Störungs- und Gefahrenhinweise, Anschluss und Inbetriebnahme
Störungshinweise
Überprüfen Sie bei Nichtfunktionieren des Gerätes folgende
Punkte:
1. Ist die Steckdose in Ordnung, führt diese Strom?
2. Ist der angeschlossene Bleiakku defekt oder tiefentladen?
3. Ist das Ladegerät polungsrichtig an den Bleiakku
angeschlossen?
Um Schäden an den Akkus zu vermeiden, ist unbedingt darauf
zu achten, dass Akkus niemals tiefentladen werden.
Gefahrenhinweise
Gefahr durch Verpolung, Kurzschluss und Kontakt mit Batterie-
säure – unbedingt die Sicherheitshinweise der Bleiakkuhersteller
beachten. Achtung! Batteriesäure ist stark ätzend. Säurespritzer auf
der Haut oder Kleidung sofort mit Seifenlauge behandeln und mit
viel Wasser nachspülen. Sind Säurespritzer in das Auge gekommen,
sofort mit viel Wasser spülen und umgehend einen Arzt aufsuchen.
Anschluss und Inbetriebnahme
Wird die Batterie in eingebautem Zustand geladen, müssen Sie
sicherstellen, dass alle Stromverbraucher des Fahrzeuges, wie z.B.
Zündung, Radio, Licht, Telefon, Handyladegeräte usw. ausge-
schaltet sind. Gegebenenfalls ist der Bleiakku auszubauen oder
abzuklemmen. Beachten Sie unbedingt die Warnhinweise des
Batterie- und Fahrzeugherstellers.
Klemmen Sie zuerst die rote Klemme (+) an den Pluspol der
Batterie und dann die schwarze Klemme (-) an die Fahrzeug-
Karosserie an. Achten Sie darauf, ein blankes Metallteil zu ver-
wenden (kein lackiertes Blech), außerdem muss dieses so weit wie
möglich entfernt von der Batterie oder Kraftstoffleitungen liegen.
Schließen Sie nun das Batterieladegerät an das Versorgungsnetz
an (Steckdose, die auch den VDE-Bestimmungen entspricht).
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