EINSATZINDIKATIONEN • Der Medcomp Titan HD™ Katheter ist für einen langfristigen Zugang zur ® Hämodialyse und Apherese vorgesehen. • Er kann perkutan eingeführt werden und wird idealerweise in der Vena jugularis eines erwachsenen Patienten platziert • Gegebenenfalls kann auch die Vena subclavia als alternative Einführungsstelle verwendet werden. GEGENANZEIGEN • Dieser Katheter ist ausschließlich für einen Langzeit-Gefäßzugang vorgesehen und sollte nicht zu anderen Zwecken als in dieser Gebrauchsanleitung beschrieben eingesetzt werden. BESCHREIBUNG • Der Titan HD™ ist aus einem weichem, röntgendichtem Polyurethanmaterial gefertigt, das besseren Patientenkomfort und eine ausgezeichnete Biokompatibilität bietet. MÖGLICHE KOMPLIKATIONEN • Luftembolie • Bakteriämie • Verletzung des Plexus brachialis • Herzarrhythmien • Herztamponade • Zentralvenenthrombose • Endokarditis • Infektion an der Austrittstelle •...
• Verwenden Sie den Katheter oder das Zubehör nicht, wenn die Verpackung geöffnet oder beschädigt ist. • Verwenden Sie den Katheter oder das Zubehör nicht, wenn Sie Anzeichen einer Beschädigung des Produkts erkennen. VORSICHTSMASSNAHMEN FÜR DEN KATHETER • Verwenden Sie keine scharfen Gegenstände in der Nähe des Verlängerungsschlauchs oder des Katheterlumens. • Verwenden Sie zum Entfernen von Verbänden keine Scheren. • Bei Verwendung anderer als der mit diesem Set mitgelieferten Klemmen wird der Katheter beschädigt. • Das wiederholte Abklemmen der Schläuche an derselben Stelle kann zu Materialermüdung führen. Vermeiden Sie ein Festklemmen in der Nähe der Luer-Verbinder und des Verbindungsstücks des Katheters. • Untersuchen Sie das Katheterlumen und die Verlängerungen vor und nach jedem Gebrauch auf Schäden. • Prüfen Sie die Sicherheit aller Verschlusskappen und Blutschlauchverbindungen vor und zwischen den Behandlungen, um Zwischenfälle zu verhindern. • Verwenden Sie mit diesem Katheter nur die Luer Lock-Verbinder (mit Gewinde). • W iederholtes Überdrehen der Blutschläuche, Spritzen und Kappen kann die Funktionsdauer des Verbinders verkürzen und zu ihrem Ausfall führen. EINFÜHRUNGSSTELLEN Warnung: Besondere Vorsicht des Arztes ist geboten, wenn der Katheter bei Patienten eingeführt wird, die nicht in der Lage sind, tief einzuatmen oder den Atem anzuhalten. • Der Patient sollte sich in einer abgeänderten Trendelenburg-Lage befinden, mit dem oberen Brustkorb nach oben und dem Kopf leicht in der Richtung, die der Einführungsstelle abgewandt ist. Es kann ein kleines, gerolltes Handtuch zwischen die Schulterblätter gelegt werden, um eine Aufwölbung der Brust zu bewirken.
