DMI: Desktop Management Interface. DMI ermöglicht die Verwaltung von
Software und Hardware des Systems durch Erfassung von Informationen über
die Systemkomponenten (z. B. Betriebssystem, Speicher, Peripheriegeräte,
Erweiterungskarten und Systemkennnummer).
DNS: Domain Name System. Ein Verfahren zum Übersetzen von Internet-
Domänennamen, wie z. B. www.dell.com in IP-Adressen wie 143.166.83.200.
DRAM: Dynamic Random-Access Memory (Dynamischer Speicher mit wahlfreiem
Zugriff). Der RAM-Speicher eines Systems besteht normalerweise nur aus
DRAM-Chips.
DVD: Digital Versatile Disc.
E/A: Ein-/Ausgabe. Eine Tastatur ist ein Eingabegerät und ein Bildschirm ein
Ausgabegerät. Im allgemeinen kann man zwischen E/A- und Rechneraktivitäten
unterschieden.
ECC: Error Checking and Correction (Fehlerüberprüfung und Korrektur).
EEPROM: Electronically Erasable Programmable Read-Only Memory (elektronisch
lösch- und programmierbarer Festwertspeicher).
EMC: Electromagnetic Compatibility (Elektromagnetische Verträglichkeit, EMV).
EMI: Elektromagnetische Störungen.
ERA: Embedded Remote Access (Integrierter Fernzugriff). ERA ermöglicht Remote-
oder Out-of-Band-Zugriff auf Netzwerkserver über Remote-Access-Controller.
Erweiterungsbus: Das System besitzt einen Erweiterungsbus, über den der
Prozessor direkt mit den Controllern der Peripheriegeräte (wie z. B. NICs)
Daten austauschen kann.
Erweiterungskarte: Eine Steckkarte wie z. B. eine Netzwerk- oder eine SCSI-Karte,
die in einen Erweiterungssteckplatz auf der Systemplatine eingebaut wird.
Durch den Einbau von Erweiterungskarten kann das System gezielt um spezielle
Funktionen erweitert werden, zum Beispiel zum Anschluss besonderer
Peripheriegeräte.
206
Glossar