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JUMO digiLine CR Schnittstellenbeschreibung
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JUMO digiLine CR/Ci
Intelligente Elektronik mit digitaler Schnittstelle für
Leitfähigkeitssensoren von JUMO
Schnittstellenbeschreibung Modbus
20276000T92Z000K000
V1.00/DE/00726128/2019-10-09
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für JUMO digiLine CR

  • Seite 1 JUMO digiLine CR/Ci Intelligente Elektronik mit digitaler Schnittstelle für Leitfähigkeitssensoren von JUMO Schnittstellenbeschreibung Modbus 20276000T92Z000K000 V1.00/DE/00726128/2019-10-09...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Inhalt Sicherheitshinweise ......... . 5 Warnende Zeichen .
  • Seite 4 Inhalt 6.4.8 Kalibrierlogbucheintrag 8 ...........35 6.4.9 Kalibrierlogbucheintrag 9 .
  • Seite 5: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise 1 Sicherheitshinweise Warnende Zeichen GEFAHR! Dieses Zeichen weist darauf hin, dass ein Personenschaden durch Stromschlag eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. WARNUNG! Dieses Zeichen in Verbindung mit dem Signalwort weist darauf hin, dass ein Personenschaden eintre- ten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden.
  • Seite 6 1 Sicherheitshinweise...
  • Seite 7: Modbus-Protokollbeschreibung

    Der Master steuert den Datenaustausch durch zyklische Anfragen der Slaves im gesamten Bus. Die Sla- ves (z. B. JUMO digiLine CR/Ci) haben lediglich Antwortfunktion. Der Master kann dabei schreibend und lesend auf die Slaves zugreifen. Auf diese Weise können Daten in Echtzeit zwischen Master und Slave- Geräten kommuniziert werden.
  • Seite 8: Übertragungsmedien Für Modbus

    Die Modbus-Spezifikation sieht für die Datenkommunikation über serielle Schnittstelle die Übertra- gungsmodi RTU-Modus (Remote Terminal Unit) und ASCII-Modus (Übertragung der Daten im ASCII- Format) vor. Der JUMO digiLine CR/Ci unterstützt nur den RTU-Modus. Hierbei werden die Daten im Binärformat über den seriellen Bus (RS422/485) übertragen.
  • Seite 9: Lesen Von N Worten

    2 Modbus-Protokollbeschreibung 2.4.1 Lesen von n Worten Mit dieser Funktion werden n Worte ab einer bestimmten Adresse gelesen. Datenanfrage Slave-Adresse Funktion Adresse Wortanzahl x Checksumme 0x03 oder 0x04 erstes Wort 1 Byte 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 2 Bytes Antwort Slave-Adresse Funktion...
  • Seite 10: Schreiben Eines Wortes

    2 Modbus-Protokollbeschreibung 2.4.2 Schreiben eines Wortes Bei der Funktion Wortschreiben sind die Datenblöcke für Anweisung und Antwort identisch. VORSICHT! Schreiboperationen auf manche R/W-Parameter bewirken ein Abspeichern im EEPROM oder Flash-Speicher. Diese Speicherbausteine haben nur eine begrenzte Anzahl von Schreibzyklen (ca. 100.000 bzw. 10.000). Häufiges Beschreiben entsprechender Variablen kann daher dazu führen, dass ein Speicherfehler auf- tritt.
  • Seite 11: Schreiben Von N Worten

    2 Modbus-Protokollbeschreibung 2.4.3 Schreiben von n Worten Anweisung Slave-Adres- Funktion Adresse ers- Wortanzahl Byte-Anzahl x Wort- Checksum- 0x10 tes Wort wert(e) me CRC 1 Byte 1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 1 Byte 2 x Bytes 2 Bytes Antwort Slave-Adres- Funktion Adresse ers- Wortanzahl...
  • Seite 12: Beispiele Für Die Übertragung Von Daten

    2 Modbus-Protokollbeschreibung Datentyp Beschreibung Zugriff Mögliche Anzahl Funktionscodes Modbus- Register float 2 Wörter als 32-Bit-Fließkommazahl mit Kodierung nach IEEE read only 03, 04 754, wobei die korrekte Reihenfolge der Übertragung der 4 Bytes bei der Übertragung beachtet werden muss. In der Kon- read/ 03, 04, 16 figuration der RS485-Schnittstelle kann die gewünschte Ko-...
  • Seite 13: Ganzzahl-Werte