Positionierung der Spitze Vena femoralis • Der Patient sollte vollständig auf dem Rücken liegen. Beide Beinarterien sollten auf die Einführungsstelle und mögliche Nachwirkungen hin abgetastet werden. Das Knie, das sich auf der Körperseite der Einführungsstelle befindet, sollte gebeugt und der Oberschenkelmuskel entspannt sein. Legen Sie den Fuß auf das gegenüberliegende Bein. Die Vena femoralis liegt dann posterior/medial zur Arterie. Vorsicht: Die Möglichkeit einer Infektion kann bei einem Zugang über die Vena femoralis erhöht sein. • Prüfen Sie anhand einer Röntgenaufnahme des Brustkorbs die endgültige Position des Katheters. Im Anschluss an das Legen des Katheters sollte immer eine routinemäßige Röntgenuntersuchung folgen, um vor dem Gebrauch sicherzustellen, dass die Spitze richtig positioniert wurde. • Es wird empfohlen, die Spitze des Beinkatheters an der Verbindung der Vena iliaca und der Vena cava inferior zu positionieren. ANWEISUNGEN FÜR EINEN SELDINGER-ZUGANG • Lesen Sie vor Verwendung dieses Produkts die Anleitung aufmerksam durch. Der Katheter sollte von einem qualifizierten, approbierten Arzt oder ähnlich qualifiziertem medizinischen Personal unter Anleitung eines Arztes eingesetzt, gehandhabt und entfernt werden. • Die medizinischen Techniken und Verfahrensweisen, die in dieser Anleitung beschrieben werden, stellen weder alle medizinisch akzeptablen Protokolle dar, noch sind sie ein Ersatz für die Erfahrung und das Urteilsvermögen des Arztes bei der Behandlung der jeweiligen Patienten. • Wenden Sie nach Möglichkeit die kliniküblichen Vorgehensweisen an. Halten Sie während des Einführens, der Wartung und beim Ziehen des Katheters strikt an eine aseptische Arbeitsweise. Sorgen Sie für ein steriles Operationsfeld. Der Katheter sollte vorzugsweise in einem OP-Saal eingesetzt werden. Verwenden Sie sterile Tücher, des Instruments und Zubehörs Rasieren Sie die betreffende Körperstelle oberhalb und unterhalb des Katheterzugangs. Reinigen Sie sich vor dem Eingriff gründlich. Tragen Sie Arztkittel, Arztkappe, Handschuhe und Gesichtsmaske. Auch der Patient sollte einen Mundschutz tragen. Die Auswahl der angemessenen Katheterlänge obliegt allein dem Entscheidungsvermögen des behandelnden Arztes. Die geeignete Katheterlänge ist unabdingbar für eine korrekte Positionierung der Spitze. Im Anschluss an das Legen des Katheters sollte immer eine routinemäßige Röntgenuntersuchung erfolgen, um vor dem Gebrauch sicherzustellen, dass die Spitze richtig positioniert wurde.
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Warnung: Überdehnen Sie nicht das subkutane Gewebe, während Sie den Tunnel legen. Eine Überdehnung kann das Einwachsen der Manschette verzögern/verhindern. Führen Sie den Katheter vorsichtig in den Tunnel ein. Ziehen oder reißen Sie nicht am Katheterschlauch. Wenn Sie einen Widerstand spüren, kann eine weitere stumpfe Dissektion das Einsetzen erleichtern. Entfernen Sie den Katheter mit einer leichten Drehbewegung vom Trokar und der Hülle, um eine Beschädigung des Katheters zu vermeiden. Vorsicht: Ziehen Sie die Tunnelhilfe nicht in einem schrägen Winkel heraus. Halten Sie die Tunnelhilfe gerade, um eine Beschädigung der Katheterspitze zu verhindern. Note: Ein Tunnel mit einem leichten Bogen verringert das Risiko eines Knicks. Der Tunnel sollte so kurz sein, dass das Y-Verbindungsstück des Katheters nicht in die Austrittstelle reicht, und lang genug, um die Manschette 2 cm (Minimum) von der Hautöffnung entfernt zu halten. 7. Schieben Sie den Mandrin zurück in den Katheter und befestigen Sie die Kappe des Mandrins an der venösen Luer-Muffe des Katheters. Spülen Sie den Katheter mit Kochsalzlösung und klemmen Sie dann die Katheterverlängerungen ab, damit die Kochsalzlösung nicht versehentlich aus dem Katheter fließt. Verwenden Sie die mitgelieferten Klemmen. Stechen Sie die Einführnadel mit der aufgesetzten Spritze in die Zielvene. Saugen Sie die Einstichstelle ab, um ein genaues Positionieren zu ermöglichen. 