Style Play-Modus
Der Style Play-Modus wird beim Einschalten automatisch ange-
wählt. In diesem Modus kann die Begleitautomatik verwendet
werden. Zu deren Begleitungen (Styles) können Sie mit bis zu
vier Parts („Keyboard-Spuren") spielen: Upper 1~3 und Lower.
Über die Anwahl von Performances und STS-Speichern können
Sie die Klangzuordnungen der Keyboard-Parts und die Einstel-
lungen der Effekte ändern. Bei Bedarf können Sie die benötigten
Styles auch themen- und stückbezogen über das SongBook
laden.
Der Style Play-Modus steht auch auf der „Easy Mode"-Ebene
(siehe S. 6) zur Verfügung.
Anfängliche Einstellungen
Beim Einschalten des Instruments wird automatisch Perfor-
mance 1 der Bank 1 (also Performance 1–1) geladen. Speichern
Sie dort also die Einstellungen, die das Instrument anfangs ver-
wenden soll.
Wählen Sie die Klänge, Effekte und übrigen Einstellungen, die
unmittelbar nach dem Einschalten verwendet werden sollen.
Wählen Sie anschließend den Menübefehl „Write Performance".
Wählen Sie im „Write Performance"-Fenster Performance 1 der
Bank 1 als Zielspeicher. (Siehe „'Write Performance'-Dialogfen-
ster" auf S. 106.)
Anmerkung: Es gibt mehrere Riegelfunktionen, mit denen man bei
Bedarf dafür sorgen kann, dass sich bestimmte Einstellungen bei
Aufrufen eines Performance- oder STS-Speichers bzw. eines Styles
nicht ändern (siehe „General Controls: Lock" auf S. 211). Die
betreffenden Hängeschlösser befinden sich im Global-Modus und
müssen dort gespeichert werden (siehe „'Write Global - Global
Setup'-Dialogfenster" auf S. 220).
Verbindungen zwischen den Styles, Per-
formances und STS-Speichern
Die Styles, Performances und STS-Speicher sind auf mehrere
Arten miteinander verknüpft.
• Wenn die SINGLE TOUCH-Diode leuchtet oder blinkt, wird
bei Anwahl eines Styles auch der STS 1-Speicher aufgerufen (die
Keyboard-Spuren ändern sich dann eventuell). Die Perfor-
mance-Einstellungen werden folglich zeitweilig geändert.
• Wenn die STYLE CHANGE-Diode leuchtet, wird bei Anwahl
einer Performance auch der damit verknüpfte Style geladen (d.h.
der Style, der bei Speichern der Performance gewählt war).
• Die aktuellen Spureinstellungen können wahlweise in einer
Performance, einem STS- oder einem Style Performance-Spei-
cher gesichert werden.
Hauptseite (Normaldarstellung)
Diese Seite wird nach Einschalten des Instruments angezeigt.
Von anderen Modi aus erreichen Sie diese Seite, indem Sie den
STYLE PLAY-Taster drücken.
Wenn gerade eine Style Play-Editierseite gewählt ist, müssen Sie
hingegen den EXIT-Taster drücken.
Style-Feld
Seitenname
Bereich
von
Sequen-
zer 1/2
'Perfor-
mance/
STS'-
Bereich
Bereiche
Es gibt eine „normale" (Keyboard-Spuren, gruppierte Style-
Spuren) und eine „Style"-Darstellung (einzelne Style-Spu-
ren). Diese kann man durch mehrmaliges Drücken des
TRACK SELECT-Tasters aufrufen. (Siehe „'Style Tracks'-
Darstellung" und „'Volume'-Bereich" auf S. 87).
Seitenname
Hier werden der aktuell gewählte Modus, das Transpositionsin-
tervall und der erkannte Akkord angezeigt.
Modusname
Transpositionsinter-
vall (in Halbtönen)
Modusname
Name des momentan gewählten Modus' .
Master Transpose
Das allgemeine Transpositionsintervall in Halbtönen. Bei Bedarf
können Sie diesen Wert mit den TRANSPOSE-Tastern ändern.
Anmerkung: Bei Anwahl einer anderen Performance bzw. eines
anderen Styles ändert sich das Transpositionsintervall bisweilen.
Ferner können Standard MIDI Files, die mit einem anderen Korg-
Instrument der Pa-Serie aufgezeichnet wurden, das Transpositions-
intervall ändern.
Um böse Überraschungen zu vermeiden, ist der „Master Trans-
pose"-Parameter anfangs verriegelt. Wenn Sie die Automatik aber
wohl nutzen möchten, müssen Sie das „Master Transpose"-Hän-
geschloss öffnen (siehe „General Controls: Lock" auf S. 211) und
die Global-Einstellungen sichern (siehe „'Write Global - Global
Setup'-Dialogfenster" auf S. 220).
Style Play-Modus
85
Anfängliche Einstellungen
Menüpfeil
Bereich
der
Key-
board-
Spuren
Erkannter
Akkord
Sty