    2 Modbus-Protokollbeschreibung Ganzzahl-Werte werden über Modbus im folgenden Format übertragen: Zuerst das High-, dann das Low-Byte. Antwort Slave-Adresse Funktion Anzahl Wortwert(e) Checksumme 0x03 oder 0x04 gelesener Bytes 1 Byte 1 Byte 1 Byte x Bytes 2 Bytes 2.6.1 Ganzzahl-Werte Beispiel In diesem Beispiel soll die Dauer der CIP-Erkennung an Adresse 0x5A42 (Kapitel 6.10 „Konfiguration Sensorüberwachung“, Seite 42) ausgelesen werden.
  • Seite 14 2 Modbus-Protokollbeschreibung Antwort (Werte im Modbus-Float-Format): 80 00 42 8C E2 F6 Slave Funktion Bytes Float-Wert gelesen Nach der Übertragung vom Gerät müssen die Bytes des Float-Wertes entsprechend vertauscht werden. Viele Compiler (z.B. Microsoft Visual C++) legen die Float-Werte in folgender Reihenfolge ab: Float-Wert Adresse x Adresse x+1...
  • Seite 15: Zeichenketten (Texte)

    2 Modbus-Protokollbeschreibung 2.6.3 Zeichenketten (Texte) Zeichenketten werden im UTF8-kodiert übertragen. HINWEIS! Als letztes Zeichen muss immer ein „\0“ (ASCII-Code 0x00) als Ende-Kennung übertragen werden. Da- nach folgende Zeichen haben keine Bedeutung. Da die Übertragung von Texten wortweise (16-Bit-Register) erfolgt, wird bei einer ungeraden Byte-An- zahl (inkl.
  • Seite 16: Checksumme (Crc16)

    2 Modbus-Protokollbeschreibung Checksumme (CRC16) Berechnungsschema Anhand der Checksumme (CRC16) werden Übertragungsfehler erkannt. Wird bei der Auswertung ein Fehler festgestellt, antwortet das entsprechende Gerät nicht. CRC = 0xFFFF CRC = CRC XOR ByteOfMessage For (1 bis 8) CRC = SHR(CRC) if (rechts hinausgeschobenes Flag = 1) then else CRC = CRC XOR 0xA001...
  • Seite 17: Fehlermeldungen

    2 Modbus-Protokollbeschreibung Fehlermeldungen 2.8.1 Modbus-Fehlercodes Voraussetzungen für die Modbus-Kommunikation Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, damit ein Slave Anfragen empfangen, bearbeiten und be- antworten kann: • Baudrate und Datenformat von Master und Slave müssen übereinstimmen. • In der Anfrage muss die korrekte Slave-Adresse verwendet werden. •...
  • Seite 18: Fehlermeldungen Bei Ungültigen Werten

    2 Modbus-Protokollbeschreibung 2.8.2 Fehlermeldungen bei ungültigen Werten Bei Messwerten im Float-Format wird die Fehlernummer im Wert selbst dargestellt, d.h. anstatt des Messwerts ist die Fehlernummer enthalten. Fehlercode bei Fehler Float-Werten 1,0 × 10 Messbereichsunterschreitung 2,0 × 10 Messbereichsüberschreitung 3,0 × 10 kein gültiger Eingangswert 4,0 ×...
  • Seite 19: Schnittstellen

    Zubehör erhältlichen Kabel und Stecker. 3.1.1 Abschlusswiderstände Eine JUMO digiLine-Bus-Leitung wird an vom Mastergerät entfernten Enden mit Terminierungssteckern abgeschlossen (Teile-Nr.: 00461591). Diese werden einfach an der letzten freien M12-Kupplung des letzten Y-Verteilers (Teile-Nr.: 00638327) im Bus angeschlossen. Bei Mastergeräteseitigen Busleitungs- enden muss der Busabschluss der RS485-Busleitung gemäß...
  • Seite 20 (1) stabilisiertes Netzteil mit DC 5,3 V-Ausgang zur Speisung von Sensoren mit JUMO digiLine pH/ ORP/T 5-polig (Strombegrenzung mit Sicherung 3 A erforderlich) (2) stabilisiertes Netzteil mit DC 24 V-Ausgang zur Speisung von Sensoren mit JUMO digiLine CR und des JUMO mTRON T (Strombegrenzung mit Sicherung 3 A erforderlich)
  • Seite 21: Schnittstellen Konfigurieren