10. Entfernen Sie die Spritze und legen Sie den Daumen auf das Ende der Nadel, um Blutverlust oder eine Luftembolie zu verhindern. Ziehen Sie den beweglichen Führungsdraht in die Vorschubhilfe zurück, sodass nur noch das Ende des Führungsdrahts sichtbar ist. Führen Sie das distale Ende der Vorschubhilfe in das Verbindungsstück der Nadel. Schieben Sie den Führungsdraht mit einer Vorwärtsbewegung in und über das Verbindungsstück der Nadel hinaus in die Zielvene. Vorsicht: Die Länge des einzuführenden Drahts hängt von der Größe des Patienten ab. Achten Sie während der gesamten Behandlung auf eventuelle Herzrhythmusstörungen des Patienten. Der Patient sollte während der Behandlung an einen Herzmonitor angeschlossen sein. Es ist möglich, dass Herzrhythmusstörungen auftreten, wenn der Führungsdraht in das rechte Atrium gelangt. Der Führungsdraht sollte während der Behandlung still gehalten werden. 11. Entfernen Sie die Nadel und lassen Sie den Führungsdraht in der Zielvene. Vergrößern Sie die Stelle der Hautpunktur mit einem Skalpell. 12. Winden Sie den (die) Dilatator(en) (mit einer leichten Drehbewegung) über den Führungsdraht in das Blutgefäß. Entfernen Sie den (die) Dilatator(en), wenn das Blutgefäß ausreichend geweitet ist, und belassen Sie den Führungsdraht an dieser Stelle.
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Vorsicht: Lassen Sie die Hülse niemals als Dauerkatheter in der Vene. Die Vene kann dadurch beschädigt werden. 15. Entfernen Sie den Dilatator und den Führungsdraht von der Einführhilfe/ Dilatator-Baugruppe indem Sie die Drehmanschette entriegeln und den Dilatator vorsichtig aus der Hülle ziehen. Hinweis: Wenn bei dem Eingriff die Verwendung eines Ventils nicht möglich ist, schieben Sie das Ventil weg von der Öffnung der Hülse und verwenden Sie eine Standardhülse. 16. Schieben Sie die distale Spitze des Katheters durch das Ventil. Um ein Abknicken des Katheters zu vermeiden müssen Sie ihn möglicherweise in kleinen Schritten vorschieben und den Katheter dicht an der Hülse festhalten. 17. Nachdem Sie den Katheter platziert haben, brechen Sie den Hülsengriff entzwei. 18. Ziehen Sie die Seite des Griffs ohne Ventil teilweise vom Katheter ab. 19. Halten Sie den Katheter nahe dem Ventil fest und ziehen Sie das Ventil vom Katheter. Hinweis: Ein leichter Widerstand, während der Katheter durch den Schlitz im Ventil gezogen wird, ist normal. Vorsicht: Ziehen Sie nicht den Teil der Schleuse auseinander, der im Blutgefäß bleibt. Um eine Beschädigung des Gefäßes zu vermeiden, ziehen Sie die Schleuse so weit wie möglich zurück und entfernen die Schleuse immer nur einige Zentimeter auf einmal. 20. Entfernen Sie die Hülse vom Patienten. 21. Führen Sie die Ausrichtung des Katheters mittels Fluoroskopie durch. Die distale venöse Spitze sollte auf Höhe der arteriokavalen Verbindung oder im rechten Atrium positioniert werden, um einen optimalen Blutfluss zu gewährleisten. Hinweis: Es wird empfohlen, die Spitze des Beinkatheters an der Verbindung der Vena iliaca und der Vena cava inferior zu positionieren. 22. Bringen Sie Spritzen an den beiden Verlängerungen an, und öffnen Sie die Klemmen. Das Blut sollte sowohl von der arteriellen als auch von der venösen Seite leicht aufgezogen werden können. Wenn beim Aufziehen des Blutes auf einer Seite ein deutlicher Widerstand feststellbar ist, muss der Katheter möglicherweise gedreht oder erneut positioniert werden, um einen ausreichenden Blutfluss zu gewährleisten. 23. Wenn eine angemessene Ansaugung erfolgte, spülen Sie die Lumen mit den mit Kochsalzlösung gefüllten Spritzen. Verwenden Sie dazu die schnelle Bolus-Technik. Stellen Sie sicher, dass die Klemmen an den Verlängerungen während des Spülvorgangs geöffnet sind.
