6. Montieren Sie den entsprechenden Spritzkopf am Ende
des Mörtelschlauches und schließen Sie den Luftschlauch
am Spritzkopf an.
7. Verbinden Sie das gelbe Kabel des Mörteldruckmano-
meters mit dem Steckkontakt, der am Rahmengestell
montiert ist.
8. Schließen Sie das Zuleitungskabel am CEE-Stecker
400 V / 32 A „Einspeisung" an.
Funktionsweise mit Fernsteuerkabel
9. Nehmen Sie den Blindstecker am Stecker für das Fern-
steuerkabel ab und stecken Sie das Fernsteuerkabel in
den Kontakt.
10. Verbinden Sie das Fernsteuerkabel mit dem Material-
schlauch und dem Luftschlauch des Kompressors mit-
tels eines Klebebandes oder Kabelbindern.
4.3 Baugruppen
4
3
Beschreibung der Baugruppen
Position
Komponente
1
Rahmengestell mit Materialbehälter
inkl. Pumpenwelle und Rädern
2
Rotor/Stator mit Mörteldruckmanometer
3
Antriebseinheit mit Kettengetriebekasten
4
Schaltschrank
4.3.1 Rahmengestell mit Materialbehälter inkl. Pum-
penwelle und Rädern
Die Pumpenwelle ist während des Betriebs über den Ket-
tengetriebkasten mit dem Motor und dem Rotor/Stator ver-
bunden und rotiert im Materialbehälter. Sie ist durch das
Trichtergitter vor Eingriffen geschützt. Das Trichtergitter ist
mit zwei Schrauben fixiert und kann für Reinigungszwecke
entfernt werden. Schalten Sie vor dem Entfernen des Trich-
tergitters die Maschine aus und ziehen Sie den Netzstecker.
Materialbehälter mit Trichtergitter und Pumpenwelle
1
Rotor/Stator (links) verbunden mit der Pumpenwelle (rechts)
4.3.2 Rotor/Stator mit Mörteldruckmanometer
Rotor und Stator bilden zusammen die Rotationsverdrän-
gungspumpe. Durch Unterdruck entsteht im Rotor/Stator
ein Saugstrom, der das Material, das die Pumpenwelle kon-
tinuierlich bereitstellt, in den Mörtelschlauch presst. Der
Mörteldruckmanometer dient zur Überwachung des För-
derdrucks und schaltet die Maschine bei über 40 bar auto-
2
matisch ab (Berstdruck des Mörtelschlauches ca. 120 bar).
!
GEFAHR
Maschinenteile oder Schläuche können unkontrolliert
aufspringen und den Bediener verletzen.
• Betreiben Sie die Maschine nie ohne Mörteldruckmano-
meter.
• Vergewissern Sie sich vor dem Abkoppeln der Förder-
schläuche, dass die Schläuche drucklos sind. Prüfen Sie
dazu die Druckanzeige am Mörteldruckmanometer. Die
Druckanzeige muss 0 bar anzeigen!
• Verwenden Sie nur Förderschläuche, die für einen Be-
triebsüberdruck von 40 bar und einem Platzdruck von
120 bar zugelassen sind, sowie in einem technisch ein-
wandfreien Zustand sind (z.B. keine Risse oder sonstige
äußere Beschädigungen!)
Kapitel 4 Aufbau und Funktion
Zu hoher Betriebsdruck!
DE
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