    Änderungen der in diesem Kapitel beschriebenen Konfigurationseinstellungen der JUMO digiLine-Elek- tronik können am PC mit der JUMO DSM-Software vorgenommen werden. In der Betriebsanleitung des JUMO digiLine CR/Ci ist die Bedienung, Konfiguration und Parametrierung detailliert erklärt.  Betriebsanleitung JUMO digiLine CR/Ci...
  • Seite 22 übereinstimmen. Die folgende Tabelle stellt die Einstellmöglichkeiten der seriellen Schnittstellen der JUMO digiLine-Elektronik dar. HINWEIS! Das JUMO digiLine-Protokoll vergibt die Schnittstellenparameter bei der Inbetriebnahme automatisch (Plug & Play). Beim Betrieb an einem Modbus-Master-Gerät müssen die Schnittstellenparameter vor der ersten Inbetriebnahme mit der JUMO DSM-Software eingestellt werden.
  • Seite 23: Modbus Über Serielle Schnittstelle

    Modbus über serielle Schnittstelle 5 Modbus über serielle Schnittstelle Modbus-Slave-Betrieb über serielle Schnittstelle RS 485 Zeitlicher Ablauf der Kommunikation Eine Abfragezyklus im Bus läuft nach folgendem Zeitschema ab: Datenanfrage Datenanfrage Master Antwort Slave Interne Wartezeit des Geräts vor der Überprüfung der Datenanfrage und der internen Bearbei- tungszeit: min.: 3,5 Byte-Zeiten + minimale Antwortzeit typisch: 5 ms...
  • Seite 24 5 Modbus über serielle Schnittstelle Beispiel Kennzeichen für Datenanfrage- oder Antwort-Ende Wartezeit = 3,5 Zeichen * 1000 * 11 Bit ÷ Baudrate Baudrate[Baud] Datenformat[Bit] Zeichenübertragungszeit[ms] 38400 0,287 0,260 19200 0,573 0,521 9600 1,146 1,042...
  • Seite 25: Modbus-Adresstabellen

    Hardware-Major-Version 0010 char Hardware-Minor-Version 0011 string[14] VDN-Version ASCII-Kodierung mit „NULL“ als Ende-Kennung 0018 short VDN-Nummer 0019 short VDN-Versionsnummer 0040 char Major-Version JUMO- digiLine-Protokoll 0041 char Minor-Version JUMO- digiLine-Protokoll 0080 short Hardwaretyp-Basis 0081 short Softwarenummer Messmikrocontroller 0082 char Major-Softwareversion Messmikrocontroller 0083...
  • Seite 26: Messstelleninfo

    Die Byte-Anzahl muss gerade sein (ggf. mit einem weiteren NULL-Zeichen auffüllen) 027E string[108] 54 Sensorherkunft Diese Variable wird automa- tisch vom JUMO-digiLine-Mas- tergerät verwaltet und darf nicht anderweitig beschrieben werden! UTF-8-Kodierung + NULL“ als Ende-Kennung Die Byte-Anzahl muss gerade sein (ggf. mit einem weiteren NULL-Zeichen auffüllen)
  • Seite 27: Kalibrierdaten

    6 Modbus-Adresstabellen Kalibrierdaten HINWEIS! In der JUMO-digiLine-Elektronik ist 1 Kalibrierlogbuch mit 10 Eintrags-Datensätzen hinterlegt. Die Ad- ressen der Kalibrierlogbuchdaten sind in den folgenden Tabellen explizit angegeben. Da alle Kalibrier- logbücher gleich große Speicherbereiche haben, können Adressen auch berechnet werden. Die Größe des Adress bereiches eines Kalibrierlogbuchs beträgt 0x0031 in hexadezimaler bzw .
  • Seite 28: Kalibrierlogbucheintrag 2

    6 Modbus-Adresstabellen Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 1561 0619 string[6][8] 24 Einheiten Einheiten der Kalibrierwerte in folgendem Format: Für jede Einheit der 6 Kalibrier- werte stehen 8 Bytes für die Einheiten-Zeichenkette inklusi- ve dem NULL-Zeichen als Ende kennung in UTF-8-Kodie- rung zur Verfügung.
  • Seite 29: Kalibrierlogbucheintrag 3

