oberfläche des Spiegels vorsichtig mit dem befeuchteten Wattestäbchen. Niemals ziehen oder hin- und herreiben – dies kann den Spiegel zerkratzen. Falls Schlieren zurückbleiben, befeuchten Sie ein frisches Wattestäbchen und wiederholen Sie die Prozedur. Zum Schluss schieben Sie den Spiegel vollständig in seine Position zurück.
Austrittsfenster Das Austrittsfenster ist, wo der Laserstrahl in die Arbeitsumgebung eintritt. Das Austrittsfenster selbst ist gelblich und befindet sich in der linken oberen Ecke am hinteren Ende der Arbeitsfläche. Das Austrittsfenster muss nur an der Vorderseite gereinigt werden. Sie müssen die Optik nicht entfernen. Reinigen Sie das Austrittsfenster auf dieselbe Weise, wie den Spiegel Nr.