26. Schließen Sie die Klemmen und setzen Sie die Injektionskappen auf die Luer- Muffen der Verlängerungen, sobald der Katheter mit Heparin verschlossen ist. 27. Stellen Sie mittels Fluoroskopie sicher, dass sich die Spitze in der richtigen Position befindet. Die distale venöse Spitze sollte auf Höhe der arteriokavalen Verbindung oder im rechten Atrium positioniert werden, um einen optimalen Blutfluss zu ermöglichen (wie es die derzeitigen KKF DOQI- Richtlinien empfehlen). Hinweis: Es wird empfohlen, die Spitze des Beinkatheters an der Verbindung der Vena iliaca und der Vena cava inferior zu positionieren. Vorsicht: Wenn die Katheterposition nicht überprüft wird, kann es zu ernsthaften Traumatisierungen oder lebensbedrohlichen Komplikationen kommen. KATHETERSICHERUNG UND WUNDVERBÄNDE: 28. Verschließen Sie die Eintrittsstelle durch eine Naht. Nähen Sie den Katheter mit dem Nähflügel an die Haut an. Nähen Sie nicht den Katheterschlauch an. Vorsicht: In der Nähe des Katheterlumens sollten Sie beim Einsatz scharfer Gegenstände oder Nadelspitzen vorsichtig sein. Der Kontakt mit scharfen Gegenständen kann zum Ausfall des Katheters führen. 29. Decken Sie die Eintritts- und Austrittsstelle mit einem dichten Wundverband ab. 30. Der Katheter muss für die gesamte Dauer der Implantierung gesichert/angenäht sein. 31. Notieren Sie die Katheterlänge und Chargennummer des Katheters in der Patientenakte. HÄMODIALYSE-BEHANDLUNG • Vor jeder Behandlung muss die Heparinlösung aus jedem Lumen entfernt werden, um eine Heparinisierung des Patientenkörpers zu verhindern. Die Absaugung sollte gemäß Protokoll der Dialyseabteilung erfolgen. • Vor dem Beginn der Dialyse müssen alle Verbindungen zum Katheter und zu extrakorporalen Kreisläufen sorgfältig überprüft werden. • Es sollten regelmäßig Sichtkontrollen auf Lecks durchgeführt werden, um Blutverlust oder Luftembolien zu verhindern. • Wenn ein Leck entdeckt wird, muss der Katheter sofort abgeklemmt werden.
PFLEGE DER ZUGÄNGE • Der Katheter ist mit Salben kompatibel. • Säubern Sie die Haut rund um den Katheter. Dazu werden Chlorhexidinegluconat- Lösungen empfohlen; es können aber auch Lösungen auf Iodbasis verwendet werden. • Bedecken Sie die Austrittsstelle mit einem dichten Wundverband, lassen Sie jedoch die Verlängerungen, Klemmen und Verschlusskappen frei, damit das Personal Zugriff darauf hat. • Die Wundverbände müssen trocken und sauber gehalten werden. Vorsicht: Die Patienten dürfen weder schwimmen gehen noch duschen oder den Wundverband beim Baden einweichen. • Wenn starkes Schwitzen oder ein versehentliches Feuchtwerden die Adhäsion des Wundverbandes verringert, muss das medizinische oder Pflegepersonal den Verband unter sterilen Bedingungen wechseln. QUALITÄT DER KATHETERLEISTUNG Vorsicht: Lesen Sie immer zuerst die Krankenhaus- oder Abteilungsprotokolle, mögliche Komplikationen sowie deren Behandlungen, Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen durch, bevor Sie bei Problemen mit dem Katheter einen mechanischen oder chemischen Eingriff vornehmen. Warnung: Die folgenden Verfahren sollten ausschließlich von Ärzten durchgeführt werden, die mit den entsprechenden Techniken vertraut sind. UNGENÜGENDER DURCHFLUSS: Die folgenden Umstände können zu einem unzureichenden Blutfluss führen: • Verschluss der arteriellen Öffnung in Folge von Verklumpung oder Fibrinablagerungen. • Verschluss der arteriellen Öffnungen in Folge eines Kontakts mit der Venenwand. Mögliche Lösungen: • Chemischer Eingriff unter Verwendung eines Thrombolytikums. UMGANG MIT EINSEITIGEN BLOCKADEN: Einseitige Blockaden liegen vor, wenn ein Lumen leicht gespült werden kann, Blut jedoch nicht aufgezogen werden kann. Ursache dafür ist in der Regel eine schlechte Positionierung der Spitze.