    6 Modbus-Adresstabellen Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 1598 063E float[6] Kalibrierwerte Array-Elemente bei Eintragstyp „relative Zellen- konstante“: [0] = relative Zellenkonstante [1] = Messbereich Array-Elemente bei Eintragstyp „Temperaturkoeffi- zient“: [0] = Temperaturkoeffizient [1] = Temperatur 1 [2] = Temperatur 2 [3] = Messbereich 1610...
  • Seite 30: Kalibrierlogbucheintrag 4

    6 Modbus-Adresstabellen Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 1637 0665 long Betriebstundenzählerstand Datum-/Zeitstempel 1639 0667 short Jahr 1640 0668 char Monat 1641 0669 char 1642 066A char Stunde 1643 066B char Minute 1644 066C char Sekunden 1645 066D...
  • Seite 31: Kalibrierlogbucheintrag 5

    6 Modbus-Adresstabellen Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 1685 0695 enum Bewertung der Kalibrierung Enumeration: 0 = keine Bewertung 1 = OK 2 = Warnung 1686 0696 long Betriebstundenzählerstand Datum-/Zeitstempel 1688 0698 short Jahr 1689 0699 char Monat...
  • Seite 32 6 Modbus-Adresstabellen Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 1733 06C5 enum manuelle Änderung Enumeration: 0 = manuell 1 = Kalibrierung 1734 06C6 enum Bewertung der Kalibrierung Enumeration: 0 = keine Bewertung 1 = OK 2 = Warnung 1735 06C7 long...
  • Seite 33: Kalibrierlogbucheintrag 6

    6 Modbus-Adresstabellen 6.4.6 Kalibrierlogbucheintrag 6 Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 1781 06F5 enum Eintragstyp Enumeration: 0 = kein Eintrag 1 = relative Zellenkonstante 2 = Temperaturkoeffizient 1782 06F6 enum manuelle Änderung Enumeration: 0 = manuell 1 = Kalibrierung 1783 06F7...
  • Seite 34: Kalibrierlogbucheintrag 7

    6 Modbus-Adresstabellen 6.4.7 Kalibrierlogbucheintrag 7 Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 1830 0726 enum Eintragstyp Enumeration: 0 = kein Eintrag 1 = relative Zellenkonstante 2 = Temperaturkoeffizient 1831 0727 enum manuelle Änderung Enumeration: 0 = manuell 1 = Kalibrierung 1832 0728...
  • Seite 35: Kalibrierlogbucheintrag 8

    6 Modbus-Adresstabellen 6.4.8 Kalibrierlogbucheintrag 8 Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 1879 0757 enum Eintragstyp Enumeration: 0 = kein Eintrag 1 = relative Zellenkonstante 2 = Temperaturkoeffizient 1880 0758 enum manuelle Änderung Enumeration: 0 = manuell 1 = Kalibrierung 1881 0759...
  • Seite 36: Kalibrierlogbucheintrag 9

    6 Modbus-Adresstabellen 6.4.9 Kalibrierlogbucheintrag 9 Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 1928 0788 enum Eintragstyp Enumeration: 0 = kein Eintrag 1 = relative Zellenkonstante 2 = Temperaturkoeffizient 1929 0789 enum manuelle Änderung Enumeration: 0 = manuell 1 = Kalibrierung 1930 078A...
  • Seite 37: Kalibrierlogbucheintrag 10

    6 Modbus-Adresstabellen 6.4.10 Kalibrierlogbucheintrag 10 Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 1977 07B9 enum Eintragstyp Enumeration: 0 = kein Eintrag 1 = relative Zellenkonstante 2 = Temperaturkoeffizient 1978 07BA enum manuelle Änderung Enumeration: 0 = manuell 1 = Kalibrierung 1979 07BB...
  • Seite 38: Relative Zellenkonstanten

    6 Modbus-Adresstabellen 6.4.11 Relative Zellenkonstanten Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 25600 6400 float[4] relative Ci-Zellenkonstante Die Array-Elemente 0 bis 3 je Messbereich entsprechen den relativen Zel- lenkonstanten der Messberei- che 1 bis 4 25608 6408 float relative Ci-Zellenkonstante...
  • Seite 39 6 Modbus-Adresstabellen Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 20754 5112 enum[4] Einheit für Berechnung Array-Elemente [0] bis [3] für Messbereiche 1 bis 4 Enumeration: 0 = µS/cm 1 = mS/cm 2 = kΩ×cm 3 = MΩ×cm 20758 5116 T_KOMP_...
  • Seite 40: Konfiguration Leitfähigkeitseingang Ci

