Die Brennweite des optischen Tubus
ist lediglich ein Maß für die Länge des
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optischen Tubus. Mit anderen Worten
ist es die Entfernung, die das Licht im
Teleskop zurücklegt, bevor es in Ihrem Okular
fokussiert wird. So beträgt die Brennweite
des LightBridge Mini 130 z. B. 650 mm.
Der Hauptspiegeldurchmesser (Reflektoren)
oder der Objektivdurchmesser (Refraktoren)
gibt an, wie groß der Spiegel oder die
Linse in Ihrem Teleskop ist. Teleskope
werden immer dadurch beschrieben, wie
groß ihr Hauptspiegel/ihre Linse ist. So hat
beispielsweise das Objektiv des LightBridge
Mini 130 einen Durchmesser von 130 mm
oder 5,1 Zoll. Teleskope gibt es in vielen
verschiedenen
Größen.
Durchmesser von 70 mm, 8 Zoll, 16 Zoll
oder sogar 3 Fuß haben. Der Hauptspiegel
des Hubble-Weltraumteleskops hat einen
Durchmesser von 2,4 Metern (das sind 7,8
Fuß!).
Das Öffnungsverhältnis hilft zu bestimmen,
wie schnell die fotografische Geschwindigkeit
eines Teleskops ist. Je niedriger die
Brennweitenzahl,
Belichtung. F/5 ist schneller als f/10. Je
langsamer das Öffnungsverhältnis, desto
länger muss die Belichtungszeit sein, wenn
eine Kamera an das Teleskop angeschlossen
ist. So hat der 130-mm-Reflektor des
LightBridge Mini mit f/5 beispielsweise ein
schnelles Öffnungsverhältnis.
BERECHNEN DER VERGRÖSSERUNG
DES OKLUARS
Die Stärke eines Teleskops liegt in der
Vergrößerung von Objekten. Jedes Teleskop
hat seinen eigenen Brennweitenbereich und
Sie
können
damit unterschiedliche Vergrößerungen beim
Einsatz verschiedener Okulare. So kann
beispielsweise das LightBridge Mini 130 mm
zusammen mit dem 26mm-Okular ein Objekt
25-fach vergrößern. Mit dem 9-mm-Okular
vergrößert das LightBridge Mini 130 mm
Objekte um das 72-Fache.
Sie können die Vergrößerung eines Okulars
mit Ihrem spezifischen Teleskop berechnen.
Teilen Sie einfach die Teleskopbrennweite
durch die Brennweite des Okulars.
desto
schneller
die
Brennweite des Teleskops
÷
Brennweite des Okulars
=
Vergrößerung
Abb. 7
Okular
Barlowlinse
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