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ZIEHEN DES KATHETERS Warnung: Die folgenden Verfahren sollten ausschließlich von Ärzten durchgeführt werden, die mit den entsprechenden Techniken vertraut sind. Vorsicht: Machen Sie sich immer zuerst mit den Krankenhaus- oder Abteilungsprotokollen, möglichen Komplikationen und deren Behandlung, Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen vertraut, bevor Sie den Katheter entfernen. Tasten Sie den Ausgang des Kathetertunnels ab, um die Manschette zu lokalisieren. Verabreichen Sie an der Austrittsstelle und an der Stelle, an der sich die Manschette befindet, ein lokales Anästhetikum in ausreichender Menge, um die Region vollständig zu betäuben. Trennen Sie die Nähte des Nähflügels auf. Verwenden Sie die kliniküblichen Protokolle zum Entfernen von Hautnähten. Legen Sie einen 2 cm langen Schnitt oberhalb der Manschette, parallel zum Katheter, an. Schneiden Sie bis auf die Manschette herunter und verwenden Sie dabei nach eigenem Ermessen stumpfe und scharfe Dissektion. Greifen Sie die Manschette mit einer Klemme, sobald diese sichtbar ist. Klemmen Sie den Katheter zwischen der Manschette und der Eintrittsstelle ab. Durchtrennen Sie den Katheter zwischen der Manschette und der Austrittsstelle. Ziehen Sie den innenliegenden Teil des Katheters durch den Einschnitt im Tunnel heraus. Entfernen Sie den verbleibenden Abschnitt des Katheters (d. h. den Tunnelabschnitt) durch die Austrittsstelle. Vorsicht: Ziehen Sie nicht das distale Ende des Katheters durch den Eintritt, da so eine Kontaminierung der Wunde entstehen kann. 10. Drücken Sie 10 bis 15 Minuten bzw. bis zum Stopp der Blutungen auf den proximalen Abschnitt des Tunnels. 11. Vernähen Sie den Einschnitt und verbinden Sie die Stelle so, dass ein optimaler Heilungsprozess möglich ist. 12. Wenn der Katheter gezogen wurde, untersuchen Sie ihn auf Unversehrtheit. Die Länge muss der Länge des Katheters entsprechen, als der Katheter eingeführt wurde. DRUCK GRÖSSE 200 ml/MIN 300 ml/MIN 400 ml/MIN Venös...
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GARANTIE Medcomp GARANTIERT, DASS DIESES PRODUKT ENTSPRECHEND DEN ® ZUTREFFENDEN STANDARDS UND TECHNISCHEN VORGABEN HERGESTELLT WURDE. Patienten ZUSTAND, KLINISCHE BEHANDLUNG UND PRODUKTWARTUNG KÖNNEN DIE LEISTUNGSFÄHIGKEIT DES PRODUKTES BEEINFLUSSEN. DAS PRODUKT MUSS UNTER BEACHTUNG DER BEILIEGENDEN ANLEITUNG UND DER ANWEISUNGEN DES BEHANDELNDEN ARZTES VERWENDET WERDEN.
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MPS Medical Product Service GmbH Borngasse 20 35619 Braunfels Germany PN 40247-1BSI REV 12/17A...