    6 Modbus-Adresstabellen Konfiguration Leitfähigkeitseingang Ci Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 20994 5202 enum Kompensationsquelle Enumeration: 0 = manuelle Temperatur 1 = Temperatureingang 2 = Schnittstelle 20995 5203 enum Modus relative Zellenkons- Enumeration: tante eine Zellenkonstante für alle Messbereiche separate relative Zellen- konstante für jeden...
  • Seite 41 6 Modbus-Adresstabellen Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 21014 5216 enum[4] Kompensation Array-Elemente [0] bis [3] für Messbereiche 1 bis 4 Enumeration: Keine TK-Linear TK-Kurve natürliche Wässer natürliche Wässer mit er- weitertem Temperatur- bereich NaOH 0 bis 12 % NaOH 25 bis 50 % 0 bis 25 % 36 bis 82 %...
  • Seite 42: Konfiguration Temperatureingang

    6 Modbus-Adresstabellen Konfiguration Temperatureingang Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 21504 5400 float Filterzeit Einheit: Sekunden 21506 5402 float Offset 21509 5405 enum Anschlussart Enumeration: 0 = 2-Leiter 1 = 3-Leiter 21510 5406 enum Aktivierung Temperaturein- Enumeration: gang 0 = inaktiv...
  • Seite 43: Konfiguration Display

    6 Modbus-Adresstabellen Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 23114 5A4A short Höchstanzahl an SIP-Zyk- len bis zum Voralarm 6.11 Konfiguration Display Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 23809 5D01 enum Sprache Enumeration: 0 = Deutsch...
  • Seite 44 6 Modbus-Adresstabellen Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 23836 5D1C enum Signal für Hauptwert- Enumeration anzeige 0 = Keine 1 = Temperatureingang 2 = Kompensationstempera- 3 = unkompensierte Leitfä- higkeit 4 = kompensierte Leitfähig- keit 23837 5D1D enum...
  • Seite 45: Prozesswerte

    2 = Messbereich 3 3 = Messbereich 4 8211 2013 float Kompensationstemperatur Kompensationstemperatur, die Schnittstelle vom JUMO-digiLine-Masterge- rät an den JUMO digiLine CR/ Ci übertragen wird 8450 2102 float Messwert Temperaturein- Temperaturmesswert des gang in °C JUMO digiLine CR/Ci in °C...
  • Seite 46: Kalibrieralarm

    Sensors als stress Index in Abhängigkeit von 9730 2602 short aktueller Sensorstresslevel Temperatur- und Leitfähig- keitsmesswert wieder. Mehr hierzu finden Sie in der Be- triebsanleitung des JUMO digi- Line CR/Ci. 6.12.4 Sensorüberwachung Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung...
  • Seite 47: Datum Und Uhrzeit Für Zeitstempel

    Der Sensorstresslevel gibt die thermische und chemische Be- anspruchung des Sensors als Index in Abhängigkeit von Temperatur- und Leitfähig- keitsmesswert wieder. Mehr hierzu finden Sie in der Be- triebsanleitung des JUMO digi- Line CR/Ci. 32777 8009 long CIP-Zyklenzähler 32779 800B long SIP-Zyklenzähler...
  • Seite 48 6 Modbus-Adresstabellen Modbus-PDU- Datentyp Anzahl Zugriff Daten Kodierung Adresse Modbus- Register Dez. Hex. 32781 800D long summierte Gesamtdauer Einheit: Sekunden der Verletzung des unteren Temperaturgrenzwertes 32783 800F long summierte Gesamtdauer der Verletzung des oberen Temperaturgrenzwertes 32785 8011 long summierte Gesamtdauer der Verletzung des oberen Leitfähigkeitsgrenzwertes 32787...
  • Seite 50 JUMO GmbH & Co. KG Moritz-Juchheim-Straße 1 Technischer Support Deutschland: 36039 Fulda, Germany Telefon: +49 661 6003-714 Telefon: +49 661 6003-9135 Telefax: +49 661 6003-605 Telefax: +49 661 6003-881899 E-Mail: mail@jumo.net E-Mail: service@jumo.net Internet: www.jumo.net Lieferadresse: Mackenrodtstraße 14 36039 Fulda, Germany...

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